109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Betriebsklima. Flache Hierachien. Flexible Arbeitszeitgestaltung. Attraktive Sozialleistungen. Internationales Arbeitsumfeld. Attraktives Betätigungsfeld in Zukunftsbranche. Hohe Eigenverantwortung möglich.
Die Aufbruchstimmung, die vielen Chancen auf Veränderung.
Die Organisation könnte besser sein.
Die Richtung stimmt. Jetzt nur nicht nachlassen.
Trotz der Stimmungsmache einzelner, die sich entschieden haben, zu gehen, ist die Stimmung unter denen, die bleiben wollen, gut. Viel Aufbruchstimmung, Blick nach vorn.
Das Image ist momentan leicht ramponiert, einige, die gehen, treten bewußt nach und das nicht immer fair.
Momentan haben die meisten mehr als genug zu tun. Das hat auch mit den Abgängen zu tun. Da kommt Freizeit schon mal ein bisschen zu kurz. Aber in welcher Beratung gibt es schon 9 to 5?
Branchenüblich Kombination aus Festgehalt und variabl. Anteil. Sehr gute Altersvorsorgeregelung, sehr gute Firmenwagenregelung. Faire Handyregelung, Standardmodel gibt es so, wer ein iPhone will, muss zuzahlen. Privatgespräche in normalem Umfang erlaubt.
Der Zusammenhalt unter denen, die bleiben wollen, ist gut. Ich finde, wenn ich Hilfe brauche, jederzeit Unterstützung von Kollegen und Vorgesetzten.
Mein direkter Vorgesetzter ist fair, engagiert und setzt sich jederzeit für seine Mitarbeiter ein. Hat jederzeit, trotz hoher Arbeitsbelastung, für jeden ein offenes Ohr.
Das Management zieht zum ersten Mal an einem Strang, der neue Vorstand ist ein Glücksgriff.
Die einzelnen Niederlassungen sind gut ausgestattet. Klar ist "Luft nach oben", aber alles, was man zum Arbeiten braucht, ist da.
Ist inzwischen besser als noch vor einem halben Jahr. Das Management steht Rede und Antwort. Es wird nichts beschönigt.
Ganz okay. Durch die Abgänge sind Führungspositionen auch für Frauen offen und es wurden auch einige mit Frauen besetzt. Immer noch verbesserungswürdig, aber die Richtung stimmt.
Gerade jetzt gibt es eine Vielzahl von spannenden Aufgaben, Engagement wird nicht limitiert, sondern gefördert.
Wir haben immer noch genug gute Kollegen und genug Projekte, wo man sich einbringen kann, wo man sich weiterentwickeln kann.
Erfahrene SAP-Berater und SAP-Entwickler aber auch die Berufsanfänger sind willkommen.
Gute Bezahlung ist möglich, Regelung für die Firmenwagen ist super.
Vertrieb ist 'manchmal' wichtig, darf aber nicht wichtiger als die Durchführung von Projekten selber sein.
Allgemeines Problem der Branche - Vertrieb verspricht etwas zu schnell - Projektteam muss später ausbaden.
Für Management in DE - von USA selbständiges Handeln einfordern.
Sich mal auch trauen NEIN zu sagen - z.B. und vor allem zu den "Verbesserungsvorschlägen" aus USA.
Auch der Umgang mit den Kunden ist manchmal "zu weich" - oft möchten die Kunden in den Workshops nur das Wissen abgrasen. Die Vorbereitung hat aber manchen guten Beratern viel Zeit und Mühe gekostet. Der Kunde bekommt dafür meistens keine Rechnung.
- Sehr gutes Arbeitsumfeld mit einem angenehmen Arbeitsklima, ein toller Umgang mit den Kollegen/innen
- Top Konditionen & Goodies
- Flache Hierarchie, sehr gutes Vorgesetztenverhalten auch vor dem organisierten Weggang der vielen Kollegen
- Management scheint aus den vergangenen Fehlern gelernt zu haben. Ein Neuanfang bedeutet auch neue Chancen.
