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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin mehr als zufrieden, bei CID zu arbeiten. Wer Veränderung, Mitgestaltung und ein modernes Umfeld sucht, ist hier genau richtig. Der Wandel braucht Zeit – aber die Richtung stimmt absolut.
Ein paar Prozesse befinden sich noch im „Work in Progress“-Status. Aber genau das macht es spannend – hier wird nicht verwaltet, sondern gebaut.
Weiter Geduld in Veränderungsprozessen fördern und den Austausch zwischen „alten“ und „neuen“ Mitarbeitenden noch stärker unterstützen.
Sehr offen, kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man merkt deutlich, dass hier viele Menschen mit Leidenschaft und Überzeugung arbeiten.
CID tritt als modernes, professionelles Unternehmen mit klarer Vision und Zukunftsorientierung sowohl nach innen als auch nach außen auf.
Moderne Technologien, spannende Projekte und viel Raum, sich einzubringen und weiterzuentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Eigeninitiative wird gesehen und geschätzt.
Soziales Bewusstsein wird aktiv gelebt. Besonders positiv hervorzuheben ist die zöliakiegerechte, glutenfreie Kantine, in der mit viel Sorgfalt und Fachwissen gekocht wird – auf sehr hohem, fast schon Sterne-Niveau. Hier wird sichtbar, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden wirklich Rücksicht genommen werden.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen möchten. Engagement wird gesehen und gefördert. Weiterbildung wird unterstützt und ermöglicht – sowohl fachlich als auch persönlich. Lernen und Weiterentwicklung sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Entscheidungen und Hintergründe werden erklärt, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Genau das schafft Vertrauen.
Erfahrung und Wissen langjähriger Mitarbeitender werden geschätzt. Der Austausch zwischen erfahrenen Kolleginnen und Kollegen und neuen Mitarbeitenden funktioniert gut und bietet großes Potenzial für gegenseitiges Lernen.
Wertschätzend, offen und unterstützend. Führungskräfte sind ansprechbar und nehmen Feedback ernst.
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze und ein Umfeld, das produktives Arbeiten wirklich unterstützt. Neue Technologien und zeitgemäße Arbeitsweisen gehören zum Alltag. Flexible Arbeitsmodelle und Vertrauen in die Mitarbeitenden sorgen für eine gesunde Work-Life-Balance.
CID befindet sich aktuell in einem tiefgreifenden Umbau der Struktur und Organisation – und das am lebenden Herzen des Unternehmens. Das ist mutig und aus meiner Sicht absolut positiv. Veränderungen werden nicht nur angekündigt, sondern auch konsequent angegangen. Natürlich fällt das nicht allen leicht, vor allem den Mitarbeitenden, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Ungeduld entsteht dabei manchmal – meiner Meinung nach oft auch deshalb, weil viele den Vergleich mit anderen Unternehmen nicht kennen. Trotzdem: Der eingeschlagene Weg ist richtig und notwendig.
Faire und marktgerechte Vergütung sowie transparente Entwicklungsmöglichkeiten. Engagement und Leistung werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Wer Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier echte Chancen und Unterstützung.
Vielfalt wird bei CID grundsätzlich wertgeschätzt. Unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven werden als Bereicherung gesehen, insbesondere in interdisziplinären und internationalen Teams.
Die positive Entwicklung, die die letzten Monate im Unternehmen stattgefunden hat.
Auch weiterhin aktiv an den Verbesserungen arbeiten und auf Feedback reagieren.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als äußerst angenehm. Hervorzuheben sind die regelmäßigen und konstruktiven Feedbackgespräche, das sehr gute Betriebsrestaurant sowie die großzügige Gestaltungsfreiheit. Zudem schätze ich die vielfältigen Möglichkeiten zur aktiven Weiterentwicklung, einen modernen Technologiestack (Software und Hardware) und das zeitgemäße (Projekt)management.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Home-Office, mobiles Arbeiten und Workation sind, abhängig von der Position, jederzeit flexibel möglich. Urlaub kann flexibel genommen werden.
Leistungen werden anerkannt, und es bestehen klare Karriereperspektiven. Ein großer Teil der Arbeitszeit kann in aktive Weiterbildung investiert werden, was die gezielte Entwicklung der bestehenden Mitarbeiter fördert.
Es herrscht sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen!
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich. Realistische Ziele werden gesetzt, Feedback wird konstruktiv aufgenommen, und auch auf zwischenmenschlicher Ebene überzeugen die Vorgesetzten durch ein gutes Verhalten.
Das Büro ist modern und bietet eine angenehme Arbeitsumgebung ohne Großraumbüros. Die Meetingräume sind gut ausgestattet, das Betriebsrestaurant ist sehr gut, und die bereitgestellte Hardware ist modern.
