74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
work hard - play hard - move fast
ständig wechselnde Prioritäten
weg von Premium ID...
hat sich in letzter Zeit aufgrund von ständigen Umstrukturierungen stark verschlechtert.
Das Image ist: Teuer
Viele Ziele sind unrealistisch, was dann auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgebadet wird.
Anfangs sehr gut hinterher eher mau.
Hängt stark von der Konjunktur ab.
Amerikanisch halt.
Sehr gut. Wird auch durch die Work Hard - Play Hard Kultur unterstützt
Werden z.Zt. aus Kostengründen weg rationalisiert.
Hängt sehr stark von derm Vorgesetzten ab. Ich hatte immer Manager die in USA sitzen, manche sehr gut andere eher nicht.
Sehr schönes Office
Gehört nicht zu deb Stärken der US amerikanischen Führung
Ist halt eine Engineering Firma, also hoher Männeranteil. Dafür kann Cognex aber nichts. Frauen sitzen eher in HR, Marketing etc. Gibt aber Girls Day etc.
definitv. Automatisierungs Fans kommen hier auf ihre Kosten
* Hervorragender Zusammenhalt unter den Kollegen und ein motiviertes Team.
* Flexible Arbeitsgestaltung mit guten Homeoffice-Möglichkeiten.
* In wirtschaftlich erfolgreichen Jahren attraktive Vergütung und Benefits.
* Technologisch interessante Produkte und spannende Kunden aus unterschiedlichsten Branchen.
* Viel Eigenverantwortung und abwechslungsreiche Aufgaben – zumindest in den ersten Jahren.
* Fehlende langfristige Strategie und ständig wechselnde Prioritäten.
* Zunehmendes Mikromanagement sowie immer weniger Vertrauen in die Mitarbeiter.
* Entscheidungen wurden stark von der US-Zentrale geprägt; die Interessen der deutschen Organisation wurden aus meiner Sicht zu wenig vertreten.
* Regelmäßige Restrukturierungen und Personalabbau führten zu einer Kultur der Unsicherheit.
* Teilweise unausgereifte Produkte mit unrealistischen Marktversprechen und hohen Preisvorstellungen.
* Geringe Transparenz bei der variablen Vergütung; Provisionsabrechnungen waren aus meiner Erfahrung häufig nur schwer nachvollziehbar und mussten regelmäßig überprüft werden.
* Langfristiges Engagement und hohe Leistungsbereitschaft boten aus meiner Sicht keine verlässliche Perspektive.
Das Unternehmen sollte wieder stärker auf langfristige Strategien statt auf ständig wechselnde Prioritäten setzen, Führungskräfte stärker in die Verantwortung nehmen, die Interessen der regionalen Organisationen besser vertreten und den Mitarbeitern mehr Vertrauen sowie Planungssicherheit geben. Ebenso sollten Produkte erst dann vermarktet werden, wenn sie den Erwartungen der Kunden tatsächlich gerecht werden.
Ich war knapp sieben Jahre im Vertrieb tätig. In den ersten Jahren habe ich sehr gerne für das Unternehmen gearbeitet. Das Gehalt war attraktiv, der Zusammenhalt unter den Kollegen hervorragend und auch die Flexibilität, beispielsweise durch Homeoffice, war zeitgemäß.
Mit den Jahren hat sich das Unternehmen jedoch stark verändert. Die Arbeitsatmosphäre wurde zunehmend von Unsicherheit, Mikromanagement und fehlendem Vertrauen geprägt. Eigenverantwortliches Arbeiten wurde immer schwieriger, während Entscheidungen immer stärker zentral vorgegeben wurden.
Ich habe zudem mehrfach mitbekommen, dass neue Kollegen dazu aufgefordert wurden, eine positive Kununu-Bewertung abzugeben. Dadurch fiel es mir schwer, die Bewertungen auf dieser Plattform als vollständig unabhängiges Stimmungsbild wahrzunehmen.
Die Produkte von Cognex hatten damals den Ruf sehr gut und hochwertig aber auch sehr teuer zu sein. Je nach Kunde und Projekt war die Sicht auf Cognex unterschiedlich.
