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ChurchDesk 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ChurchDesk die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 9 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ChurchDesk
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ChurchDesk
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeitenden Ziele aufzwingen

    FührungTraditionell

    71%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    57%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    57%

  • Alles nur auf Leistung trimmen

    FührungTraditionell

    57%

  • Aktionismus betreiben

    Strategische RichtungModern

    57%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Edit: Etwa ein Jahr nachdem ich meine ursprüngliche Bewertung schrieb und ChurchDesk darauf antwortete, wurden von ChurchDesk Nachweise zu Aussagen des Managements verlangt, die ich hier darstellte. Da bei ChruchDesk sehr viel informell und nicht-schriftlich besprochen wird, fasse ich das als Versuch des nachträglichen Mundtot-machens auf.

Das Management in Deutschland ist streckenweise fähig und kompetent, zumindest aber überwiegend wohlwollend. Ganz im Gegensatz zur dänischen Geschäftsführung, mit der auch Angestellte in Deutschland täglich zu tun haben. Diese glänzt vor allem durch Arroganz, Empathielosigkeit, Missmanagement und schlechter Kommunikation. ChurchDesk betrachtet sich auch nach 15 Jahren am Markt noch als Start Up und nutzt das gerne als Entschuldigung für fehlende Prozesse und ausbleibende Fehlerkultur. Es gibt kein HR. Der CEO betonte auf Nachfragen mehrmals, dass er Probleme lieber persönlich kläre - wozu er charakterlich nicht in der Lage ist, da er Probleme im Betrieb auch persönlich nimmt.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Insgesamt schlecht. Es gibt auch nach Jahren keine transparenten Kommunikationswege abseits von Slack (free version - alle Nachrichten werden nach 30 Tagen gelöscht). Es liegt an den Mitarbeitenden, Informationen zusammenzutragen und dabei Rücksicht auf die Vorlieben und Eigenheiten von Vorgesetzten zu nehmen; manch ein PM liest kein Slack, sondern nur Mails, CEOs antworten vielleicht gar nicht, Manager wollen lieber F2F Termine. Regelmäßige Jour Fixes werden selten priorisiert. Die Kommunikation von GF zu den Mitarbeitenden geschieht ansonsten überwiegend in monatlichen Townhalls, die nicht aufgezeichnet oder zusammengefasst werden. Wer nicht dabei ist, verpasst es. Zusätzlich gibt sich der CEO einmal monatlich die Ehre zu einem offenen FAQ. Die dortige Atmosphäre ist oft eher angespannt, nur wenige MA stellen Fragen und diese werden oft auch nicht kompetent beantwortet. Die Durchsetzung des Frameworks "radical condor" erlebte ich persönlich als besonders toxisches Kontrollwerkzeug von Oben nach Unten: Weder CEO, noch Produktmanager, zeigten sich kritikfähig. Ganz im Gegenteil.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In Deutschland insgesamt gut, Länderübergreifend durchwachsen. Im dänischen Büro standen zuletzt Vorwürfe von Mobbing durch eine kurzfristig gekündigte mitarbeitende Person im Raum.
Ein großer Teil der Mitarbeitenden aus Deutschland ist Teil ein und derselben Freikirche, kennt sich also auch außerhalb der Arbeit gut.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Da es keine einheitlichen Prozesse gibt, ist das sehr individuell. Manche MA arbeiten komplett remote, grundsätzlich besteht aber Officezwang an 4 von 5 Tagen. Abhängig von der Abteilung kann es schon einmal Abendtermine geben. Die daraus entstehenden Überstunden können MA anstandslos und unkompliziert selbst verwalten. Die Vorgesetzten in Deutschland zeigen großes Vertrauen.
Es gibt keine Gleitzeit o.Ä. Freitags ist etwas früher Schluss.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wie oben beschrieben, muss teils zwischen deutschem und dänischem Management unterschieden werden. Das deutsche Management ist streckenweise etwas unerfahren aber grundsätzlich offen, gutwillig und unterstützt die MA nach Kräften.

Das dänische Management habe ich dagegen als geradezu toxisch erlebt. Insbesondere die mangelnde Kritikfähigkeit und mangelnde Führungskompentezen im C-Level.
Nach dem Bekanntwerden meines Kündigungsvorhabens mied mich der CEO, ist sogar buchstäblich vor mir weggelaufen. Der CTO nannte mich verhielt sich mir gegenüber ebenfalls sehr ungut und mahnte, dass ich schon sehen werde, wohin mich meine Kündigung führt. Der COO hat keinerlei Sozialkompetenzen und ist sehr von sich selbst überzeugt. Kritik an Vorgesetzenverhalten wird aggressiv beiseite gewischt ("Er braucht keine Sozialkompetenzen, man muss nur wissen, wie man mit ihm reden muss"). Ganz zu Schweigen von den charakterlichen Schwierigkeiten: So stritt der CEO mit einem MA lautstark über den Nahostkonflikt und vertrat dabei verschwörungstheoretische Positionen. Und und und

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Man lernt in kurzer Zeit sehr viel. Das deutsche Team ist sehr unterstützend und man hilft sich gerne gegenseitig bei größeren Aufgaben. Falls Interesse besteht, neue Aufgaben zu übernehmen oder Dinge selbst in die Hand zu nehmen, wird man durch das Deutsche Management dabei sehr unterstützt. Grundsätzlich ist natürlich das Tagewerk an erster Stelle und je nach Position füllt dies nicht nur, sondern übersteigt streckenweise das Pensum. Grundsätzlich ist Eigeninitiative aber gern gesehen und macht den Arbeitsalltag auch interessanter.

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