23 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Kundenservice herrscht aufgrund der genannten Mängel eine überproportional hohe Mitarbeiterfluktuation, die sich nur noch schwer durch die Branche „Call-Center“ rechtfertigen lässt. Allerdings ist die Anzahl der zufriedenen Mitarbeiter in den anderen Abteilungen wesentlich höher, so dass es sich hier eventuell nur um Probleme einer Abteilung handelt. In der gesamten Firma herrscht eine positives und professionelles Arbeitsklima und inbesondere der verhältnismäßig niedrige Altersdurchschnitt und die hohe Anzahl an verschiedensten Kulturen sorgen für eine angenehmes, spannendes Arbeitsumfeld. Somit möchte ich auch nicht jedem Bewerber von dieser Firma abraten.
Innerhalb der Firma gibt es große Diskrepanzen in der Wahrnehmung von cleverbridge als Arbeitgeber. Sicherlich ist es für einige Mitarbeiter ein toller Arbeitsplatz (der mit einer Tischtennisplatte, tollen Dachterassen, einem Videospieleraum und einem Kühlschrank voller Lifestylegetränke deutlich mehr bietet als die meisten anderen Firmen), jedoch ist bei anderen die Unzufriedenheit stark zu spüren. Cleverbridge als Marke ist mit Sicherheit nur Insidern ein Begriff. Die Plattform ist ein starkes Produkt, jedoch wird diese auch von zweifelhaften Partnerunternehmen genutzt. Dementsprechend findet man im Internet auch einiges negatives Feedback.
Im Kundenservice muss man in der Regel keine Überstunden machen. Es kommt vor, dass man für Kollegen einspringen muss, die krank sind. Diese Überstunden werden jedoch weder entlohnt, noch können sie ausgeglichen werden.
Im Kundenservice ist ein Aufstieg kaum möglich, bzw. nur schwer zu erreichen. In einigen Fällen wurden lieber externe Bewerber eingestellt, statt intern Chancen zu geben oder Stellen wurden unter der Hand vergeben.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten.
Besonders unter langjährigen Mitarbeitern macht sich Unzufriedenheit breit, allerdings besteht das Team aus vielen netten Menschen, welche sich untereinander so gut wie möglich unterstützen.
Es herrschen signifikante Defizite im Führungsbereich. Den Vorgesetzten mangelt es an Flexibilität, Kompromissbereitschaft bei persönlichen Problemen und Wissen über die eigene Plattform.
Man hat den Eindruck, dass die Abteilungsleiter nur durch die Gunst der frühen Stunde zu Ihrer Verantwortung gekommen sind.
Es werden viele schwer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und es wird kein Wert darauf gelegt, diese plausibel zu begründen.
Alles läuft gut bis man ein Entgegenkommen braucht.
Hinsichtlich der Mitarbeitermotivation muss ebenfalls noch viel getan werden. Die gesetzten Ziele sind niedrig und es werden keine Anreize gegeben diese zu übertreffen. Da zudem gute Arbeit keinerlei Wertschätzung unterliegt, lässt die Motivation rasch nach.
Kommt es während der Arbeit zu Problemen oder hat man Fragen erfährt man schnell, dass rasche Hilfestellung für einen Mitarbeiter im Kundenservice auf der niedrigsten Prioritätsstufe liegt. Oft bekommt man nach langem Warten entweder keine kompetente Antwort oder man wird an andere Mitarbeiter verwiesen die bei schwierigen Fällen oft auch nicht weiterhelfen können.
Die Vorgesetzten scheinen die internen Prozesse selbst nicht vollkommen nachvollziehen zu können und glänzen in den Meetings oft mit Unwissen. Muss nach einer Lösung gesucht werden, kann sich dies monatelang hinziehen und man bekommt den Eindruck als bestünden große Probleme bei der Entscheidungsfindung.
Die Vorgesetzten müssen an Ihrer Selbstreflexion arbeiten. Es hapert am menschlichen und am professionellen Verhalten.
Die Personalabteilung, die aufgrund Ihrer fehlenden Berufserfahrung mit Ihren Aufgaben überfordert zu sein scheint und Probleme zwar zeitnah und bemüht zu lösen versucht, allerdings mit teilweise abstrusesten Ideen, die völlig konträr zu einem professionell geführten Unternehmen stehen.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig. Eine Gehaltserhöhung ist auch mit guten Argumenten, vielen Sonderaufgaben und einer mehr als einjährigen Betriebszugehörigkeit schwer realisierbar. Nach langem Verhandeln wird einem dann eine 2% Steigerung als Quantensprung verkauft.
Es werden weder Urlaubs-, oder Weihnachtsgeld noch Sonntagszuschläge gezahlt. Es gibt kein Jobticket.
Man hat niemals den Eindruck, dass bei cleverbridge Frauen schlechtere Chancen als Männer haben.
Die Hauptaufgaben sind sehr monoton.
Es gibt keine gerechte Aufgabenverteilung. Ein paar Kollegen haben sehr viele Sonderaufgaben. Andere haben hingegen gar keine, da die Übernahme neuer Aufgaben wie man im Nachhinein feststellt, keinerlei Vorteile bringt.
An cleverbridge finde ich das internationale Arbeitsumfeld besonders motivierend. Die AG in Köln, die INC Niederlassung in Chicago sowie die neue Niederlassung in Tokyo ermöglichen einen besonders intensiven interkulturellen Austausch.
Dabei wird internationale Projetktarbeit ganz groß geschrieben.
Es gibt leider nichts! ;-)
cleverbridge biete eine erstklassige Arbeitsathmosphäre und jeder unterstützt jeden.
cleverbridge ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Deutschland und wurde 2011 von Deloitte auf Platz 3 mit dem Fast 50 Award ausgezeichnet.
Urlaub lässt sich flexibel dem Vorgesetzen koordinieren. Auch auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Je nachdem wo der Mitarbeiter Bedarf sieht wird dies auch in Abstimmung mit dem Vorgesetzten weiternetwickelt.
cleverbridge beitet neben einem branchenüblichen Gehalt eine betreibliche Altersvorsorge.
Gemeinsame Grillabende auf der Dachterasse, Tischtennistuniere, Lauftreff, Yogakurs, und es geht noch weiter
Die Vorgesetzten beiten immer die Möglichkeit zu einem offenen Gespräch.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal ausgestaltet. Das klassiche Großraumbüro mit unagenehmen Lärmpegel sucht man hier vergebens. cleverbridge beitet eine modernes Bürointerieur mit bester IT Ausstattung.
Im Rahmen von All-Staff-Meetings werden Neuigkeiten an das gesamte Team kommuniziert. Über einen internen Blog werden Neuigkeiten aus Chicago und Köln miteinander geteilt und gleichzietig die Kommunikation untereinander gefördert.
Vielfätigkeit ist eine der vielen Stärken von cleverbridge.
Das internationale Umfeld in dem clevebridge tätig ist fördert und benötigt diese Vielfalt und bereichert die Arbeitsathmosphäre..
Das dynamische Umfeld bereitet immer neue Herausforderungen, die gemeinsam mit unterschiedlichsten Abteilungen gelöst werden müssen. Es bleibt also immer spannend.
Meine Kollegen sind sehr engagiert, intelligent, und helfen immer gerne wenn ich etwas nicht selber lösen kann.
Auch wenn ich Fehler gemacht habe, haben wir uns auf die Lösung konzentriert anstatt mich zu blamieren! Sehr aufgeklärtes Management!