15 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Entwicklungen werden voran getrieben.
Ständig wechselnde Kollegen. Gehaltserhöhungen gibt es auch nicht.
Frauen in Führungspositionen. Weniger Events, dafür mehr Gehalt!.
k.A.
Die folgende Bewertung spiegelt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und subjektiven Empfindungen während meiner Beschäftigung wider. Es handelt sich um meine individuelle Sichtweise und mein persönliches Erleben, das naturgemäß von den Erfahrungen anderer abweichen kann.
Meine persönlichen Erfahrungen waren für mich enttäuschend. Bereits in den Bewerbungsgesprächen hatte ich subjektiv den Eindruck, dass die angebotene Vergütung meinen Erwartungen nicht entsprach. Die mir später zugewiesenen Aufgaben empfand ich persönlich als nicht zeitgemäß. Aus meiner subjektiven Sicht war es für mich unangenehm, dass Fotos von mir gemacht werden sollten und Veranstaltungen in der Freizeit stattfanden. Ich hatte den Eindruck, dass ich während des Bewerbungs- und Onboardingprozesses wiederholt zu Kununu-Bewertungen ermutigt im wurde, was für mich persönlich befremdlich wirkte.
Als Person mit gesundheitlichen Einschränkungen hatte ich das subjektive Gefühl, dass die Unternehmenskultur für meine individuellen Bedürfnisse weniger geeignet war.
Mein Arbeitsverhältnis endete etwa zwei Wochen vor den Weihnachtsfeiertagen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, die vollen sechs Monate Probezeit nutzen zu können, besonders da ich mich in einer Phase befand, in der ich mit Medikamentennebenwirkungen umgehen musste. Während des Abschlussgespräches bemerkte ich, dass mein Zugang zum privaten OneDrive nicht mehr funktionierte, was es mir unmöglich machte, persönliche Daten zu sichern.
Was mich besonders irritierte, war die für mich ungewöhnliche Bitte der Personalabteilung: Ich wurde gebeten, ein Foto der Unterschrift auf dem Kündigungsschreiben zu erstellen, das mir per Boten zugestellt worden war. Als ich mein Unbehagen darüber zum Ausdruck brachte, empfand ich die Reaktion so, als würde mir vermittelt, dass nur ich ein Problem damit hätte. Gleichzeitig wurde mir versichert, dass man mir nicht zu nahe treten wollte, was für mich persönlich widersprüchlich wirkte.
In meinem Verständnis gibt es hier verschiedene Aspekte zu bedenken:
Aus meiner persönlichen Sicht fühlte sich die Anforderung eines Fotos der Unterschrift wie eine zusätzliche Belastung an, die über den üblichen Zustellungsprozess hinausging. Nach meinem laienhaften Verständnis ist ein per Boten zugestelltes Schreiben bereits rechtswirksam.
Ich empfand in dieser Situation ein Ungleichgewicht und massive Übergriffigkeit, das bei mir persönlich Unbehagen auslöste. Als ehemaliger Mitarbeiter befand ich mich subjektiv in einer verletzlichen Position, da ich möglicherweise noch auf Arbeitszeugnisse oder Referenzen angewiesen war. Die erbetene zusätzliche Bestätigung erzeugte bei mir ein Gefühl des Drucks und vermittelte mir persönlich den Eindruck einer fortdauernden Verbindung, die ich als belastend empfand.
Die Anfertigung und Übermittlung eines solchen Fotos erschien mir persönlich unnötig und potenziell problematisch.
Aus meiner subjektiven Perspektive überschritt diese Anfrage mehrere persönliche Grenzen:
Sie fühlte sich für mich wie eine Einschränkung meiner Selbstbestimmung an
Sie erschien mir abweichend von üblichen Prozessen
Sie vermittelte mir ein Gefühl fortbestehender Abhängigkeit
Sie erweckte bei mir den Eindruck von Misstrauen gegenüber standardisierten Zustellungsmethoden
Letztendlich bin ich persönlich erleichtert, nicht mehr in diesem Unternehmen tätig zu sein und nicht mehr in der Hotelunterkunft übernachten zu müssen, die ich als wenig komfortabel empfand.
Nicht zur Weihnachtszeit kündigen.
Für mich ganz o.k.
