30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Cintellic GmbH Bewertungen
Früher war vieles besser
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Mischung der Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die aktuelle Entwicklung, so wurde zum Beispiel ein großer Wert auf Sales gelegt. Der Kollegenzusammenhalt wird aus meiner Sicht leider nicht mehr als Priorität gesehen.
Verbesserungsvorschläge
Die Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und keine Kununu Bewertungen versuchen zu unterdrücken. ;)
Image
In der Branche und beim Kunden wird CINTELLIC an manchen Stellen geschätzt. Ich hatte das Gefühlt, dass es aber auch kritische Stimmen an CINTELLICs Image gab.
Work-Life-Balance
Wenn man Glück im Projekt hat. Wenn man Pech hat muss man mehr arbeiten oder bekommen interne Projekte, welche oft keinen Mehrwert bringen.
Karriere/Weiterbildung
Muss man proaktiv selbst angehen und wird vom Arbeitgeber leider nicht priorisiert.
Kollegenzusammenhalt
CINTELLIC schafft es in der Regel ziemlich gute Kollegen zu finden.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es nicht so viele wegen der Branche, aber sonst gut.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten war bei mir in der Regel fair. Das Senior Management ist in dieser Bewertung nicht inkludiert.
Arbeitsbedingungen
Es wird keinen Wert auf eine moderne Arbeitsumgebung gelernt.
Kommunikation
Die Kommunikation empfinde ich als sehr ausbaufähig.
Gleichberechtigung
Im administrativen Bereich gibt es einen hohen Frauenanteil, in der Beratung war dieser niedriger. Ich habe hauptsächlich mit anderen Männern zusammengearbeitet.
Interessante Aufgaben
Kommt auf das Projekt an und wie man sich begeistern kann.
Arbeitsatmosphäre
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Viel Homeoffice
- Die meisten Kollegen sind super
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Man hat kaum bis kein Mitspracherecht, an welchen Themen und Projekten man arbeiten möchte
- immer mehr Vertriebsthemen werden auf die Berater verteilt (professionelles Sales Team kaum vorhanden), so dass diese inzwischen an Sales-KPIs gemessen werden; aber: Wer im Sales arbeiten möchte, der wird Vertriebler und nicht (techniklastiger) Berater
Verbesserungsvorschläge
Es wird immer wieder gesagt, interne Aufwände und ToDos sollen reduziert werden. Die Realität sieht aber anders aus: es kommen ständig neue Themen dazu, ohne dass alte Themen verschwinden (Portfolio, Branchenfokus, Sales-Fokus, Pflichtschulungen, keine Fakturaausfälle für interne Veranstaltungen)
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre war immer gut. Es findet aber mehr und mehr ein Shift hin zu noch mehr Salesfokus statt, das wird nicht gesamtheitlich gut aufgenommen.
Image
Bei den bestehenden Kunden gut, darüberhinaus kaum bekannt.
Work-Life-Balance
Es liegt in der eigenen Verantwortung, sich Aufgaben und Arbeit einzuteilen und zu strukturieren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird nur berücksichtigt, wenn es der Firma wirtschaftlich gut geht.
Karriere/Weiterbildung
Inzwischen stark sales-getrieben. Nur wer als Berater auch ein guter Vertriebler ist kann vorgegebene Ziele erreichen.
Kollegenzusammenhalt
Auf Grund der Projektarbeit hat man wenig mit internen Kollegen zu tun. Nichzsdestotrotz unterstützen Kollegen sich gegenseitig wannimmer es nötig ist.
Vorgesetztenverhalten
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem oberen Management ist meist schwierig und zum Teil frustrierend.
Kommunikation
Es finden regelmäßig Companyweite Update Meetings mit. Aufgrund des vielen Homeoffice bekommt man darum herum (Stimmung, Flurfunk-Themen) kaum etwas mit.
Gehalt/Benefits
Gehalt kann beim Einstieg verhandelt werden. Einmal jährlich gibt es die Möglichkeit, eine Erhöhung zu verhandeln
Gleichberechtigung
Mir ist nie ein Unterschied aufgefallen.
