31 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kümmert sich um die Mitarbeiter. Immer kostenlose Getränke, am tag mehr mals Reinigung und auch einen Arzt Praxis am Arbeitsplatz für die Mitarbeiter.
Bis jetzt versucht er einen besseren Arbeitsplan/Schicht zu machen aber bis jetzt nichts gemacht, weil er nicht viel ausgeben will
Bessere Schicht system
Super
Heftig
Gut
Während man arbeitet, lernt man immer mehr also es gibt kein "ich kann jetzt alles" sondern da kommt immer was neues, was man lernt.
Kann man nicht meckern. Für die Schichten wird man gut bezahlt
Richtig gut
Jeder hilft den anderen also sollte man irgendwas nicht können kommt direkt ein anderer der hilft.
Alle lustig und freundlich
Alle super freundlich und nett
Super
Alle super freundlich und sehr viel Spaß
Da gibt's nicht, dass einer besser ist als den anderen Alle sind gleich
Man hat immer wieder neue Aufgaben, wodurch man mehr lernen kann.
Leider nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die fehlende Fairness und Transparenz im Umgang mit den Mitarbeitern. Entscheidungen wirken oft nicht nachvollziehbar und es entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Außerdem sollte mehr Wert auf klare Kommunikation zwischen Vorarbeitern, Mitarbeitern und Führungsebene gelegt werden. Mitarbeiter sollten stärker gefördert werden, indem ihnen die Möglichkeit gegeben wird, neue Aufgaben zu lernen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht nicht gut. Es gab eine deutliche Gruppenbildung zwischen bestimmten Mitarbeitern und Vorarbeitern.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht besonders gut. Trotz meines Einsatzes und meiner Zuverlässigkeit hatte ich oft das Gefühl, dass die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr eingeschränkt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren aus meiner Sicht durchschnittlich.
Auch im Bereich Arbeitsumfeld und soziale Verantwortung hätte ich mir mehr Engagement und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht nicht besonders gut. Es gab eine deutliche Gruppenbildung unter den Mitarbeitern, wodurch nicht jeder gleich behandelt wurde. Manche Mitarbeiter wurden bevorzugt und stärker unterstützt.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte aus meiner Sicht nicht immer respektvoll und einheitlich.
Mit dem Verhalten der Vorgesetzten war ich sehr unzufrieden. Aus meiner Sicht wurden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es entstand häufig der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt wurden, während andere benachteiligt wurden.
Über einen längeren Zeitraum hinweg hatte ich das Gefühl, dass die Arbeitsbelastung nicht immer fair verteilt war und dass nicht alle Mitarbeiter die gleichen Möglichkeiten zur Entwicklung und Entlastung hatten.
Die Kommunikation im Betrieb war aus meiner Sicht mangelhaft. Wichtige Entscheidungen wurden oft nicht nachvollziehbar erklärt.
Das Thema Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht immer fair umgesetzt.
Die Aufgaben waren für mich auf Dauer wenig abwechslungsreich. Während andere Mitarbeiter die Möglichkeit bekamen, neue Tätigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln.
Großer Parkplatz, Kantine, Werksfeuerwehr, an der Gitterfertigung kann ich nichts gut finden.
Wassergerät war defekt, Neue müssen sich ein Netzwerk schnell aufbauen, da es keine Einarbeitung gibt und bei der Gitterfertigung Interne Probleme der Vorgesetzten untereinander, Kommunikation blockieren.
Was ich noch nie hatte, Kollegen wird extra etwas falsches, gar nichts gesagt und Vorgesetzte stehen versteckt herum und beobachten die Kollegen . Ja lassen diese sogar Fehler einbauen, habe ich noch nie erlebt.Diese Vorgesetzten haben neudeutsch Ihre Zuflüstern, die alles erzählen können ohne, das es ein 6 Augengespräch gab. Ein Kollege mit Loch in der PSA wurde immer aggressiver, Blei Symptome, 22er Blutwert da ja die PSA im Regal nach der Reinigung jedermann zugänglich war. Dann Eindeutige Vorfälle von Sabotage, Abgebaute Teile in der Anlage , Wartung vergessen Totalschaden eines Maschinenteiles mit stillstand der ganzen Produktionslinie. .
Warum störst du. Wenn Solozahl am Tag erreicht wird, bitte nicht stören.
