16 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vom AG nichts.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Transparenz
Kommunikation
Unpolitische werden
Fortbildungen anbieten
Anreize schaffen
Ehrlichkeit
Sehr politisch. Kritik nicht erwünscht. Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt. Totale Intransparenz über die Ziele des Unternehmens oder gar über die jeweiligen Projekte. Prince2 Geschult und darauf geschworen, angewendet nie.
Kollegen und Mitarbeiter sprechen genau über die bereits erwähnten Dinge und schwärmen wie es doch sein könnte, wenn nur ein paar Dinge anders sind.
Wenn was zu arbeiten ist, wird gearbeitet und wenn nichts zu arbeiten ist, kann man früher gehen. Die Arbeitspakete halten sich mit der Freizeit in der Waage.
gibt es schlicht und ergreifend nicht. Man arbeitet in der Position in der man eingestellt wurde bis man stirbt oder das Unternehmen verlässt.
Der Kollegenzusammenhalt ist absolut gegeben. Ist man an der "Front" beim Kunden, kann man sich auf die Kollegen daheim als Backup blind verlassen.
Werden nicht schlechter oder besser behandelt als andere
Keine Transparenz in den Projekten. Keine Kommunikation über die eigentlichen Ziele. Projektentscheidungen die hinterm Rücken des PL getroffen werden ohne Ab oder Rücksprache. Hier müsste man sogar einen Minusstern vergeben können.
Die Aussatttung ist Top. Man bekommt alles um einen guten Job machen zu können
Der einzelne PL wird über Entscheidungen, welche vom GF ohne Absprache hinterm Rücken getroffen worden ist, im dunklen gelassen.
Das Ziel des Mitarbeiters mit seiner Tätigkeit, stimmt gefühlt, nicht mit den Zielen der Geschäftsführung überein. Eine Kommunikation zur Klärung wird von der GF geschickt umschifft. Transparenz Fehlanzeige.
Das Gehalt liegt in der Mitte von dem was üblicher Weise in der Branche bezahlt wird. Sozialleistungen gibt es nicht.
kein Jobrad
kein 12/13 Gehalt
Es gibt die Protegierten und die die es nicht sind. Allerdings haben diese sich die Position auch erarbeitet. Ihr Einfluss auf die GF ist aber nicht immer der Richtige.
Die Aufgaben sind immer die Gleichen. Entweder man mag diese oder nicht
Bei entsprechender Eigeninitiative, Motivation und vernünftigem Input kann auch der "normale" angestellte vieles bewegen und für Veränderung sorgen. Sei es die Implementierung von neuen Prozessen, basierend auf seinem eigenen Fachgebiet oder auch nur die Organisation des nächsten Team Events.
Wirklich schlecht finde ich nichts aber vebessern schadet auch nicht ;-)
- bei vielen Mitarbeitern ist ein deutlich höheres potenzial vorhanden
- Teams ausbauen und optimieren um die Grundlage für die Unternehmensübergreifende Kommunkation zu stellen :D
- Moderne Büros mit aktuellem technischem Equipment.
Idr. zwei Monitore und ein Notebook welches auch privat verwendet werden darf
- Mitarbeiter Parkplätze
- spannende und abwechslungsreiche Teamevents
- Ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen
Aus meiner Sicht gut, da einige namhaft bekannte Unternehmen zum Kundenkreis gehören
- auswählbare fixe Homeoffice Tage
- zusätzlich Möglichkeit auf spontanes Homeoffice
- Kernzeiten von Mo-Do bis 16Uhr und Freitags bis 15Uhr
- unkomplizierte Urlaubsplannung (auch kurzfristig möglich)
Überstunden können je nach Tätigkeitsumfeld anfallen halten sich aber stark in Grenzen. Abbau idr. innerhalb des selben Monats gewünscht.
jeder ist seines eigenen Glückes Schmied
Mehr ist immer besser aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied
Geht in die richtige Richtung. PET Flaschen wurden z.B. durch Glasflaschen ersetzt. Kaffe und Obst aus regionalem Anbau etc.
