26 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dank der Kollegen kann man eine 4 geben
Leider stimmen zu 99% der Kollegen mir zu, deshalb wundern mich so viele gute Bewertungen hier
Wenn Arbeitskollegen, die schwerkrank sind/waren, genau so viel leisten müssen, wie als sie gesund waren, ist für mich keine Work-Life-Balance
Es wird ab Zertifizierungen gespart aber die Mitarbeiter sollen trotzdem Aufgaben, die eine Zertifizierung benötigen, machen.
Zum Glück halten noch viele Kollegen zusammen. Trotz Arbeitsbedingungen
Manche behalten ihre und die ursprünglichen Firmenwerte noch bei. Viele leider nicht mehr.
Unterbezahlt, wenig Anerkennung, keine Förderung
Es gibt großes Verbesserungspotential. Der aktuelle Vorstand redet oft von Transparenz und Anerkennung, aber es gibt wenig Fakten, due das belegen. Zu behaupten, dass diese Firma 5 Sterne verdient entspricht leider nicht die Realität Bieler Arbeitskollegen...
Wenn man die "richtigen" Freunde hat, super, ansonsten nichts für die Mehrheit
Ein Unternehmen, das keine Perspektiven für die berufliche Entwicklung bietet.
Du wirst rausgeworfen, auch wenn du gut arbeitest und dabei ist es irrelevant, ob du schon seit 3, 5 oder 15 Jahren dort arbeitest. Aber wer die richtigen Leute kennt, geht voran ;)
Viele Meetings aber keine Transparenz.
weit unter dem Durchschnitt
Was good, no longer like that
No clear plans
Getting worse over the years
Sehr nette Kollegen, Interessantes Produkt, Entfaltungsmöglichkeiten, erneute Wertschätzung der Mitarbeiter
Vieles von "früher" sollte wieder aufgegriffen werden. Bei Neueinstellungen schon primär wieder im Auge haben, dass die Mitarbeiter aus Köln oder Umgebung kommen, so dass man die Kollegen auch öfters mal persönlich treffen kann (Die so gesparten Reisekosten kann man ja auf das Gehalt drauf packen)
In unserem Team herrscht eine sehr gute und vertrauensvolle Athomsphäre.
cleverbridge ist nach außen leider nicht so bekannt, daher keine 5 Sterne.
Corona hat für die bis dahin schleppende HO Akzeptanz gesorgt. Durch verschiedene Arbeitsmodelle ist eine gute Vereinbarkeit von privat/Familie und Arbeit gegeben.
Soll wieder starten.
"cleverfamily"
Nach einigen Wechseln nun wieder gut.
Früher war die Kommunikation direkter und schneller, heute professioneller aber selektiver und seltener
Das Team, die Atmosphäre, das Gehalt, den Vorgesetzten
nicht genügend Informationen, wie man sich weiterentwickeln kann
noch mehr für die Umwelt tun und die Sozialleistungen ausweiten
sehr kollegial, ein Team dass sich gegenseitig unterstützt und Hand in Hand arbeitet
Homeoffice ist nach Absprache jederzeit möglich, Überstunden können wieder ausgeglichen werden, Gleitzeit
Weiter-oder Querentwicklung ist möglich
absolut angemessenes Gehalt, an den Sozialleistungen wird gerade noch gearbeitet
es fehlen E-Ladesäulen in der Tiefgarage
man unterstützt sich
Alter spielt keine Rolle
erbrachte Leistung wird gesehen und geschätzt, sie wird entweder verbal oder sogar monitär belohnt
nett eingerichtete Büros mit Klimaanlage, Arbeitsmaterialien können alle besorgt werden, falls nicht vorhanden
es wird offen kommuniziert und das DU über alle Ebenen hinweg
faire Behandlung, alle sind gleich
es kommen immer mal wieder neue Dinge hinzu
Great place to work, great remote policy
WLB is fully supported
career path is not defined and maintained/ followed up
still not paying according to market benchmarks
Great people
Due to massiv change in leadership, roles and responsibilities are not clearly defined anymore and discussed. Alignment in management will need more time
could be improved, a lot of change within the leadership team
Die Vergangenheit, die aber schon lange zurückliegt. Die damaligen fetten Jahre der Branche.