Interessante Aufgaben
Aufgaben können abwechslungsreich sein. Manche Berater sind aber auch jahrelang im selben Projekt unterwegs. Individuelle Wünsche oder Präferenzen werden meist nicht berücksichtigt, wenn es Projekte zu besetzen gilt.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man generell über alles reden kann und Lösungen gefunden werden und dass einem viel Vertrauen und Wertschätzung geschenkt wird.
Dass man sich gut entwickeln kann und lernen kann, wenn man möchte.
Dass es ein fast freundschaftliches Verhältnis gibt wenn man sich sieht.
Dass es sehr spannende Projekte gibt bei coolen Kunden.
Dass man intern aufsteigen kann, wenn man möchte und seinen Job gut macht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal müsste man das Fitting Berater und Aufgaben im Projekt etwas genauer checken oder ggf. regelmäßig prüfen, ob das passt und der Berater langfristig im Projekt happy ist und ggf. einen Wechsel vornehmen, der dann auch dem Kunden zugute kommt (mehr Expertise oder Motivation).
Verbesserungsvorschläge
Mehr Erholung ermöglichen nach stressigen Projektphasen. Wenn machbar mehr Mitbestimmungsrecht was die Auswahl der Projekte angeht, für die man eingesetzt wird (wenn möglich).
Arbeitsatmosphäre
Stark abhängig vom Projekt und der Stimmung im Projekt. Ansonsten auch „was man selbst draus macht“. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und sich weiterzuentwickeln, wenn man möchte. Ich habe mich vor Ort steht willkommen gefühlt.
Work-Life-Balance
variiert eben je nach Projekt. Teilweise ist man einfach auch selbst mit verantwortlich, wie viele Überstunden man macht und wenn es zu viel wird dies eben zu adressieren und zu ändern. Aber generell für eine Beratung absolut fair und man genug Raum für den Bereich „Life“!
Karriere/Weiterbildung
Gegeben und man kann hier einiges erwerben, aber wie immer ist auch hier Eigeninitiative das Stichwort
Gehalt/Benefits
In Ordnung und verhandlungsfähig je nach eigenem Status/Leistung/Engagement würde ich sagen. Sicherlich kein Top Verdienst für eine Beratung aber wenn man einen guten Job macht, dann kann man schon ein ganz gutes Gehalt verhandeln.
Kollegenzusammenhalt
Ich hatte immer das Gefühl dass ich mich an jeden jederzeit wenden kann und umgekehrt. Freundliche aufgeschlossene Athmosphäre. Ich habe nie eine Ellenbogen-Mentalität gespürt.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es wenig wie so oft in der Beratung
Vorgesetztenverhalten
Bei mir immer super. Aber auch hier zum Teil: es kommt auch drauf an, was man draus macht (wie man selbst kommuniziert, wenn einen etwas stört, wie man selbst mal Gespräche sucht oder einfordert etc.). Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt, obwohl auch „viel gefordert wurde“, aber hier zählt: Kommunikation ist Key…
Arbeitsbedingungen
Viel HO bzw beim Kunden (dem auch schwankend)
Kommunikation
Generell super. Vier Sterne, da man sich eben branchentypisch nicht so häufig sieht und die Kommunikation zum Teil doch etwas zu standardisiert war. Aber ein offenes Ohr ist jederzeit gegeben (auch durch die Geschäftsführung und das Management)
Gleichberechtigung
wird viel Wert drauf gelegt
Interessante Aufgaben
Super unterschiedlich je nach Projekt. Von verantwortungsvollen Aufgaben die einen fordern und wachsen lassen bis zu langweiligen Routine Assistenzarbeiten und Folien-Erstell-Marathons ist alles dabei. Man braucht etwas Glück im Projekt und die richtige Attitüde, so dass man hier sich auch die spannenden Aufgaben irgendwann „angeln kann“
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nettes Unternehmen zum Einstieg in die Beratung mit hoher Fluktuation und viel "Tamtam".