Für mich ganz furchtbar. Es gab ein Kontingent von 20 h, was man pro Jahr nehmen konnte, um zwischen den Kernarbeitszeiten etwas zu machen wie Arztbesuche, Vorsorge, Physio etc. Kaum vorstellbar als Mensch mit Einschränkungen im Leben, da nun auch nicht alle Termine frei verfügbar sind für alle Menschen ab X Uhr, inkl. Fahrtzeit. Moderne Konzepte, dass solche Unterbrechungen gesund sind, scheinen nicht verstanden.
Es wird in meinen Augen sehr viel Wert auf private Verbindungen außerhalb der Arbeitszeit gelegt. In der Probezeit traue ich mich
auch nicht zu sagen: "nö", ich mag das nicht.
Gibt es theoretisch nicht. Ich war offenbar unter den Älteren.
Eine saubere Einarbeitung fand praktisch kaum statt, wie Tools etc. dort eingesetzt wurden aufgrund der Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden, wie das Jira richtig sauber funktioniert, erst zum Ende. Zeiten konnte/durfte ich teilweise nicht auf Kundenprojekte verschreiben, so wie ich das System verstanden habe.
Der PC war überhaupt nicht gemacht für diese riesigen Excel-Tabellen.
Wenn Zeit ist, findet sie statt, nach meinem Verständnis.
Es wurde eine Stelle SEO-Manager / Senior-SEO-Manager ausgeschrieben für 60 K, darauf habe ich mich beworben. Dann fing das „Herunterhandeln“ von Senior auf SEO-Manager an (trotz 10 Jahre Erfahrung) und dann standen auch keine 60 K mehr im Raum. Mein Gefühl war, dass ich hier als Mensch und in der Jobsuche einfach menschlich überrumpelt wurde. Am Ende für mich unterdurchschnittlich, mit faden Beigeschmack.
Als Mensch mit GdB würde ich niemandem raten, hier jemals anzufangen. Und zwar in der Hinsicht, dass, wenn ich in der Tablettenumstellung bin und schwere Nebenwirkungen habe, ich nicht gleich behandelt werde wie ein Mensch ohne diese schweren Einschränkungen. Hinzu kommen noch Physio und Arzttermine, die dann in Zeiten verlegt werden müssen, wo auch viele andere Menschen nur können.
Für mein Verständnis waren es teils Aufgaben, die ich persönlich nicht mal einer studentischen Hilfskraft gegeben hätte: Daten beliebiger Art zwischen Excel-Tabellen kopieren oder zusammenfügen, die im Grunde schon seit X Jahren eine API und ein Script hätten machen sollen. Dieses Copy-and-paste führte zu stetigen Überlastungen bei mir, die eigentlich ein Computer deutlich schneller und fehlerfreier machen sollte. Es gab auch andere Aufgaben wie Analysen, die aber nur einen kleinen Teil der Arbeit ausmachte nach meinem Verständnis.
Was jedoch positiv war, war der Zusammenhalt im Team. Es gab viele großartige Kollegen, und teamübergreifend habe ich auch tolle Menschen kennengelernt.
Meine Zeit bei diesem Unternehmen war insgesamt enttäuschend. Meiner Meinung nach ist die Bezahlung deutlich unter dem, was ich für die Arbeit und Verantwortung erwartet hätte. Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass Gehaltsverhandlungen unangenehm sind und man sich als „Bösewicht“ fühlt, wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt. Wenn man überhaupt etwas mehr bekommt, hat man das Gefühl, sich dafür rechtfertigen zu müssen.
In meinen Augen gab es auch eine klare Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern. Ich hatte den Eindruck, dass Männer tendenziell besser bezahlt wurden als Frauen, was ich als sehr problematisch empfand.
Das Unternehmen scheint großen Wert auf außerberufliche Beziehungen zu legen. Wer diese nicht pflegt, fühlt sich schnell ausgeschlossen und anders behandelt. Es reicht nicht aus, gute Arbeitsbeziehungen zu haben, sondern man muss auch den Eindruck erwecken, dass alles perfekt läuft – was in meinen Augen nicht realistisch ist.
In Bezug auf das HR-Management hatte ich leider keine guten Erfahrungen. Der Umgang war aus meiner Sicht unprofessionell und überschritt meiner Meinung nach häufig persönliche und berufliche Grenzen. Das Verhalten des HR-Managers war für mich unangemessen.
