55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles in den Punkten genannte. Es ist erschreckend was ein "innovatives und modernes" IT-Unternehmen für Wertschätzung in Form von "nichts sagen ist Lob genug" an den Tag legt. Man muss durchgehend Angst haben wenn man das falsche sagt am nächsten Tag gekündigt zu werden. Ich würde diesen Arbeitgeber mit dieser Geschäftsführung und der bekannten Nachfolge der Geschäftsführung (gerade im Finanzbereich) DEFINITIV NICHT EMPFEHLEN!
IT & Verwaltungsbereich gleich behandeln
Mitarbeitern nicht das Gefühl geben sie könnten jeden Moment gekündigt werden wenn sie etwas falsches sagen
Man hat wenig Kontakt zu anderen Teams - Grund hierfür sind die unterschiedlichen Standorte für Verwaltung und IT
Im IT-Bereich hat man eine tolle Arbeitsatmosphäre, man kann zu 100% Mobil arbeiten (auch vom Ausland aus). Der Standort für den IT-Bereich ist modern, offen, kommunikationsstark und freundlich. Dies meiner Meinung nach daran, das nur einer der drei Geschäftsführer dort sitzt und dieser auch eine modernere Ansicht an Arbeitsatmosphäre hat als die anderen beiden. Im Verwaltungsbereich ist maximal 1 Tag Home Office erlaubt (Nur von der Wohnanschrift aus) obwohl man durch den separierten Standort keinen persönlichen Austausch mit anderen Kollegen außerhalb der Verwaltung hat. Die Arbeitsatmosphäre im Verwaltungsstandort ist sehr kühl, man muss aufpassen was man sagt und das man nicht zu lange bei einem Kollegen steht. Offene Kommunikation ist hier durchaus Fehlanzeige und definitiv meiner Auffassung nach nicht gewünscht!
Im Verwaltungsbereich kein mobiles arbeiten möglich außer einen Tag Home Office. Flexible Arbeitszeiten werden in Kernarbeitszeiten definiert welche von Abteilung zu Abteilung ebenfalls stark abweisen. Bei Abweichungen muss teilweise gebettelt werden ob das möglich sei.
Hab hier noch nichts mitbekommen
Im IT Bereich toller Kollegenzusammenhalt - Im Bereich Verwaltung eine Katastrophe. Jeder fällt jedem in den Rücken. Man wird bei den Vorgesetzten angeschwärzt für Dinge die man nie gemacht hat.
Es werden Dinge besprochen die im Nachhinein hingestellt werden als hätte man dies nie gesagt. Entscheidungen werden immer wieder widerrufen, was oftmals durch die GF passiert. Eine gerade Linie zu fahren ist hier quasi unmöglich. Es wird immer wieder über andere Kollegen gelästert was eine Vertrauensvolle Arbeit schwierig macht. Wenn man eine Sache falsch macht, ist man bei der GF direkt auf der "Abschussliste" und es kann durchaus sein das ohne Vorwarnung Kündigungen ausgesprochen oder angedroht werden.
Ich habe in meiner Zeit dort mehr als 8 Kollegen alleine im Personalbereich gehen sehen. Das sagt schon alles aus.
Schreibtische sind höhenverstellbar und IT von guter Qualität.
Im Verwaltungsstandort nimmt man sein Mittagessen selbst mit.
Man muss hier sehr aufpassen wie man etwas sagt, ansonsten fühlt sich die Geschäftsleitung direkt beleidigt und angegriffen und lässt es einen auch spüren.
Gibt bessere Firmen aber auch schlechtere. Persönlich finde ich es schade, das guten Mitarbeitern nur in dem IT-Bereich eine Erhöhung vom Gehalt möglich ist.
Langjährige Mitarbeiter, welche gleiche Arbeit leisten wie neue Mitarbeiter werden bevorzugt.
Neue Mitarbeiter, welche Missstände klären möchten werden als Lügner hingestellt und gekündigt.
