17 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die super schnelle Integration ab Tag eins und das Gefühl, direkt ein vollwertiges Mitglied zu sein. Die Kommunikation läuft komplett unkompliziert auf Augenhöhe, und das Team steht wirklich füreinander ein, ganz ohne das sonst so typische Abteilungsdenken oder Gelästere. Dazu kommen die volle Flexibilität durch die remote Arbeitsweise, freie Gerätewahl (Mac/Windows) und Vorgesetzte, die echtes Interesse am Team zeigen.
Nach dem ersten Monat gibt es hier für mich aktuell absolut nichts Negatives zu berichten. Die kleinen Details, wo noch Luft nach oben ist, habe ich bereits bei den Verbesserungsvorschlägen eingetragen.
Bekanntheit steigern: Mehr Marketing und Employer Branding betreiben, damit die CLOUDETEER am Markt bekannter wird. Die interne Qualität und das gute Kundenfeedback bieten dafür eine super Basis.
Hardware-Optionen: Bei der Hardware gerne noch eine Schippe drauflegen und noch modernere Geräte zur Auswahl stellen.
Corporate Benefits: Die Einführung von klassischen Mitarbeiterrabatten oder Vergünstigungen prüfen.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich nur als absolut positiv beschreiben. Bereits nach einem Monat Zugehörigkeit bin ich vollkommen im Team angekommen und werde als vollwertiges Mitglied geschätzt. Die Feedbackkultur und das Miteinander sind top, was den Einstieg enorm erleichtert hat.
Das Unternehmen ist auf dem Markt leider noch relativ unbekannt. Umso besser ist aber das, was man intern mitbekommt: Das firmeninterne Image ist super und auch das Bild, das unsere Kunden von uns haben, ist absolut positiv. Hier steckt auf jeden Fall viel Potenzial drin, das man noch bekannter machen darf.
Die Flexibilität hier ist genial. Durch die remote Arbeitsweise und die flexiblen Zeiten lässt sich der Alltag super organisieren. Was aber am wichtigsten ist: Wenn es privat mal brennt, ist das kein Drama. Die Kollegen springen sofort ein und halten einem den Rücken frei, ohne dass man ein schlechtes Gewissen haben muss.
Unter den Kollegen läuft es richtig gut. Jeder versucht, für den anderen einzustehen, wenn es brennt. Was mir besonders auffällt: Das typische Gelästere über andere Abteilungen, das man sonst von fast jedem Arbeitgeber kennt, gibt es hier einfach gar nicht. Alle ziehen am selben Strang.
In unserem Chapter läuft das Vorgesetztenverhalten absolut top. Durch die monatlichen 1on1s gibt es einen festen Raum für offene Kommunikation. Besonders positiv: Der Lead fragt regelmäßig von sich aus nach, ob alles okay ist oder man Unterstützung braucht. Es gibt hier bisher wirklich überhaupt nichts zu bemängeln.
Ob Mac oder Windows, darf sich hier jeder komplett frei aussuchen. Da wir remote arbeiten, ist man natürlich ein Stück weit selbst für sein Setup verantwortlich, was super funktioniert. Die Hardware ist absolut solide, auch wenn man sich als Techie natürlich immer noch ein Fünkchen mehr Performance wünschen kann. Insgesamt passt das aber absolut.
Die Reaktionszeiten im Unternehmen sind überragend. Egal, welches Anliegen man hat: Man findet immer ein offenes Ohr und erhält in kürzester Zeit eine hilfreiche Antwort von den Kollegen. Schneller und unkomplizierter geht es kaum.
Die Bezahlung ist absolut in Ordnung und passt zur Leistung. Ein kleiner Wunsch für die Zukunft wären noch ein paar klassische Mitarbeiterrabatte oder Vergünstigungen. Ansonsten gibt es hier aber nichts zu meckern.
Jede Menge Abwechslung und Gestaltungsspielraum
Die Aufgaben sind extrem vielseitig. Ich kann mich im Grunde in der gesamten M365 Suite austoben, wodurch es nie langweilig wird. Jede Kundenanfrage bringt neue Herausforderungen mit sich, und da die Kunden alle unterschiedlich sind, gleicht kein Projekt dem anderen. Es macht einfach Spaß, sich da reinzufuchsen.
Die technische Ausstattung fürs Homeoffice ist gut – moderne Hardware wird bereitgestellt, und das Arbeiten im Remote-Setup funktioniert problemlos. Es gibt echte Flexibilität, was Arbeitszeit und Arbeitsort betrifft. Auch in Sachen Gleichberechtigung und Altersvielfalt ist das Unternehmen unauffällig positiv – Unterschiede spielen im Alltag keine erkennbare Rolle. Die theoretische Möglichkeit, sich eigenständig weiterzubilden, ist vorhanden – wer diese nutzen möchte, hat zumindest dafür Zeit.
Es herrscht eine erhebliche Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Entscheidungen werden selten getroffen, Prozesse wirken chaotisch, Zuständigkeiten sind unklar – und Führung findet oft nur in Form von Kontrolle oder Selbstinszenierung statt. Karrierechancen sind nicht erkennbar, Weiterbildungen werden kaum gefördert, Gehaltserhöhungen gibt es fast nur bei überdurchschnittlicher Eigenleistung. Kommunikation bleibt einseitig, kritische Themen werden häufig ausgesessen. Gleichzeitig wird ein idealisiertes „Cloud First“-Bild nach außen transportiert, das intern nicht mitgetragen wird – fachlich oft fragwürdig und für viele demotivierend.
Ein erster Schritt wäre, sich ehrlich mit der Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebtem Alltag auseinanderzusetzen. Das Unternehmen sollte aufhören, nur Portfolio und „Cloud First“-Buzzwords zu pushen, und stattdessen auf realistische Umsetzbarkeit, technische Substanz und vorhandene Kapazitäten achten. Führung muss wieder greifbar, präsent und wirksam werden – nicht nur kontrollierend, sondern auch unterstützend.
