30 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma lebt von der Motivation der Mitarbeiter, deren Zusammenhalt und den Anstrengungen der Firma, dies am Leben zu halten.
Die unklaren Prozesse und uneinheitlichen Entscheidungen, die ungleiche und ungünstige Verteilung von Investitionen in Initiativen und Verbesserungen für das Mitarbeiterumfeld.
Die Kommunikation von oben herab sollte durch Interesse an den alltäglichen Problemen der Mitarbeiter ergänzt werden.
Die Firma bietet viele Möglichkeiten und Angebote, die zu einem angenehmen Arbeitsklima beitragen. Generell geht man gerne zur Arbeit. Problematisch ist die momentan chaotische Situation in der Entwicklung, die sehr auf die Stimmung drückt.
Generell genießt das Unternehmen einen guten Ruf in der Branche. Negativ sollte die geringe Bekanntheit im gesamten Markt bemerkt werden. Ausserdem muss deutlich konsequenter in eine zukunftsfähige Ausrichtung investiert werden, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Die Mitarbeiter können die Arbeitszeiten sehr flexibel aufteilen. Da die Teams eigenständig entscheiden, wie mit Abwesenheiten umgegangen wird, ist es in nahezu allen Fällen problemlos möglich, eine für den einzelnen gute Aufteilung zwischen Arbeit und Freizeit zu finden.
Durch die entstandenen flachen Hierarchien und die Betonung auf Generalisten statt Spezialisten sind die Möglichkeiten für Expertisen und Aufstiege deutlich gesunken. Die Hierarchie bietet keine Positionen, die einen Aufstieg bedeuten. Zusätzlich befördert die Scrum Methode in der hier gelebten Umsetzung eher das breite oberflächliche Wissen, als die Expertise in einem Bereich. Eine Karriere in eine bestimmte Richtung scheint hier schwierig zu sein.
Die Gehälter sind branchenüblich. Die langfristige Entwicklung in der flachen Hierarchie scheint eher von persönlichem Verhandlungsgeschick oder Taktieren abzuhängen. Fachliche Kompetenz führte in der Vergangenheit nicht unbedingt zu einer fairen Bezahlung. Die Gehaltsstrukturen sind intransparent. Viele Mitarbeiter wissen um die teilweise ungleiche Verteilung.
Firmenunterstützung für soziale Projekte oder ein besonderer Einsatz für die Umwelt sind nicht bekannt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist weiterhin hoch, wenn sich auch mittlerweile die schlechter werdende Stimmung hier bemerkbar macht.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es keine Teamleiter oder ähnliches mehr. Das entstandene Vakuum wurde nur schlecht gefüllt mit Personen, denen die nötigen Befugnisse und Freiheiten fehlen, die für ihre Arbeit notwendig wären.
In der täglichen Arbeit zeigen sich grosse Defizite in der Kommunikation zwischen Product Owners und Teams. Ein klares Bild der Richtung fehlt oft.
Es fehlen klare Prozesse und Arbeitsbedingungen. Im Prinzip verhandelt jede Abteilung oder sogar jeder Mitarbeiter, wie er seinen Arbeitsplatz gestalten kann. Der Prozess, die gewünschten Änderungen umzusetzen für in fast allen Fällen dazu, dass eine Sonderregelung geschaffen wird. Dies aber erst nach etlichen Diskussionen. Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht dem, was man im Top-Feld der Branche erwarten würde.
Die Kommunikation wird mit der steigenden Unternehmensgrösse immer schwieriger. Hier unternimmt die Firma einige Anstrengungen, um die Belegschaft über Vorgänge auf verschiedenen Ebenen auf dem Laufenden zu halten. Leider ist dies oft eine Einbahnstrasse. Viele Mitarbeiter vermissen eine Möglichkeit, ihr Feedback zu geben und echte Veränderungen zu bewirken. Es entsteht der Eindruck, dass die Meinung der Mitarbeiter weniger interessiert, je höher die Hierarchieebene ist.
Branchenüblich gibt es wenige weibliche Mitarbeiter in der Entwicklung. Diese werden jedoch vollständig gleichwertig behandelt.