IT Bereich und Verwaltungsbereich - WELTENUNTERSCHIED in Benefits und freie Gestaltungsmöglichkeiten in der Arbeit
Einzig Interessante sind die verschiedenen ausländischen Standorte.
Das Gebäude sieht echt cool aus, leider etwas hellhörig.
Die Familie. Leute werden einen auf den anderen Tag rausgeworfen sobald etwas falsches gesagt wird.
Die Familie sollte weiter in den Hintergrund treten und nicht in der Firma komplett verankert sein. Wenig Raum um Ehrlich zu sein.
Dies ist ein beeindrucken guter Arbeitgeber im Bereich Atmosphäre, Förderung und Technologie. Die Firma entwickelt sich stetig weiter und stellt viele Dinge in Frage. Es gab am Anfang meiner Zeit Meta-Probleme, die stetig bearbeitet wurden. Der Technologiefortschritt wird stetig verfolgt und mitgemacht.
Ich empfehle diese Firma all meinen Bekannten. Es war für mich der perfekte Einstieg in die Arbeitswelt und hat bei mir zu einem enormen Wissensgewinn geführt. Darüber hinaus konnte ich aufgrund der Fundamente, die ich in der CID schaffen konnte, mich nun beruflich weiterentwickeln und war auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Das Gehalt war aus meiner Sicht stets angemessen, wobei in der IT Welt aktuell die Gehaltswünsche ad absurdum geführt werden.
Ich wäre nicht traurig eines Tages wieder für die CID zu arbeiten.
Ich danke Euch für die wahnsinnig spannenden, lustigen und beeindruckenden Jahre.
Der Bereich der CID, in dem ich gearbeitet habe, ist in Squads unterteilt. Alle Squads sind autonom und nahezu vollkommen frei in der Gestaltung ihrer täglichen Arbeit und ihrer Workflows. Es müssen ausschließlich die Core Values eingehalten werden, die üblichen Werten anderer Firmen ähneln (z.B: Amazon Leadership Principles). Insofern ist der Arbeitsalltag in den einzelnen Squads mitunter sehr unterschiedlich und durch den Charakter der Squadmitglieder geprägt. Ich hatte das vermutlich beste Squad, das es geben kann. Wir hatten über die 5 Jahre in denen ich bei der CID gearbeitet hatte einen sehr guten Misch aus High-Level und Low-Level Spezialisten, Technologie-Drivern und Kommunikationsexperten. Das Team war sehr bunt und wurde von zwei sehr kompetenten SolutionArchitects geführt. Ich weiß auch, das andere Teams eine ähnlich gute Stimmung hatten, es aber auch Teams gab, in denen es etwas eisiger zuging. Wichtig hierbei ist, das man innerhalb der Firma auch jederzeit Teams (und sogar Projekte/Kunden) wechseln kann und dies von einigen meiner Kollegen gemacht wurde. D.h. bei der CID ist man seines eigenen Glückes Schmied. Ich hatte 5 Jahre gute Stimmung.
Niemand kennt die CID aber sie versucht auch nicht im B2C Bereich präsent zu sein. Der Kunde, für den ich gearbeitet habe, ist sehr bekannt und geachtet (in Deutschland). Mitarbeiter, die vor einiger Zeit gegangen sind, haben vermutlich eine andere Firma kennengelernt als ich. Kollegen äußern sich zu mindest in Berlin sehr positiv über ihre Arbeit.
Es hängt stark vom persönlichen Engagement und dem Squad ab. Es gab bei uns stressige Zeiten und auch sehr entspannte Zeiten. Ich empfand den Druck nie als unangenehm und hatte mir auch immer weitere Themen gesucht.