Zuständigkeiten, Prozesse und Rollen sollten klar definiert werden – aktuell herrscht oft Chaos und Stillstand. Eine echte Feedbackkultur auf Augenhöhe wäre wichtig – nicht nur regelmäßig abfragen, sondern auch nachweislich etwas damit anfangen. Derzeit entsteht oft der Eindruck, dass zwar viel geredet und symbolisch partizipiert wird, aber am Ende kaum echte Veränderung daraus folgt.
Und nicht zuletzt: Weiterbildung und Gehaltsentwicklung dürfen nicht allein von Eigenleistung und Sichtbarkeit abhängen, sondern müssen systematisch und fair gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch Silodenken geprägt. Viele Chapter arbeiten nebeneinander statt miteinander, was zu Abstimmungsproblemen und Frust führt. Die Führungsebene wirkt oft überfordert oder inhaltlich nicht auf der Höhe – Entscheidungen scheinen häufig eher vertriebsgetrieben, unabhängig von technischer Machbarkeit oder Personalverfügbarkeit. Informationen werden teilweise bewusst zurückgehalten, was Vertrauen und Zusammenarbeit zusätzlich erschwert. Von der früheren Expertise im Unternehmen ist leider wenig übrig: Viele erfahrene Kolleg:innen haben das Unternehmen bereits verlassen. Die Gehälter für die operativen Fachrollen wirken im Verhältnis zur Verantwortung und Marktlage eher niedrig, was sich auch auf die Motivation auswirken kann.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, technologisch fortschrittlich und marktstark – mit Remote-Kultur, Konzernanbindung und wachsendem Service-Portfolio. Intern sieht das Bild jedoch deutlich anders aus. Vieles wirkt wie ein typisches deutsches Systemhaus: sehr viel Schein, aber wenig belastbares Sein. Leistungen werden verkauft, bevor klar ist, ob sie technisch überhaupt umsetzbar oder lieferfähig sind. Hauptsache, der Auftrag ist unter Dach und Fach – unabhängig von vorhandenen Ressourcen oder Know-how.
Besonders deutlich wird dieser Widerspruch beim „Cloud First“-Ansatz, der fast dogmatisch verfolgt wird – selbst dort, wo Hybridlösungen (z. B. Hybrid Active Directory) in der Praxis deutlich sinnvoller und langfristig notwendig wären. Alternative Ansätze, die nicht ins Cloud-Narrativ passen, werden oft ignoriert oder aktiv totgeschwiegen – auch wenn sie für Kunden die bessere Lösung darstellen würden.
Dieses Spannungsverhältnis zwischen Außendarstellung und gelebter Realität ist vielen Mitarbeitenden bewusst, wird aber selten offen angesprochen.
Die Work-Life-Balance ist im Unternehmen sehr unterschiedlich ausgeprägt – während einige Chapter stark unter Druck stehen, herrscht in anderen eher Unterforderung. Teilweise schrammen einzelne Teams hart am Boreout vorbei: Es gäbe durchaus sinnvolle Aufgaben, aber Projekte werden entweder verzögert, nicht entschieden oder durch politische Zurückhaltung blockiert – sei es aus interner Trägheit, mangelnder Klarheit oder strategischer Gewinnoptimierung. Dieser Zustand führt dazu, dass Arbeit häufig künstlich in die Länge gezogen oder ineffektiv gestaltet wird, was sich sowohl auf die Motivation als auch auf die Identifikation mit den Aufgaben auswirkt.
Das Unternehmen ist – realistisch betrachtet – bestenfalls ein Sprungbrett für Menschen, die in ihrer Arbeitszeit viel Leerlauf (Idle Time) haben und diesen aktiv für selbstfinanzierte Weiterbildung nutzen möchten. Wer sich wirklich entwickeln will, muss Eigeninitiative zeigen, Zeit und Geld investieren – und sich mit kostenlosen Microsoft-Zertifizierungen zufriedengeben, die als Teil der Partnerschaft ohnehin wenig kosten.
Wer hingegen etwas bewegen und beruflich vorankommen will, stößt schnell an strukturelle Grenzen. Beförderungen sind kaum vorgesehen oder transparent geregelt. Statt echter Entwicklungsperspektiven herrscht Stillstand, der auf Dauer demotiviert. Symbolisch zeigt sich das auch an der Kürzung der internen Werbeprämie: Im Rahmen einer sogenannten „Prozessumstellung“ wurde diese halbiert – ein kleiner, aber bezeichnender Schritt in eine Richtung, die wenig Perspektive bietet.
Die Gehälter bewegen sich im unteren Marktdurchschnitt – vor allem für Mitarbeitende in operativen Rollen wie Consulting oder Engineering. Spürbar besser gestellt sind vor allem die wenigen Teams, die strategisch gerade im Fokus des Unternehmens stehen, wie etwa im Bereich Automation oder KI. Eine transparente und faire Gehaltsentwicklung ist kaum erkennbar. Gehaltserhöhungen erhalten meist nur diejenigen, die über das Normalmaß hinaus proaktiv Themen erkennen, aufbereiten und präsentieren – obwohl diese Aufgaben oft im Gesamtprozess liegen sollten. Wer einfach seine Arbeit gut macht, darf in der Regel keine Anerkennung in Form höherer Vergütung erwarten. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nicht strategisch aufgebaut oder differenziert angeboten.
In puncto Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist das Bild durchwachsen. Es gibt einen zusätzlichen Urlaubstag zur freiwilligen sozialen oder ehrenamtlichen Tätigkeit, was grundsätzlich positiv ist – darüber hinaus sind mir allerdings keine größeren Initiativen oder gelebte Nachhaltigkeitsstrategie bekannt.
Auch wenn nach außen Werte wie „Zero Blame“ oder offene Feedbackkultur betont werden, sieht die Realität oft anders aus. In vielen Bereichen hat sich eine deutliche Lästertendenz entwickelt, was nicht nur das Miteinander belastet, sondern auch auf eine wachsende Resignation gegenüber der Führung hindeutet. Viele Kolleg:innen äußern sich kaum noch offen nach oben - nicht aus Desinteresse, sondern weil frühere Rückmeldungen selten zu Veränderungen geführt haben. Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Chapter kann zwar punktuell funktionieren, ein wirklich gelebter, chapterübergreifender Teamgedanke ist aber kaum zu spüren.
