62 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlichkeit, flexible Arbeitszeiten, Rabatte
Keinen Mitarbeiter Parkplatz, Kommunikation: Beschwerden bringen teilweise nicht viel
Bessere Arbeitsmaterialien, schlauere Schichtverteilungen,
Immer gute Laune
Wirkt nach außen besser
Es wird sich oft an Freiwünsche gehalten
Es gibt einige Möglichkeiten, werden aber nicht präsent angeboten
Meistens Mindestlohn und man kommt nicht immer auf seine Stunden
Könnte immer besser sein
Kollegen sind alle sehr nett
Top
Äußere ich mich nicht, ist immer unterschiedlich
Könnten besser sein aber funktionieren
Es kommt nicht immer alles richtig an
Alle scheinen relativ zufrieden
Wir haben viele verschiedene Bereiche zum arbeiten
Selten gibts mal Mitarbeitervorstellungen und Freieintritt bei 100h gesammelten Stunden, das wars aber auch.
Sehr viel sodass alles hier nicht reinpassen würde. Ganz klar die Vorgesetzten die einfach den Spaß am Job komplett ruinieren. Das Gebäude ist mehr als nur marode und die TLA lässt sich mal gern sehr lange Zeit, die eigentlichen Dinge im Aufgabenbereich zu erledigen.
Die Vorgesetzten sollten dringend einige Schulungen und Seminare im Bereich Personalführung und Sozialkompetenzen besuchen. Generell das ganze Gebäude und Vorgesetzte einmal kernsanieren. Außerdem ist die Chefetage taub was Verbesserungsvorschläge angeht.
An sich einfache Arbeit. Nicht besonderes und bei Schichten mit Kollegen die man gut kennt, macht die Arbeit auch Spaß.
Von außen denkt man wow, aber wenn man da arbeitet merkt man wie falsch das Image eigentlich ist.
Es ist bis auf die Verfügbarkeiten die man selbst festlegt nicht wirklich angenehm da meistens am Wochenende gearbeitet wird.
Nicht möglich, wenn man sich gut bei den Vorgesetzten einschleimt, hat man mal die Möglichkeit, als "Aushilfs-EL" eine Schicht zu bekommen. Danach kommt nichts mehr.
Klassischer Mindestlohn-Job. Paar Cent mehr im Studenlohn um dann zu sagen, dass man über dem Mindestlohn bezahlt wird.
Nicht vorhanden, alles wird in einem Müll reingeschmissen.
Sehr stark, man lernt viele neue Leute kennen. Hier wird sich untereinander geholfen und supportet.
Herablassend, die Kollegin sei zu langsam und brauche ewig für die Aufgaben, man muss schon realitätsfremd denken um solche Aussagen zu machen.
Das Verhalten ist einfach grauenhaft, es werden nur Fehler bei den Mitarbeitern gesucht und lange ausdiskutiert. Die "TLA" geht sehr gerne oft rauchen, aber wenn MA eine Raucherpause machen wollen, wird genau auf die Zeit geschaut wann man wieder da sein muss. Die Vorgesetzten haben absolut gar keine Kompetenzen im Bereich der Führungsebenen und im Sozialbereich, da sollten die dringend nachgeschult werden. In der Zeit die ich da war, kam kein ehrliches Danke von den Vorgesetzten, wenn einige male nur sarkastische Ausagen, also der Führung fällt es enorm schwer, einmal Danke zu sagen.
Durch die Technik aus der Steinzeit ist das schon ein Fitnessstudio-Ausgleich. Arbeits-Shirts die nach 5x Tragen schon Löcher bekommen durch die Namensschilder.
Es gibt einfach keine Kommunikation von den Vorgesetzten, man kriegt es immer durch andere, meistens durch ELs mit.
Sobald man nicht mehr sympathisch bei der Chefetage ist, bekommt man schlechtere Schichten zugeteilt und ab und zu gab es schikanierende Aufgaben.
An sich gewöhnliche Aufgaben die in einem Kino üblich anfallen (Säle sauber machen, Snacks und Getränke verkaufen, Karten verkaufen etc.). Diese werden durch die Arbeitsmittel erst interessant. Ein Wischmop der 3x schon gebrochen ist und nur mit Tesa gefixt wurde, Computer welche extrem lange laden und Bodenroller die alle 2cm durch den klebenden Boden steckenbleiben.
