37 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kolleg:innen im Team halten noch zusammen und geben ihr Bestes.
Ich habe den Eindruck, dass Absprachen häufig nicht eingehalten werden und Aussagen je nach Situation unterschiedlich ausfallen. Für mich war dadurch ein vertrauensvolles Arbeiten schwer möglich.
Es wirkt so, als ob Entscheidungen eher kurzfristig und zum eigenen Vorteil getroffen werden, anstatt einer erkennbaren, langfristigen Strategie zu folgen.
In meiner Wahrnehmung standen politische Spielchen und das Ausspielen von Mitarbeitenden im Vordergrund, statt echter Transparenz.
Kundenbeziehungen litten aus meiner Sicht unter wiederholten Preiserhöhungen und einer Software, die für mich technisch überholt wirkte.
Langjährige Mitarbeitende, die sich stark eingebracht haben, wurden nach meinem Empfinden nicht angemessen wertgeschätzt. Viele haben deshalb das Unternehmen verlassen.
Kritik wurde aus meiner Sicht kaum ernst genommen.
Verbindliche Kommunikation etablieren und Absprachen zuverlässig einhalten.
Eine klare, nachvollziehbare Strategie entwickeln und diese transparent mit allen Mitarbeitenden teilen.
Mitarbeitende stärker wertschätzen und ihre Erfahrung in Entscheidungen.
Dass wir immer noch zusammenhalten, trotz der ganzen äußeren Umstände.
Dass völlig unsinnige Zahlungen an die Gruppe geleistet werden müssen, für unnötige Aufgaben und man nichts davon hat. Das weiß mittlerweile jeder und ärgert sich darüber. Mittlerweile haben auch viele Leistungsträger das Unternehmen verlassen und wir müssen schauen, wie wir damit klar kommen. Das interessiert in der Leitung irgendwie keinen, was auch schon ne Aussage ist.
ADULO wieder als eigene Marke führen und aus der Gruppe ausgliedern
Im Team geht's, auch wenn hier auch mal Neid und Missgunst aufkommen aber die Führungskräfte verhalten sich teilweise sehr rigoros und gehen wenig bis gar nicht auf die Mitarbeiter ein. Mit der neuen Geschäftsführung hat sich das massiv verschlechtert. Und die Inhaber treten noch schlimmer auf, da gilt nur "Machen und Schweigen".
Als ADULO noch eigenständig war, waren wir noch eine echte Marke und ziemlich bekannt. Jetzt als Teil der COBUS Gruppe nimmt uns kaum noch jemand war und das Gruppen-Image, dass sich positiv auswirken sollte, bewirkt eher das Gegenteil.
Normale Gleitzeit aber wenn man mal was vor hat und spontan eine Aufgabe erledigt werden soll, wird man nicht gefragt, sondern muss einfach dableiben, bis die Aufgabe erledigt ist. Das kommt schon öfters vor.
Flache Hierarchien heißt halt leider auch flache Karriereleiter. Da passiert nix. Jeder Euro Gehaltserhöhung muss dann auch hart erkämpft werden, Inflationsausgleich gibt es keinen, so dass man faktisch jedes Jahr weniger verdient,
Eher unterdurchschnittliche Bezahlung. Man soll "froh sein, dass man dort arbeiten darf."
Die Teamevents waren früher irgendwie cooler. Inhaber und die neue Geschäftsführung nutzen das meistens nur, um sich selbst zu präsentieren.
Man bekommt schon Unterstützung, vor allem im eigenen Team aber abteilungsübergreifend wird das schon schwieriger und innerhalb der Unternehmensgruppe so gut wie unmöglich. Da schaut jeder nur auf seinen Teller.
Alter spielt tatsächlich keine Rolle. Es ist eher der Umgang mit Jüngeren, der schwierig ist, weil sie meistens nicht für voll genommen werden.
