15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze die offene Kommunikation und die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Die Kultur von cm.project.ing fördert Kreativität und Innovation, was den Arbeitsplatz sehr motivierend macht.
Das Unternehmen hat die Wichtigkeit eines reibungslosen Onboarding für neue Mitarbeiter erkannt und bietet diesbezüglich auch schon einiges. Auch in diesem gibt es die Möglichkeit, Verbesserungen vorzuschlagen.
Das Bürogebäude und die technische Ausstattung der Arbeitsplätze sind sehr modern und hochwertig.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und von Teamgeist geprägt. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig in einem kooperativen in einem angenehmen Umfeld, was die Zusammenarbeit und den Austausch von Erfahrungen fördert.
Vom Arbeitsumfang ist es manchmal stressig, insbesondere im internationalen Projektgeschäft. Fehler werden nicht als Katastrophen angesehen. Stattdessen konzentriert sich das Team auf die Suche nach Lösungen. Das Unternehmen bietet auch viele Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
Das Unternehmen hat ein solides Ansehen in der Branche und wird für seine innovativen Lösungen und sein Engagement für Kundenzufriedenheit geschätzt. Die Innovationen des Unternehmens werden häufig positiv in Zeitschriften und verschiedenen Medien erwähnt.
Mit einem hohen Ansehen in der Glasindustrie wird cm.project.ing für sein Engagement für Qualität und Professionalität anerkannt.
Das Bestreben des Unternehmens nach Nachhaltigkeit in dem bisher sehr energieaufwändigen Glasherstellungsprozess macht nicht nur technisch Spaß, sondern schafft auch eine weitere Arbeitsmotivation und Sinnhaftigkeit des Jobs.
Das Unternehmen bietet Standardarbeitszeiten an, die im Einklang mit den Branchenstandards stehen.
Bei cm.project.ing wird die Balance zwischen Arbeit und Familie ernst genommen. Sie legen Wert auf Work-Life-Balance und familiäre Verpflichtungen und bieten flexible Arbeitszeiten an.
Manchmal erfordern internationale Projekte und Ausstellungen längere Reisen oder Meetings, aber insgesamt wird ein Gleichgewicht angestrebt.
Mitarbeiter haben Zugang zu vielen Möglichkeiten für berufliches Wachstum. Obwohl es kein formelles Trainingsprogramm seitens des Managements gibt, unterstützt das Unternehmen voll und ganz proaktive, von Mitarbeitern initiierte Weiterbildungsinitiativen.
Auch wenn es kein strukturiertes Trainingsprogramm gibt, werden die Mitarbeiter ermutigt, Trainingsideen in Interessensgebieten vorzuschlagen. Diese Vorschläge werden in der Regel vom Unternehmen genehmigt und angenommen.
Meiner Erfahrung nach erhalten die Mitarbeiter eine faire und wettbewerbsfähige Vergütung sowie zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und zielorientierte Bonuszahlungen.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit und ergreift Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs sowie zur Förderung der Abfalltrennung am Arbeitsplatz.
Das Bürogebäude selbst spiegelt diese Werte wider, es wurde in nachhaltiger Holzrahmenbauweise errichtet und ist mit einer Wärmepumpe und einer Solaranlage ausgestattet. Nachhaltige, umweltbewusste Optionen werden beim Kauf von Verbrauchsmaterialien wie Reinigungsprodukten, Büromaterialien und Kaffee bevorzugt.
Zusätzlich werden Mitarbeiter, die Elektroautos kaufen, mit kostenloser vom Arbeitgeber bereitgestellter Elektrizität belohnt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut. In dem unterstützenden Umfeld motivieren sich die Mitarbeiter gegenseitig und arbeiten gemeinsam an ihren Aufgaben und Projekten.
Obwohl jedes Team eine Mischung verschiedener Persönlichkeiten hat, ist der Teamgeist insgesamt sehr gut.
Hier fällt mir kein Unterschied zum Umgang mit anderen Kolleg/-innen auf. An unserem Arbeitsplatz ist das Alter nur eine Zahl. Es gibt keine Unterscheidung in Meetings oder während der Kaffeepausen. Wir teilen Witze, treiben Scherze und arbeiten gemeinsam an Projekten, unabhängig vom Alter.
Die Vorgesetzten bei cm.project.ing fördern ein positives Arbeitsumfeld, indem sie offen für Feedback sind und klare Kommunikationskanäle und Entscheidungsprozesse aufrechterhalten.
Sie integrieren sich aktiv ins Team, versuchen Konflikte zu verhindern und zu lösen.
Auch wenn nicht jede Entscheidung jeden zufriedenstellt, waren sie bisher transparent und nachvollziehbar.