Insgesamt ist die Kommunikation im Unternehmen gut. Es herrscht größtenteils Transparenz, und es werden Einblicke in den Stand sowie die Entwicklung des Unternehmens geboten. Dennoch gibt es in einigen Bereichen Verbesserungspotenzial, insbesondere bei der Auffindbarkeit von Informationen, da diese teils verstreut sind.
Die eingesetzten Kommunikationstools sind modern und unterstützen die Zusammenarbeit effektiv.
Leistung wird gesehen und angemessen entlohnt.
Der cutting-edge Tech-Stack und kontinuierliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sorgen für spannende und zukunftsorientierte Aufgaben.
Sehr viel Kontrolle und wenig Lob.
Nimmt ab. Bei Kunden aber auch in der Umgebung.
Geht so. Homeoffice ist nicht so gern gesehen.
Weiterbildung möglich. Karriere mit verbiegen.
Gehalt geht so. Sozialleistungen auch.
Hoher (unnötiger) Stromverbrauch und verbrauchsstarke Firmenwagen.
Der ist gut. Sicherlich abteilungsbedingt mals besser und mal schlechter.
Kommt auf einen selbst an. Anecken/ehrlich sein ist eher nicht so gefragt.
Direkten Kollegen toll. In GL 1 von 3(4).
Mega. Das muss man sagen.
Gibt es einfach nicht. Frohe Weihnachten reicht halt nicht.
Kommt auf einen selbst an. Anecken/ehrlich sein ist eher nicht so gefragt.
Anfangs spannend. Dann wiederholt es sich. Vieles wird nicht benötigt.
Vielleicht mal überdenken, ob es günstiger wäre eine Person auszutauschen, statt fortlaufend neue Mitarbeiter zu beschaffen.
Den Mitarbeitern was zutrauen und nicht ständig alles kontrollieren.
Man hat ständig das Gefühl kontrolliert und beobachtet zu werden. Teilweise bespricht man was unter Kollegen und zufällig wird das Thema am nächsten Tag von Vorgesetzten angesprochen. Bei einem Mal könnte man von Zufall sprechen. Aber es kommt schon auffällig häufig vor. Mich würde nicht überraschen, wenn der Frosch zusätzlich zum Fernglas auch ein Mikrofon eingebaut hätte. Aber ist nur mein subjektives Empfinden.
Kennt keiner. Muss man aber auch nicht, da B2B.
Ein Tag Homeoffice ist widerwillig OK. Aber natürlich nur mit aufschreiben der Arbeitszeiten. Was auch immer, außer besagter Kontrollzwang, der Sinn dahinter ist. Strikte Kernarbeitszeit. Abweichungen nicht gewünscht. Es ist keine flexible Arbeitszeit möglich.
Hier kann ich nichts zu sagen. Denke aber, um Karriere zu machen, muss man sich schon arg verbiegen und ziemlich tief in den ……... Weiterbildung auch auf Nachfrage möglich.
Mein Gehalt fand ich OK. Witziger Standardsatz im Bewerbungsgespräch "Wir sind halt nicht Frankfurt". Sozialleistungen sind mir bis auf die gesetzlichen nicht bekannt. Kann aber auch sein, dass ich sie nicht mitbekommen habe.
Mittel. Es werden Spritfresser als Firmenwagen gefahren und gleichzeitig aber auch das Laden von privaten E-Autos gestattet. Überall laufen sinnlos Fernseher. Teilweise mit Standbild. Bedeutet hunderte von Watt für nichts. Monitore sind auch ständig auf standby. Und natürlich, warum auch immer, jeden Tag einen frischen Spülschwamm nehmen.
Ist OK. Natürlich gibt es aber auch immer falsche Kolleginnen, die sofort mal zum Vorgesetzten rennen, statt Dinge direkt mit einem zu klären. Mitarbeiter werden allerdings ständig durch Austritte durchgetauscht. Von daher wechselt der Zusammenhalt immer wieder. Ich möchte keinen Zahlen nennen, aber die Bewerterin zuvor hat ja was zur Fluktuation geschrieben.....
Da sind alle gleich.
Naja. Der ziemlich erste Satz den ich von der Führungskraft hörte war : " Wenn mir jemand nicht passt, dann schmeiß ich den raus. Da ist mir egal was das kostet". Ich denke, das sagt schon alles über den Führungsstiel aus. Direktes Ansprechen von Problemen wird nicht gemacht und ist auch nicht gewünscht. Es sei denn, es geht gegen die Prinzessin. Dann wird man auch umgehend direkt angesprochen. Es werden Dinge falsch weitergegeben. Als Tipp. Niemals 5 Minuten versuchen ein Problem mit Kollegen zu lösen. Hier werden dann schnell mal 25 Minuten von der Führungskraft dazu erfunden und an die direkte Vorgesetzte weitergegeben. Es herrscht ein wahnsinniger Kontrollzwang und Rechtfertigungsdruck. Keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Änderungen sind absolut nicht gewünscht und werden als unnötiger, moderner Kram abgetan. Gemäß dem Motto, das war schon immer so und das brauchen wie nicht zu ändern.