Auch der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist durchweg respektvoll und unaufgeregt. Erfahrung wird im Team anerkannt und ist kein Nachteil im Arbeitsalltag.
Die Sichtbarkeit und Wirkung der Führung ist stark begrenzt. Die Geschäftsführung tritt in der Regel nur bei den regelmäßigen All-Hands-Meetings in Erscheinung – im operativen Alltag fehlt oft die Verbindung zur Belegschaft. Auch auf Bereichs- und Chapter-Ebene zeigt sich Führung häufig inkonsistent: Entscheidungen werden mitgestaltet, ohne dass die notwendige inhaltliche Tiefe vorhanden ist, während gleichzeitig operative Details eng begleitet oder kontrolliert werden. Meetings dienen teils eher der formalen Absicherung als dem echten Austausch – und es kommt vor, dass Führungspersonen selbst diesen Runden fernbleiben. Weiterbildungsinitiativen beschränken sich weitgehend auf kostenlose Angebote oder werden dem Zufall überlassen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass kritische Themen eher vermieden als proaktiv aufgegriffen werden, was sowohl Entwicklung als auch Motivation hemmt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Für das Homeoffice wird moderne und leistungsfähige Hardware gestellt, die Ausstattung ist in der Regel aktuell und funktional. Ein Büro habe ich persönlich nie genutzt, da das Unternehmen stark remote-orientiert arbeitet.
Die interne Kommunikation wirkt in weiten Teilen wie einseitige Selbstdarstellung statt echter Informationsvermittlung. Der zweiwöchentliche All-Hands-Termin (AIW) findet bewusst zu einer eher ungünstigen Zeit statt (freitags, 15:30 Uhr) und wird nicht zur Diskussion gestellt. Inhaltlich dominieren Beiträge der Geschäftsführung, des Marketings oder einzelner Chapters, die gerade besonders im Fokus stehen, oft verbunden mit gegenseitiger Selbstbeweihräucherung. Kritische oder unbequeme Themen werden auf dieser Bühne selten bis gar nicht adressiert. Darüber hinaus prägt eine wenig strukturierte Meetingkultur den Alltag: Viele Besprechungen verlaufen in langatmigen Diskussionen mit wenig greifbarem Output. Entscheidungen oder Umsetzungen folgen daraus nur selten. Führungskräfte - auf allen Ebenen - neigen dazu, unangenehme Themen einfach auszusitzen, was das Vertrauen in die Kommunikation zusätzlich belastet.
In Bezug auf Gleichberechtigung gibt es nichts Negatives zu berichten. Unterschiede in Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen im täglichen Miteinander keine sichtbare Rolle.
Grundsätzlich gäbe es im Unternehmen eine Vielzahl an spannenden Aufgaben – insbesondere im Engineering- und Consulting-Bereich. In der Praxis bleiben viele dieser Themen jedoch unbearbeitet, da zentrale Zuständigkeiten oft nicht geklärt sind. Wer was genau verantwortet, ist in vielen Fällen unklar – sowohl intern als auch gegenüber den Kunden. Entscheidungen und Freigaben ziehen sich, teils durch interne Unsicherheit, teils durch Abhängigkeiten von Dritten. Was bleibt, ist das Gefühl, dass viel Potenzial brachliegt – nicht weil es an Themen fehlt, sondern weil Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten nicht ausreichend definiert oder gelebt werden.
Die Atmosphäre, die Menschen, die Qualität der Leistungen und den Wunsch ganz oben mitzuspielen.
Die Tools, wie Jira, Confluence und Dynamics. Also bekannte Tools, wo sich der Wissensaufbau lohnt.
Es gibt einen Mgmt. Podcast und eine Meetingreihe, bei dem das Unternehmen alle 2 Wochen, über alle Entwicklungen spricht und man auch eigene Themen einbringen kann.
Und noch vieles Mehr, das habe ich aber bereits in den einzelnen Bewertungen niedergeschrieben.
Es gibt nichts was ich als "schlecht" betiteln würde.
An manchen Stellen gibt es ein paar Wachstumsschmerzen.
Da CLOUDETEER ein mega Unternehmen ist, sind sie logischerweise sehr schnell gewachsen. Der Markt bekommt sowas mit. Die Prozesse wachsen aktuell auch mit, aber das funktioniert leider nicht so schnell wie man das sich dann immer wünscht. Aber auch hier was positives. Es wird sehr viel wert darauf gelegt, dass wenn man etwas anpackt, dass man es direkt richtig macht und vernünftig dokumentiert und mit anderen teilt
Benefits sind super und ich nutze den Wellpass fast täglich.
Aber Bikeleasing fände ich auch noch mega, das fehlt leider aktuell.
Es wird viel dafür getan, dass man sich wirklich wohlfühlt.
Richtig gut. Cloud Managed Service Provider aus Hamburg und Tochter der Datagroup. Alle schwärmen von uns, kann nichts negatives darüber finden.
Mehr geht nicht, ich habe alle Freiheiten die ich benötige.
Wird proaktiv angeboten, muss natürlich zur Rolle passen, aber auch hier ist ein klarer Fokus auf einer hohen Talentdichte.
Gehalt kam diesen Monat schon am 26. also super früh und ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Mir wurden auch schon Gehaltssteigerungen proaktiv signalisiert.
Großer Punkt, besonders als Hamburger Unternehmen ist da ein klarer Fokus drauf.
Wir sitzen alle im Homeoffice, aber auch digital geht das richtig gut.
Ist sehr gut, kann nichts negatives darüber sagen. Wir haben eine große Diversity bei uns.
Mega, mein Chapter Lead ist total gut drauf, immer freundlich und möchte mich wirklich weiterentwickeln.
Man bekommt für das Homeoffice, alles was man benötigt. Hardware ist auch richtig gut und aktuell. Man hat sogar die Möglichkeiten nach der Nutzungsdauer die Geräte für nen schmalen Taler rauszulösen.
Es wird sehr auf eine gute Kommunikation geachtet.
