74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tunis sollte weniger Einfluss haben.
Es wird mehr verlangt aber weniger geboten
Homeoffice ist top
Nicht vorhanden
In Berlin ja. Global Katastrophe Haifischbecken und Ellenbogenmentalität
Was gestern gesagt wurde interessiert heute niemanden mehr
Mein wird ständig vir vollendeten Tatsachen gestellt. Feedbackkultur nur auf dem Papier
Wenn du aus Tunis kommst darfst du alles. Bekommst die jobs und fälschst zahlen.
Die Chancengleichheit ist hier gegeben und es herrscht hier eine offene, ehrliche Feedback Kultur.
Als Fazit kann ich sagen das der Einstieg bei cimpress eine solide Basis für eine Karriere Einstieg und Neustart darstellt.
Schwierige Wege zur Übermittlung von internen Feedback zur Optimierung bestimmter Prozesse.
Wünschenswert wäre eine Optimierung der internen Prozesse um nach außen hin als geschlossene Basis wirken zu können.
Die geschaffene Arbeitsatmosphäre wird von den Teamleads wohlwollend und unterstützen gestaltet, die tätigkeit an sich ist jedoch sehr Burnout gefährdet.
Die Kultur ist hier tatsächlich echt und das was nach außen hin suggeriert wird, wird hier gelebt.
Ganz großes Lob hier auf jedenfall. Es wird hier ein hoher Stellenwert auf eine solide Work Life Balance gelegt.
Es gab hier großflächige Verbesserungen und klare Wege um an ein bestimmtes Ziel innerhalb der Firma zu kommen.
Die Bezahlung ist leistungsgerecht und Fair, es gibt jährliche Gehaltsrunden zur Anpassung des Grundgehalts. Zudem gibt es prämien beim Erreichen von bestimmten Metriken.
Intern wird hier sehr auf Nachhaltigkeit geachtet z.b. wiederverwendbare Verpackungen von Arbeitsequipment.
Es ist jedoch schwierig zum Teil bestimmte Handlungsweisen nachzuvollziehem wenn man die Richtlinien befolgt, da zum Teil diese nicht nachhaltig gewertet werden können.
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut. Jedoch bei Team übergreifenden Themen wie Umgang mit bestimmten Richtlinien gibt es weiterhin gefühlt das Standort a nach Schema A arbeitet und Standort B nach Schema B. Was dazu führt das der Support nach außen hin unglaubwürdig und uneinig wirkt und so die Kundenerwartungen entsprechend prägt und die Arbeit erschwert.
Erfahrungsgemäß respektvoll und sorgsam
Meine Erfahrungen mit meiner führungsebene waren durchweg positiv. Man hat sich die Zeit genommen meine Anliegen gewissenhaft und so gut wie möglich zu betreuen.
Aufgrund des oben erwähnten internen Konflikts kann es stellenweise zu erheblichen und vermeidbaren Konflikten mit Kunden kommen.
Hier gibt es auf jedenfall Potential nach oben, es ist teilweise schwierig bestimmte Prozesse glaubhaft und effektiv an Kunden zu vermitteln, da hier zwar eine Struktur herrscht die Ressourcen hierzu jedoch veraltet sind.
Karrierechancen werden hier jeden eingeräumt ungeachtet von Vornqualifikation.
An sich gab es spannende Projekte die jedoch nach und nach an andere Standorte abgeben worden sind um hier den Kosten nutz-faktor zu erhöhen. Dies führt jedoch dazu das man zum Teil wirklich gefühlt Wochen lang am Telefon hängt was an sich sehr auslaugend ist.
Full-Remote work. Werbebonus, Partys.
