55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Work-Life-Balance, Möglichkeit des mobilen Arbeitens, sehr familienfreundliches Unternehmen: Elternzeit ist kein Problem und Verständnis im Fall von Engpässen bei der Kinderbetreuung, sehr gute Büroausstattung, sehr gute Werkskantine, tolle Weihnachtsfeiern und bombastische Sommerfeste
schlechte Anbindung an ÖPNV
Optimierung der internen Kommunikation
Alle packen mit an, auf allen Ebenen, niemand hält sich für etwas besseres.
Bei Weiterbildung ist Eigeninitiative gefragt. Dann ist vieles möglich.
Es wird vorsichtig und nur gezielt kommuniziert, was vielen zu wenig ist.
- interessante Projekte und moderne Technologien
- super Kollegen
- man kann hier einiges lernen
- die Wertschätzung der Mitarbeiter
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Intransparenz in Entscheidungen
- hohe Fluktuation der Mitarbeiter -> keine Bindung an das Unternehmen
- transparenter die Entscheidungen den Mitarbeitern kommunizieren
- Miteinbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen
- Unternehmensstruktur überdenken
- regelmäßiges Feedback für Mitarbeiter einführen vllt. auch in Form von regelmäßigen Entwicklungsgesprächen (Personalverantwortung auch innerhalb der Teams)
- interne Prozesse wie z.B. Urlausplanung modernisieren
Insgesamt die Mitarbeiter nicht nur als Ressource sondern mehr als "Familie" sehen. Ich glaube es fällt vielen schwer sich mit der CID als Unternehmen zu "Identifizieren".
Feedback von "oben" kommt selten. Solange alles läuft ist es ziemlich still. Die vielen Regelungen und unnötig komplizierten Prozesse wecken nicht den Eindruck von Vertrauen.
Sobald man im Urlaubsprozess mal etwas vergessen hat. Wie zum Beispiel eine zusätzliche Mail an die Personalabteilung vor dem Urlaubsantritt oder ein Tippfehler in der Abwesenheitsnotiz. Wird das sofort bemerkt und darauf hingewiesen (freundlich). Dadurch fühlt man sich schon ein wenig "gestalkt". Selbst bei einzelnen Urlaubstagen...
Niemand kannte die CID vorher. So modern wie das Unternehmen nach außen wirkt, ist es leider nicht. Zumindest von den Strukturen und den Prozessen her.
Mit Kernarbeitszeiten zwischen 9:30 Uhr und 16 Uhr ist man nicht sehr flexibel.
Je nach Projekt kommen Bereitschaftszeiten zwischen 7 Uhr und 18 Uhr dazu.
Vor Corona war Home-Office nicht gerne gesehen, es gibt aber inzwischen einen Kurs der in die richtige Richtung geht.
Während Corona, insbesondere während der Notbetreuungszeiten wurden diese Regelungen aufgeweicht und es war möglich die Arbeitszeit anders zu verteilen. Super :)
Urlaub wird branchenüblich gewährt. Auch kurzfristige Anträge werden oft zeitnah bewilligt. Es ist selten, dass man mal Urlaub nicht genehmigt bekommt.
2/3 des Urlaubes müssen für das Jahr vorgeplant werden, wobei man im gleichen Atemzug "durch die Blume" gesteckt bekommt, dass man die Planung ja ändern kann... wozu dann diese Regel?
Der Prozess für die Urlaubsbeantragung könnte auch mal modernisiert werden.
Teilzeitarbeit scheint nicht gerne gesehen zu werden.
"Learning by doing" oder "learning on the job" ist hier eher das Kredo. Die Verantwortung der Weiterbildung wird hier auf die Mitarbeiter selbst abgeschoben.
Positiv hervorheben muss ich hier den (einmalig) angebotenen Englisch Kurs.
In der Regel ist der Kollegenzusammenhalt super. Man unterstützt sich gegenseitig. Geht zusammen Essen...
Mit der Offenheit und Ehrlichkeit haben es nicht alle so. Ich habe schon oft erlebt, dass nachdem Kollegen das Unternehmen verlassen haben teilweise über diese hergezogen wird.
