19 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und der Teamzusammenhalt ist super. Gutes Klima unter den Kollegen.
Alles wurde bereits genannt.
Das Unternehmen sollte von der besonderen "Kultur" loslassen und aufhören damit zu werben, da es diese nicht mehr gibt. Mehr Selbstreflextion des Verhaltens und der Entscheidungen. Bessere Entwicklung in Technik.
Viel Druck wird ausgeübt durch sich ständig wechselnde Anforderungen und Prioritäten.
Es wird von einer Kultur gesprochen, die es seit ein paar Jahren nicht mehr gibt. Schade, aber wahrscheinlich normal bei wachsender Mitarbeitendenzahl.
Flexible Zeitgestaltung, dadurch kann jeder seine Work-Life-Balance selber bestimmen. Vertrauenszeitarbeit hat seine Vor-und Nachteile .
Für den Anfang OK, man hat auch die Möglichkeit aufzusteigen und mehr Geld zu verdienen. Sonstige Leistungen gibt es nicht, bis auf den Firmenwagen. (Keine VL, Weihnachtsgeld, 13. Gehalt, Urlaubsgeld)
Gibt es nicht. Bei einem amerikanischen Unternehmen wohl nicht anders zu erwarten.
Super tolle Kollegen, die einem jederzeit helfen.
Wie bereits oben erwähnt, die ältere Belegschaft wird nach und nach degradiert und reduziert.
Fragwürdige Entscheidungen, die darauf abzielen die ältere Belegschaft 'loszuwerden'. Die Einbeziehung der Mitarbeitenden bei Zielsetzungen ist wenig vorhanden.
Kommunikation und Kommunikationswege über personalwirtschaftliche Themen sind oft nicht vorhanden und fragwürdig.
Es gibt nichts zu beanstanden.
Vertrieb ist von Natur aus abwechslungsreich.
Das Unternehmen hat unter dem Corona-Deckmantel im Mai 20 weltweit 8% der Mitarbeiter (im wesentlichen ältere, erfahrene und damit teuere Mitarbeiter) entlassen, um den shareholder-value zu pushen. Die entlassenen Mitarbeiter müssen innerhalb von 10 Minuten nach dem Entlassungsgespräch ihren Arbeitsplatz räumen und das Haus verlassen - eine Übergabe, Weitergabe von Wissen zu einzelnen Vorgängen, ist nicht gewünscht - jegliches Wissen, Erfahrung sind für die Entscheider im Unternehmen offensichtlich nichts wert.
Wegen sehr dünner Personaldecke arbeitet man permanent physisch und psychisch an seinen Grenzen - die aufgezwungenen Aufgaben sind realistischerweise überhaupt nicht zu bewältigen, schon gar nicht in den regulären Arbeitszeiten (Beispiel: 160 Projekte gleichzeitig steuern!)
Im Vertrieb herrscht ein permanenter Verschiebe-Bahnhof sowohl der Kundenaccounts (und wieder: Kundenbindung zählt offensichtlich nicht) wie auch der Aufgaben. Die Personalabteilung ist so beschäftigt mit Kündigungen, Einstellungen usw, dass PersonalFÖRDERUNG / Weiterbildung usw null stattfindet.
Wenn man gut verhandelt hat, kann man gutes Geld verdienen - allerdings um den Preis mangelnder Wertschätzung, Überforderung, top-down-Entscheidungen ohne Transparenz/Kommunikation. Man sollte nicht darauf vertrauen, dass das Unternehmen von sich aus bemüht ist, eine faire Gehaltsstruktur unter den Mitarbeitern zu schaffen; männliche Kollegen erhalten für gleiche Arbeit 20 % mehr Gehalt.
Alles, was irgendwie Geld/Ressourcen kosten würde, wird dem shareholder value geopfert, entsprechende Erklärungen werden leichtfüßig unterzeichnet, an der Umsetzung/Einhaltung hapert es dann..
Das Einzige, was aufrechterhält, ist der Kollegenzusammenhalt TROTZ amerikanischer Arbeitsbedingungen (europäischer Arbeitnehmerschutz wie etwa Urlaub, Arbeitszeiten, Datenschutz usw wird in weiten Teilen missachtet).