Je nach dem, so lange alles gut läuft, wird man meistens in Ruhe gelassen, erhält aber auch kein Feedback oder mal ein Lob. Aber wenn es mal nicht so läuft, wird es richtig unangenehm und laut und man wird schon mal richtig angebrüllt und mit nicht sehr wertschätzenden Kommentaren konfrontiert - um es mal höflich auszudrücken.
Normal, cooles Bürogebäude am Hubland.
Man wird im Grunde im Dunkeln gelassen und muss einfach funktionieren. Es gibt schon Unterschiede bei den Abteilungsleitern aber die müssen sich vermutlich auch an ihre Vorgaben halten
Es gibt kaum Kolleginnen und die, die es gibt sind nur erfolgreich, wenn sie sich übertrieben wie Männer verhalten.
Könnte toll sein - ist es aber nicht, eher so klassisches Abarbeiten von Aufgaben, die die Abteilungsleiter vorgeben.
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich fachlich wie menschlich sehr wohlfühlen kann. Wer Lust auf ein innovatives Umfeld mit netten Kollegen und spannenden Aufgaben hat, ist hier genau richtig.
Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege – gute Ideen werden gehört und umgesetzt. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice – wirklich familienfreundlich
In Hochphasen kann es auch mal stressiger werden, was aber im Projektgeschäft normal ist
Angenehm, offen und vertrauensvoll. Man versteht sich als Team. Wir-Gefühl wird auch durch Events gestärkt - tolle Sache!
Ausgewogen – es wird darauf geachtet, dass Überstunden nicht zur Regel werden und auch in Freizeit abgegolten werden können. Möglichkeit zu Homeoffice und flexible Arbeitszeitgestaltung größtenteils möglich. Verkürzte Kernarbeitszeit an Freitagen - so kann man früher ins Wochenende starten.
Sehr kollegiales und hilfsbereites Team – man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang
Den vorherigen Bewertungen kann ich keinesfalls zustimmen! Es gibt sicherlich noch an der einen oder anderen Stelle "Potenzial" - insgesamt nehme ich wahr, dass sich die Vorgesetzten für ihre Mitarbeiter einsetzen und an einem Strang ziehen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
An den Räumlichkeiten in Rheda-Wiedenbrück könnte langsam mal etwas getan werden
Informationen werden größtenteils transparent geteilt. Manchmal funktioniert die Kommunikationskette nicht optimal
Interessante und vielfältige Aufgaben
Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und die eigene Meinung, wird gehört und gefördert. Viele Projekte bei denen man sich beteiligen kann.
In den Mittagspausen mit den Kollegen kamen schon einige gute Gespräche zustande, egal ob Azubi oder COO ;)
nichts großes, selbst wenn was stört kann man das ansprechen und es wird nach einer Lösung geschaut.
Die Ausstattung(sind schon dran, stück für stück zu upgraden) und das Kabelmanagement der Arbeitsplätze.
Eine erschwingliche Mittagessens Option 1 oder mehrmals die Woche.
Ich komme sehr gut mit den Azubis, der anderen Abteilungen zurecht. Alle 2 Wochen setzen sich alle Auszubildenen mit einem Ansprechpartner zusammen um Fragen zu klären oder Aktivitäten zu planen, außerdem gibt es die Möglichkeit, sich in diversen Projekten einzubringen.
Events und Feste laden ein sich mit Kollegen zu Unterhalten, mit denen man sonst nicht so viel zu tun hat.
Es wurde von Anfang an klar kommuniziert, das Sie Ausbilden, um zu behalten, von daher sehr gute Übernahme Chancen.
Normale Arbeitszeiten, mit Gleitzeit. Überstunden werden versucht zu vermeiden, sollten doch welche Anfallen wird geguckt, dass diese Abgefeiert werden.
Wenn man viel bei der Planung und Orga der größeren Events involviert ist, können mal Überstunden anfallen passiert aber nicht oft.
Bezahlung ist pünktlich und gut für eine Ausbildung, gibt leider kein Weihnachtsboni.
Ich bin die erste Auszubildene meiner Ausbilderin, daher war es am Anfang etwas holprig aber mit der Zeit immer besser. Man versteht sich gut und kann alles ansprechen.