Es gibt aber auch vereinzelt Kollegen, die sich nicht/wenig an dem sozialen Miteinander beteiligen. Was ich sehr schade finde.
Ich kenne wenige "ältere" Kollegen dort. Vermutlich weil nur wenige mit der Firma "alt" werden.
Die Gespräche mit "Vorgesetzten" waren eigentlich immer ganz angenehm. Konflikte habe ich selten erlebt.
Es wurde immer kommuniziert, dass die Mitarbeiter sich jederzeit an die "Vorgesetzten" wenden konnten.
Insgesamt werden Mitarbeiter bei Unternehmerischen Entscheidungen nicht mit einbezogen. Hier gibt es selten Infos.
Das Büro ist teilweise schon recht beengt. Der Platz ist leider nicht immer gerecht aufgeteilt, da es gefühlt einzelne Mitarbeiter gibt, die Ihr großes Büro ungerne aufgeben. So kommt es vor, dass in manchen kleineren Räumen (geschätzt zw. 15 und 20m²) bis zu 5 Mitarbeiter sitzen und in anderen größeren Räumen (geschätzt > 30m²) ebenfalls maximal 5 Mitarbeiter.
Das ist allerdings auch der Teamzusammenstellung geschuldet.
Das Büro ist gut erreichbar und hat eine schöne Lage in der Innenstadt. Alles was man so braucht ist mit kurzem Weg erreichbar.
Außerdem gibt es die Möglichkeit das Fahrrad im Keller abzustellen.
Inzwischen ist auch eine Klimaanlage verbaut :)
Eine große Auswahl an Getränken wird vom Unternehmen für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Was die Arbeitsgeräte betrifft, ist es abhängig davon an was man genau arbeitet. Es gibt genug Kollegen, die sich über die Performance der Laptops beschweren. Aber erst wenn man sich genug beschwert, erhält man ein besseres Gerät.
Wenn man nicht gerade nah an/mit der Geschäftsführung arbeitet, bekommt man eigentlich überhaupt keine Infos wie es so im Unternehmen läuft. Es gibt da keine offene / regelmäßige Kommunikation. In meiner Zeit bei der CID habe ich nicht erlebt, dass etwas wie Zahlen oder Erfolge des Unternehmens kommuniziert wurden.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Jedoch ist das Gehalt allein vom Verhandlungsgeschick abhängig und nicht von der Leistung. Wer nicht aktiv wird, erhält auch keine Gehaltserhöhung. Es scheint auch hier nützlich zu sein nah an der Geschäftsführung zu arbeiten.
Insgesamt wird branchenüblich gezahlt. Es wäre jedoch mehr für die Mitarbeiter drin.
Positiv fand ich immer die regelmäßigen (vor Corona) "Team"-Events an den jeweiligen Standorten.
Die Projekte an denen gearbeitet wird, sind durchaus sehr interessant und herausfordernd. Vorschläge der Mitarbeiter (wie z.B. eingesetzte Technologien) werden gerne berücksichtigt, insofern sie dem Projekt nützen.
- super Kollegen mit großen Kunden und interessanten (Teil)Projekten
- Einsatz von aktuellen Softwareprinzipien und -technologien
- stark ausbaufähige Kommunikation
- Feedback- / Wertschätzungskultur außerhalb des Teams
- Transparente und offene Kommunikation
- Feedbacksystem einführen, um auch individuelle Leistungen wertzuschätzen
- mehr Selbstverwaltung und Vertrauen in die Teams, weniger fixes Rahmenwerk
Akzeptabel. Meistens macht jedes Team seinen Job und wenn alles läuft, merkt man nicht viel von anderen oder Vorgesetzten. Aktive Wertschätzung außerhalb des Teams ist rar.
Bekanntheitsgrad ist minimal, Kollegen untereinander haben ein sehr gemischtes Imagebild vom Unternehmen.
Urlaub kann i.d.R. ziemlich flexibel genommen werden, die 2/3 Planung für das kommende Jahr ist nervig.
Im Projekt können Bereitschaftszeiten existieren, so dass man regelmäßig entweder ab 07:00 arbeiten muss oder bis 18:00. Ansonsten eine recht lange Kernarbeitszeit (09:30 bis 16:00).
