16 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität, die meisten Kollegen, Homeofficemöglichkeiten sowie die faire Überstundenregelung.
Die Undurchsichtigkeit von Entscheidungen, das Verhalten der Vorgesetzten, relativ schlechte Bezahlung, fehlende Aufstiegschancen, fehlende Weiterbildung und Zertifizierung.
Tatsächlich zu all den schönen Sachen zu stehen, die in den Bewerbungsgesprächen versprochen werden, wäre ein Anfang. Für mich müssen Kollegen mit Führungsverantwortung besser geschult werden. Und es sollte eine wirklich neutrale Stelle geben, an die man sich bei Problemen wenden kann.
Die cimt ag hat mich damals mit einer guten Arbeitsatmosphäre gelockt, und gerade am Anfang hat es durchaus gestimmt, was sie versprachen. Im Laufe der Zeit haben sich die Aussagen aber als veraltet oder als Plattitüden herausgestellt. Die Kollegen sind größtenteils sehr nett, hängen aber gerne in Gruppen rum. Neuankömmlingen wird der Einstieg hier nicht leicht gemacht. In manche "Kreise" kann man nur über richtige Projekte mit den richtigen Kollegen zusammen aufsteigen, und hier hat man wenig bis keinen Einfluss. Entscheidungen werden ausschließlich von den Chefs getroffen, die nächste Führungsebene weicht klaren Aussagen gerne aus, aufgrund von fehlender Handlungsgewalt. Entscheidungen lassen sich oft nicht nachvollziehen.
Aktuell verlassen viele meiner ehemaligen Kollegen diese Firma, viele aus den gleichen Unzufriedenheiten heraus wie ich.
Kaum jemand kennt die cimt. Und wenn dann eher von "früher".
Die cimt ag ist ein Consulting Unternehmen. Die Arbeit findet oft beim Kunden statt. Diese sitzen hauptsächlich in Hamburg und Umgebung, aber auch zum Beispiel in Berlin. Bei der cimt Consulting AG sind Reisezeiten Arbeitszeiten und voll anrechenbar. 40h sind die Wochenarbeitszeit. Überstunden werden mit Bonus ausgezahlt. Das habe ich immer als großzügig empfunden.
Es gibt in Absprache gerne die Möglichkeit für Homeoffice-Tätigkeiten. Ein entsprechender Eintrag im Arbeitsvertrag erleichtert die Abrechnung des heimischen Büros sehr.
Kinderlose Singles scheinen öfter unterwegs zu sein, als zum Beispiel die Mütter kleiner Kinder. Auf persönliche Wünsche wird jedoch sowohl beim Einen als auch beim Anderen relativ wenig Rücksicht genommen. Durch die Überstundenregelung kann der Erste somit mehr Geld (und somit Boni) verdienen als die Zweite.
Es wird erwartet in Zeiten, zu denen es nötig ist, mehr zu arbeiten. Insbesondere, wenn die Firma diese Arbeitszeit beim Kunden in Rechnung stellen kann.
Es ist eine flache Hierarchie. Es gibt keine Möglichkeit aufzusteigen. Die Plätze auf der nächsten Stufe sind schließlich besetzt. Man kann das mögen...
Es gibt fast ausschließlich interne Ausbildungen mit sehr unterschiedlicher Qualität. Das eigene Engagement wird hier erwartet. Offizielle SAP Zertifikate können die Wenigsten erwerben. In meiner Zeit hat niemand den vom Staat zugesicherten Bildungsurlaub genutzt.
Das Gehalt ist vergleichsweise gering. Es gibt hier auch im Laufe einer Karriere wenig Verhandlungsspielraum. Die Kollegen bleiben eher nicht wegen des Geldes, sondern weil sie sich wohl fühlen.
Es gibt 30 Urlaubstage, eine faire Überstundenregelung und die Chance pro Jahr 10 zusätzliche Urlaubstage zu bekommen. Bei denen ist es jedoch so, dass jeder Krankheitstag (egal ob mit AU oder ohne, auch die Krankheitstage der Kinder zählen hier hinzu) einen Tag weniger zusätzlichen Urlaub bedeutet. Mit der Konsequenz, dass Kollegen sich auch gerne mal krank zur Arbeit schleppen.
