25 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herscht eine freundschaftlich bis familiäre Atmosphäre.
Es wird an der Bekanntheit ab sofort intensiv gearbeitet.
Mein Gehalt empfinde ich als absolut angemessen.
Die Geschäftsführung hat mich immer fair und zuvorkommend behandelt.
Ein tolles Arbeitsumfeld mit vielen Highlights. Inovative Pausenbereiche, Kantine mit tollen Speisen, Firmenevents, Ladestationen für E- Bikes und E- Autos.
Man hat Defiziete erkannt und ist versucht diese abzustellen.
CID entwickelt sich gerade positiv in vielerlei Hinsicht.
Freundlichkeit ist Trumpf.
Enormes Potenzial, das darauf wartet, ausgeschöpft zu werden.
Hybrid Working Model.
Ländlicher Standort. Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Engagement in sozialen Projekten.
Spürbares Interesse am Miteinander.
Aufmerksam. Zugänglich. Verantwortungsbewusst.
Topmoderne Infrastruktur und Arbeitsplatzausstattung. Schöne Umgebung.
It's evolving.
The future is now.
Mit den meisten Kollegen war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und die Zusammenarbeit machte großen Spaß. Es gab auch Ausnahmen, wie zum Beispiel Kollegen, die sich ab und an im Ton vergriffen. Aber das war selten.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten empfand ich oft von Misstrauen geprägt. Die permanente Kontrolle wann wer kommt und geht und dass niemand zu lange Pause macht fand ich im Akademikerumfeld ungewohnt.
Was Fairness angeht, so gab es zwei Gruppen von Mitarbeitern: diejenigen, die der Geschäftsführung familiär oder anderweitig nahestehen und den "Rest". Es war unschwer zu erkennen, wie erstere privilegiert behandelt wurde (Dienstwagen, Equipment etc.).
Seit den letzten Jahren gibt es immer wieder Kündigungen seitens des Unternehmens - auch für Kollegen die bereits mehrere Jahre dabei sind. Das schafft Unsicherheit.
Die CID hat einige namenhafte Kunden und es wurde versucht die Bekanntheit und das Image durch Messebesuche oder soziale Netzwerke aktiv zu steigern.
Seitens der Mitarbeiter wurde viel unter der Hand gemeckert und ich hatte nicht den Eindruck, dass sich viele Mitarbeiter mit der Firma indentifizieren.
Überstunden hielten sich in Grenzen, wurden allerdings auch nicht vergütet und konnten nicht "abgebummelt" werden (es gab keine Zeiterfassung). Urlaub konnte kurzfristig und flexibel genommen werden. Kleine Einschränkungen gab es durch die Betriebsferien am Jahresende.
Für die IT-Branche waren die Arbeitsbedingungen ungewohnt starr. Vor Corona war mobiles Arbeiten und Home-Office nicht gerne gesehen und die absolute Ausnahme. Allerhöchstens wenige Stunden, aber nur mit Rechtfertigungsdruck und schon gar keinen ganzen Tag. Während Corona wurde den meisten Mitarbeitern 100% Home-Office erlaubt, was ich der Firmenleitung hoch anrechne. Ich könnte mir vorstellen, dass nach Corona ein gewisses Umdenken hinsichtlich Home-Office stattfindet, aber das bleibt abzuwarten.
Die Kernarbeitszeit von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr kann man kaum als flexible Arbeitzeit bezeichnen und macht den Alltag unnötig kompliziert - insbesondere da durch die ländliche Lage des Standorts kurze Wege die Ausnahme sind.
Learning by doing. Darüber hinaus wurde zunehmend versucht mit internen Vorträgen Wissen zwischen den Mitarbeitern auszutauschen. Mit etwas Hartnäckigkeit gab es die Möglichkeit Tagungen zu besuchen.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Das Einstiegsgehalt war leicht überdurchschnittlich, allerdings gab es keine Leistungsgespräche und keine Gehaltssteigerungen. Es gibt Mitarbeiter, die sich Gehaltssteigerungen regelmäßig einfordern. Wem das nicht liegt, der bleibt beim Einstiegsgehalt. Nach wenigen Jahren liegt das Gehalt dann deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Vor Corona gab es eine kleine Weihnachts- und Bonuszahlung (ohne Rechtsanspruch). 2020 fielen diese Zahlungen kommentarlos weg.