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nette Führungsriege und für die Beratungsbranche sicher sehr angenehmes Umfeld.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hohe Fluktuation. Wenig "Wir-Gefühl". Für mich - langweillige Kunden und Projekte.
Great Place To Work: Rückwirkend sehr befremdlich, welch hohen Stellenwert das Thema bei CINTELLIC einnimmt. Für mich hat GPTW jegliche Aussagekraft eingebüßt und ich verlasse mich bei Unternehmen ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen. Man wurde bei CINTELLIC schon gewissermaßen aufgefordert bei der Umfrage teilzunehmen. Bei sehr guten Ergebnissen wurde dass dann riesig gefeiert. Bedeutet die Mitarbeitenden profitieren indirekt von sehr guten Ergebnissen. Kann man nicht ernst nehmen.
Zudem wird man als frische:r motiviert:er Mitarbeitende:r gebeten bei Kununu eine Bewertung abzugeben. Da die natürlich relativ schnell sichtbar wird und relativ klar ist wer diese abgegeben hat, kann man auch diese kaum ernst nehmen.
Verbesserungsvorschläge
Schwierig zu sagen. Ich würde als Führungskraft sicher nicht viel anders machen. Der Beruf bringt nun mal eine Hohe Fluktuation mit sich und man muss sich Maßnahmen ausdenken die Mitarbeitenden bei der Stange zu halten. Hierbei sollte man vielleicht mehr darauf achten, dass sinnvolle Tätigkeiten verfolgt werden.
Die Außendarstellung könnte man überdenken. Insbesondere das Corporate Design und das Auftreten in Social Media wirken auf mich überholt. Sieht eher nach Unternehmensberatung im Jahr 2010 aus. Vielleicht einfach mal mit den anderen und größeren Playern in der Branche vergleichen. Da findet man keine cinematischen Urlaubsfotos mehr.
Finde es auch seltsam jeden neuen Mitarbeiter auf Social Media zu feiern. Darüber wird auch für aussenstehende ersichtlich wie hoch die Fluktuation sein muss.
Falls es im Budget ist, würde ich über ein neues Büro nachdenken. Das aktuelle ist zwar schön zentral, aber war doch immer irgendwie zu klein und wenig repräsentativ.
Arbeitsatmosphäre
Im Rahmen der Events und Office Days wirklich nett. Ansonsten ist man eben auf seinem Projekt. Die Arbeit mit den Kolleg:innen findet dann in einer Extraschicht nach der Arbeit und online statt. Grundsätzlich nicht ungewöhnlich für Beratungen nehme ich an.
Image
Habe nicht das Gefühl, dass CINTELLIC ein besonderes Image innehat. Die Kund:innen kennen das Unternehmen natürlich, aber über Projekte hinaus ist es doch eher unbekannt.
Work-Life-Balance
Für eine Beratung ist diese sicher in Ordnung. Mir wurde nie Druck gemacht mehr als die üblichen 40 Stunden arbeiten zu müssen und die Tätigkeiten neben dem Projekt sind meist eher "Tamtam" als wirklich fordernde Aufgaben.
Karriere/Weiterbildung
Im Projekt lernt man natürlich etwas dazu. Intern wird versucht den Kolleg:innen die Möglichkeit der Weiterbildung zu geben, was aber in Sachen Vorträge und Lerninhalte im Intranet nur oberflächliches Wissen vermittelt.
Man wird aber auch ohne große Diskussion zu Schulungen usw. angemeldet, wenn das für das Projekt oder einen persönlich wichtig ist.
Gehalt/Benefits
Gehalt war in Ordnung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Beim Thema Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ist man meiner Meinung nach eher verspätet auf den Zug aufgesprungen, als das man hier pro aktiv etwas unternommen hat.
Pro Bono Projekte habe ich während meiner Zeit nicht wahrgenommen.