Insgesamt sind die Vorgesetzten ansprechbar, unterstützend und fair, berücksichtigen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und geben klare Anweisungen und Erwartungen. Sie fördern offene Kommunikation und Zusammenarbeit und schaffen eine teamorientierte Atmosphäre.
Bei cm.project.ing herrschen flache Hierarchien, sodass Diskussionen auf Augenhöhe stattfinden, unabhängig vom Erfahrungsniveau. Der Wert liegt in der Qualität der Ideen und dem Engagement, nicht in den Jahren der Erfahrung.
Sie arbeiten in einem modernen und neuem Bürogebäude. Die Arbeitsbedingungen sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Die Mitarbeiter haben moderne, ergonomische Arbeitsplätze und aktuelle Büroausstattung.
Das Büro verfügt über helle, geräumige Arbeitsbereiche, fortschrittliche Besprechungsräume und gut gestaltete Pausenbereiche sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
Zu den Annehmlichkeiten gehört eine voll ausgestattete Küche, in der die Mitarbeiter ihre Mahlzeiten zubereiten können, sowie kostenlose hochwertige Kaffeemaschinen, Milch, Tee und Wasser.
Gut ausgestattete Büros und zahlreiche Parkplätze direkt vor dem Gebäude.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist transparent und offen.
Regelmäßige Abteilungsbesprechungen und Updates halten alle informiert, und das Management ist immer ansprechbar für Fragen und Anliegen.
Trotz der Größe des Unternehmens bleibt die Kommunikation effektiv. Die Abteilungen sind eng miteinander verbunden, und jeder interagiert auf Augenhöhe. Neue Mitarbeiter werden schnell integriert und von Anfang an ermutigt, mit ihren Ideen beizutragen.
Das Thema interne Kommunikation ist ein Thema, das ständig in Entwicklung ist, zB durch das eingeführte Qualitätsmanagement-Team.
Das Unternehmen setzt sich für die Förderung von Gleichheit, Vielfalt und Inklusion ein und gewährleistet gleiche Chancen und Fairness für alle. Als internationales Unternehmen mit Mitarbeitern aus über 17 verschiedenen Nationen werden alle gleich behandelt.
Das Unternehmen bietet allein schon durch seine Internationalität viele interessante Aufgaben. Die Glasbranche ist meines Erachtens wirklich spannend, auch weil sieständig in der Entwicklung ist.
Die Diversität der Mitarbeitenden in Bezug auf Herkunft und Alter.
Meine Einarbeitung lief strukturiert und ausführlich statt. Ich konnte mich dadurch sehr gut in die Prozesse einfinden und ein tieferes Verständnis für diverse Abläufe entwickeln. Dies ist allerdings meiner damaligen Kollegin und meinem Vorgesetzten innerhalb der Abteilung zu verdanken.
"Vertrauensarbeitszeit", fehlende Fairness bzgl. des Rechts auf Home-Office, mangelhafte Kommunikation zwischen verschiedenen Schnittstellen und entsprechende Mehrarbeit durchs Fehler ausbügeln - letzteres ein dauerhafter Zustand.
Fehlverhalten und einzelner Kollegen/Abteilungen wurden kommentarlos geduldet, andere Abteilungen, die trotz deutlicher Mehrarbeit durch solche, Abgaben sauber und zeitgerecht erledigten, für selbstverständlich genommen.
Meines Empfinden nach mangelte es in der cm.project.ing GmbH stark an entsprechender Wertschätzung.
Projekte wurden mit mMn viel zu kurzen Lieferzeiten angeboten und angenommen. Die Deadlines waren nicht unmöglich, führten aber zumindest in meiner Abteilung zu erheblichem Mehraufwand und Zeitdruck.
Mangelnde Personalplanung. Arbeitnehmer sollten nicht für die mangelnde Personalplanung des Arbeitgebers aufkommen und sich krank zur Arbeit schleppen müssen. Eine Krankmeldung im Dienst sollte nicht von der Personalabteilung entgegnet werden mit "Ja, was hast du denn (x3)? Ohne dich schwimmt Abteilung X."
Geprägt von Zeitdruck, Unmut und gefühlter Bevorzugung mancher Mitarbeitenden gegenüber anderen
Zu dem Zeitpunkt als ich das Unternehmen verlassen habe, gab es keine Zeiterfassung. Wer seine Überstunden im Blick halten wollte, musste diese selbst nachhalten. Es wurde zwar gesagt, "wenn man mal einen Tag etwas länger bleibt, kann man an einem anderen früher gehen". Wirklich umsetzen ließ sich das meines Empfindens jedoch nicht, da man durch das Arbeitsaufkommen, wenn man nicht selbst drauf geachtet hat, häufig länger blieb.