Ist OK. Moderne Arbeitsmittel und vernünftige Software.
Hier gibt es verschiedene Tools, die mehr oder weniger genutzt werden. In meinem Fall war Kommunikation nach oben kaum möglich. "Die Tür ist immer offen". Leider nein. Weil Ansprechpartner nie da ist. Schreibt man Mails, wird moniert, dass man Mails schreibt. Schreibt man keine, wird moniert, dass man nicht informiert. Und man muss/soll über ALLES informieren. Sei es noch so sinnlos. Kontrollzwang halt.
Hier sind eigentlich alle bis auf eine Person gleich. Die schwebt allerdings über allem und jedem.
In meinem Fall Fehlanzeige. Im Gegenteil. Teils sinnlose und stupide Aufgaben. Profile in Profile umwandeln von Kandidaten, bei denen von vornherein klar war, dass sie abgesagt werden.
Dies ist ein beeindrucken guter Arbeitgeber im Bereich Atmosphäre, Förderung und Technologie. Die Firma entwickelt sich stetig weiter und stellt viele Dinge in Frage. Es gab am Anfang meiner Zeit Meta-Probleme, die stetig bearbeitet wurden. Der Technologiefortschritt wird stetig verfolgt und mitgemacht.
Ich empfehle diese Firma all meinen Bekannten. Es war für mich der perfekte Einstieg in die Arbeitswelt und hat bei mir zu einem enormen Wissensgewinn geführt. Darüber hinaus konnte ich aufgrund der Fundamente, die ich in der CID schaffen konnte, mich nun beruflich weiterentwickeln und war auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Das Gehalt war aus meiner Sicht stets angemessen, wobei in der IT Welt aktuell die Gehaltswünsche ad absurdum geführt werden.
Ich wäre nicht traurig eines Tages wieder für die CID zu arbeiten.
Ich danke Euch für die wahnsinnig spannenden, lustigen und beeindruckenden Jahre.
Der Bereich der CID, in dem ich gearbeitet habe, ist in Squads unterteilt. Alle Squads sind autonom und nahezu vollkommen frei in der Gestaltung ihrer täglichen Arbeit und ihrer Workflows. Es müssen ausschließlich die Core Values eingehalten werden, die üblichen Werten anderer Firmen ähneln (z.B: Amazon Leadership Principles). Insofern ist der Arbeitsalltag in den einzelnen Squads mitunter sehr unterschiedlich und durch den Charakter der Squadmitglieder geprägt. Ich hatte das vermutlich beste Squad, das es geben kann. Wir hatten über die 5 Jahre in denen ich bei der CID gearbeitet hatte einen sehr guten Misch aus High-Level und Low-Level Spezialisten, Technologie-Drivern und Kommunikationsexperten. Das Team war sehr bunt und wurde von zwei sehr kompetenten SolutionArchitects geführt. Ich weiß auch, das andere Teams eine ähnlich gute Stimmung hatten, es aber auch Teams gab, in denen es etwas eisiger zuging. Wichtig hierbei ist, das man innerhalb der Firma auch jederzeit Teams (und sogar Projekte/Kunden) wechseln kann und dies von einigen meiner Kollegen gemacht wurde. D.h. bei der CID ist man seines eigenen Glückes Schmied. Ich hatte 5 Jahre gute Stimmung.
Niemand kennt die CID aber sie versucht auch nicht im B2C Bereich präsent zu sein. Der Kunde, für den ich gearbeitet habe, ist sehr bekannt und geachtet (in Deutschland). Mitarbeiter, die vor einiger Zeit gegangen sind, haben vermutlich eine andere Firma kennengelernt als ich. Kollegen äußern sich zu mindest in Berlin sehr positiv über ihre Arbeit.
Es hängt stark vom persönlichen Engagement und dem Squad ab. Es gab bei uns stressige Zeiten und auch sehr entspannte Zeiten. Ich empfand den Druck nie als unangenehm und hatte mir auch immer weitere Themen gesucht.
Die ideale Umgebung für juniorige ITler. Sehr viele Gelegenheiten an state-of-the-art Technologien und Architekturen zu lernen. Möglichkeiten aufzusteigen, insofern man daran Interesse hat. Ich bin mir nicht sicher, wie dies für seniorige ITler aussieht. Vermutlich, lässt die Möglichkeit Weiterbildung dann deutlich nach. Aufstiegschancen gibt es aufgrund der flachen Hierarchien keine.
Man muss sich sein Gehalt regelmäßig anpassen lassen. Es gibt kaum Angleichung zwischen den Mitarbeitern. Jeder kämpft für sich, wobei einiger besser kämpfen als andere. Ich war stets zufrieden mit meinem Gehalt aber habe auch dafür gesorgt. Zurückhaltende Kollegen wurden vermutlich unterbezahlt.
