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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Diversität der Mitarbeitenden in Bezug auf Herkunft und Alter.
Meine Einarbeitung lief strukturiert und ausführlich statt. Ich konnte mich dadurch sehr gut in die Prozesse einfinden und ein tieferes Verständnis für diverse Abläufe entwickeln. Dies ist allerdings meiner damaligen Kollegin und meinem Vorgesetzten innerhalb der Abteilung zu verdanken.
"Vertrauensarbeitszeit", fehlende Fairness bzgl. des Rechts auf Home-Office, mangelhafte Kommunikation zwischen verschiedenen Schnittstellen und entsprechende Mehrarbeit durchs Fehler ausbügeln - letzteres ein dauerhafter Zustand.
Fehlverhalten und einzelner Kollegen/Abteilungen wurden kommentarlos geduldet, andere Abteilungen, die trotz deutlicher Mehrarbeit durch solche, Abgaben sauber und zeitgerecht erledigten, für selbstverständlich genommen.
Meines Empfinden nach mangelte es in der cm.project.ing GmbH stark an entsprechender Wertschätzung.
Projekte wurden mit mMn viel zu kurzen Lieferzeiten angeboten und angenommen. Die Deadlines waren nicht unmöglich, führten aber zumindest in meiner Abteilung zu erheblichem Mehraufwand und Zeitdruck.
Mangelnde Personalplanung. Arbeitnehmer sollten nicht für die mangelnde Personalplanung des Arbeitgebers aufkommen und sich krank zur Arbeit schleppen müssen. Eine Krankmeldung im Dienst sollte nicht von der Personalabteilung entgegnet werden mit "Ja, was hast du denn (x3)? Ohne dich schwimmt Abteilung X."
Geprägt von Zeitdruck, Unmut und gefühlter Bevorzugung mancher Mitarbeitenden gegenüber anderen
Zu dem Zeitpunkt als ich das Unternehmen verlassen habe, gab es keine Zeiterfassung. Wer seine Überstunden im Blick halten wollte, musste diese selbst nachhalten. Es wurde zwar gesagt, "wenn man mal einen Tag etwas länger bleibt, kann man an einem anderen früher gehen". Wirklich umsetzen ließ sich das meines Empfindens jedoch nicht, da man durch das Arbeitsaufkommen, wenn man nicht selbst drauf geachtet hat, häufig länger blieb.
Innerhalb einer Abteilung: überwiegend gut, in meiner sehr gut
Zwischen Abteilungen: mangelhaft. Aussagen, die gegenüber Kollegen getroffen wurden, wurden in Gesprächen mit der Geschäftsführung zum eigenen Vorteil plötzlich anders dargestellt
In meiner Erfahrung konnte ich keinen negativen Umgang mit älteren Kolleg*innen im Vergleich zu jüngeren feststellen
Innerhalb meiner Abteilung:
Überwiegend positiv. Bedenken wurde Gehör geschenkt und wo möglich, nach einer gemeinsamen Lösung gesucht und durchgesetzt. Bei unfairem Verhalten durch andere Mitarbeitende wurde das Gespräch mit der Geschäftsführung durch den Abteilungsleiter gesucht, um ein solches im weiteren Verlauf zu unterbinden.
Geschäftsführung:
Wenig konsequent in Verbesserungsversprechen. Probleme wie eben Konflikte unter den Mitarbeitenden wurden auf die lange Bank geschoben oder einmalig angesprochen und bei Wiederauftreten selten bis nicht mehr weiter verfolgt.
Man hatte das Gefühl, Fehler wurden je nach Verursacher völlig anders gewertet.
Gemischt. Mal mehr, mal weniger gut. In meiner Abteilung gab es regelmäßige Meetings, in denen über aktuelle Dinge gesprochen und man informiert wurde.
Im großen und ganzen in der Firma und zwischen den Abteilungen bewerte ich die Kommunikation als mangelhaft. Informationen die zur Erledigung der Arbeit von Schnittstellen nötig war, waren oft fehlerhaft, zu spät oder unvollständig.
