Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 2,2Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,5Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 15 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Firmenwagen
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Rabatte
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich schätze die offene Kommunikation und die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Die Kultur von cm.project.ing fördert Kreativität und Innovation, was den Arbeitsplatz sehr motivierend macht.
Das Unternehmen hat die Wichtigkeit eines reibungslosen Onboarding für neue Mitarbeiter erkannt und bietet diesbezüglich auch schon einiges. Auch in diesem gibt es die Möglichkeit, Verbesserungen vorzuschlagen.
Das Bürogebäude und die technische Ausstattung der Arbeitsplätze sind sehr modern und hochwertig.
Die Diversität der Mitarbeitenden in Bezug auf Herkunft und Alter.
Meine Einarbeitung lief strukturiert und ausführlich statt. Ich konnte mich dadurch sehr gut in die Prozesse einfinden und ein tieferes Verständnis für diverse Abläufe entwickeln. Dies ist allerdings meiner damaligen Kollegin und meinem Vorgesetzten innerhalb der Abteilung zu verdanken.
Ein großer Pluspunkt des Unternehmens war das internationale Team und die offene, inklusive Arbeitskultur. Alle Mitarbeiter wurden unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen respektvoll behandelt. Die Vielfalt im Team hat die Zusammenarbeit bereichert und für eine angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt.
Das Aufgabenfeld ist sehr spannend und vielseitig.
Es war eine interessante Zeit. Eine Zeit in der man was lernen konnte und vor allem lernen konnte sich selber schätzen zu wissen und zu erfahren worin man gut ist und was man selber ausbauen kann.
Was Mitarbeitende schlecht finden
"Vertrauensarbeitszeit", fehlende Fairness bzgl. des Rechts auf Home-Office, mangelhafte Kommunikation zwischen verschiedenen Schnittstellen und entsprechende Mehrarbeit durchs Fehler ausbügeln - letzteres ein dauerhafter Zustand.
Fehlverhalten und einzelner Kollegen/Abteilungen wurden kommentarlos geduldet, andere Abteilungen, die trotz deutlicher Mehrarbeit durch solche, Abgaben sauber und zeitgerecht erledigten, für selbstverständlich genommen.
Meines Empfinden nach mangelte es in der cm.project.ing GmbH stark an entsprechender Wertschätzung.
Projekte wurden mit mMn viel zu kurzen Lieferzeiten angeboten und angenommen. Die Deadlines waren nicht unmöglich, führten aber zumindest in ...
Wo fängt man da nur an: nennen wir das Kind beim Namen, leider viel zu viel. Für ein Unternehmen von 15 Jahren ist die cmp gefühlt ein Startup wo viele Prozesse noch in Entwicklung sind obwohl es für diese Sachen schon längst feste und flüssig laufende Prozesse geben sollte. Viele Dinge werden einfach unter den Teppich gekehrt nur um sie nach Monaten oder bald Jahren wieder zu entstauben und der Person schlecht anzuhängen.
Mein Grund, mir eine andere Firma zu suchen, war, dass einige Standards aus der Industrie nicht vorhanden waren und auch die Gehälter nicht mit dem Marktpreis konkurrieren können, außer in einigen Ausnahmen. Zum Beispiel hat man mir bei meiner Gehaltsverhandlung 41.000€ Jahresgehalt + eine einmalige Zahlung angeboten, statt den geforderten 45.000€ Jahresgehalt (Durchschnitt lag bei etwa 46.000€ lt. Statistischem Bundesamt). Diese Verhandlung musste ich einfordern und wurde gebeten, dies nicht jedes Jahr zu tun. Neben diesen Fakten gibt es noch ...
Verbesserungsvorschläge
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, ältere Arbeitskollegen von "Core Technology" stärker dazu zu verpflichten, ihre Abgaben rechtzeitig zu liefern. Dies würde den Arbeitsfluss verbessern und verhindern, dass Verzögerungen entstehen, die sich auf andere Teammitglieder auswirken.
Zudem wäre die Ausstattung aller Abteilungen mit höhenverstellbaren Schreibtischen eine sinnvolle ergonomische Maßnahme. Dies würde den Komfort und die Gesundheit der Mitarbeiter unterstützen und zu einer angenehmeren Arbeitsumgebung beitragen.
Gehaltsmatrix transparent und gleichen Bewertungskriterien, so vermeidet man Frustration und Unmut.
Die Augen aufhalten, was andere Arbeitgeber ihren Mitarbeitern bieten und gleich ziehen.