Die Arbeitsbelastung ist zu grossen Teilen frei einteilbar. Die Aufgaben lassen einen gewissen Einfluss zu, jedoch nicht in dem Masse, den man von Scrum erwarten würde. Es entsteht eine Kultur der Anweisungen von oben, die nicht der Erwartung entspricht, als Team mit Entwicklern und Product Owner gemeinsam in eine Richtung zu ziehen.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des internationalen Customer Support Teams ist sehr gut und für viele Mitarbeiter der Hauptgrund überhaupt noch bei cleverbridge zu arbeiten. Viele Mitarbeiter sind auch privat miteinander befreundet und es herrscht innerhalb des Teams ein lockerer und familiärer Umgang. Die allgemeine Unzufriedenheit mit cleverbridge als Arbeitgeber, aber auch der internationale und polyglotte Hintergrund der Mitarbeiter ist hierbei ein wichtiges Bindeglied. Der Kollegenzusammenhalt und das „Wohlfühlklima“ im Team wird auch von der Firma durch Einbindung der Mitarbeiter in verschiedenste Firmenevents wie gelegentliche gemeinsame Abendessen, gemeinsames Kochen oder die Gestaltung der Customer Support Week etc. gefördert.
Arbeitsbedingung
Das Support Team ist noch getrennt vom Rest der Firma in einem gesonderten Gebäude untergebracht. Die Ausstattung ist großzügig und ansprechend. Da man einen Großteil des Tages am Telefon verbringen muss, sitzen die Mitarbeiter an Tischen mit Trennwänden, um die Lärmbelästigung so gering wie möglich zu halten. Im Büro gibt es eine gut ausgestattete Küche, wo man auch sein Mittagessen zubereiten kann. Außerdem stellt die Firma, sicherlich mehr als andere Firmen neben Kaffee, Tee und verschiedensten Limonaden und Säften, Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Brot, Aufstriche etc. für die Mitarbeiter zur freien Verfügung.
Work and Life Balance
Die Work and Life Balance ist ein großes Plus für die Arbeit bei cleverbridge. Überstunden kommen nur selten vor. Wenn man mal krank war, stapelt sich nach Rückkehr an den Arbeitsplatz keine unerledigte Arbeit auf. Die Firma gewährt 30 Tage Urlaub, die man meist relativ problemlos genehmigt bekommt. Ein kleiner Nachteil ist die Pflicht regelmäßig auch an Wochenenden oder an Feiertagen zu arbeiten. Die Firma versucht allerdings diese Wochenendarbeit durch den vermehrten Einsatz von Teilzeitmitarbeitern an Wochenenden für die Vollzeitmitarbeiter so gering wie möglich zu halten.
Gleichberechtigung
Man hat niemals den Eindruck aufgrund von Geschlecht oder ethnischer Herkunft bei cleverbridge benachteiligt zu werden.
Pro
Eine Arbeit im Customer Support bei cleverbridge ist aufgrund des möglichen Teilzeitmodells eine ideale Tätigkeit für Studenten oder Migranten die bereits gut Deutsch sprechen, denen aber noch Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen. Aufgrund der internationalen Ausrichtung des Geschäfts gibt cleverbridge auch Bewerbern mit guten aber nicht perfekten Deutsch- und Englischkenntnissen eine Chance, wenn sie eine der gesuchten romanischen Sprachen (Spanisch, Italienisch, Französisch oder Portugiesisch) auf muttersprachlichem Niveau sprechen.