Psychische Belastung, viel zu hohe Anforderungen, unrealistische Arbeitsvorstellungen von Leuten aus anderen Bereichen, die nicht wissen, wie dieser Job funktioniert. Ungerechte Art gegenüber Mitarbeitern, zu hohe Hierarchien, einen bestimmten Team-Lead (der schon seit 15 Jahren da ist, w. und bei allen anderen berühmt-berüchtigt ist.), unbezahlte Mehrarbeit,
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber: Wirklich viel zu viele, die alle schon benannt wurden. Man stößt wie gesagt, auf taube Ohren. Daher kann und möchte ich diese hier nicht wiederholen. Kann es aber eventuell in Zukunft nochmal editieren.
VISTA HÖRT AUF EURE MITARBEITER und geht TEAM LEADS nach, wenn diese schon unzählige Male reportet worden.
Die Arbeitsatmosphäre bewerte ich mit 2 Sternen, da ich auch noch etwas Schlimmeres als das hier kenne. Die Arbeitskollegen erheitern die Stimmung und sorgen für eine teils angenehme Atmosphäre, allerdings sind die nicht das Unternehmen und ebenfalls eine Glückssache, welche Kollegen man hat. Ich hatte so weit die besten um mich herum, aber insgesamt war die Atmosphäre dennoch schlecht.
Vista redet sich selbst viel ein und versucht oberflächlich Dinge einzubauen, wie z.B. das Thema Mental Health oder Work-Life-Balance, aber das ist absolut realitätsfern, denn der gesamte Druck, der aufgebaut wird, sorgt für mentale Problem bei den Kollegen und eine Work-Life-Balance ist nur bedingt möglich. Es ist abhängig davon, wie dein Life aussieht.
Die meisten äußern sich täglich Negativ über den Arbeitgeber. Dabei sind viel verschiedene Themen auf der Liste. Bei Kunden allerdings genießen wir ein recht gutes Image, da wir uns viel Zeit für Kunden nehmen und einen sehr guten Service bieten (bzw. geboten haben. Das hat leider auch seit rund 11,2-2 Jahren stetig abgenommen.)
Auch hier, wie schon gesagt abhängig vom Life, was für eine Balance man anstrebt. Man hat schon die Möglichkeit, Sonderregelungen zu finden, wenn es denn passt oder aber auch Tauschmöglichkeiten mit Kollegen. Ansonsten muss man jede Schicht mitnehmen und auch Samstagsschichten knüppeln (Abhängig von der Tätigkeit). Bei mir war es ganz okay, aber das Problem ist, dass Vista einem jede Pause vorgeschrieben und dazu noch 30 Minuten unbezahlte Pause aufbrummt, die gesetzlich nicht erlaubt sind. Allerdings sieht Vista das so nicht ein und eine kollektive Beschwerde wird direkt im Keim erstickt. So hat man einen Kollegen direkt abgemahnt, unter dem Vorwand, Leute aufzustacheln. Oder die MA Vertreterin wird immer wieder ohne Beweise abgespeist und Machtpositionen werden als Druckmittel bei Angestellten ausgenutzt
Es gibt keine Karriere. Aufstieg, Weiterentwicklung in der Position gibt es nicht bzw. nur sehr wenig (anhängig von Abteilung und Rolle) Man kann zwar Kompetenzen erhalten, aber in der Realität ist es "Mehr Verantwortung, gleiches Gehalt" (Außer es gibt ein offizielles Nugget dafür - häufig nur 100 € mehr)
Gehalt ist ok. Nur erhöht sich das Gehalt nur sehr langsam und per Glück, denn Vista hat ein System der Bewertung, dass nahezu Lottospielen ist. Ein Kunde kann in der Absicht, Mitarbeiter X schlecht zu bewerten, eine echt schlechte Bewertung abgeben, die in der Realität aber auf dein Konto geht. Vista wurde schon tausend Mal angesprochen, dass es unfair ist, dass Karrieren und Gehälter von einem Glück bestimmten Faktor abhängig sind, allerdings stößt man auch hier auf taube Ohren.