Idr. gut bis sehr gut - eigene Sympathie vorausgesetzt...
Nichts negatives mitbekommen
Kann mich nicht beklagen.
Im Sommer kann es durchaus laut werden #Laubbläser aufgrund der Pflege von Grünanlagen. Dafür kann allerdings das Unternehmen nichts.
Die Kommunikation was die eigene Arbeit betrifft erfolgt idr. einfach und gut auf dem kurzen Dienstweg, direkt mit den entsprechenden Teamkoordinatoren bzw. den Schnittstellen.
Die Kommunikation an Unternehmensrelvanten Themen wie zum Beispiel bevorstehende Ereignisse, Erfolge und Gewinne hat sich stark verbessert. Unter anderem wird versucht einen monatlichen Newsletter bereitzustellen und zum anderen finden immer häufer Präsentation zu den Unternehmenszielen und Veränderungen statt.
Nichts negatives mitbekommen
Sofern die Eigeninitiative gegeben ist, gibt es sehr viele Bereiche und Aufgaben die interessant und spannend sind. Die Gefahr ist eher, das man sich zuviel auf einmal vornimmt!
Eigentlich alles - kann mir keinen Wechsel vorstellen. Hier fühle ich mich wohl - auch in 5 Jahren
Es ist nichts schlecht. Verbessern kann sich jedes Unternehmen.
Mehr Transparenz bei Neugeschäften. Mehr Ausbildung für Mitarbeiter mit Qualifikationen.
Top Atmosphäre, offene Türen bei Vorgesetzten, Home-Office gut integriert und die Büros sind modern und sehr gut ausgestattet.
Firma ist in einer Nische und ist sehr gut bekannt. Wir haben sehr renommierte Kunden und das Image am Markt ist sehr gut.
Nichts zu beanstanden - Homeoffice ist ein Kann und kein Muss, flexible Arbeitszeiten und viel soziales Umfeld im Unternehmen
Wünsche ich mir mehr an interner oder externer Weiterbildung. Zum Beispiel IHK-Fachwirt für Leasing
Mehr geht immer - früher gab es auch Bonus. Bitte wieder einführen
Ist vorhanden und es wird kontinuierlich daran gearbeitet. Wir bekommen sogar Ladestationen für E-Auto
Ein Team für alle - alle für das Team. Es gab in der Vergangenheit Aussenseiter, die sich nicht einfügen wollten. Die sind GsD weg.
Was bedeutet älter? Bin selbst schon > 40. Die Jungen mögen mich und ich mag die jungen. Somit alles bestens
Sehr aufgeschlossen und interessiert - persönliche Themen werden angenommen und gelöst.
Wie oben bei Atmosphäre erwähnt ist alles top.
Mittlerweile sehr gute Kommunikation auch durch die Geschäftsleitung. Die Transparenz bei aktuellen Ausschreibungen und Neukunden könnte noch besser werden.
Top
Viel Spezialwissen erforderlich, das bekommt man aber im Laufe der Zeit. Leider ist man immer sehr in einer fachlichen Kategorie gefangen. Hier wünsche ich mir mehr Generalismus und Tellerrand-Gucken.
"Offene-Tür-Mentalität", jeder begegnet jedem im Gespräch auf Augenhöhe. Währenddessen haben die Vorgesetzten ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.
Interne Kommunikation und Struktur weiter verbessern um alle Mitarbeiter mitzunehmen.
Und vielleicht ein aktives Fortbildungsprogramm.
Das Arbeiten im Team ist offen und es herrscht ein gutes Klima untereinander.
Es gibt nichts nennenswertes Negatives
Die Arbeitszeiten sind sehr gut.
Je nach Abteilung besteht die Möglichkeit seine Fähigkeiten zu erweitern dies hängt aber auch stark von der Motivation des Mitarbeiters ab. Getreu dem Motto wer nicht fragt wird auch nicht gefördert. Hier würde ich mir ein proaktives Handeln des AG wünschen.
Das Gehalt ist zufriedenstellend und wird stets pünktlich überwiesen. Wünschenswert wäre aber eine Gehaltsanpassung. Mitbewerber bezahlen oft mehr für die selbe Tätigkeit. Hier sollte mal eine Anpassung stattfinden.