Vorgesetztenverhalten:
Es gibt keinen allzu engen Kontakt zwischen den Teamleitern der Support Abteilung und ihren Mitarbeitern. Abgesehen von wöchentlichen Teamsitzungen, bei der Neuerungen und Änderungen besprochen werden hat man solange die Sollzahlen stimmen eher wenig Kontakt zu den Teamleitern. Da es in den letzten Jahren einige Veränderungen innerhalb der Teamleitung gab und die offenen Positionen oft von externen Bewerbern statt von etablierten Mitarbeitern des Call Centers besetzt wurden, fühlen sich viele Mitarbeiter benachteiligt. Woran es bei der Teamleitung aber vor allem mangelt ist wahres Engagement für die Mitarbeiter des Kundenservices. Es ist innerhalb der Firma ein offenes Geheimnis, dass die Angestellten des Kundenservice als „ einfache Niedriglohnkräfte“ gesehen werden - trotz des meist akademischen und polyglotten Hintergrunds der Kundenserviceangestellten. Aufgrund dieser firmeninternen Wahrnehmung bekamen in der Vergangenheit auch nur wenige der Call-Center-Mitarbeiter die Chance auf einen innerbetrieblichen Aufstieg. Erfahrene und fähige Mitarbeiter verlassen nach einigen vergeblichen Bemühungen auf eine andere Stelle die Firma wieder. Die Teamleitung des Kundenservice stünde eigentlich schon aus firmeninternen Interesse in der Pflicht sich für erfahrene und gute Mitarbeiter stark zu machen, anstatt diese nach einiger Zeit frustriert und demotiviert wieder ziehen zu lassen.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist sehr monoton und wenig fordernd. Man beantwortet den ganzen Tag ausschließlich Emails oder Anrufe unzufriedener oder überforderter Kunden. Der Großteil dieser Anfrage bezieht sich auf technische Details (man gibt die Kontaktdaten des Herstellers) oder aber der Kunde verlangt sein Geld zurück (wenn es die Bedingungen zulassen, bucht man das Geld zurück). Da cleverbridge auch mit zweifelhaften Anbietern zusammenarbeitet, welche versteckt im Kleingedruckten ihrer Vertragsklausel mit dem Produkt auch ein Abonnement verkaufen, oder die beim Runterladen eines Gratisproduktes schwer zu löschende Cookies installieren, die zum Kauf anfordern, muss man regelmäßig sich betrogen fühlende oder wütende Kunden betreuen.
Atmosphäre
Die Atmosphäre innerhalb des Customer Support Teams könnte man mit dem Satz „Lange halte ich das nicht mehr aus!“ umschreiben. Die monotone und wenig fordernde Arbeit frustriert, gute Arbeitsleistung und auch die Kenntnisse von mehreren Fremdsprachen werden nicht ausreichend finanziell honoriert. Generell fühlt man sich als Support Mitarbeiter als Mitarbeiter zweiter Klasse. In letzter Zeit wurde vermehrt erfahrenen Kollegen mit alten, unbefristeten Verträgen gekündigt und durch neue Mitarbeiter mit befristeten Verträgen ersetzt. Es ist sicherlich verständlich, dass sich diese Machenschaften nicht unbedingt positiv auf die Atmosphäre im Team auswirken.
Karriere
Ein innerbetrieblicher Aufstieg aus dem Customer Support ist nur äußerst schwer umsetzbar. Der Großteil der Mitarbeiter hat einen Bachelor oder gar Masterabschluss in Fremdsprachen. Für viele ist die Call Centertätigkeit die erste berufliche Station nach Studienabschluss. Von der Firma wird vermittelt, dass cleverbridge viele tolle berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet und man sich innerhalb der Firma in die unterschiedlichsten Richtungen entwickeln kann – man muss nur fleißig sein und Engagement zeigen. Von daher starten die Berufsanfänger mit großen Erwartungen in ihre Tätigkeit. Anders als in der amerikanischen Filiale - wo die Tätigkeit im Customer Support wirklich oft ein innerbetriebliches Sprungbrett darstellt, haben auch akademisch gebildete Mitarbeiter des Call Centers kaum die Chance eine ihrer Qualifikation angemessene Tätigkeit innerhalb des Unternehmens zu erlangen. Ein von der Teamleitung angepriesener beruflicher Aufstieg findet lediglich in Teilbereichen des Call Centers beispielsweise in die Zahlungsabteilung, als Trainer oder als Supervisor für die Call Center Angestellten statt. Vakante Stellen als Teamleiter oder als Trainer wurden in der Vergangenheit nur teilweise intern besetzt, da man externen Bewerbern aus dem engeren Freundeskreis der Team- und Firmenleitung den Vorzug gab. Ein Aufstieg in andere Bereiche der Firma wie beispielsweise ins Produktmanagement, ins Marketing oder in den Vertrieb findet trotz immer wieder ausgeschriebener Stellen nicht statt. Obwohl die Mitarbeiter im Kundendienst die Plattform und die Produktpalette gut kennen, werden ausschließlich externe Bewerber mit meist betriebswirtschaftlichem oder naturwissenschaftlichem Hintergrund berücksichtigt.