Ich vermute die CID wird erheblich Gehaltszahlungen anpassen müssen um am Markt attraktiv zu bleiben. Durch meinen Wechsel zu AWS hab ich mein Einkommen deutlich steuern können. Begehrte Arbeitskräfte mit Seniorität werden in Zukunft vermutlich deutlich mehr verlangen.
Kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen. Ich habe nur von sozialen Aktionen durch die Weihnachtskarte der Geschäftsführung erfahren. Ein BVG-Ticket wurde uns in Berlin leider nicht gewährt, um die Gleichberechtigung der Standorte aufrecht zu erhalten. Es gibt überall Mülltrennung. Ich denke die CID könnte hier aktiver werden, macht aber auch nichts direkt falsch.
Wir haben aktiv nach der Arbeit und in den Pausen Zeit miteinander verbracht. Manche Kollegen wollten eher auf Abstand gehen und wurden auch nicht weiter bedrängt. Auch nach meinem Ausscheiden bin ich weiterhin mit den Kollegen befreundet.
Es gibt soweit ich das beurteilen kann wenig ältere Kollegen (50 Jahre). Diese haben i.d.R. Führungsrollen inne und genießen den entsprechenden Respekt. Da die Firma gerade erst 25 Jahre alt ist, wird sich die Frage bzgl. älterer Kollegen und Altersdiskriminierung erst in einigen Jahren wirklich stellen. Ich tippe das Durchschnittsalter ist Anfang 30.
Ich hatte quasi drei Arten von Vorgesetzten:
1. meine SolutionArchitects, die menschlich und fachlich sehr stark waren und quasi ab Woche 1 sofort in mir Loyalität erzeugt haben. Sie haben sowohl gefördert als auch Qualität gefordert. Aus meiner Sicht die mit Abstand beeindruckendsten Kontaktpersonen, mit denen ich auch täglich interagiert habe.
2. die Projektleitung, die insbesondere auf organisatorischer und gesamtarchitektonischer Sicht aktiv war. Da ich als LeadDev mit ihnen mehr zu tun hatte als die meisten anderen Kollegen muss ich auch hier sagen, dass sie fachlich sehr kompetent und dabei sehr empathisch sind. Allerdings darf man nicht unterschätzen, mit welcher Erfahrung die PL Mitglieder ausgestattet sind.
3. Die Geschäftsführung, die insbesondere bei der Mitarbeiterevaluation mit einem in Kontakt tritt. Jedes Mitglied hat ein eigenes Tätigkeitsfeld, wodurch ich mit einigen nur wenig interagiert habe. Menschlich, soweit ich beurteilen kann, auch alles sehr nette Menschen.
Hervorragende Office-Situation und Arbeitsmittel. Das Berliner Office ist ein Traum und ich bin sehr traurig nicht mehr dort hingehen zu können.
In der Covid-Zeit wurde schnell auf HomeOffice umgesattelt und Angestellte konnten das technische Equipment unbürokratisch nach Hause nehmen und dort nutzen.
Die Qualität der Kommunikation hängt sehr stark von den individuellen Bedürfnissen ab. Ich hatte nie Probleme, Kritik oder Evaluationen einzufordern oder zu erteilen. Ich hatte nie Probleme, Vorgesetzte um ein Gespräch zu bitten oder andere Kollegen in ein Gespräch zu ziehen. Ich weiß aber, dass etwas zurückhaltendere Kollegen mitunter Probleme hatten, Mitarbeitergespräche zu führen. Dies wurde soweit ich es beurteilen kann, von der Geschäftsführung wahrgenommen. Infolge dessen, wurden weitere "People-Coaches" eingestellt, um eine aktivere Kommunikation zu fördern und eine schnellere Eskalation kritischer Themen zu erzeugen. In diesem Bereich hat sich in der Zeit in der ich für die CID beschäftigt war, viel getan. Eventuell wären durch die letzten Veränderungen 5 Sterne angebracht, allerdings weiß ich natürlich nicht, ob weitere Kommunikationshürden abgebaut werden. Ich denke eine Pflicht zu Mitarbeitergesprächen auf Squadebene und mit der Projektleitung wären sinnvoll.
Ich denke der Teil der Firma, der in Berlin ansässig ist, ist sehr vielfältig und Kultur- sowie Muttersprachagnostisch (insofern Englisch als Kommunikationssprache sicher gesprochen wurde). Ich hatte i.d.R. zwei Frauen in meinem 2-Pizza-Team und auch ein ähnliches Verhältnis in anderen Squads wahrgenommen. Der ländliche Teil der Firma wirkt teilweise weniger aufgeschlossen. Ich habe Aussagen von leitenden Angestellten (nicht der Geschäftsführung) gehört wie: "Wer in Deutschland in einer deutschen Firma arbeiten möchte, muss Deutsch lernen!" Mag man dazu stehen wie man will, gibt es aus meiner Sicht aber keinerlei offenen Zwang oder Diskriminierung, wenn man einen Migrationshintergrund hat. Allerdings, hatte ich das Gefühl, das Nichtmuttersprachler im Gegensatz zu deutschen Kollegen weniger Förderung bzw. Inklusion erfahren haben. Ich kann es, aber nur schwer beurteilen.