Abweichende Handhabe wegen Kinderbetreuung ist kein Problem gewesen für Kollegen.
Vor Corona war Home-Office schwierig. Positiv: seit Corona ist man fast ausschließlich im HO und legt es den Kollegen sehr nah, wenn es die persönlichen Umstände erlauben.
Learning-on-the-job und Fachliteratur ist das kommunizierte Angebot. Fragt man nach, sind auch Konferenzbesuche möglich, die Kriterien dafür ob und wer sind aber unbekannt.
Positionen werden intransparent verteilt und eine aktive Gestaltung der Eigenentwicklung existiert nicht.
Positiv sei der angebotene Englischkurs erwähnt sowie die selbstständig organisierenden Fachgruppen.
Gehaltstechnisch gut bis sehr gut. Nicht jede Rolle wird ihrer Verantwortung entsprechend bezahlt, da kann man leistungsorientierter bezahlen.
Extra Leistungen, wie Überstunden, werden kaum honoriert.
Vor Corona gab es Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Wir trennen Müll und es wird an eine lokale soziale Einrichtung einmal im Jahr gespendet.
Die Kollegen sind super!
Kaum ältere Kollegen > 50 vorhanden
Mitarbeitereinbeziehung ist lala. Diskussionen werden eher 1:1 geführt als in sinnvollen Gruppen, obwohl es für eine breite Anzahl von Kollegen relevant ist.
Die eher suboptimale Kommunikation ergibt ihr übriges, das man sich öfters eher wundert als sich abgeholt fühlt.
Büro ist in der Innenstadt mit super Lage und wir haben Klimaanlagen. Meetingsräume mit Videokonferenzsystem vorhanden. Getränkevielfalt ist sehr ordentlich.
Bürogestaltung ist sehr nüchtern, da geht mehr.
Schnitt der Räume ist nicht optimal, wird daher gerne stickig. Einige Räume werden im Winter sehr kalt, egal wie man die Heizung regelt.
Adequate Laptops für Entwickler brauchen sehr lange in der Anschaffung und Verteilung. Die kaum vorhandene Kommunikation über Lieferschwierigkeiten etc. machen es nicht leichter und führt zu Frust.
Innerhalb des Teams funktioniert es super und ziemlich transparent. Weiter oben zur Projektleitung und Geschäftsführung wird es leider sehr ruhig. Antworten dauern meistens, da häufig die Unternehmensführung mit eingebunden werden muss.
Hatte immer das Glück in interessante Teams zu arbeiten, so dass es nicht langweilig wurde und auch neue Technologien und Vorgehensweisen eingesetzt wurden.
Hat man aber eher Pech, kann es auch deutlich weniger spannend werden und die eigene Weiterentwicklung hält sich im Rahmen.
- Die Kollegen
Siehe oben
- Echte Mitarbeiterbeteiligung bei der Entscheidungsfindung
- Das Wohl der Mitarbeiter gegenüber den Interessen der Kunden abwägen
- Die unterschiedlichen Lebensrealitäten zwischen den Standorten akzeptieren (Berlin/Leipzig/Kaunas/Bratislava <-> Freigericht)
- Intranspatente Entscheidungsfindung
- Mitarbeiterbeteiligung wird gefordert, aber aktiv ignoriert bzw. mit "Argumenten" und maximal unrealistischen Anfoderungen unterdrückt
- Fragwürdige Praktiken: Bsp: Wenn man mehr als 3 Wochen Urlaub am Stück will, muss man direkt die Geschäftsführung um eine Außnahme bitten.
+ es gibt Getränke im Büro
Niemand kennt die CID
- Kernarbeitszeit 9:30-16:00
- Teilweise gibt es den Zwang (sehr selten) eine der Schichten im Büro abzuarbeiten (ab 7:00 oder bis 18:00)
- Kein Home Office (Ausnahme jetzt Corona)
+ Interne Runden, um Wissen zu streuen
- Keine echte Weiterbildungen, wenn, dann nur unter Auflagen (Zeit muss teilweise nachgearbeitet werden)
+ Gut für Leipzig, wenn man spät eingestiegen ist und gut verhandelt.
