98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Sozialleistungen, internationales Unternehmen, Vielseitigkeit
Umzug in die Junghofstraße 14
Trennwände einziehen und offene Fläche auflösen
Freundliche, gute Arbeitsatmosphäre
Durch unsere Academy werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
Zufriedenstellend
Zum größten Teil guter Zusammenhalt
Alter spielt in unserem Team keine Rolle
Gute freundloiche Atmospäre in unserem Team
Durch Umzug in neues Gebäude und Arbeit in offener Fläche schlechter als zuvor!
Instruktionen von Partner oft nur kryptisch
Ad hoc nur dass das Geld pünktlich kommt. Ja, es gibt Obstkörbe etc. Der Apfel schmeckt aber nicht, wenn das Arbeitsklima und der Umgang miteinander nicht stimmen. Das betrifft auch all die anderen "Goodies".
mangelhaften Umgang mit den Mitarbeitern; schlecht funktionierendes Beschwerdemanagement
Die Regeln des Code of Conduct leben! Bis jetzt steht alles leider nur auf dem Papier.
Seit einigen Jahren ist die Arbeitsatmosphäre immer angespannter. Man traut sich gegenseitig nicht über den Weg.
Das Image ist gut, stimmt leider mit der Realität nicht überein.
Die Entscheidungsmacht liegt bei den Vorgesetzten.
Gehalt/Sozialleistungen wie bei der Konkurrenz
Es wird immer noch zu viel Papier verschwendet. Viele Vorgesetzte bestehen nach wie vor auf Ausdrucken. Das Lesen eines Schriftstückes vom Bildschirm ist ihnen scheinbar nicht möglich.
Hängt von der Abteilung ab.
Bei meinen unzähligen Vorgesetzen in all den Jahren, verdiente nur einer die Bezeichnung eines guten Vorgesetzten. Die meisten (vor allem die Anwälte) kann man als gut getarnte defizitäre Persönlichkeiten mit einem aufgeblähten Ego bezeichnen.
Es ist illusorisch zu glauben, dass man sich die Aufgaben aussuchen kann. Fair enough und zum Teil verständlich. Viel schlimmer finde ich den Umstand, dass man jahrelang bei einer unbeliebten Aufgabe stecken bleibt und keine Chance auf Veränderung hat, egal wie sehr man sich bemüht und unabhängig von den Qualifikationen. Mit Veränderungen tut sich Clifford extrem schwer.
Durch den Umzug in das neue Gebäude hat Clifford eine tolle neue Arbeitsumgebung geschaffen. Es wird eine sehr innovative Arbeitsplatzgestaltung geboten und in den Pausen oder zum Feierabend gibt es Billard Tische und Kicker Tische sowie einen super schön gestalteten Aufenthaltsbereich, der sehr stylisch und modern eingerichtet ist.
Der Arbeitgeber ist sehr flexibel in der Gestaltung der Arbeitszeiten, so dass man Arbeit und privates gut miteinander verbinden kann.
Durch die vielen unterschiedlichen hochprofessionellen Menschen, die bei Clifford arbeiten macht das arbeiten sehr viel Spaß!
Viel Tratsch und Missgunst untereinander.
Das Ausbildungsprogramm müsste grundlegend überarbeitet werden. Es müssten spezifischere Themen passend zur Ausbildung vermittelt werden um möglichst alle Themen abzudecken und die Auszubildenden optimal vorzubereiten.
Man kann meistens übernommen werden. Wenn man nicht in der Kanzlei weiter arbeiten möchte, sind die Karrierechancen zwar theroetisch gut -aber aufgrund dessen, dass man kaum Ausbildungsinhalte vermittelt bekommt und dementsprechend nicht viel Wissen mitbringt, ist es schwierig direkt von Anfang den Erwartungen zu entsprechen.
