30 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mischung der Kollegen.
Die aktuelle Entwicklung, so wurde zum Beispiel ein großer Wert auf Sales gelegt. Der Kollegenzusammenhalt wird aus meiner Sicht leider nicht mehr als Priorität gesehen.
Die Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und keine Kununu Bewertungen versuchen zu unterdrücken. ;)
In der Branche und beim Kunden wird CINTELLIC an manchen Stellen geschätzt. Ich hatte das Gefühlt, dass es aber auch kritische Stimmen an CINTELLICs Image gab.
Wenn man Glück im Projekt hat. Wenn man Pech hat muss man mehr arbeiten oder bekommen interne Projekte, welche oft keinen Mehrwert bringen.
Muss man proaktiv selbst angehen und wird vom Arbeitgeber leider nicht priorisiert.
CINTELLIC schafft es in der Regel ziemlich gute Kollegen zu finden.
Gibt es nicht so viele wegen der Branche, aber sonst gut.
Die direkten Vorgesetzten war bei mir in der Regel fair. Das Senior Management ist in dieser Bewertung nicht inkludiert.
Es wird keinen Wert auf eine moderne Arbeitsumgebung gelernt.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr ausbaufähig.
Im administrativen Bereich gibt es einen hohen Frauenanteil, in der Beratung war dieser niedriger. Ich habe hauptsächlich mit anderen Männern zusammengearbeitet.
Kommt auf das Projekt an und wie man sich begeistern kann.
- Viel Homeoffice
- Die meisten Kollegen sind super
- Man hat kaum bis kein Mitspracherecht, an welchen Themen und Projekten man arbeiten möchte
- immer mehr Vertriebsthemen werden auf die Berater verteilt (professionelles Sales Team kaum vorhanden), so dass diese inzwischen an Sales-KPIs gemessen werden; aber: Wer im Sales arbeiten möchte, der wird Vertriebler und nicht (techniklastiger) Berater
Es wird immer wieder gesagt, interne Aufwände und ToDos sollen reduziert werden. Die Realität sieht aber anders aus: es kommen ständig neue Themen dazu, ohne dass alte Themen verschwinden (Portfolio, Branchenfokus, Sales-Fokus, Pflichtschulungen, keine Fakturaausfälle für interne Veranstaltungen)
Arbeitsatmosphäre war immer gut. Es findet aber mehr und mehr ein Shift hin zu noch mehr Salesfokus statt, das wird nicht gesamtheitlich gut aufgenommen.
Bei den bestehenden Kunden gut, darüberhinaus kaum bekannt.
Es liegt in der eigenen Verantwortung, sich Aufgaben und Arbeit einzuteilen und zu strukturieren.
Wird nur berücksichtigt, wenn es der Firma wirtschaftlich gut geht.
Inzwischen stark sales-getrieben. Nur wer als Berater auch ein guter Vertriebler ist kann vorgegebene Ziele erreichen.
Auf Grund der Projektarbeit hat man wenig mit internen Kollegen zu tun. Nichzsdestotrotz unterstützen Kollegen sich gegenseitig wannimmer es nötig ist.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem oberen Management ist meist schwierig und zum Teil frustrierend.
Es finden regelmäßig Companyweite Update Meetings mit. Aufgrund des vielen Homeoffice bekommt man darum herum (Stimmung, Flurfunk-Themen) kaum etwas mit.
Gehalt kann beim Einstieg verhandelt werden. Einmal jährlich gibt es die Möglichkeit, eine Erhöhung zu verhandeln
Mir ist nie ein Unterschied aufgefallen.
Aufgaben können abwechslungsreich sein. Manche Berater sind aber auch jahrelang im selben Projekt unterwegs. Individuelle Wünsche oder Präferenzen werden meist nicht berücksichtigt, wenn es Projekte zu besetzen gilt.
Dass man generell über alles reden kann und Lösungen gefunden werden und dass einem viel Vertrauen und Wertschätzung geschenkt wird.
Dass man sich gut entwickeln kann und lernen kann, wenn man möchte.
Dass es ein fast freundschaftliches Verhältnis gibt wenn man sich sieht.
Dass es sehr spannende Projekte gibt bei coolen Kunden.
Dass man intern aufsteigen kann, wenn man möchte und seinen Job gut macht.