Freundliches, familiäres Umfeld
Kommunikation, Entlohnung und Mikromanagement
Frischen Wind akzeptieren und bei der Umsetzung unterstützen
Geringer Lohn
Die Mitarbeiter reden nicht gut
Sehr gut
Wenn eine Stelle nachbestellt werden muss, wird geschaut wer das könnte
Mindestlohn
Keine Meinung dazu
Super
Wird gelebt
Ohne Bewertung. Man war eher Lückenfüller, statt Mitarbeiter
Alles sehr veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Keinerlei gesammelte Kommunikation. Erwartungshaltung groß, aber die nötigen Infos kamen aus allen Richtungen. Niemand kann so arbeiten
Wird deutlich gelebt
Highlight war einmal wöchentlich. Ansonsten monoton und ermüdend
Die flexibelste Angebote was Aufgaben und Einteilung betrifft.
Unorganisiertheit.
Die Koordination der Leitung muss persönlicher und vorallem aktiver auf die mitarbeitenden zugestimmt werden.
Kino for free
Man bekommt freie Kinokarten, wird aber teils genötigt trotzdem Geld für immens überteuerte Snacks auszugeben.
Mehr Transparenz. Austausch nicht nur über Schichtleiter nach Nachfrage. Räumlichkeiten sanieren. Klimaanlage vernünftig warten. Verbesserungsvorschläge annehmen.
Lob seitens der Geschäftsführung weniger, eher Druck überteuerte Produkte verkaufen zu müssen. Hochnäsige Kunden mit gutem Geld behandeln einen teils abfällig.
ROFL
Man muss immer verfügbar sein, Stunden gibt es aber kaum zu verteilen. Für 3-4 Stunden am Wochenende sein kostbares Frei zu opfern lohnt nicht.
0 Chance
Mindestlohn Trinkgeldkasse wurde eingezogen.
Immerhin überwiegend Glasflaschen im Verkauf.
Der Mißmut über die Theaterleiterin schweißt zusammen.
Lieber junge Frauen als ältere Männer.
Jeder hat keinen Bock auf die Theaterleiterin.
Andauernd irgendwas defekt, Reperaturen dauern ewig und man musss sich das teils berechtigte Genörgel der Kunden anhören.
Wer nicht fragt kriegt keine Antwort...
Vorschläge zur Optimierung werden ignoriert.
-
Routine; verkaufen verkaufen verkaufen
- Es gab Mitarbeiterevents, wie die Weihnachtsfeier, bei der Essen und Getränke kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden.
- Zudem bietet das Unternehmen Rabatte bei verschiedenen Partnerunternehmen an. (hierzu muss man sich bei der TLA/TL melden)
- Man kann umsonst mit einer Begleitperson ins Kino gehen
Die mangelnde Transparenz und der unprofessionelle Umgang mit sensiblen Themen haben das Arbeitsklima stark belastet. Es wurde teilweise der Eindruck vermittelt, dass bei bestimmten Vorfällen die Interessen der Leitung über die der Mitarbeitenden gestellt wurden.
Mein name steht noch immer in einigen Dokumente drin...
- Den Betriebsrat effektiver arbeiten lassen oder personell neu aufstellen.
- Führungskräfte sollten besser auf ihre Rolle vorbereitet werden, insbesondere im Umgang mit sensiblen Themen wie sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Gleichberechtigung und diskriminierendem Verhalten.
- Ein externer Workshop zu diesen Themen könnte helfen, das Verständnis und die Sensibilität im Umgang mit Mitarbeitenden zu verbessern.
Ich habe in diesem Unternehmen zwei Jahre gearbeitet. Im ersten Jahr war die Arbeitsatmosphäre angenehm und kollegial. Im zweiten Jahr kam es jedoch zu einem Vorfall, der das gesamte Arbeitsklima belastet hat. Es wurde der Eindruck vermittelt, dass die Theaterleitung und der Betriebsrat mit der Situation überfordert waren und nicht angemessen reagiert haben. Dies hat das Vertrauen vieler Mitarbeitender erschüttert und die Atmosphäre nachhaltig gestört.
Das Kino wird im Vergleich zur Kinokette positiv wahrgenommen. Der Standort in der Kulturbrauerei hat ein gutes Image, jedoch war das interne Arbeitsklima weniger erfreulich.
Die Work-Life-Balance war schwer planbar, da die Dienstpläne immer erst montags für die kommende Kinowoche herausgegeben wurden. Dadurch war es schwierig, private Verpflichtungen oder Freizeitaktivitäten langfristig zu organisieren. Wünsche hinsichtlich der Dienstplanung wurden berücksichtigt, müssen aber nicht erfüllt werden.