Es gibt leider kaum interessante Aufgaben. Hinzu kommt das nicht mal ein 1/10 der Ausbildungsinhalte in der Kanzlei vermittelt werden. Die inhaltliche Ausbildung findet allein in der Berufsschule statt, sodass man nur die Theroie kennenlernt und von der Praxis keine Ahnung hat. Damit schafft man zwar die Abschlussprüfung, aber im späteren Berusleben ist das leider alles andere als hilfreich.
Entweder man kopiert/druckt, tippt Diktate ab, macht ggf. Termine aus oder bucht ein Restaurant/eine Reise. Oder man darf den ganze Tag mit Copy & Paste Excel Tabellen bearbeiten.
Man wechselt häufig die Abteilungen, was zwar gut ist, jedoch lernt man immer die gleichen Inhalte bzw. hat die gleichen Aufgaben wie oben beschrieben.
Der Umgang ist leider nicht der Beste gewesen! Es sollte mehr auf die Bedürfnisse der Auszubildenden eingegangen und Individualität gefördert werden.
Reine Ellbogenmentalität, kein Zusammenhalt, keine Führung, keine Wertschätzung. Das ist auch der Grund, warum in letzter Zeit viele Kolleginnen und Kollegen Clifford Chance verlassen haben. Es gibt bessere Arbeitgeber.
Endlich in der Neuzeit ankommen und den veränderten Erwartungen gerecht werden. Alle Konzepte stammen noch dem letzten Jahrhundert.
Nur wenig; aus eigener Erfahrung weiß ich dass es bessere Kanzleien gibt
So vieles, dass der Platz nicht ausreicht, um es aufzuführen.
Klare strategische Zielrichtung insbesondere auch des Managements, in welche Richtung man nachhaltig die Firma entwickeln möchte
Wenig Motivation, viel Drust und Frust
Bei 1.800 abrechenbaren Stunden kaum möglich
Wird kaum systematisch gefördert
Im Maktdurchschnitt
Nicht vorhanden
Geht im Konkurrenzkampf unter
Geringe Wertschätzung
Partner und Führungskräfte sollten endlich mal die angebotenen Leadership-Trainings besuchen und danach handeln
Okay
Kaum vorhanden, insbesondere seitens der Partner und Vorgetzten
Maßnahmen im Bereich Diversity und Frauenförderung sind ein Feigenblatt
Abhängig vom Partner und Mandat
Unterirdisch. Viel Verunsicherung, Angst und Druck bei den Mitarbeitern.
Am Markt gut, leider widerspricht nur die Realität diesem.
Wird zwar kommuniziert, findet in der Realität aber keine Berücksichtigung.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Standard.
Nicht vorhanden.
Jeder denkt nur an sich, maßgeblich geprägt durch eine Kultur der Einschüchterung.
Kaum Wertschätzung vorhanden.
Partner und Führungskräfte agieren rein systemkonform; ihr eigener Erfolg ist alleiniger Maßstab..
Okay.
Transparente, ehrliche und offene Kommunikation ist Fehlanzeige.
Ein Blick auf die Anazhl weiblicher Partner und Führungskräfte reicht aus, um zu erkennen, dass die Kanzlei kein Interesse an Gleichberechtigung hat. Alles nur Lippenbekenntnisse.
Kaum Freiraum. Du machst, was du gesagt bekommst.
Während meiner Arbeit haben mir befreundete Kollegen und Kolleginnen aus der PR berichtet, dass teilweise die Bewertungen auf Seiten wie dieser selbst geschrieben werden. Dies fällt auch durchaus bei einigen Bewertung auf.
Anstatt diesen Weg zu gehen, sollte man fair auf die Bewertungen reagieren und z.B. nicht kommentieren, dass es der Arbeitgeber wohl nicht all zu schlecht sein kann, wenn man immer noch dort arbeite. Hinzu kommt, dass es zwar prinzipiell richtig ist ein offenes Gespräch über die Missstände zu ersuchen, aber es hier defintiv nicht ratsam ist, da dies sonst Konsequenzen für den Arbeitnehmer nach sich zieht und dem Arbeitgeber auch bereits bewusst ist, was verbesserungswürdig ist.