Innerhalb einer Abteilung: überwiegend gut, in meiner sehr gut
Zwischen Abteilungen: mangelhaft. Aussagen, die gegenüber Kollegen getroffen wurden, wurden in Gesprächen mit der Geschäftsführung zum eigenen Vorteil plötzlich anders dargestellt
In meiner Erfahrung konnte ich keinen negativen Umgang mit älteren Kolleg*innen im Vergleich zu jüngeren feststellen
Innerhalb meiner Abteilung:
Überwiegend positiv. Bedenken wurde Gehör geschenkt und wo möglich, nach einer gemeinsamen Lösung gesucht und durchgesetzt. Bei unfairem Verhalten durch andere Mitarbeitende wurde das Gespräch mit der Geschäftsführung durch den Abteilungsleiter gesucht, um ein solches im weiteren Verlauf zu unterbinden.
Geschäftsführung:
Wenig konsequent in Verbesserungsversprechen. Probleme wie eben Konflikte unter den Mitarbeitenden wurden auf die lange Bank geschoben oder einmalig angesprochen und bei Wiederauftreten selten bis nicht mehr weiter verfolgt.
Man hatte das Gefühl, Fehler wurden je nach Verursacher völlig anders gewertet.
Gemischt. Mal mehr, mal weniger gut. In meiner Abteilung gab es regelmäßige Meetings, in denen über aktuelle Dinge gesprochen und man informiert wurde.
Im großen und ganzen in der Firma und zwischen den Abteilungen bewerte ich die Kommunikation als mangelhaft. Informationen die zur Erledigung der Arbeit von Schnittstellen nötig war, waren oft fehlerhaft, zu spät oder unvollständig.
Immerhin kein Mindestlohn, im Gespräch mit damaligen Mitarbeitern aber im Durchschnitt eher niedrig für die jeweiligen Qualifikationen
Home Office nicht für jeden genehmigt, keine Gleichsetzung in ergonomischer Ausstattung; unterschiedliche Behandlung Mitarbeitender in Bezug auf Fehler
Das Aufgabenfeld ist sehr spannend und vielseitig.
Gehaltsmatrix transparent und gleichen Bewertungskriterien, so vermeidet man Frustration und Unmut.
Im Projektalltag eher schwierig.
Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, E-Fahrzeuge, Ladestation.
Wird nicht unterstützt. Man soll mit dem zufrieden sein, was man tut.
Ich konnte mich nicht beschweren.
Es wird viel nach der Nase entschieden. Fairness ist hier eher ein Fremdwort. Fürsorgepflicht gibt es nicht.
Schönes Gebäude und Büros.
Tatsächlich muss man Eigeninitiative zeigen und dann läuft es, ansonst doch eher weniger.
Extreme Unterschiede
Leider, nein.
Ich habe viel gelernt, was ich jetzt verfeinern kann.
Ein großer Pluspunkt des Unternehmens war das internationale Team und die offene, inklusive Arbeitskultur. Alle Mitarbeiter wurden unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen respektvoll behandelt. Die Vielfalt im Team hat die Zusammenarbeit bereichert und für eine angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, ältere Arbeitskollegen von "Core Technology" stärker dazu zu verpflichten, ihre Abgaben rechtzeitig zu liefern. Dies würde den Arbeitsfluss verbessern und verhindern, dass Verzögerungen entstehen, die sich auf andere Teammitglieder auswirken.
Zudem wäre die Ausstattung aller Abteilungen mit höhenverstellbaren Schreibtischen eine sinnvolle ergonomische Maßnahme. Dies würde den Komfort und die Gesundheit der Mitarbeiter unterstützen und zu einer angenehmeren Arbeitsumgebung beitragen.
Das Arbeitsklima hängt stark von der Abteilung ab. Es gibt Bereiche, in denen die Zusammenarbeit weniger gut funktioniert, aber meine Abteilung war perfekt – ein internationales, harmonisches Team mit viel Motivation und Zusammenarbeit.
Vertraglich waren es 8 Stunden pro Tag, und es gab keine Erwartung, Überstunden zu leisten. Die Handhabung von Überstunden hing jedoch von der jeweiligen Position und individuellen Verhandlungen ab. In meinem Vertrag gab es keine Überstundenregelung. An manchen Tagen habe ich jedoch aus eigenem Interesse und wegen meiner Arbeitskollegen gerne etwas länger gearbeitet.
Karrierechancen sind definitiv vorhanden.
