36 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten.
Junges, motiviertes Serviceteam.
An der Kommunikation arbeiten. Weniger Fokus auf Kennzahlen. Schulungen vor allem für das Führungspersonal einführen.
Die Einatzzeiten sind sehr flexibel einteilbar und die meisten Schichten bekommt man in den Abendstunden und am Wochenende. Für Studierende und Schüler oder als Nebenjob sehr flexibel und gut mit einer anderen Beschäftigung vereinbar.
Keine Möglichkeit einer Weiterbildung. Es gibt die Möglichkeit in die Teamleitung aufzusteigen, aber für diese Tätigkeit erhält man keinerlei Schulungen und alles ist nur Learning-by-doing.
Das Gehalt ist okay, durch Zuschläge bei Nacht- und Feiertagsarbeit verdient man an diesen Tagen mehr. Es gibt jedoch keine Zuschläge für die Arbeit an Sonntagen.
Im Serviceteam ist der Zusammenhalt sehr gut. Zwischen dem Serviceteam und der Leitung gibt es aber nur wenig Zusammenhalt. Es gibt einzelne Vorgesetzte, die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern und die man bei Problemen ansprechen kann, dies ist aber nicht die Mehrheit.
Es gibt noch sehr viel Verbesserungsbedarf. Die Führungsebene erhält keinerlei Schulungen zum Umgang mit Kunden oder der Führung eines Teams. Hier muss dringend nachgebessert werden, man merkt vielen Vorgesetzen an, dass sie nicht in Personalführung geschult sind.
Probleme mit Mitarbeitern oder im Team werden kaum angesprochen und auch Mitarbeiter, die ihre Arbeit nicht zufriedenstellend erledigen werden nicht sanktioniert.
Es gibt keine Feedbackkultur und keine Wertschätzung vom Arbeitgeber.
Teilweise gibt es kaputte oder ungenügende Arbeitsmaterialien.
Kommunikation ist ein sehr großes Problem, oft werden wichtige Informationen nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Das betrifft die Kommuniktion innerhalb des Standortes aber auch von der Zentrale zu den einzelnen Standorten.
Die Aufgaben sind sehr gleichbleibend, wie in allen Servicejobs.
Freundlichkeit, flexible Arbeitszeiten, Rabatte
Keinen Mitarbeiter Parkplatz, Kommunikation: Beschwerden bringen teilweise nicht viel
Bessere Arbeitsmaterialien, schlauere Schichtverteilungen,
Immer gute Laune
Wirkt nach außen besser
Es wird sich oft an Freiwünsche gehalten
Es gibt einige Möglichkeiten, werden aber nicht präsent angeboten
Meistens Mindestlohn und man kommt nicht immer auf seine Stunden
Könnte immer besser sein
Kollegen sind alle sehr nett
Top
Äußere ich mich nicht, ist immer unterschiedlich
Könnten besser sein aber funktionieren
Es kommt nicht immer alles richtig an
Alle scheinen relativ zufrieden
Wir haben viele verschiedene Bereiche zum arbeiten
Selten gibts mal Mitarbeitervorstellungen und Freieintritt bei 100h gesammelten Stunden, das wars aber auch.
Sehr viel sodass alles hier nicht reinpassen würde. Ganz klar die Vorgesetzten die einfach den Spaß am Job komplett ruinieren. Das Gebäude ist mehr als nur marode und die TLA lässt sich mal gern sehr lange Zeit, die eigentlichen Dinge im Aufgabenbereich zu erledigen.
Die Vorgesetzten sollten dringend einige Schulungen und Seminare im Bereich Personalführung und Sozialkompetenzen besuchen. Generell das ganze Gebäude und Vorgesetzte einmal kernsanieren. Außerdem ist die Chefetage taub was Verbesserungsvorschläge angeht.
An sich einfache Arbeit. Nicht besonderes und bei Schichten mit Kollegen die man gut kennt, macht die Arbeit auch Spaß.
Von außen denkt man wow, aber wenn man da arbeitet merkt man wie falsch das Image eigentlich ist.
Es ist bis auf die Verfügbarkeiten die man selbst festlegt nicht wirklich angenehm da meistens am Wochenende gearbeitet wird.