Ist den People Partnern ganz wichtig.
Ich betreue einen großen und komplexen Kunden und habe daher viele Schnittstellen in andere Chapter. Aufgaben kann ich z.T. auch selbst suchen und gestalten.
100% der Anteile der CLOUDETEER liegen bei der Data Group, die von dem US-amerikanischen Heuschrecken-Investor KKR gekauft wird. Das spricht für alles, nur nicht für ein erfolgreich geführtes Unternehmen. Es steht für US-amerikanische Strukturen und was das heißt, können wir aktuell in den USA sehen. Ich sage: VORSICHT!
Der Wahrheit ins Auge sehen
Was CLOUDETEER wirklich auszeichnet, ist die Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln, ohne seine Grundwerte zu verlieren. Der Wandel vom Startup zum etablierten Unternehmen ist spürbar – mit allen strukturellen Veränderungen, die das mit sich bringt. Trotzdem bleibt der menschliche Kern erhalten: ein wertschätzender Umgang, echter Teamzusammenhalt und das ehrliche Interesse an den Menschen hinter den Rollen.
Besonders positiv hervorzuheben ist:
Die offene, respektvolle Kommunikation, auch über Hierarchiegrenzen hinweg.
Die hohe Eigenverantwortung, die Mitarbeitenden zugetraut wird – verbunden mit Vertrauen statt Kontrolle.
Die Bereitschaft, sich kritisch zu hinterfragen, sei es auf persönlicher, struktureller oder unternehmerischer Ebene.
Die Kombination aus technologischer Kompetenz und gelebter Kollegialität, was CLOUDETEER sowohl für Kunden als auch für Mitarbeitende zu einem glaubwürdigen Partner macht.
In Summe wirkt das Unternehmen nicht perfekt – aber echt. Und das ist in einer Zeit des schnellen Wachstums und ständigen Wandels vielleicht das größte Kompliment, das man machen kann.
CLOUDETEER hat sich in den letzten Jahren stark verändert – vom flexiblen, intuitiven Startup zum professionellen Tech-Unternehmen mit klaren Prozessen, geregelten Strukturen und wachsenden Teams. Dieser Weg ist richtig, notwendig und verdient Respekt. Aber er bringt auch mit sich, dass das Unternehmen nicht mehr für jeden der richtige Ort ist. Wer maximale Gestaltungsfreiheit, flache Strukturen und spontane Entscheidungswege sucht, wird diese vielleicht weniger finden als früher.
Gleichzeitig bietet CLOUDETEER heute Stabilität, Entwicklungsperspektiven und ein professionelles Umfeld – das ist für viele genau das, was sie suchen.
Prozesse ja – Bürokratie nein:
Die zunehmende Professionalisierung bringt verständlicherweise mehr Prozesse mit sich. Das ist notwendig und vielfach sinnvoll – birgt aber auch das Risiko, Agilität und Kreativität zu hemmen. CLOUDETEER sollte wachsam bleiben, dass Prozesse nicht Selbstzweck werden. Regelmäßige Reflexionsschleifen könnten helfen, pragmatisch zu bleiben und Bürokratie zu vermeiden.
Individuelle Entwicklungschancen schärfen:
Die Strukturen für Weiterbildung und Karriere sind grundsätzlich vorhanden, könnten aber noch zielgerichteter und individueller gestaltet werden. Vor allem die Definition von Entwicklungspfaden jenseits klassischer Führungskarrieren (z. B. Fachlaufbahnen) wäre ein lohnender nächster Schritt.
Kulturellen Wandel aktiv begleiten:
Der Übergang vom Startup zum gewachsenen Unternehmen verändert zwangsläufig die Unternehmenskultur – nicht zum Schlechten, aber deutlich. CLOUDETEER tut gut daran, diesen Wandel aktiv zu moderieren: transparent, dialogorientiert und mit Raum für Emotionen. Manche langjährige Mitarbeiter*innen tun sich verständlicherweise schwer mit der neuen Komplexität. Hier braucht es klare Kommunikation und manchmal auch das ehrliche Eingeständnis: „Nicht alle passen noch gleich gut rein.“
Feedback noch gezielter nutzen:
Die Offenheit für Feedback ist da – was fehlt, ist manchmal die systematische Umsetzung. Es wäre wünschenswert, Rückmeldungen aus Mitarbeiterbefragungen oder Retrospektiven sichtbarer in konkrete Maßnahmen zu überführen und den Fortschritt transparent zu machen.
Hybrides Arbeiten strategisch denken:
CLOUDETEER meistert Remote- und Hybridarbeit sehr gut. Ein nächster Entwicklungsschritt könnte darin liegen, hybride Zusammenarbeit nicht nur technisch, sondern auch kulturell weiterzuentwickeln: Welche Rituale brauchen hybride Teams? Wie lässt sich Zugehörigkeit fördern, wenn sich Teammitglieder selten vor Ort sehen?
Die Arbeitsatmosphäre bei CLOUDETEER ist geprägt von einem starken Teamgeist und gegenseitigem Respekt – das hat sich seit den frühen Startup-Tagen nicht geändert. Auch wenn sich mit dem Wachstum Prozesse professionalisiert haben und es mittlerweile mehr Strukturen und Regeln gibt, bleibt der Umgang kollegial, offen und lösungsorientiert. Die Führung gibt sich nahbar, Feedback wird ernst genommen. Besonders hervorzuheben ist das Vertrauen in die Mitarbeiter: Eigenverantwortung ist kein Buzzword, sondern gelebte Realität.
CLOUDETEER hat sich einen exzellenten Ruf in der Branche erarbeitet – sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister. Die Kombination aus technologischem Know-how, Kundenfokus und einer menschlichen Unternehmenskultur macht das Unternehmen zu etwas Besonderem.
Die Flexibilität ist hoch, Vertrauensarbeitszeit ist Standard. Klar – in der Aufbauphase gab es Zeiten mit viel Überstunden, hoher Eigenmotivation und wenig Struktur. Heute ist das deutlich besser ausbalanciert. Es wird auf Gesundheit und Auszeiten geachtet. Führungskräfte gehen mit gutem Beispiel voran.