Es wäre aber vermessen CINTELLIC nur daran zu bewerten. Ich glaube jeder der sich engagieren will und ein Konzept vorträgt würde durch das Unternehmen unterstützt werden.
Kollegenzusammenhalt
Aufgrund der hohen Fluktuation und der Projekt-Arbeitsweise bilden sich keine richtigen "Teams" im eigentlichen Sinne. Die Schwerpunktthemen-Gruppen und "Seilschaften" sind natürlich der sinnvolle Versuch dem entgegenzuwirken, aber das Gelingt m.E. nicht im notwendigen Maße. Natürlich sind alle sehr freundlich im Umgang miteinander, worauf die Führungskräfte auch sichtlich Wert legen. Die Firmenevents schweißen auch zu einem gewissen Grad zusammen. Am Ende ist dann aber doch irgendwie jeder mit seiner "Karriere" beschäftigt hatte ich das Gefühl. Hat natürlich auch mit der Distanz in der täglichen Arbeit zu tun.
Umgang mit älteren Kollegen
Waren kaum welche dabei, aber ich bin mir sicher, dass immer respektvoll miteinander ugegangen wird.
Vorgesetztenverhalten
Bei Cintellic erlangen eher freundliche, friedfertige und aufrichtige Menschen Führungsverantwortung. Karriere-Menschen verlassen das Unternehmen wohl recht schnell wieder. Das hat den schönen Effekt, dass die Manager:innen wirklich um ihre Mitarbeiter:innen sehr bemüht sind. Ich wurde (zwei-)wöchentlich im 1:1 nach meinem Befinden befragt. Natürlich dient dies auch der Eingrenzung der Fluktuation.
Arbeitsbedingungen
Auf Projekt sehr individuell. Die Hardware die man so bekommen hat war auf dem neusten Stand.
Abzüge gibt es für das Büro in Bonn. Das ist irgendwie immer ein bisschen zu klein und eng gewesen, wenn mal viele Berater:innen da waren. Vor der Pandemie sicher garnicht so verkehrt.
Kommunikation
Ist in der Regel sehr transparent und aufrichtig gewesen.
Gleichberechtigung
Sehr modern eingestelltes Unternehmen.
Interessante Aufgaben
Interesse ist wohl immer subjektiv. Ich hatte leider keine wirklich interessanten Projekte und muss auch sagen, dass ich auch links und rechts bei den Kolleg:innen nicht wirklich spannende Projekte ausmachen konnte. Dazu muss ich sagen, dass ich mittlerweile die Branche gewechselt habe.
Die Tätigkeiten innerhalb von CINTELLIC waren "nett" und man hat wenn man wollte auch die Möglichkeit bekommen ein wenig zu gestalten, aber im Grunde war hier auch viel "Tamtam" und "Beschäftigungstherapie" dabei. Das klingt hart, ist aber nicht böse gemeint. Ich verstehe rückwirkend, dass man seine Consultants irgendwie auch intern "bei der Stange" halten will, damit die nicht direkt die nächstbeste Stelle annehmen. Das ist wohl auch z.T. der Hintergrund bei den "Seilschaften" über die man sich die "Beförderung" erarbeitet. Als Seilschaftsmitglied bindet man sich an das Unternehmen und lässt, wenn man das Unternehmen verlässt, auch seine Kolleg:innen ein Stück weit "hängen".
Stronger than Corona
Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Sehr gutes Verhalten seitens Cintellic. GF kommuniziert viel und offen. Management sehr aktiv bei den Mitarbeitern. Starker Zusammenhalt
Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?