Es hat gerade eine große Bereinigung des Personalbestandes gegeben - ältere und damit teuerere Mitarbeiter wurden in großer Zahl entlassen: Erfahrung und Wissen sind in diesem Konzern verzichtbar.
Amerikanische Vorgesetzte ziehen völlig ignorant ihre Vorgaben durch, die sehr autokratisch vom Firmengründer top down vorgegeben werden und orientieren sich dabei an amerikanischen (Markt-)Gesetzen und blenden regionale Erfordernisse aus.
Wegen mangelnder Wertschätzungskultur und Missachtung europäischer Schutzrechte schlechte Arbeitsbedingungen.
Das es Betriebsbedingte Kündigungen gibt wegen schlechter Lage passiert. Wie aber der Arbeitnehmer behandelt wird, wie von Cognex nachträglich jeder Anspruch negativ verändert oder verweigert wird, ist sehr eigen. Es dann nur per Anwalt geht, ist nicht nachvollziehbar. Woher der Drang entsteht, einem Mitarbeiter zu Kündigen und ihm dann auch noch das Leben so schwer wie möglich zu machen erschließt sich mir nicht. Ein Schade das wir uns trennen müssen, Danke für die Zeit und angebrachte und zustehende Ansprüche zu geben, das zeigt von Größe.
Ziele und Reportings ambitioniert aber erreichbar halten. Die Reale Marktsituation widerspiegeln. Keine Schönfärberei für das höhere Management.
Es wird eine aktive und positive Kultur vermittelt, mit Offenheit. Habe mich wohl gefühlt doch die Vorgaben von Oben sind teilweise immer unrealistischer geworden. Dauerhaftes Reporting, Forecast jede Woche, Wunschprojekte mit Zahlen die so nicht stimmen. Weil unausgesprochen eine Schönfärberei mit den Zahlen entsteht.
Das wir sind die Besten und alles ist machbar lockt, doch intern wird dann eine unterschwellige Unsicherheit vermittelt, das es jeden Augenblick auch vorbei sein könnte.
In meinem Fall super, da frei und effektiv in überschaubarer Gebietsgröße
Nichts bekannt, nie Thema gewesen
Im eigenen Team super, aber auch mit den anderen Kollegen im technischen Support oder außerhalb des Teams. Sehr gute Leute dabei. Karrieristen ebenfalls aber eher die Ausnahme.
Mussten alle gehen
Gab zur aktiven Zeit keine Probleme, beim verlassen ist die Frage offen wie viel geht auf den direkten Vorgesetzten zurück? Eher weniger.
Im eigenen Team super. Teilweise wurde man aber mit Produkten auf den Kunden los gelassen obwohl es weder Schulungen gab noch das Produkt funktioniert hat. Dafür gab es andere Produkte welche zuverlässig und stabil funktionieren und auch schwierige Anwendungen lösen können.
Auch werden sehr kurzfristig neue Strategien oder Maßnahmen gefahren, von auf die man dann überall gleichzeitig reagieren darf.
Gehalt hat einen großen variablen Anteil, wie die Ziele erfasst werden ist nicht immer realistisch. Einige Gebiete übertreffen die Ziele bei weitem, andere schaffen nicht mal das Minimum. Hier werden Ziele nach dem Gießkannenprinzip gesetzt.
Nicht viele Frauen, liegt aber eher an der Branche. Deutsche, Deutsche mit Migrationshintergrund, Ausländer, wie immer das alles bezeichnet wird, da ist alles dabei.
Kommt auf die Produktgruppe an, aber im Grunde fand ich die Aufgaben mit den Kunden immer sehr spannend.
Arbeitsatmosphäre. Teambuildingmaßnahmen; gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Ich finde es schade das einige ehemalige Kollegen so ein verzerrtes Bild hier bei Kununu beschreiben. Aber wie so oft kommen meistens nur die gescheiterten auf den Gedanken eine solch miserable Bewertung zu geben. Vielleicht sollte hier HR im Nachgang offen für Gespräche sein und Kritikpunkte aufnehmen und klären.