Mit dem Wachstum kamen auch klare Karrierepfade und strukturierte Weiterentwicklung. Früher war „learning by doing“ angesagt – heute gibt es Mentoring, interne Programme und externe Schulungen. Das Unternehmen investiert bewusst in seine Talente.
Im Vergleich zur frühen Phase hat sich das Gehaltsgefüge stark verbessert. Auch wenn CLOUDETEER keine Großkonzerngehälter zahlt, stimmt das Gesamtpaket: transparente Gehaltsbänder, Entwicklungsperspektiven, betriebliche Altersvorsorge und Weiterbildungsbudgets.
Mit dem Wachstum kam auch das Bewusstsein für ökologische und soziale Verantwortung. Es gibt nachhaltige Reise- und Arbeitsplatzkonzepte, Homeoffice wird gefördert, Hardware wird wiederverwertet. Noch gibt es Potenzial in Bezug auf eine strategischere CSR-Ausrichtung – aber der Wille, sich weiterzuentwickeln, ist deutlich erkennbar.
Der Teamzusammenhalt ist eines der stärksten Assets von CLOUDETEER. Gerade in der Transformationsphase vom Startup zum gewachsenen Unternehmen hätte es leicht zu Reibungen kommen können – doch genau das Gegenteil war der Fall. Viele langjährige Mitarbeitende sind geblieben und haben ihre Erfahrung eingebracht, neue Kolleg*innen wurden offen aufgenommen. Wissensaustausch, gegenseitige Unterstützung und ein echter "Wir"-Gedanke prägen das tägliche Miteinander.
Was CLOUDETEER besonders auszeichnet, ist der generationenübergreifende Respekt. Auch wenn die Ursprünge stark im jungen, technologieaffinen Startup-Milieu lagen, wurde früh erkannt, wie wichtig Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven für nachhaltiges Wachstum sind. Ältere Kolleg*innen sind fester Bestandteil des Teams – nicht als „Veteranen“, sondern als gleichwertige Impulsgeber. Ihre Expertise wird aktiv eingebunden, gerade in Bereichen wie Projektmanagement, Kundenbeziehungen oder Qualitätssicherung. Der Wissenstransfer funktioniert in beide Richtungen: Jung lernt von Alt – und umgekehrt. Es gibt keine Altersbarrieren, sondern echtes Miteinander.
In der Anfangszeit waren die Entscheidungswege extrem kurz, was manchmal zu Chaos, aber auch zu hoher Agilität geführt hat. Mit der Expansion und Professionalisierung der Führungsebene kamen neue Herausforderungen – vor allem im Bereich Kommunikation und Rollenklärung. Heute gibt es klarere Verantwortlichkeiten, aber auch mehr Meetings und Abstimmungen. Die Geschäftsführung hat es geschafft, mit der Unternehmensgröße zu wachsen und sich gleichzeitig ihre Startup-Mentalität zu bewahren. Man merkt, dass auch sie ständig lernen und sich selbst reflektieren.
Mit dem Wachstum der CLOUDETEER GmbH haben sich die Arbeitsbedingungen stetig verbessert. Anfangs war vieles improvisiert – typische Startup-Situation: flexible, aber oft provisorische Ausstattung, kreative Meetingräume (auch mal am Küchentisch) und ein hoher Geräuschpegel. Heute ist das Bild ein anderes: ergonomische Arbeitsplätze im Büro, moderne Hardware, exzellente Remote-Infrastruktur und klare Regelungen zum mobilen Arbeiten. Die IT ist zuverlässig, es gibt eine zentrale Plattform für alles Wichtige und der Onboarding-Prozess wurde deutlich professionalisiert.
Trotzdem bleibt noch Raum nach oben – etwa bei der Büroakustik oder bei individuellen Anpassungen von Equipment.
Hier hat sich am meisten getan – und es war auch nötig. In den Anfangsjahren war vieles informell, oft zu informell. Mit mehr Mitarbeitenden wurde die Notwendigkeit klar, Transparenz, Strukturen und Formate zu schaffen. Heute gibt es regelmäßige All-Hands-Meetings, klar definierte Info-Kanäle und ein besseres Erwartungsmanagement. Nicht alles läuft perfekt – aber die Richtung stimmt, und Kritik wird aktiv aufgenommen.
Diversität ist für CLOUDETEER kein Marketingthema, sondern gelebte Praxis. Entscheidungen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund getroffen. Führungspositionen sind geschlechterübergreifend besetzt, es gibt keine "gläserne Decke". Auch das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird aktiv unterstützt. Women Empowerment wird gelebt, aber leider gibt es weiterhin zu wenig Frauen in der IT.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend – insbesondere für Menschen, die gerne gestalten und Verantwortung übernehmen. Im Wachstum wurden viele interne Themen aufgebaut: Prozesse, Dokumentationen, Onboarding. Das war nicht immer glamourös, aber notwendig und lehrreich. Gleichzeitig bleiben technologische Innovation und Kundennähe im Fokus. Man merkt, dass CLOUDETEER sich weiterentwickelt hat – heute wird mehr geplant, weniger improvisiert, aber ohne die Neugier auf neue Themen zu verlieren.
Remotearbeit, das Team, die Arbeitsatmosphäre, die Projekte und Aufgaben und all die anderen guten gemachten Erinnerungen.
Die beschriebenen Punkte sagen genug aus. Grundsätzlich gibt es im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wenige Kritikpunkte.
Es muss weiter an den internen Prozessen gearbeitet werden. Die Kommunikation ist auf dem richtigen Weg. Warum in bestimmten Situationen A gesagt und entweder B gegangen wird oder eine ganz andere Option C zustimmend ist, bleibt für mich ein Rätsel.
Die Kommunikation und die allgemeine Vorgehensweise mit dem Mutterkonzern drückt teilweise die Stimmung nicht nur in geringem Maße. Hier würde ich mir einen geordneten, abgestimmten, und nach Möglichkeit, einen sauberen Weg für Cloudeteer wünschen.