Mutterschafts- und Vaterschaftspausen wurden großzügig und ohne Einschränkung gewährt.
Eine offene Auseinandersetzung mit Queeren-Themen gibt es nicht.
Das war für mich der größte Schock in der Bewerbungsphase nach meiner Zeit bei der CID: Der Tech-Stack ist hier im Gegensatz zur Konkurrenz hochmodern und vielfältig. Ich wurde als Lead-Dev unter anderem auch im Hiring und in der Kundenkommunikation eingesetzt (was ich als spannend empfand). Größtenteils hab ich allerdings an modernen Microservice-Architekturen mit state-of-the-art Technologien gearbeitet. Wie gesagt: das ist definitiv nicht überall so.
Ich schreibe diese Bewertung, weil ich hier auch kritische Bewertungen gelesen habe, die meiner Meinung nach wirken als wären einige davon von einer einzigen frustrierten Person geschrieben worden. Wenn man sich mit den Kollegen über die Firma unterhält kommt überhaupt nicht so ein negatives Bild rüber.
Ansonsten, falls das hier jemand von der Firma liest, ich mochte die alte Webseite lieber ;-)
Die Kollegen sind super. Die Kollegen mit denen ich direkt zusammenarbeite sind kollegial, haben Spaß an ihrer Arbeit und sind konstruktiv wenn es um Kritik geht. Man kann sich auch mal über etwas anderes austauschen als nur über die Arbeit. Unternehmensseitig wird sehr viel unternommen um eine gute Atmosphäre zu schaffen (Ausstattung, Benefits, Events etc.), Ich fühle mich hier sehr wohl.
Man kann sich hier flexibel aussuchen wie viel man vom Office oder von Zuhause aus arbeitet. Auch weniger als 40 Stunden pro Woche sind ohne Probleme möglich, was mir den Alltag sehr erleichtert. Überstunden habe ich keine.
Weiterbildung top, auch weil man immer über Kollegen angeregt wird.
Insgesamt top. Ich habe hier ein sehr gutes Paket.
Da kann ich gar nicht viel zu sagen.
Wie oben schon geschrieben alles super. ich kenne niemanden, der quer schiesst.
Habe hier nichts schlechtes beobachtet.
Ich komme gut mit allen aus. Vieles wird innerhalb der Teams geregelt.
Wie oben schon geschrieben, top! Die Firma macht sich viel Gedanken über Ausstattung, Gesamtpaket, Arbeitszeitmodelle etc. Ich habe früher in meiner alten Firma oft Probleme gehabt wenn ich neue Ausstattung o.ä. brauchte, das ist hier ganz unkompliziert.
Nicht zu beklagen. Transparent, offen.
Wir haben ein paar weibliche Kolleginnen, die super integriert sind. Könnten sicher mehr sein, aber das liegt halt auch denke ich immer noch an der insgesamt ungleichen Verteilung insgesamt.
Das ist das beste hier!
Mit den Kollegen und Vorgesetzte hatte ich ein sehr freundschaftliches, offenes und wertschätzenden Verhältnis, welches die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm machte.
Der Wandel ist angekommen, mobiles Arbeiten und "flexiblere" Arbeitszeiten Dank Corona möglich.
In meiner Zeit wurden mir sämtliche Weiterbildungen die mich interessierten ermöglicht. Sehr viel Potenzial von Kollegen zu lernen und riesen Möglichkeiten gerade für Berufseinsteiger Knowhow aufzubauen!
Man konnte sich immer auf alle verlassen und die Unterstützung war sehr gut.
Fair, loyal, wertschätzenden, offen, fördernd!
Cooles neues Office, mit Rutsche und vielen "Chill" Möglichkeit um entspannter an Terminen teilzunehmen.
Gerade die Kommunikation von oben nach unten ließ zu wünschen übrig und man erfuhr vieles nur über den Buschfunk oder viel später.
Tagesform/Wetter abhängig
Durch die gute Führung im Team gab es ständig Möglichkeit an neuen Herausforderungen und dem Wandeln Teilhaben zu können!
Mit den meisten Kollegen war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und die Zusammenarbeit machte großen Spaß. Es gab auch Ausnahmen, wie zum Beispiel Kollegen, die sich ab und an im Ton vergriffen. Aber das war selten.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten empfand ich oft von Misstrauen geprägt. Die permanente Kontrolle wann wer kommt und geht und dass niemand zu lange Pause macht fand ich im Akademikerumfeld ungewohnt.