Selten eine vergleichbare Atmosphäre in einer Vertriebsgesellschaft gesehen. Kein „Fingerpointing“ eher ein „wir“-Gefühl was durch konstanten Austausch erzeugt wird. Viel Entscheidungsfreiraum der durch Kollegen gefördert und durch das Management unterstützt wird.
Cognex schwimmt im Bereich industrielle Bildverarbeitung in ganz oben. Ist Kunden im Bereich Automatisierung definitiv ein Begriff und steht für Qualität.
Vertrieb ist zeitintesiv. Das ist es auch bei Cognex. Durch Homeoffice und eigene Terminplanung konnte ich bisher alles super unter einen Hut bekommen.
Zwar keine vorgegebenen Karrierewege, aber durchaus viele Chancen sich nach oben zu arbeiten. Interner Nachwuchs geht dabei vor externen Bewerbern.
Aus meiner Sicht größtes Entwicklungsfeld der Firma. Gehälter sind zwar verhandelbar aber meistens leicht unter branchenüblichen Gehältern.
Mir nicht bewusst das irgendetwas in dieser Richtung unternommen wird.
Selten so eine kollegiale Mannschaft in einer Vertriebsgesellschaft gesehen. Sowohl unter den Kollegen als auch zum Management.
Viele ältere Semester in strategischen Positionen. Im direkten Vertrieb an der Basis eher seltener. Hier werden die Meinungen unserer erfahrenen Kollegen ernst genommen.
Aus meiner Erfahrung sensationell. Bei Problemen wird auf Augenhöhe kommuniziert; Unterstützung durch Vorgesetzte bei eigenen Ideen; Wertschätzung erfolgt hier nicht nur monetär.
Technisch hochwertiges Equipment. Diensttelefon der neusten Generationen, aktuelle Laptops. Niederlassungen sind tip top ausgerüstet mit entsprechender Technik.
Wie üblich im Vertrieb regelmäßige Meetings in voller Mannstärke aber auch regionale Treffen. Ein Austausch Erfolgt hier auch über die direkten Hierarchien.
Auch weibliche Führungskräfte im Einsatz
Abwechslungsreich da technisch anspruchsvoll und kaufmännisch herausfordernd. Breites Spektrum an Kunden in den unterschiedlichsten Industrien.
-Echt starke Kollegen!
-Gewissenloser, kapitalistischer Arbeitgeber, bei dem sich alles um Zahlen dreht. An sich ja nicht verkehr, schließlich hat ein Unternehmen das Ziel Geld zu verdienen. Wer nach Sinn, Nachhaltigkeit oder Selbstverwirklichung sucht, sollte weitersuchen! Als Sprungbrett aber gut.
-Zielentscheidungen den DSMs überlassen, die Ihren Heimhatmarkt deutlich besser einschätzen können, als das Management in den USA
-Feedback aus dem Feld stärker in FuE kanalisieren.
In der Regel ist das Pensum nicht zu schaffen. Wer am lautesten Schreit wird bedient.
Wird immer schlechter. Technologischer Vorteil ist nurnoch an einigen Stellen vorhanden und das auftreten am Markt ist zunehmend wie bei Keyence. Dadurch sind die Kunden erstmal grundsätzlich genervt. Auch von der Preispolitik
Siehe Arbeitsatmosphäre
Wer Gas gibt (Richtig Gas --> Lebensprio 1 = Karriere) wird hier schnell was reißen können. Wer mal nen Durchhänger hat muss damit rechnen gekickt zu werden. Stellt sich die Frage ob die Motivation der "Bleiber" die Angst oder die intrinsische Motivation ist. Vermutlich aber Lifestyle (Dicke Karre, Dicke Parties: Was will der Verkäufer mehr? --> wie gesagt: man muss der Typ sein)
Weiterbildung existiert und wird ausgebaut.
Durch nicht erreichbare Zielvorgaben (jedes Jahr +20% -auch mitten im Dieselskandal und der Konjunkturschwäche. Die Ammies juckt das nicht) wird man an sich systematisch um sein Gehald gebracht. Ältere Kollegen haben noch gute Verträge und verdienen sehr gut. Die neuen sollte sich mal ihren Stundenlohn ausrechnen. Mekkes zahlt besser.
