35 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die tollen Kollegen, die tollen Produkte, die großzügigen Company Events
Die Kultur und der freundschaftliche Umgang steht an erster Stelle.
Cognex wird als Marke am Markt wahrgenommen und hat eine positives Kundenimage als Innovationsführer in vielen Anwendungen.
Das Pensum ist mit Sicherheit ein Indikator, dass es dem Unternehmen gut geht und es wächst, dennoch würde ein paar mehr Ressourcen die Teams entlasten.
Stetige Förderung der Mitarbeiter ist dem Unternehmen wichtig. Es gibt viel E Learning Content, eigene Trainer, als auch externe Angebote von Zeit zu Zeit.
Pay for Perfromance Kultur. Wer Gas gibt wird dafür dementsprechend entlohnt.
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spass und es sind mittlerweile viel mehr als das - Freunde. Ein Team, dass egal ob Vorgesetzter oder andere Hierarchieebene an einem Strang zieht und füreinander einsteht.
Der Erfahrungsschatz und Expertise der Kollegen wird geschätzt, das Alter spielt keine Rolle.
Egal ob privat oder beruflich, man findet immer Gehör und dann auch gemeinsame Lösungen. Man hat immer einen verlässlichen Ansprechpartner, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht.
Es fehlt an nichts. Auch während der Pandemie wurden großzügig Anschaffungen vorgenommen, um das Remote Working bestmöglich zu fördern.
Ergebnisse, Veränderungen werden regelmäßig in unterschiedlichen Meetings mit allen Mitarbeitern geteilt. Würde man die Organisation der Kommunikation noch besser abstimmen, dann wären es 5 Sterne. Hier wird jedoch stetig dran gearbeitet, um sich zu verbessern.
Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Die Wege zum Ziel können mehrere sein. Demnach hat man hier tolle Freiheitsgrade sich auszuprobieren und es auch einmal anders anzugehen. Aber ganz klar, auch bei Cognex gibt es Standards und Vorgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Kollegen sind alle motiviert und das färbt ab.
Das Image bei unseren Geschäftspartnern und allgemein in der Branche ist sehr gut. Cognex wird in vielen Bereichen als Technologieführer wahrgenommen.
Ein Job im Vertieb kann natürlich sehr zeitintensiv sein. Das ist aber eine Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Am Ende des Tages zahlt sich die Mehrarbeit, die man leistet, auch aus. Man hat bei Cognex wirkliche viele Freiheiten und ist flexibel.
Egal ob man Fragen hat oder Unterstützung benötigt, die erfahreneren Kollegen sind stets hilfsbereit und das Verhältnis unter den Kollegen im und außerhalb des Teams ist wirklich sehr gut.
Man wird respektvoll behandelt und die Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind durch die unterschiedlichen Kunden und Branchen sehr abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist einzigartig. Es gibt in relativ kurzen Abständen tolle Firmenevents. Dafür gibt es eigens einen "Minister of culture"
Das Image der Firma ist sehr gut. Die Firma wird am Markt als Technologieführer wahrgenommen.
Man kann sich seinen Tag sehr gut einteilen und ist "Unternehmer im Unternehmen". Wenn Überstunden anfallen, kann man diese in einer Phase auch wieder "abbummeln"
Das Unternehmen ist stark am wachsen was sehr viele Möglichkeiten eröffnet.
Gehaltspackage ist Aufgaben entsprechend angemessen. Bei den Firmenwagen hat man eine luxuriöse Auswahl.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Insgesamt eine junges und hungriges Team das an einem Strang zieht.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere.
Das Vorgesetztenverhalten ist spitze. Man wird als Anfänger stark unterstützt und der Vorgesetzte fungiert als Vorbild und erwartet nichts, was er selbst auch nicht liefert.
Man wird mit neusten Handy, Laptop, etc. ausgestattet. Es gibt nichts zu beanstanden.
Die Kommunikation ist top. Es gibt in regelmäßigen Abständen Teams- Konferenzen mit dem C.E.O. der über die Unternehmenslage informiert.
Frauen sind im Vertrieb eher rar gesät. Die wenigen die da sind, werden aber vollends gleich behandelt.
Vertrieb ist Vertrieb. Aber die Produkte sind sehr innovativ.
Das Unternehmen hat unter dem Corona-Deckmantel im Mai 20 weltweit 8% der Mitarbeiter (im wesentlichen ältere, erfahrene und damit teuere Mitarbeiter) entlassen, um den shareholder-value zu pushen. Die entlassenen Mitarbeiter müssen innerhalb von 10 Minuten nach dem Entlassungsgespräch ihren Arbeitsplatz räumen und das Haus verlassen - eine Übergabe, Weitergabe von Wissen zu einzelnen Vorgängen, ist nicht gewünscht - jegliches Wissen, Erfahrung sind für die Entscheider im Unternehmen offensichtlich nichts wert.