Ein weiteres Problem war die mangelnde Kundenzahl, was mir die Erfüllung bestimmter Anforderungen meiner Position erschwerte. Ich denke, es wäre hilfreich, mehr Vielfalt bei den Kunden zu fördern, oder bestimmte Anforderungen als optional und nicht zwingend notwendig zu betrachten.
Aus meiner Sicht werden Diversität und Inklusion im Unternehmen nicht ausreichend gefördert. Das Arbeitsumfeld war meiner Meinung nach von einer toxischen, überwiegend männlich dominierten Kultur geprägt, die den Fokus stark auf Produktivität und Zahlen legte, anstatt auf die Qualität der Arbeit und individuelle Kundenbedürfnisse.
Für mich war es auch schwer, den Eindruck zu gewinnen, dass die Mitarbeiter als mehr als nur eine Zahl im System betrachtet werden. Es schien mir, als würde der Vorgesetzte eher als Marionette der Geschäftsführung agieren, was das Vertrauen in das Management erschwerte.
Ein weiteres Problem war die lange Wartezeit auf Antworten bei wichtigen Fragen, was die Kommunikation erschwerte. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zwar, aber meiner Ansicht nach werden diese nicht ausreichend unterstützt. Oft musste ich diese selbst organisieren, und es wurde nicht gerne gesehen, wenn man nicht direkt mit Kunden arbeitete, da es die Produktivität „verringerte“.
Für jemanden, der noch nicht tief in seinem Job eingearbeitet ist, würde ich diesen Arbeitgeber nicht empfehlen, da es nur wenig Gelegenheit gibt, sich wirklich weiterzubilden. Vieles musste man sich selbst beibringen, da kaum Unterstützung oder gezielte Anleitung geboten wurde.
Homeoffice Regelung überarbeiten (HO wird nicht so gern gesehen, war meine Einschätzung).
Benefits für Mitarbeiter ausarbeiten und verbessern.
Man hört leider auch außerhalb nicht viel gutes über clicks.
Teilweise war es sehr laut im Büro und die Technik ist eher nicht auf dem neuesten Stand.
Zu Beginn meiner Tätigkeit war ich begeistert von der freundlichen Atmosphäre und den spannenden Projekten im Design-Bereich. Solange die Umsatzzahlen stimmten, fühlte ich mich wertgeschätzt und als Teil eines motivierten Teams.
Leider änderte sich dies im Laufe der Zeit. Während meiner Elternzeit musste ich feststellen, dass meine Rolle offenbar als weniger wertvoll angesehen wurde. Besonders als sich meine persönliche Situation änderte. Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass meine Schwangerschaft und die Elternzeit als Hindernis wahrgenommen wurden – ein Umgang, der nicht mit den anfangs vermittelten Werten des Unternehmens übereinstimmt.
Auch die Kultur außerhalb der Arbeit war problematisch: Es schien, als ob berufliche Beziehungen nicht ausreichten und private Verbindungen, wie nach Feierabend gepflegte Kontakte, notwendig waren, um langfristig anerkannt zu bleiben. Besonders schockierend war, dass ich ohne jegliches Vorgespräch eine Kündigung während meines Urlaubs und der Elternzeit erhielt. Dieser plötzliche Schritt, ohne vorherige Kommunikation oder Klärung, hinterließ einen bitteren Beigeschmack und zeugt von mangelndem Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft ein stärkeres Bewusstsein für Fairness, Diversität und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickelt.
Am Anfang sehr vielfältig, spannend und hat sehr viel Spaß gemacht. Leider änderte sich auch dies zum Ende und man hat Aufgaben erledigen müssen um Zeit verbuchen zu können.
- Das Gesamtauftreten des Unternehmen (professionell und persönlich)
- Das Entwicklungspotential des gesamten Unternehmen
- spannende Projekte mit fachlich sehr kompetenten Kollegen
Zurzeit nichts
Die Vorgesetzten/Kollegen verhalten sich stets professionell und hilfsbereit. Alle Gespräche sind sehr angenehm, aber auch gleichzeitig konstruktiv/informativ.
Gute Atmosphäre unter den Teammitglieder. Alle Kollegen sind sehr offen und hilfsbereit.
(Zurzeit) ein wenig hektisch, aber die Kommunikation ist stets auf Augenhöhe
Fachlich habe ich einiges mitgenommen
Siehe oben.