Gehalt
Das Einstiegsgehalt und auch die nur sehr geringen Lohnsteigerungen nach längerer Betriebszugehörigkeit stehen in keinem Verhältnis zu den geforderten Fremdsprachenkenntnissen und Ausbildung und bewegt sich lediglich auf einem Niveau von 1800 bis 2300 Euro brutto – je nach Verhandlungsgeschick. Es werden keinerlei Zuschläge wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder Zuschuss zu den Fahrtkosten gezahlt. Zusammenfassend muss man sagen, dass die Fremdsprachenkenntnisse und die universitäre Vorbildung, aus der die Firma durchaus ihren Nutzen zieht, nur unbefriedigend und wenig wertschätzend vergütet werden. Obwohl man den neueingestellten Mitarbeitern stets vermittelt, dass die Arbeit im Kundenservice ein idealer Karrierebaustein bei cleverbridge ist, stellt sie sich doch sehr bald als Einbahnstraße heraus. Gehaltserhöhungen gibt es selten und wenn dann in sehr kleinen Schritten von 2 oder 3 Prozent nach mindestens einjähriger Betriebszugehörigkeit. Es erweckt den Anschein als ob die Firma überhaupt nicht daran interessiert ist geschulte und eingearbeitete Mitarbeiter durch attraktivere Gehälter langfristig an sich zu binden. Im Gegenteil scheint sie es zu bevorzugen regelmäßig neue, unerfahrene aber motivierte Mitarbeiter mit geringem Gehalt und befristeten Verträgen einzustellen nachdem erfahrene Mitarbeiter mit den alten, noch unbefristeten Verträgen gekündigt wurden. Die wenigsten Teammitglieder bleiben länger als 3 Jahre, einige verlassen die Firma bereits wieder nach einigen Monaten. Da im regelmäßigen Abstand erfahrene Mitarbeiter gekündigt werden, wagen es viele nicht nach einer Gehaltserhöhung zu fragen.
Image
Von der Perspektive eines Support Mitarbeiters – schlecht: Während die Mitarbeiter anderer Abteilungen die Firma oft als sehr attraktiven Arbeitgeber wahrnehmen, werden die Angestellten im Kundenservice trotz ihres erworbenen Wissens zur Plattform sowie der Arbeitsabläufe und vor allem trotz ihrer Kenntnisse von mindestens drei Sprachen in Wort und Schrift nur unzureichend entlohnt. Die kaum vorhandenen Aufstiegschancen und die generell geringe monetäre Wertschätzung der Arbeit des Customer Supports von Seiten der Firmenleitung frustrieren zusätzlich. Eine der Leistung angemessene Lohnsteigerung und Aufstiegsmöglichkeiten werden den Mitarbeitern verweigert, stattdessen versucht man sie durch Schaffung eines Wohlfühlklimas mittels gelegentlicher Firmenessen und witziger Team-Building-Spielchen zur Customer-Support-Week, oder mit der vagen Ankündigung in der Zukunft mal eventuell einen Sprachkurs zu finanzieren und ähnlichem als günstige Arbeitskraft an die Firma zu binden.
Die Zusammenarbeit mit wie beschrieben zweifelhaften Anbietern (Abofallen etc.) und die damit verbundenen Anrufe wütender und enttäuschter Kunden frustrieren zusätzlich.
Contra
Universitätsabsolventen und allgemein Bewerbern mit beruflichen Ambitionen möchte ich wegen der geringen Bezahlung, der minimalen Gehaltssteigerungen, des nur schwer zur erreichenden innerbetrieblichen Aufstiegs und generell aufgrund der recht anspruchslosen, monotonen und sehr oft auch frustrierenden Tätigkeit entschieden von einer Tätigkeit im Customer Support bei cleverbridge abraten.
Anständige Gehälter zahlen. Auch Supportmitarbeiter sprechen ihre drei oder mehr Sprachen nur da sie in Ihre Ausbildung investiert haben. Dies sollte sich auch finanziell auszahlen. Vom sowieso zweifelhaften „cleverbridge-Wohlfühlklima“ alleine kann man halt leider nicht leben. Echte Aufstiegschancen schaffen oder so fair sein den Bewerbern und Mitarbeitern zu vermitteln, dass es für Angestellte des Call Centers einfach kaum Entwicklungsmöglichkeiten und nennenswerte Lohnsteigerungen gibt.
Generell ist es fraglich ob für die doch recht monotone und schnell zu erlernende Tätigkeit im Call Center überhaupt Universitätsabsolventen eingestellt werden sollten, die sich schnell unterfordert und gelangweilt fühlen und die Tätigkeit schon bald nicht mehr als Karrierebaustein sondern als das was es ist wahrnehmen - als inhaltlich und finanziell wenig zufriedenstellenden Job an einer Telefonhotline. Die studentischen Supportmitarbeiter, die Teilzeitkräfte als auch die wenigen Vollzeitmitarbeiter ohne Studienabschluss wirken im Allgemeinen zufriedener und weniger in ihren Aufstiegserwartungen enttäuscht.
cleverbridge ist ein Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern einen enormen Vertrauensvorschuss entgegen bringt. Man kann hier frei arbeiten, sich entfalten und auch viele Ideen einbringen.