Jährliche Feedback Gespräche als Standard
Was gegen die hohe Arbeitsbelastung tun
Höhere Anteile an der BAV
Allgemein investieren in Mitarbeiterzufriedenheit
Mal mehr auf die Mitarbeiter eingehen, ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben, ein bisschen mehr mit der Zeit gehen. Struktur vielleicht auch mal durchziehen. Nach 15 Jahren sollte man so was mal hinbekommen, man muss nur mal zuhören und mitmachen. Wenn so viele Menschen in ein paar Monaten gehen wie bisher nicht in der gesamten Laufzeit des Unternehmens, sollte man sich mal Gedanken machen wo dran es liegt.
Diese Firma sollte sich dringend mit den Marktwerten für verschiedene Gruppen von Arbeitnehmern und den gesetzlichen Vorgaben beschäftigen und die Bedingungen entsprechend anpassen. Da sind gerade folgende Punkte interessant: Arbeitszeiterfassung und -Dokumentierung, Ergonomie und Gesundheit am Arbeitsplatz, Work-Life-Balancce.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von cm.project.ing ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Das allgemeine Miteinander war freundlich und durch eine lockere Du-Kultur geprägt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut. In dem unterstützenden Umfeld motivieren sich die Mitarbeiter gegenseitig und arbeiten gemeinsam an ihren Aufgaben und Projekten.
Obwohl jedes Team eine Mischung verschiedener Persönlichkeiten hat, ist der Teamgeist insgesamt sehr gut.
Innerhalb einer Abteilung: überwiegend gut, in meiner sehr gut
Zwischen Abteilungen: mangelhaft. Aussagen, die gegenüber Kollegen getroffen wurden, wurden in Gesprächen mit der Geschäftsführung zum eigenen Vorteil plötzlich anders dargestellt
Ich konnte mich nicht beschweren.
Innerhalb der jeweiligen Teams scheint es schon einen gewissen Zusammenhalt zu geben.. aber ehrlich und direkt sucht man da manchmal vergeblich
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von cm.project.ing ist Work-Life-Balance mit 2,2 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Zu dem Zeitpunkt als ich das Unternehmen verlassen habe, gab es keine Zeiterfassung. Wer seine Überstunden im Blick halten wollte, musste diese selbst nachhalten. Es wurde zwar gesagt, "wenn man mal einen Tag etwas länger bleibt, kann man an einem anderen früher gehen". Wirklich umsetzen ließ sich das meines Empfindens jedoch nicht, da man durch das Arbeitsaufkommen, wenn man nicht selbst drauf geachtet hat, häufig länger blieb.
Wenn man "ach schon wieder Urlaub?", "Machen wir früher Feierabend" bei pünktlichem Verlassen des Gebäudes nach 8Std Arbeit, "Früher gehen / später kommen für einen Arzttermin? Das macht man nach der Arbeit!", "Homeoffice? Für Arzt- / Handwerkerbesuch? Ne, das macht man nach der Arbeit!", als Work-Life-Balance definieren kann, sicher, ansonsten werden die "Vertrauensarbeitszeiten" sehr auf 08:30 - 17:00 Uhr oder auch gleiche Anwesenheit wie der Chef ausgelegt.
Wenn man selbst nicht drauf achtet, kommt man schnell in die unbezahlten Überstunden. Homeoffice ist generell möglich.
Im Projektalltag eher schwierig.
Wenn man nicht selbst drauf achtet, werden Überstunden erwartet, aber nicht vergütet, Zeit wird nicht erfasst und man wird kritisiert, wenn man sich auf dem Flur mit Kollegen unterhält oder pünktlich geht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Mitarbeiter haben Zugang zu vielen Möglichkeiten für berufliches Wachstum. Obwohl es kein formelles Trainingsprogramm seitens des Managements gibt, unterstützt das Unternehmen voll und ganz proaktive, von Mitarbeitern initiierte Weiterbildungsinitiativen.
Auch wenn es kein strukturiertes Trainingsprogramm gibt, werden die Mitarbeiter ermutigt, Trainingsideen in Interessensgebieten vorzuschlagen. Diese Vorschläge werden in der Regel vom Unternehmen genehmigt und angenommen.
Wird nicht unterstützt. Man soll mit dem zufrieden sein, was man tut.
Karrierechancen sind definitiv vorhanden.
Anstatt man seine Mitarbeiter fördert, da man das bester und meiste aus ihnen rausholen will, müssen diese sich ihre Seminar / Fortbildungen / Weiterbildungen / Auffrischungen selber raussuchen und muss viel zu sehr argumentieren um dies machen zu dürfen / frei oder Homeoffice zu bekommen / es bezahlt zu bekommen.
Alles möglich, allerdings keine Angebote, alles muss pro-aktiv und energisch angefragt werden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- cm.project.ing wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet cm.project.ing schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen cm.project.ing als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 20% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei cm.project.ing als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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