Das allgemeine Miteinander war freundlich und durch eine lockere Du-Kultur geprägt.
Es gab ältere Arbeitskollegen, die äußerst nett, hilfsbereit und immer bereit waren, ihr Wissen zu teilen und zu unterstützen. Ihre Erfahrung und Offenheit haben das Arbeitsumfeld sehr angenehm gemacht. Allerdings gab es auch einen Kollegen, mit dem die Zusammenarbeit nicht nur für mich, sondern für viele andere etwas schwieriger war.
Mit meinem direkten Vorgesetzten war ich zufrieden, doch besonders hervorheben möchte ich seinen Vorgesetzten. Er war äußerst korrekt, hilfsbereit und stets bereit, Unterstützung anzubieten – ohne Einschränkungen. Eine Führungskraft wie er ist von unschätzbarem Wert!
Ich bin gerne ins Büro gegangen. Homeoffice war für bestimmte Tage problemlos möglich (z. B. für private Termine). Wer dauerhaft Homeoffice wollte, musste mit der Geschäftsführung besprechen. Ich habe das getan, vor allem wegen meiner Situation im Privatleben, und konnte 50 % Homeoffice nutzen – mehr wäre für mich sicher auch möglich gewesen. Es gab Kollegen, die unterschiedlich viel Homeoffice genutzt haben – einige hatten 20 %, andere 50 %, 80 % oder sogar 100 % Homeoffice, je nach individueller Vereinbarung und Position. Die technische Ausstattung war gut – nach drei Monaten habe ich einen neuen Laptop und ein Smartphone erhalten. Anfangs habe ich jedoch einen älteren Laptop von einem Arbeitskollegen genutzt, bis ich meinen neuen bekommen habe. Anfangs saßen wir zu sechst in einem Büro, doch nach einem Jahr wurde eine weitere Bürofläche bereitgestellt, sodass wir mehr Platz hatten. Ein kleiner Kritikpunkt: In meiner Abteilung gab es keine höhenverstellbaren Schreibtische, obwohl sie in einigen anderen Abteilungen bereits vorhanden waren. Das war gelegentlich unpraktisch.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war sehr gut – offen, direkt. Auch zwischen manchen anderen Abteilungen lief der Austausch sehr gut. Allerdings gab es in einigen Bereichen, besonders wenn ältere Kollegen beteiligt waren, gelegentlich Herausforderungen in der Zusammenarbeit. Hier hat der Abteilungsleiter von Utilities und Electrical Department uns jedoch sehr unterstützt und geholfen, Lösungen zu finden.
Es gab keine tarifliche Bezahlung, sodass Gehaltsverhandlungen eine wichtige Rolle spielten. Je nach Erfahrung und Verhandlungsgeschick konnte dies sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen. Dennoch wurde für jede Person eine individuelle Lösung gefunden. In meinem Fall war ich mit meiner Vereinbarung zufrieden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen war insgesamt gut. Die meisten Mitarbeiter hatten die gleichen Chancen und wurden fair behandelt. Es herrschte eine respektvolle und offene Arbeitsatmosphäre. In einigen Bereichen gab es noch Verbesserungspotenzial, aber insgesamt wurde Wert auf eine faire und gleichberechtigte Zusammenarbeit gelegt. In meiner Abteilung gab es nur zwei Frauen. Ich denke jedoch, dass dies weniger mit dem Unternehmen selbst zu tun hatte, sondern vielmehr mit der Branche insgesamt. Die Industrie ist in diesem Bereich nach wie vor männlich dominiert, was sich in der Verteilung der Mitarbeiter widerspiegelte. Dennoch wurden alle Kollegen unabhängig vom Geschlecht respektvoll behandelt und hatten die gleichen Möglichkeiten.
Eine Aufgaben umfassten hauptsächlich Engineering. Es gab Aufgaben, die man mochte, und andere, für die man sich nicht unbedingt interessierte. Ein großer Vorteil dieser Firma war die Vielfalt der Aufgaben, die man übernehmen konnte. Es gab die Möglichkeit, verschiedene Tätigkeiten auszuprobieren und sich in unterschiedlichen Bereichen weiterzuentwickeln, wenn man Interesse zeigte.
Die Augen aufhalten, was andere Arbeitgeber ihren Mitarbeitern bieten und gleich ziehen.
Jährliche Feedback Gespräche als Standard
Was gegen die hohe Arbeitsbelastung tun
Höhere Anteile an der BAV
Allgemein investieren in Mitarbeiterzufriedenheit
Kommt stark auf die Abteilung drauf an.
Wenn man selbst nicht drauf achtet, kommt man schnell in die unbezahlten Überstunden. Homeoffice ist generell möglich.