Absolut überhaupt nicht vorhanden
Herausragend gut. Man sitzt eben im gleichen Boot
Habe einen Fall von Mobbing bis zur "betriebsbedingten" Kündigung mitbekommen.
Ich war sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er hatte es verstanden, den Druck der Ammies abzufangen und in motivierende Worte ans Team zu übersetzen.
Top Austattung. Telefon, Laptop, Dienstwagen - Alles Premiumsegment.
Sehr unterschiedlich da keine klaren Strukturen bestimmte Wege vorschreiben.
Vorhanden
Die Kernaufgaben sind definitiv interessant und auch sehr abwechslungsreich. Allerdings geht viel zu viel Zeit für reporting drauf. Cognex wird ausschließlich auf Grundlage von Zahlen gesteuert und diese Daten müssen eben irgendwoher kommen.
Er gibt jedem eine Chance.
Um betriebliche Altervorsorge usw muß man sich zeitintensiv selber bemühen. Aber es geht..irgendwann.
Man kann mit diesen Produkten wohl nichts anders machen.
Nette qualifizierte Mitarbeiter
Preiswertes Produkt, das richtig angewendet funktionieren kann.
Die Arbeit ist Dein Leben.
Schnelle umfassende Schulung. Karriere?
Gute Bezahlung.
Umwelt spielt hier keine Rolle.
Amerikanisches Unternehmen.
Es gibt nicht viele davon. Jedoch werden diese ganz korrekt behandelt.
Viel Kontrolle. Stramme Zielvereinbarungen ...und diese Dinge.... ohne Kollegenunterstützung schwer zu schaffen.
Mit den Produkten wird nicht viel verdient. Daraus resultieren die Arbeitsbedingungen.
Es sind ein erklärungsbedürftige Produkte. Eigentlich nicht wirklich industrietauglich. Deren Eigenschaften sich erst mit der Zeit erschließen. Hier sind Leute die viel erzählen ohne Details zu wissen im Vorteil.
Absolut alles gleichberechtigt.
Jeweils Einzellösungen, die jeweils erst erarbeitet werden müssen. Interessant.
typisch amerikanisch ignorante Unternehmensführung unterbindet kontinent-/länderspezifisches professionelles Arbeiten
von denjenigen Kollegen, die amerikanische Vorgesetzte haben, wird 24/7 erwartet, da bleibt kein Raum für life-balance...
Personalarbeit besteht im Verwalten der Mitarbeiter - keine systematische Personal-förderung und -entwicklung
mangels Gleichbehandlung muß am Anfang gut verhandelt werden
nicht vorhanden, Verantwortliche sitzen (weit weg) in den USA, Strafen werden eingepreist
in schlechten Zeiten mit fragwürdigen Vorgaben/Entscheidungen rücken die Kollegen in ihrer Frustration zusammen
(Alters-)Teilzeit ist Teufelszeug
willkürlich, nicht nachvollziehbar
kaum Einräumung von eigenen Kompetenzen - selbst kleinteilige Entscheidungen werden in den USA getroffen
Informationen werden nicht geteilt, man muß sie sich holen
das (amerikanisch intransparente) Unternehmen hat kein Interesse an Gleichbehandlung - müsste massivst eingefordert werden
Freiheit in der Arbeitsgestaltung, Kollegen, Produkte.
Gehalt, Zielvorgaben, keine strukturieren Prozesse, oftmals Mehraufwand für Vertriebsmitarbeiter
Anerkennung der Mitarbeiterleistung. Einzelne Zielvorgaben realistisch halten, Mitarbeiter am Erfolg teilhaben lassen. Es entsteht der Eindruck das hohe Management bedient sich auf Kosten der Mitarbeiter.
Von den Kollegen und Kundenaufgaben super. Es macht Spaß mit den Kunden zu arbeiten und an vielen interessanten Entwicklungen beteiligt zu sein. Mit den Kunden kann sehr gut gearbeitet werden, Außendienst selbst ist eine positive Erfahrung.