- Diese Schwarzmalerei von manchen Kollegen, es sind übrigens immer die selben, ist kleingeistig. Es wird hier keiner festgehalten, aber anscheinend sind die Konditionen zu gut.
Atmosphäre
keine Vision, Abhängigkeit von Zentrale
zu spät
Wenn innerhalb von 4 Monaten praktisch die Hälfte aller Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, spricht dies für sich selber.
Die Rückkehr zu alten Werten und eine offene Kommunikationskultur. Zuhören wäre ein guter Anfang.
Die Zusammenarbeit über die Etagen hinweg lief eigentlich immer Problemlos. Eigentlich hat man die Etagen gar nicht gespürt.
Komplette Abteilungen haben gekündigt und verlassen das Unternehmen. Im Servicebereich ist das Geschäft nur noch durch Dienstleister und Freelancer aufrecht zu erhalten. Im Projektgeschäft sieht es nicht anders aus, wobei die Pipeline eh schon seit einem Jahr leer ist.
Neue Firma gründen?!
Mit den Kollegen im Projekt zusammen zu arbeiten hat mir bei Ciber wirklich besonders viel Spaß gemacht. Leider wandern jetzt praktisch alle ab - ich kann es keinem verdenken...
Das sich die Ciber in Auflösung befindet, hat sich vermutlich schon herumgesprochen. Headhunter und auch Firmeneigene Recruiter sprechen mich schon recht offenherzig an.
Überstunden und Wochenendarbeit, für die, die übrig sind.
Karriere? Ja, jetzt kann man tolle Jobs ergattern! Übrigens auch tolle Firmenwagen! Weiterbildung ist gestattet via open sap.
Gehälter werden noch gezahlt - auch der Firmen-Riester. Bei den Reisekosten kann man dann schon mal sein blaues Wunder erleben.
Es gibt an den Standorten Obst.
Der Zusammenhalt ist super - bei denen, die noch da sind. Aber auch hier prüft mittlerweile jeder seine Optionen.
...und älter? Kein Problem - vorher nicht und jetzt sowieso nicht - es wird jede Hand dringend gebraucht.
Die bisherigen Vorgesetzten haben auf Ende Jahr hin gekündigt. Was nach kommt, ist unklar - mittlerweile wird jeder gefragt, ob er nicht ne Führungsaufgabe übernehmen möchte.
Räume und Computer sind soweit ok. Videokonferenzsystem wurde mittlerweile abgebaut - der Rest folgt vermutlich demnächst...
Aus dem Topmanagement kommen nur Durchhalteparolen. Antworten auf Fragen wie "wann werden mir die Reisekosten erstattet" bleiben dagegen unbeantwortet.
Da gab es und gibt es keine Probleme.
mittlerweile gar nichts mehr......
Die Firma wird in Europa ausgeblutet. Inzwischen sind drei europäische Landesgesellschaften verkauft worden - alles Gesellschaften mit SAP Geschäft. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch Deutschland verkauft wird. Die Bonität der Firma ist so schlecht, dass immer wieder Bonus Zahlungen für die Angestellten verschoben werden. Die wenigen Mitarbeiter die bei der Ciber AG verbleiben haben nicht die Ausbildung ihre neuen Positionen auszuführen. Das kann nicht gut enden.....
Kompetenz der Vorgesetzten entwickeln
Team immer nur dann, wenn Hilfe benötigt wird
Wischi-Waschi-Laberei
Sehr gutes Arbeitsumfeld mit einem angenehmen Arbeitsklima, jederzeit ansprechbare Vorgesetzte, ein toller Umgang mit den Kollegen/innen.
Momentane Situation beeinträchtigt die Ausrichtung des Unternehmens und das Betriebsklima.
Stringente Fokussierung auf die Neuausrichtung von Ciber.
So verdient kununu Geld.