62 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ Gute Arbeitsatmosphäre mit dem Großteil der Kollegschaft, sowohl Vorgesetzte als auch "Gleichgestellte"
+ Flexible Arbeitszeiten
+ Fairer Lohn
- Siehe Verbesserungsvorschläge
- Lohn kommt am 7. Werktag des Monats also bei Monaten mit Feiertagen sehr unterschiedlich (Schuld liegt nicht unbedingt beim Arbeitgeber sondern an der Lohnverteilungsfirma)
Bei bestimmten Bewerbern oder Angestellten in Probezeit genauer hinschauen, da gefühlr jeder übernommen wird der sich bewirbt, egal wie er sich in der Probezeit verhält.
Kinostandort teilweise veraltet
(Servicejob neben dem Studium)
Je nachdem mit wem man arbeitet, größtenteils sehr gut, einige Kollegen arbeiten allerdings sehr wenig
(Bereich Service)
- Mitarbeiter waren echt super
- manchmal gratis Tickets
- Leitung
- nett sein und hilfsbereit ggü. seinen Mitarbeitern (dann würden diese bestimmt auch mal länger als 2 Wochen bleiben ;))
- der Ton macht die Musik
- Leitung sollte Sozialkompetenzen lernen
- es sollte nicht so ein riesen Drama sein wenn man mal was falsch macht
- Leitungspositionen sollten nicht willkürlich durch unerfahrene und inkompetente Personen besetzt werden, sondern durch Menschen die eine Ausbildung oder ein Studium im Personalwesen gemacht haben
Nur 2 Sterne wegen der Kollegen (nicht der Leitung)
Jeder redet schlecht über das Unternehmen, war schon fast peinlich hier zu arbeiten
Geht leider kaum. Wenn man sich mal 2 Wochenend- Tage frei wünscht im Monat, gibt es großes Drama
Mindestlohn halt
Sie probieren es, aber klappt wenig
Alle Kollegen hatten die selbe schlechte Meinung über die Leitung (das schweißt zusammen)
Von der Leitung überhaupt keine Wertschätzung für Mitarbeiter die über 20 Jahre da sind- kein Funken Dankbarkeit- eher das Gegenteil
Ständig neue inkompetente Mitarbeiter einstellen, die nach 2 Wochen wieder kündigen und sich dann fragen wieso, statt an den wirklich guten Mitarbeitern fest zu halten und denen was zu bieten (schon allein mal ein Danke oder ein bisschen Nettigkeit hätte geholfen)
Man muss drum betteln um Wasser trinken zu dürfen...
Wenn es mal meetings gab, dann nur weil irgendwas "falsch" lief und man angemeckert wurde
Gibt die gleichen Chancen für alle- nämlich keine
Man macht halt immer das selbe
Man kann kostenlos ins Kino.
Beschwerden über den TLA werden vom TL ignoriert. Steht man mal kurz rum, weil nichts zu tun ist, Word einem gleich vorgeworfen, dass man faul sei.
Es sollte eine Person geben, die alle neuen Mitarbeiter einarbeitet.
Immer wenn der Theaterleiterassistent da war, war eine ganz andere Stimmung im ganzen Team. Da hatte kaum einer wirklich Lust zu arbeiten.
Man wird nicht wirklich eingearbeitet bzw. jeder von einem anderen, dadurch gibt es viele Unterschiede in eigentlich gleicher Arbeit. Manchmal gibt es dadurch Ärger, von anderen Ebenenleitern, aber eigentlich kann man nichts dafür.
Es wird nicht gern gesehen, wenn man sich am Wochenende als nicht verfügbar einträgt und auch nicht einspringen möchte, wenn andere krank sind
Man bekommt nur Mindestlohn.
Mit den anderen Aushilfen, Ebenenleitern und Studenten hat das Arbeiten immer großen Spaß gemacht. Wir haben uns gegenseitig unterstützt.
Mit dem TL und TLA war keine Kommunikation möglich.
Mit dem Theaterleiter(TL) und Theaterleiterassistenten(TLA) kann man nicht über Probleme reden. Insbesondere der Theaterleiter ignoriert Beschwerden über den Theaterleiterassistenten.
Es sind immer die soeben Aufgaben und Arbeiten.
Zuschläge ab bestimmten Uhrzeiten und Feiertagen (wobei man dort schauen muss ob man die auch wirklich bekommt am Ende des Monats)
Alle Punkte beziehen sich ausschließlich auf den Standort in Oberhausen. Die Wertschätzung der Mitarbeiter am Standort Oberhausen ist kaum bis gar nicht vorhanden. Kleine Fehler werden sofort angemerkt, während keinerlei Dankbarkeit zu spüren ist. Zudem sollte bei der Auswahl der Führungskräfte stärker auf ausreichende Kompetenz geachtet werden. Es gibt sowohl produktive und freundliche Personen als auch solche, die nur herumschicken, anmeckern und gegenüber anderen Mitarbeitern und Kunden sexistische sowie rassistische Äußerungen äußern (höchst bedenklich, da einige dieser Personen auch im Betriebsrat sitzen und solche Beschwerden direkt ignoriert werden).