Nicht möglich, wenn man sich gut bei den Vorgesetzten einschleimt, hat man mal die Möglichkeit, als "Aushilfs-EL" eine Schicht zu bekommen. Danach kommt nichts mehr.
Klassischer Mindestlohn-Job. Paar Cent mehr im Studenlohn um dann zu sagen, dass man über dem Mindestlohn bezahlt wird.
Nicht vorhanden, alles wird in einem Müll reingeschmissen.
Sehr stark, man lernt viele neue Leute kennen. Hier wird sich untereinander geholfen und supportet.
Herablassend, die Kollegin sei zu langsam und brauche ewig für die Aufgaben, man muss schon realitätsfremd denken um solche Aussagen zu machen.
Das Verhalten ist einfach grauenhaft, es werden nur Fehler bei den Mitarbeitern gesucht und lange ausdiskutiert. Die "TLA" geht sehr gerne oft rauchen, aber wenn MA eine Raucherpause machen wollen, wird genau auf die Zeit geschaut wann man wieder da sein muss. Die Vorgesetzten haben absolut gar keine Kompetenzen im Bereich der Führungsebenen und im Sozialbereich, da sollten die dringend nachgeschult werden. In der Zeit die ich da war, kam kein ehrliches Danke von den Vorgesetzten, wenn einige male nur sarkastische Ausagen, also der Führung fällt es enorm schwer, einmal Danke zu sagen.
Durch die Technik aus der Steinzeit ist das schon ein Fitnessstudio-Ausgleich. Arbeits-Shirts die nach 5x Tragen schon Löcher bekommen durch die Namensschilder.
Es gibt einfach keine Kommunikation von den Vorgesetzten, man kriegt es immer durch andere, meistens durch ELs mit.
Sobald man nicht mehr sympathisch bei der Chefetage ist, bekommt man schlechtere Schichten zugeteilt und ab und zu gab es schikanierende Aufgaben.
An sich gewöhnliche Aufgaben die in einem Kino üblich anfallen (Säle sauber machen, Snacks und Getränke verkaufen, Karten verkaufen etc.). Diese werden durch die Arbeitsmittel erst interessant. Ein Wischmop der 3x schon gebrochen ist und nur mit Tesa gefixt wurde, Computer welche extrem lange laden und Bodenroller die alle 2cm durch den klebenden Boden steckenbleiben.
Freundliches, familiäres Umfeld
Kommunikation, Entlohnung und Mikromanagement
Frischen Wind akzeptieren und bei der Umsetzung unterstützen
Geringer Lohn
Die Mitarbeiter reden nicht gut
Sehr gut
Wenn eine Stelle nachbestellt werden muss, wird geschaut wer das könnte
Mindestlohn
Keine Meinung dazu
Super
Wird gelebt
Ohne Bewertung. Man war eher Lückenfüller, statt Mitarbeiter
Alles sehr veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Keinerlei gesammelte Kommunikation. Erwartungshaltung groß, aber die nötigen Infos kamen aus allen Richtungen. Niemand kann so arbeiten
Wird deutlich gelebt
Highlight war einmal wöchentlich. Ansonsten monoton und ermüdend
Lob von Vorgesetzten oder gar Wertschätzung wird in diesem Unternehmen ganz klein geschrieben.
Schlechte Arbeitszeiten, keine (sehr wenig) Zuschläge für Wochenend/nachtarbeit
Keine Chance was anderes als Service zu machen
Mindestlohn, Gehalt kommt immer zu einem total komischen Zeitraum, manchmal am 08. manchmal aber auch erst am 10. oder manchmal auch erst am 12. des jeweiligen Monats
Die Kollegen im Team sind super.
Lassen einen immer merken, dass sie mehr Zusagen haben als man selber. Machen dabei aber eigentlich den ganzen Tag nix
Neuigkeiten, wichtiges erfährt man nur wenn man aktiv nachfragt.
Davon abgesehen, dass man sowieso keine Aufstiegschancen hat. Stellen werden intern ausgeschrieben, nur um dann jedes Mal (trotz Bewerbungen) an extern vergeben werden
Kino for free
Man bekommt freie Kinokarten, wird aber teils genötigt trotzdem Geld für immens überteuerte Snacks auszugeben.