Cloudeteer bietet jedem, der es möchte, eine angenehme und familiäre Atmosphäre. Gemeinsame Termine für den Zusammenhalt des Kollegiums und eine gute Stimmung werden aktiv gefördert. Sollten Problemen auftreten, wird mit vereinten Kräften nach einer Lösung gesucht.
Kunden bewerten Cloudeteer nahezu immer positiv, zumindest in den von mir bekannten Projekten. Die Mitarbeitenden überzeugen mit Fachexpertise und liefern ein sehr gutes Bild.
Im Gegensatz zu anderen Beratungen ist die Work-Life-Balance exzellent. Es wird auf Überstunden geachtet und die Auslastung individuell betrachtet. Da mittlerweile bestimmte Stunden mit dem Gehalt abgegolten sind, neigen Kollegen zu Dienst nach Vorschrift. Diese eingeführte wenig kommunizierte Vertragsanpassung führt zum Punktabzug.
Wenn man sich einsetzt und nach Weiterbildungen fragt, werden Zertifizierungen bezahlt. Messen o.Ä. werden in den jeweiligen Chapter besucht. Da Cloudeteer noch "kleiner" ist, gibt es nicht unzählige Führungsposten zu besetzen; man kann sich jedoch fachlich immer weiterbilden und entsprechend auch sein Gehalt steigern.
Es gibt derzeit keine transparente Gehaltsstruktur. Bestimmte Kollegen verdienen mehr als andere, weil gut verhandelt wurde oder der Einstiegszeitpunkt günstiger war. Hier wäre mehr Transparenz und Einheitlichkeit wünschenswert.
Mir ist nicht wirklich etwas bekannt, was an dieser Stelle besser gemacht werden könnte. Wo es geht wird papierlos gearbeitet, Müll wird getrennt und es wird nach Möglichkeit E-Auto gefahren. Der Zug wird nach Möglichkeit vor dem Flug gewählt.
Hier wird der Zusammenhalt gelebt. Probleme werden gemeinsam angegangen, Innovationen zusammen getrieben und Ideen generiert. Wenn man möchte, wird man mit offenen Armen empfangen.
Alle sitzen in einem Boot und ziehen an einem Strang, ob jung oder alt spielt keine Rolle.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind sich nicht zu schade mit anzupacken. Sollte es Probleme geben wird versucht diese in gemeinsamen Sessions zu lösen. Man kann mit jedem Problem zu seiner Führungskraft gehen. Den Abzug gibt es aufgrund der Tatsache, dass das obere Management teils zu tief in den Daily-Businessaufgaben steckt und den "Management"-Aufgaben nicht gerecht werden kann. Aktuell entwickelt sich dieses Thema in eine gute Richtung, bedarf trotzdem weiterer Aufmerksamkeit. Schulungen für Führungskräfte, gerade für die teils sehr technisch versierten Kollegen, wären hilfreich.
Es wird entweder Remote oder im Office gearbeitet, dabei werden nach Wunsch alle notwendigen Geräte zur Verfügung gestellt. Die Geräte sind auf dem neuesten Stand und werden über die interne IT stets aktualisiert.
Die Kommunikation wird stetig verbessert, ist jedoch leider noch nicht auf dem gewünschten Niveau angekommen. Gerade der wichtige Austausch zwischen den Abteilungen oder mit der Managementebene funktioniert nur zu Teilen erfolgreich. Die Kommunikation bei Cloudeteer intern liegt aus meiner Sicht zwischen 3-4 Sternen. Abzüge gibt es an der Stelle aufgrund der Kommunikation mit dem Mutterkonzern.
Es gibt keine Diskriminierung in jeglicher Art. Das Kollegium ist multikulturell und versteht sich problemlos.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Man kann eigene Wünsche äußern und wird nach Möglichkeit in diesem Bereich in seinem Chapter eingesetzt. Außerdem besteht die Möglichkeit in andere Chapter hineinzuwachsen und sich in jeder Hinsicht zu entwickeln.
Homeoffice
Die guten Mitarbeiter sind am Gehen oder auf dem Sprung sobald sich was besseres bietet.
Kein Betriebsrat
Dank Homeoffe sehr gut
Auf Wünsche wird wenn möglich eingegangen
Starke Gehaltsunterschiede, auch Boni sehr uneinheitlich, manche bekommen welche. Andere nicht. Offene Kommunikation/Regelungen dazu gibt es nicht, es geht eher nach Nase
Unehrlich
Feelgood Informationen, unangenehmes wird eher nicht angesprochen
Um eins vorweg zu nehmen, ich wurde zum Ende meiner Probezeit gekündigtvon daher muss jeder für sich selbst entscheiden wie er meine Wertung für sich einordnet.
Zuerst das Positive. In meinem Team war die Zusammenarbeit ein Traum, ich hatte nie vorher so gute und engagierte Leute. Auch die Zusammenarbeit in meinem Chapter war sehr gut. Von den Mitarbeitern bis zum Lead war jeder Ansprechbar und hat wenn nötig auch Hilfestellung geleiset wenn auf deren Seite Zeit war. Die Hands-on-Mentalität hab ich so noch in keinem anderen Unternehmen erlebt.
Die Arbeit kann durchaus fordernd/Stressig sein, von Seiten HR gibt es da mit Terminen wie Wellbeing und Online-Kaffeepause durchaus Bemühungen da etwas Entpannung für die Mitarbeiter zu bringen. Auch das kenn ich so nicht von anderen Firmen und finde das Vorbildlich und sehr positiv.
Im Großen und Ganzen hab ich mich sehr wohl gefühlt in meinem Team und der Firma zu arbeiten und finde es schade das und vor allem Wie das Arbeitsverhältnis geendet ist. Was auch die Überleitung zum Negativen ist.
Die zusammenarbeit im Team war bei mir ausgezeichnet, das scheint aber von Team zu Team sehr unerschiedlich zu sein. Es gibt auch die wo es anscheinend überhaupt nicht gut funtioniert. Die Firma ist im starken Wachstum, sowohl was Mitarbeiter, als auch was den Zuwachs an Kunden betrifft. Meiner Meinung nach bei beidem in ungesunder Geschwindigkeit. Prozesse die notwendigerweise längst hätten etabliert werden müssen werden jetzt im Nachhinein langsam geschaffen und auch erst aus Leidensdruck heraus. Ich sehe da ein eindeutiges Versagen auf Managmentebene. Der dadurch entstehende Druck wird ziemlich einseitig auf die Schultern derer abgeladen die die Kunden halten.