Offene Kommunikation. Wohl der Mitarbeiter im Auge
Arbeitsatmosphäre
War schon immer sehr gut
Ist sogar in Corona Zeiten besser geworden, weil für den Zusammenhalt getan wird
Work-Life-Balance
Wird gross geschrieben
Kollegenzusammenhalt
Klappt auch virtuell sehr gut
alle sind füreinander da
Vorgesetztenverhalten
Sehr gut. Was man jetzt nochmal in der Krise sieht
Kommunikation
War ebenfalls schon immer offen
Die GF kommuniziert regelmässig und super offen
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Innovativ und familiär
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Offenheit und Transparenz
Die familiäre Atmosphäre - was heisst, man kann mit allen Kollegen ein Bier trinken, aber man muss nicht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
wenig pro bono Projekte - eins pro Jahr
ich würde gerne mehr auf pr Bono Projekten arbeiten und was für die Gesellschaft tun
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Klassischer Fall von „Mehr Schein als Sein“
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Außen hui, innen pfui! Da Mitarbeiter dazu angehalten werden positive Bewertungen zu verfassen, erschließt sich mir auch das gute Rating. Die Realität sieht leider komplett anders aus. Schade.
Verbesserungsvorschläge
Nicht nur nehmen, sondern auch geben.
Man sollte mehr und nachhaltiger in die Mitarbeiter investieren. Sie sind das Fundament eines gesunden Unternehmens. Dieses krankt sehr.
Arbeitsatmosphäre
Wem Wertschätzung wichtig ist, ist hier fehl am Platz.
Sehr Sales-getrieben - Immer „unter Druck“. Die Erwartungen sind sehr hoch, was man für gute Arbeit bekommt ist mau. Täglich entstehende Überstunden sind Gang und Gäbe, für gute Leistung gibt es keinen Bonus und die Definition von variabler Vergütung ist „interessant“, Reisezeit ist Freizeit. Dementsprechend angestrengte Atmosphäre.
Image
Mir ist kein Ex-Mitarbeiter bekannt, der Cintellic seinem neuen Arbeitgeber empfehlen würde...
Work-Life-Balance
Kommt auf das Projekt an. Aber da die Reisetätigkeit weder entlohnt wird noch zur Arbeitszeit zählt gerät die Balance sehr schnell aus dem Gleichgewicht. Überstunden sind selbstverständlich und werden erwartet - ohne Gegenleistung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir ist nicht bekannt, dass es hier ein Bewusstsein gibt oder eines gefördert wird.
Karriere/Weiterbildung
Kollegen geben sich gegenseitig Seminare, ob diese qualifiziert sind oder nicht spielt keine Rolle.
Vergabe der Grades sehr willkürlich und der Weg dorthin beschwerlich. Ich hatte bspw. alle Aufgaben erfolgreich abgearbeitet, die mir ein neues Grade eingebracht hätten. Jedoch kam es nie zu der “Vergabe“ des neuen Titels. Andere Kollegen überspringen Grades. Der rote Faden war mir nicht ersichtlich. Für mich gab es weder persönliche noch fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Für mich mehr eine Art Beschäftigungstherapie, die neben dem Fulltime-Job hinzukommt.
Kollegenzusammenhalt
Man arbeitet sehr selten mit Cintellic-Kollegen. Privat alles nette Leute, aber unter Druck kommen recht schnell die Ellenbogen raus.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wurden zu meiner Zeit keine „älteren“ Kollegen eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte stehen nicht hinter einem. Man kann Probleme ansprechen, jedoch interessiert es nicht. Projektwechsel war bei mir beispielsweise nicht möglich.
Nach Kündigung wird man gemieden und mich „Nicht-Achtung“ gestraft. So ein Verhalten habe ich tatsächlich noch bei keinem meiner vorherigen Arbeitgebern erlebt. Menschlich war ich sehr enttäuscht.
Arbeitsbedingungen
Ist man tatsächlich mal mit Cinellic-Kollegen in der Zentrale ist kein konzentriertes arbeiten für den Kunden möglich. Man sitzt zu eng beieinander/aufeinander.
Beim Kunden vor Ort schwankte es bei mir von Büros mit 70er Jahre Charme bis zu 36Grad heißen Büros im Sommer...Man sieht jedoch keinen Handlungsbedarf oder Gesprächsbedarf mit dem Kunden Home-Office machen zu können.