Neutral. Hier wird das umgesetzt was zur Kostenminierung der Firma passt.
Ich hatte ganz wunderbare Kollegen, aber ich hatte mehr Kollegen, denen man nicht vertrauen sollte. Im Zweifel wurden bewusst falsche Informationen gestreut, um selber besser da zu stehen. Das ist besonders bei einem gewissen Machtgefälle der Fall gewesen. Eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre konnte so nur manchmal entstehen. Es kam vor allem darauf an, wo man mit wem zusammen eingesetzt war.
Diese sind meist schon seit Unternehmensgründung in der cimt und dementsprechend erfahren und geachtet. "Neue" ältere Kollegen wurden zumindest in meiner Zeit nicht angestellt.
Ich habe schlechte Erfahrung mit den Vorgesetzen gemacht. Sowohl auf Projekt-, wie auch auf Teamleiterebene. Für mich ist das Verhalten hier oft das Allerletzte gewesen und mein Hauptgrund, dass ich gewechselt habe. All das Reden von der gegenseitigen Unterstützung und den offenen Türen haben sich für mich als nicht wahr erwiesen.
Auf Vorschläge wurde nie eingegangen, es wurde vertröstet, wenn es geholfen hat und aus dem Hinterhalt ohne Vorwarnung angegriffen. Gerade aus heutiger Sicht weiß ich, dass ich ständig unter Stress wegen dieser Taktiken stand und bin einfach nur froh, dem nicht länger ausgeliefert zu sein.
Das Büro ist mitten in Hamburg in Laufnähe zum Bahnhof gelegen. Es gibt einige wenige 4er Büros und ansonsten Großraumbüros. Nur die Basis, Sekretariat und Chefs haben eigene feste Plätze. Bei den anderen gilt, wer zuerst kommt...
Die Tische lassen sich elektronisch hoch und runter fahren und hier an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Die Computer, Bildschirme etc. sind recht aktuell.
Die Belüftung ist schwierig. Direkt neben einer mehrspurigen Straße lässt es sich im Hochsommer schlecht lüften. Auch wenn es keine Klimaanlage gibt.
Kaffee, Tee und Wasser werden gestellt. Es gibt für alle Kollegen einen Kühlschrank und eine Mikrowelle. Hier kann es besonders mittags auch aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten zu Wartezeiten kommen. Generell gehen die Kollegen eher zusammen in Grüppchen essen.
Es gibt Quartalsmeetings bei denen über aktuelle Themen informiert wird. Wirklich wichtige Dinge erfährt man über den Flurfunk Monate vor den offiziellen Informationen. Es gibt wenige schriftliche Informationen. Ich hatte oft das Gefühl, dass das Absicht war, um nicht verbindlich sein zu müssen.
Es gibt männliche und weibliche Berater aller Altersstufen. Neu eingestellt werden eher junge Kollegen. Es wird sich um Gleichbehandlung bemüht, dass hilft aber nicht gegen Grenzen im Kopf bei den Vorgesetzen. Ich hatte oft das gefühlt hier gegen Wände zu reden.
Das kommt ganz auf das Projekt an, in das man verkauft wurde. Es kann sehr gut sein, oder auch nicht. Der eigene Einfluss ist begrenzt. Die verwendeten Technologien eher älter.
