72 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der Cobus Holding & Services GmbH arbeite ich als Immobilienmanagerin und kümmere mich um sämtliche Anliegen rund um unsere Bestandsimmobilien. Besonders schätze ich die große Vielfalt und Abwechslung in meinem Aufgabenbereich. Dazu gehören unter anderem die Vermietung unserer Wohn- und Gewerbeeinheiten, die laufende Verwaltung, die Erstellung von Betriebskostenabrechnungen sowie die Klärung herausfordernder Situationen zwischen Mietern und Vermietern. Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner Tätigkeit ist die Sicherstellung einer hohen Mieterzufriedenheit.
Darüber hinaus erhalte ich spannende Einblicke in unsere Bauprojekte und darf die Prozesse aktiv begleiten. Bei Cobus habe ich gelernt, strukturiert, effizient und prozessorientiert zu arbeiten. Sowohl fachlich als auch persönlich konnte ich mich hier stark weiterentwickeln und fühle mich in meinem Arbeitsumfeld sehr wohl.
Unser Team ist vergleichsweise jung, die Kommunikationswege sind kurz, und eigene Ideen sowie Engagement sind jederzeit willkommen.
Einige Kolleg:innen im Team halten noch zusammen und geben ihr Bestes.
Ich habe den Eindruck, dass Absprachen häufig nicht eingehalten werden und Aussagen je nach Situation unterschiedlich ausfallen. Für mich war dadurch ein vertrauensvolles Arbeiten schwer möglich.
Es wirkt so, als ob Entscheidungen eher kurzfristig und zum eigenen Vorteil getroffen werden, anstatt einer erkennbaren, langfristigen Strategie zu folgen.
In meiner Wahrnehmung standen politische Spielchen und das Ausspielen von Mitarbeitenden im Vordergrund, statt echter Transparenz.
Kundenbeziehungen litten aus meiner Sicht unter wiederholten Preiserhöhungen und einer Software, die für mich technisch überholt wirkte.
Langjährige Mitarbeitende, die sich stark eingebracht haben, wurden nach meinem Empfinden nicht angemessen wertgeschätzt. Viele haben deshalb das Unternehmen verlassen.
Kritik wurde aus meiner Sicht kaum ernst genommen.
Verbindliche Kommunikation etablieren und Absprachen zuverlässig einhalten.
Eine klare, nachvollziehbare Strategie entwickeln und diese transparent mit allen Mitarbeitenden teilen.
Mitarbeitende stärker wertschätzen und ihre Erfahrung in Entscheidungen.
Stabil über viele Jahre am Markt.
Gehört nicht hier hin, wir haben eine offen Verbesserungkultur. Verbesserungen werden an der CSD Tagen umgesetzt.
Mir macht es seit Jahren Spaß und Freude mit euch zusammen zu arbeiten, wir schaffen gemeinsam so fantastische mehrwerte.
Ich finde der Zusammenhalt im Team ist gut. Wir unterstützen und gegenseitig. Ohne Teamarbeit sind ERP Projekte zum scheitern verurteilt!
Meine Führungskraft legt sich richtig ins Zeug. Ob alle Entscheidungen oder jegliches Verhalten richtig ist kann ich nicht beurteilen. Jeder der entscheidet macht Fehler. Wir sollten nicht alles und jedes bewerten.
Unser Büroumbau ist überfällig und wird ausgesessen, die Eichenküche passt nicht zu uns :-)
Bei jedem Unternehmen Luft nach oben, zudem jeder Interpret Kommunikation andern.
Dass wir immer noch zusammenhalten, trotz der ganzen äußeren Umstände.
Dass völlig unsinnige Zahlungen an die Gruppe geleistet werden müssen, für unnötige Aufgaben und man nichts davon hat. Das weiß mittlerweile jeder und ärgert sich darüber. Mittlerweile haben auch viele Leistungsträger das Unternehmen verlassen und wir müssen schauen, wie wir damit klar kommen. Das interessiert in der Leitung irgendwie keinen, was auch schon ne Aussage ist.
ADULO wieder als eigene Marke führen und aus der Gruppe ausgliedern
Im Team geht's, auch wenn hier auch mal Neid und Missgunst aufkommen aber die Führungskräfte verhalten sich teilweise sehr rigoros und gehen wenig bis gar nicht auf die Mitarbeiter ein. Mit der neuen Geschäftsführung hat sich das massiv verschlechtert. Und die Inhaber treten noch schlimmer auf, da gilt nur "Machen und Schweigen".
Als ADULO noch eigenständig war, waren wir noch eine echte Marke und ziemlich bekannt. Jetzt als Teil der COBUS Gruppe nimmt uns kaum noch jemand war und das Gruppen-Image, dass sich positiv auswirken sollte, bewirkt eher das Gegenteil.