Alles möglich, allerdings keine Angebote, alles muss pro-aktiv und energisch angefragt werden.
Es gibt kein gleiches Gehaltsniveau, je nach Verhandlungsgeschick sehr unterschiedlich.
Wenn man nicht pro-aktiv nach mehr Geld fragt, bekommt man auch Jahre keine Gehaltserhöhung….
Je nach Abteilung unterschiedlich
Büroräume für 3-6 Leute, wird schnell mal laut in Meetings. Höhenverstellbare Tische sind hier noch nicht stand der Technik.
Es gibt einen Newsletter
Es war eine interessante Zeit. Eine Zeit in der man was lernen konnte und vor allem lernen konnte sich selber schätzen zu wissen und zu erfahren worin man gut ist und was man selber ausbauen kann.
Wo fängt man da nur an: nennen wir das Kind beim Namen, leider viel zu viel. Für ein Unternehmen von 15 Jahren ist die cmp gefühlt ein Startup wo viele Prozesse noch in Entwicklung sind obwohl es für diese Sachen schon längst feste und flüssig laufende Prozesse geben sollte. Viele Dinge werden einfach unter den Teppich gekehrt nur um sie nach Monaten oder bald Jahren wieder zu entstauben und der Person schlecht anzuhängen.
Mal mehr auf die Mitarbeiter eingehen, ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben, ein bisschen mehr mit der Zeit gehen. Struktur vielleicht auch mal durchziehen. Nach 15 Jahren sollte man so was mal hinbekommen, man muss nur mal zuhören und mitmachen. Wenn so viele Menschen in ein paar Monaten gehen wie bisher nicht in der gesamten Laufzeit des Unternehmens, sollte man sich mal Gedanken machen wo dran es liegt.
Das Image was hier teils dargelegt wird, ist nicht das wie es ist. Die meisten haben Angst ein schlechtes Wort zu verlieren oder auch nur schlecht drüber zu denken, obwohl sie ganz genau wissen, dass es ungerecht läuft, nicht mit rechten Dingen läuft. Die, die mal nur ein kleines negatives Wort verlieren wird der Munde verboten. Mehr als eine Bewertung hier ist vom Unternehmen selbst oder eine pre-approved Bewertung, da es die gleichen Wortwahlen und Ausdrücke sind, wenn die Geschäftsleitung das Unternehmen beschreibt / bewirbt.
Wenn man "ach schon wieder Urlaub?", "Machen wir früher Feierabend" bei pünktlichem Verlassen des Gebäudes nach 8Std Arbeit, "Früher gehen / später kommen für einen Arzttermin? Das macht man nach der Arbeit!", "Homeoffice? Für Arzt- / Handwerkerbesuch? Ne, das macht man nach der Arbeit!", als Work-Life-Balance definieren kann, sicher, ansonsten werden die "Vertrauensarbeitszeiten" sehr auf 08:30 - 17:00 Uhr oder auch gleiche Anwesenheit wie der Chef ausgelegt.
Anstatt man seine Mitarbeiter fördert, da man das bester und meiste aus ihnen rausholen will, müssen diese sich ihre Seminar / Fortbildungen / Weiterbildungen / Auffrischungen selber raussuchen und muss viel zu sehr argumentieren um dies machen zu dürfen / frei oder Homeoffice zu bekommen / es bezahlt zu bekommen.
Steht man sich gut mit der Geschäftsleitung wird man auch fair bezahlt. Branchenstandard kann man dies nicht nennen wenn es gewisse Kollegen gibt, die regelmäßig Lohnerhöhungen bekommen, andere nach mehreren Jahren dabeisein noch nicht.
Es wird sich immer mit so viel Umweltbewusstsein gebrüstet aber dann wird trotzdem alles doppelt und dreifach ausgedruckt. Und Nestle unterstützt man gerne, weil ist ja nur Propaganda.
Innerhalb der jeweiligen Teams scheint es schon einen gewissen Zusammenhalt zu geben.. aber ehrlich und direkt sucht man da manchmal vergeblich
Da es kaum "so alte" Kollegen gibt, kann man da nicht viel zu sagen. Es gibt sie, aber der Großteil der Kollegen ist halt in einem Ende 20 bis Mitte 30 Radius, da die meisten direkt vom Ende ihres Studiums aus dort anfangen...
Meiner Meinung nach leider viel zu oft unangebracht.