- Gehaltsgespräche muss man selbst aktiv einfordern. Das ist schlecht für zurückhaltende Kollegen. Außerdem gilt hier das Prinzip Gießkanne. Wer fragt, bekommt x% mehr
- Das Gehalt sagt gar nichts über die Leistung eines Mitarbeiters aus. Auch nicht in der Gehaltsentwicklung
Im neuen Hauptgebäude soll es Ladestationen für PKW und E-Bikes geben. Diese Benefits gibt es nicht in den anderen Standorten.
+Die Kollegen sind super!
Es gibt so gut wie keine älteren (>50) Kollegen
- Entscheidungsfindung ist intransparent
- (mündliche) Versprechen werden nicht eingehalten
- Die Kommunikation muss immer in 1-1 erfolgen. Größere Runden werden gemieden.
- Die Laptops sind (aktuell) absolut ungeeignet für die Softwareentwicklung. Alles dauert ewig.
-
Büro Leipzig -->
- Klein und eng. Im Winter ist es teilweise extrem kalt, egal, wie die Heizung eingestellt ist
- Es gibt für ~20 männliche Mitarbeiter genau eine Toilette. Laut ASR zulässig, aber extrem unschön
+ Es gibt neu eine Klimaanlage
+ Innenstadt, gut erreichbar
- Einmal im Jahr (mit Glück) gibt es eine Ansage von der Geschäftsführung, wie das Geschäftsjahr lief. Allerdings komplett ohne jegliche Zahlen, also intransparent.
- Feedbackgespräche muss man aktiv einfordern, bis es dazu kommt, kann aber auch schon einige Zeit vergehen
Scheint ok.
- Die Domäne ist zum größten Teil eher so lala (WebShop)
- Technisch ist es teilweise interessant.
- Man kann sich durch Cross-Team Gruppen (Chapters) selbst ein bisschen über das eigene Team hinaus einbringen
Besonders gefällt mir die Offenheit und der Umgang mit den Kollegen.
Die Atmosphäre ist bei mir im Team einfach super.
Firmensitze auch im ländlichen Bereich (an dem auch ich bin), spart Stau's und lässt sich bald dank E-Ladestationen für Autos und Fahrräder nahezu emmisionslos erreichen.
Kein Unterschied zwischen jungen und älteren Kollegen.
Top, verständnisvoll und immer offen für Fragen oder Anmerkungen.
Sehr gute Ausstattung. Angenehmer Schreibtisch. Für Getränke und Snacks ist gesorgt.
Die Kommunikation mit den Kollegen ist super. Über Gruppen in Slack oder telefonisch alles prima.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Yes. KI ist halt einfach spannend.
Marketing sollten wir verbesseren. Wir sind etwas zu klein um belannt zu sein
Die Bazahlung ist gut und angemessen. Ist kein US-Software Unternehemen.
Mit der neuen Zentrale, dass in einigen Monaten fertiggestellt wird, wird alles sehr gut
+ interessante Themen
+ technologisch modern
- Meine Firma => nur meine Entscheidung zählt => die andere (Mit)Arbeiter müssen akzeptieren!
Ich muss leider die Ex-Kollegen zustimmen (die beide vorherige Bewertungen)
- Führungsstil zu modernisieren
- Feedbackkultur zu etablieren
- Arbeitskultur zu modernisieren
- mehr Eigeninitiativ zu fördern
+ Freundliche Atmosphäre unter den Kollegen
- Misstrauen
- Zu starke Reglementierung
- Klassische Hierarchie in der Unternehmensstruktur
Niemand den ich gefragt habe kannte die CID
- Kein Home-Office (Ausnahmsweise in der Corona-Zeit)
- Keine (richtige) flexible Arbeitszeit (Kernarbeitszeit von 9 - 16)
+ Interne Seminare (ein Stern)
- Sonst: Warum? Wieso? Wo? bitte günstig! bitte nicht so weit weg! Ist es relevant zu deiner jetzigen Aufgaben? Möchtest du selber bezahlen? Möchtest du dafür Urlaub nehmen? In deiner Arbeitszeit? usw.