Immerhin kein Mindestlohn, im Gespräch mit damaligen Mitarbeitern aber im Durchschnitt eher niedrig für die jeweiligen Qualifikationen
Home Office nicht für jeden genehmigt, keine Gleichsetzung in ergonomischer Ausstattung; unterschiedliche Behandlung Mitarbeitender in Bezug auf Fehler
Es war eine interessante Zeit. Eine Zeit in der man was lernen konnte und vor allem lernen konnte sich selber schätzen zu wissen und zu erfahren worin man gut ist und was man selber ausbauen kann.
Wo fängt man da nur an: nennen wir das Kind beim Namen, leider viel zu viel. Für ein Unternehmen von 15 Jahren ist die cmp gefühlt ein Startup wo viele Prozesse noch in Entwicklung sind obwohl es für diese Sachen schon längst feste und flüssig laufende Prozesse geben sollte. Viele Dinge werden einfach unter den Teppich gekehrt nur um sie nach Monaten oder bald Jahren wieder zu entstauben und der Person schlecht anzuhängen.
Mal mehr auf die Mitarbeiter eingehen, ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben, ein bisschen mehr mit der Zeit gehen. Struktur vielleicht auch mal durchziehen. Nach 15 Jahren sollte man so was mal hinbekommen, man muss nur mal zuhören und mitmachen. Wenn so viele Menschen in ein paar Monaten gehen wie bisher nicht in der gesamten Laufzeit des Unternehmens, sollte man sich mal Gedanken machen wo dran es liegt.
Das Image was hier teils dargelegt wird, ist nicht das wie es ist. Die meisten haben Angst ein schlechtes Wort zu verlieren oder auch nur schlecht drüber zu denken, obwohl sie ganz genau wissen, dass es ungerecht läuft, nicht mit rechten Dingen läuft. Die, die mal nur ein kleines negatives Wort verlieren wird der Munde verboten. Mehr als eine Bewertung hier ist vom Unternehmen selbst oder eine pre-approved Bewertung, da es die gleichen Wortwahlen und Ausdrücke sind, wenn die Geschäftsleitung das Unternehmen beschreibt / bewirbt.
Wenn man "ach schon wieder Urlaub?", "Machen wir früher Feierabend" bei pünktlichem Verlassen des Gebäudes nach 8Std Arbeit, "Früher gehen / später kommen für einen Arzttermin? Das macht man nach der Arbeit!", "Homeoffice? Für Arzt- / Handwerkerbesuch? Ne, das macht man nach der Arbeit!", als Work-Life-Balance definieren kann, sicher, ansonsten werden die "Vertrauensarbeitszeiten" sehr auf 08:30 - 17:00 Uhr oder auch gleiche Anwesenheit wie der Chef ausgelegt.
Anstatt man seine Mitarbeiter fördert, da man das bester und meiste aus ihnen rausholen will, müssen diese sich ihre Seminar / Fortbildungen / Weiterbildungen / Auffrischungen selber raussuchen und muss viel zu sehr argumentieren um dies machen zu dürfen / frei oder Homeoffice zu bekommen / es bezahlt zu bekommen.
Steht man sich gut mit der Geschäftsleitung wird man auch fair bezahlt. Branchenstandard kann man dies nicht nennen wenn es gewisse Kollegen gibt, die regelmäßig Lohnerhöhungen bekommen, andere nach mehreren Jahren dabeisein noch nicht.
Es wird sich immer mit so viel Umweltbewusstsein gebrüstet aber dann wird trotzdem alles doppelt und dreifach ausgedruckt. Und Nestle unterstützt man gerne, weil ist ja nur Propaganda.
Innerhalb der jeweiligen Teams scheint es schon einen gewissen Zusammenhalt zu geben.. aber ehrlich und direkt sucht man da manchmal vergeblich
Da es kaum "so alte" Kollegen gibt, kann man da nicht viel zu sagen. Es gibt sie, aber der Großteil der Kollegen ist halt in einem Ende 20 bis Mitte 30 Radius, da die meisten direkt vom Ende ihres Studiums aus dort anfangen...
Meiner Meinung nach leider viel zu oft unangebracht.
Räume und Arbeitsplätze seien angeblich ergonomisch eingerichtet aber wenn nur die Hälfte der Belegschaft Höhenverstellbare Tische hat, da "was machen wir dann mit den alten, wenn wir die jetzt alle austauschen?" das Lieblingsargument ist und manch einer um einen solchen Tischen betteln musste trotz Rückenproblemen, sicher. Heizung die nicht vernünftig heizt. Kollegen die mit offener Tür und lautstark über Lautsprecher telefonieren.