Was Fairness angeht, so gab es zwei Gruppen von Mitarbeitern: diejenigen, die der Geschäftsführung familiär oder anderweitig nahestehen und den "Rest". Es war unschwer zu erkennen, wie erstere privilegiert behandelt wurde (Dienstwagen, Equipment etc.).
Seit den letzten Jahren gibt es immer wieder Kündigungen seitens des Unternehmens - auch für Kollegen die bereits mehrere Jahre dabei sind. Das schafft Unsicherheit.
Die CID hat einige namenhafte Kunden und es wurde versucht die Bekanntheit und das Image durch Messebesuche oder soziale Netzwerke aktiv zu steigern.
Seitens der Mitarbeiter wurde viel unter der Hand gemeckert und ich hatte nicht den Eindruck, dass sich viele Mitarbeiter mit der Firma indentifizieren.
Überstunden hielten sich in Grenzen, wurden allerdings auch nicht vergütet und konnten nicht "abgebummelt" werden (es gab keine Zeiterfassung). Urlaub konnte kurzfristig und flexibel genommen werden. Kleine Einschränkungen gab es durch die Betriebsferien am Jahresende.
Für die IT-Branche waren die Arbeitsbedingungen ungewohnt starr. Vor Corona war mobiles Arbeiten und Home-Office nicht gerne gesehen und die absolute Ausnahme. Allerhöchstens wenige Stunden, aber nur mit Rechtfertigungsdruck und schon gar keinen ganzen Tag. Während Corona wurde den meisten Mitarbeitern 100% Home-Office erlaubt, was ich der Firmenleitung hoch anrechne. Ich könnte mir vorstellen, dass nach Corona ein gewisses Umdenken hinsichtlich Home-Office stattfindet, aber das bleibt abzuwarten.
Die Kernarbeitszeit von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr kann man kaum als flexible Arbeitzeit bezeichnen und macht den Alltag unnötig kompliziert - insbesondere da durch die ländliche Lage des Standorts kurze Wege die Ausnahme sind.
Learning by doing. Darüber hinaus wurde zunehmend versucht mit internen Vorträgen Wissen zwischen den Mitarbeitern auszutauschen. Mit etwas Hartnäckigkeit gab es die Möglichkeit Tagungen zu besuchen.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Das Einstiegsgehalt war leicht überdurchschnittlich, allerdings gab es keine Leistungsgespräche und keine Gehaltssteigerungen. Es gibt Mitarbeiter, die sich Gehaltssteigerungen regelmäßig einfordern. Wem das nicht liegt, der bleibt beim Einstiegsgehalt. Nach wenigen Jahren liegt das Gehalt dann deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Vor Corona gab es eine kleine Weihnachts- und Bonuszahlung (ohne Rechtsanspruch). 2020 fielen diese Zahlungen kommentarlos weg.
Betriebliche Altersvorsorge wurde entsprechend gesetzlicher Verpflichtung angeboten.
Eine Auswahl an Getränken war frei verfügbar. Hin und wieder gab es auch kleine Aufmerksamkeiten in Form von Schokolade und Werbeartikeln.
Insgesamt kommt meiner Meinung nach der Erfolg des Unternehmens nur bei wenigen ausgewählten Mitarbeitern an. Ein modernes und innovatives Bürogebäude genügt hier einfach nicht.
Umweltaspekte wurden nicht thematisiert. Mülltrennung fand statt.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man gut oder weniger gut auskommt. Die Zusammenarbeit machte mit den meisten Kollegen großen Spaß und man freut sich gemeinsam über kleine und große Erfolge. Ein sich füreinander einsetzen (oder eine Arbeitnehmervertretung) gab es allerdings nicht. Es wurde nur unter der Hand gemeckert.
Vor Corona gab es Team-Events außerhalb der Arbeitszeit und jährliche Sommerfeste für Familien und eine Weihnachtsfeier. Hier haben sich die Organisatoren immer viel Mühe gemacht und den Mitarbeitern tolle Veranstaltungen geboten.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen (50+) in der CID. Es wird allerdings auch nicht viel getan, um langjährige Kollegen zu halten.
Die direkten Teamleads, die ich kennengelernt habe, waren sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene tolle Kollegen.
Auf höherer Hierarchieebene und seitens der Geschäftsführung habe ich den Umgang mit Mitarbeitern leider nicht immer respektvoll und angemessen erlebt. Es wird zwar mit einer flachen Hierarchie geworben, aber Machtpositionen werden regelmäßig und klar kommuniziert. Hier wäre eine Kommunikation auf Augenhöhe wünschenswert.
Druck ist leider die gängige Motivation. Anerkennung und Wertschätzung wird kaum bis gar nicht kommuniziert. (Unerfüllte) Erwartungen dafür um so deutlicher.
Mit Hinterfragen von Prozessen und Entscheidungen sowie mit (konstruktiver) Kritik sollte man vorsichtig sein, da dies schnell persönlich genommen wird. Hier fehlt einfach die Trennung zwischen fachlicher und persönlicher Ebene.