Aufstiegschancen waren durchaus vorhanden. Wer Engagement zeigte, konnte sich relativ schnell innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln.
In stressigen Zeiten haben die Kolleg*innen gut zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Da das Team jedoch häufig wechselte, war es schwierig, ein stabiles, langfristiges Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.
Im internen Umgang wurden wiederholt diskriminierende und unangebrachte Kommentare geäußert, die zu einem schlechten Arbeitsklima beigetragen haben. Insbesondere Kommentare zu Geschlecht und Sexualität waren problematisch.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verlief oft schleppend. E-Mails blieben teilweise wochenlang unbeantwortet, und es war schwierig, rechtzeitig Klarheit über Vertragsverlängerungen oder Übernahmen zu erhalten. Besonders in kritischen Situationen wie dem oben genannten Vorfall gab es keine transparente Kommunikation seitens der Führung. Wichtige Informationen drangen oft nur über Umwege zu den Betroffenen durch, was das Gefühl der Unsicherheit verstärkte. Mitarbeiterversammlungen wurden nicht regelmäßig abgehalten, was die Kommunikation weiter erschwerte.
Obwohl ich in meiner Position gefördert wurde, hatte ich oft das Gefühl, aufgrund meines Geschlechts nicht ernst genommen zu werden. In Meetings fielen gelegentlich unangebrachte Kommentare, die das Thema Gleichberechtigung infrage stellten. Auch in Bezug auf sensible Themen wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz hatte ich den Eindruck, dass meine Bedenken nicht ausreichend gehört wurden.
Es gab viele interessante Aufgaben, vor allem während Festivals und Premieren. Ich konnte mich in vielen Bereichen einbringen und hatte die Gelegenheit, an verschiedenen Stationen im Kino zu arbeiten, von der Projektion bis hin zum Kartenverkauf. Das abwechslungsreiche Aufgabenfeld hat mir viel Freude bereitet.
Wenn man weitere Schichten benötigte aus finanziellen Gründen hat man immer versucht, dass die Person auch weitere Schichten bekam. Es wurde gut drauf geachtet das man seine Pausen macht.
Ernst gemeinte Dinge werden nicht ernst genommen. Das Kino seht immer an erster stelle egal was ist. Wenn was „schlimmes“ passiert ist wie zum Beispiel Sirup ist ausgelaufen, sind alle im Service und Verkauf schuld. Außerdem wenn man einmal einen Fehler macht wird man direkt per email mit „Arbeitsrechtlichen Konsequenzen“ bedroht.
Der ein oder andere könnte etwas menschlicher sein. Wir sind alle Menschen, jeder macht mal Fehler.
Es ist im normalen Bereich.
Viele waren mit der Firma unzufrieden. Jeder zweite wollte sich einen anderen Job suchen nach den ersten paar Monaten Erfahrung.
Wenn man sich rechtzeitig rangesetzt hat, hat man seine gewünschten Arbeitszeiten bekommen.
Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Mehr als in Ordnung gewesen.
Umweltbewusst auf Becher
Leider absolut kein Zusammenhalt. Jeder lästert über jeden. Man kommt oft mit schlechter Laune zur Arbeit.
Respektvoll und freundlich größtenteils
An sich war das Verhalten in Ordnung. Eine vorgesetzte hat sich übertrieben streng verhalten. Mal hat man sich mit ihr gut verstanden, dann wieder nicht oder man wurde „angeschrien“. Die anderen waren sehr freundlich und hatten für vieles Verständnis. Das was mich persönlich gestört hat war das von uns mehr Einsatz erwartet wurde. Denn der Job war für die meisten nur ein Nebenjob oder eine Aushilfe, da man studiert oder sich in einer Ausbildung befindet und nun mal nicht immer die Zeit hatte. Entweder wurde nachgestochert warum man nicht spontan einspringen kann oder wieso man sich so wenig als verfügbar einträgt (2x die Woche als Aushilfe oder 4x die Woche in Teilzeit war anscheinend zu wenig).
Die Geräte sind des öfteren kaputt gegangen oder haben nicht ganz funktioniert. Am Ende des Tages war man der Bu Mann egal ob man schuld dran war oder nicht. Außerdem ist die Klima Anlage oft ausgefallen es war entweder zu kalt oder zu warm.
Man wurde immer per email oder vor Ort informiert.