Betriebliche Altersvorsorge wurde entsprechend gesetzlicher Verpflichtung angeboten.
Eine Auswahl an Getränken war frei verfügbar. Hin und wieder gab es auch kleine Aufmerksamkeiten in Form von Schokolade und Werbeartikeln.
Insgesamt kommt meiner Meinung nach der Erfolg des Unternehmens nur bei wenigen ausgewählten Mitarbeitern an. Ein modernes und innovatives Bürogebäude genügt hier einfach nicht.
Umweltaspekte wurden nicht thematisiert. Mülltrennung fand statt.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man gut oder weniger gut auskommt. Die Zusammenarbeit machte mit den meisten Kollegen großen Spaß und man freut sich gemeinsam über kleine und große Erfolge. Ein sich füreinander einsetzen (oder eine Arbeitnehmervertretung) gab es allerdings nicht. Es wurde nur unter der Hand gemeckert.
Vor Corona gab es Team-Events außerhalb der Arbeitszeit und jährliche Sommerfeste für Familien und eine Weihnachtsfeier. Hier haben sich die Organisatoren immer viel Mühe gemacht und den Mitarbeitern tolle Veranstaltungen geboten.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen (50+) in der CID. Es wird allerdings auch nicht viel getan, um langjährige Kollegen zu halten.
Die direkten Teamleads, die ich kennengelernt habe, waren sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene tolle Kollegen.
Auf höherer Hierarchieebene und seitens der Geschäftsführung habe ich den Umgang mit Mitarbeitern leider nicht immer respektvoll und angemessen erlebt. Es wird zwar mit einer flachen Hierarchie geworben, aber Machtpositionen werden regelmäßig und klar kommuniziert. Hier wäre eine Kommunikation auf Augenhöhe wünschenswert.
Druck ist leider die gängige Motivation. Anerkennung und Wertschätzung wird kaum bis gar nicht kommuniziert. (Unerfüllte) Erwartungen dafür um so deutlicher.
Mit Hinterfragen von Prozessen und Entscheidungen sowie mit (konstruktiver) Kritik sollte man vorsichtig sein, da dies schnell persönlich genommen wird. Hier fehlt einfach die Trennung zwischen fachlicher und persönlicher Ebene.
Ich hätte mir manchmal mehr soziale Kompetenz, Empathievermögen und Verantwortungsbewusstsein von den Entscheidungs- und Verantwortungsträgern gewünscht, z. B. im Hinblick auf Konfliktsituationen in Teams.
Die Büros waren bisher sehr pragmatisch eingerichtet und leider aufgrund der Größe und der Belegung oft ziemlich unruhig und laut. Im neuen Hauptgebäude gibt es jetzt aber diverse Möglichkeiten für ruhiges und konzentriertes Arbeiten.
Die technische Ausstattung fand ich immer ausreichend.
Auf der einen Seite werden Mitarbeiter angehalten Informationen zu "broadcasten" und direkte Kommunikation zu vermeiden.
Auf der anderen Seite werden Mitarbeiter kaum über Aktuelles - und wenn dann nur über Positives - im Unternehmen informiert. Informationen über Umsätze oder Gewinne gibt es nicht. Die muss man sich über veröffentlichte Bilanzen besorgen.
Insbesondere seit Corona gab es so gut wie keine Information, wie die CID aufgestellt ist. Über die Lage der Firma konnte man allenfalls spekulieren, als Weihnachtsgeld und Bonuszahlung kommentarlos vom Kontoauszug verschwunden waren. Die mangelnde Transparenz sorgt für wenig Vertrauen.
Ich hatte den Eindruck, dass durch die fehlende (ehrliche) Kommunikation das Management und die Mitarbeiter völlig verschiedene Wahrnehmungen von der Arbeitsatmosphäre im Unternehmen haben.
Ich hatte den Eindruck, dass das Thema Gleichberechtigung von Frauen sehr ernst genommen wird, wenn es um das Daily Business geht. Allerdings sind die Stellen hauptsächlich "traditionell" besetzt, heißt geringer bezahlte Stellen sind durchweg mit Frauen besetzt und Führungspositionen mit Männern - abgesehen von Frauen in engem Verhältnis zur Geschäftsführung und ganz wenigen anderen Ausnahmen.