Die Produktstrategie empfand ich als kritisch. Mehrfach wurden Produkte auf den Markt gebracht, die aus meiner Sicht noch nicht den Reifegrad hatten, den Kunden bei den aufgerufenen Preisen erwarten durften. Marketing und tatsächlicher Leistungsumfang lagen teilweise weit auseinander. Vertrieb und Kunden mussten die daraus entstehenden Probleme anschließend auffangen, während notwendige Verbesserungen oft nur langsam umgesetzt wurden.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht sehr wechselhaft und hing von vielen Faktoren ab. Entscheidend waren unter anderem die wirtschaftliche Lage, die Jahreszeit (insbesondere zum Quartals- und Jahresende), die jeweilige Führungskraft und nicht zuletzt die eigene Hoffnung auf berufliche Weiterentwicklung.
In ruhigeren Phasen ließ sich die Arbeit dank Homeoffice und flexibler Zeiteinteilung gut mit dem Privatleben vereinbaren. In anderen Phasen wurde jedoch regelmäßig erwartet, die “Extrameile” zu gehen – oft verbunden mit der Aussicht, dass sich dieses Engagement später auszahlen würde. Ob sich dieser Einsatz tatsächlich lohnte, war jedoch häufig von strategischen Entscheidungen abhängig und nicht unbedingt von der eigenen Leistung.
Von den Mitarbeitern wurde regelmäßig erwartet, die “Extrameile” zu gehen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass sich außergewöhnliches Engagement langfristig nicht unbedingt auszahlte. Selbst erfolgreiche Mitarbeiter konnten durch strategische Neuausrichtungen oder Personalabbau kurzfristig ihre Position verlieren. Dadurch litt das Vertrauen in die langfristige Perspektive innerhalb des Unternehmens.
Der Umfang von Weiterbildungsangeboten variierte. Bzw. hatte ich den Eindruck, dass hier meist nur halbherzig etwas angeboten wurde.
In wirtschaftlich erfolgreichen Jahren waren Gehalt und variable Vergütung attraktiv. Seit etwa 2019 fielen die Ergebnisse jedoch deutlich schwächer aus, wodurch auch die Vergütung spürbar weniger attraktiv wurde.
Kritisch empfand ich außerdem die Transparenz der Gehaltsabrechnungen. Gerade bei den Provisionsabrechnungen musste ich regelmäßig nachrechnen, weil aus meiner Sicht einzelne Provisionsbestandteile nicht korrekt berücksichtigt waren oder nachträglich korrigiert werden mussten. Zudem war die Berechnung der variablen Vergütung häufig nur schwer nachvollziehbar, sodass nicht immer klar war, wie sich das ausgezahlte Gehalt im Detail zusammensetzte. Bei einem provisionsgetriebenen Vertriebsjob hätte ich mir hier deutlich mehr Transparenz und Verlässlichkeit gewünscht.
Kaum spürbar. Was nicht mehr gebraucht wurde, wird einfach entsorgt. Auch neuwertige Sachen waren davon betroffen. Aus meiner Wahrnehmung heraus war Nachhaltigkeit ein Fremdwort für das Unternehmen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war für mich der mit Abstand größte Pluspunkt des Unternehmens. Innerhalb meines Teams herrschte ein nahezu freundschaftliches Verhältnis. Man unterstützte sich gegenseitig, teilte Erfahrungen, half sich mit Kontakten oder stand sich einfach mit Rat und Tat zur Seite.
Gerade in den schwieriger werdenden Jahren hat dieser Zusammenhalt vieles aufgefangen. Der gemeinsame Galgenhumor und der offene Austausch haben dazu beigetragen, mit manchen Entscheidungen des Unternehmens besser umzugehen. Ohne die Kollegen wäre meine Zeit bei COGNEX sicherlich deutlich weniger positiv in Erinnerung geblieben.
Mein Eindruck war, dass langjährige Erfahrung und aufgebautes Fachwissen im Laufe der Jahre zunehmend hinter den Personalkosten zurückstanden. Gerade im Rahmen der wiederkehrenden Restrukturierungen hatte ich häufig das Gefühl, dass erfahrene und entsprechend höher vergütete Mitarbeiter überdurchschnittlich häufig von Entlassungen betroffen waren.
Teilweise gingen dadurch innerhalb kurzer Zeit ganze Teams oder wesentliche Teile davon verloren. In einzelnen Fällen führte der Verlust des vorhandenen Know-hows aus meiner Sicht sogar dazu, dass etablierte Produktbereiche oder Themen nicht mehr in der bisherigen Form weitergeführt werden konnten.
Unter langjährigen Mitarbeitern herrschte deshalb eine spürbare Unsicherheit. Wer bereits viele Jahre im Unternehmen war, rechnete nach meiner Wahrnehmung bei jeder neuen Spar- oder Restrukturierungsrunde damit, möglicherweise als Nächstes betroffen zu sein. Dieses Gefühl permanenter Unsicherheit hat das Betriebsklima nachhaltig belastet.