Permanente Möglichkeit & Notwendigkeit der Weiterentwicklung, super abwechslungsreich, direkte Kommunikation mit Teamleitern und Vorgesetzten, keine Hierarchen im alltäglichen Umgang, familienfreundlich und flexible. Gemeinsame Sportevents z.B. Cyclassics, Hella-Run, Fussball, Wöchentliche Rennradtouren Im Frühling&Sommer. Frühling- und Herbstevents geplant von den jüngeren Mitarbeitern
Nichts. Ich suche schon seit Jahren ;-)
Kommunikation ist wie immer schwierig, wenn Mitarbeiter auf Kundenprojekte verteilt sind. Mitarbeitertreffen vor Ort sind gut, es gefällt mir die Möglichkeit der Teilnahme durch Skype (leider manchmal aufgrund der Technik phasenweise schwer verständlich)
Extrem offene und hilfsbereite Kollegen ohne Hierarchien
Begeisterte Kollegen auch nach jahrelanger Zugehörigkeit
Eigenständige Zeit- / Urlaubseinteilung in Abstimmung mit dem Kundenprojekt. Grosse Rücksichtsnahme auf familiäre Situation. Homeoffice ist auch möglich
Persönliche & fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter steht im Vordergrund. Entwicklungspfade mit Gehaltsbändern sind transparent dokumentiert und einsehbar
Zahlung von Überstunden (125%), 30 Tage Urlaub plus 10 Tage variable, Zusatzversicherungen, Jobrad-Angebot, Firmenwagen-Angebot, Tantieme, Mitarbeiter-Aktienmodell, Weihnachtsfeier und Sommerfest inkl. Familie, Fesundheitscheck-Programm speziell für Berater/innen
Fairtrade Kaffee, Wasser aus Glasflaschen, Altpapier, Möglichst Vermeidung von Plastik, regelmässige Spendenaktion
Ehrlicher Umgang. Keine Schauspieler oder Profillierer
Roller Mix aus langjährig erfahrenen Mitarbeitern, die junge Kollegen unterstützen und ausbilden sowie offenen für neue Impulse der jüngeren Kollegen sind
Gemeinschaftliche Festlegung von Zielen und Entwicklungsschritten. Jederzeit ein offenes Ohr.
Zentrales Büro, höhenverstellbare Schreibtische, Kostenlose Softdrinks, Wasser, Kaffee, Tee und frisches Obst. Regelmässige Mitarbeitertertrefden mit Kaffee & Kuchen.
Freundlich und offen
Viele weibliche Beraterinnen
Interessante Projekte mit freiem Gestaltungsspielraum. Permanentes Lernen, da weder Branchenspezifisch oder auf einen Aufgabenbereich festgelegt. Ziel ist das Aneignen mehrer Kompetenzen durch interne Curriculums und externe Schulungen
Ehrlicher Umgang untereinander, gutes Verhältnis zum Vorgesetzten, spannendes Betätigungsfeld, Weiterbildungsmaßnahmen
Umweltbewusstsein ist verbesserungswürdig
Mitarbeiter Lounge für die Pause zwischendurch, Umweltbewusstsein stärken in Punkto Papierloses Büro und Getränke.
Es ist ein kleines Unternehmen mit flachen Hierarchien in dem sich so gut wie alle kennen.
Die Entwicklung des Unternehmens und der Mitarbeiter wird weder langfristig geplant noch nachhaltig verfolgt. Klare Tendenz zum Bodyleasing, d.h. man kann wenig, bis keine Erfahrung im klassischen Beratungsgeschäft sammeln.
Bis auf die Mitarbeiter und Unternehmen, ist der Name unbekannt. Oft werden Mitarbeiter im Rahmen größerer Projekte auch an andere Beratungen "verkauft"
Trainings werden in 1. Linie nur dann durchgeführt wenn sie zum Projekt passen. Nur sehr schwer möglich in ein neues Thema einzusteigen. Keine Karrierestufen wie bei klassischen Beratungen. Aufstieg zum Partner so gut wie unmöglich. Die meisten suchen zwangsläufig ihren nächsten Karriereschritt ausserhalb des Unternehmens.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen. Gutes Klima. Hier zeigen sich die Vorteile der flachen Hierarchien. Die einzige Aufstiegsmöglichkeit ist Partner zu werden, da die Chancen dafür gegen Null streben (habe in 5 Jahren keine Ernennung erlebt), bleibt der Konkurrenzdruck zwischen den Kollegen aus.
Der Erfolg der eigenen Karriere hängt direkt vom guten und persönlichen Draht zum Vorstand ab. Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es keine alternativen Vorgesetzten an die man sich im Konfliktfall wenden kann.