Empowerment, dass dann doch am Ende von den Vorgesetzten einkassiert wird.
Überprüfen, wer wo am Steuer sitzt. Bessere Kommunikation schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Lediglich die bereits angesprochenen fraglichen Besetzungen dämpfen die Stimmung von Zeit zu Zeit.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf auf dem Markt. Das macht das Arbeiten angenehm.
Man kann sich seine Arbeitszeit sehr großzügig und frei einteilen. Daher gibt es auch genügend Raum für Freizeit.
Karriere: Es ist relativ schwierig aufzusteigen. Stellen mit Führungsverantwortung werden gerne (teils mit fragwürdigen Kandidaten) extern besetzt. Teilweise haben interne Beförderungen nichts mit der Eignung eines Mitarbeiters zu tun.
Weiterbildung: Es gibt Unternehmen, die in diesem Bereich mehr tun und anbieten. Durch den Einsatz aktueller Technologien lernt man aber auch persönlich immer automatisch Neues.
Gehalt ist marktüblich. 30 Tage Urlaub für jeden sicherlich nicht selbstverständlich. Die sonstigen Sozialleistungen beschränken sich auf das Minimum.
Die Mitarbeiter zeichnen dieses Unternehmen aus. Viele sind mit großem Einsatz dabei und man erkennt, dass ihnen etwas am gemeinsamen Erfolg liegt. Dies ist vor allem bei den Mitarbeitern der frühen Stunde zu erkennen.
Die Vorgesetzten machen im Allgemeinen eien guten Job und setzen sich auch für ihre Mitarbeiter ein. In letzter Zeit wurden allerdings einige Positionen sehr fragwürdig besetzt. Teilweise verfügen Abteilungsleiter über keinerlei Marktkenntnisse und haben auch keinerlei Interesse sich diese anzueignen, was sich natürlich auf die Motivation der Mitarbeiter niederschlägt. So wird die Arbeit aus den Teams gerne unter falschen Federn dem Vorstand präsentiert.
Teilweise ist es auch etwas demotivierend, dass im Team ausgearbeitete und getroffene Entscheidungen anschließend von der Chefetage korrigiert bzw. vollkommen entgegengesetzt getroffen werden.
Sehr gute Büroausstattung. Es wird sehr viel getan, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Teilweise bekommt man Informationen nur zufällig oder über den Flurfunk mit. So geht leider vieles unter und auch Fehler passieren, die hinterher mühsam behoben werden müssen.
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht.
Die Arbeit ist sehr vielseitig und macht Spaß. Man hat ein großes Mitspracherecht bei den Technologien, die eingesetzt werden sollen.
Verpflegung: Kostenfreie Getränke, Toast, Obst. Mittagessen wird 3 mal die Woche angeboten.
Betriebsarzt
Im zentral Köln: gut erreichbar
Coole Events: Sommersauce, Weihnachtsfeier
Flexibilität in der Arbeitszeiten nimmt rasant zu. Flexibilität war ein der Grunde warum ich bei Cleverbridge überhaupt angefangen habe.
Unfairness in der Aufgabenaufteilung, Aufstiegsmöglichkeiten und Arbeitszeiten.
keine Anerkennung für die eigene Arbeit = Motivation in der untersten Schublade
Leistungen werden nicht fair honoriert. Du musst schon dafür richtig kämpfen bis du ein paar € bekommst.
Cleverbridge sollte speziell Verbesserungen in der Kundenbetreuungsabteilung vornehmen, denn ich kann schon sagen, dass bestimmt 90% der Mitarbeiter sehr unzufrieden sind sei es mit der Leistungen (Honorar), Flexibilität der Arbeitszeiten, oder unfaire Entscheidungen bezüglich Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich hoffe unser Feedback findet eine zuhörendes Ohr, denn bis jetzt, stellt sich cleverbridge taub.