Die ideale Umgebung für juniorige ITler. Sehr viele Gelegenheiten an state-of-the-art Technologien und Architekturen zu lernen. Möglichkeiten aufzusteigen, insofern man daran Interesse hat. Ich bin mir nicht sicher, wie dies für seniorige ITler aussieht. Vermutlich, lässt die Möglichkeit Weiterbildung dann deutlich nach. Aufstiegschancen gibt es aufgrund der flachen Hierarchien keine.
Man muss sich sein Gehalt regelmäßig anpassen lassen. Es gibt kaum Angleichung zwischen den Mitarbeitern. Jeder kämpft für sich, wobei einiger besser kämpfen als andere. Ich war stets zufrieden mit meinem Gehalt aber habe auch dafür gesorgt. Zurückhaltende Kollegen wurden vermutlich unterbezahlt.
Ich vermute die CID wird erheblich Gehaltszahlungen anpassen müssen um am Markt attraktiv zu bleiben. Durch meinen Wechsel zu AWS hab ich mein Einkommen deutlich steuern können. Begehrte Arbeitskräfte mit Seniorität werden in Zukunft vermutlich deutlich mehr verlangen.
Kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen. Ich habe nur von sozialen Aktionen durch die Weihnachtskarte der Geschäftsführung erfahren. Ein BVG-Ticket wurde uns in Berlin leider nicht gewährt, um die Gleichberechtigung der Standorte aufrecht zu erhalten. Es gibt überall Mülltrennung. Ich denke die CID könnte hier aktiver werden, macht aber auch nichts direkt falsch.
Wir haben aktiv nach der Arbeit und in den Pausen Zeit miteinander verbracht. Manche Kollegen wollten eher auf Abstand gehen und wurden auch nicht weiter bedrängt. Auch nach meinem Ausscheiden bin ich weiterhin mit den Kollegen befreundet.
Es gibt soweit ich das beurteilen kann wenig ältere Kollegen (50 Jahre). Diese haben i.d.R. Führungsrollen inne und genießen den entsprechenden Respekt. Da die Firma gerade erst 25 Jahre alt ist, wird sich die Frage bzgl. älterer Kollegen und Altersdiskriminierung erst in einigen Jahren wirklich stellen. Ich tippe das Durchschnittsalter ist Anfang 30.
Ich hatte quasi drei Arten von Vorgesetzten:
1. meine SolutionArchitects, die menschlich und fachlich sehr stark waren und quasi ab Woche 1 sofort in mir Loyalität erzeugt haben. Sie haben sowohl gefördert als auch Qualität gefordert. Aus meiner Sicht die mit Abstand beeindruckendsten Kontaktpersonen, mit denen ich auch täglich interagiert habe.
2. die Projektleitung, die insbesondere auf organisatorischer und gesamtarchitektonischer Sicht aktiv war. Da ich als LeadDev mit ihnen mehr zu tun hatte als die meisten anderen Kollegen muss ich auch hier sagen, dass sie fachlich sehr kompetent und dabei sehr empathisch sind. Allerdings darf man nicht unterschätzen, mit welcher Erfahrung die PL Mitglieder ausgestattet sind.
3. Die Geschäftsführung, die insbesondere bei der Mitarbeiterevaluation mit einem in Kontakt tritt. Jedes Mitglied hat ein eigenes Tätigkeitsfeld, wodurch ich mit einigen nur wenig interagiert habe. Menschlich, soweit ich beurteilen kann, auch alles sehr nette Menschen.
Hervorragende Office-Situation und Arbeitsmittel. Das Berliner Office ist ein Traum und ich bin sehr traurig nicht mehr dort hingehen zu können.
In der Covid-Zeit wurde schnell auf HomeOffice umgesattelt und Angestellte konnten das technische Equipment unbürokratisch nach Hause nehmen und dort nutzen.