Wie oben schon erwähnt bin ich mit dem Kollegenzusammenhalt äussert zufrieden.
Langjährige Mitarbeiter werden vom Arbeitgeber und auch von jüngeren Kollegen unterstützt und geschätzt.
Die direkten Vorgesetzten lassen den Mitarbeitern viel Freiheit.
Es besteht die Möglichkeit zum Homeoffice.
Im Firmengebäude können die Bedingungen sicherlich noch weiter verbessert werden, z. B. wären mobile Klimaanlagen sehr vorteilhaft.
Es wird viel und klar kommuniziert. Wichtige Themen gehen aber auch mal verloren da die Kommunikation hier nur innerhalb der Führungsebene bleibt. Schön wäre ein klarer und deutlicher Informationsfluss bis in alle Ebenen.
Der Arbeitgeber ist darauf bedacht, die Mitarbeiter gleich zu behandeln.
Also unabhängig von Geschlecht, Nation, Religion und Impfstatus.
Wer möchte, kann sich im eigenen Arbeitsfeld noch intensiver weiterentwickeln oder sich auch neuen Aufgaben zuwenden.
Regelmässige Information zu Strategie, Zielen, Maßnahmen, Vision, Werten und Credo des Unternehmens
Spass an der eigenen Arbeit, Blick über den eigenen Tellerrand, echtes Interesse an allen Fachgebiete, Verstehen interner und externer Zusammenhänge vor dem Hintergrund der Unternehmenshistorie, Offenheit, Direktheit, Zuverlässigkeit schaffen Respekt. Respekt schafft Vertrauen. Vertrauen schafft Motivation. Motivation schafft Leistung … einfach gesagt, manchmal nicht leicht umsetzbar
Bei KMUs wird Image über das Produkt- u/o Dienstleistung-Portfolio, den Service und den unternehmenseigenen USP aufgebaut. Je wohler sich Mitarbeiter/ innen fühlen und je begeisterter sie vom Job sprechen, um so eher rekrutieren sie bewusst oder unbewusst neue Kollegen/ innen.
Theoretisch ist der Spielraum da für individuelle Gestaltung; aber praktisch diktieren scope of work, Fristen und Erwartungshaltungen die Balance. Intrinsische und extrinsische Motivation sind das Zünglein an der Waage für die eine Meile mehr oder weniger - das entscheidet jeder für sich
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied
Jeder ist seines Glückes Schmied
Erst muss man sich beweisen, aber dann ist Kollegschaft fast Familie
Große Hochachtung !
Change-Management fordert viel von Vorgesetzten und Belegschaft - Vision und Kommunikation schaffen Klarheit und Vertrauen. Vertrauen schafft Identifizierung und letztlich Loyalität - Top down und bottom up
„Wer schreibt, der bleibt“ und so manche Diskussionen brauchen nicht wiederholt werden oder führen schneller zu Entscheidungen. Kommunikation schafft Klarheit und Klarheit schafft Vertrauen. Das ist allgemein bekannt, aber manchmal schwer umzusetzen.
Wenn Prozesse, Regeln und Kompetenzen klar definiert sind, für alle gelten und gelebt werden, weiß jede/r, woran er/sie ist.
Stets und jeder Zeit gegeben !
Gesundes miteinander überwiegt trotz gelegentlicher Toxizität.
Mangelnde Weiterempfehlungsbereirschaft der Mitarbeiter spiegelt sich in den Bewertungen wider.
Einst ruhigere Phasen weichen steigender Belastung der Mitarbeiter aufgrund der anhaltenden Personalsituation.
Beschränkte Karriereperspektiven. Externe Weiterbildungen und persönliche Entwicklung werden nicht gefördert. Entweder du bringst bereits die erforderlichen Fähigkeiten mit oder musst sie dir selbst aneignen.
Ungerechte Gehaltsunterschiede. Es macht den Eindruck, dass die Vergabe nach Sympathie anstatt Leistung erfolgt.