Räume und Arbeitsplätze seien angeblich ergonomisch eingerichtet aber wenn nur die Hälfte der Belegschaft Höhenverstellbare Tische hat, da "was machen wir dann mit den alten, wenn wir die jetzt alle austauschen?" das Lieblingsargument ist und manch einer um einen solchen Tischen betteln musste trotz Rückenproblemen, sicher. Heizung die nicht vernünftig heizt. Kollegen die mit offener Tür und lautstark über Lautsprecher telefonieren.
An der Kommunikation hapert es an sehr vielen Stellen leider sehr stark, sei es innerhalb des eigenen Teams oder zwischen den Teams, zwischen den Teams besonders auch wenn sie einander zuarbeiten müssen passiert eine Kommunikation oft leider nur sehr gezwungen. Klare Antworten muss man manchmal etwas hinterherlaufen.
Selbst bei wichtigen Angelegenheiten muss man einer Antwort hinterherlaufen und mehrfach nachfragen.
Wenn es sich um die Frage geht ob Frauen und Männer gleich behandelt werden, sicher. Beide werden gefühlt unterbezahlt und gleich behandelt was die Ansprüche der Geschäftsleitung angeht...
Sicher, bis zu einem gewissen Punkt, aber irgendwann wird es sehr eintönig, wenn man nur seine 4 vorgebenen Hauptaufgaben machen darf und mehr nicht.
Allgemein ist diese Firma als „Sprungbrett“ sehr zu empfehlen. Wenn man offen dafür ist, sammelt man schnell Erfahrungen im Bereich der Schwerindustrie, es wird gefordert, dass man schnell sehr selbstständig arbeitet und sich einiges Wissen eigenständig aneignet. Die Kollegen sind größtenteils jung und gut umgänglich.
Mein Grund, mir eine andere Firma zu suchen, war, dass einige Standards aus der Industrie nicht vorhanden waren und auch die Gehälter nicht mit dem Marktpreis konkurrieren können, außer in einigen Ausnahmen. Zum Beispiel hat man mir bei meiner Gehaltsverhandlung 41.000€ Jahresgehalt + eine einmalige Zahlung angeboten, statt den geforderten 45.000€ Jahresgehalt (Durchschnitt lag bei etwa 46.000€ lt. Statistischem Bundesamt). Diese Verhandlung musste ich einfordern und wurde gebeten, dies nicht jedes Jahr zu tun. Neben diesen Fakten gibt es noch den emotionalen Faktor. Die Art, wie das Geschäftsführerehepaar die Firmengruppe um die CMP (CMB, PVAG und CMT) führt, ist nicht mehr vereinbar mit dem, was ich von einem Arbeitgeber erwarte, um persönlich wachsen und mich Weiterentwickeln zu können. Dies ist lediglich eine Empfindung, die meiner Meinung nach aber untermauert wird mit der Erfahrung, dass sich Mitarbeiter Schulungen selber raussuchen müssen und man gute Argumente haben muss, damit diese überhaupt eine Chance haben genehmigt zu werden. Zusätzlich konnte meine Nachfrage, welche Schulung ein bestimmter Kollege besucht hatte, nicht beantwortet werden. Es gibt noch einige Punkte mehr, wie zum Beispiel fehlende Arbeitszeiterfassung (Stand Ende 2023), Stimmungsmache gegen einen Betriebsrat und ein unfaires Arbeitszeugnis nach einer Kündigung.
Diese Firma sollte sich dringend mit den Marktwerten für verschiedene Gruppen von Arbeitnehmern und den gesetzlichen Vorgaben beschäftigen und die Bedingungen entsprechend anpassen. Da sind gerade folgende Punkte interessant: Arbeitszeiterfassung und -Dokumentierung, Ergonomie und Gesundheit am Arbeitsplatz, Work-Life-Balancce.
Die Kollegen schaffen eine angenehme Atmosphäre, die leider aus meiner Sicht von der Art, wie das Unternehmen geführt wird, getrübt wird.
Viele Kollegen reden gut über die Firma, manche zu Recht, weil sie dort gut behandelt werden, andere aus Angst sonst ihren Arbeitsplatz zu gefährden (so war es zum Ende hin bei mir).
Wenn man nicht selbst drauf achtet, werden Überstunden erwartet, aber nicht vergütet, Zeit wird nicht erfasst und man wird kritisiert, wenn man sich auf dem Flur mit Kollegen unterhält oder pünktlich geht.
Wenn eine Fortbildung nicht unbedingt notwendig ist und gut argumentiert wird, wird es schwierig, eine Fort-/Weiterbildung genehmigt zu bekommen. Karriere machen kann man dort nur, wenn ein Vorgesetzter seine Position verlässt, da die Hierarchien dort sehr flach sind.