Ich hätte mir manchmal mehr soziale Kompetenz, Empathievermögen und Verantwortungsbewusstsein von den Entscheidungs- und Verantwortungsträgern gewünscht, z. B. im Hinblick auf Konfliktsituationen in Teams.
Die Büros waren bisher sehr pragmatisch eingerichtet und leider aufgrund der Größe und der Belegung oft ziemlich unruhig und laut. Im neuen Hauptgebäude gibt es jetzt aber diverse Möglichkeiten für ruhiges und konzentriertes Arbeiten.
Die technische Ausstattung fand ich immer ausreichend.
Auf der einen Seite werden Mitarbeiter angehalten Informationen zu "broadcasten" und direkte Kommunikation zu vermeiden.
Auf der anderen Seite werden Mitarbeiter kaum über Aktuelles - und wenn dann nur über Positives - im Unternehmen informiert. Informationen über Umsätze oder Gewinne gibt es nicht. Die muss man sich über veröffentlichte Bilanzen besorgen.
Insbesondere seit Corona gab es so gut wie keine Information, wie die CID aufgestellt ist. Über die Lage der Firma konnte man allenfalls spekulieren, als Weihnachtsgeld und Bonuszahlung kommentarlos vom Kontoauszug verschwunden waren. Die mangelnde Transparenz sorgt für wenig Vertrauen.
Ich hatte den Eindruck, dass durch die fehlende (ehrliche) Kommunikation das Management und die Mitarbeiter völlig verschiedene Wahrnehmungen von der Arbeitsatmosphäre im Unternehmen haben.
Ich hatte den Eindruck, dass das Thema Gleichberechtigung von Frauen sehr ernst genommen wird, wenn es um das Daily Business geht. Allerdings sind die Stellen hauptsächlich "traditionell" besetzt, heißt geringer bezahlte Stellen sind durchweg mit Frauen besetzt und Führungspositionen mit Männern - abgesehen von Frauen in engem Verhältnis zur Geschäftsführung und ganz wenigen anderen Ausnahmen.
Mir ist keine Frau bei der CID bekannt, die Kinder hat und vollzeit arbeitet, was meiner Meinung nach an der allgemein schlechten Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu tun hat.
Frauen- oder homophobe Witze gab es, waren aber die absolute Ausnahme. Auch gegenüber ausländischen Mitarbeitern habe ich nie irgendeine Art von Abneigung, Ausgrenzung oder Benachteiligung mitbekommen - ein deutlicher Pluspunkt.
Die Themen und Aufgaben fand ich durchweg interessant, vielseitig und anspruchsvoll. Für Berufseinsteiger (z.B. nach dem Studium) eine sehr gute Gelegenheit Einblicke in ganz verschiedene IT-Bereiche und Technologien zu bekommen. Viele Mitarbeiter kommen aus ganz verschiedenen akademischen Richtungen, was immer wieder spannende Diskussionen ermöglichte.
Alle packen mit an, auf allen Ebenen, niemand hält sich für etwas besseres.
Bei Weiterbildung ist Eigeninitiative gefragt. Dann ist vieles möglich.
Es wird vorsichtig und nur gezielt kommuniziert, was vielen zu wenig ist.
- interessante Projekte und moderne Technologien
- super Kollegen
- man kann hier einiges lernen
- die Wertschätzung der Mitarbeiter
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Intransparenz in Entscheidungen
- hohe Fluktuation der Mitarbeiter -> keine Bindung an das Unternehmen
- transparenter die Entscheidungen den Mitarbeitern kommunizieren
- Miteinbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen
- Unternehmensstruktur überdenken
- regelmäßiges Feedback für Mitarbeiter einführen vllt. auch in Form von regelmäßigen Entwicklungsgesprächen (Personalverantwortung auch innerhalb der Teams)
- interne Prozesse wie z.B. Urlausplanung modernisieren
Insgesamt die Mitarbeiter nicht nur als Ressource sondern mehr als "Familie" sehen. Ich glaube es fällt vielen schwer sich mit der CID als Unternehmen zu "Identifizieren".
Feedback von "oben" kommt selten. Solange alles läuft ist es ziemlich still. Die vielen Regelungen und unnötig komplizierten Prozesse wecken nicht den Eindruck von Vertrauen.
Sobald man im Urlaubsprozess mal etwas vergessen hat. Wie zum Beispiel eine zusätzliche Mail an die Personalabteilung vor dem Urlaubsantritt oder ein Tippfehler in der Abwesenheitsnotiz. Wird das sofort bemerkt und darauf hingewiesen (freundlich). Dadurch fühlt man sich schon ein wenig "gestalkt". Selbst bei einzelnen Urlaubstagen...