Die Qualität der Kommunikation hängt sehr stark von den individuellen Bedürfnissen ab. Ich hatte nie Probleme, Kritik oder Evaluationen einzufordern oder zu erteilen. Ich hatte nie Probleme, Vorgesetzte um ein Gespräch zu bitten oder andere Kollegen in ein Gespräch zu ziehen. Ich weiß aber, dass etwas zurückhaltendere Kollegen mitunter Probleme hatten, Mitarbeitergespräche zu führen. Dies wurde soweit ich es beurteilen kann, von der Geschäftsführung wahrgenommen. Infolge dessen, wurden weitere "People-Coaches" eingestellt, um eine aktivere Kommunikation zu fördern und eine schnellere Eskalation kritischer Themen zu erzeugen. In diesem Bereich hat sich in der Zeit in der ich für die CID beschäftigt war, viel getan. Eventuell wären durch die letzten Veränderungen 5 Sterne angebracht, allerdings weiß ich natürlich nicht, ob weitere Kommunikationshürden abgebaut werden. Ich denke eine Pflicht zu Mitarbeitergesprächen auf Squadebene und mit der Projektleitung wären sinnvoll.
Ich denke der Teil der Firma, der in Berlin ansässig ist, ist sehr vielfältig und Kultur- sowie Muttersprachagnostisch (insofern Englisch als Kommunikationssprache sicher gesprochen wurde). Ich hatte i.d.R. zwei Frauen in meinem 2-Pizza-Team und auch ein ähnliches Verhältnis in anderen Squads wahrgenommen. Der ländliche Teil der Firma wirkt teilweise weniger aufgeschlossen. Ich habe Aussagen von leitenden Angestellten (nicht der Geschäftsführung) gehört wie: "Wer in Deutschland in einer deutschen Firma arbeiten möchte, muss Deutsch lernen!" Mag man dazu stehen wie man will, gibt es aus meiner Sicht aber keinerlei offenen Zwang oder Diskriminierung, wenn man einen Migrationshintergrund hat. Allerdings, hatte ich das Gefühl, das Nichtmuttersprachler im Gegensatz zu deutschen Kollegen weniger Förderung bzw. Inklusion erfahren haben. Ich kann es, aber nur schwer beurteilen.
Mutterschafts- und Vaterschaftspausen wurden großzügig und ohne Einschränkung gewährt.
Eine offene Auseinandersetzung mit Queeren-Themen gibt es nicht.
Das war für mich der größte Schock in der Bewerbungsphase nach meiner Zeit bei der CID: Der Tech-Stack ist hier im Gegensatz zur Konkurrenz hochmodern und vielfältig. Ich wurde als Lead-Dev unter anderem auch im Hiring und in der Kundenkommunikation eingesetzt (was ich als spannend empfand). Größtenteils hab ich allerdings an modernen Microservice-Architekturen mit state-of-the-art Technologien gearbeitet. Wie gesagt: das ist definitiv nicht überall so.
Sehr angenehmen, bestes Klima, das ich je erlebt habe bei einem Arbeitgeber. Klar gibt es auch mal jemanden mit schlechter Laune, aber insgesamt sind die Meisten gut drauf, offen, freundlich.
Weniger als Vollzeit zu arbeiten geht, Elternzeit und Urlaub in der Probezeit z.B. alles gut. Außerhalb der Arbeitszeit wurde ich noch nicht kontaktiert.
Wie gesagt, ich habs noch nicht besser erlebt. Fachlich professionell aber man kann sich auch mal über was privates unterhalten.
Sehe hier keine Probleme
Relativ flache Struktur, netter Umgang. Feedback auf sachlicher Ebene.
Sehr gute Ausstattung. Wahl ob hybrid, Arbeit von Zuhause oder aus dem Office.
Austausch mit den Kollegen top, man weiß was passiert.
Sehe hier keine Probleme
Neben den Kollegen das Beste. Tatsächlich spannende Aufgaben.
Ich schreibe diese Bewertung, weil ich hier auch kritische Bewertungen gelesen habe, die meiner Meinung nach wirken als wären einige davon von einer einzigen frustrierten Person geschrieben worden. Wenn man sich mit den Kollegen über die Firma unterhält kommt überhaupt nicht so ein negatives Bild rüber.
