44 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Location, Kollegen (derer immer weniger werden)
Intransparente Prozesse, leadership, "mit wenigsten Kosten das meiste raus holen"
Schafft Transparenz und Verlässlichkeit auf allen Ebenen. Zeigt, womit wirklich Geld verdient wird um den Mitarbeitenden ihre Arbeit greifbar zu machen. Und haltet Manager genau so verantwortlich wie ihre Mitarbeitenden.
Je nach Abteilung stark schwankend. Hatst du einen guten Manager, hast du ein gutes Arbeitsumfeld.
Meine Beobachtung zeigt, hier klafft es auseinander. Man wünscht sich denn guten Arbeitgeber, der Cleverbridge offensichtlich Mal gewesen ist zurück, aber die Realität sieht leider sehr anders aus.
Manche Rollen und Ressourcen werden schlecht genutzt, was in Leerlauf resultiert.
Mit Gewalt bekommt man Schulungen durch gesetzt, allerdings wurde sehr viel auf online learning und Selbststudium gesetzt. Es gibt viele Angebote, allerdings werden spezifische Fortbildungen wie neue coding Sprachen gerne auf die Verantwortung der Mitarbeiter geschoben, da man kein Budget dafür habe. (Es gibt ein learning Budget, aber es ist eher schmal und man kann es nicht ansammeln)
Verhandelst du gut ins kommst mit den Budget Verantwortlichen gut klar, hat du gut Karten.
Es gibt Luft nach oben, aber der effort wurde zumindest zu meiner Zeit gemacht.
Die Kollegen sind das beste am Unternehmen. Starker Zusammenhalt und ganz viele korrekte Menschen.
Kommt drauf an, an wen man gerät . Es gibt solche und solche.
Nach dem Umzug ins Design Office hat leider die Ergonomie der Arbeitsplätze stark gelitten.
Im positiven wie im negativen werden sie gleich behandelt.
Interessantes, modernes Arbeitsumfeld. Neue Technologien, Cloud und AI werden ausprobiert und teilweise etabliert.
Abkopplung von Vorstand/Führungsebene zu den Mitarbeitenden.
Die neuen Vorstände sollten von ihrem hohen Ross runterkommen und nicht denken dass Sie alles besser wissen und dass irgendwelche Analysen richtig sind. Cleverbridge gibt es schon seit 20 Jahren und ist mit seinem Kernprodukt weltweit mit führend. Durch zweifelhafte Strategien, die auf kurzfristige Shareholder-Value-Maximierung abzielen, wird viel Potential liegen gelassen. Gleichzeitig wird nicht auf die Mitarbeitenden gehört, sondern zum wiederholten Mal was ausprobiert, was schon in der Vergangenheit nicht geklappt hat. Sich mit der Historie und früheren Überlegungen auseinanderzusetzen ist offensichtlich für die neuen Vorstände unangenehm. Sie probieren Ihren Stiefel und sind dann nach 2 Jahren wieder weg.
Aus dem ehemaligen Startup mit Charakter eines Familienunternehmens ist durch den Investor und viele Sparrunden leider ein "normales" Unternehmen geworden.
Daher würde ich aktuell Cleverbridge nicht weiterempfehlen - ich hoffe, dass sich das bald ändert und ich mich in den neuen Vorständen täusche.
sehr gut - auch weil die Firma durch weniger Arbeitsplätze Geld spart und die Mitarbeitenden so zu mehr Homeoffice gezwungen hat. Work-Life-Balance ist dadurch als Nebeneffekt besser!
Viel wird angeboten - aber alles Self-Service. Die Mitarbeitenden werden weitgehend alleingelassen.
top
Als junge Mitarbeitende fühlt man sich gut. Der Umgang unter den Mitarbeitenden ist altersunabhängig. Eventuell sogar so dass ältere Mitarbeitende sogar besonders geschätzt sind, wenn sie die entsprechende Erfahrung mitbringen bzw. schon lange bei Cleverbridge sind. Das ist seitens der neuen Vorstände eher weniger ausgeprägt, sondern eher zwischen den Mitarbeitenden.