Mehr Transparenz. Austausch nicht nur über Schichtleiter nach Nachfrage. Räumlichkeiten sanieren. Klimaanlage vernünftig warten. Verbesserungsvorschläge annehmen.
Lob seitens der Geschäftsführung weniger, eher Druck überteuerte Produkte verkaufen zu müssen. Hochnäsige Kunden mit gutem Geld behandeln einen teils abfällig.
ROFL
Man muss immer verfügbar sein, Stunden gibt es aber kaum zu verteilen. Für 3-4 Stunden am Wochenende sein kostbares Frei zu opfern lohnt nicht.
0 Chance
Mindestlohn Trinkgeldkasse wurde eingezogen.
Immerhin überwiegend Glasflaschen im Verkauf.
Der Mißmut über die Theaterleiterin schweißt zusammen.
Lieber junge Frauen als ältere Männer.
Jeder hat keinen Bock auf die Theaterleiterin.
Andauernd irgendwas defekt, Reperaturen dauern ewig und man musss sich das teils berechtigte Genörgel der Kunden anhören.
Wer nicht fragt kriegt keine Antwort...
Vorschläge zur Optimierung werden ignoriert.
-
Routine; verkaufen verkaufen verkaufen
- Es gab Mitarbeiterevents, wie die Weihnachtsfeier, bei der Essen und Getränke kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden.
- Zudem bietet das Unternehmen Rabatte bei verschiedenen Partnerunternehmen an. (hierzu muss man sich bei der TLA/TL melden)
- Man kann umsonst mit einer Begleitperson ins Kino gehen
Die mangelnde Transparenz und der unprofessionelle Umgang mit sensiblen Themen haben das Arbeitsklima stark belastet. Es wurde teilweise der Eindruck vermittelt, dass bei bestimmten Vorfällen die Interessen der Leitung über die der Mitarbeitenden gestellt wurden.
Mein name steht noch immer in einigen Dokumente drin...
- Den Betriebsrat effektiver arbeiten lassen oder personell neu aufstellen.
- Führungskräfte sollten besser auf ihre Rolle vorbereitet werden, insbesondere im Umgang mit sensiblen Themen wie sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Gleichberechtigung und diskriminierendem Verhalten.
- Ein externer Workshop zu diesen Themen könnte helfen, das Verständnis und die Sensibilität im Umgang mit Mitarbeitenden zu verbessern.
Ich habe in diesem Unternehmen zwei Jahre gearbeitet. Im ersten Jahr war die Arbeitsatmosphäre angenehm und kollegial. Im zweiten Jahr kam es jedoch zu einem Vorfall, der das gesamte Arbeitsklima belastet hat. Es wurde der Eindruck vermittelt, dass die Theaterleitung und der Betriebsrat mit der Situation überfordert waren und nicht angemessen reagiert haben. Dies hat das Vertrauen vieler Mitarbeitender erschüttert und die Atmosphäre nachhaltig gestört.
Das Kino wird im Vergleich zur Kinokette positiv wahrgenommen. Der Standort in der Kulturbrauerei hat ein gutes Image, jedoch war das interne Arbeitsklima weniger erfreulich.
Die Work-Life-Balance war schwer planbar, da die Dienstpläne immer erst montags für die kommende Kinowoche herausgegeben wurden. Dadurch war es schwierig, private Verpflichtungen oder Freizeitaktivitäten langfristig zu organisieren. Wünsche hinsichtlich der Dienstplanung wurden berücksichtigt, müssen aber nicht erfüllt werden.
Aufstiegschancen waren durchaus vorhanden. Wer Engagement zeigte, konnte sich relativ schnell innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln.
In stressigen Zeiten haben die Kolleg*innen gut zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Da das Team jedoch häufig wechselte, war es schwierig, ein stabiles, langfristiges Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.