Wegen sehr dünner Personaldecke arbeitet man permanent physisch und psychisch an seinen Grenzen - die aufgezwungenen Aufgaben sind realistischerweise überhaupt nicht zu bewältigen, schon gar nicht in den regulären Arbeitszeiten (Beispiel: 160 Projekte gleichzeitig steuern!)
Im Vertrieb herrscht ein permanenter Verschiebe-Bahnhof sowohl der Kundenaccounts (und wieder: Kundenbindung zählt offensichtlich nicht) wie auch der Aufgaben. Die Personalabteilung ist so beschäftigt mit Kündigungen, Einstellungen usw, dass PersonalFÖRDERUNG / Weiterbildung usw null stattfindet.
Wenn man gut verhandelt hat, kann man gutes Geld verdienen - allerdings um den Preis mangelnder Wertschätzung, Überforderung, top-down-Entscheidungen ohne Transparenz/Kommunikation. Man sollte nicht darauf vertrauen, dass das Unternehmen von sich aus bemüht ist, eine faire Gehaltsstruktur unter den Mitarbeitern zu schaffen; männliche Kollegen erhalten für gleiche Arbeit 20 % mehr Gehalt.
Alles, was irgendwie Geld/Ressourcen kosten würde, wird dem shareholder value geopfert, entsprechende Erklärungen werden leichtfüßig unterzeichnet, an der Umsetzung/Einhaltung hapert es dann..
Das Einzige, was aufrechterhält, ist der Kollegenzusammenhalt TROTZ amerikanischer Arbeitsbedingungen (europäischer Arbeitnehmerschutz wie etwa Urlaub, Arbeitszeiten, Datenschutz usw wird in weiten Teilen missachtet).
Es hat gerade eine große Bereinigung des Personalbestandes gegeben - ältere und damit teuerere Mitarbeiter wurden in großer Zahl entlassen: Erfahrung und Wissen sind in diesem Konzern verzichtbar.
Amerikanische Vorgesetzte ziehen völlig ignorant ihre Vorgaben durch, die sehr autokratisch vom Firmengründer top down vorgegeben werden und orientieren sich dabei an amerikanischen (Markt-)Gesetzen und blenden regionale Erfordernisse aus.
Wegen mangelnder Wertschätzungskultur und Missachtung europäischer Schutzrechte schlechte Arbeitsbedingungen.
Das es Betriebsbedingte Kündigungen gibt wegen schlechter Lage passiert. Wie aber der Arbeitnehmer behandelt wird, wie von Cognex nachträglich jeder Anspruch negativ verändert oder verweigert wird, ist sehr eigen. Es dann nur per Anwalt geht, ist nicht nachvollziehbar. Woher der Drang entsteht, einem Mitarbeiter zu Kündigen und ihm dann auch noch das Leben so schwer wie möglich zu machen erschließt sich mir nicht. Ein Schade das wir uns trennen müssen, Danke für die Zeit und angebrachte und zustehende Ansprüche zu geben, das zeigt von Größe.
Ziele und Reportings ambitioniert aber erreichbar halten. Die Reale Marktsituation widerspiegeln. Keine Schönfärberei für das höhere Management.
Es wird eine aktive und positive Kultur vermittelt, mit Offenheit. Habe mich wohl gefühlt doch die Vorgaben von Oben sind teilweise immer unrealistischer geworden. Dauerhaftes Reporting, Forecast jede Woche, Wunschprojekte mit Zahlen die so nicht stimmen. Weil unausgesprochen eine Schönfärberei mit den Zahlen entsteht.
Das wir sind die Besten und alles ist machbar lockt, doch intern wird dann eine unterschwellige Unsicherheit vermittelt, das es jeden Augenblick auch vorbei sein könnte.
In meinem Fall super, da frei und effektiv in überschaubarer Gebietsgröße
Nichts bekannt, nie Thema gewesen
Im eigenen Team super, aber auch mit den anderen Kollegen im technischen Support oder außerhalb des Teams. Sehr gute Leute dabei. Karrieristen ebenfalls aber eher die Ausnahme.
Mussten alle gehen
Gab zur aktiven Zeit keine Probleme, beim verlassen ist die Frage offen wie viel geht auf den direkten Vorgesetzten zurück? Eher weniger.
Im eigenen Team super. Teilweise wurde man aber mit Produkten auf den Kunden los gelassen obwohl es weder Schulungen gab noch das Produkt funktioniert hat. Dafür gab es andere Produkte welche zuverlässig und stabil funktionieren und auch schwierige Anwendungen lösen können.