Dazu kommt dieses wirklich fragwürdig Nuggetsystem, dass auch Glückssache ist, wie man es erhält. Denn, natürlich bestimmt es der Teamlead und wenn es der übermotivierte Typ ist, der dir alles Negative zutraut und extrem ist, sieht's für dich leider schlecht aus. Darüber hinaus sind diese Bonuszahlungen offensichtlich keine echte Gehaltserhöhung, was viel Kollegen nicht wissen. D.h. Vista kann diese Bonuszahlungen von heute auf Morgen, einfach auflösen und man kann nichts dagegen tun.
Positiv aber noch, man erhält als Neuling, 500 € (glaube ich) Startgeld, um sein Büro einzurichten. Darüber hinaus kann man neue Mitarbeiter werben und erhält 2 x 500 € (1. nach 3 Monaten. Das 2te nach 6 Monaten.)
KAnn ich grad nicht allzuviel sagen. Es wird wie gesagt, viele solcher Themen angesprochen und hervorgehoben jedoch ist die Realität oft anders.
Auch das ist schwer zu bewerten, da es nicht eine homogene Masse gibt, die einen monolithischen Block bildet, die sich "Die Kollegen" nennt.
Es gibt unterschiedliche Abteilungen, unterschiedliche Teams und Menschen. Es gibt viel Flurfunk, auch seitens Manager und HR, viel Lästerei und da muss man sich seine Lieblinge suchen, auf die man vertraut. Ansonsten sind die Teams innerhalb recht hilfsbereit.
Also, viele hätten 5 Sterne verdient, aber es gibt auch jene, die 1 maximal verdient hätten und somit das Ganze irgendwie mit gutem Willen bei ausgewogenen 3 landet. Es gibt eine/n Team Lead, der seine Untergeordneten bedrängt, hintergeht, und die Arbeit unnötig erschwert, nur um persönliche Erfolge zu zelebrieren. Es haben in der Karriere dein dutzend Menschen wegen dieser Person gekündigt. Teilweise Leute, die Jubiläen mit Vista zu feiern gehabt hätten, verließen wegen dieses Team Leads, das Unternehmen. Alleine letztes Jahr sind schon 6 Leute deshalb aus dem Unternehmen ausgeschieden. Das Schlimme daran, Vista ist es bekannt, aber es wird nichts getan
1. Dass Leute bei uns Full-Remote, also von Zuhause aus, arbeiten können, ist wirklich ein massiver Pluspunkt. Das kann und sollte man hervorheben.
2. Der Druck, der auf den Schultern lastet, ist wirklich enorm und wurde über die letzten 3-4 Jahre drastisch mehr. Man muss 2 Chats gleichzeitig führen, es wird von einem beinahe Perfektionismus erwartet, man wird ständig überwacht, regelmäßige Vorgesetztengespräche in denen man bewertet und in meinem (unserem) Fall, schlecht gemacht wird. Man muss selbst dafür sorgen, dass die Arbeitszeiten korrekt eingestellt sind, obwohl man dem Unternehmen hilft. Das bedeutet, wenn man für Telefonie eingestellt ist, aber im Chat hilft, weil dort grad die Hütte brennt, muss man selbst dafür sorgen, dass diese Zeit als Chat eingetragen wird und nicht Tefonie. Ansonsten kommt es in die Katgorie der Zuverlässlichkeit udn ruiniert Schnitte, die für Gehaltserhöhungen wichtig sind.
Schichtpläne werden mehrmals täglich umgeschmissen, dass es nicht selten vorkommt, dass man plötzlich den ganzen Tag telefonieren, ergo pausenlos reden muss. Im Slack-Channel wird permanent gerügt und gemahnt, dass man auf seine Zeiten achten muss, die Nachbearbeitung sehr ku
Es ist bemüht, ständig informiert zu werden und auf dem Laufenden gehalten zu werden, allerdings ist die Effizienz und Qualität der Kommunikation eher unterdurchschnittlich und sorgt für zu viel Input, der dann auch schon wieder irrelevant oder veraltet ist.