Sehr durchwachsen. Teamleiter und direkte Vorgesetzte meist sehr gut. Durch immer neue Wechsel im Vorstand kommen die Probleme.
Wird aus USA fremdgesteuert: ausbaubar
In Deutschland (größte Anzahl an Mitarbeitenden) sehr gut. Jeder ist akzeptiert und willkommen. Das fühlt sich gut an.
Unüberlegte, auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtete Strategien lassen viele interessante Aufgaben wegfallen.
Die Lage des Offices. Sehr zentral und gut mit dem Rad zu erreichen.
Nette und aufgeschlossene Arbeitskollege.
Internationales Umfeld.
Teilweise sind mehr Manager als Hands-On-Mitarbeiter, die die Arbeit wirklich erledigen.
In den letzen Jahren sind Strukturen eingeführt, die eher zu einer Riesenkonzern passen (VPs, Directors, Engineering und Team Managers).
Dadurch ist die Agilität von Cleverbridge extrem darunter gelitten, da viele Manager auf die Expertise der Mitarbeiter angewiesen sind, die wiederum zu wenig sind für die Organisationsstruktur.
Agilität wieder einführen. Starre Strukturen abbauen.
Hands-On-Manager einstellen.
Positive Atmosphäre. Sehr nette Arbeitskollegen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Remoteaktivitäten.
Durch neue Initiativen im Jahr 2025 scheint das Unternehmen die Message verstanden zu haben, dass Karriere und Weiterbildung für Mitarbeiter sehr wichtig ist.
Cleverbridge bietet kompetitive Gehaltsstrukturen.
Der Kollegenzusammenhalt ist die Seele dieser Firma.
Mit wenigen Ausnahmen ist das Verhalten der Vorgesetzten seht entspannt.
Durch den Umzug Anfang 2025 ist einiges an Qualität verloren gegangen. Wir sind zwar näher am Dom aber die Ausstattung des neuen Offices ist leider nicht mit dem ehemaligen zu vergleichen.
Offene Kommunikation. Es hat sich in den letzten Monaten eindeutig verbessert.
Den Standort
die Kommunikation
Mehr hören, was Mitarbeiter sagen und auch Änderungen mittragen
Tolles Team, nettes Ambiente, Vertrauensarbeitszeit, Gleichbehandlung
Es ist schwierig, je nach dem in welchem Bereich man arbeitet, sich weiter zu entwickeln bzw. eine Position höher zu kommen
Faire Behandlung, Gleichberechtigung, Verantwortung, Verständnis
Modernes Büro nur ein paar Min zu Fuss vom Hbf und Homeoffice möglich.
30 Tage Urlaub
Einige fangen den Tag um 7 Uhr an, andere um 10 Uhr. Relativ flexible würde ich sagen.
Mit knapp 250 Mitarbeitern sind die Möglichkeiten aufzusteigen nicht so oft vorhanden, aber es wird einiges an Resourcen investiert um sich horizontal zu entickeln.
100% transparente Kommunikation ist immer schwierig, aber Cleverbirdge gibt sich Mühe.
Kompetitives Gehalt.
Modernes Büro Mitte in Köln.
Dass CB nicht schafft Top-Mitarbeiter zu halten und dass zu wenig darüber reflektiert wird, warum ein guter Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hat.
Mehr Transparenz mit Top-Mitarbeitern.
Mehr Richtung Umwelt und Soziales tun. Ladestationen für E-Bikes, E-Autos etc. Mehr Leasing-Möglichkeiten.
Räume für Meetups anbieten.
Mehr an Mitarbeiterbindung investieren.
Cleverbridge Gadgets wie T-Shirts, Pullis und Jacken für Mitarbeiter einführen.
Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima.