Zentrale Lage in Hamburg. Keine festen Büros. Freitags wenn die Mitarbeiter alle im Büro sind muss man sich rechtzeitig einen Platz suchen.
Man wird meist vor vollendete Tatsachen gestellt. Kommunikation hängt direkt vom guten Draht zu den Kollegen und zum Vorstand ab.
Hängt ganz klar vom Projektauftrag ab. Klare Tendenz zum Bodyleasing, also kein Beratungsgeschäft im klassischen Sinn.
Solange genug Prjekte vorhanden sind und diese laufen, ist gegen die cimt fast nichts einzuwenden. Wenn die Projektauslastung schlecht ist, möchte man sich schnell von Mitarbeitern trennen. Das Verhältnis Nachwuchs/Senior-Berater stimmt nicht mehr, weil die letztgenannten das Unternehmen zuletzt verlassen haben.
Es findet kein strategischer Mitarbeiteraufbau statt. Newcomer werden ins kalte Wasser geworfen, "Altgediente" Mitarbeiter werden nicht mehr weiter entwickelt. Weiterbildungen gibt es fast nur noch situativ - weil man glaubt, dass ein Mitarbeiter aktuell untergebracht werden kann.
Solange alles im vorgegebenen Projektrahmen bleibt, ist alles o.k. Leider werden viele Projekte "unter Preis" angeboten - da gerät der Zeitplan ab und an mal aus dem Rahmen. Das bedeutet leider Stress für alle Beteiligten.
Kaum jemand kennt die cimt ag, in den vergangenen 4 Jahren habe eine Reihe exzellenter Kollegen unser Unternehmen verlassen. Darunter leidet Image und Reputation.
Manche ackern sich zu Tode (allerdings werden die Überstunden bezahlt), andere lassen es ruhig angehen. Es ist also wie überall.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten hängen zu 100% von persönlichen Kontakt zum Vorstand ab. Viele Mitarbeiter haben seit Jahren keine Fortbildung bekommen.
Vielfach ist der Zusammenhalt (noch) groß, er war vor Jahren aber mal unschlagbar. Durch viele neue Mitarbeiter, die nicht aus der Gründungsphase stammen, löst sich dieser Zusammenhalt jedoch zunehmend auf.
An älteren Kollegen hängt man nicht unbedingt. Es wird auch mal gesagt, dass sich die älteren lieber nach einer anderen Position umsehen möchten.
Die Führungskräfte zeigen wenig wertschätzendes Verhalten. Nicht ehrlich gemeinte Floskeln bestimmen das Bild ("XXX, wie geht es Diiiir"). Gute Ideen werden nur dann aufgegriffen, wenn sie sofort Umsatz generieren.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Die interne Kommunikation beschränkt sich auf das Notwendigste. Gute Informationen bekommt nur, wer einen persönlichen Draht nach oben hat.
Die Bezahlung ist - insbesondere wegen bezahlter Überstunden - für viele Mitarbeiter auf vergleichbarem Karrierelevel woanders kaum erzielbar.
Als Beraterin gibt es keine Nachteile, aber Frauen mit Führungsfunktionen gibt es gar nicht (mehr).
Vielfach werden die Projekte nicht im eigenen Namen realisiert, sondern als Subunternehmer. Die Auftraggeber picken sich die Rosinen heraus, die etwas unattraktiveren Tätigkeiten bleiben (leider) für uns.
Die Mitarbeiter gehen untereinander absolut vorbildlich miteinander um. Der Einzelne hat in der Umsetzung innerhalb von Projekten weitgehend freie Hand.
Es gibt keine Personalentwicklung, Mitarbeiter haben sich teilweise seit längerer Zeit nicht weiter entwickelt.
Bei negativem Geschäftsverlauf werden Mitarbeiter gebeten, sich neue Jobs zu suchen.
Die Gehaltsentwicklung ist vom "Draht" zum Vorstand abhängig, nach langjähriger Mitarbeit stagniert das Gehalt total.
Mittlerweile werden viele Projekte für Fremdberatungen abgewicklet, es verstärkt sich der Trend zum "Bodyleasing".