Niemand kannte die CID vorher. So modern wie das Unternehmen nach außen wirkt, ist es leider nicht. Zumindest von den Strukturen und den Prozessen her.
Mit Kernarbeitszeiten zwischen 9:30 Uhr und 16 Uhr ist man nicht sehr flexibel.
Je nach Projekt kommen Bereitschaftszeiten zwischen 7 Uhr und 18 Uhr dazu.
Vor Corona war Home-Office nicht gerne gesehen, es gibt aber inzwischen einen Kurs der in die richtige Richtung geht.
Während Corona, insbesondere während der Notbetreuungszeiten wurden diese Regelungen aufgeweicht und es war möglich die Arbeitszeit anders zu verteilen. Super :)
Urlaub wird branchenüblich gewährt. Auch kurzfristige Anträge werden oft zeitnah bewilligt. Es ist selten, dass man mal Urlaub nicht genehmigt bekommt.
2/3 des Urlaubes müssen für das Jahr vorgeplant werden, wobei man im gleichen Atemzug "durch die Blume" gesteckt bekommt, dass man die Planung ja ändern kann... wozu dann diese Regel?
Der Prozess für die Urlaubsbeantragung könnte auch mal modernisiert werden.
Teilzeitarbeit scheint nicht gerne gesehen zu werden.
"Learning by doing" oder "learning on the job" ist hier eher das Kredo. Die Verantwortung der Weiterbildung wird hier auf die Mitarbeiter selbst abgeschoben.
Positiv hervorheben muss ich hier den (einmalig) angebotenen Englisch Kurs.
In der Regel ist der Kollegenzusammenhalt super. Man unterstützt sich gegenseitig. Geht zusammen Essen...
Mit der Offenheit und Ehrlichkeit haben es nicht alle so. Ich habe schon oft erlebt, dass nachdem Kollegen das Unternehmen verlassen haben teilweise über diese hergezogen wird.
Es gibt aber auch vereinzelt Kollegen, die sich nicht/wenig an dem sozialen Miteinander beteiligen. Was ich sehr schade finde.
Ich kenne wenige "ältere" Kollegen dort. Vermutlich weil nur wenige mit der Firma "alt" werden.
Die Gespräche mit "Vorgesetzten" waren eigentlich immer ganz angenehm. Konflikte habe ich selten erlebt.
Es wurde immer kommuniziert, dass die Mitarbeiter sich jederzeit an die "Vorgesetzten" wenden konnten.
Insgesamt werden Mitarbeiter bei Unternehmerischen Entscheidungen nicht mit einbezogen. Hier gibt es selten Infos.
Das Büro ist teilweise schon recht beengt. Der Platz ist leider nicht immer gerecht aufgeteilt, da es gefühlt einzelne Mitarbeiter gibt, die Ihr großes Büro ungerne aufgeben. So kommt es vor, dass in manchen kleineren Räumen (geschätzt zw. 15 und 20m²) bis zu 5 Mitarbeiter sitzen und in anderen größeren Räumen (geschätzt > 30m²) ebenfalls maximal 5 Mitarbeiter.
Das ist allerdings auch der Teamzusammenstellung geschuldet.
Das Büro ist gut erreichbar und hat eine schöne Lage in der Innenstadt. Alles was man so braucht ist mit kurzem Weg erreichbar.
Außerdem gibt es die Möglichkeit das Fahrrad im Keller abzustellen.
Inzwischen ist auch eine Klimaanlage verbaut :)
Eine große Auswahl an Getränken wird vom Unternehmen für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Was die Arbeitsgeräte betrifft, ist es abhängig davon an was man genau arbeitet. Es gibt genug Kollegen, die sich über die Performance der Laptops beschweren. Aber erst wenn man sich genug beschwert, erhält man ein besseres Gerät.
Wenn man nicht gerade nah an/mit der Geschäftsführung arbeitet, bekommt man eigentlich überhaupt keine Infos wie es so im Unternehmen läuft. Es gibt da keine offene / regelmäßige Kommunikation. In meiner Zeit bei der CID habe ich nicht erlebt, dass etwas wie Zahlen oder Erfolge des Unternehmens kommuniziert wurden.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Jedoch ist das Gehalt allein vom Verhandlungsgeschick abhängig und nicht von der Leistung. Wer nicht aktiv wird, erhält auch keine Gehaltserhöhung. Es scheint auch hier nützlich zu sein nah an der Geschäftsführung zu arbeiten.
Insgesamt wird branchenüblich gezahlt. Es wäre jedoch mehr für die Mitarbeiter drin.
Positiv fand ich immer die regelmäßigen (vor Corona) "Team"-Events an den jeweiligen Standorten.
Die Projekte an denen gearbeitet wird, sind durchaus sehr interessant und herausfordernd. Vorschläge der Mitarbeiter (wie z.B. eingesetzte Technologien) werden gerne berücksichtigt, insofern sie dem Projekt nützen.
So verdient kununu Geld.