Ansonsten, falls das hier jemand von der Firma liest, ich mochte die alte Webseite lieber ;-)
Die Kollegen sind super. Die Kollegen mit denen ich direkt zusammenarbeite sind kollegial, haben Spaß an ihrer Arbeit und sind konstruktiv wenn es um Kritik geht. Man kann sich auch mal über etwas anderes austauschen als nur über die Arbeit. Unternehmensseitig wird sehr viel unternommen um eine gute Atmosphäre zu schaffen (Ausstattung, Benefits, Events etc.), Ich fühle mich hier sehr wohl.
Man kann sich hier flexibel aussuchen wie viel man vom Office oder von Zuhause aus arbeitet. Auch weniger als 40 Stunden pro Woche sind ohne Probleme möglich, was mir den Alltag sehr erleichtert. Überstunden habe ich keine.
Weiterbildung top, auch weil man immer über Kollegen angeregt wird.
Insgesamt top. Ich habe hier ein sehr gutes Paket.
Da kann ich gar nicht viel zu sagen.
Wie oben schon geschrieben alles super. ich kenne niemanden, der quer schiesst.
Habe hier nichts schlechtes beobachtet.
Ich komme gut mit allen aus. Vieles wird innerhalb der Teams geregelt.
Wie oben schon geschrieben, top! Die Firma macht sich viel Gedanken über Ausstattung, Gesamtpaket, Arbeitszeitmodelle etc. Ich habe früher in meiner alten Firma oft Probleme gehabt wenn ich neue Ausstattung o.ä. brauchte, das ist hier ganz unkompliziert.
Nicht zu beklagen. Transparent, offen.
Wir haben ein paar weibliche Kolleginnen, die super integriert sind. Könnten sicher mehr sein, aber das liegt halt auch denke ich immer noch an der insgesamt ungleichen Verteilung insgesamt.
Das ist das beste hier!
Mit den Kollegen und Vorgesetzte hatte ich ein sehr freundschaftliches, offenes und wertschätzenden Verhältnis, welches die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm machte.
Der Wandel ist angekommen, mobiles Arbeiten und "flexiblere" Arbeitszeiten Dank Corona möglich.
In meiner Zeit wurden mir sämtliche Weiterbildungen die mich interessierten ermöglicht. Sehr viel Potenzial von Kollegen zu lernen und riesen Möglichkeiten gerade für Berufseinsteiger Knowhow aufzubauen!
Man konnte sich immer auf alle verlassen und die Unterstützung war sehr gut.
Fair, loyal, wertschätzenden, offen, fördernd!
Cooles neues Office, mit Rutsche und vielen "Chill" Möglichkeit um entspannter an Terminen teilzunehmen.
Gerade die Kommunikation von oben nach unten ließ zu wünschen übrig und man erfuhr vieles nur über den Buschfunk oder viel später.
Tagesform/Wetter abhängig
Durch die gute Führung im Team gab es ständig Möglichkeit an neuen Herausforderungen und dem Wandeln Teilhaben zu können!
Es herscht eine freundschaftlich bis familiäre Atmosphäre.
Es wird an der Bekanntheit ab sofort intensiv gearbeitet.
Mein Gehalt empfinde ich als absolut angemessen.
Die Geschäftsführung hat mich immer fair und zuvorkommend behandelt.
Ein tolles Arbeitsumfeld mit vielen Highlights. Inovative Pausenbereiche, Kantine mit tollen Speisen, Firmenevents, Ladestationen für E- Bikes und E- Autos.
Man hat Defiziete erkannt und ist versucht diese abzustellen.
CID entwickelt sich gerade positiv in vielerlei Hinsicht.
Freundlichkeit ist Trumpf.
Enormes Potenzial, das darauf wartet, ausgeschöpft zu werden.