In der Gitterfertigung gibt es ein Kernteam das flexibel mit Leiharbeitern
verstärkt wird. Man muss alles erfragen. Keine Einarbeitung. Problem mit den Filtern PSA , die auch gerne mal, nicht verfügbar sind oder von anderen aus den Tüten der im frei zugänglichen Regal gereinigten PSA entwendete werden. Kernmahnschaft aggressiv den Leitarbeitern gegenüber. Bin immer noch der Meinung, das alle die Filter bekommen sollten, die gegen Gase und Stäube wirksam sind. Ja Bleibetrieb und das macht schon was mit dir, einige verändern Ihr Wesen oder sitzen im Lagerbüro depressiv herum.
Vorsicht Blei und keine Einarbeitung immer alles aus dem Netzwerk wenn man eines hat , Silo-Wissen der Kernmannschaft, fast schon böse den Leiharbeitern gegenüber.
Nach Enteignung der Kleinaktionäre, Kollegen mit Aktien für Altersvorsorge nicht gut. Hausspeicher Akku-Programm Kunden waren unzufrieden.
Eiswagen und Kantine, die Kantine ist weiter weg. Essen sehr gut.
Nasenfaktor
Für die Bleibelastung zu wenig, und die Personalabteilung ändert auch mal das Startgehalt. Stempeluhr bei falscher Benutzung Arbeitgeber freundlich Minusstunden. Netzwerk erklärt dir, das wenn du eines hast.
Mülltrennung, Arbeitswege frei, Leitarbeiter werden ersetzt wen Sie mit Blei im Blut voll sind.
nicht vorhanden
Bei mir ok und man schätzte Ihr wissen und Talent Dinge zu organisieren. Firma in der Firma halten den Laden am Laufen und retten dem Abteilungsleiter , Technikleiter den Pop o.
Wenn die Solozahl erbracht wird nicht zu sehen.
Unterschiedliche Abteilungen verschiedene Herangehensweise beim Arbeitsplatz für Überholung und Reparatur, Bleibelastung und PSA Filter
keine. Neue wurden vom Technikleiter gefaltet, da sie nicht bei einer Reparatur halfen ? War nicht kommuniziert wurden, musste man riechen...
Keine
Da keine Struktur oder Verbesserungen von anderen Werken übernommen werden. Ersatzteile fehlten oder nicht bestellt wurden. Kann es sein das du den Fehler mehrmals täglich , wöchentlich, monatlich abarbeitest. Defekte Bandfilter stehen so in der Anlage herum.Ermüdend
Dass die Mitarbeitenden klar im Vordergrund stehen, merkt man deutlich. Es wird darauf geachtet, sie sowohl menschlich als auch auf fachlicher Ebene weiterzuentwickeln, unter anderem durch verschiedene Events und Veranstaltungen, die genau diesen Anspruch unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg hervorragend. Im gesamten Team herrschte eine sehr angenehme und wertschätzende Stimmung, die den Arbeitsalltag positiv geprägt hat. Die Zusammenarbeit war von gegenseitigem Respekt und Unterstützung geprägt, was maßgeblich zu einem motivierenden Umfeld beigetragen hat.
Auch abteilungsübergreifend wurde man stets respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Man fühlte sich jederzeit als vollwertiges Teammitglied und niemals wie „nur“ ein Praktikant.
Auch als Praktikant hatte man die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und die eigene Woche flexibel zu gestalten. Diese Flexibilität hat maßgeblich zu einer sehr guten Work-Life-Balance beigetragen und zeigt das große Vertrauen, das einem entgegengebracht wurde.
Das Gehalt ist mehr als fair, insbesondere für ein Pflichtpraktikum. Die Vergütung spiegelt die Wertschätzung gegenüber Praktikanten deutlich wider.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg hervorragend. Im Team hat man sich jederzeit gegenseitig unterstützt und gemeinsam an Lösungen gearbeitet, um unsere Ziele zu erreichen. Der gemeinsame Erfolg stand stets im Vordergrund, was die Zusammenarbeit besonders angenehm und effektiv gemacht hat.
Die Vorgesetzten waren stets höflich und haben einen jederzeit auf Augenhöhe behandelt. Der Umgang war respektvoll und wertschätzend, und man erhielt regelmäßig positives Feedback.
Vor allem bei Praktikanten wird besonders darauf geachtet, dass die Arbeitsbedingungen optimal sind und konsequent eingehalten werden.
