Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 19.6.2026
Die codecentric AG erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervor stechen der Kollegenzusammenhalt sowie die Work-Life-Balance: Mitarbeiter:innen beschreiben ihre Teams als verlässlich und unterstützend, während flexible Arbeitszeiten, umfangreiche Home-Office-Optionen und Familienfreundlichkeit als klare Stärken gelten. Die Arbeitsbedingungen – moderne Büros, ergonomische Ausstattung und gute technische Infrastruktur – werden ebenfalls positiv bewertet. Gleichberechtigung und der Umgang mit älteren Kolleg:innen erhalten sehr gute Rückmeldungen; codecentric engagiert sich aktiv für Diversität, insbesondere die Förderung von Frauen in der IT.
Kritischer äußern sich Bewertende zur Kommunikation und zum Vorgesetztenverhalten: Transparenz bei strategischen Entscheidungen fehlt, und Feedback führt selten zu sichtbare...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei codecentric AG wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Die Bewertungen heben besonders den starken Teamgeist, gegenseitige Unterstützung, offenen Wissensaustausch und die Verlässlichkeit unter Kolleg:innen hervor. An den einzelnen Standorten sorgen unterstützende Persönlichkeiten dafür, dass das Miteinander angenehm bleibt, und die Hilfsbereitschaft gilt vielen als kulturelles Markenzeichen des Unternehmens.
Allerdings äußern wenige Nutzer:innen, dass der Umbau des Unternehmens den Zusammenhalt belastet habe. So berichten sie, dass die ehemals enge Verbundenheit unter Kolleg:innen Frustration und Unsicherheit gewichen sei und der Austausch oberflächlicher geworden sei. Zudem merken wenige an, dass Abteilungen bei Firmenveranstaltungen dazu neigen, unter sich zu bleiben. Diese kritischen Stimmen stehen jedoch klar im Widerspruch zur mehrheitlichen Einschätzung, die den Kollegenzusammenhalt weiterhin als eine der großen Stärken von codecentric AG beschreibt.
Die Work-Life-Balance bei codecentric AG wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die flexiblen Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis, umfangreiche Home-Office-Möglichkeiten sowie die Familienfreundlichkeit des Unternehmens. Viele schätzen zudem, dass Überstunden weder erwartet noch kontrolliert werden, und die Flexibilität je nach Projekt als angemessen empfunden wird.
Wenige Nutzer:innen äußern sich kritischer: Trotz offizieller Richtlinien zu Überstunden und Vertrauensarbeitszeit erschweren hohe Auslastung, Weiterbildungsverpflichtungen und zusätzliche Ziele die Balance im Alltag. Eine weitere Stimme befürchtet, dass die bestehende Flexibilität künftig eingeschränkt werden könnte. Diese Einschätzungen stehen im Kontrast zur deutlich positiven Mehrheitsmeinung, bleiben aber relevante Hinweise für ein differenziertes Gesamtbild.
Die Arbeitsatmosphäre bei codecentric AG wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsklima als angenehm und offen, geprägt von gegenseitigem Respekt und einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Mitarbeiter:innen fühlen sich in ihren Teams wohl, und das Unternehmen bemüht sich erkennbar um das Wohlbefinden der Belegschaft.
Allerdings trüben wirtschaftliche Unsicherheiten die Stimmung gelegentlich. Few Nutzer:innen beschreiben einen Wandel von einem starken Zusammenhalt hin zu mehr Druck und Unsicherheit, und aktuelle Veränderungen erfordern laut einigen Bewertungen ein hohes Maß an Flexibilität. Trotzdem überwiegt das positive Bild: Berater:innen zeigen sich größtenteils zufrieden, und persönliche Eigenverantwortung wird als gelebter Wert wahrgenommen.
Die Kommunikation bei codecentric AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige eine deutliche Verbesserung der Kommunikation als Reaktion auf frühere Kritik wahrnehmen, überwiegen kritische Stimmen in den schriftlichen Bewertungen. Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass die Kommunikation häufig top-down verläuft und es an Transparenz fehlt – insbesondere hinsichtlich der Unternehmensstrategie und Entscheidungen des Top-Managements. Feedback führe selten zu sichtbaren Verbesserungen.
Auch der Strukturwandel im Unternehmen wird als Belastung für die interne Kommunikation beschrieben: Nutzer:innen berichten von stärkerem Silodenken und einem zunehmend korporativen Stil. Das neu eingeführte kaskadierende Kommunikationsmodell gilt zwar als notwendig, scheitere jedoch in der Umsetzung. Offenheit und Transparenz seien zwar stellenweise vorhanden, mangele es jedoch an Konsequenz – was auf Verbesserungsbedarf hindeutet.
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