Normale Gleitzeit aber wenn man mal was vor hat und spontan eine Aufgabe erledigt werden soll, wird man nicht gefragt, sondern muss einfach dableiben, bis die Aufgabe erledigt ist. Das kommt schon öfters vor.
Flache Hierarchien heißt halt leider auch flache Karriereleiter. Da passiert nix. Jeder Euro Gehaltserhöhung muss dann auch hart erkämpft werden, Inflationsausgleich gibt es keinen, so dass man faktisch jedes Jahr weniger verdient,
Eher unterdurchschnittliche Bezahlung. Man soll "froh sein, dass man dort arbeiten darf."
Die Teamevents waren früher irgendwie cooler. Inhaber und die neue Geschäftsführung nutzen das meistens nur, um sich selbst zu präsentieren.
Man bekommt schon Unterstützung, vor allem im eigenen Team aber abteilungsübergreifend wird das schon schwieriger und innerhalb der Unternehmensgruppe so gut wie unmöglich. Da schaut jeder nur auf seinen Teller.
Alter spielt tatsächlich keine Rolle. Es ist eher der Umgang mit Jüngeren, der schwierig ist, weil sie meistens nicht für voll genommen werden.
Je nach dem, so lange alles gut läuft, wird man meistens in Ruhe gelassen, erhält aber auch kein Feedback oder mal ein Lob. Aber wenn es mal nicht so läuft, wird es richtig unangenehm und laut und man wird schon mal richtig angebrüllt und mit nicht sehr wertschätzenden Kommentaren konfrontiert - um es mal höflich auszudrücken.
Normal, cooles Bürogebäude am Hubland.
Man wird im Grunde im Dunkeln gelassen und muss einfach funktionieren. Es gibt schon Unterschiede bei den Abteilungsleitern aber die müssen sich vermutlich auch an ihre Vorgaben halten
Es gibt kaum Kolleginnen und die, die es gibt sind nur erfolgreich, wenn sie sich übertrieben wie Männer verhalten.
Könnte toll sein - ist es aber nicht, eher so klassisches Abarbeiten von Aufgaben, die die Abteilungsleiter vorgeben.
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich fachlich wie menschlich sehr wohlfühlen kann. Wer Lust auf ein innovatives Umfeld mit netten Kollegen und spannenden Aufgaben hat, ist hier genau richtig.
Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege – gute Ideen werden gehört und umgesetzt. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice – wirklich familienfreundlich
In Hochphasen kann es auch mal stressiger werden, was aber im Projektgeschäft normal ist
Angenehm, offen und vertrauensvoll. Man versteht sich als Team. Wir-Gefühl wird auch durch Events gestärkt - tolle Sache!
Ausgewogen – es wird darauf geachtet, dass Überstunden nicht zur Regel werden und auch in Freizeit abgegolten werden können. Möglichkeit zu Homeoffice und flexible Arbeitszeitgestaltung größtenteils möglich. Verkürzte Kernarbeitszeit an Freitagen - so kann man früher ins Wochenende starten.
Sehr kollegiales und hilfsbereites Team – man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang
Den vorherigen Bewertungen kann ich keinesfalls zustimmen! Es gibt sicherlich noch an der einen oder anderen Stelle "Potenzial" - insgesamt nehme ich wahr, dass sich die Vorgesetzten für ihre Mitarbeiter einsetzen und an einem Strang ziehen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
An den Räumlichkeiten in Rheda-Wiedenbrück könnte langsam mal etwas getan werden
Informationen werden größtenteils transparent geteilt. Manchmal funktioniert die Kommunikationskette nicht optimal
Interessante und vielfältige Aufgaben
Flache Hierarchien.
Eine Klimaanlage wäre bei den hohen Temperaturen im Büro sehr sinnvoll.
In den stressigen Phasen werden Überstunden aufgebaut, welche man später wieder abbauen kann.
Einer der wichtigsten Punkte - Und wir hier sehr großgeschrieben
Wir haben ein sehr junges Team.
Man wird gefordert aber auch gefördert.
Natürlich gibt es immer mal etwas, was man gerne früher gehört hätte, aber das ist wohl überall so.
Teamzusammenhalt und Flexibilität
Mehr externe Schulungen
Das IT-Umfeld bietet viel Dyamik und im Mittelstand kann man selber viel mit gestalten. Es ist nicht alles in Stein gemeißelt, sondern man kann aktiv die Prozesse mit gestalten. Ich finde das sehr interessant, aber wer erwartet, dass er einfach täglich seinen Postkorb abarbeitet ist vielleicht damit nicht glücklich.
Homeoffice ist seit Corona möglich.
Viel Training on the job. Ich würde mir mehr externe Schulungen für neue Impulse wünschen.
Das A und O bei uns ist der Teamzusammenhalt.
Unternehmensentscheidungen werden veröffentlicht, sobald sie spruchreif sind.
Alle Mitarbeitende werden gleich behandelt.
Ich kann meine Aufgaben größtenteils selber gestalten.
Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und die eigene Meinung, wird gehört und gefördert. Viele Projekte bei denen man sich beteiligen kann.
In den Mittagspausen mit den Kollegen kamen schon einige gute Gespräche zustande, egal ob Azubi oder COO ;)
nichts großes, selbst wenn was stört kann man das ansprechen und es wird nach einer Lösung geschaut.
Die Ausstattung(sind schon dran, stück für stück zu upgraden) und das Kabelmanagement der Arbeitsplätze.
Eine erschwingliche Mittagessens Option 1 oder mehrmals die Woche.
Ich komme sehr gut mit den Azubis, der anderen Abteilungen zurecht. Alle 2 Wochen setzen sich alle Auszubildenen mit einem Ansprechpartner zusammen um Fragen zu klären oder Aktivitäten zu planen, außerdem gibt es die Möglichkeit, sich in diversen Projekten einzubringen.
Events und Feste laden ein sich mit Kollegen zu Unterhalten, mit denen man sonst nicht so viel zu tun hat.
Es wurde von Anfang an klar kommuniziert, das Sie Ausbilden, um zu behalten, von daher sehr gute Übernahme Chancen.
Normale Arbeitszeiten, mit Gleitzeit. Überstunden werden versucht zu vermeiden, sollten doch welche Anfallen wird geguckt, dass diese Abgefeiert werden.
Wenn man viel bei der Planung und Orga der größeren Events involviert ist, können mal Überstunden anfallen passiert aber nicht oft.
Bezahlung ist pünktlich und gut für eine Ausbildung, gibt leider kein Weihnachtsboni.
Ich bin die erste Auszubildene meiner Ausbilderin, daher war es am Anfang etwas holprig aber mit der Zeit immer besser. Man versteht sich gut und kann alles ansprechen.
Tolle Leute und man muss zum Lachen nicht in den Keller gehen.
Ich habe nebenbei genug Zeit zu Lernen und meinem Nebenjob nachzugehen, ohne das meine Ausbildung leidet oder ich überfordert bin. An der technischen Ausstattung des Büros wird immer gearbeitet und solange man alle Voraussetzungen erfüllt hat man gute Chancen auf ein Auslandspraktikum.
Viele Verschiedene Aufgaben und man wird in vieles von Anfang an mit einbezogen. Man hat auch die Möglichkeit die anderen Abteilungen zu durchlaufen. Fast jeden Tag lernt man was neues, oder ist in der Lage eigenständig wichtige Aufgaben zu erfüllen.
Die Kollegen erklären einem gerne etwas und sind dankbar, wenn es mal andersrum ist :D
Jeder ist nur ein Mensch und es ist nicht unüblich mal ein nettes Gespräch oder Mittagessen mit Führungspersonen zu haben und gemeinsam Witze zu machen.
Fehler werden verziehen. Für gute Arbeit wird man gelobt. Ein Austausch auf einer Ebene!
Die Büroräume im Hauptsitz sollten mit den anderen Büroräumen gleichziehen. Sprich eine Klimatisierungen in Sommer und eine moderne Büroausstattung.
Ob auf den Veranstaltungen oder an der Kaffeemaschine, alle sind super freundlich und hilfsbereit.
COBUS ist ein modernes Unternehmen. Bei dem man viele abwechslungsreiche Aufgaben bekommt.
Das Team ist gemischt mit vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Eine lockere Atmosphäre bei der man auch viel Spaß hat.
Es gibt immer viel zu tun, aber ein abgestimmter Zeitausgleich ist immer möglich. Der "kleine Freitag" trägt auch sein positives dazu bei
Man wird bei der persönlichen Fort- und Weiterbildung gerne unterstützt.
VL werden bezahlt. Das Cafeteria-System ist auch eine schöne Abwechslung. Urlaub- und Weihnachtsgeld gibt es leider nicht.
Guter Zusammenhalt im Team. Auch abteilungsübergreifende Arbeit macht Spaß
Die Vielzahl der Jubiläen zeigt, dass man es gut 20 Jahre oder länger "aushalten" kann :-)
Viele Wechsel in der Führungsebene, jeder versucht sein Bestes zu geben. Das Führungsteam ist vom Alter sehr gemischt. Abgesehen von den jährlichen ZVGs hat man immer die Möglichkeit seine persönlichen Anliegen zu platzieren.
Man bekommt alle Ausstattungen, die man benötigt. Eine Klimaanlage im Büro wäre noch wirklich wünschenswert.
Neuigkeiten werden durch den Management-Talk oder per Intranet transparent geteilt
Die IT-Branche ist nun mal eher eine Männer-Domäne. Daher ist es kein Wunder, dass es mehr Männer als Frauen gibt. Frauen gibt es in allen Bereichen (Sales, Consulting und diverse Führungsebenen). Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Für Veränderungen findet man immer Gehör.
So verdient kununu Geld.