Manchmal müsste man das Fitting Berater und Aufgaben im Projekt etwas genauer checken oder ggf. regelmäßig prüfen, ob das passt und der Berater langfristig im Projekt happy ist und ggf. einen Wechsel vornehmen, der dann auch dem Kunden zugute kommt (mehr Expertise oder Motivation).
Mehr Erholung ermöglichen nach stressigen Projektphasen. Wenn machbar mehr Mitbestimmungsrecht was die Auswahl der Projekte angeht, für die man eingesetzt wird (wenn möglich).
Stark abhängig vom Projekt und der Stimmung im Projekt. Ansonsten auch „was man selbst draus macht“. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und sich weiterzuentwickeln, wenn man möchte. Ich habe mich vor Ort steht willkommen gefühlt.
variiert eben je nach Projekt. Teilweise ist man einfach auch selbst mit verantwortlich, wie viele Überstunden man macht und wenn es zu viel wird dies eben zu adressieren und zu ändern. Aber generell für eine Beratung absolut fair und man genug Raum für den Bereich „Life“!
Gegeben und man kann hier einiges erwerben, aber wie immer ist auch hier Eigeninitiative das Stichwort
In Ordnung und verhandlungsfähig je nach eigenem Status/Leistung/Engagement würde ich sagen. Sicherlich kein Top Verdienst für eine Beratung aber wenn man einen guten Job macht, dann kann man schon ein ganz gutes Gehalt verhandeln.
Ich hatte immer das Gefühl dass ich mich an jeden jederzeit wenden kann und umgekehrt. Freundliche aufgeschlossene Athmosphäre. Ich habe nie eine Ellenbogen-Mentalität gespürt.
Gibt es wenig wie so oft in der Beratung
Bei mir immer super. Aber auch hier zum Teil: es kommt auch drauf an, was man draus macht (wie man selbst kommuniziert, wenn einen etwas stört, wie man selbst mal Gespräche sucht oder einfordert etc.). Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt, obwohl auch „viel gefordert wurde“, aber hier zählt: Kommunikation ist Key…
Viel HO bzw beim Kunden (dem auch schwankend)
Generell super. Vier Sterne, da man sich eben branchentypisch nicht so häufig sieht und die Kommunikation zum Teil doch etwas zu standardisiert war. Aber ein offenes Ohr ist jederzeit gegeben (auch durch die Geschäftsführung und das Management)
wird viel Wert drauf gelegt
Super unterschiedlich je nach Projekt. Von verantwortungsvollen Aufgaben die einen fordern und wachsen lassen bis zu langweiligen Routine Assistenzarbeiten und Folien-Erstell-Marathons ist alles dabei. Man braucht etwas Glück im Projekt und die richtige Attitüde, so dass man hier sich auch die spannenden Aufgaben irgendwann „angeln kann“
Nette Führungsriege und für die Beratungsbranche sicher sehr angenehmes Umfeld.
Hohe Fluktuation. Wenig "Wir-Gefühl". Für mich - langweillige Kunden und Projekte.
Great Place To Work: Rückwirkend sehr befremdlich, welch hohen Stellenwert das Thema bei CINTELLIC einnimmt. Für mich hat GPTW jegliche Aussagekraft eingebüßt und ich verlasse mich bei Unternehmen ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen. Man wurde bei CINTELLIC schon gewissermaßen aufgefordert bei der Umfrage teilzunehmen. Bei sehr guten Ergebnissen wurde dass dann riesig gefeiert. Bedeutet die Mitarbeitenden profitieren indirekt von sehr guten Ergebnissen. Kann man nicht ernst nehmen.
Zudem wird man als frische:r motiviert:er Mitarbeitende:r gebeten bei Kununu eine Bewertung abzugeben. Da die natürlich relativ schnell sichtbar wird und relativ klar ist wer diese abgegeben hat, kann man auch diese kaum ernst nehmen.
Schwierig zu sagen. Ich würde als Führungskraft sicher nicht viel anders machen. Der Beruf bringt nun mal eine Hohe Fluktuation mit sich und man muss sich Maßnahmen ausdenken die Mitarbeitenden bei der Stange zu halten. Hierbei sollte man vielleicht mehr darauf achten, dass sinnvolle Tätigkeiten verfolgt werden.