Gehalt wird meistens pünktlich zum letzten Arbeitstag eines Monats gezahlt. Sozialleistungen muss man argumentativ erfragen. Die Höhe des Gehaltes scheint hier wieder mehr davon abhängig, ob man von der Führung dieser Firma gemocht wird, oder nicht.
Umwelt ja, Sozial nein. Es werden Forschungsprojekte zwecks nachhaltigerer Glasproduktion betreut, aber auf sozialen Umgang mit den Mitarbeitern würde ich nicht hoffen. Außerdem gab es einen Vorschlag, mit Kollegen gemeinsam "Blutspendetage" zu organisieren, wofür man verfügbare Autos aus dem Car-Pool verwenden wollte um mit einer Gruppe von Kollegen nach der Arbeit nach Aachen zur Uniklinik zu fahren, um dort Blut zu spenden. Dies wäre Zwecks Marketing dokumentiert worden. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt.
Der Zusammenhalt ist unschlagbar. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Work-Load nicht stemmbar.
Kommt auf die Kollegen an, in der Regel wird kein Unterschied gemacht im sozialen Umgang.
Die direkten Vorgesetzten schirmen einen vor dem Geschäftsführerpaar ab, was die Arbeitsatmosphäre angenehmer macht.
Es ist in Ordnung. Es wird auf ergonomisches Arbeiten hingewiesen, aber Stehschreibtische werden teils verwehrt, teils genehmigt. Homeoffice wird teils verwehrt teils genehmigt. Inflationsausgleichsprämie wurde teils gewährt, teils genehmigt.
Die Kommunikation unter den Kollegen läuft gut, wenn man die Informationen bestimmt einfordert. Wie es um das Unternehmen steht, wird selten bis gar nicht einordnend kommuniziert.
Ist ein Witz in dieser Firma. Damit beziehe ich mich nicht unbedingt auf Gleichberechtigung der Geschlechter, Ethnien oder Religionen oder ähnliches, aber manche Mitarbeiter bekommen Benefits, während anderen Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen diese Benefits verwehrt werden. Es herrscht also eine Zwei-Klassen-Gesellschaft nach der Willkür des Geschäftsführerpaares.
Man bekommt schnell den vollen Umfang aus seinem Bereich als Aufgabenbereich zugeordnet. Wer sich hier durchbeißt, kann für die Zukunft viel lernen.
Flexibilität kann auch verbessert werden.
Kommunikation, Gehaltsverhandlung
Weiterbildungskurse für alle zweimal pro Jahr.
Keine Chance
Die Flexibilität, Integration von neuen Mitarbeitern, die Möglichkeiten
Es gibt einige Standards, die verbessert bzw. aufgestellt werden könnten. Eine transparente Kommunikation bezüglich der Möglichkeiten für nicht fest angestellte Mitarbeiter (Studenten z.B.) kann die Firma attraktiver für die Studenten an der 10 Minuten entfernten Fachhochschule machen.
Die Atmosphäre ist, wie man sich die Atmosphäre in einem Familienunternehmen vorstellt. Aus diesem Grund findet man immer einen Kollegen, um die Pause nicht allein verbringen zu müssen.
Die meisten Mitarbeiter identifizieren sich stark mit der Firma und sind überzeugt, einen guten Beitrag zur gesellschaft zu leisten. Die Firma wird dank ihrer Einzigartigkeit und ihrer Innovationen auch häufig in Zeitschriften positiv erwähnt.
Die Arbeitszeit befindet sich im üblichen Rahmen. Wenn viel Arbeit zu erledigen ist, kann es zwar zu Überstunden kommen, dafür hab ich es in 2,5 Jahren in dieser Firma erst einmal erlebt, dass auf Grund der zu erledigenden Arbeit, Urlaub verschoben werden musste.
Sofern man selbst die Weiterbildung anstrebt und vorschlägt, wird man dabei immer unterstützt. Hier ist Eigeninitiative unerlässlich.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Da sich die Höhe des Gehaltes auch an der Unternehmensgröße und -art (hier Ingenieursbüro) orientiert, sind die Gehälter im Vergleich etwas niedriger, als in anderen Unternehmen. Allerdings werden für jeden Mitarbeiter jährliche Gehaltsverhandlungen eingeplant, um das Gehalt entsprechend anzupassen.
Da die Firma Glaswerke plant und die Prozesse zur Herstellung von Glas sehr Energieintensiv sind, wird die gesamte vorhandene Expertiese genutzt um die Prozesse möglichst umweltfreundlich zu machen.
Innerhalb einer Abteilung unterstützt jeder jeden und selbst abteilungsübergreifend werden Probleme gemeinsam gelöst. Hilfsbereitschaft wird hier sehr groß geschrieben.