Mitarbeiter, die Cleverbridge seit der Gründung kennen, spüren sehr, dass sich die Zeiten geändert haben. Diese reden nicht so gut über die Veränderungen. Mitarbeiter, die ganz andere Bedingungen kennen (wie mich), schätzen sehr bei Cleverbridge zu arbeiten.
Hier wird auf Work-Life-Balance Rücksicht genommen.
Ich kann ehrlich gesagt die Kommentare von meinen (ehemaligen) Kollegen, nicht wirklich verstehen. Es wird viel hinsichtlich Weiterbildung angeboten. Es gibt ein festes freie Budget für Training, das selten genutzt wird. Es gibt unzählige Trainingsangebote, die leider nicht immer von den Kollegen wahrgenommen werden, "weil man keine Zeit" hat oder weil man selbständig was dazu tun muss, wie z.B. lernen :D
Was Karriere betrifft: Cleverbridge hat eine flache Hierarchie. Karrieresprünge wie man in der Telekom kennt, gibt es selten. Dafür aber die Möglichkeit sich in jede Richtung zu entwickeln.
Das Gehalt ist okay für Köln.
Es gibt gute Initiativen, wie (E)Fahrrad-Leasing, soziale Arbeit usw., aber leider immer noch zu wenig.
Insgesamt herrscht ein guter Zusammenhalt und Kollegen sind sehr Hilfsbereit.
Es gibt bei Cleverbridge, wie in jeder Firma Vorgesetzte (die in ihrer eigene Welt leben und genießen "Chef" zu sein und Calls zu verlassen, "weil es einen wichtigeren gibt" oder auf Emails nicht reagieren), und es gibt Leaders, die an der Front mit ihren Kollegen Probleme lösen.
Modernes Büro Mitte in Köln. Freie Hardware-Auswahl.
Ist eigentlich eine allgemeine Krankheit von deutschen Unternehmen. Cleverbridge muss besser werden was Kommunikation angeht. Um empowered zu sein und seine Aufgabe bestmöglich zu erledigen, benötigt man eine klare und transparente Kommunikation. Vor allem wenn man eine Leitfunktion hat. Das unterscheidet Chefs von Leaders.
Ich denke schon. Wir sind ein Multi-Kulti Unternehmen mit vielen Frauen, LGBTQ+ und Kollegen mit Behinderungen.
In der Abteilung, in der ich beschäftigt bin, gibt es jeder Menge interessante Aufgaben.
Das Team
Mangelnde Transparenz . Mangelnde Kritikfähigkeit der Führungskräfte
Competitive salary, good work-life balance, good diversity and good learning opportunities.
Volatile environment, several rounds of lay-offs in the past year (2022-2023)
Don't change the direction of the company so often, it confuses employees.
The company is good - one could do a lot of good work. The tech and opportunities to work with are excellent. There is even a training budget one could avail. The criticism in my review is about the technical communications department and a lack of feedback and review channels.
No checks and balances in place - There are no exit interviews or skip-level meetings in place and a toxic manager can keep destroying one reportee after another and that is what is happening. This lack of grip over reality is ultimately harming the company more than anyone else. Someone thinks that like the number of cases handled in support, number of JIRA tickets handled in engineering\technical communication could be an objective measure of productivity - and there is no one to correct them.
Before you make a young person a manager, check them for ability to communicate, listen once in a while, understand humans, and the ability to not get stuck in a negativity loop.
After you make someone a manager, have at least some avenue for feedback on the manager - otherwise, the environment can become extremely demoralising and unhealthy.
The budget for training is good. Membership of professional bodies is also sponsored. These are good things.
I never thought how big a hurdle this can be - and how bad this could be and yet allowed to take place. The leadership thinks the number of hours in a JIRA day are 24 - not 8 and is proud of this knowledge.
Exposure to the tech/CI-CD/assignments/cross-functional teams is largely very good. The tech-comm leadership however does not differentiate between an exciting and a boring task - or the fact that a worker can find something more interesting than the other.
So verdient kununu Geld.