Generell scheint es bei CDT engegen aller Versicherungen eine “Mehrklassengesellschaft” zu geben. Der momentan noch sehr gute Ruf der Cloudeteer auf die gute Arbeit der Service-Manager, der Cloud-Engineers und der Cloud-Consultants. Deren Aufgabe es wie oben beschrieben ja ist die Kunden zu halten. Der Fokus und die Wertschätzung hat sich meiner Meinung nach viel zu sehr und viel zu einseitig auf die Seite derer verschoben die die Kunden an Land ziehen.Ich möchte deren Leistung jetzt nicht mindern aber man sollte durchaus im Fokus halten das beides gleich wichtig ist. Vielleicht liest das ja einer der Geschäftsführer und reflektiert das für sich.
Generell schreibt sich Cloudeteer auf die Fahne es besser machen zu wollen. Offenes Feedback und Fehlerkultur wir groß geschrieben. Ich habe da allerdings Zweifel. Es gibt monatlich “One-on-Ones” in denen es um Feedback seitens des Arbeitgebers geht und wo man über die Entwicklung und Perspektive in der Zukunft spricht. In meinem Fall musste ich feststellen, das dieses Format zumindest in der Probezeit absolut wertlos ist. Mir wurde 5 Monate in jedem Termin gespiegelt das alles passt, es kein negatives Feedback oder klagen gab. Am letzten Termin zum Ende der Probezeit hieß es auf einmal das überhaupt nichts passt, weder Fachlich noch bei der Performance. Klagen soll es ebenfalls gegeben haben. Konkreter wurde man allerding nicht. Für mich wirkten die Vorwüfe sehr fingiert vor allem da auf späterer Nachfrage bei meinem Team, Servicemanager, Lead etc alle überrascht waren und meinten nie etwas negatives weitergegeben zu haben. Auch von Klagen hat keiner was gehört. Da stellt sich mir dann doch die Frage woher die Vorwürfe kommen.
Nachdem man mir im Termin sagte das ich die Probezeit nicht schaffe Stand ich ziemlich unter Schock denn wenn man 6 Monate nichts negatives hört fällt man natürlich aus allen Wolken. Man meinte noch lass es erstmal sacken und meld Dich wenn du fragen hast. Wenn man dann da sitzt nach dem Gespräch halb im Schock und dann noch mitbekommt wie keine 5 Minuten später die Zugänge gesperrt und die Geräte gewiped werden ist das natürlich wenig hilfreich. Glücklicherweise hatte ich extern noch Kontakte zu Kollegen sonst wäre nicht mal ein Abschied möglich gewesen. Ich habe schon für 1-2 schäbige Unternehmen gearbeitet aber selbst die haben mich nicht so abgesägt wie Cloudeteer.
Ich muss festhalten ich habe eigentlich gerne für CDT geabeitet, aber die Kündigung die der Hire and Fire Mentalität der Amerikaner zu Ehre gereicht, lässt mich in dem Glauben zurück,das CDT einen sehr unguten Weg eingeschlagen hat. Ich zweifle daran der der Ruf den CDT momentan hat noch in einigen Jahren so gut sein wird.
Ich würde niemandem Raten (wie ich es getan habe) einen sicheren Job aufzugeben um für Cloudeteer zu arbeiten.
Sich schnellsmöglich von destruktiven Elementen im Mid-Mangament trennen.
In meinem Team absolut traumhaft, ist allerdings auch stark abhängig in welchem Team, mit welchem Kunden man arbeitet.
Guter Ruf bei den Kunden, zumindest bisher...
Kann man nicht bemängeln
Wird gefordert und gefördert
Keine Sonderzahlungen, 12 Gehälter und das wars. Das Gehalt ist stark vom Verhandlungsgeschick abhängig und wenn man die Zahlen aus Glasdoor nimmt sehr unterdurchschnittlich. Es wird auch vom Mid-Managment nicht gerne gesehen wenn man mit Kollegen über sein Gehalt redet. Man ist sich der Unterschiede also bewusst will das aber lieber unter der Decke halten
Vorhanden
Man findet immer ein offenes Ohr/Hilfe bei Probleme und zumindest in meinem Team die beste Hands-On Mentalität die man sich vorstellen kann.
Es wird kein Unterschied gemacht beim Alter, jeder wird gleich behandelt.
Der direkte Vorgesetzte war wunderbar. Von gewissen Mitarbeitern im Mid-Managment sollte man sich schleunigst trennen. Da gibt es absolut keine Führungskompetenz.
Generell nicht schlecht, bei der AIW werden viele Infos gestreut. Allerdings im Bereich Kundenakquise bekommt man den Kunden vor die Füße geworfen ohne zu wissen was überhaupt mit ihm vertraglich vereinbart wurde
Voll vorhanden
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Ich bin rundum zufrieden. Mein Aufgabenbereich ist spannend und abwechslungsreich. Das Miteinander ist geprägt durch Kommunikation auf Augenhöhe und viel Spaß am Arbeitsplatz. Besonders gut gefällt mir, dass die Standard-Floskeln, wie "Work-Life-Balance" und "Flache Hierarchien" hier wirklich gelebt und aktiv gefördert werden. Man wird hier wirklich als Mensch gesehen und behandelt, der auch ein Privatleben hat und nicht als Maschine, die einfach nur immer funktionieren muss. Ich freue mich Sonntags auf den Montag - was kann es Besseres geben?
Bisher nichts.
Bitte einfach so weiter machen! :)
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Zusammenarbeit auf Augenhöhe und einer lockeren und herzlichen Stimmung.
Das Feedback unter den Kollegen ist sehr positiv. Viele sagen, dass sie hier viel glücklicher sind und ihren Traumjob gefunden haben.