Die Außendarstellung könnte man überdenken. Insbesondere das Corporate Design und das Auftreten in Social Media wirken auf mich überholt. Sieht eher nach Unternehmensberatung im Jahr 2010 aus. Vielleicht einfach mal mit den anderen und größeren Playern in der Branche vergleichen. Da findet man keine cinematischen Urlaubsfotos mehr.
Finde es auch seltsam jeden neuen Mitarbeiter auf Social Media zu feiern. Darüber wird auch für aussenstehende ersichtlich wie hoch die Fluktuation sein muss.
Falls es im Budget ist, würde ich über ein neues Büro nachdenken. Das aktuelle ist zwar schön zentral, aber war doch immer irgendwie zu klein und wenig repräsentativ.
Im Rahmen der Events und Office Days wirklich nett. Ansonsten ist man eben auf seinem Projekt. Die Arbeit mit den Kolleg:innen findet dann in einer Extraschicht nach der Arbeit und online statt. Grundsätzlich nicht ungewöhnlich für Beratungen nehme ich an.
Habe nicht das Gefühl, dass CINTELLIC ein besonderes Image innehat. Die Kund:innen kennen das Unternehmen natürlich, aber über Projekte hinaus ist es doch eher unbekannt.
Für eine Beratung ist diese sicher in Ordnung. Mir wurde nie Druck gemacht mehr als die üblichen 40 Stunden arbeiten zu müssen und die Tätigkeiten neben dem Projekt sind meist eher "Tamtam" als wirklich fordernde Aufgaben.
Im Projekt lernt man natürlich etwas dazu. Intern wird versucht den Kolleg:innen die Möglichkeit der Weiterbildung zu geben, was aber in Sachen Vorträge und Lerninhalte im Intranet nur oberflächliches Wissen vermittelt.
Man wird aber auch ohne große Diskussion zu Schulungen usw. angemeldet, wenn das für das Projekt oder einen persönlich wichtig ist.
Gehalt war in Ordnung.
Beim Thema Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ist man meiner Meinung nach eher verspätet auf den Zug aufgesprungen, als das man hier pro aktiv etwas unternommen hat.
Pro Bono Projekte habe ich während meiner Zeit nicht wahrgenommen.
Es wäre aber vermessen CINTELLIC nur daran zu bewerten. Ich glaube jeder der sich engagieren will und ein Konzept vorträgt würde durch das Unternehmen unterstützt werden.
Aufgrund der hohen Fluktuation und der Projekt-Arbeitsweise bilden sich keine richtigen "Teams" im eigentlichen Sinne. Die Schwerpunktthemen-Gruppen und "Seilschaften" sind natürlich der sinnvolle Versuch dem entgegenzuwirken, aber das Gelingt m.E. nicht im notwendigen Maße. Natürlich sind alle sehr freundlich im Umgang miteinander, worauf die Führungskräfte auch sichtlich Wert legen. Die Firmenevents schweißen auch zu einem gewissen Grad zusammen. Am Ende ist dann aber doch irgendwie jeder mit seiner "Karriere" beschäftigt hatte ich das Gefühl. Hat natürlich auch mit der Distanz in der täglichen Arbeit zu tun.
Waren kaum welche dabei, aber ich bin mir sicher, dass immer respektvoll miteinander ugegangen wird.
Bei Cintellic erlangen eher freundliche, friedfertige und aufrichtige Menschen Führungsverantwortung. Karriere-Menschen verlassen das Unternehmen wohl recht schnell wieder. Das hat den schönen Effekt, dass die Manager:innen wirklich um ihre Mitarbeiter:innen sehr bemüht sind. Ich wurde (zwei-)wöchentlich im 1:1 nach meinem Befinden befragt. Natürlich dient dies auch der Eingrenzung der Fluktuation.
Auf Projekt sehr individuell. Die Hardware die man so bekommen hat war auf dem neusten Stand.
Abzüge gibt es für das Büro in Bonn. Das ist irgendwie immer ein bisschen zu klein und eng gewesen, wenn mal viele Berater:innen da waren. Vor der Pandemie sicher garnicht so verkehrt.
Ist in der Regel sehr transparent und aufrichtig gewesen.