Kostensenkungen sind bei cleverbridge die Lösung für alles. Leider führt das auch zu billigen Führungskräften, die oberflächlich supernett sind (values!!-Gerede den ganzen Tag) aber leider nicht kompetent.
Erfolg braucht gute Manager. Keine billigen, netten mit wenig mehr als Verwaltungskompetenz. Fleiß würde mancher Person mit Personalverantwortung auch nicht schaden (statt häufiges und frühes "Ich bin weg...")
Vor einigen Jahren war die Branche im Goldrausch und alles war schön bei cleverbridge. Das ist nun vorbei.
Blender.
In manchen Bereichen wird Weiterbildung geboten. Allerdings immer nur sehr kostengünstig. Sehr kostengünstig.
Spitzel haben es gut bei manchem Teamleiter, die oft jung sind.
Altersdurchschnitt um die 30.
1 Stern ist noch zu viel. Ständiges Reden über values (Respekt, Team...) nichts dahinter. Die Wettbewerber sind viel stärker gewachsen und viel größer geworden.
zentral in Köln. modernes Büro, Homeoffice
Es gibt zwar all-hands meetings mit den Chefs aus den USa, aber es sind hohle Rituale. Ehrliche Kommunikation nur sehr wenig. Ständig wir einem die Firma als supertoll verkauft.
Das alles immer Kommuniziert wird und Entscheidungen Transparenz gehalten werden.
Eine bessere Webseite, die genau erklärt was die Firma macht.
Ich habe noch nichts schlechtes gehört von meinen Kollegen
Es wird einem die Zeit und ein Budget zur Verfügung gestellt um sich Weiterzubilden.
Viele Meetings und Events um Informationen an alle weiterzugeben
Die Anwendung ist sehr Komplex. Spannende Aufgaben sind von Team zu Team unterschiedlich.
Entspannte Kollegen, die Gründer sind fast alle noch an Board, es gibt viel Raum zur Selbstentfaltung, Projekte werden gefördert, alle haben ein geteiltes Bewusstsein für die Firma, man ist gut umsorgt mit gratis Drinks, Snacks und jeder Menge Obst von der Mango bis zur Kiwi, dazu kommen Kicker, Mario-cart und regelmäßige Firmenevents wie Tischtennisturniere, Tapas-Abende und Weihnachtsmärkte. Eigenverantwortliches Arbeiten wird großgeschrieben, man hat Raum sich Projekte zu suchen, alle sind am Wohl der Firma interessiert. Top Mentalität.
Manchmal fehlt es in der Entwicklungsabteilung ein bisschen an Führung, wir arbeiten mit Scrum was gut ist, aber es ist noch nicht ganz angekommen, als Cleverbridge ist besonders attraktiv für verantwortungsbewusste Mitarbeiter.
Struktur überdenken, klarer Ziele definieren, Verantwortliche für Produkterfolg benennen. Besser im On-Boarding werden. Ansonsten alles top, Danke!
Gratis Drinks, Obst und Snacks. Mario-Cart und Kickerraum und 3 Dachterassen mit Domblick
aktuell im Wechsel auf Produktseite, Leute kommen und gehen...
nach 8h Arbeit ist Feierabend, wer hier am Wochenende arbeiten wird eher verpönt
alle Türen stehen offen...
adäquat, halt keine Konzerngehälter
viele sozial Projekte werden gefördert, z.B. aktuell Weihnachtsgeschenke für Waisen
mega stark!
In Dev keine direkt Vorgesetzten, manchmal wünscht man sich die jedoch :-)
die kann man sich oft sogar selbst suchend
Die Firma lebt von der Motivation der Mitarbeiter, deren Zusammenhalt und den Anstrengungen der Firma, dies am Leben zu halten.
Die unklaren Prozesse und uneinheitlichen Entscheidungen, die ungleiche und ungünstige Verteilung von Investitionen in Initiativen und Verbesserungen für das Mitarbeiterumfeld.
Die Kommunikation von oben herab sollte durch Interesse an den alltäglichen Problemen der Mitarbeiter ergänzt werden.