Akzeptables Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden.
Unterschiedliche Dynamiken in den Teams. Überwiegend respektvoller Umgang, doch individuelle Interessen nicht ausgeschlossen.
Jüngere Mitarbeiter werden oft unterschätzt und in ihrer Motivation gehemmt, ältere und alteingesessene Mitarbeiter werden geschätzt.
Unterschiedliches Vorgesetztenverhalten. Entscheidungen werden unter Einbezug oder ohne Beteiligung des Mitarbeiters getroffen - vor allem im Management.
Solide Arbeitsbedingungen, jedoch für ein IT Unternehmen teilweise stark veraltetes Equipment.
Auf und Ab der Kommunikation. Wechselnde Phasen, keine Kontinuität.
Durchschnittliche Situation. Frauen haben nach wie vor mit Vorurteilen zu kämpfen und müssen sich behaupten.
Vielseitige Aufgaben durch individuelle Kundenanforderungen und interne Projekte, jedoch begrenzter Einfluss auf interne Prozessen und Strukturen.
Bessere Kommunikation und Image.
Es hängt bei jeder Firma von den Kollegen und Vorgesetzten ab. Hier ist es gemütlich.
Es ist noch zu entwickeln.
Es gibt Überstunden und stressige Phasen, man kann aber die Überstunden abarbeiten.
Wenn man passende Aufgaben hat. Weiterbildung immer nach Aufgaben.
Es könnte immer besser sein.
japp, passt
Super!
Einwandfrei.
Es passt soweit.
Viele Parkplätze, helles Büro.
Ordentlich priorisiert, Information jederzeit rechtzeitig bekommen.
Passt.
Jeden Tag fast etwas Neues.
Ich kann mich den vorherigen schlechten Bewertungen nicht anschließen. Natürlich ist nicht alles perfekt, aber wo ist es das schon.
Mehr Motivation bieten, z.B. Beteiligung an Erfolgen etc...
Hat sich wieder gebessert. Das liegt m.E. aber auch daran, dass inzwischen einige Angestellte das Unternehmen verlassen haben, die nicht unbedingt hierher passten bzw. gewillt waren, sich in die Materie einzuarbeiten, sich zu integrieren und gute Arbeit zu leisten. Mehr Freiräume, weniger Kontrollwahn und ein gutes Arbeitsklima tun ihr übriges.
Homeoffice ist endlich kein Teufelzeug mehr ;) Jeder darf im Homeoffice arbeiten, wenn er möchte. Das ist m.E. eine große Erleichterung, besonders in der jetzigen Zeit. Es gilt die Gleitzeitregel. Urlaub wird untereinander abgestimmt.
Aufstiegschancen gibt es eher nicht. Bezüglich Weiterbildung könnte noch mehr gemacht werden.
Gehalt kommt immer sehr pünktlich. In Bezug auf Sonderzahlungen und Extraleistungen ist noch viel Luft nach oben.
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind gut. Man versteht sich bekommt immer Hilfe, falls benötigt. Wer möchte kann zum regelmäßigen Stammtisch gehen.
Ich kann nichts negatives berichten. Es wird freundlich miteinander umgegangen. Bei Anliegen wird sich meist schnell gekümmert.
Büros, Ausstattung und Technik sind gut. Parkplätz vorhanden. Es gibt ein Fitnessstudio und einen Aufenthaltsraum mit Küche. Getränke und Obst.
In regelmäßigen Abständen informiert nun ein Newsletter über Neuigkeiten. Die Kommunikation über Teams im HO läuft sehr gut.
Mal mehr, mal weniger. Wie überall denke ich.
Wenn man keine Karriereziele hat und nicht arbeiten will, ist man hier genau richtig.
Mehr vertrauen in das Know-How der Mitarbeiter. Mehr vertrauen in die Mitarbeiter. Mehr Transparenz, was die Ziele des Unternehmens angeht. Jährliche Mitarbeitergespräche die das Unternehmen aufsucht, um die persönlichen Ziele zu besprechen. Attraktiveres Gehalt anbieten oder andere Vorteile. Flexibel sein und weg von der Bürokratie. Home-Office sollte der Standard werden.