Tolle Leute und man muss zum Lachen nicht in den Keller gehen.
Ich habe nebenbei genug Zeit zu Lernen und meinem Nebenjob nachzugehen, ohne das meine Ausbildung leidet oder ich überfordert bin. An der technischen Ausstattung des Büros wird immer gearbeitet und solange man alle Voraussetzungen erfüllt hat man gute Chancen auf ein Auslandspraktikum.
Viele Verschiedene Aufgaben und man wird in vieles von Anfang an mit einbezogen. Man hat auch die Möglichkeit die anderen Abteilungen zu durchlaufen. Fast jeden Tag lernt man was neues, oder ist in der Lage eigenständig wichtige Aufgaben zu erfüllen.
Die Kollegen erklären einem gerne etwas und sind dankbar, wenn es mal andersrum ist :D
Jeder ist nur ein Mensch und es ist nicht unüblich mal ein nettes Gespräch oder Mittagessen mit Führungspersonen zu haben und gemeinsam Witze zu machen.
Meine Flexibilität, tolle Kollegen und das mein persönliches Ich ein Gehör findet
Ehemaliger Kollege, der anscheinend ein kleines Racheproblem hat. Hör auf deine Probleme zu unseren zu machen. Viele Kollegen sind entsetzt über deine Art dich hier zu verhalten.
Vielleicht arbeiten einige in einem anderen Unternehmen, aber wir haben eine gute und sehr angenehme Atmosphäre
Außendienst hat immer was mit persönlichem Verzicht zu tun, aber auch hier wird über Freizeitausgleich etc. das Notwendige getan. Ich darf meine Termine selber gestalten, also auch das Abfeiern meiner Überstunden. Somit bin ich maximal Autark.
Intern und Extern
In unserem Bereich ist der Zusammenhalt groß
Viele ältere Kollegen bereichern die jungen Kollegen in den Abteilungen
In unserem Bereich wird auf Augenhöhe geführt und wir werden immer unterstützt. Die Fehlerkultur gefällt mir besonders gut.
Offen und auf Augenhöhe. Management Talk dient als Informationsquelle, wo Mitarbeiter auch Fragen stellen dürfen
Wir haben viele Frauen in Führungspositionen, ich habe noch nie daran gezweifelt, dass mein Geschlecht hier eine Rolle spielt. Sind es doch Dinge wie Fleiß und Loyalität.
Tolle Kundenprojekte, manchmal auch sehr herausfordernd
Insgesamt trägt eine gute Arbeitsatmosphäre dazu bei, dass die Mitarbeiter zufrieden sind, sich wertgeschätzt fühlen und langfristig im Unternehmen bleiben möchten.
noch nichts gefunden...
In den Besprechungsräumen wäre eine Klimaanlage wünschenswert.
Zeichnet sich aus durch Teamgeist, Respekt und Wertschätzung.
gut
Das körperliche und geistige Wohlbefinden wird ernst genommen und stets durch Gespräche mit HR geprüft.
interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten und genutzt
angemessen
COBUS legt Wert auf Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und CO2 Reduktion. Faire Arbeitsbedingungen und Engagement für die Gemeinschaft.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, teilen ihr Wissen und arbeiten gemeinsam in den Projekten. Starker Zusammenhalt im Team.
die Älteren nehmen Rücksicht auf die Jüngeren :-)
Regelmäßige Feedbackgespräche, in denen Lob und auch konstruktive Kritik geäußert wird. Man genießt das Vertrauen seiner Vorgesetzten, was sich in einer gewissen Freiheit bei der Erledigung der Aufgaben und der Zeiteinteilung widerspiegelt.
Arbeitsmittel und Büroausstattung sind
Monatliche und bereichsübergreifende company updates,
eigenes WIKI mit news, Weiterbildungsmaßnahmen und Infos über aktuelle events.
absolut gegeben
Die Arbeit macht Spaß, weil die Aufgaben sinnvoll und herausfordernd sind. Alle im team sind motiviert, ihr Bestes zu geben.