Im internen Umgang wurden wiederholt diskriminierende und unangebrachte Kommentare geäußert, die zu einem schlechten Arbeitsklima beigetragen haben. Insbesondere Kommentare zu Geschlecht und Sexualität waren problematisch.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verlief oft schleppend. E-Mails blieben teilweise wochenlang unbeantwortet, und es war schwierig, rechtzeitig Klarheit über Vertragsverlängerungen oder Übernahmen zu erhalten. Besonders in kritischen Situationen wie dem oben genannten Vorfall gab es keine transparente Kommunikation seitens der Führung. Wichtige Informationen drangen oft nur über Umwege zu den Betroffenen durch, was das Gefühl der Unsicherheit verstärkte. Mitarbeiterversammlungen wurden nicht regelmäßig abgehalten, was die Kommunikation weiter erschwerte.
Obwohl ich in meiner Position gefördert wurde, hatte ich oft das Gefühl, aufgrund meines Geschlechts nicht ernst genommen zu werden. In Meetings fielen gelegentlich unangebrachte Kommentare, die das Thema Gleichberechtigung infrage stellten. Auch in Bezug auf sensible Themen wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz hatte ich den Eindruck, dass meine Bedenken nicht ausreichend gehört wurden.
Es gab viele interessante Aufgaben, vor allem während Festivals und Premieren. Ich konnte mich in vielen Bereichen einbringen und hatte die Gelegenheit, an verschiedenen Stationen im Kino zu arbeiten, von der Projektion bis hin zum Kartenverkauf. Das abwechslungsreiche Aufgabenfeld hat mir viel Freude bereitet.
Wenn man weitere Schichten benötigte aus finanziellen Gründen hat man immer versucht, dass die Person auch weitere Schichten bekam. Es wurde gut drauf geachtet das man seine Pausen macht.
Ernst gemeinte Dinge werden nicht ernst genommen. Das Kino seht immer an erster stelle egal was ist. Wenn was „schlimmes“ passiert ist wie zum Beispiel Sirup ist ausgelaufen, sind alle im Service und Verkauf schuld. Außerdem wenn man einmal einen Fehler macht wird man direkt per email mit „Arbeitsrechtlichen Konsequenzen“ bedroht.
Der ein oder andere könnte etwas menschlicher sein. Wir sind alle Menschen, jeder macht mal Fehler.
Es ist im normalen Bereich.
Viele waren mit der Firma unzufrieden. Jeder zweite wollte sich einen anderen Job suchen nach den ersten paar Monaten Erfahrung.
Wenn man sich rechtzeitig rangesetzt hat, hat man seine gewünschten Arbeitszeiten bekommen.
Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Mehr als in Ordnung gewesen.
Umweltbewusst auf Becher
Leider absolut kein Zusammenhalt. Jeder lästert über jeden. Man kommt oft mit schlechter Laune zur Arbeit.
Respektvoll und freundlich größtenteils
An sich war das Verhalten in Ordnung. Eine vorgesetzte hat sich übertrieben streng verhalten. Mal hat man sich mit ihr gut verstanden, dann wieder nicht oder man wurde „angeschrien“. Die anderen waren sehr freundlich und hatten für vieles Verständnis. Das was mich persönlich gestört hat war das von uns mehr Einsatz erwartet wurde. Denn der Job war für die meisten nur ein Nebenjob oder eine Aushilfe, da man studiert oder sich in einer Ausbildung befindet und nun mal nicht immer die Zeit hatte. Entweder wurde nachgestochert warum man nicht spontan einspringen kann oder wieso man sich so wenig als verfügbar einträgt (2x die Woche als Aushilfe oder 4x die Woche in Teilzeit war anscheinend zu wenig).
Die Geräte sind des öfteren kaputt gegangen oder haben nicht ganz funktioniert. Am Ende des Tages war man der Bu Mann egal ob man schuld dran war oder nicht. Außerdem ist die Klima Anlage oft ausgefallen es war entweder zu kalt oder zu warm.
Man wurde immer per email oder vor Ort informiert.
Es wird drauf geachtet das jeder mal an einem Wochenende freigestellt wird. Jedoch werden neue Mitarbeiter die noch nicht viel wissen extrem ausgenutzt zum Beispiel mit einer 10 Stunden Schicht im Service oder bekommen die „Drecksarbeit“.
Es sind normale Aufgaben die man sich als Arbeitnehmer vorstellen kann. Jedoch wird viel erwartet weswegen man an stressigen Tagen definitiv nicht hinterherkommt und am Ende mehr als unzufrieden mit seiner eigenen Arbeit ist.