Im Kundenservice herrscht aufgrund der genannten Mängel eine überproportional hohe Mitarbeiterfluktuation, die sich nur noch schwer durch die Branche „Call-Center“ rechtfertigen lässt. Allerdings ist die Anzahl der zufriedenen Mitarbeiter in den anderen Abteilungen wesentlich höher, so dass es sich hier eventuell nur um Probleme einer Abteilung handelt. In der gesamten Firma herrscht eine positives und professionelles Arbeitsklima und inbesondere der verhältnismäßig niedrige Altersdurchschnitt und die hohe Anzahl an verschiedensten Kulturen sorgen für eine angenehmes, spannendes Arbeitsumfeld. Somit möchte ich auch nicht jedem Bewerber von dieser Firma abraten.
Innerhalb der Firma gibt es große Diskrepanzen in der Wahrnehmung von cleverbridge als Arbeitgeber. Sicherlich ist es für einige Mitarbeiter ein toller Arbeitsplatz (der mit einer Tischtennisplatte, tollen Dachterassen, einem Videospieleraum und einem Kühlschrank voller Lifestylegetränke deutlich mehr bietet als die meisten anderen Firmen), jedoch ist bei anderen die Unzufriedenheit stark zu spüren. Cleverbridge als Marke ist mit Sicherheit nur Insidern ein Begriff. Die Plattform ist ein starkes Produkt, jedoch wird diese auch von zweifelhaften Partnerunternehmen genutzt. Dementsprechend findet man im Internet auch einiges negatives Feedback.
Urlaubsanträge werden meistens angenommen und man nimmt Rücksicht auf die familie oder andere private Angelegenheiten.
Ja
Wir im Kundenservice haben die eine oder andere Möglichkeit beruflich aufzusteigen nur wie vorher gesagt nicht alle dürfen die Chance genießen. Sie bleibt für bestimmte Personen reserviert, die nicht unbedingt die dafür benötigten Qualifikationen haben. Anscheinend hat Cleverbridge ein anderer Maßstab dafür.
im Kunden service sind alle Kollegen nett und halten zusammen. Allerdings spürt man sehr oft deutlich von einigen Kollegen, wie man bei Cleverbridge unwillkommen ist. Kein Guten Morgen, kein hallo, man wird im wahrsten Sinne des Worten ignoriert. Klar gibt es auch nett kollegen auch von anderen Abteilungen.
Ich muss diese Bewertung einfach komplett übernehmen, denn sie beinhaltet für mich einfach Alles. Zitat: "Es herrschen signifikante Defizite im Führungsbereich. Den Vorgesetzten mangelt es an Flexibilität, Kompromissbereitschaft bei persönlichen Problemen und Wissen über die eigene Plattform. Man hat den Eindruck, dass die Abteilungsleiter nur durch die Gunst der frühen Stunde zu Ihrer Verantwortung gekommen sind. Es werden viele schwer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und es wird kein Wert darauf gelegt, diese plausibel zu begründen. Alles läuft gut bis man ein Entgegenkommen braucht. Hinsichtlich der Mitarbeitermotivation muss ebenfalls noch viel getan werden. Die gesetzten Ziele sind niedrig und es werden keine Anreize gegeben diese zu übertreffen. Da zudem gute Arbeit keinerlei Wertschätzung unterliegt, lässt die Motivation rasch nach. Kommt es während der Arbeit zu Problemen oder hat man Fragen erfährt man schnell, dass rasche Hilfestellung für einen Mitarbeiter im Kundenservice auf der niedrigsten Prioritätsstufe liegt. Oft bekommt man nach langem Warten entweder keine kompetente Antwort oder man wird an andere Mitarbeiter verwiesen die bei schwierigen Fällen oft auch nicht weiterhelfen können. Die Vorgesetzten scheinen die internen Prozesse selbst nicht vollkommen nachvollziehen zu können und glänzen in den Meetings oft mit Unwissen. Muss nach einer Lösung gesucht werden, kann sich dies monatelang hinziehen und man bekommt den Eindruck als bestünden große Probleme bei der Entscheidungsfindung. Die Vorgesetzten müssen an Ihrer Selbstreflexion arbeiten. Es hapert am menschlichen und am professionellen Verhalten. Die Personalabteilung, die aufgrund Ihrer fehlenden Berufserfahrung mit Ihren Aufgaben überfordert zu sein scheint und Probleme zwar zeitnah und bemüht zu lösen versucht, allerdings mit teilweise abstrusesten Ideen, die völlig konträr zu einem professionell geführten Unternehmen stehen."