Mir ist keine Frau bei der CID bekannt, die Kinder hat und vollzeit arbeitet, was meiner Meinung nach an der allgemein schlechten Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu tun hat.
Frauen- oder homophobe Witze gab es, waren aber die absolute Ausnahme. Auch gegenüber ausländischen Mitarbeitern habe ich nie irgendeine Art von Abneigung, Ausgrenzung oder Benachteiligung mitbekommen - ein deutlicher Pluspunkt.
Die Themen und Aufgaben fand ich durchweg interessant, vielseitig und anspruchsvoll. Für Berufseinsteiger (z.B. nach dem Studium) eine sehr gute Gelegenheit Einblicke in ganz verschiedene IT-Bereiche und Technologien zu bekommen. Viele Mitarbeiter kommen aus ganz verschiedenen akademischen Richtungen, was immer wieder spannende Diskussionen ermöglichte.
- neuer Standort
- regemäßige Events/Team Events
- Kantine
- kostenfreie Getränke
- Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitern
- Führungsstil
- fehlende Kommunikation
- strenge Hierarchien
- keine Möglichkeit zur Arbeitszeiterfassung
- Zeiterfassungssystem
- Mitarbeiter mehr wertschätzen
- zuhören und Versprechungen auch in die Tat umsetzen
- Führungsstil überdenken
Lobende Worte von der Geschäfts- und/oder Projektleitung hört man eigentlich selten. Ich habe die Atmosphäre immer als recht angespannt empfunden. Die fehlende Kommunikation, die vielen Regelungen die oftmals keinen Sinn ergeben, die unnötig komplizierten Prozesse und die Entscheidungen, die man nicht immer nachvollziehen kann, tragen leider zu keinem guten Betriebsklima bei und wecken auch nicht sonderlich das Vertrauen.
Mehr Schein als sein. Nach außen wird etwas komplett anderes vermittelt als letztendlich intern umgesetzt wird. Die CID ist nicht unbedingt bekannt in der Branche.
Die 2/3-Urlaubsplanung für das Folgejahr war immer etwas nervig. Auch dass noch Urlaubszettel ausgefüllt werden müssen und das Prozedere noch nicht papierlos ist, könnte man evtl. mal ändern.
Ebenfalls nicht sehr gut. Unter den Kollegen wird teilweise sehr schlecht über Andere geredet und man wird vor den direkten Vorgesetzten angeschwärzt.
Leider nur ein Stern, da z.B. langjährige Mitarbeiter ohne Angabe von Gründen entlassen und direkt freigestellt werden. Diese Kündigungsgespräche werden auch nicht vom jeweiligen Projektleiter geführt, sondern man schickt die Personalabteilung vor. Außerdem wird immer betont, dass man sich jederzeit mit seinen Problemen an die Projektleitung wenden kann. Wenn man dann aber mal etwas sagt, bekommt man schnell das Gefühl vermittelt, dass man besser nichts gesagt hätte.
Der neue Standort und auch die Technik ist auf dem neusten Stand, soweit ich das beurteilen kann. Die Temperatur innerhalb des Gebäudes scheint nicht so einfach regulierbar zu sein. Im Winter war es ständig zu warm und im Sommer/Herbst zu kalt. Die Luftfeuchtigkeit lässt ebenfalls zu Wünschen übrig.
Kommunikation gleich Null. Es findet kaum ein Austausch statt. Aus allem wird ein Geheimnis gemacht und man erfährt Dinge nur, wenn man nah an der Geschäftsführung arbeitet (das war mein Eindruck).
Die Gehaltszahlung erfolgte immer pünktlich.
Nach außen wird vermittelt, dass bei der CID flache Hierarchien herrschen. Dem ist aber nicht so. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass es Kollegen gibt, die über einem stehen und besser sind als man selbst.
Alle packen mit an, auf allen Ebenen, niemand hält sich für etwas besseres.
Bei Weiterbildung ist Eigeninitiative gefragt. Dann ist vieles möglich.