Leider kommen vom Management oft interne Fleißaufgaben, welche für den Vertrieb Mehraufwand sind. Damit kann intern aber schön geglänzt werden, wer Karriere machen will. Ist auch zur Absicherung des Managements an das höhere Management in den USA, damit vorgezeigt werden kann, was angeblich alles gemacht wird wenn die Zeiten mal schwierig sind. Schwierig ist es schon dann, wenn die sehr hohen Ziele leicht nicht erreicht werden.
Auch sind einige Managementebenen eher überflüssig.
Interne Abläufe sind etwas chaotisch und das bedeutet noch mal extra Zeit welche vom eigentlichen ablenkt.
Es wird oft von langfristiger Entwicklung gesprochen, am Ende schlägt die amerikanische Kultur doch durch. Kurzfristige Erfolge sind wichtiger, permanentes Reporting. Zu wenig Wertschätzung an die Mitarbeiter. Es entsteht der Eindruck, trotz guter Leistung es ist nie genug. Das demotiviert selbst die engagiertesten Mitarbeiter auf Dauer.
Gutes Image bei den Kunden, Produkte sind angesehen.
Muss aufpassen ob die Marktveränderungen erkannt werden, in einigen Bereichen sehr träge und die Mitbewerber schlafen nicht.
Je nach Vertriebsgebiet und eigenem Zeitmanagement ganz gut. Gibt Tage da fällt mehr an, an anderen kann mit guter Zeiteinteilung gearbeitet werden. Viel zu tun ist meistens immer. Wer hinter dem Job steht sollte damit zurecht kommen.
Es werden künstliche Ebenen geschaffen um einen Aufstieg zu suggerieren. Ist oftmals die gleiche Aufgabe plus neue Aufgaben in gleicher Zeit.
Keine Extras im Gehalt. Guter Dienstwagen. Hoher variabler Anteil, damit werden Leute gelockt, aufgrund der Zielvorgaben oftmals nicht möglich diese Ziele annähernd zu erreichen.
Drückt das eigene Gehalt, durch den Mitarbeiter Einsatz wird für die Firma aber trotzdem genug Wachstum erzeugt.
Wichtig ist am Anfang schon gut zu verhandeln, sich nicht vom Variablen Anteil blenden zu lassen. Sehr Amerikanisch.
Ist mir nichts bekannt, reine Vertriebsorganisation
Kollegen wollen was leisten, unterstützen sich gegenseitig.
Amerikanische Firma, letztes Jahr kannst du Top gewesen sein, nächstes Jahr wird neu gewürfelt. Die kurzen Zahlen zählen.
Direkte Ebene sehr gut, auch wenn hier nur die Angaben von Oben weiter gegeben werden. Leider kommen oftmals von ganz Oben Anforderungen welche nicht Zielführend sind und für Frustration sorgen. Bei falschen Vorgaben wird das ausgesessen. Auf Anregungen und Kritik wird nicht gehört.
Immer mal wieder neue Prozesse welche Mehraufwand sind und mit der eigentlichen Vertriebsarbeit wenig zu tun haben.
Neustes Handy, Laptop und mit die besten Dienstwagen. Dienstwagen kann selbst ausgesucht werden.
Home Office mit starker Selbstverwaltung.
Informationen finden auf verschiedenen Plattformen statt, Zeitaufwendig alles in Übersicht zu behalten. Manche Informationen sind nur schwer zu finden.
Wenn der interne Ansprechpartner bekannt ist, kann das oft schneller erfolgen.
Gibt zu wenig Frauen, diejenigen welche da sind werden gleich behandelt.
Kommt auf den Bereich an, im allgemeinen Ja. Auch der Umgang mit dem Kunden ist Reizvoll und das Abschließen von Projekten.
Interessante Vertriebsaufgaben, selbst organisieren muss gelernt werden da nicht alle Prozesse vorgegeben, die eigene Agenda bzw. Anliegen der Kunden müssen eigenständig durchgesetzt werden. Kann am Anfang nervig sein, führt aber zu mehr Eigenverantwortung für das eigene Gebiet / Kunden.
Relative freie Gestaltung des Wochenablaufes, auch wenn hier oftmals unrealistische Zielvorgaben kommen. Da muss jeder selbst sehen wie er seine internen Statistiken sauber erarbeitet.