An der Kommunikation hapert es an sehr vielen Stellen leider sehr stark, sei es innerhalb des eigenen Teams oder zwischen den Teams, zwischen den Teams besonders auch wenn sie einander zuarbeiten müssen passiert eine Kommunikation oft leider nur sehr gezwungen. Klare Antworten muss man manchmal etwas hinterherlaufen.
Selbst bei wichtigen Angelegenheiten muss man einer Antwort hinterherlaufen und mehrfach nachfragen.
Wenn es sich um die Frage geht ob Frauen und Männer gleich behandelt werden, sicher. Beide werden gefühlt unterbezahlt und gleich behandelt was die Ansprüche der Geschäftsleitung angeht...
Sicher, bis zu einem gewissen Punkt, aber irgendwann wird es sehr eintönig, wenn man nur seine 4 vorgebenen Hauptaufgaben machen darf und mehr nicht.
Allgemein ist diese Firma als „Sprungbrett“ sehr zu empfehlen. Wenn man offen dafür ist, sammelt man schnell Erfahrungen im Bereich der Schwerindustrie, es wird gefordert, dass man schnell sehr selbstständig arbeitet und sich einiges Wissen eigenständig aneignet. Die Kollegen sind größtenteils jung und gut umgänglich.
Mein Grund, mir eine andere Firma zu suchen, war, dass einige Standards aus der Industrie nicht vorhanden waren und auch die Gehälter nicht mit dem Marktpreis konkurrieren können, außer in einigen Ausnahmen. Zum Beispiel hat man mir bei meiner Gehaltsverhandlung 41.000€ Jahresgehalt + eine einmalige Zahlung angeboten, statt den geforderten 45.000€ Jahresgehalt (Durchschnitt lag bei etwa 46.000€ lt. Statistischem Bundesamt). Diese Verhandlung musste ich einfordern und wurde gebeten, dies nicht jedes Jahr zu tun. Neben diesen Fakten gibt es noch den emotionalen Faktor. Die Art, wie das Geschäftsführerehepaar die Firmengruppe um die CMP (CMB, PVAG und CMT) führt, ist nicht mehr vereinbar mit dem, was ich von einem Arbeitgeber erwarte, um persönlich wachsen und mich Weiterentwickeln zu können. Dies ist lediglich eine Empfindung, die meiner Meinung nach aber untermauert wird mit der Erfahrung, dass sich Mitarbeiter Schulungen selber raussuchen müssen und man gute Argumente haben muss, damit diese überhaupt eine Chance haben genehmigt zu werden. Zusätzlich konnte meine Nachfrage, welche Schulung ein bestimmter Kollege besucht hatte, nicht beantwortet werden. Es gibt noch einige Punkte mehr, wie zum Beispiel fehlende Arbeitszeiterfassung (Stand Ende 2023), Stimmungsmache gegen einen Betriebsrat und ein unfaires Arbeitszeugnis nach einer Kündigung.
Diese Firma sollte sich dringend mit den Marktwerten für verschiedene Gruppen von Arbeitnehmern und den gesetzlichen Vorgaben beschäftigen und die Bedingungen entsprechend anpassen. Da sind gerade folgende Punkte interessant: Arbeitszeiterfassung und -Dokumentierung, Ergonomie und Gesundheit am Arbeitsplatz, Work-Life-Balancce.
Die Kollegen schaffen eine angenehme Atmosphäre, die leider aus meiner Sicht von der Art, wie das Unternehmen geführt wird, getrübt wird.
Viele Kollegen reden gut über die Firma, manche zu Recht, weil sie dort gut behandelt werden, andere aus Angst sonst ihren Arbeitsplatz zu gefährden (so war es zum Ende hin bei mir).
Wenn man nicht selbst drauf achtet, werden Überstunden erwartet, aber nicht vergütet, Zeit wird nicht erfasst und man wird kritisiert, wenn man sich auf dem Flur mit Kollegen unterhält oder pünktlich geht.
Wenn eine Fortbildung nicht unbedingt notwendig ist und gut argumentiert wird, wird es schwierig, eine Fort-/Weiterbildung genehmigt zu bekommen. Karriere machen kann man dort nur, wenn ein Vorgesetzter seine Position verlässt, da die Hierarchien dort sehr flach sind.