Es wird vorsichtig und nur gezielt kommuniziert, was vielen zu wenig ist.
- interessante Projekte und moderne Technologien
- super Kollegen
- man kann hier einiges lernen
- die Wertschätzung der Mitarbeiter
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Intransparenz in Entscheidungen
- hohe Fluktuation der Mitarbeiter -> keine Bindung an das Unternehmen
- transparenter die Entscheidungen den Mitarbeitern kommunizieren
- Miteinbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen
- Unternehmensstruktur überdenken
- regelmäßiges Feedback für Mitarbeiter einführen vllt. auch in Form von regelmäßigen Entwicklungsgesprächen (Personalverantwortung auch innerhalb der Teams)
- interne Prozesse wie z.B. Urlausplanung modernisieren
Insgesamt die Mitarbeiter nicht nur als Ressource sondern mehr als "Familie" sehen. Ich glaube es fällt vielen schwer sich mit der CID als Unternehmen zu "Identifizieren".
Feedback von "oben" kommt selten. Solange alles läuft ist es ziemlich still. Die vielen Regelungen und unnötig komplizierten Prozesse wecken nicht den Eindruck von Vertrauen.
Sobald man im Urlaubsprozess mal etwas vergessen hat. Wie zum Beispiel eine zusätzliche Mail an die Personalabteilung vor dem Urlaubsantritt oder ein Tippfehler in der Abwesenheitsnotiz. Wird das sofort bemerkt und darauf hingewiesen (freundlich). Dadurch fühlt man sich schon ein wenig "gestalkt". Selbst bei einzelnen Urlaubstagen...
Niemand kannte die CID vorher. So modern wie das Unternehmen nach außen wirkt, ist es leider nicht. Zumindest von den Strukturen und den Prozessen her.
Mit Kernarbeitszeiten zwischen 9:30 Uhr und 16 Uhr ist man nicht sehr flexibel.
Je nach Projekt kommen Bereitschaftszeiten zwischen 7 Uhr und 18 Uhr dazu.
Vor Corona war Home-Office nicht gerne gesehen, es gibt aber inzwischen einen Kurs der in die richtige Richtung geht.
Während Corona, insbesondere während der Notbetreuungszeiten wurden diese Regelungen aufgeweicht und es war möglich die Arbeitszeit anders zu verteilen. Super :)
Urlaub wird branchenüblich gewährt. Auch kurzfristige Anträge werden oft zeitnah bewilligt. Es ist selten, dass man mal Urlaub nicht genehmigt bekommt.
2/3 des Urlaubes müssen für das Jahr vorgeplant werden, wobei man im gleichen Atemzug "durch die Blume" gesteckt bekommt, dass man die Planung ja ändern kann... wozu dann diese Regel?
Der Prozess für die Urlaubsbeantragung könnte auch mal modernisiert werden.
Teilzeitarbeit scheint nicht gerne gesehen zu werden.
"Learning by doing" oder "learning on the job" ist hier eher das Kredo. Die Verantwortung der Weiterbildung wird hier auf die Mitarbeiter selbst abgeschoben.
Positiv hervorheben muss ich hier den (einmalig) angebotenen Englisch Kurs.
In der Regel ist der Kollegenzusammenhalt super. Man unterstützt sich gegenseitig. Geht zusammen Essen...
Mit der Offenheit und Ehrlichkeit haben es nicht alle so. Ich habe schon oft erlebt, dass nachdem Kollegen das Unternehmen verlassen haben teilweise über diese hergezogen wird.
Es gibt aber auch vereinzelt Kollegen, die sich nicht/wenig an dem sozialen Miteinander beteiligen. Was ich sehr schade finde.
Ich kenne wenige "ältere" Kollegen dort. Vermutlich weil nur wenige mit der Firma "alt" werden.
Die Gespräche mit "Vorgesetzten" waren eigentlich immer ganz angenehm. Konflikte habe ich selten erlebt.
Es wurde immer kommuniziert, dass die Mitarbeiter sich jederzeit an die "Vorgesetzten" wenden konnten.
Insgesamt werden Mitarbeiter bei Unternehmerischen Entscheidungen nicht mit einbezogen. Hier gibt es selten Infos.