Manche Positionen müssen nie Samstagsarbeiten, kriegen deutlich mehr Gehalt, haben mehr Freiheiten und machen effektiv die gleiche Arbeit.
Es gibt wirklich immer wieder Mal etwas anderes zu tun. Die Kunden könnten unterschiedlicher nicht sein. Das macht schon wirklich Spaß.
Es ist mir ein Bedürfnis dies zu teilen. Ich befinde mich gerade in einer persönlich, sehr herausfordernden, gesundheitlichen Situation. Gerade jetzt sehe ich, wie mein Arbeitgeber zu mir hält, mich unterstützt, an meiner Seite ist und somit sicherlich an meiner Genesung beiträgt. Wähle deinen Arbeitgeber weise, genau wie einen Partner/ Partnerin. Denn wie immer im Leben, sieht man in schlechten Zeiten, wer und vor allem wie man zu dir hält. Natürlich, gibt es immer Luft nach oben, aber worauf kommt es an im Leben? Mich macht es jedenfalls derzeit sehr glücklich für Vistaprint zu arbeiten.
Remote-first. Viele nette Kollegen. Gute Produkte. Kunden-Engamenent.
Top-Down-Entscheidungen, mangelnde Transparenz. Diskrepanz zwischen internem Marketing und Realität.
Bitte spart euch nicht kaputt. Es ist schön, so viele Kollegen weltweit zu haben, aber im Moment fürchten manche in Deutschland ansässige Kollegen, dass Vista einfach so wenig Geld wie möglich ausgeben will, vor allem für Talent Acquisition. Ich weiß, dass es viel Konkurrenz gibt, aber Qualität zahlt sich langfristig aus. Vista bietet zumindest in Deutschland richtig guten Kundenservice, das ist unser Unique Selling Point.
Und bitte bezieht Specialists mehr in wichtige Entscheidungen mit ein.
Überwiegend freundlich.
Kommt drauf an, wen man fragt. Das Image, das Vista selbst projezieren will, ist ein bisschen 'Amerikanisch'-übertrieben. Die meisten arbeiten aber ganz gern hier.
Für mich super, das Home Office spart einem auch viel Zeit und Stress, weil man nicht jeden Tag stundenlang in der S-Bahn steckt.
Viele Stellen werden nur in kostengünstigen Auslands-Standorten ausgeschrieben. In Deutschland fühlt man sich dementsprechend von vornherein ‘zu teuer’ und deswegen sind Beförderungen zumindest in den internationalen Teams schwierig.
Für mich persönlich weniger als bei der deutschen Konkurrenz, was halt bei internationalen remote-first Firmen häufig der Fall ist. Es gibt ein paar coole Mitarbeiterangebote und Vergünstigungen.
Es gibt Initiativen um Kleinunternehmer oder soziale Initiativen zu unterstützen. Im Moment dreht sich aber alles um KI, sie wird nicht unweltbewusst eingesetzt, sondern so viel wie möglich gepusht.
Mit den meisten sehr gut, aber es gibt auch oft Drama im Hintergrund, über das man nicht offiziell redet. Ein Kollege, der sich oft herablassend verhält, hat mir das Leben aber sehr schwer gemacht.
Dazu weiß ich nicht viel.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr freundlich und geben sich Mühe. Allerdings werden wichtige Firmen-Entscheidungen sehr top-down getroffen ohne dass man die Leute einbezieht, die jeden Tag mit den Kunden arbeiten. Es wird viel geredet, wie wichtig unser Wohlbefinden ist usw., aber am Ende ist man für die ganz oben nur eine Nummer, was aber in Großkonzernen normal ist.
Man bekommt bei Neueinstellung finanzielle Unterstützung, um sich fürs Home Office einzudecken. Das Büro ist auch schön geräumig und gut belüftet.