Hybrid Working Model.
Ländlicher Standort. Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Engagement in sozialen Projekten.
Spürbares Interesse am Miteinander.
Aufmerksam. Zugänglich. Verantwortungsbewusst.
Topmoderne Infrastruktur und Arbeitsplatzausstattung. Schöne Umgebung.
It's evolving.
The future is now.
Mit den meisten Kollegen war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und die Zusammenarbeit machte großen Spaß. Es gab auch Ausnahmen, wie zum Beispiel Kollegen, die sich ab und an im Ton vergriffen. Aber das war selten.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten empfand ich oft von Misstrauen geprägt. Die permanente Kontrolle wann wer kommt und geht und dass niemand zu lange Pause macht fand ich im Akademikerumfeld ungewohnt.
Was Fairness angeht, so gab es zwei Gruppen von Mitarbeitern: diejenigen, die der Geschäftsführung familiär oder anderweitig nahestehen und den "Rest". Es war unschwer zu erkennen, wie erstere privilegiert behandelt wurde (Dienstwagen, Equipment etc.).
Seit den letzten Jahren gibt es immer wieder Kündigungen seitens des Unternehmens - auch für Kollegen die bereits mehrere Jahre dabei sind. Das schafft Unsicherheit.
Die CID hat einige namenhafte Kunden und es wurde versucht die Bekanntheit und das Image durch Messebesuche oder soziale Netzwerke aktiv zu steigern.
Seitens der Mitarbeiter wurde viel unter der Hand gemeckert und ich hatte nicht den Eindruck, dass sich viele Mitarbeiter mit der Firma indentifizieren.
Überstunden hielten sich in Grenzen, wurden allerdings auch nicht vergütet und konnten nicht "abgebummelt" werden (es gab keine Zeiterfassung). Urlaub konnte kurzfristig und flexibel genommen werden. Kleine Einschränkungen gab es durch die Betriebsferien am Jahresende.
Für die IT-Branche waren die Arbeitsbedingungen ungewohnt starr. Vor Corona war mobiles Arbeiten und Home-Office nicht gerne gesehen und die absolute Ausnahme. Allerhöchstens wenige Stunden, aber nur mit Rechtfertigungsdruck und schon gar keinen ganzen Tag. Während Corona wurde den meisten Mitarbeitern 100% Home-Office erlaubt, was ich der Firmenleitung hoch anrechne. Ich könnte mir vorstellen, dass nach Corona ein gewisses Umdenken hinsichtlich Home-Office stattfindet, aber das bleibt abzuwarten.
Die Kernarbeitszeit von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr kann man kaum als flexible Arbeitzeit bezeichnen und macht den Alltag unnötig kompliziert - insbesondere da durch die ländliche Lage des Standorts kurze Wege die Ausnahme sind.
Learning by doing. Darüber hinaus wurde zunehmend versucht mit internen Vorträgen Wissen zwischen den Mitarbeitern auszutauschen. Mit etwas Hartnäckigkeit gab es die Möglichkeit Tagungen zu besuchen.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Das Einstiegsgehalt war leicht überdurchschnittlich, allerdings gab es keine Leistungsgespräche und keine Gehaltssteigerungen. Es gibt Mitarbeiter, die sich Gehaltssteigerungen regelmäßig einfordern. Wem das nicht liegt, der bleibt beim Einstiegsgehalt. Nach wenigen Jahren liegt das Gehalt dann deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Vor Corona gab es eine kleine Weihnachts- und Bonuszahlung (ohne Rechtsanspruch). 2020 fielen diese Zahlungen kommentarlos weg.
Betriebliche Altersvorsorge wurde entsprechend gesetzlicher Verpflichtung angeboten.
Eine Auswahl an Getränken war frei verfügbar. Hin und wieder gab es auch kleine Aufmerksamkeiten in Form von Schokolade und Werbeartikeln.