Es wird drauf geachtet das jeder mal an einem Wochenende freigestellt wird. Jedoch werden neue Mitarbeiter die noch nicht viel wissen extrem ausgenutzt zum Beispiel mit einer 10 Stunden Schicht im Service oder bekommen die „Drecksarbeit“.
Es sind normale Aufgaben die man sich als Arbeitnehmer vorstellen kann. Jedoch wird viel erwartet weswegen man an stressigen Tagen definitiv nicht hinterherkommt und am Ende mehr als unzufrieden mit seiner eigenen Arbeit ist.
Das der Lohn jeden Monat pünktlich gezahlt wird.
Das wir immer mehr als sehr altes Kino anscheinend mehr der Abschreibung dienen. Investitionen nur zur Rettung des Spielbetriebes getätigt werden. ZB. gibt es mehr Eimer zum auffangen des Regens das durch unser Dach läuft. Dieses zu reparieren wäre nicht erforderlich.
Seine Mitarbeiter anhören und die Dinge die nicht funktionieren einfach beseitigen.
Stets wechselnde Mitarbeiter, Minijobber, machen es schwer Routine zu entwickeln.
Eigentlich gut, nur zu teuer für den Service den wir bieten können. Sanierung wäre dringend notwendig, wird aber immer abgelehnt.
Was ist das? Könnte jeder von uns fragen.
Kommt nicht vor
Kurz überm Mindestlohn. 13,50€ zZt. Habe vor 15 Jahren dort begonnen mit 5,99€ im Nebenjob.
Kann im Kino nicht gut funktionieren. ZB. Trinkbecher aus Plaste die der Kunde nach Gebrauch im Kino lassen sollte..... Riesen Verlustgeschäft
Die Kunden nehmen die Becher mit nach Hause
Teils teils gut wenn nicht der Neid durchschimmert.
Ob alt oder jung, Rücksicht funktioniert nur mit attestieren Krankheiten.
Eigentlich gut.... Du solltest dich aber nie krank melden! Immer eine Katastrophe
Wenn nichts kaputt geht im 30 Jahre alten Gebäude ist alles ok. Aber falls das nicht so ist dauert es länger bis wir Hilfe erhalten.
Spärliche Infos an und einfache Mitarbeiter. Kann manchmal überraschen, wir werden nie in Entscheidungen einbezogen.
Keine Unterschiede vorhanden.
Vorbereitung von Kinofesten
Die Kollegen sind im Großen sehr nett und das ist wirklich das Einzige, worüber man sich in diesem Job freuen kann.
Ich möchte zukünftige Bewerber dringend warnen. Meine Erfahrungen dort waren durchweg negativ und ich halte es für wichtig, diese zu teilen, um andere zu schützen.
Rattenproblem: Das Unternehmen hat ein ernstes Rattenproblem, das nicht angemessen angegangen wird. Dies stellt nicht nur ein Hygiene- und Gesundheitsrisiko dar, sondern ist auch ein deutliches Zeichen für die allgemeine Vernachlässigung der Arbeitsumgebung.
Sexuelle Belästigung: Es gab einen gravierenden Fall von sexueller Belästigung, bei dem die Betroffene das Unternehmen verlassen musste. Zu allem Überfluss wurde der Täter befördert und ist nun in einer Führungsposition. Dies zeigt deutlich, wie wenig das Unternehmen auf das Wohlergehen und die Sicherheit seiner Mitarbeiter achtet.
Betriebsrat und Geschäftsführung: Der Betriebsrat steht fest hinter der Geschäftsführung, sodass die Mitarbeiter kaum eine Stimme haben. Besonders jüngere, unerfahrene Mitarbeiter trauen sich oft nicht, Beschwerden einzulegen, was die Situation noch verschärft.
Unterbezahlung und hohe Fluktuation: Die Bezahlung ist miserabel, was zu einer extrem hohen Fluktuation führt. Mitarbeiter kommen und gehen wie am Fließband, was die Arbeitsmoral und den Teamgeist erheblich beeinträchtigt.
Mangelnde Mitarbeitervergünstigungen: Abgesehen von kostenlosen Kinobesuchen gibt es keinerlei Vergünstigungen für die Mitarbeiter. Essen und Getränke müssen voll bezahlt werden, und es werden während der Schichten keine kostenlosen Getränke oder Snacks bereitgestellt.