Home-Office ist auch generell nicht gewünscht. Ich war 5 Tage die Woche beim Kunden vor Ort.
Kommunikation
Sehr oberflächlich. Bei mir gab es Infos zum Beispiel nur nach aktivem Nachfragen. Zudem wird sehr viel schön geredet.
Gehalt/Benefits
Ich muss es leider als Schmerzensgeld-in-nicht-ausreichender-Höhe betiteln.
Zudem ist die Vorgehensweise bei dem variablen Gehalt, sprich der Leistungsabhängigen Vergütung, meines Erachtens nach fragwürdig. Bonuszahlungen, wie in der Branche üblich, gibt es nicht.
Interessante Aufgaben
Bei mir waren es zu 100% Assistenz- und Hilfsarbeiten. Weiterentwicklung gleich null, trotz mehrmaligen Gespräche mit dem Vorgesetzten. Man wird nicht ernst genommen.
Wachstum und Chancen
Gut am Arbeitgeber finde ich
das man auf den fit der Leute achtet und das Team daher so klasse ist
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
schlecht nix
aber ich hätte lieber ein Samsung als ein iPhone
Verbesserungsvorschläge
beim Wachstum weiterhin auf den persönlichen fit der Leute achten
Arbeitsatmosphäre
Top Team und tolle Leute
Image
sehr viele Veröffentlichungen
sehr viel Lob von Kundenseite
sehr bekannt, trotz der Größe
Karriere/Weiterbildung
viele spannende Trainings und Zertifizierungen
Gehalt/Benefits
viele Benefits drumherum
Umwelt-/Sozialbewusstsein
nix besonderes
Kollegenzusammenhalt
Leute! Es macht ne Menge Spaß mit Euch
Umgang mit älteren Kollegen
wenig ältere Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Die Manager stellen gute Leute ein
Gleichberechtigung
Hoher Frauenanteil. Und das in der IT-Beratung.
Work-Life-Balance
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Interessante Aufgaben
Gelebte Kundenorientiertes und top Betriebsklima
Gut am Arbeitgeber finde ich
der Fokus auf Digitalisierung in der Beratung. der Fokus auf Great Place to Work. beides spürt man
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
nicht viel. aber gerne mal mitbekommen, dass bei schlechten Mitarbeitern auch Konsequenzen gezogen werden
Verbesserungsvorschläge
Gerne auch mal klare Ansagen an anstrengende Kollegen. Wenn jemand nicht auf Projekt ist, aber dann auch Kollegen im Projekt nicht helfen will, weil so „ausgelastet“, dann ist das frustrierend. Das war zwar ein Einzelfall, aber es ist nicht transparent, ob und wie mit der Kollegin gesprochen wurde, dass das so nicht geht.
Arbeitsatmosphäre
Da viel für die Atmosphäre getan wird, ist diese auch top. Manchmal gibt es zwar auch Kollegen, die einen nerven, aber das hält sich sehr in Grenzen.
Kollegenzusammenhalt
Viele Kollegen sind top und super freundlich. Gibt aber auch einige wenige, die einem den Nerv rauben (immer motzend oder einfach faul)
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Coole Projekte - coole Leute
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
gerne auch weniger Overinformation und Kommunikationstermine
Verbesserungsvorschläge
die GP2W Befragungen und die Mitgestaltung durch JZP sind einzigartig und fair
Arbeitsatmosphäre
Tolle Events (Segeln, Kochen), super Leute, nette Kunden
Work-Life-Balance
Beratung :)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
nicht besonders auffällig
Kollegenzusammenhalt
echt super Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
Altersdurchschnitt 36 Jahre
Vorgesetztenverhalten
Sehr offen. sehr nah. monatliche Gespräche
Arbeitsbedingungen
es wird viel geboten
Kommunikation
manchmal Overinformation, weil jedem Wunsch nachgekommen wird. aber so ist was für alle dabei
Gleichberechtigung
hoher Frauenanteil. Management wirbt für Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ist manchmal individuell. Mein Projekt ist sehr cool.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.