Viele Entscheidungen wirkten ausschließlich von der US-Zentrale getrieben. Die deutsche Führung vermittelte selten den Eindruck, die Interessen der Mitarbeiter vor Ort aktiv zu vertreten, sondern setzte die Vorgaben aus den USA weitgehend unverändert um. Dadurch entstand häufig das Gefühl, dass wirtschaftliche Kennzahlen wichtiger waren als nachhaltige Kundenbeziehungen oder die Expertise der Mitarbeiter.
Die Ausstattung für den Arbeitsalltag war insgesamt sehr gut. Für das Homeoffice sowie für Kundenpräsentationen wurde alles Notwendige zur Verfügung gestellt, sodass professionelles Arbeiten problemlos möglich war.
Auch die Dienstwagen gehörten über viele Jahre zu den Stärken des Arbeitgebers. Fahrzeuge wie BMW 5er, Audi A5 oder Mercedes C-Klasse waren im Vertrieb überdurchschnittlich attraktiv und für viele Kollegen ein wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets. In den letzten Jahren wurde dieser Vorteil jedoch deutlich reduziert, wodurch aus meiner Sicht eines der letzten echten Alleinstellungsmerkmale des Arbeitgebers verloren ging.
Das tägliche Arbeitsumfeld hing stark von der wirtschaftlichen Lage und der Zielerreichung ab. In erfolgreichen Phasen herrschte eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit viel Freiraum und Vertrauen. Blieben die Ergebnisse jedoch hinter den Erwartungen zurück oder verschlechterte sich die Konjunktur, nahm der Druck spürbar zu. Dadurch schwankte das Arbeitsklima im Laufe der Jahre erheblich.
Mein größter Kritikpunkt ist die fehlende strategische Kontinuität. Kaum hatte man sich auf neue Ziele oder Prioritäten eingestellt, wurden diese im nächsten Jahr wieder komplett verändert. Eine langfristige Vertriebsstrategie war dadurch kaum möglich.
Hinzu kamen regelmäßige Restrukturierungen und Kündigungsrunden. Gerade langjährige Mitarbeiter mussten zunehmend damit rechnen, trotz hoher Erfahrung und guter Leistungen ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Dieser dauerhafte Unsicherheitsfaktor belastete das Betriebsklima erheblich.
Ich habe hier keine erkennbaren Unterschiede bei den Geschlechtern wahrgenommen. Allerdings sollte diese Frage auch eher von einer Frau beantwortet werden.
Die Tätigkeit im Vertriebsaußendienst war fachlich sehr abwechslungsreich und bot spannende Einblicke in unterschiedlichste Industrien und Produktionsprozesse. Durch den Kontakt mit Kunden aus verschiedensten Branchen konnte man kontinuierlich dazulernen und seinen fachlichen Horizont erweitern.
Besonders interessant war die Vielfalt der Projekte und Anwendungsfälle. Kaum ein Kundentermin war wie der andere, sodass die Arbeit selten eintönig wurde. Wer sich für technische Produkte, Automatisierung und den direkten Kundenkontakt begeistert, findet hier grundsätzlich ein spannendes Aufgabenfeld.
Geld kommt pünktlich
mangelnde Kommunikation, kaum Karrieremöglichkeiten, keine Weiterbildung, keine Mitarbeitermotivation, Einstellungsstop obwohl mehr als Genug Arbeit da ist, Events gestrichen wegen Kosten
Setzt die Glint Surveys um! Hört den Leuten zu! Macht wieder Events auch Gruppenübergreifend!
Atmosphäre in den letzten Monaten sehr stark gereizt und runter gegangen, Mitarbeiter werden still und heimlich entlassen, Entwicklung stark reduziert und kontrolliert durch amerikanischen Hauptsitz ohne auf die Kunden in Europa zu hören!