Auch werden sehr kurzfristig neue Strategien oder Maßnahmen gefahren, von auf die man dann überall gleichzeitig reagieren darf.
Gehalt hat einen großen variablen Anteil, wie die Ziele erfasst werden ist nicht immer realistisch. Einige Gebiete übertreffen die Ziele bei weitem, andere schaffen nicht mal das Minimum. Hier werden Ziele nach dem Gießkannenprinzip gesetzt.
Nicht viele Frauen, liegt aber eher an der Branche. Deutsche, Deutsche mit Migrationshintergrund, Ausländer, wie immer das alles bezeichnet wird, da ist alles dabei.
Kommt auf die Produktgruppe an, aber im Grunde fand ich die Aufgaben mit den Kunden immer sehr spannend.
Arbeitsatmosphäre. Teambuildingmaßnahmen; gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Ich finde es schade das einige ehemalige Kollegen so ein verzerrtes Bild hier bei Kununu beschreiben. Aber wie so oft kommen meistens nur die gescheiterten auf den Gedanken eine solch miserable Bewertung zu geben. Vielleicht sollte hier HR im Nachgang offen für Gespräche sein und Kritikpunkte aufnehmen und klären.
Selten eine vergleichbare Atmosphäre in einer Vertriebsgesellschaft gesehen. Kein „Fingerpointing“ eher ein „wir“-Gefühl was durch konstanten Austausch erzeugt wird. Viel Entscheidungsfreiraum der durch Kollegen gefördert und durch das Management unterstützt wird.
Cognex schwimmt im Bereich industrielle Bildverarbeitung in ganz oben. Ist Kunden im Bereich Automatisierung definitiv ein Begriff und steht für Qualität.
Vertrieb ist zeitintesiv. Das ist es auch bei Cognex. Durch Homeoffice und eigene Terminplanung konnte ich bisher alles super unter einen Hut bekommen.
Zwar keine vorgegebenen Karrierewege, aber durchaus viele Chancen sich nach oben zu arbeiten. Interner Nachwuchs geht dabei vor externen Bewerbern.
Aus meiner Sicht größtes Entwicklungsfeld der Firma. Gehälter sind zwar verhandelbar aber meistens leicht unter branchenüblichen Gehältern.
Mir nicht bewusst das irgendetwas in dieser Richtung unternommen wird.
Selten so eine kollegiale Mannschaft in einer Vertriebsgesellschaft gesehen. Sowohl unter den Kollegen als auch zum Management.
Viele ältere Semester in strategischen Positionen. Im direkten Vertrieb an der Basis eher seltener. Hier werden die Meinungen unserer erfahrenen Kollegen ernst genommen.
Aus meiner Erfahrung sensationell. Bei Problemen wird auf Augenhöhe kommuniziert; Unterstützung durch Vorgesetzte bei eigenen Ideen; Wertschätzung erfolgt hier nicht nur monetär.
Technisch hochwertiges Equipment. Diensttelefon der neusten Generationen, aktuelle Laptops. Niederlassungen sind tip top ausgerüstet mit entsprechender Technik.
Wie üblich im Vertrieb regelmäßige Meetings in voller Mannstärke aber auch regionale Treffen. Ein Austausch Erfolgt hier auch über die direkten Hierarchien.
Auch weibliche Führungskräfte im Einsatz
Abwechslungsreich da technisch anspruchsvoll und kaufmännisch herausfordernd. Breites Spektrum an Kunden in den unterschiedlichsten Industrien.
-Echt starke Kollegen!
-Gewissenloser, kapitalistischer Arbeitgeber, bei dem sich alles um Zahlen dreht. An sich ja nicht verkehr, schließlich hat ein Unternehmen das Ziel Geld zu verdienen. Wer nach Sinn, Nachhaltigkeit oder Selbstverwirklichung sucht, sollte weitersuchen! Als Sprungbrett aber gut.
-Zielentscheidungen den DSMs überlassen, die Ihren Heimhatmarkt deutlich besser einschätzen können, als das Management in den USA
-Feedback aus dem Feld stärker in FuE kanalisieren.
In der Regel ist das Pensum nicht zu schaffen. Wer am lautesten Schreit wird bedient.
Wird immer schlechter. Technologischer Vorteil ist nurnoch an einigen Stellen vorhanden und das auftreten am Markt ist zunehmend wie bei Keyence. Dadurch sind die Kunden erstmal grundsätzlich genervt. Auch von der Preispolitik
Siehe Arbeitsatmosphäre
Wer Gas gibt (Richtig Gas --> Lebensprio 1 = Karriere) wird hier schnell was reißen können. Wer mal nen Durchhänger hat muss damit rechnen gekickt zu werden. Stellt sich die Frage ob die Motivation der "Bleiber" die Angst oder die intrinsische Motivation ist. Vermutlich aber Lifestyle (Dicke Karre, Dicke Parties: Was will der Verkäufer mehr? --> wie gesagt: man muss der Typ sein)
Weiterbildung existiert und wird ausgebaut.