+ Gehalt wird pünktlich bezahlt (Muss es sein)
+ branchenüblich
+ betriebliche Altersversorgung
- Kein jährliches Mitarbeitergespräch oder Gehaltsanpassung
- Keine Gewinnbeteiligung
+ Der Zusammenhalt unter den Kollegen
- Hohe Fluktuationsrate
Ein paar Kollege sind mehr als 10 Jahre bei der Firma, aber es gibt eine hohe Fluktuationsrate. Viele bleiben nicht so lange.
- Kritikfähigkeit (Man muss mutig sein irgendwas zu hinterfragen)
- Kein Feedback
- Wünsch nach einem Gespräch/Termin wurde ignoriert
(Auch von anderen Kollegen habe ich mitbekommen)
+ Schönes Büro
+ Klimatisiert
+ Freie Getränke (In der IT-Industrie ganz normal)
- Dein erster Laptop ist deiner letzte Laptop
- Sehr begrenzer Informationsfluss
- Die Entscheidungen sind nicht transparenz (Das ist halt so!)
+ Moderne Technologien
+ Modernes Themengebiet
Die CID sollte sich über die derzeitige Führungskompetenz und deren Wertevorstellung Gedanken machen.
Unter den Kollegen herrscht eine freundliche Atmosphäre.
Die Unternehmensleitung will für jede Kleinigkeit eine Regel aufstellen, was einfach ein mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter bedeutet. Misstrauen ist kein schöner Umgang.
Die Firma ist in der Fachbranche nicht bekannt.
Die Kern-Arbeitszeit ist von 9 bis 16 Uhr, kein Homeoffice möglich.
Jährlich durfte eine Fachkonferenz besucht werden.
Interne Karriere- bzw. Aufstiegschancen ergeben sich bei den wenigsten.
Die Gehaltszahlung erfolgte pünktlich. Zusätzlich wurde eine betriebliche Altersversorgung angeboten.
Die CID hat für wohltätige Zwecke gespendet.
Das Umweltbewusstsein? Na ja.
Ich habe tolle Kollegen kennengelernt, mit einigen werde ich gerne in Kontakt bleiben.
Größtenteils besteht die Firma aus Berufseinsteigern.
Fragwürdig. Anstatt konstruktives Feedback zu geben, schmeißt man die Leute lieber direkt raus.
Schönes Büro, gute Ausstattung. Allerdings war es ganz oft sehr laut, weil die Kollegen viel telefonierten.
Die Kommunikationspolitik ist sehr merkwürdig.
Die Aufgaben waren interessant, aber es fehlte stark an Struktur und Organisation.
Inhaltlich behandelt die CID interessante Themen und wendet moderne Techniken & Methoden an.
- fehlendes Vertrauen / zu starke Reglementierung
- unflexible Arbeitszeiten
- kaum Möglichkeit zur Teilzeit
- kaum Teilhabe
- fehlende Struktur in Projektarbeit
Die CID sollte damit anfangen Ihren Mitarbeitern mehr Vertrauen anstatt mehr Regeln entgegenzubringen. Darüber hinaus sollten sich die Verantwortlichen überlegen, ob sie ihr Arbeitszeitmodell nicht modernisieren wollen. Sie konkurieren auf einem hart umkämpften Arbeitsmarkt auf dem gerade die weichen Faktoren einen großen Einfluss darauf haben ob sich ein Arbeitnehmer für ein Unternehmen entscheidet oder dagegen.
Die CID hat sich leider dafür entschieden ihre Mitarbeiter durch Kontrolle anstatt Vertrauen zu führen, so dass von Seiten des Managements und der Verwaltung immer grundsätzlich Misstrauen in jeglicher Interaktion mitschwingt. Generell muss man sagen, dass das Aufstellen von unzähligen Regeln und Einschränkungen zu einem geradezu unterwürfigem Verhältnis zwischen Angestellten und Führungsebene geführt hat. Kurzum, bei der CID findet man noch eine klassische (sehr steile) Hierarchie in der Unternehmensstruktur - mit einer launischen Top-Riege.
Weshalb es trotzdem zu 2 Sternen gereicht hat? Die Atmosphäre unter den Kollegen war gut.