Wenig Transparenz, auf massive Veränderungen wird meiner Meinung nach nicht genügend vorbereitet. Von oben wird alles gern in ‘corporate buzz words’ schöngeredet, statt einfach mal zu sagen, was Sache ist.
Es gibt sehr viele Frauen auch in Führungspositionen, aber je höher die Position, desto mehr Männer gibt es.
In meiner Rolle gibt es kaum geistige Herausforderungen, sehr viel Routine, und mein Skillset wird trotz Eigeninitiative nicht wirklich effektiv genutzt, was aber eher mit mangelnden Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu tun hat. Für Specialists ist die Arbeit aber allgemein gut, weil man nicht nur 08/15-Anfragen bearbeitet, sondern auch ein bisschen kreativ sein kann und individuell auf den Kunden eingeht.
Ich habe meine Arbeit bei Vista hinweg über all die vielen Jahre sehr genossen. Erst recht das Zusammenarbeiten mit meinen Kollegen*innen.
All mein Feedback habe ich vor dem Verlassen der Firma auf sämtlichen Ebenen persönlich gegeben. Deshalb äußere ich mich an dieser Stelle nicht mehr.
Mehr Transparenz und Sicherheit in der internen Kommunikation. Der gewünschten Feedback Kultur entsprechend, wieder mehr Beachtung zu schenken. Feedback nicht unbedingt nur aufzunehmen, sondern noch mehr umzusetzen. Zwischen Tönen in Bezug auf Unstimmigkeiten viel mehr Aufmerksamkeit zu geben, anstatt darüber hinwegsehen.
An der Fairness, im Hinblick auf das Betriebsklima, gibt es noch viel zu tun und zu überdenken.
Die meisten Mitarbeiter sprechen bis zu einem gewissen Grad gut über das Unternehmen. Das Image stimmt nicht ganz mit der Realität überein.
Im großen und ganzen Ganzen möchte ich hier eine positive Bewertung abgeben. Im Hinblick auf das regelmäßige wahrnehmen von Arztterminen, Rehasport und sonstige Therapien empfand ich die Handhabung zu kompliziert, und es war teilweise auch nicht ohne weiteres möglich.
Die Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert, doch über die Jahre hinweg nicht mehr so gut beim Lernen unterstützt, wie noch vor ein paar Jahren. Es gab viel E-learning, vom Inhalt her, somit auch allein und zusätzlich zu den Anforderungen inmitten des Arbeitsalltags umzusetzen. Diese Vorgehensweise erachte ich als nicht allen Lerntypen positiv und entsprechend gerecht werdend. Vista legt inzwischen sehr viel Wert auf Selbstorganisation.
Das Gehalt an sich ist zufriedenstellend, jedoch nicht unbedingt der Arbeitsbelastung angemessen gewesen.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein wird bei Vista bestmöglich umgesetzt und vertreten.
Zu jeder Zeit über all die Jahre hinweg war der Kollegenzusammenhalt äußerst gut. Die Unterstützung und Hilfestellung gleichfalls. Vista verbindet Menschen über die Zugehörigkeit im Unternehmen hinaus. In meinem gesamten Arbeitsleben habe ich dies in der Form noch nicht erlebt.
Meiner Meinung nach sind langdienende Kollegen nicht genug geschätzt und unterstützt worden. Für mich ist ganz klar, dass ich mit 30 noch andere Leistungen erbringen kann und Bedürfnisse habe, wie jemand, der 50 Jahre und älter ist. Dies hat u. a. längerfristig dazu beigetragen, dass ich das Unternehmen verlassen habe.
Bei Entscheidungen meiner Vorgesetzten fühlte ich mich nicht "immer" einbezogen. Zwischen dem Verhalten und Vorgehen einzelner Teamleiter gab es große Unterschiede.