deutlich besser nach außen als erwartet
geht so
Karriere nur mit Ja-Sagen und ohne Kritik. Weiterbildung nur was kostenlos verfügbar ist, z.B. von Plattformen, oder selber zahlen
nur was unbedingt notwendig ist oder Mitbewerber machen
Nachhaltigkeit gleich NULL
noch gut
wer es länger als 5 Jahre hier aushält: Respekt, da gehört dickes Fell zu, aber eigentlich schaut sich jeder nach was anderem um und will weg
Nach oben schleimen und nach unten treten, keine Strategie von Vorgesetzten für deren Mitarbeiter, Umfragen finden zweimal jährlich statt aber ohne Änderungen danach, Kritikfähigkeit nicht vorhanden
verbesserungswürdig
findet nur sehr eingeschränkt statt, neue Produkte werden hoch gelobt aber sind nicht voll einsatzfähig, Kritik mit Verbesserungsvorschlägen unerwünscht, alles was Amerika macht ist gut
nach Außen ja, aber eigentlich deutlich verbesserungswürdig
geht so
Spannende Aufgaben, Verbesserungsvorschläge werden gewertschätzt, tolle Kollegen, tolle Events
Hire and fire, ganz typisch amerikanisch. Außerdem werden die Mitarbeiter organisatorisch teilweise nicht so gut unterstützt
Kollegenzusammenhalt ist top. Man hilft sich gegenseitig und gleicht so die teilweise Gleichgültigkeit der amerikanischen Führung für europäische / deutsche Prozesse. Daran können die Führungskräfte hier aber auch nur wenig ändern
Produkte, abwechslungsreiche Aufgaben, Kollegen.
Die Zusammenarbeit über verschiedene Abteilungen hinweg, sowie täglich neue Themengebiete im Vertrieb sind definitiv ein positiver Punkt.
Die oben genannten positiven Punkte leiden leider immer wieder unter dem Mangel an Transparenz und einem gewissen Maß an Beständigkeit. Sicher ist die stetige Entwicklung wichtig, jedoch wird hierbei eher radikal vorgegangen, sowohl in strategischen, als auch personellen Fragen.
Der europäische Teil der Organisation könnte möglicherweise davon profitieren, ein wenig mehr von den amerikanischen Idealen entkoppelt zu sein.
Dies würde ggf. stabilere Strukturen und weniger Mitarbeiterfluktuation mit sich bringen, was beim Kunden nicht immer den besten Eindruck hinterlässt.
Hier sei aber natürlich erwähnt, dass dies weit leichter gesagt, als getan ist.
Die Atmosphäre ist in aller Regel gut, schwankt jedoch spürbar mit den Umsatzzahlen. Zwischen den direkten Kollegen herrscht immer sehr positive Stimmung.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen ist Cognex bei seinen Kunden stets willkommen. Die Produkte sind definitiv im Markt etabliert, was die Arbeit erleichtert.
Wer nicht gezielt Grenzen setzt, kann schnell mit Arbeit/Aufgaben überhäuft werden. 50-55 Stunden pro Woche sind ein gängiger Standard. Positiv zu erwähnen ist, dass die jeweilige Gestaltung der eigenen Woche im Normalfall flexibel und frei ist.
Wer sich vollumfänglich hinter die Firma stellt und mit dem Strom schwimmt, dem stehen Karrieremöglichkeiten offen. Hinterfragen/Kritik an Entscheidungen ist hierbei nicht gewünscht.
Insgesamt kann man mit sehr hohem Einsatz (Stichwort "Extrameile") aber mit schnellen Aufstiegen belohnt werden.
Das Gehalt für Neueinsteiger ist mit Sicherheit interessant, jedoch für Mitarbeiter mit mehrjähriger Erfahrung wahrscheinlich eher im unteren Branchendurchschnitt. Durch einen sehr hohen variablen Anteil im Sales können zudem starke Schwankungen resultieren.
Keine nennenswerten Aktivitäten in dieser Richtung bekannt.
Hier muss klar gesagt werden, dass die Stimmung innerhalb des Teams sehr positiv ist, jeder hat ein offenes Ohr und hilft gerne weiter, egal ob interne, oder kundenbezogene Themen.
Hier muss klar unterschieden werden, das obere Management scheint vollständig wirtschaftlich getrieben zu agieren.
Auf regionaler Ebene unterscheidet sich das Vorgesetztenverhalten und dessen Führungsstil von Fall zu Fall.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, die technische Ausstattung entspricht dem Standard.
Die Kommunikation ist mit Abstand der größte Kritikpunkt. Entscheidungen des Managements werden über Nacht getroffen, sind unantastbar und nicht allzu selten schwer nachvollziehbar. Die Kommunikation von Strategien/Zielen lässt zu wünschen übrig, da eine klare Fahrtrichtung fehlt. Ansonsten stehen Zahlen und Reporting im Fokus.
Im Bereich der Gleichberechtigung kann wenig gesagt werden, kaum weibliche Kollegen, wenn gibt es jedoch nichts negatives zu berichten.