Während beim Personal Wasser eingespart werden muss, haben die Führungskräfte oben zuckerhaltige Softgetränke auf Lager. Dies ist sehr respektlos und nicht wertschätzend. Neben dem sehr geringen Lohn gibt es natürlich auch keine Benefits. Rabatt an der Popcorntheke? Nein! Hier zahlt man den vollen Preis. Das einzige, was man bekommt, ist freier Eintritt in den Film, der jedoch von der Verfügbarkeit der Mitarbeitenden abhängt. Die Schichtplanung ist völlig katastrophal. Drei Wochen ohne Schicht sind dabei Standard. Es wird mehr Wert auf Quantität der Mitarbeiter als auf Qualität gelegt, wodurch keiner auf seine vertraglichen Stunden kommt.
Ich würde Abstand von diesem Arbeitgeber nehmen und lieber im angrenzenden Centro nach offenen Stellen suchen.
Umstrukturierung. Mitarbeiter fragen was nicht gut läuft bzw was gut läuft. Wie kann man weiter vorgehen? Findet man einen Kompromiss? Etc.
Es gibt Nachtzuschläge, man kann kostenlos Filme schauen.
Kein Wochenendzuschlag, schlechter Lohn, dafür 365 Tage im Jahr einsatzbereit, auch an Feiertagen und nachts. Wenig Wertschätzung vorhanden.
Bessere Löhne zahlen, mehr Wertschätzung, Teamevents, Personalentwicklung in den Fokus nehmen und halt mehr Benefits.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv, es gibt aber leider wenig Wertschätzung, mal gibt es Donuts, das wars. Die Dienstplanung ist nicht immer fair, oftmals haben die gleichen Mitarbeiter am Wochenende frei
Mitarbeiter sind sehr unzufrieden vor allem im Servicebereich. Viele Mitarbeiter sind in der Gewerkschaft Verdi und beteiligen sich an Arbeitskampfmaßnahmen.
Work-Life-Balance ist ist in diesem Job leider nicht vorhanden. Man ackert an Wochenenden meist durch. Das wurde im Vorstellungsgespräch auch so kommuniziert, es ist aber schwierig wenn Freunde am Wochenende Party machen und man selbst ist Nachos und Popcorn verkaufen. Arbeitszeiten gehen auch mal bis in die Nacht.
Auf Urlaubswünsche geht der Personaler immer ein, das funktioniert, wenn Kollegen und ich Schichtwünsche haben, werden diese auch erfüllt. Aufgrunddessen gutgemeinte 2 Sterne.
Mitarbeiter werden hier nicht durch Weiterbildung gefördert. Persönlichkeitsentwicklung kennt das Unternehmen leider nicht.
Es gibt einen Manteltarifvertrag sowie ein Entgelttarifvertrag. Allerdings nur für die Positionen als Servicekraft und Ebenenleitung. Die anderen Positionen fallen da nicht rein. Der Lohn ist im Niedriglohnsektor, Führungskräfte erhalten zu wenig Lohn für die Verantwortung, die man trägt. Es werden keine Sozialleistungen angeboten, keine Betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksame Leistungen. Es gibt Freikarten fürs Kino, das bringt mir aber nichts für die Rente.
Es gibt ein Mehrwegkonzept, ob dies allerdings wirklich nachhaltiger ist aufgrund der aufwändigen auswärtigen Reinigung ist fraglich. Auf fairen Handel wird nicht geachtet bei der Produktauswahl.
Der Kollegenzusammenhalt war mal besser, durch viel Fluktuation ist dies abgeschwächt. Leider wird nicht ehrlich miteinander umgegangen und "Kollegen" gehen zum Vorgesetzten petzen, um einen eigenen Vorteil rauszuschlagen, statt Probleme direkt anzusprechen.
Ein Kollege, der 25 Jahre hier arbeitet, hat zum Jubiläum einen feuchten Händedruck und einen 20 Euro Amazon Gutschein bekommen, noch Fragen? Loyalität wird hier garnicht gedankt.
Mit meinem direkten Vorgesetzen habe ich mich immer gut verstanden, der hat nun aber leider gekündigt, mal sehen was nun so auf uns zu kommen wird.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, es wird aktuell renoviert.