Insgesamt kommt meiner Meinung nach der Erfolg des Unternehmens nur bei wenigen ausgewählten Mitarbeitern an. Ein modernes und innovatives Bürogebäude genügt hier einfach nicht.
Umweltaspekte wurden nicht thematisiert. Mülltrennung fand statt.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man gut oder weniger gut auskommt. Die Zusammenarbeit machte mit den meisten Kollegen großen Spaß und man freut sich gemeinsam über kleine und große Erfolge. Ein sich füreinander einsetzen (oder eine Arbeitnehmervertretung) gab es allerdings nicht. Es wurde nur unter der Hand gemeckert.
Vor Corona gab es Team-Events außerhalb der Arbeitszeit und jährliche Sommerfeste für Familien und eine Weihnachtsfeier. Hier haben sich die Organisatoren immer viel Mühe gemacht und den Mitarbeitern tolle Veranstaltungen geboten.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen (50+) in der CID. Es wird allerdings auch nicht viel getan, um langjährige Kollegen zu halten.
Die direkten Teamleads, die ich kennengelernt habe, waren sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene tolle Kollegen.
Auf höherer Hierarchieebene und seitens der Geschäftsführung habe ich den Umgang mit Mitarbeitern leider nicht immer respektvoll und angemessen erlebt. Es wird zwar mit einer flachen Hierarchie geworben, aber Machtpositionen werden regelmäßig und klar kommuniziert. Hier wäre eine Kommunikation auf Augenhöhe wünschenswert.
Druck ist leider die gängige Motivation. Anerkennung und Wertschätzung wird kaum bis gar nicht kommuniziert. (Unerfüllte) Erwartungen dafür um so deutlicher.
Mit Hinterfragen von Prozessen und Entscheidungen sowie mit (konstruktiver) Kritik sollte man vorsichtig sein, da dies schnell persönlich genommen wird. Hier fehlt einfach die Trennung zwischen fachlicher und persönlicher Ebene.
Ich hätte mir manchmal mehr soziale Kompetenz, Empathievermögen und Verantwortungsbewusstsein von den Entscheidungs- und Verantwortungsträgern gewünscht, z. B. im Hinblick auf Konfliktsituationen in Teams.
Die Büros waren bisher sehr pragmatisch eingerichtet und leider aufgrund der Größe und der Belegung oft ziemlich unruhig und laut. Im neuen Hauptgebäude gibt es jetzt aber diverse Möglichkeiten für ruhiges und konzentriertes Arbeiten.
Die technische Ausstattung fand ich immer ausreichend.
Auf der einen Seite werden Mitarbeiter angehalten Informationen zu "broadcasten" und direkte Kommunikation zu vermeiden.
Auf der anderen Seite werden Mitarbeiter kaum über Aktuelles - und wenn dann nur über Positives - im Unternehmen informiert. Informationen über Umsätze oder Gewinne gibt es nicht. Die muss man sich über veröffentlichte Bilanzen besorgen.
Insbesondere seit Corona gab es so gut wie keine Information, wie die CID aufgestellt ist. Über die Lage der Firma konnte man allenfalls spekulieren, als Weihnachtsgeld und Bonuszahlung kommentarlos vom Kontoauszug verschwunden waren. Die mangelnde Transparenz sorgt für wenig Vertrauen.
Ich hatte den Eindruck, dass durch die fehlende (ehrliche) Kommunikation das Management und die Mitarbeiter völlig verschiedene Wahrnehmungen von der Arbeitsatmosphäre im Unternehmen haben.
Ich hatte den Eindruck, dass das Thema Gleichberechtigung von Frauen sehr ernst genommen wird, wenn es um das Daily Business geht. Allerdings sind die Stellen hauptsächlich "traditionell" besetzt, heißt geringer bezahlte Stellen sind durchweg mit Frauen besetzt und Führungspositionen mit Männern - abgesehen von Frauen in engem Verhältnis zur Geschäftsführung und ganz wenigen anderen Ausnahmen.