Selbstorganisation, Homeoffice-Regelung, Firmenfeiern (Summit), die Kollegen, betriebliche Altersvorsorge, Kaffeevollautomat und das Cafeteria-System (Benefits)
- Umgang der „Hauptfirma“ mit den anderen Firmen in der Unternehmensgruppe
- Selbstbeweihräucherung ("Schaut mal, was ich mir für einen tollen Leuchtturm und was für ein tolles Hotel am See gekauft habe", statt in die Firma und Mitarbeiter zu investieren etc.)
- Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten
- Fehlende „Jugend“ -> viele Dinge, Ideen und auch Gedankengut sind hier altbacken.
- Geringes Azubi- und Einsteigergehalt
- Ungleichbehandlung an verschiedensten Stellen
- Geschäftsführung fehlt das Feingefühl im Zwischenmenschlichen
- Es fehlt an vielen Stellen am Passenden "ConCept"
- Vernünftige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen
Die Liste ist lang, lässt sich aber gut aus den einzelnen Bewertungskategorien und den Kommentaren darin ableiten.
Explizite spontane Vorschläge, die darin nicht zu finden sind:
- Projekte müssen Dringend besser Konzeptioniert werden
- Ohne Kundentermine im Hauptsitz mehr Casuality erlauben. Kurze Hosen waren hier lange Zeit ein absolutes Tabu. Man wird auch immer noch komisch angeschaut. Bei Unklimatisierten räumen ein Graus.
- Mehr Ehrlichkeit, weniger Selbstbeweihräucherung
- Bei Benefits auf alle Mitarbeiter achten und nicht nur auf die eigenen Wünsche und die der "Oberen Riege"
Lob ist hier sehr sehr selten und wenn dann sehr oberflächlich und merklich "erzwungen", weil es gefordert wurde.
Es wird stark auf die Außendarstellung der Firma geachtet. Zu außenstehenden und Kunden soll natürlich immer alles Super sein - das ist es aber an vielen stellen leider nur teilweise.
In der Theorie eine der Unternehmensleitlinien, in der Praxis werden private Dinge durchgängig hinten angestellt - Beispiel: Der Kunde verschiebt einen Termin -> Dann kannst du deinen Zeitausgleich vergessen und auch bei einem Urlaub wird dann gerne mal gefragt, ob der denn notwendig ist oder ob man diesen nicht auch verschieben kann.
Es gibt einige "Weiterbildungsmaßnamen" diese sind aber eigentlich meißt interne Schulungen für die Eigenen Produkte. Wer hier Aufstiegschancen sucht ist fehl am Platz. Eine kürzliche ausnahme musste Sie sich diese mühsam selbst konzipieren und durch ständiges Reden mit der Geschäftsleitung fast schon "erbetteln".
Um Gehaltsanpassungen muss hier immer Stark gekämpft werden! Vergleichbar wird hier für den durchschnittsmitarbeiter eher unterdurchschnittlich gezahlt, dafür aber immer Pünktlich! Es gibt VWL zuzahlungen und auch ein paar andere Benefits und eine Betriebsrente.
Auch Azubis verdienen aber unterdurchschnittlich und Einstiegsgehälter fallen entsprechend auch sehr niedrig aus.
Einzelne kümmern sich um Nachhaltigkeit, das ist aber noch längst nicht überall angekommen. Es wird gerne etwas weggeschmissen, was noch wunderbar verwendet werden könnte. Alte Laptops werden beispielsweise so lange in ein Hardwarelager gelegt, bis Sie absolut nicht mehr nutzbar sind und dann verschrottet.
Generell wird nicht stark darauf geachtet, nachhaltig zu handeln.
Teils sehr gut, teils Ellbogenmentalitäten durch "Provisionsdruck".
Benefits sind hier ganz klar eher an eine höhere Altersgruppe gerichtet. Für junge Leute ist hier eher (noch) kein Platz.