Gerade im Vertrieb sind die Aufgaben deutlich vielfältiger, als man zunächst vermuten würde. Die unterschiedlichen Themen und Verantwortungsbereiche sorgen für spannende Herausforderungen und machen die Tätigkeit besonders abwechslungsreich und motivierend.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Hohes Maß an Flexibilität
Vertrauen und Eigenverantwortung
Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen
Zukunftsorientierung
Gute Vergütung
Aktuell habe ich keine wesentlichen negativen Punkte.
Weiterhin daran arbeiten, Prozesse zu vereinfachen und Entscheidungswege noch klarer zu machen – insbesondere in einem internationalen Umfeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und professionell. Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang werden aktiv gelebt. Man arbeitet zusammen und fühlt sich als Teil eines Teams.
Clarios hat ein solides und positives Image. Das Unternehmen ist international gut aufgestellt und klar auf die Zukunft ausgerichtet.
Die Work-Life-Balance ist gut. Durch flexible Arbeitszeiten und moderne Arbeitsmodelle lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird auch hier positiv gesehen und unterstützt.
Die Gehälter sind gut und wettbewerbsfähig. Die Vergütung passt zur Verantwortung und zu den Anforderungen der jeweiligen Position.
Das Unternehmen ist zukunftsorientiert aufgestellt und setzt sich mit nachhaltigen und gesellschaftlich relevanten Themen auseinander.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen – auch bereichsübergreifend.
Das Vorgesetztenverhalten ist wertschätzend und vertrauensbasiert. Eigenverantwortung wird gefördert, und man bekommt den nötigen Freiraum, um Themen selbst voranzutreiben.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Ausstattung, flexible Modelle und ein professionelles Umfeld tragen zu einem angenehmen Arbeitsalltag bei.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Themen können angesprochen werden, Feedback ist erwünscht, und Informationen werden in der Regel transparent geteilt.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden ernst genommen. Unterschiedliche Perspektiven sind willkommen und werden als Bereicherung gesehen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und inhaltlich spannend. Eigene Ideen sind ausdrücklich willkommen und können auch eigenständig umgesetzt werden.
Arbeitsklima, sehr gute Kantine, meine Kollegen
Super angenehm
Gerade im letzten Jahr wurde viel in die Weiterbildung investiert. Es gibt verschiedene Corporate Programme, die bereits im Anschluss an die Ausbildung angeboten werden.
Ich kann mich nicht beschweren
Bei Fragen (und davon gibt es viele) sind alle offen und sehr hilfsbereit
Nirgendwo perfekt, aber auf einem sehr hohen Level
Jeder Tag bietet neue Aufgaben und Herausforderungen
-Zentraler Standpunkt
-Günstige und Leckere Kantine
-Entlohnung
-Altersvorsorge
-Zahlreiche Meetings zu diversen Themen wo man freiwillig dran teilnehmen kann. (Psyche, Power-Break usw.)
-Bikeleasing!
-Günstige Autobatterien für Angestellte
-Wie bereits erwähnt, der Kommunikationsweg.
Sehr angenehm, dank guten Kollegen.
Clarios macht sich auf dem Lebenslauf sehr gut.
Gleitzeit, wenn Gewünscht T-Zug Tage, Überstunden können ohne Probleme sofort abgegolten werden. Kann man nicht beschweren.
Vom Leiharbeiter zum engagierten Büroangestellten, so schnell kann es gehen.
Bezahlung nach IG Metall, also alles bestens. Sonderzahlungen natürlich inkl.
Clarios gibt sich sehr viel Mühe zu Recyclen !
Ich habe nicht das Gefühl das Kollegen die älter sind irg. benachteiligt werden.
Hier muss nachgelegt werden. Der Informationsfluss hört irgendwann einfach auf und man steht da ziemlich Hilflos da.
Die grundlegende Struktur.
Die Struktur unter den Mitarbeitern nicht ansatzweise stimmt. Ich habe z.b. mitbekommen, dass sich eine ganze Schicht über einen Mitarbeiter beschwert hat ( über Wochen und Monate) und die Schuld wurde nur bei der älteren Belegschaft gesucht. Ich glaube der Führung ist nicht bewusst was sie sich grade zusammen brauen…
Man sollte aufhören seine unbefristeten Verträge zu verschenken.