Es gibt kaum ältere Kollegen, da sich kaum ältere Menschen bewerben. Allerdings werden ältere Menschen durchaus eingestellt, da die Mitarbeiter im Durchschnitt eher jung sind und Menschen mit viel Erfahrung hier helfen können.
Die Vorgesetzten fügen sich in das Team selbst ein. Konflikte werden versucht bereits vorzubeugen. Wenn es doch zu einem Konflikt kommt, um den sich die Vorgesetzten kümmern müssen, wird in einem ruhigen Gespräch eine Lösungsstrategie erarbeitet. Natürlich sind nicht immer alle mit jeder Entscheidung zu 100 % zufrieden, aber jede Entscheidung war bisher absolut nachvollziehbar. In manchen Abteilungen wird ein höheres Maß an Eigenverantwortung gefordert als in anderen Abteilungen. Hier sollte meiner Meinung nach angeglichen werden.
Das Gebäude, die Arbeitsplätze, die Meetingräume und die Pausenräume sind hochmodern und nach aktuellsten Anforderungen eingerichtet. Aktuell wird sogar ein neues Gebäude gebaut, um den Ansprüchen bei wachsender Mitarbeiterzahl gerecht werden zu können.
An der Kommunikation harpert es gelegentlich. Oft liegt es daran, dass durch die enge Zusammenarbeit miteinander die offiziellen Wege nicht immer klar sind.
Es gibt zwar wenig Vergleichbarkeit, was die Gehälter angeht, aber in Sachen Kommunikation, Verantwortung, Respekt und Unterstützung gibt es keine Abhängigkeit vom Geschlecht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und flexibel, so dass man unter Eigenregie unterschiedliche Aufgaben bewältigen und die Arbeitsprozesse für sich (und ggf. auch für andere) optimieren kann.
Angenehme Atmosphäre mit offener und freundlicher Kommunikationsweise.
Die cmp wird in der Glasbranche sehr geschätzt. Die Produktion von Glas ist zukunftsorientiert, weil Glas einen hochwertiger und recyclebaren Werkstoff darstellt.
Eine Ausgewogenheit von Arbeit und Familienleben wird bei der cmp ernst genommen. Vertrauensarbeitszeit und Flexibilität werden gelebt.
Es existiert kein Weiterbildungsprogramm vonseiten der Geschäftsführung, aber Weiterbildung, die proaktiv vom Mitarbeiter kommt, wird bezahlt und unterstützt.
Angemessen gute Bezahlung, wie für mittelständische Unternehmen in der Branche üblich. Betriebliche Altersvorsorge und leistungsorientierte Bonuszahlungen werden angeboten.
Sehr hoch. Die cmp arbeitet am Projekt "Das Glaswerk der Zukunft", in dem die Nachhaltigkeit der Glasproduktion im Fokus steht.
Das Bürogebäude ist in nachhaltiger Holzständerbauweise gebaut und mit Wärmepumpe und Solarenergie ausgestattet. Beim Einkauf der Verbrauchsmaterialen wie Reinigungsmitteln, Papier, Kaffee etc. werden nachhaltige, umweltbewusste Varianten gewählt.
Die Kollegen halten auch in stressigeren Projektphasen gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Ältere Kollegen werden gleichermaßen geschätzt und beim Rekruiting finden explizit Kandidaten mit großem Erfahrungsschatz gesucht. Auf eine ausgewogene Altersstruktur wird Wert gelegt.
Bei der cmp gibt es flache Hierarchien und ein teamorientiertes Führungsverhalten.
Helle, geräumige Arbeitsplätze mit hochwertigen Büromöbeln. Ergonomie am Arbeitsplatz wird mit Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung gefördert. Pausenbereiche innen und außen. Kommunikationsbereiche. Voll ausgerichtete Küche steht allen zur Zubereitung von Speisen zur Verfügung. Frisch gemahlener Biokaffee aus Jura-Kaffeemaschinen, Tees und Mineralwasser wird kostenfrei angeboten.
Die Kommunikation ist im Projektgeschäft von wesentlicher Bedeutung. Dort besteht ein ständiger Optimierungsbedarf. Daher ist sie oft Thema im Unternehmen und wird mit modernsten Kommunikationsmitteln unterstützt. Zudem muss die Kommunikation mit internationalen Geschäftspartnern sprachlich und technisch organisiert sein.
Selbstverständlich.
Sehr interessante Aufgabenfelder in einer Branche mit komplexen und entwicklungsfähigen Prozessen. Internationalität und Innovationsfreudigkeit.
So verdient kununu Geld.