Es gibt kein Lob von Vorgesetzten, zu große Angst das die Person mehr Gehalt für die gute Arbeit fordert, so denke ich mindestens.
Zwar sind/waren die Kollegen super, aber seit 2019 (1 gutes Jahr vor Corona) haben viele das Unternehmen verlassen, meistens die jüngeren Kollegen. Dadurch leidet natürlich auch sehr die Arbeitsatmosphäre.
Ich habe immer gesagt, dass ich in der Finanzbranche tätig war, weil das andere hat niemand gekannt. Sehr viele Mitarbeiter, wenn nicht die meisten, wissen auch nicht genau, was hinter der Abkürzung C.I.C. steckt.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Manche haben es super das sie wenig zu tun haben, andere viel schwerer da die ganze last auf die fehlt.
Sehr schwierig sind die Aufstiegschancen. Ich habe es nicht mitbekommen das jemand aufgestiegen ist der nach mir angefangen hat zu arbeiten für dieses Unternehmen.
Die Gehälter sind sehr schlecht, erst recht wenn man bedenkt, dass es sich um ein Unternehmen handelt, das in der Finanzbranche tätig ist. Man sollte die anderen Bewertungen hier lesen, um einen guten Eindruck für diese Kategorie zu bekommen.
In einer anderen Bewertungen habe ich gelesen: "Bonus am Jahresende nach Gutdünken zw. 0-2000 €". Dies wundert mich sehr, ja es stimmt es gab Jahre wo man tatsächlich 0 Euro bekommen hat, aber die Obergrenze war immer (für die meisten ?) 500 Euro Brutto.
Sozialleistungen sind nicht existent.
Wird weder gefördert noch gelebt.
Ist eigentlich gut, aber da viele das Unternehmen verlassen haben, leidet auch diese Kategorie drunter.
Alles gut hier.
Keine realistischen Ziele werden gesetzt. Entscheidungen werden getroffen, aber niemand oder sehr wenige bekommen davon etwas mit. Ideen von Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt.
Das Unternehmen ist nicht auf neusten Stand der Technik, die Laptops sind uralt und werden nicht optimiert, es sei den die gehen kaputt. Die Büros sind gut.
Kommunikation ist schlecht. Über die Jahre, die ich hier gearbeitet habe, war die Kommunikation immer konstant schlecht. Man bekommt nicht mit was die anderen Abteilungen machen. Die Kommunikation zwischen Abteilungen, die eigentlich eng zusammen arbeiten sollten, wird nicht gefordert. Der Grund dafür war mir ein Rätsel, denn es gab gute Verbesserungsvorschläge.
Man bekommt auch nicht mit, was die Kurzfristigen / Langfristigen Ziele des Unternehmens sind.
Alle haben die gleichen Chancen aufzusteigen, denn das passiert fast nie, oder mindestens erinnere ich mich nicht das irgendjemand der nach mir ins Unternehmen gekommen ist aufgestiegen sei.
Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt und Frauen auch nicht.
Es gab super interessante Aufgaben, eine Zeit lang. Das hat aber sehr nachgelassen, die letzten 2 Jahre.
Ich denke aber das es unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung ist.
In den meisten Teams wird oft eng zusammengearbeitet und es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Team übergreifend ist noch Luft nach oben.
Überstunden können über einen Zeitausgleich als Urlaub genommen. Dies folgt unbürokratisch. Eine Homeoffice Reglung gibt es. Diese ist jedoch noch verbesserungsbedürftig.
Es ist möglich relativ schnell viel Verantwortung zu übernehmen. Man wächst mit seinen Aufgaben. Mehr Schulungen wären von Vorteil.
Ist gut.
In der Firma herrschen flache Hierarchien.
Kann man sich nicht beschwere. Alles da was man braucht.
Die Kommunikationswege sind teilweise zu lang.
Es gibt viele spannende und vielfältige Aufgaben. Dies fällt unterschiedlich in verschiedenen Bereichen aus.
So verdient kununu Geld.