Die Kommunikation läuft schleppend, oftmals wissen Gäste von Aktionen, die stattfinden oder Filme die starten sollen, bevor wir im Team die Informationen überhaupt aus der Zentrale erhalten. Da ist das Social Media Team meist schneller als die interne Kommunikation. Der Austausch könnte vor Ort durch Personalversammlungen und Meetings deutlich verbessert werden.
Vorgesetzte sind alles Männer
Es sind immer die gleichen Aufgaben, keine Abwechslung halt ein typischer Studentenjob.
Die Arbeitszeiten sind gerade für junge Leute sehr gut.
Das Fehlen von Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Angestellten.
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen.
Man muss bedenken, dass man viel am Wochenende und Abends arbeitet
Mindestlohn, Leitungen werden nicht entsprechend der Verantwortung bezahlt.
Ist ein sehr junges Team, liegt wahrscheinlich an den unregelmäßigen Arbeitszeiten
Mal gut mal schlecht
Die Aufgaben sind reine Routine
Es war meist fair. Zwischen den Geschlechtern immer. Zudem sehr gute Work-Life-Balance und man hatte super Kollegen. Die Gratistickets waren auch immer super
S.o.
Mehr Wertschätzung und manchmal ein Danke wären schön gewesen. Außerdem keine Polos mehr.
Mit manchen Kollegen war die Schicht umso schöner. Manche waren aber auch einfach mal für eine längere Zeit weg. Über die Kunden könnte man eine komplette Buchreihe schreiben und hätte immer noch nicht alles erzählt…
Man könnte sich die Pläne so legen wie man es wollte. Als Student, der nur am Wochenende arbeiten konnte, war das immer super und sehr gut umgesetzt
Man kann nur im Service aufsteigen und wenn man viel Glück und Können hat zur Ebenenleitung
Manche Kollegen waren super
Es gab Höhen und Tiefen
Es ist eben der Service
War meistens ganz gut und ordentlich. Kam aber auch immer darauf an, wer in der Schicht der Ansprechpartner war
Fand ich immer ausgewogen
Man hatte immer etwas nach der Schicht zu berichten
Die Kollegen
Bezahlung, Wertschätzung
Gerechte Vergütung und Wertschätzung des Mitarbeiters
Der Zusammenhalt unter den KollegInnen war super und man wurde immer unterstützt.
Es wird sofort negativ aufgenommen, wenn man nicht ständig zur Verfügung steht und einspringen will, wenn andere krank sind.
Den TLA im Umgang mit seinen MitarbeiterInnen besser schulen.
Es kommt kaum Lob von Vorgestellten, auch nicht wenn Schichten immer unterbesetzt sind und man tagelang für andere einspringt.
Man muss ständig an seinen freien Tagen einspringen und bekommt selten einen ausgleich.
Mittlerweile gibt es Mehrweggetränkebecher.
Bin nur da geblieben, weil man die wenigen anderen MitarbeiterInnen nicht alleine lassen wollte, da man sich untereinander so gut versteht und auch privat viel gemacht hat. Ging aber einigen so, die mittlerweile aber auch nicht mehr da sind
Der TLA hält sich für was besseres und zeigt auch immer, dass er das Sagen hat
Getränketower sind bei hohem Besucherandrang oft nicht voll funktionsfähig. Durch unterbestezung musste man am Wochenende oft in allen Bereichen als Springer arbeiten. Außerdem hatte man selten pünktlich Feierabend.
Man traut sich nicht mit TLA über Probleme zu reden, da er einen dann sofort zeigt, dass er Kritik nicht mag
Gehalt kommt pünktlich, es wird aber nur Mindestlohn bezahlt.
Homeoffice
Einarbeitung, Arbeitsklima, Umgang, fehlender Respekt
Für die zukünftigen Mitarbeiter würde ich mir wünschen, dass man sich dort ernsthafte Gedanken über das Arbeitsklima macht. Kaum jemand arbeitet in einem "Team" zusammen. Ist man ein starker Charakter und passt sich nicht der Meinung anderer an und findet Dinge suboptimal, hat man schnell seine Chancen verspielt. Keinerlei Roter Faden in Themen, die aufgearbeitet werden müssen und 1000 Baustellen, keiner weiß mehr wo oben und unten ist aber aus der Führung kümmert sich niemand darum.
Selten habe ich mal etwas positives gehört, direkt zum Anfang der Probezeit wurde mir klar gemacht, wie anstrengend es sei, nicht voran zu kommen
Weiterbildung und das Bedürfnis mehr Verantwortung zu erhalten werden gekonnt ignoriert
Keinerlei Roter Faden, sei es in der Mitarbeiterführung oder in der Einarbeitung
Unterirdische Kommunikation, zieht man nicht mit und hat seine eigene Meinung, ist man dort fehl am Platz
Das Schiff darf nicht untergehen, mehr muss man hierzu glaube ich nicht erwähnen
So verdient kununu Geld.