Die „ältere“ Besetzung ist sehr vorbildlich. Die neu eingestellten eine voll Katastrophe. Jeder daher gelaufene bekommt sofort einen unbefristeten Vertrag, ohne überhaupt zu wissen was er überhaupt tut. Eine Kommunikation ist bei manchen nicht möglich, da sie die Sprache nicht beherrschen und einfach nur Murks machen. Weißt man diese darauf hin bekommt man sehr nette Worte, natürlich nicht auf Deutsch, zu hören. Ich persönlich habe sehr sehr schnell meinen Spaß an der Arbeit verloren. Dies hat keineswegs was mit der Arbeit zu tun. Sondern mit den Klienten, mit welchen man arbeiten muss. Meiner Meinung nach, ist es ein fataler Fehler, Menschen die weder alles verstehen noch ansatzweise alles können, direkt einen unbefristeten Vertrag zu geben. Vor allem die älteren Angestellten sind sehr gefrustet, durch die Situation.
Man weiß wo rauf man sich einlässt. Natürlich ist 21 Schicht nicht förderlich für das Privatleben. Aber da für entscheidet man sich ja…
So etwas habe ich noch nie gesehen. Jeder redet über jeden und alles. Die Mitarbeiter Struktur ist völlig zerstört.
Die älteren Kollegen müssen aushalten und akzeptieren wie die Situation ist.
Sehr sehr vorbildlich!
Auf Grund der neu eingestellten Leute eher eine Katastrophe
Kommunikation ist bei den Vorgesetzten sehr vorbildlich. Mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe eher schwierig.
Der Arbeit entsprechend
Von den Vorgesetzten sehr vorbildlich. Von den Mitarbeitern auf Augenhöhe teils sehr schwierig. Es gibt z.b. Mitarbeiter welche die ganze Nacht auf nem Stapler sitzen und schlafen, für die du dann natürlich mitarbeiten darfst.
Man weiß wo rauf man sich einlässt. Und Weiterbildung liegt natürlich auch an einem selbst.
Nichts
Lohnbetrug, Ausgrenzung und Rassismus
Arbeitszeugnis nach 8 Wochen mal an den Mitarbeiter zu schicken. Bei Nachfragen wird stattdessen drauf verwiesen, dass man sich gesetzlich nicht an eine Frist halten muss.
Eine Person ist immer der / die Außenseiter
Zu wenig Lohn erhalten. Wenn ein Mitarbeiter gekündigt wird, wird er sofort freigestellt. Ob mit 0 oder 10 Urlaubstagen. Die Urlaubstage werden allerdings einfach auf die Freistellung angerechnet, damit das Unternehmen ja nichts bezahlen muss.
Immer vorgespielt, hinterm Rücken ganz anders
Rassistische Vorgesetzte, die 3 Monate lang den eigenen Vornamen nicht aussprechen können oder sich darüber lustig machen, dass man etwas bestimmtes aufgrund seiner Religion nicht essen darf
So wie es denen passt
Siehe oben. Stigmatisierung aufgrund der Haarfarbe. Das habe ich auch noch nie bei einem anderen Arbeitgeber erlebt. Obwohl ausgerechnet hier die Bevölkerung international aufgestellt ist, schaffen es viele trotzdem, Persönlichkeitsrechte zu verletzen.
Sollten sich an Zusagen vom Vorstellungsgespräch halten .
Schlechte Absprache,kaum Einarbeitung.
Kann ich nichts dazu sagen.
Ist ganz gut,wenn man in der richtigen Abteilung ist.
In 8 Jahren nur eine Weiterbildung bekommen,trotz mehrfacher Nachfrage.
Bezahlung nach Tarifvertrag IG Metal.
Fand ich ganz gut so.
Mit anderen Abteilungen alles okay,aber mit Kollege aus Instandhaltung Lüftung kann man nicht reden.
Auf das Alter kommt es nicht an,sondern suf den Charakter.
Solange man keine Fragen/Probleme hat ist alles super.
Ist halt ein Betrieb ,der mit Blei und Bleistaub arbeitet.Man muss sich halt an Atemschutz und Einweghandschuhe gewöhnen.
Bei Problemen nachfragen ist sinnlos,gibt eh keine Antwort.Man muss alles selber herausfinden.
Ich denke,da wird kein Unterschied gemacht,alle gleich behandelt.
In der Instandhaltung gibt es immer unterschiedliche Probleme zu lösen.
So verdient kununu Geld.