Stabile finanzielle Basis. Margenstarkes ridikoarmes Komponenten Geschäft. Bekannte Marken für Bildverarbeitungslösungen.
Keine Herausforderungen in der Bildverarbeitung. Lehnt Projektgeschäft ab. Kümmert sich nicht um Belange der Mitarbeiter. Hohe Fluktuation. Fehlerhafte Prozesse in der Lohnbuchhaltung. Arrogantes Management.
Kompetente Mitarbeiter stärken durch Training neuer Mitarbeiter. Upgrading von leistungsstarken Kollegen statt Downgrading (Erledigung der Aufgaben gekündigter Mitarbeiter, Beförderung technisch unbegabter in Management Rollen).
Oft unklare Verhältnisse. Matrix Organisation mit vielen direkten Vorgesetzten in USA. Lokale Teamstrukturen in Ordnung.
Produkte gelten als sehr solide und verlässlich. Aber kein High Tech, weil Marge vor Anspruch geht. Image in der Szene gilt daher als gierig und anspruchslos, auf Standardprobleme fixiert. Aber finanziell sehr erfolgreiche Strategie. Bevorzugt margenstarkes Komponenten Geschäft. Verabscheut Projekte und hohe technische Herausforderungen. Bekannt für unerbittliches Verklagen von Mitbewerbern und Aufkaufen der Konkurrenz zu deren Beseitigung. Legendär war die Klage gegen einen bekannten Patent Troll, der einen generellen Anspruch auf industrielle Bildverarbeitung erhob.
Sehr viele unbezahlte Überstunden wegen notorischer Personalknappheit. Maximaler Umsatz bei minimalem Headcount ist das Ziel.
Interne Karriere-Möglichkeiten gering ohne Wechsel des Arbeitgebers. Je kompetenter desto geringer die Chancen des Aufstiegs. Die vorhandene Kompetenz muss inhaltlich arbeiten, und arbeitet zunehmend unter Qualifikation. Die Inkompetenz disquafiziert sich für technische Aufgaben, übernimmt zunehmend Management Aufgaben. Eigentlich sollten erfahrene Kollegen ihr Wissen an neue junge Kollegen weitergeben, und dadurch in technische Management-Rollen befördert werden. Das ist hier leider gar nicht der Fall.
Gehalt ist durchschnittlich aber ok. Jahresbonus ist auch mager, und nicht an Ziele geknüpft. Sehr lukratives Aktien-Options Programm. Aber nicht mehr für alle Kollegen. Firma führte bis 2016 die Lohnsteuer darauf nicht für ihre Angestellten ab.
Kein Umwelt-Bewusstsein vorhanden, Flugreisen in extremer unnötiger Weise. Kein soziales Bewusstsein, typischer Fokus auf Shareholder Value.
Lokaler Zusammenhalt ist gegeben. Globaler Zusammenhalt ist in den Bereichen sehr unterschiedlich, und nicht selten von interkulturellen Diskrepanzen geprägt.
Umgang mit älteren Kollegen in Ordnung. Belegschaft ist sogar überaltert. Anteil über 45 ist recht hoch. Weil nur Hochqualifizierte mit Berufserfahrung eingestellt werden, Teamassistenz und Verwaltung wird als unproduktiv wahrgenommen.
Vorgesetzte kümmern sich wenig, kennen lokale Gegebenheiten wenig, missachten bisweilen lokale Gegebenheiten.
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Beschaffungswesen ist problematisch wenn Budgets nicht zur Verfügung stehen, die Planung nur auf dem Papier existiert.
Interkulturelle Probleme. US Amerikaner denken überwiegend nicht strategisch, nicht technisch, sie richten Unternehmen allein nach finanziellen Kriterien aus.
Technikfirma. Frauen in den typischen Rollen als Empfangsdame, Assistenz, Personalabteilung. Einige gehobene Positionen in Marketing und Personalabteilung sind durchaus durch Frauen besetzt.
Anspruchsvolle Tätigkeit laut Arbeitsvertrag. In der Praxis viele Ausgaben unter Niveau, wegen Personalnotstand ersetzt jeder die nicht ausreichend vorhandenen Ressourcen der untergeordneten Ebenen.