Bessere Kommunikation, mehr Selbstreflektion.
Es sollte sich weniger auf den Benefits ausgeruht, sondern aktiv an den Problemen gearbeitet werden.
Leider nicht all zu gut. Viele Kollegen und Kolleginnen haben sich zwar mit den Problemen abgefunden, aber sind dennoch sehr unzufrieden was man teils auch an dem Umgang untereinander spürt.
Leider alles nur Schein und wenig Sein.
Nicht vorhanden.
WIe bereits in vielen Kommentaren deutlich wird, werden nur gewisse Sparten gefördert und die anderen haben kaum Möglichkeiten.
Gehalt ist ok, geht aber durchaus besser.
Kein Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Sehr unterschliedlich.
Eine zeitlang fürchteten viele um ihre Jobs. Ob das immer ncoh so ist weiß ich nicht.
Es gibt durchaus viele nette Kollegen und Vorgesetzte, aber auch hier kommt es immer wieder zu unangebrachten Verhalten von Vorgesetzten die meinen für sie gelten die Regeln nicht. Oftmals herrscht ein sehr rauer Ton und Überstunden werden zwar gerne gesehen, aber überhaupt nicht gerne abgezeichnet, sodass es keinen Ausgleich (finanziell oder zeitlich) dafür gibt.
Büro ist ok. Getränke werden gestellt. Obst gibt es theoretisch auch, ist aber immer suoer wenig und dementsprechend schnell weg.
Gerade bei den Vorgesetzten mangelt es an Kommunikationsfähigkeit. Anliegen werden nicht angesprochen oder erst sehr spät und auch unter den Kollegen gibt es viele Missverständnisse, weil lieber getrascht wird, anstatt ein offenes Gespräch zu suchen.
Daran mangelt es leider oft. Dabei geht es vorallem um das Vorgesetzten-Angestelltenverhältnis. Häufig wurde mir auch von Auszubildenden berichtet, dass ihre eigene Ausbilderin ihre "Macht" gerne ausnutze und sie von oben herab behandele.
Bereichsabhängig. Leider oft eintönige Aufgaben.
Clifford Chance hat sehr hohe Anforderungen, fördert allerdings gleichermaßen. Alles in allem hat mir meine Zeit bei Clifford Chance sehr gut gefallen. Ich kann jedem, der international und herausfordernd arbeiten möchte, Clifford Chance sehr empfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich zu jeder Zeit als sehr angenehm.
Clifford Chance gehört international zu den angesehensten Großkanzleien.
Mit der ReferendarAcademy, an der auch Praktikanten teilnehmen dürfen, bietet Clifford Chance viele spannende und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Das Gehalt war für ein Praktikum im Vergleich zu anderen großen Wirtschaftskanzleien sehr hoch.
Auch der Umgang der Kolleginnen und Kollegen untereinander war sehr gut.
Alle Vorgesetzten hatten für alle meine Fragen und Anliegen immer ein offenes Ohr.
Die Aufgaben, die ich während meines Praktikums erhielt, waren höchst interessant und abwechslungsreich.
Ganz deutlich unterschätzt wird die Stärke von Clifford im Bereich "Flexible Arbeitszeiten und Karriere trotz Familienauszeiten" (Elternzeit und Teilzeit). Ich kann von meiner ganz persönlichen Erfahrung berichten und die war in der Hinsicht sensationell.
In meinem persönlichen Fall: Sehr gut. Aber es gibt auch viele andere Fälle.
Tolles Weiterbildungsprogramm und großzügige Förderung eines MBA
Mein Chef war top, vier Sterne nur deshalb, weil ich genau weiß, dass es auch andere gibt.
So verdient kununu Geld.