GF sollte ihre Mitarbeiter besser behandeln, Probleme ernst nehmen bevor es welche werden und eventuell langfristig den Gewinn am Mitarbeitenden in den Fokus rücken.
Großraumbüro& Leistungsgedanke empfand ich hier stets als Widerspruch. Man war bemüht, neue Räumlichkeiten zu finden.
Ihr Handwerk verstehen sie.
Durch Zuschuss der Arbeitsagentur hat Clicks mir ein Messeerlebnis ermöglicht, dass ich nicht missen will. Bei anderen Sachen empfand ich die bugetorientierte Lösung unternehmensweit als Hemmnis, die Clickser haben viel Potenzial- hier könnten sich mit mehr Großzügigkeit die Leute schneller entwickeln.
Für das Überleben hat es immer gereicht
Klassisch Agentur mit allen Vor-und Nachteilen
Gab es weiter keine, Angestellte wurden alle gleich gut/schlecht behandelt
Hier fühlte ich mich weder gehört noch fühlte ich Fairness.
Ich hatte das Gefühl, dass man sich an den Kosten orientiert hat.
Die Kündigung:
Vorwarnung am 23.12.um 23:53Uhr in Form einer Mail zu bekommen, in der man vom Zugang der Kündigung am nächsten Tag erfährt.
zu meiner Zeit keine Frauen in der Führung
Ich liebe das Fach, war im Juniorbereich.
Freundlich & auf Augenhöhe, sehr persönliches & angenehmes Klima auf allen Ebenen
Schlecht ist nichts.
Das Gehalt muss dringend angepasst werden. Auch die Einstellung zum
Homeoffice.
Die Vorgesetzten sind sehr professionell und gleichzeitig auch an den Persönlichkeiten und Bedingungen des Einzelnen interessiert, was die Atmosphäre sehr angenehm gestaltet. Man lernt durchweg viel, besonders weil die Stimmung gut ist.
Überstunden sind nicht gewünscht und werden, wenn man doch welche sammelt, wird man darauf hingewiesen keine weiteren zu machen. Man darf Überstunden mit Freizeit ausgleichen.
Absolutes Plus!! Jeder, der bei clicks digital anfängt, wird extrem dazu lernen. Das Weiterbildungsbudget ist hoch und es wird auch darauf geachtet dies zu nutzen!!! Ganz ganz toll!
Wie erwähnt: sehr professionell, dennoch auf freundschaftlicher Ebene.
Technik und Ausstattung sind super - manchmal kann es etwas lauter im
Großraumbüro werden.
Leider ist die Einstellung/Haltung zu HO noch nicht so fortschrittlich wie es in der heutigen Zeit sein sollte.
Die Kommunikation ist sehr gut. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen dies „optimaler“ sein könnte, aber grundsätzlich ist die Kommunikation in jedem Bereich ein geschätzter Bestandteil des Unternehmens.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für diese Branche.
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant. In einer Marketingagentur auch nicht anders zu erwarten.
Viele Events, viele nette KollegInnen, spannende Kunden, moderne und ansprechende Büros, pünktliches Gehalt, nette Führungskräfte, Zeiterfassung bei der Arbeit, Digitale Dokumentenführung
Kommunikation-Organisation-Transparenz, Weiterbildungsmöglichkeiten, Technik,
"Erzwungene Positivität" nach US-Modell, "Jeder Kollege ist dein Freund, Freizeit u.a. innerhalb der Firmenstrukturen verbringen", unzureichende Einarbeitung, Effizienztracking
- fehlende Barrierefreiheit
Kommunikation innerhalb der Firma verbessern, Teams trennschärfer gestalten, negatives Feedback nicht in den Weeklys/Monthlys außen vor lassen, mehr vom US-amerikanischen "zwanghaft-positiven Start-Up-Feeling" /Modell distanzieren (vgl. Amazon)
Arbeit-Freizeit trennschärfer gestalten
Teils überschwingliche Freundlichkeit die im Laufe abnimmt, Freundschaften jedoch auch teamübergreifend möglich, Stimmungbilder werden erhoben
Pro: Mitarbeiter reden positiv über das Team, Wertschätzung von KollegInnnen