1 A super ausgestattet mit allem was man braucht.
Es wird einmal Pro jahr über Ergebnisse bzw. Erfolge und Gewinne des Unternehmens berichtet, was ich persönlich wenig finde. Das sollte halbjährig stattfinden.
Ob ich die notwendigen infos für meine Arbeit erhalte! nein, nicht immer. Wenn man Infos über seine Arbeit von seinem vorgesetzten braucht, stellt man öfters heraus, dass dem Vorgesetzten diese Infos selbst fehlen und muss sie erstmals von irgendwo holen.
Das Gehalt ist mittelmäßig halt wie es zu einem Kundenbetreuer gehört.
Eine Gehaltserhöhung ist auch mit guten Argumenten, vielen Sonderaufgaben und einer mehr als einjährigen Betriebszugehörigkeit schwer realisierbar. Andere Abteilungen haben es besser. Es werden weder Wochenendzuschläge noch Weihnachtszuschläge honoriert. Ich bin mal für eine kranken Kollegin eingesprungen, ich musste danach fast betteln um 2 Stunden an einem anderen tag als Ersatz wieder frei zu bekommen. Das nennt man Fairness
Ich hatte persönlich öfters das Gefühl, dass ein anderer Kulturangerhöriger anders behandelt wird als andere besonders was Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Kunden Service Abteilung angeht. so musste ich erleben wie neue Kollegen, die nicht mal ein Jahr Zugehörigkeit haben, aufgestiegen sind obwohl sie die Voraussetzungen nicht komplett erfüllen wie die Kollegin die seit einigen Jahren dabei ist aber von anderem Kulturkreis kommt.
Die Arbeitsbelastung ist sehr ungerecht aufgeteilt, denn manche haben 2 - 3 zusätzliche Aufgaben manche gar keine. man hat zudem gar keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Man arbeitet gemeinsam am gleichen Ziel. Interessenkonflikte werden inkonstruktiver Art und Weise gelöst. Einen gleichwertigen Teamzusammenhalt habe ich bisher noch nicht erlebt.
Die Parkplatzsituation, was aber nicht wirklich was mit dem Unternehmen zu tun hat.
Viel kann ich nicht schreiben, nur das ich mir wünsche einige Firmen würden so sein wie Cleverbrige. Ich bin nun seit ca. einem halben Jahr dabei und es ist besser als gedacht. Falls man Verbesserungswünsche hat, kann man diese direkt in die "Wunschbox" schmeißen und diese werden direkt zum Verstand gebracht. Man hat tolle Aufgaben in der Firma und bekommt von Tag 1 das Vertrauen, diese nach eigenen Vorstellungen zu lösen. Das Team arbeitet daraufhin sich immer zu verbessern durch Retrospektiven. Im Unternehmen selber, sind viele schlaue Köpfe von denen man einiges lernen kann. Auch Mitarbeiter Events werden groß geschrieben wie bspw. ein Tischtennis Tournament, Tai Chi Kurse, Rücken Kurse, ein Wii "Super Mario Kart" Turnier und viel mehr.
In der Freizeit trifft man sich oft mit Kollegen, die nun aber Freunde geworden sind um genau zu sein, auf ein und mehrere Biere.
Cleverbridge besitzt auch zwei gefürchtete Tischkicker Mannschaften :)
Da gibt es noch soviel mehr, aber man sollte sich selbst ein Bild machen :)
Wunschlos glücklich.
Wunschlos glücklich.
Küche, Spielraum, Balkon, alles da was man braucht. Für das Männerherz sogar eine Wii, ein e-Drum und Tischtennisplatte.
Leider noch unbekannt, wird sich aber sicher bald ändern. Tolle Atmosphäre, multikulturelle Menschen und viel Spaß!
Es gibt viel zu tun, aber man tut es gern in dieser Firma.
Habe ich bis dato nicht nicht genossen.
Befinde mich noch beim ersten Einstiegsgehalt.
Mülltrennung wird groß geschrieben. Bei Fragen steht das Office Management immer einem zur Seite.
Das "Wir" Gefühl geht komplett auf.
Die sind auch alle ganz nett :)
Vorgesetzte sind auf dem Boden geblieben. Jede Art von Gespräch ist erwünscht. Durch sogenannte "Brown Bag Lunches" wird Transparenz innerhalb der Firma gewahrt. Find ich super!
