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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Ziele mit Mitarbeitenden festlegen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 80 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Besonders die Einarbeitung und der Zusammenhalt gefällt mir gut. Neue Kolleg*innen werden von Tag an an von allen Seiten herzlich empfangen - niemand wird alleine gelassen. Jeder hilft jedem und kann um Hilfe bitten. Man spürt, dass als großes Team am Erfolg des Unternehmens gearbeitet wird. Zusätzlich gibt es eine kommunizierte Vision und Strategie für die kommenden Jahre.
Fast alles :)
Man bemüht sich enorm darum, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen und bestmöglich dabei unterstützt werden, einen guten Job zu machen. Das ist leider nicht selbstverständlich und dafür habe ich großen Respekt.
Das Gehalt war meist pünktlich auf dem Konto. Insofern orientiert er sich, ebenso wie bei den Benefits durchaus am Branchendurchschnitt.
Die Vertrauensbasis, die flachen Hierarchien, der extrem freundschaftliche Umgang, dass man seine Ideen oder Bedenken jederzeit anbringen kann. Probleme werden ernst genommen und man kann sich auf Unterstützung verlassen.
Mein Ex-Arbeitgeber hat sich mit Kritik immer sehr schwer getan. Insofern finde ich schlecht, dass es sich um ein Unternehmen mit Aktionären und flachen Hierarchien handelt. Daran kann er nichts ändern, man sollte es aber wissen, bevor man anfängt.
Das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau: Ich fände es schön, wenn wir uns um Mülltrennung bemühen würden. ;)
Wenaja typische Sachen ,wie das eine Aufgabe länger dauert als gedachte oder nicht so klappt wie gedacht
Absolut gar nichts.
Aus meiner Sicht ergeben sich „Nachteile“ der cimt nur aus der Branche bzw. der Größe des Unternehmens - und die sollten schon bei der Bewerbung klar sein ;)
Natürlich gab es auch mal Tage, die nicht so gut liefen, Kollegen/Aufgaben die mir auf die Nerven gegangen sind und lange Abende auf die ich in dem Moment keine Lust hatte, aber im großen und ganzen fand ich es eine sehr gute und positive Zeit!
Ich fände es gut, ein bestimmtes soziales Projekt/Umwelt- oder Naturprojekt gemeinsam zu unterstützen
Ggf. könnte man zwischen den Gesellschaften und Standorten enger zusammenarbeiten und von den verschiedenen Kompetenzen profitieren.
Ich fände mehr standortübergreifende Events schön. Auch wenn wir uns alle gut verstehen, kommt es mir doch manchmal so vor, als hätte man ein eher distanziertes Verhältnis zu den Kollegen der anderen Sitze. Das finde ich etwas schade.
Man sollte etwas flexibler werden, wenn Mitarbeiter eine Veranstaltung für die Firma besuchen wollen oder generell für kurze Zeit das Land verlassen wollen.
Man kann sich immer verbessern und das tut die cimt auch. Jeder hat die Möglichkeit sich aktiv daran zu beteiligen.
Der am besten bewertete Faktor von cimt ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Vom Studenten bis zum "Kurz-vor-Rente" ist alles vertreten. Respektvoller und hilfsbereiter, gegenseitiger Umgang.
Ältere Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie jüngere und ihre Erfahrung wird im Team sehr geschätzt.
Viele ältere Kollegen, die cimt Urgesteine sind und in der Firma gewertschätzt werden. Eingestellt werden aber fast ausschließlich junge Kollegen.
Wir haben einige Kollegen die bald in Rente gehen. Aber auch die jungen Azubis, Studierenden und Arbeitsanfänger. Wir unterstützen uns gegenseitig
Es werden auch ältere Personen eingestellt und gefördert
Der am schlechtesten bewertete Faktor von cimt ist Gehalt/Benefits mit 4,1 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Hängt sehr stark vom Verhandlungsgeschick ab. Durch die Firmenstruktur als AG sind Aktionäre anders gestellt als frische Mitarbeiter. Sozialleistungen können kommen uns gehen. Ebenso Bonuszahlungen. Die Inflation wird durch Einmalzahlungen ohne Rentenwirkung ausgeglichen.
Gehalt wird immer schön gerechnet und fällt im Vergleich zu Wettbewerbern eher geringer aus. Man hat leider das Gefühl, dass die Vorgesetzten versuchen ihre Mitarbeiter gehaltstechnisch auszutricksen.
Bezahlen unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche
Teil der Jahres-Gespräche mit Vorgesetzten war auch eine mögliche Gehaltsanpassung. Was ich jedoch schade fand war, dass man keine sonderliche Sprünge machen konnte und man nicht mit dem Markt, sondern immer mit seinem jetztigen Gehalt verglichen wurde. Deshalb rate ich dazu, bereits beim Anstieg auf ein passendes Gehalt zu achten und nicht auf Bonuszahlungen, sonstige Benefits oder besondere Gehaltssprünge zu hoffen. Das wird immer geschickt schön gerechnet. Der Bonus kann auch mal wegfallen bzw. kleiner ausfallen. Das gab leider immer ...
Gehalt ist gemessen an der Konkurrenz eher schlecht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
Es gibt 10 Tage pro Jahr und zusätzlich interne Weiterbildungsformate. Für die 10 Tage bespricht man sich mit seinem Vorgesetzten. Natürlich ist es gut, wenn man schon passende Ideen hat, was man machen möchte.
Individueller Karrierepfad. 10 Weiterbildungstage pro Jahr - sowohl technische Schulung und Zertifizierungen als auch Softskill-Seminare
Durch interne Initiativen und fest zugesicherte Zeit für Weiterbildung gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen.
Es gibt bezahlte fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Meiner Meinung nach in viel zu geringem Umfang und auch mit geschätztem Wertschätzung.
Sehr vielfältig und entsprechend den persönlichen Wünschen und Fähigkeiten. Sowohl technische Karrieremöglichkeiten (z.B. zum Lead Architekt) als auch vertrieblich (Account Manager, Partnermanager) und zum Teamleiter möglich.