Sehr modern eingestelltes Unternehmen.
Interesse ist wohl immer subjektiv. Ich hatte leider keine wirklich interessanten Projekte und muss auch sagen, dass ich auch links und rechts bei den Kolleg:innen nicht wirklich spannende Projekte ausmachen konnte. Dazu muss ich sagen, dass ich mittlerweile die Branche gewechselt habe.
Die Tätigkeiten innerhalb von CINTELLIC waren "nett" und man hat wenn man wollte auch die Möglichkeit bekommen ein wenig zu gestalten, aber im Grunde war hier auch viel "Tamtam" und "Beschäftigungstherapie" dabei. Das klingt hart, ist aber nicht böse gemeint. Ich verstehe rückwirkend, dass man seine Consultants irgendwie auch intern "bei der Stange" halten will, damit die nicht direkt die nächstbeste Stelle annehmen. Das ist wohl auch z.T. der Hintergrund bei den "Seilschaften" über die man sich die "Beförderung" erarbeitet. Als Seilschaftsmitglied bindet man sich an das Unternehmen und lässt, wenn man das Unternehmen verlässt, auch seine Kolleg:innen ein Stück weit "hängen".
Sehr gutes Verhalten seitens Cintellic. GF kommuniziert viel und offen. Management sehr aktiv bei den Mitarbeitern. Starker Zusammenhalt
Offene Kommunikation. Wohl der Mitarbeiter im Auge
War schon immer sehr gut
Ist sogar in Corona Zeiten besser geworden, weil für den Zusammenhalt getan wird
Wird gross geschrieben
Klappt auch virtuell sehr gut
alle sind füreinander da
Sehr gut. Was man jetzt nochmal in der Krise sieht
War ebenfalls schon immer offen
Die GF kommuniziert regelmässig und super offen
Die Offenheit und Transparenz
Die familiäre Atmosphäre - was heisst, man kann mit allen Kollegen ein Bier trinken, aber man muss nicht
wenig pro bono Projekte - eins pro Jahr
ich würde gerne mehr auf pr Bono Projekten arbeiten und was für die Gesellschaft tun
Außen hui, innen pfui! Da Mitarbeiter dazu angehalten werden positive Bewertungen zu verfassen, erschließt sich mir auch das gute Rating. Die Realität sieht leider komplett anders aus. Schade.
Nicht nur nehmen, sondern auch geben.
Man sollte mehr und nachhaltiger in die Mitarbeiter investieren. Sie sind das Fundament eines gesunden Unternehmens. Dieses krankt sehr.
Wem Wertschätzung wichtig ist, ist hier fehl am Platz.
Sehr Sales-getrieben - Immer „unter Druck“. Die Erwartungen sind sehr hoch, was man für gute Arbeit bekommt ist mau. Täglich entstehende Überstunden sind Gang und Gäbe, für gute Leistung gibt es keinen Bonus und die Definition von variabler Vergütung ist „interessant“, Reisezeit ist Freizeit. Dementsprechend angestrengte Atmosphäre.
Mir ist kein Ex-Mitarbeiter bekannt, der Cintellic seinem neuen Arbeitgeber empfehlen würde...
Kommt auf das Projekt an. Aber da die Reisetätigkeit weder entlohnt wird noch zur Arbeitszeit zählt gerät die Balance sehr schnell aus dem Gleichgewicht. Überstunden sind selbstverständlich und werden erwartet - ohne Gegenleistung.
Mir ist nicht bekannt, dass es hier ein Bewusstsein gibt oder eines gefördert wird.
Kollegen geben sich gegenseitig Seminare, ob diese qualifiziert sind oder nicht spielt keine Rolle.
Vergabe der Grades sehr willkürlich und der Weg dorthin beschwerlich. Ich hatte bspw. alle Aufgaben erfolgreich abgearbeitet, die mir ein neues Grade eingebracht hätten. Jedoch kam es nie zu der “Vergabe“ des neuen Titels. Andere Kollegen überspringen Grades. Der rote Faden war mir nicht ersichtlich. Für mich gab es weder persönliche noch fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Für mich mehr eine Art Beschäftigungstherapie, die neben dem Fulltime-Job hinzukommt.