Das Büro ist teilweise schon recht beengt. Der Platz ist leider nicht immer gerecht aufgeteilt, da es gefühlt einzelne Mitarbeiter gibt, die Ihr großes Büro ungerne aufgeben. So kommt es vor, dass in manchen kleineren Räumen (geschätzt zw. 15 und 20m²) bis zu 5 Mitarbeiter sitzen und in anderen größeren Räumen (geschätzt > 30m²) ebenfalls maximal 5 Mitarbeiter.
Das ist allerdings auch der Teamzusammenstellung geschuldet.
Das Büro ist gut erreichbar und hat eine schöne Lage in der Innenstadt. Alles was man so braucht ist mit kurzem Weg erreichbar.
Außerdem gibt es die Möglichkeit das Fahrrad im Keller abzustellen.
Inzwischen ist auch eine Klimaanlage verbaut :)
Eine große Auswahl an Getränken wird vom Unternehmen für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Was die Arbeitsgeräte betrifft, ist es abhängig davon an was man genau arbeitet. Es gibt genug Kollegen, die sich über die Performance der Laptops beschweren. Aber erst wenn man sich genug beschwert, erhält man ein besseres Gerät.
Wenn man nicht gerade nah an/mit der Geschäftsführung arbeitet, bekommt man eigentlich überhaupt keine Infos wie es so im Unternehmen läuft. Es gibt da keine offene / regelmäßige Kommunikation. In meiner Zeit bei der CID habe ich nicht erlebt, dass etwas wie Zahlen oder Erfolge des Unternehmens kommuniziert wurden.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Jedoch ist das Gehalt allein vom Verhandlungsgeschick abhängig und nicht von der Leistung. Wer nicht aktiv wird, erhält auch keine Gehaltserhöhung. Es scheint auch hier nützlich zu sein nah an der Geschäftsführung zu arbeiten.
Insgesamt wird branchenüblich gezahlt. Es wäre jedoch mehr für die Mitarbeiter drin.
Positiv fand ich immer die regelmäßigen (vor Corona) "Team"-Events an den jeweiligen Standorten.
Die Projekte an denen gearbeitet wird, sind durchaus sehr interessant und herausfordernd. Vorschläge der Mitarbeiter (wie z.B. eingesetzte Technologien) werden gerne berücksichtigt, insofern sie dem Projekt nützen.
- super Kollegen mit großen Kunden und interessanten (Teil)Projekten
- Einsatz von aktuellen Softwareprinzipien und -technologien
- stark ausbaufähige Kommunikation
- Feedback- / Wertschätzungskultur außerhalb des Teams
- Transparente und offene Kommunikation
- Feedbacksystem einführen, um auch individuelle Leistungen wertzuschätzen
- mehr Selbstverwaltung und Vertrauen in die Teams, weniger fixes Rahmenwerk
Akzeptabel. Meistens macht jedes Team seinen Job und wenn alles läuft, merkt man nicht viel von anderen oder Vorgesetzten. Aktive Wertschätzung außerhalb des Teams ist rar.
Bekanntheitsgrad ist minimal, Kollegen untereinander haben ein sehr gemischtes Imagebild vom Unternehmen.
Urlaub kann i.d.R. ziemlich flexibel genommen werden, die 2/3 Planung für das kommende Jahr ist nervig.
Im Projekt können Bereitschaftszeiten existieren, so dass man regelmäßig entweder ab 07:00 arbeiten muss oder bis 18:00. Ansonsten eine recht lange Kernarbeitszeit (09:30 bis 16:00).
Abweichende Handhabe wegen Kinderbetreuung ist kein Problem gewesen für Kollegen.
Vor Corona war Home-Office schwierig. Positiv: seit Corona ist man fast ausschließlich im HO und legt es den Kollegen sehr nah, wenn es die persönlichen Umstände erlauben.
Learning-on-the-job und Fachliteratur ist das kommunizierte Angebot. Fragt man nach, sind auch Konferenzbesuche möglich, die Kriterien dafür ob und wer sind aber unbekannt.
Positionen werden intransparent verteilt und eine aktive Gestaltung der Eigenentwicklung existiert nicht.
Positiv sei der angebotene Englischkurs erwähnt sowie die selbstständig organisierenden Fachgruppen.