Für die Arbeitsbedingungen wurde einiges getan. Dies wusste ich sehr zu schätzen. Egal, ob zu Office Zeiten oder später auch im Homeoffice. Auf die Internet Verbindung hat man als Arbeitnehmer nicht immer unbedingt Einfluss. In dieser Hinsicht fand ich die ein oder andere Entscheidung nicht gerechtfertigt.
Es gibt regelmäßigen Austausch in Meetings. Man weiß auch so ziemlich zu jeder Zeit, was von einem erwartet wird, um den Anforderungen zu entsprechen.
Die Gleichberechtigung von Frauen wird ausdrücklich groß geschrieben.
Das Aufgabengebiet ist groß und interessant. Die Ausgestaltung des eigenen Gebietes ist relativ groß. Die Arbeitsbelastung wurde in den letzten 2 bis 3 Jahren immer größer, für mich mit zunehmenden Alter zu groß.
Die Gehaltsstruktur überdenken. Die neuen Tätigkeiten und deren Aufgaben klar definieren und schriftlich in einen Änderungsvertrag festhalten.
Die gute Atmosphäre ist durch den Druck auf die Angestellten verloren gegangen.
Durch das Homeoffice ist vieles möglich.
Hier wird man gezwungen sich persönlich weiterzubilden, obwohl es mehr als genug Arbeit gibt. Kommt man der Arbeit nach, weil zu wenig Personal vorhanden ist, dann muss man sich rechtfertigen, warum man sich nicht persönlich weiterbilden möchte.
Zu den Aufgaben, die immer mehr werden und nicht im Arbeitsvertrag klar definiert sind, ist das Gehalt nicht angemessen und zeitgemäß.
Ist vorhanden, aber nicht so richtig erwünscht.
Passt schon.
Es ist alles gut, aber wenn man jährlich bewertet wird, dann passt irgendwas was nicht in der jährlichen Performance nicht, so dass eine Gehaltsanpassung nicht möglich ist und sich fragt warum das auf einmal so ist. Hierzu wird nichts schriftlich geliefert, was dies begründen könnte.
Das unter und miteinander ist wirklich herausragend. Egal ob Ops Manager, Care Agent, HR oder Training. Wir haben hier ne Menge Spaß zusammen
Ich kann meine Arbeit einteilen, wie es passt und es optimal an meine Familie anpassen. Mit 2 Kindern alleinerziehend Goldwert
Ich empfinde viel Respekt und Zuneigung für meine Kollegen!
In meinen Team ist jemand 65. Wird nicht anders behandelt als die anderen. Top
Bei Vorstellungsgespräch habe ich schon gemerkt, dass das gut matcht. Im alltäglichen Arbeitsleben werde ich immer wieder bestätigt. Ich werde gefördert, aber es gibt auch immer wieder Zeit für schönen Trash Talk und etc.
Raum für Verbesserung man erfährt im Change häufig erst kurz vorm Launch von Neuerungen
Wie man es erwarten darf
Ich werde im Sinne von euch hier nicht ausführlich auf meine Erfahrungen eingehen- Es geht mir darum- das ihr nun einige Leute auf Grund von Misswirtschaft entlassen musstet. Teilweise Mitarbeiter die 5, 8 oder sogar 10 Jahre bei euch gearbeitet haben- hart für alle -das man aber in fast 4 Monaten es nicht fertig bringt ein Zeugnis and die entsprechenden Mitarbeiter zu senden - ist ein absolutes Armutszeugnis für das gesamte Unternehmen!
keine Möglichkeiten für flexible Arbeitszeiten, genau gelegte Pausen
vielen Teambuilding, interne Aktionen, kleine Events, große Events
DIe Kommunikation zwischen Teammitglieder und dem Teamleiter war immer top, es gab aber fehlende Kommunikation auf der höheren ebene.
Leute, die 2 Sprachen gesprochen haben (2 Länder betreut haben), haben im Enddefekt nur ein wenig Geld mehr erhalten, was ich nicht fair fand,
So verdient kununu Geld.