Man arbeitet sehr selten mit Cintellic-Kollegen. Privat alles nette Leute, aber unter Druck kommen recht schnell die Ellenbogen raus.
Es wurden zu meiner Zeit keine „älteren“ Kollegen eingestellt.
Vorgesetzte stehen nicht hinter einem. Man kann Probleme ansprechen, jedoch interessiert es nicht. Projektwechsel war bei mir beispielsweise nicht möglich.
Nach Kündigung wird man gemieden und mich „Nicht-Achtung“ gestraft. So ein Verhalten habe ich tatsächlich noch bei keinem meiner vorherigen Arbeitgebern erlebt. Menschlich war ich sehr enttäuscht.
Ist man tatsächlich mal mit Cinellic-Kollegen in der Zentrale ist kein konzentriertes arbeiten für den Kunden möglich. Man sitzt zu eng beieinander/aufeinander.
Beim Kunden vor Ort schwankte es bei mir von Büros mit 70er Jahre Charme bis zu 36Grad heißen Büros im Sommer...Man sieht jedoch keinen Handlungsbedarf oder Gesprächsbedarf mit dem Kunden Home-Office machen zu können.
Home-Office ist auch generell nicht gewünscht. Ich war 5 Tage die Woche beim Kunden vor Ort.
Sehr oberflächlich. Bei mir gab es Infos zum Beispiel nur nach aktivem Nachfragen. Zudem wird sehr viel schön geredet.
Ich muss es leider als Schmerzensgeld-in-nicht-ausreichender-Höhe betiteln.
Zudem ist die Vorgehensweise bei dem variablen Gehalt, sprich der Leistungsabhängigen Vergütung, meines Erachtens nach fragwürdig. Bonuszahlungen, wie in der Branche üblich, gibt es nicht.
Bei mir waren es zu 100% Assistenz- und Hilfsarbeiten. Weiterentwicklung gleich null, trotz mehrmaligen Gespräche mit dem Vorgesetzten. Man wird nicht ernst genommen.
das man auf den fit der Leute achtet und das Team daher so klasse ist
schlecht nix
aber ich hätte lieber ein Samsung als ein iPhone
beim Wachstum weiterhin auf den persönlichen fit der Leute achten
Top Team und tolle Leute
sehr viele Veröffentlichungen
sehr viel Lob von Kundenseite
sehr bekannt, trotz der Größe
viele spannende Trainings und Zertifizierungen
viele Benefits drumherum
nix besonderes
Leute! Es macht ne Menge Spaß mit Euch
wenig ältere Kollegen
Die Manager stellen gute Leute ein
Hoher Frauenanteil. Und das in der IT-Beratung.
der Fokus auf Digitalisierung in der Beratung. der Fokus auf Great Place to Work. beides spürt man
nicht viel. aber gerne mal mitbekommen, dass bei schlechten Mitarbeitern auch Konsequenzen gezogen werden
Gerne auch mal klare Ansagen an anstrengende Kollegen. Wenn jemand nicht auf Projekt ist, aber dann auch Kollegen im Projekt nicht helfen will, weil so „ausgelastet“, dann ist das frustrierend. Das war zwar ein Einzelfall, aber es ist nicht transparent, ob und wie mit der Kollegin gesprochen wurde, dass das so nicht geht.
Da viel für die Atmosphäre getan wird, ist diese auch top. Manchmal gibt es zwar auch Kollegen, die einen nerven, aber das hält sich sehr in Grenzen.
Viele Kollegen sind top und super freundlich. Gibt aber auch einige wenige, die einem den Nerv rauben (immer motzend oder einfach faul)
gerne auch weniger Overinformation und Kommunikationstermine
die GP2W Befragungen und die Mitgestaltung durch JZP sind einzigartig und fair
Tolle Events (Segeln, Kochen), super Leute, nette Kunden
Beratung :)
nicht besonders auffällig
echt super Kollegen
Altersdurchschnitt 36 Jahre
Sehr offen. sehr nah. monatliche Gespräche
es wird viel geboten
manchmal Overinformation, weil jedem Wunsch nachgekommen wird. aber so ist was für alle dabei
hoher Frauenanteil. Management wirbt für Gleichberechtigung
Ist manchmal individuell. Mein Projekt ist sehr cool.
So verdient kununu Geld.