Abgesehen von teils verworrenen (internen) Prozessen, welche viel Zeit für "Verwaltungsaufgaben" fordern, sind die Kernaufgaben bei und mit dem Kunden sehr abwechslungsreich. Man lernt regelmäßig dazu und es wird nicht langweilig.
Great flexibility, generally good working atmosphere
Unfortunately, bureaucracy has grown a bit too much over the years.
Can always be better
Nice mix of experienced colleagues and youngsters
People are judged after their performance. Nice mix of international people from all around the world
Technology at the edge
Jedem wird erlaubt seinen eigenen Stil zu fahren, es wird auch dabei unterstützt diesen zu stärken. Grandiose Kollegen und Vorgesetzte, viel Spaß zusammen.
Muss ich echt überlegen. Alles was ich sage wäre wie schon jemand geschrieben hat - Meckern auf hohem Niveau
Bin echt froh um die guten Beziehungen zu den Kollegen und Vorgesetzten
Image der letzten Jahre war bei den Kunden oft, dass Cognex nur für die ganz schweren, komplizierten Lösungen geeignet ist, und dann kein weg an deren hohen Preisen vorbeiführt. Mittlerweile sind viele einfachere Produkte dazugekommen. Die Preise sind durchaus gerechtfertigt
Im Vertrieb kann man immer mehr machen :D Wird aber auch drauf geachtet, dass eine Work-Life-Balance bleibt, nutzt keinem was auf lange Sicht wenn ich mich kaputt mache
steile Lernkurve. Auf allen wichtigen Ebenen wird nach und nach das Wissen nachgefüllt und auch freiwillig sind viele Möglichkeiten gegeben
Vergleichbar, jährliche Steigerungen, fix + variabel
Normal, not great not terrible
Das beste am Job. Noch nie so coole Kollegen gehabt.
Sehr offener Umgang mit allen, eher weniger ältere Kollegen
nichts auszusetzen, gute Vorbilder vorhanden
Konzepte und Vorgehen werden gerne mal geändert - amerikanische Firma halt
In alle Richtungen vorhanden, selbst das Senior Management aus Amerika schon gesprochen
wüsste jetzt nicht wo jemand anders behandelt wird - wenn jemand mehr Hilfe braucht bekommt er sie, aber alles fair
Definitiv und jede Menge Abwechselung
Schwierig zu beurteilen, da allgemein sehr wenig Frauen im Vertrieb arbeiten
Streben nach sehr guten Produkten / Sozial Aktivitäten (Corona macht es schwierig)
undurchsichtige Entscheidungen / Lohn extrem unterschiedlich
Lohngerechtigkeit
Die Arbeitsathmosphäre ist okay, aber stressig. Die hohen Anforderungen werden je nach Position und Manager extrem unterschiedlich vergütet.
Im lokalen Team sehr gut / sobald man mit anderen, entfernten Teams arbeitet wird es manchmal schwierig
Meetings bis in den Abend, so sit das mit einer amerikanischen Firma
Persönliche Entwicklung extrem Abhängig vom Standort und Managment
Es ist extrem unterschiedlich. Man kann deutlich überbezahlt werden, wenn man den richtigen Manager hat. Auf der anderen Seite sieht es aber genauso aus. Bemühungen werden nicht gemerkt und die individuellen Coronaherausforderungen wurden anfangs großzügig gewehrt und im Nachgang bei der Performance Einschätzung radikal abrasiert. Depression mit Burnout vorprogrammiert!
Mitarbeiterbeteiligung extrem Abhängig von HR und Management. Performance wird extrem unterschiedlich & nicht nachvollziehbar bewertet.
interessiert überhaupt niemanden
Lokal sehr gut / National ziemlich gut / international teilweise kompliziert
haben teilweise zu viel zu sagen. Beförderungen ohne Nachvollziehbarkeit.
Es wird immer wieder gesagt wie viel wert man auf gute Kommunikation legt. Eigentlich ganz gut
Firma denkt die Arbeit ist wie in einem großen Startup mit viel Freiheiten und Möglichkeiten.
Die Prozesse und Standards im Unternehmen sind nicht gut etabliert, sodass das Unternehmen dilettantisch nach den Vorlieben einiger weniger Leute geführt wird.
Überall im Büro liegen nasse Handtücher und Hausschuhe
Da wir mit Kollegen in Amerika zusammenarbeiten, finden Besprechungen in den Abendstunden statt.
Der Bonus ist immer niedriger als angegeben
So verdient kununu Geld.