Zusagen werden teils nicht eingehalten. Bei Nachfragen durch einzelne MA in Meetings wird gerne mal der Ton sehr rau. Man könne ja solche Dinge im Nachgang besprechen, um keine Zeit aufzufressen, erzählt dann aber selber wieder zehn Minuten einen irrelevanten Schwank. Es wird an alter und unnötiger Technik festgehalten und in die falsche »neue« investiert.
In den Büros ist es voll und eng - wenn man an den "Social-Days" ins Büro kommen muss, lässt sich so nur sehr schwer etwas schaffen. Klimatisierung gibt es hier nicht, gegen 11 Uhr ist hier im Sommer auch an kühleren aber sonnigen Tagen schnell mal die 35° Marke erreicht.
Dafür gibt es eine angenehme Homeoffice-Regelung und angemessene PCs, höhenverstellbare Tische, aber zu wenig Monitore und sehr schlechte Stühle.
Es gibt viele Kommunikationskanäle, oft werden hier aber für viele irrelevante Informationen breitgetreten und sich vor allem in den oberen Etagen gerne selbst auf die Schulter geklopft.
Auffällig ist, dass sehr wenige "People of color" hier arbeiten. Es gibt aber Frauen in Führungspositionen.
Das Thema ist sehr durchwachsen. Man wird auf jeden Fall gerne mal vor eine Aufgabe gestellt, die ohne weiteres nicht alleine zu lösen ist.
- Viele, tolle Benefits für die Mitarbeiter
- Gemeinsame Events
- Mobile Work und flexible Arbeitszeiten
- In manchen Dingen wird zu sehr an alten Mustern festgehalten
- Kommunikationsabläufe überarbeiten
- Möglichkeiten für einen kurzen Freitag schaffen
- Kündigungen offen kommunizieren
Mir macht meine Arbeit bei COBUS sehr viel Spaß!
Im Team wird viel gemeinsam gelacht, wir unterstützen uns gegenseitig und werden von der Führungskraft wertgeschätzt!
Gleitzeit und Mobile Work führen zu einer deutlichen Verbesserung der Work-Life-Balance, ich bin froh über diese Optionen. Wenn es mal stressig wird und wirklich über einen längeren Zeitraum mehr Arbeit anfällt, kann man einen Freizeitausgleich beantragen.
Neben dem internen Weiterbildungsangebot werden auch Weiterbildungen gefördert, die die Fähigkeiten der Mitarbeitern verbessern.
Keine Sonderzahlungen in Form von Weihnachts- oder Urlaubsgeld, ansonsten der Qualifikation angemessen.
Nachhaltigkeit wird hier wirklich großgeschrieben, tolle Projekte werden auf den Weg gebracht und es gab auch eine Auszeichnung für die CSR.
Der Zusammenhalt ist sehr eng und positiv! Wir haben alle, auch Teamübergreifend, viel Spaß zusammen.
Transparente Kommunikation, faire Behandlung aller Mitarbeitern im Team und Empathie + Verständnis für persönliche Bedürfnisse!
Nette, moderne Büroräume und aktuelle Technik. Im Sommer wird es leider schnell stickig und warm ,aber das ist in den meisten Büros der Fall.
Für mich der größte Kritikpunkt am Unternehmen: Der Flurfunk ist immer aktiv, auch vertrauliches findet teilweise seinen Weg in die Ohren der Mitarbeiter. Im eigenen Team kann man sich aber sicher sein, dass alle Informationen dort bleiben, wo Sie sind und dass vertrauensvoll damit umgegangen wird.
Männerdominierte Branche, das spiegelt sich auch im Unternehmen und in der Führungsebene wieder. Trotzdem wird Gleichberechtigung hier großgeschrieben!
Mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und das finde ich besonders spannend!
Das man so nah an den Menschen ist.
Nichts
Das Arbeiten macht jeden Tag Spaß. Aktuell befinden sich viele Mitarbeiter im Homeoffice, dennoch komme ich gerne ins Büro.
Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice machen es möglich einen Job und ein ausgeglichene Work-Life Balance zu führen
Wer will der kann. Gerne wird aus den eigenen Reihen neue oder freie Stellen besetzt. Es gibt ein offenes Ohr bei Weiterbildungswünschen und wird unterstützt. Ebenso wurden Kollegen sehr stark im Studium unterstütz, sei es mit der Arbeitszeit und auch mental.
Hat sich stark entwickelt.
Nachhaltigkeit ist der COBUS sehr wichtig und die Geschäftsleitung brennt für dieses Thema
In fast allen Abteilungen Top
Auch der Umgang mit dem Alter spielt keine Rolle, im Gegenteil. Man setzt auf Erfahrung und junge Menschen in einem gemeinsamen Team um sich weiter zu entwickeln
Alle Vorgesetzten pflegen einen eher kollegialen Umgangston. Man kann sich einbringen, jederzeit Fragen stellen und tolle Ideen gemeinsam entwickeln. Sie unterstützen uns jederzeit.
Aktuell hat man eine Menge Platz im Büro
Es wird eine offene Kommunikation gepflegt, neben dem Management Talk wird jedes Ereignis über ein internes Wiki berichtet
Geschlecht spielt keine Rolle, die COBUS ConCept hat weibliche Führungskräfte.
Projektarbeit ist abwechslungsreich und aufregend. Manchmal könnte es ein wenig langweiliger sein ;-)
Gute Außenwirkung, schöne Location, tolle Kollegen
Kommunikation, fehlende Wertschätzung, mangelnde Verbindlichkeit
Verbindlichkeiten für die Mitarbeiter schaffen, Zusagen einhalten und vor Allem dringend an der Kommunikation arbeiten
Es herrscht ein teilweise harter Ton und es wird hoher Druck aufgebaut. Gelegentliches Lob verblasst oft in wenigen Minuten
Interne Wahrnehmung des Unternehmens ist deutlich schlechter als der Auftritt.
Jeder sollte sich selbst hierum kümmern. Die Erwartung, gerade in schwierigen Zeiten, ist dauerhafter Mehreinsatz. Frühzeitig das Büro zu verlassen führt zu negativen Kommentaren der Leitung anderer Teams und einem unangenehmen Gefühl.
Keine Karrierechancen in Sichtweite.
Branchenübliches Gehalt, obgleich man stetig daran erinnert wird, dass man froh sein solle, seine Gehaltswünsche bekommen zu haben.
Nach Außen eine klare sozial ausgerichtete Story, die leider nur selten gelebt wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen macht den Unterschied und sorgt für Freude und Zusammenarbeit. Es arbeiten viele sehr nette Menschen hier.
Die Ziele sind ambitioniert, aber unrealistisch. Fehlende Erfahrung des Vorgesetzten in der Branche führt zu Missverständnissen und unklaren Erwartungen. Sicherheit hat man nur bei schriftlicher Bestätigung, da mündliche Vereinbarungen wertlos sind. Vertraglich vereinbartes HomeOffice wird dann doch nicht gewünscht
Hohe Arbeitslast und hoher Druck führen zu schlechten Bedingungen. Die Ausstattung bzw. Funktionalität dieser ist für ein IT Unternehmen mittelmäßig.
Regelmäßige Meetings informieren über den aktuellen Stand, werden allerdings oft genutzt, damit die Mitarbeiter sich rechtfertigen müssen. In der direkten Kommunikation mit dem Vorgesetzten zeigen sich erhebliche Schwächen: fehlende oder zurückgehaltene Informationen, falsche Angaben. Die Kommunikation ist eines der größten Probleme und zeichnet sich in verschiedenen Abteilungen das gleiche Bild.
Die Aufgaben sind, sofern man sich den eigentlich mit der Stelle einhergehenden Tätigkeiten befassen darf, interessant. Leider weichen die Aufgaben deutlich von der Job-Beschreibung ab.
So verdient kununu Geld.