Durch nicht erreichbare Zielvorgaben (jedes Jahr +20% -auch mitten im Dieselskandal und der Konjunkturschwäche. Die Ammies juckt das nicht) wird man an sich systematisch um sein Gehald gebracht. Ältere Kollegen haben noch gute Verträge und verdienen sehr gut. Die neuen sollte sich mal ihren Stundenlohn ausrechnen. Mekkes zahlt besser.
Absolut überhaupt nicht vorhanden
Herausragend gut. Man sitzt eben im gleichen Boot
Habe einen Fall von Mobbing bis zur "betriebsbedingten" Kündigung mitbekommen.
Ich war sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Er hatte es verstanden, den Druck der Ammies abzufangen und in motivierende Worte ans Team zu übersetzen.
Top Austattung. Telefon, Laptop, Dienstwagen - Alles Premiumsegment.
Sehr unterschiedlich da keine klaren Strukturen bestimmte Wege vorschreiben.
Vorhanden
Die Kernaufgaben sind definitiv interessant und auch sehr abwechslungsreich. Allerdings geht viel zu viel Zeit für reporting drauf. Cognex wird ausschließlich auf Grundlage von Zahlen gesteuert und diese Daten müssen eben irgendwoher kommen.
Karrieremöglichkeiten, Benefits, Firmenveranstaltungen, Kollegen, Produkte
Sehr gutes Image am Markt
Durch die Home-Office Regelung gibt es hier nichts zu meckern.
Wie aber in jedem Vertriebsjob mangelt es nicht an Aufgaben und man muss selber entscheiden wann das Arbeitspensum für den Arbeitstag erreicht ist. Demnach entscheidet man hier selber ab wann es genug ist.
Bei guter Leistung stehen jedem hier die Türen offen. Es gibt unterschiedliche Karrierewege hinsichtlich Führungskraft, Fachkraft, Key Account Manager usw.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist außerordentlich gut.
Jeder versucht dem anderen zu helfen und jeder hat ein offenes Ohr für seinen Kollegen
Gute Kommunikation auf allen Ebenen
Nur Reise Kosten abbrechnung und reklamierungs methode
Schlechte Kollegen Unterhaltung, Schlechte Kommunikation und Ohne Führungskraft.
Uberleg neu entwicklungs methode und implementierungs phase. Mach bessere schulung und unterlagen
Abhängig vom kunden und Baustelle. Am meistens Schmutzig, Laut, Dust und schreckig.
Viel fliegen mit Wahnsinne aufgaben oder arbeit ohne sin
Jeder kriegt erste 2 woche schulung. Aber Trainee redet über selber. schaut nur wie vorstellungsgespräch runde... Schulung vom trainee im Büro macht uberhaupt kein sin. Weil je. MA wird richtig gemobbt...
Jeder mitarbeiter wird durch andere mitarbeiter bewertet. Lohn verhandlung und bonus wird dadurch gerechnet
Jeder redet so nett wenn die hilfe braucht nach dem jeder wird verarscht.
Jeder nennt Kommunikation sehr wichtig aber keiner haltet unter
Absurde Personalentscheidungen haben ein Klima der Angst um den Arbeitsplatz geschaffen
inzwischen sind vergleichbare Konkurrenzprodukte leistungsfähiger und preiswerter, deshalb kontinuierlicher Verlust wichtiger Kunden
typisch amerikanisch kapitalistische, shareholder-value-getriebene Anforderungen, die sich auch auf die extensiven Arbeitszeiten auswirkt, deshalb keine work-life-balance.
keine Weiterbildungsangebote. Personalabteilung ist so beschäftigt mit der Deckung des Personalbedarfs, dass Personalentwicklung nicht stattfindet
In schlechten Zeiten rücken Kollegen zusammen
Ältere Kollegen sind aufgrund ihrer Erfahrung teuer, deshalb kontinuierlicher Austausch mit jungen, unerfahrenen, aber billigeren Kräften wegen Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen nach dem shareholder-value - hohe Fluktuation
ignorant intransparent
Reine oben-sticht-unten-Mentalität, Maßnahmen werden per ordre mufti durchgesetzt, sind aber nicht nachvollziehbar
nicht einmal im Ansatz Bestreben nach Gleichbehandlung, da brauchst Ellenbogen-Mentalität
So verdient kununu Geld.