Die Arbeitszeiten passen sehr gut als Nebenbeschäftigung während des Studiums, um sich ein bisschen was dazu zu verdienen.
Mehr Empathie und Wertschätzung vom Chef würde viel verändern. Wenn das Gefühl besteht, dass man als menschliches Material behandelt wird, sinkt die Motivation erheblich.
Lob aus der Chefetage gibt es nicht, höchstens von Kollegen. Mitarbeiter werden als austauschbares Gut behandelt
Viele der Mitarbeiter haben ein negatives Bild des Unternehmens, aber vor allem vom Chef, da andersrum auch die Anerkennung ausbleibt
Arbeitszeiten sind vor allem für Schüler und Studenten passend, mit Familie nicht. Rücksicht vom Chef auf familiäre Verpflichtungen wird nicht genommen
Keine großen Weiterbildungsmöglichkeiten, abgesehen von Schulungen wie Brandschutz und Arbeitssicherheit. Aufstiegschancen gibt es kaum, da es nur wenige Hierarchie Stufen gibt
Zusammenarbeit und Kommunikation unter den Mitarbeitern ist größtenteils gut, wertschätzend und ich konnte auch einige neue Freunde gewinnen
Mehr als einmal fielen mir die Vorgesetzten gegenüber Kunden in den Rücken, obwohl ich entsprechend unserer Richtlinien gehandelt habe
Zum Teil keine gute Möglichkeit zum Abkühlen im Sommer, Getränke werden dann auch nur an besonders heißen Tagen gestellt. Veraltete Hardware und Software
Kommunikation oft unzureichend, Schulungen und Meetings dienen häufig nur der Mitteilung von KPIs oder um Kritik an den Mitarbeitern zu üben
Pünktliche Zahlung eines viel zu niedrigen Gehalts. Da fast alle Mitarbeiter auf Teilzeit-oder Aushilfsbasis eingestellt werden, sind die Sozialleistungen verschwindend gering.
Gleichberechtigung ist gegeben und auch sie Bezahlung ist unabhängig vom Geschlecht
Aufgaben sind Recht strikt vorgegeben und die Vorgaben müssen eingehalten werden, aber die Einblicke hinter die Kulissen sind durchaus interessant
Das der Lohn jeden Monat pünktlich gezahlt wird.
Das wir immer mehr als sehr altes Kino anscheinend mehr der Abschreibung dienen. Investitionen nur zur Rettung des Spielbetriebes getätigt werden. ZB. gibt es mehr Eimer zum auffangen des Regens das durch unser Dach läuft. Dieses zu reparieren wäre nicht erforderlich.
Seine Mitarbeiter anhören und die Dinge die nicht funktionieren einfach beseitigen.
Stets wechselnde Mitarbeiter, Minijobber, machen es schwer Routine zu entwickeln.
Eigentlich gut, nur zu teuer für den Service den wir bieten können. Sanierung wäre dringend notwendig, wird aber immer abgelehnt.
Was ist das? Könnte jeder von uns fragen.
Kommt nicht vor
Kurz überm Mindestlohn. 13,50€ zZt. Habe vor 15 Jahren dort begonnen mit 5,99€ im Nebenjob.
Kann im Kino nicht gut funktionieren. ZB. Trinkbecher aus Plaste die der Kunde nach Gebrauch im Kino lassen sollte..... Riesen Verlustgeschäft
Die Kunden nehmen die Becher mit nach Hause
Teils teils gut wenn nicht der Neid durchschimmert.
Ob alt oder jung, Rücksicht funktioniert nur mit attestieren Krankheiten.
Eigentlich gut.... Du solltest dich aber nie krank melden! Immer eine Katastrophe
Wenn nichts kaputt geht im 30 Jahre alten Gebäude ist alles ok. Aber falls das nicht so ist dauert es länger bis wir Hilfe erhalten.
Spärliche Infos an und einfache Mitarbeiter. Kann manchmal überraschen, wir werden nie in Entscheidungen einbezogen.
Keine Unterschiede vorhanden.
Vorbereitung von Kinofesten
So verdient kununu Geld.