Gehaltstechnisch gut bis sehr gut. Nicht jede Rolle wird ihrer Verantwortung entsprechend bezahlt, da kann man leistungsorientierter bezahlen.
Extra Leistungen, wie Überstunden, werden kaum honoriert.
Vor Corona gab es Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Wir trennen Müll und es wird an eine lokale soziale Einrichtung einmal im Jahr gespendet.
Die Kollegen sind super!
Kaum ältere Kollegen > 50 vorhanden
Mitarbeitereinbeziehung ist lala. Diskussionen werden eher 1:1 geführt als in sinnvollen Gruppen, obwohl es für eine breite Anzahl von Kollegen relevant ist.
Die eher suboptimale Kommunikation ergibt ihr übriges, das man sich öfters eher wundert als sich abgeholt fühlt.
Büro ist in der Innenstadt mit super Lage und wir haben Klimaanlagen. Meetingsräume mit Videokonferenzsystem vorhanden. Getränkevielfalt ist sehr ordentlich.
Bürogestaltung ist sehr nüchtern, da geht mehr.
Schnitt der Räume ist nicht optimal, wird daher gerne stickig. Einige Räume werden im Winter sehr kalt, egal wie man die Heizung regelt.
Adequate Laptops für Entwickler brauchen sehr lange in der Anschaffung und Verteilung. Die kaum vorhandene Kommunikation über Lieferschwierigkeiten etc. machen es nicht leichter und führt zu Frust.
Innerhalb des Teams funktioniert es super und ziemlich transparent. Weiter oben zur Projektleitung und Geschäftsführung wird es leider sehr ruhig. Antworten dauern meistens, da häufig die Unternehmensführung mit eingebunden werden muss.
Hatte immer das Glück in interessante Teams zu arbeiten, so dass es nicht langweilig wurde und auch neue Technologien und Vorgehensweisen eingesetzt wurden.
Hat man aber eher Pech, kann es auch deutlich weniger spannend werden und die eigene Weiterentwicklung hält sich im Rahmen.
- Die Kollegen
Siehe oben
- Echte Mitarbeiterbeteiligung bei der Entscheidungsfindung
- Das Wohl der Mitarbeiter gegenüber den Interessen der Kunden abwägen
- Die unterschiedlichen Lebensrealitäten zwischen den Standorten akzeptieren (Berlin/Leipzig/Kaunas/Bratislava <-> Freigericht)
- Intranspatente Entscheidungsfindung
- Mitarbeiterbeteiligung wird gefordert, aber aktiv ignoriert bzw. mit "Argumenten" und maximal unrealistischen Anfoderungen unterdrückt
- Fragwürdige Praktiken: Bsp: Wenn man mehr als 3 Wochen Urlaub am Stück will, muss man direkt die Geschäftsführung um eine Außnahme bitten.
+ es gibt Getränke im Büro
Niemand kennt die CID
- Kernarbeitszeit 9:30-16:00
- Teilweise gibt es den Zwang (sehr selten) eine der Schichten im Büro abzuarbeiten (ab 7:00 oder bis 18:00)
- Kein Home Office (Ausnahme jetzt Corona)
+ Interne Runden, um Wissen zu streuen
- Keine echte Weiterbildungen, wenn, dann nur unter Auflagen (Zeit muss teilweise nachgearbeitet werden)
+ Gut für Leipzig, wenn man spät eingestiegen ist und gut verhandelt.
- Gehaltsgespräche muss man selbst aktiv einfordern. Das ist schlecht für zurückhaltende Kollegen. Außerdem gilt hier das Prinzip Gießkanne. Wer fragt, bekommt x% mehr
- Das Gehalt sagt gar nichts über die Leistung eines Mitarbeiters aus. Auch nicht in der Gehaltsentwicklung
Im neuen Hauptgebäude soll es Ladestationen für PKW und E-Bikes geben. Diese Benefits gibt es nicht in den anderen Standorten.
+Die Kollegen sind super!
Es gibt so gut wie keine älteren (>50) Kollegen
- Entscheidungsfindung ist intransparent
- (mündliche) Versprechen werden nicht eingehalten
- Die Kommunikation muss immer in 1-1 erfolgen. Größere Runden werden gemieden.