Die Firma bietet viele Möglichkeiten und Angebote, die zu einem angenehmen Arbeitsklima beitragen. Generell geht man gerne zur Arbeit. Problematisch ist die momentan chaotische Situation in der Entwicklung, die sehr auf die Stimmung drückt.
Generell genießt das Unternehmen einen guten Ruf in der Branche. Negativ sollte die geringe Bekanntheit im gesamten Markt bemerkt werden. Ausserdem muss deutlich konsequenter in eine zukunftsfähige Ausrichtung investiert werden, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Die Mitarbeiter können die Arbeitszeiten sehr flexibel aufteilen. Da die Teams eigenständig entscheiden, wie mit Abwesenheiten umgegangen wird, ist es in nahezu allen Fällen problemlos möglich, eine für den einzelnen gute Aufteilung zwischen Arbeit und Freizeit zu finden.
Durch die entstandenen flachen Hierarchien und die Betonung auf Generalisten statt Spezialisten sind die Möglichkeiten für Expertisen und Aufstiege deutlich gesunken. Die Hierarchie bietet keine Positionen, die einen Aufstieg bedeuten. Zusätzlich befördert die Scrum Methode in der hier gelebten Umsetzung eher das breite oberflächliche Wissen, als die Expertise in einem Bereich. Eine Karriere in eine bestimmte Richtung scheint hier schwierig zu sein.
Die Gehälter sind branchenüblich. Die langfristige Entwicklung in der flachen Hierarchie scheint eher von persönlichem Verhandlungsgeschick oder Taktieren abzuhängen. Fachliche Kompetenz führte in der Vergangenheit nicht unbedingt zu einer fairen Bezahlung. Die Gehaltsstrukturen sind intransparent. Viele Mitarbeiter wissen um die teilweise ungleiche Verteilung.
Firmenunterstützung für soziale Projekte oder ein besonderer Einsatz für die Umwelt sind nicht bekannt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist weiterhin hoch, wenn sich auch mittlerweile die schlechter werdende Stimmung hier bemerkbar macht.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es keine Teamleiter oder ähnliches mehr. Das entstandene Vakuum wurde nur schlecht gefüllt mit Personen, denen die nötigen Befugnisse und Freiheiten fehlen, die für ihre Arbeit notwendig wären.
In der täglichen Arbeit zeigen sich grosse Defizite in der Kommunikation zwischen Product Owners und Teams. Ein klares Bild der Richtung fehlt oft.
Es fehlen klare Prozesse und Arbeitsbedingungen. Im Prinzip verhandelt jede Abteilung oder sogar jeder Mitarbeiter, wie er seinen Arbeitsplatz gestalten kann. Der Prozess, die gewünschten Änderungen umzusetzen für in fast allen Fällen dazu, dass eine Sonderregelung geschaffen wird. Dies aber erst nach etlichen Diskussionen. Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht dem, was man im Top-Feld der Branche erwarten würde.
Die Kommunikation wird mit der steigenden Unternehmensgrösse immer schwieriger. Hier unternimmt die Firma einige Anstrengungen, um die Belegschaft über Vorgänge auf verschiedenen Ebenen auf dem Laufenden zu halten. Leider ist dies oft eine Einbahnstrasse. Viele Mitarbeiter vermissen eine Möglichkeit, ihr Feedback zu geben und echte Veränderungen zu bewirken. Es entsteht der Eindruck, dass die Meinung der Mitarbeiter weniger interessiert, je höher die Hierarchieebene ist.
Branchenüblich gibt es wenige weibliche Mitarbeiter in der Entwicklung. Diese werden jedoch vollständig gleichwertig behandelt.
Die Arbeitsbelastung ist zu grossen Teilen frei einteilbar. Die Aufgaben lassen einen gewissen Einfluss zu, jedoch nicht in dem Masse, den man von Scrum erwarten würde. Es entsteht eine Kultur der Anweisungen von oben, die nicht der Erwartung entspricht, als Team mit Entwicklern und Product Owner gemeinsam in eine Richtung zu ziehen.
So verdient kununu Geld.