Kontra: Führungskräfte werden als unflexibel betitelt, Kommunikation wird bemängelt, Zuarbeit von anderen Teams wird bemängelt, jeder Kollege ist bestenfalls dein Freund, dann wird mehr in der Freizeit gearbeitet
After-Work ist zwar freiwillig, ist aber schon gerne gesehen wenn man mit seinen "Freunden" auch außerhalb der Arbeitszeit Zeit verbringt (vgl. Kicker)
Budget wird nicht genutzt, Weiterbildungen mit hohem Arbeitsaufwand (Antragstellung)
Unter dem Durchschnitt, gespart wo gespart werden kann, außer bei Firmenfeiern
Digitale Dokumentenführung
Viel hintenrum geregelt, flache Hierarchien bedeuten auch: Jeder weiß alles, Durchlässigkeit nicht nur nach oben
Welche älteren KollegInnen? Die Ältesten sitzen in der Führungsposition
Steht's freundlich, aber distanziert
Pro: Abwechslungsreiche Büros, keine festen Arbeitsplätze
Kontra: Technik veraltet, Internet fällt teilweise flächendeckend im Großraumbüro aus, Schreibtischstühle teils kaputt, keine Mousepads
Chaotisch, alle Teams mischen überall mit, Zuarbeiten oft unzureichend, Briefings unvollständig oder fehlerhaft, Kommunikation passiert still im Hintergrund
Starke Unterschiede zwischen WerksstudentInnen, Trainees, Teil- und Vollzeit-MitarbeiterInnen und Seniors, flache Hierarchien auch nur in den niedrigen Positionen in der Firma.
Frauenanteil in höheren Führungspositionen auch eher schwach
Manchmal eintönig, jedoch verschiedene spannende Kundenprojekte
Events, Kollegen, Atmosphäre, Ausbildung
Gehalt, Wertschätzung, Noch großer Fokus auf die Effizienz der Mitarbeiter und nicht der Zufriedenheit der Kunden
Es wäre super, wenn Mitarbeiter, die ihre Arbeit hervorragend machen auch im Unternehmen gehalten werden oder durch Prämien (bei neuen Verträgen etc.) mit an dem Erfolg des Unternehmens beteiligt werden.
Meist sehr gute und produktive Arbeitsatmosphäre!
Die Firma wirbt mit z.B. Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter, doch leider bleibt diese v.a. in Gehaltsgesprächen aus.
Die Traineeausbildung ist hervorragend, man wird sehr schnell in Kundenprojekte mit reingenommen und lernt bald den Kunden strategisch mit zu betreuen. Dadurch dass momentan die Mitarbeiter sehr viel an Kundenprojekten arbeiten (Aufgrund von Mitarbeitermangel) bleibt das Weiterbildungsangebot oft ungenutzt. Ein Angebot Messen zu besuchen oder Weiterbildungen zu buchen gibt es aber immer, nur leider fehlt dem Mitarbeiter dafür oft die Zeit.
Das Gehalt liegt momentan leider unter dem Branchendurchschnitt und es wird in jedem Gehaltsgespräch der regionale Faktor genannt (doch leider betrifft die Inflation etc. auch den Osten)
Die Kollegen sind das was Clicks ausmacht! Super Team und bei Krankheit/Abwesenheit/Schwierigkeiten halten alle Kollegen zusammen.
Sehr wenig Kommunikation mit der obersten Chefetage, daher ist es schwer hier eine Aussage zu treffen. Aber im Allgemeinen immer eine freundliches Auftreten allen Mitarbeitern gegenüber auch wenn hier bei bestimmten Themen ungern Kompromisse gemacht werden (Homeoffice)
Man ist mit gutem Equipment ausgestattet (Laptop + 2 Bildschirme, Tastatur, Kopfhörer und Maus), im Sommer wird es nur im Großraumbüro leider ziemlich warm und es gibt keine Klimaanlage
Die Kommunikation im eigenen Team funktioniert gut, doch leider wurden abteilungsübergreifende Themen oder HR Themen fehlerhaft oder sehr sporadisch an die entscheidenden Leute übergeben.
Männer sind in der Chefetage immer noch klar in der Überzahl
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, da man mit vielen verschiedenen Kunden arbeitet und auch tägliche unterschiedliche ToDos zu erledigen hat.
Die Kollegen
Interne Kommunikationsprozesse sind optimierungsbedürftig
Kritische Auslastungszeiten könnten besser identifiziert werden
So verdient kununu Geld.