Ich glaube, dass die Selbstwahrnehmung und die Außenwahrnehmung nicht zueinander passen - niemand den ich gefragt habe kannte die CID.
Positiv zu erwähnen ist sicherlich, dass man eigentlich immer (relativ) unkompliziert und spontan Urlaub nehmen konnte. Damit hört es allerdings auch schon auf...
Die CID gibt vor flexible Arbeitszeiten anzubieten mit einer Kernarbeitszeit von 9 - 16 Uhr. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Kernarbeitszeiten sehr strikt umgesetzt werden. Sollte man mal nicht bis punkt 16 Uhr im Büro bleiben wollen/können, muss man dies jedes Mal von seinem Teamleiter absegnen lassen - auch wenn es sich nur um 15 Minuten handelt - wohlgemerkt ohne jeglichen Kundenkontakt und natürlich nicht regelmäßig. Wiederholtes Erscheinen nach 9 Uhr wird mit einer Vorladung vom Teamleiter geahndet.
Im Grunde genommen hat man also die Möglichkeit "flexibel" zwischen einem Arbeitstag von 7:30 - 16 Uhr oder 9:00 - 17:30 Uhr zu wählen (obligatorische Mittagspause eingerechnet). Das entspricht leider überhaupt nicht dem heutigen Branchenstandard und ist leider auch überhaupt nicht für ein Leben mit (Klein)kindern ausgelegt. Außerdem ist die Reduzierung der Wochenstunden/Teilzeit äußerst ungern gesehen (um nicht zu sagen quasi unmöglich) + noch mehr was ich auf Grund von Platzmangel nicht ausführen kann.
Die CID organisiert interne Seminare, die zur Weiterbildung genutzt werden können.
Das Gehalt ist branchenüblich und wird immer pünktlich bezahlt. Darüber hinaus gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Die CID spendet jährlich für einen oder mehrere wohltätige Zwecke.
Das Umweltbewusstsein könnte sicherlich besser sein, da Büro Supplies für alle (auch internationale) Standorte gerne mal zentral gekauft und dann verteilt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr gut, was zum Teil sicherlich auch durch ein "wir-zusammen-gegen-die-da-oben" zu erklären ist. In der ein oder anderen Situation haben sich die unzähligen Regeln allerdings auch etwas negativ auf den kollegialen Zusamenhalt ausgewirkt, wenn z.B. Kollegen (oder auch man selbst) verstohlen auf die Uhr schauten wenn ein anderer Kollege das Büro mal früher verlassen hat oder später erschienen ist.
Wahrscheinlich lässt sich das von mir erlebte Vorgesetztenverhalten (bestenfalls) als "unglücklich" beschreiben. Und vielleicht kann man den Vorgesetzten gar nicht wirklich einen Vorwurf machen, da Sie selbst durch das enge Korsett der CID eingeschränkt sind. Auf jeden Fall ist es Gang und Gäbe, dass Mitarbeiter gegangen werden ohne das auch nur ein Vorgesetzter mit Ihnen redet - und das passiert gerne komplett ohne Vorwarnung und ohne Verzögerung (d.h., Sachen packen und raus!)
Die Ausstattung in den Büros war sehr gut und das Büro an sich war sehr schön. Teilweise kann es recht laut in den Büros werden wenn einer oder mehrere Kollegen am Platz telefonieren.
Die klaren hierarchischen Struturen haben den Informationsfluß schon deutlich begrenzt, so dass man nur teilweise über die Ausrichtung des Unternehmens informiert war.
In der Projektarbeit war es meist in der Verantwortung des Angestellten, Meetings einzufordern um Ergebnisse zu besprechen bzw. Anforderungen und Zielsetzungen des Projektes zu erfahren. Das Fehlen an Struktur und Organisation in den Projekten kann man wohlwollend als Freiraum zur Entfaltung und Eigenverantwortung interpretieren oder aber eben als Fehlen an Struktur und Organisation.
Die CID arbeitet an interessanten, äußerst zeitgemäßen Themen, so dass die Arbeit inhaltlich immer sehr spannend war.
So verdient kununu Geld.