Ihr Unternehmen?

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CIM 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Organisatorisches Chaos – von Professionalität keine Spur.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei CIM Computer Ingenieurbüro Mayr GmbH in Fürstenfeldbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine positiven Aspekte vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das absolute Fehlen von Struktur und Prozessen, gepaart mit eklatantem Führungsversagen. Ein Arbeitsalltag, der sich ausschließlich durch planloses Reagieren definierte. Hinzu kommt eine völlig überforderte Personalabteilung (HR), die absurderweise gleichzeitig für den Datenschutz zuständig ist – ein massiver organisatorischer Interessenkonflikt. Die eigentliche Personalarbeit bleibt sehr oft komplett auf der Strecke, da offenbar alles andere wichtiger behandelt wird, als den eigentlichen Kernaufgaben professionell nachzugehen.

Verbesserungsvorschläge

Dringende Implementierung grundlegender IT-Governance, klarer Verantwortlichkeiten und verbindlicher Workflows. Das Management muss anfangen, strategisch zu führen, anstatt das tägliche Chaos lediglich reaktiv zu verwalten.

Arbeitsatmosphäre

Ein von grundlegendem Chaos geprägtes Arbeitsumfeld. Strukturiertes Arbeiten war durch die ständige organisatorische Unruhe praktisch nicht umsetzbar.

Kommunikation

Extrem mangelhaft. Es fehlte jeglicher strukturierte Informationsfluss. Technische und strategische Entscheidungen wurden nicht transparent kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

Durch die allgegenwärtige Frustration und fehlende Führung agierte jeder als Einzelkämpfer. Ein koordiniertes Teamwork existierte nicht.

Work-Life-Balance

Das einzig positive war das Home-Office, dass zum Schluss hin ausgesetzt wurde, da Kontrolle und Micro Management wichtiger war.

Vorgesetztenverhalten

Absolut unstrukturiert. Aus meiner Sicht mangelte es gravierend an Führungskompetenz, strategischer Planung und Rückhalt bei kritischen IT-Entscheidungen.

Interessante Aufgaben

Das theoretische Potenzial für spannende Infrastruktur-Themen ging im unkoordinierten Tagesgeschäft restlos unter. Man wurde faktisch unter Wert verkauft und war gezwungen, sich tagtäglich mit redundanten, vermeidbaren Fehlern zu beschäftigen, anstatt moderne Lösungen zu implementieren.

Gleichberechtigung

Völlige Intransparenz bei Entscheidungen und Zuweisungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige fachliche Expertise und Berufserfahrung wurden weder gewürdigt noch strategisch genutzt.

Arbeitsbedingungen

Eine desolate interne Prozesslandschaft. Die notwendigen administrativen Rahmenbedingungen und Workflows für einen stabilen und professionellen IT-Betrieb fehlten völlig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wurde es so verkauft aber Konzepte oder echtes Engagement in diesem Bereich waren faktisch nicht existent.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung stand in absolut keinem akzeptablen Verhältnis zu der nervlichen Belastung durch das permanente Chaos.

Image

Die Außendarstellung weicht extrem von der desolaten internen Realität ab.

Karriere/Weiterbildung

Fachliche Weiterentwicklung fand nicht statt. Die tägliche Arbeit erstickte restlos im operativen Chaos.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.