Mir ist keine Frau bei der CID bekannt, die Kinder hat und vollzeit arbeitet, was meiner Meinung nach an der allgemein schlechten Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu tun hat.
Frauen- oder homophobe Witze gab es, waren aber die absolute Ausnahme. Auch gegenüber ausländischen Mitarbeitern habe ich nie irgendeine Art von Abneigung, Ausgrenzung oder Benachteiligung mitbekommen - ein deutlicher Pluspunkt.
Die Themen und Aufgaben fand ich durchweg interessant, vielseitig und anspruchsvoll. Für Berufseinsteiger (z.B. nach dem Studium) eine sehr gute Gelegenheit Einblicke in ganz verschiedene IT-Bereiche und Technologien zu bekommen. Viele Mitarbeiter kommen aus ganz verschiedenen akademischen Richtungen, was immer wieder spannende Diskussionen ermöglichte.
- neuer Standort
- regemäßige Events/Team Events
- Kantine
- kostenfreie Getränke
- Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitern
- Führungsstil
- fehlende Kommunikation
- strenge Hierarchien
- keine Möglichkeit zur Arbeitszeiterfassung
- Zeiterfassungssystem
- Mitarbeiter mehr wertschätzen
- zuhören und Versprechungen auch in die Tat umsetzen
- Führungsstil überdenken
Lobende Worte von der Geschäfts- und/oder Projektleitung hört man eigentlich selten. Ich habe die Atmosphäre immer als recht angespannt empfunden. Die fehlende Kommunikation, die vielen Regelungen die oftmals keinen Sinn ergeben, die unnötig komplizierten Prozesse und die Entscheidungen, die man nicht immer nachvollziehen kann, tragen leider zu keinem guten Betriebsklima bei und wecken auch nicht sonderlich das Vertrauen.
Mehr Schein als sein. Nach außen wird etwas komplett anderes vermittelt als letztendlich intern umgesetzt wird. Die CID ist nicht unbedingt bekannt in der Branche.
Die 2/3-Urlaubsplanung für das Folgejahr war immer etwas nervig. Auch dass noch Urlaubszettel ausgefüllt werden müssen und das Prozedere noch nicht papierlos ist, könnte man evtl. mal ändern.
Ebenfalls nicht sehr gut. Unter den Kollegen wird teilweise sehr schlecht über Andere geredet und man wird vor den direkten Vorgesetzten angeschwärzt.
Leider nur ein Stern, da z.B. langjährige Mitarbeiter ohne Angabe von Gründen entlassen und direkt freigestellt werden. Diese Kündigungsgespräche werden auch nicht vom jeweiligen Projektleiter geführt, sondern man schickt die Personalabteilung vor. Außerdem wird immer betont, dass man sich jederzeit mit seinen Problemen an die Projektleitung wenden kann. Wenn man dann aber mal etwas sagt, bekommt man schnell das Gefühl vermittelt, dass man besser nichts gesagt hätte.
Der neue Standort und auch die Technik ist auf dem neusten Stand, soweit ich das beurteilen kann. Die Temperatur innerhalb des Gebäudes scheint nicht so einfach regulierbar zu sein. Im Winter war es ständig zu warm und im Sommer/Herbst zu kalt. Die Luftfeuchtigkeit lässt ebenfalls zu Wünschen übrig.
Kommunikation gleich Null. Es findet kaum ein Austausch statt. Aus allem wird ein Geheimnis gemacht und man erfährt Dinge nur, wenn man nah an der Geschäftsführung arbeitet (das war mein Eindruck).
Die Gehaltszahlung erfolgte immer pünktlich.
Nach außen wird vermittelt, dass bei der CID flache Hierarchien herrschen. Dem ist aber nicht so. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass es Kollegen gibt, die über einem stehen und besser sind als man selbst.
So verdient kununu Geld.