- Die Laptops sind (aktuell) absolut ungeeignet für die Softwareentwicklung. Alles dauert ewig.
-
Büro Leipzig -->
- Klein und eng. Im Winter ist es teilweise extrem kalt, egal, wie die Heizung eingestellt ist
- Es gibt für ~20 männliche Mitarbeiter genau eine Toilette. Laut ASR zulässig, aber extrem unschön
+ Es gibt neu eine Klimaanlage
+ Innenstadt, gut erreichbar
- Einmal im Jahr (mit Glück) gibt es eine Ansage von der Geschäftsführung, wie das Geschäftsjahr lief. Allerdings komplett ohne jegliche Zahlen, also intransparent.
- Feedbackgespräche muss man aktiv einfordern, bis es dazu kommt, kann aber auch schon einige Zeit vergehen
Scheint ok.
- Die Domäne ist zum größten Teil eher so lala (WebShop)
- Technisch ist es teilweise interessant.
- Man kann sich durch Cross-Team Gruppen (Chapters) selbst ein bisschen über das eigene Team hinaus einbringen
Besonders gefällt mir die Offenheit und der Umgang mit den Kollegen.
Die Atmosphäre ist bei mir im Team einfach super.
Firmensitze auch im ländlichen Bereich (an dem auch ich bin), spart Stau's und lässt sich bald dank E-Ladestationen für Autos und Fahrräder nahezu emmisionslos erreichen.
Kein Unterschied zwischen jungen und älteren Kollegen.
Top, verständnisvoll und immer offen für Fragen oder Anmerkungen.
Sehr gute Ausstattung. Angenehmer Schreibtisch. Für Getränke und Snacks ist gesorgt.
Die Kommunikation mit den Kollegen ist super. Über Gruppen in Slack oder telefonisch alles prima.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Yes. KI ist halt einfach spannend.
+ interessante Themen
+ technologisch modern
- Meine Firma => nur meine Entscheidung zählt => die andere (Mit)Arbeiter müssen akzeptieren!
Ich muss leider die Ex-Kollegen zustimmen (die beide vorherige Bewertungen)
- Führungsstil zu modernisieren
- Feedbackkultur zu etablieren
- Arbeitskultur zu modernisieren
- mehr Eigeninitiativ zu fördern
+ Freundliche Atmosphäre unter den Kollegen
- Misstrauen
- Zu starke Reglementierung
- Klassische Hierarchie in der Unternehmensstruktur
Niemand den ich gefragt habe kannte die CID
- Kein Home-Office (Ausnahmsweise in der Corona-Zeit)
- Keine (richtige) flexible Arbeitszeit (Kernarbeitszeit von 9 - 16)
+ Interne Seminare (ein Stern)
- Sonst: Warum? Wieso? Wo? bitte günstig! bitte nicht so weit weg! Ist es relevant zu deiner jetzigen Aufgaben? Möchtest du selber bezahlen? Möchtest du dafür Urlaub nehmen? In deiner Arbeitszeit? usw.
+ Gehalt wird pünktlich bezahlt (Muss es sein)
+ branchenüblich
+ betriebliche Altersversorgung
- Kein jährliches Mitarbeitergespräch oder Gehaltsanpassung
- Keine Gewinnbeteiligung
+ Der Zusammenhalt unter den Kollegen
- Hohe Fluktuationsrate
Ein paar Kollege sind mehr als 10 Jahre bei der Firma, aber es gibt eine hohe Fluktuationsrate. Viele bleiben nicht so lange.
- Kritikfähigkeit (Man muss mutig sein irgendwas zu hinterfragen)
- Kein Feedback
- Wünsch nach einem Gespräch/Termin wurde ignoriert
(Auch von anderen Kollegen habe ich mitbekommen)
+ Schönes Büro
+ Klimatisiert
+ Freie Getränke (In der IT-Industrie ganz normal)
- Dein erster Laptop ist deiner letzte Laptop
- Sehr begrenzer Informationsfluss
- Die Entscheidungen sind nicht transparenz (Das ist halt so!)
+ Moderne Technologien
+ Modernes Themengebiet
So verdient kununu Geld.