Ikea Stil, aber nett. Einige Räume besitzen farbige Wände. Andere sind schlicht weiß. Arbeitsstühle etc. sind ergonomisch korrekt. Jedes Jahr werden diese geprüft von einem Gesundheitsbeauftragten.
Im Flur, über Skype, Telefon oder persönlichen Gespräch in der Küche oder Meeting Raum. Überall in der Firma ist es möglich.
Jedes ist Teil des Team und dies bedeutet Fair Play.
Jedem Mitarbeiter wird von Tag 1 seine Verantwortung überreicht. Wie er die Lösung gestaltet ist so gut wie freigestellt. Aufgaben können sich sogar mit der Zeit ändern, wenn man in gewissen Bereichen Talent zeigt. Bspw. gibt es Personal welches von einfachen Jobs nun in Leitenden Stellen tätig ist.
super Zusammenhalt
sehr gutes Betriebsklima
gute Kommunikation
Mitsprachemöglichkeit der Mitarbeiter
nix
Unter dem Deckmäntelchen der freundlichen Wir-sind-eine-Familie-Fassadem wird streng und unflexibel agiert und durch komplette Überwachung auch umgehend geahndet.
Angemessene Vergütung, keine strikte Klassentrennung zwischen Vollzeitmitarbeitern und den anderen, Führungsposition sollten nach Qualifikationen und nicht Sympathie oder Familienstand verteilt werden.
Niemals!
Wochenendarbeit war Pflicht, Krankheit, Klausuren o.ä. Umstände blieben trotz Dauerlächeln unberücksichtigt. Beschwerden darüber wurden mit der Begründung, es gebe ja so viele tolle Sachen ( wow, Kaffee und Cola) als unverschämt betrachtet.
Deutsch sowie zwei Fremdsprachen in Wort in Schrift sind Pflicht, das Gehalt entspricht dem, welches man zum Bürgerwenden bekommt.
Geforderte Leistung und Gehalt sind unverhältnismäßig, keinerlei Flexibilität bei Einteilung der Arbeitszeiten; unnabhängig des Grundes.
Alles per Skype und mit Smiley, falsch von vorne bis hinten
An cleverbridge finde ich das internationale Arbeitsumfeld besonders motivierend. Die AG in Köln, die INC Niederlassung in Chicago sowie die neue Niederlassung in Tokyo ermöglichen einen besonders intensiven interkulturellen Austausch.
Dabei wird internationale Projetktarbeit ganz groß geschrieben.
Es gibt leider nichts! ;-)
cleverbridge biete eine erstklassige Arbeitsathmosphäre und jeder unterstützt jeden.
cleverbridge ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Deutschland und wurde 2011 von Deloitte auf Platz 3 mit dem Fast 50 Award ausgezeichnet.
Urlaub lässt sich flexibel dem Vorgesetzen koordinieren. Auch auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Je nachdem wo der Mitarbeiter Bedarf sieht wird dies auch in Abstimmung mit dem Vorgesetzten weiternetwickelt.
cleverbridge beitet neben einem branchenüblichen Gehalt eine betreibliche Altersvorsorge.
Gemeinsame Grillabende auf der Dachterasse, Tischtennistuniere, Lauftreff, Yogakurs, und es geht noch weiter
Die Vorgesetzten beiten immer die Möglichkeit zu einem offenen Gespräch.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal ausgestaltet. Das klassiche Großraumbüro mit unagenehmen Lärmpegel sucht man hier vergebens. cleverbridge beitet eine modernes Bürointerieur mit bester IT Ausstattung.
Im Rahmen von All-Staff-Meetings werden Neuigkeiten an das gesamte Team kommuniziert. Über einen internen Blog werden Neuigkeiten aus Chicago und Köln miteinander geteilt und gleichzietig die Kommunikation untereinander gefördert.
Vielfätigkeit ist eine der vielen Stärken von cleverbridge.
Das internationale Umfeld in dem clevebridge tätig ist fördert und benötigt diese Vielfalt und bereichert die Arbeitsathmosphäre..
Das dynamische Umfeld bereitet immer neue Herausforderungen, die gemeinsam mit unterschiedlichsten Abteilungen gelöst werden müssen. Es bleibt also immer spannend.
...dass man sich einbringen kann und man von den Kollegen immer Unterstützung erhält.
Manchmal wünsche ich mir mehr Anleitung/Führung.
Beim Wachstum das tolle Flair nicht verlieren!
So verdient kununu Geld.