Work-Life-Balance ist hier nicht nur eine Floskel, sondern wird aktiv gefördert. Deine Arbeitsbedingungen werden an deine privaten Umstände angepasst und nicht umgekehrt. Es gibt "Working Abroad" Möglichkeiten, Firmenfitness und vor allem komplett flexible Arbeitszeitmodelle.
Jeder kann sich in die Richtung entwickeln, die ihm liegt und die er sich wünscht. Man kann innerhalb des Unternehmens die Aufgabengebiete und Arbeitsbereiche ändern/anpassen.
Es werden gute Gehälter gezahlt und betriebliche Altersvorsorge gefördert.
Es gibt verschiedene Spendenaktionen und Social days.
Schon bei der Einstellung wird darauf geachtet, dass neue Kollegen auch menschlich ins Team und in die Unternehmenskultur passen. Dadurch ist der Kollegenzusammenhalt sehr stark. Wir helfen uns gegenseitig, reden auch über privates und lachen viel miteinander.
Hier wird kein Unterschied gemacht, wie alt oder jung jemand ist.
Auch die beliebte Floskel "flache Hierarchien" wird hier wirklich gelebt. Es gibt hier kein hierarchisches Denken. Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Trotzdem kann man sich in wichtigen Situationen auf seine Vorgesetzten verlassen, bekommt den Rücken gestärkt und erfährt auch regelmäßig Wertschätzung.
Man kann im Homeoffice arbeiten und genauso gut ins Büro kommen, wenn man möchte. Außerdem kann man sich sein Arbeitsequipment selbst zusammenstellen lassen.
Transparenz durch regelmäßige Meetings, Gruppenchats und Mailings über aktuelle Geschehnisse und Zukunftsvisionen. Regelmäßiger Austausch wird gefördert und man kann und soll auch negative Kritik äußern, ohne sich dabei unwohl zu fühlen. Die offene Unternehmenskultur wird außerdem durch Kommunikationsworkshops gefördert.
Frauen in der IT haben es nicht immer leicht. "Women Empowerment" ist hier sehr präsent und wird durch Workshops aktiv gefördert.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und machen mir große Freude. Sollte man nicht zufrieden sein, über- oder unterfordert sein, kann man sich jederzeit an seine Teamleiter oder die People Partner im HR Team wenden und das Aufgabengebiet gemeinsam anpassen.
Der Mensch und die Vision steht im Mittelpunkt. Veraltete Strukturen und persönliche Empfindlichkeiten mancher Menschen werden nicht zur Last der Mitarbeiter:innen. Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können und habe für mich den Arbeitgeber gefunden, der den perfekten Mix anbietet, sodass ich gerne an der ausgerufenen Vision mitarbeite und ein Teil davon bin!
Ich persönliche habe nichts gefunden, was ich bemängeln könnte. Wenn mir etwas auffällt wird es direkt behoben oder ich melde nochmal hier ;-)
Die weitere Einstellung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollte im Fokus bleiben, da Deutschland noch nie so dringend eine Digitalisierung benötigt hat, wie aktuell!
Die Förderung von Projekten zur Nachhaltigkeit startet gerade richtig durch. Hierbei sollten wir das Tempo weiter hochhalten.
Besser als erwartet! Die Zusammenarbeit, die Aufgaben, das Klima und die Menschen prägen die Arbeitsatmosphäre so sehr, dass ich mich am Wochenende (ehrlich) auf die Arbeit freue!
Was soll ich sagen; We have a rocket in our logo! ;-)
Zur Einhaltung Deiner Work-Life-Balance sind Dir fast keine Grenzen gesetzt. Du kannst Dich, je nach Position und Aufgaben, vollständig selbst organisieren und somit dann deine Ziele erreichen, wenn es für dich am besten passt.
Maximal individuell und auf die Person sowie der jeweiligen Situation ausgelegt. Wenn ein Skill benötigt wird, wird oft erst intern geschaut, ob sich jemand in diese Richtung weiterentwickeln möchte ohne dahin zu drängen.
Ich empfinde die Möglichkeiten, verglichen mit meiner bisherigen Erfahrung, als überdurchschnittlich!
Es steht Mitarbeitern frei, zusätzlichen Urlaub zu nehmen um soziale Projekte zu unterstützen. Darüber hinaus fahren die meisten E-Auto oder Bahn, wenn Sie ins Büro oder zum Kunden reisen.
Absoluter Pluspunkt der Firma. "Wir achten auf einander" ist kein Marketing-Spruch sondern gelebte Praxis. Genauso wie "Zero-blaming!". Jede Meinung ist gefragt und wird ernst genommen.
Auch hier erlebe ich eine vollständige Gleichberechtigung bzw. Integration!
Es gibt regelmäßige 1on1 Meetings mit dem Vorgesetzten um das persönliche Empfinden und die mögliche Weiterentwicklung zu besprechen. Darüber hinaus sind hier alle gleichberechtigt bzw. werden gleich behandelt (Egal ob Mitarbeiter, Führungskraft, CxO oder Consultant).
Das Büro in Hamburg ist wunderbar gelegen, hat eine grandiose Aussicht und ist super/modern ausgestattet. Auch das Büro in Bremen liegt zentral und passt zur Kultur des modernen Unternehmens.
Die Kommunikation ist zielorientiert und transparent. Für ein cloudbasiertes Unternehmen ist dies elementar.
Hier kann ich berichten, dass es für alle gleichberechtig in der Kommunikation und dem Miteinander abläuft. Ich selbst erlebe keine Unterscheidung zwischen Menschen, da sie auch vollkommen daneben ist!
Wer Cloud mag, wird CLOUDETEER lieben. Anspruchsvolle Aufgaben rund um moderne IT-Architekturen und Umgebungen die sichergestellt werden gepaart mit einem hoch agilen Unternehmensansatz sorgen dafür, dass ich mich vollständig wohl fühle. Die Balance zwischen herausfordernd und leicht umsetzbar wird sehr gut aufrechterhalten. Auch hier spielt wieder die individuelle Persönlichkeit und Abstimmung mit dem Team eine große Rolle.
So verdient kununu Geld.