Gehalt wird meistens pünktlich zum letzten Arbeitstag eines Monats gezahlt. Sozialleistungen muss man argumentativ erfragen. Die Höhe des Gehaltes scheint hier wieder mehr davon abhängig, ob man von der Führung dieser Firma gemocht wird, oder nicht.
Umwelt ja, Sozial nein. Es werden Forschungsprojekte zwecks nachhaltigerer Glasproduktion betreut, aber auf sozialen Umgang mit den Mitarbeitern würde ich nicht hoffen. Außerdem gab es einen Vorschlag, mit Kollegen gemeinsam "Blutspendetage" zu organisieren, wofür man verfügbare Autos aus dem Car-Pool verwenden wollte um mit einer Gruppe von Kollegen nach der Arbeit nach Aachen zur Uniklinik zu fahren, um dort Blut zu spenden. Dies wäre Zwecks Marketing dokumentiert worden. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt.
Der Zusammenhalt ist unschlagbar. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Work-Load nicht stemmbar.
Kommt auf die Kollegen an, in der Regel wird kein Unterschied gemacht im sozialen Umgang.
Die direkten Vorgesetzten schirmen einen vor dem Geschäftsführerpaar ab, was die Arbeitsatmosphäre angenehmer macht.
Es ist in Ordnung. Es wird auf ergonomisches Arbeiten hingewiesen, aber Stehschreibtische werden teils verwehrt, teils genehmigt. Homeoffice wird teils verwehrt teils genehmigt. Inflationsausgleichsprämie wurde teils gewährt, teils genehmigt.
Die Kommunikation unter den Kollegen läuft gut, wenn man die Informationen bestimmt einfordert. Wie es um das Unternehmen steht, wird selten bis gar nicht einordnend kommuniziert.
Ist ein Witz in dieser Firma. Damit beziehe ich mich nicht unbedingt auf Gleichberechtigung der Geschlechter, Ethnien oder Religionen oder ähnliches, aber manche Mitarbeiter bekommen Benefits, während anderen Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen diese Benefits verwehrt werden. Es herrscht also eine Zwei-Klassen-Gesellschaft nach der Willkür des Geschäftsführerpaares.
Man bekommt schnell den vollen Umfang aus seinem Bereich als Aufgabenbereich zugeordnet. Wer sich hier durchbeißt, kann für die Zukunft viel lernen.
Flexibilität kann auch verbessert werden.
Kommunikation, Gehaltsverhandlung
Weiterbildungskurse für alle zweimal pro Jahr.
Keine Chance
Interessante Projekte
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Belegschaft
Mehr Unterstützung für neue Mitarbeiter
Einige Kollegen sehr nett, andere eher Aufbrausend. Manschmal nicht ansprechbar
So wie einige Mitarbeiter von der Firma reden, ist es nicht gut. Die Fluktuation ist relativ hoch. Viele sind aus unterschiedlichen Gründen gegangen oder gegangen wurden.
Mittelmäßig
Die gibt es in dem Unternehmen nicht.
Gehalt ist manschmal schlecht für das was man leistet bzw. Abverlangt wird
Alles ok
Grüppchenbildung, kollegen im Ausland treiben falsches Spiel aber im Büro ist man sich einig.
Eigentlich ganz gut, allerdings tagesform abhängig
Der Chef vermittelt einen am Anfang das Gefühl akzeptiert zu sein. Aber man wird sehr stark unter Druck gesetzt, man muss aufpassen das man nicht unter die Räder kommt. Das gibt einen nicht unbedingt das Gefühl der Sicherheit. Wenn man mal Schwierigkeiten hat, dann muss man schnell eine Lösung finden um nicht negativ beim Vorgesetzten aufzufallen
Von der Ausstattung super.
Unterschiedlich. Man bekommt nicht immer eine klare Antwort, oft wird auch hinter den Rücken einiger Kollegen gesprochen. Aber es wird schnell klar wen man vertrauen kann und wer hilfsbereit ist.
Auf Augenhöhe arbeitet man mit vielen, aber nicht mit jedem Kollegen
Sehr interessant. Wenn man klare Anweisungen bekommt und nicht sich was aus den Fingern zaubern muss und im Nachhinein dann vorgeworfen wird.