Selbstorganisation von Mitarbeiterveranstaltungen: Weihnachtsfeiern und andere Veranstaltungen müssen von den Mitarbeitern selbst organisiert und finanziert werden. Es gibt keinerlei Unterstützung oder Wertschätzung seitens des Unternehmens, um das Arbeitsumfeld angenehmer zu gestalten.
Führung ohne externe Erfahrung: Die langjährigen Führungskräfte des Unternehmens haben keinerlei Erfahrung außerhalb gesammelt. Dadurch fehlt ihnen ein vergleichender Blick und sie sind nicht in der Lage, Verbesserungen umzusetzen oder Fehler zu erkennen, da sie nichts anderes kennen.
Die Liste der unangenehmen, verbesserungswürdigen oder gar unerlaubten Vorkommnisse ist lang, aber ich hoffe, dass diese Punkte ausreichen, um alle zukünftigen Interessenten zu warnen.
Ich rate dringend davon ab, sich zu bewerben, bis diese schwerwiegenden Missstände behoben sind.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, die ureingesessenen Leitungen sowie den Betriebsrat zu ersetzen. Nur so könnten notwendige Veränderungen umgesetzt und die Arbeitsbedingungen verbessert werden.
Krankenstand unnatürlich hoch. Ständig Mehrarbeit für anwesende Mitarbeiter.
Die meisten aktuellen Kollegen sind sehr nett und das ist wirklich das Einzige, worüber man sich in diesem Job freuen kann.
Ich möchte zukünftige Bewerber dringend warnen. Meine Erfahrungen dort waren durchweg negativ und ich halte es für wichtig, diese zu teilen, um andere zu schützen.
Rattenproblem: Das Unternehmen hat ein ernstes Rattenproblem, das nicht angemessen angegangen wird. Dies stellt nicht nur ein Hygiene- und Gesundheitsrisiko dar, sondern ist auch ein deutliches Zeichen für die allgemeine Vernachlässigung der Arbeitsumgebung.
Sexuelle Belästigung: Es gab einen gravierenden Fall von sexueller Belästigung, bei dem die Betroffene das Unternehmen verlassen hat. Zu allem Überfluss wurde der Täter befördert und ist nun in einer Führungsposition. Dies zeigt deutlich, wie wenig das Unternehmen auf das Wohlergehen und die Sicherheit seiner Mitarbeiter achtet.
Betriebsrat und Geschäftsführung: Der Betriebsrat steht fest hinter der Geschäftsführung, sodass die Mitarbeiter kaum eine Stimme haben. Besonders jüngere, unerfahrene Mitarbeiter trauen sich oft nicht, Beschwerden einzulegen, was die Situation noch verschärft.
Unterbezahlung und hohe Fluktuation: Die Bezahlung ist miserabel, was zu einer extrem hohen Fluktuation führt. Mitarbeiter kommen und gehen wie am Fließband, was die Arbeitsmoral und den Teamgeist erheblich beeinträchtigt.
Mangelnde Mitarbeitervergünstigungen: Abgesehen von kostenlosen Kinobesuchen gibt es keinerlei Vergünstigungen für die Mitarbeiter. Essen und Getränke müssen voll bezahlt werden, und es werden während der Schichten keine kostenlosen Getränke (Wasser) oder Snacks bereitgestellt.
Selbstorganisation von Mitarbeiterveranstaltungen: Weihnachtsfeiern und andere Veranstaltungen müssen von den Mitarbeitern selbst organisiert werden. Es gibt keinerlei Unterstützung oder Wertschätzung seitens des Unternehmens, um das Arbeitsumfeld angenehmer zu gestalten.
Führung ohne externe Erfahrung: Die langjährigen Führungskräfte des Unternehmens haben keinerlei Erfahrung außerhalb gesammelt. Dadurch fehlt ihnen ein vergleichender Blick und sie sind nicht in der Lage, Verbesserungen umzusetzen oder Fehler zu erkennen, da sie nichts anderes kennen.
Die Liste der unangenehmen, verbesserungswürdigen oder gar unerlaubten Vorkommnisse ist lang, aber ich hoffe, dass diese Punkte ausreichen, um alle zukünftigen Interessenten zu warnen.
Ich rate dringend davon ab, sich zu bewerben, bis diese schwerwiegenden Missstände behoben sind.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, die ureingesessenen Leitungen sowie den Betriebsrat zu ersetzen. Nur so könnten notwendige Veränderungen umgesetzt und die Arbeitsbedingungen verbessert werden.
So verdient kununu Geld.