28 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kultur, gutes Miteinander
leider etwas unbekannt
bis zu 100% Homeoffice, hier gilt es Verantwortung für sich und für seinen Job zu übernehmen
Viele online Möglichkeiten, udemy etc. die frei zur Verfügung stehen. Kostenpflichtige Trainings müssen von der Führungskraft freigegeben werden.
keine OEM Gehälter, aber absolut fair
Für mein damaliges Team gesprochen fantastisch, jeder unterstützt jeden, hilft bei Engpässen aus, trifft sich auch mal privat...
regelmäßiges und zeitnahes Feedback, nicht immer einfach, aber immer ehrlich und förderlich
Gut, man muss mitunter Großraumbüro-Charme mögen. Für mich nie ein Problem. Zudem gibt es ja die Homeoffice Variante.
Natürlich sind die Erwartungen an Kommunikation immer enorm hoch, die Geschäftsführung gibt aber 2 wöchentlich in einem sog. GF-Chat Informationen und steht Rede und Antwort.
ist selbstverständlich
manchmal wäre mehr Routine schön gewesen, aber hier gibt es Abwechslung und viel zu lernen!
Offene Kommunikation, offene Fehlerkultur, gute Arbeitsatmosphäre und Teamzusammenhalt.
Zu wenig Investition und Motivation zu internen Innovationen. Es wird zu sehr darauf geschaut auf was man seine Arbeitsstunden buchen kann, was Mitarbeiter ausbremst selber mit neuen Ideen zu kommen und etwas auszuprobieren. Die Ideen und das Potential wären da, nur die Strukturen und teils fehlenden Mitarbeiter bremsen das aus.
Mehr in interne Innovationen investieren, auch wenn auf den ersten Blick dadurch erstmal kein direkter Umsatz generiert wird. Raum für Innovationen schaffen und die Mitarbeiter nicht damit ausbremsen, das diese sich ständig nur überlegen müssen wohin sie Ihre Arbeitsstunden buchen.
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre. Der Kunde oder der Mutterkonzern ist hier eher mal Anlass für etwas getrübte Stimmung.
Gutes Image bei den Kunden, durch Jahrelange professionelle und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Nach außen hin eher weniger bekannt.
Sehr flexible Arbeitszeiten (soweit es das jeweilige Projekt erlaubt). Projektbedingt kann es ganz normal mal zu Mehrarbeit kommen, die aber immer problemlos ausgeglichen werden kann. Teils Kunden und Projektabhängig.
Die Karriere und Weiterbildungen fliegen hier einem nicht zu. Man muss sich dementsprechend auch selber Einbringen und um Weiterbildung selber kümmern, was nicht unbedingt immer einfach ist und oft eine frustrierende Diskussion mit dem Vorgesetzten (Abteilungsabhängig). Grundsätzlich sollte das aber auch jedem klar sein. Wer weiter kommen möchte, muss dafür auch etwas tun und das auch über seinen Aufgabenbereich hinaus. Mit Arbeit von 9-5 und das in seinem abgesteckten Arbeitsfeld, kommt man nicht weiter. Motivierte Mitarbeiter werden hier je nach Abteilung und auf Grund der Strukturen, die auf reine Kundenarbeit und Umsatz ausgelegt ist, oft ausgebremst und verlieren dadurch leider oft die Motivation.
Grundsätzlich gutes Gehalt und Sozialleistungen, auch wenn es in den letzten Jahren mit den Gehaltserhöhung etwas dürftig aussah, insbesondere im Vergleich zur Inflationsrate.
Guter Kollegenzusammenhalt, selbst bei vorwiegender Tätigkeit aus dem Home Office. Kann natürlich schwanken und hängt von den einzelnen Teams ab und was diese daraus machen, habe aber bisher immer eine gute Teamzusammenarbeit erlebt.
Ältere Kollegen werden wertschätzend behandelt und gerne nach ihrer Erfahrung und Einschätzung gefragt und diese stehen auch immer gerne mit Rat und Tat beiseite.
Schwankend je nach Abteilung. Das ist aber in jedem Unternehmen so. Bisher hatte ich hier jedoch fast ausschließlich gute Erfahrungen.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, solange sich der Mutterkonzern nicht einmischt und einem mit deren verkorksten Prozessen und Systemen, einem Knüppel zwischen die Beine wirft. Bisher konnte der Betriebsrat und die Geschäftsleitung hier jedoch gute Arbeit leisten um das weitestgehend verhindern oder abmildern bzw. hier eine praktikable Lösung mit dem Mutterkonzern ausarbeiten.
Die Geschäftsleitung kommuniziert offen und Regelmäßig was gerade im Unternehmen und Markt vor sich geht. Abteilungsseitig schwankt die Kommunikation stark je nach Vorgesetztem und könnte bei manchem Vorgesetzten besser sein, ist aber zumeist recht gut.
Jeder wird hier mit Respekt und gleich behandelt.
Schwankend. Aber da man ja vorwiegend Projektarbeit für Kunden leistet, kann man nicht immer interessante Aufgaben erwarten und macht das was nötig ist und vom Kunden gebraucht wird. Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und man kann sich nicht immer die Rosinen raus picken die einem Spaß machen. Auch die manchmal nicht so spannenden Aufgaben müssen gemacht werden. Wichtiger ist hier der Teamzusammenhalt und wie man selber an die Sache ran geht.
Keine echten Perspektiven. Reines Denken im Deckungsbeitrag. Keine eigene Innovationskraft/Willen.
Investiert bitte endlich in euere Mitarbeiter und in die eigene Innovationskraft anstatt obsoleten Tätigkeiten für andere OEMs hinterherzulaufen
Von der Manpower absolut unterbesetzte Projekte. Man kommt muss mit massiven Überstunden rechnen und die Grenze zwischen Arbeitszeit und Feierabend verwischt. Die Tatsache, dass man die überwiegende Arbeit zuhause erbringt verstärkt diesen Effekt
Werden gehalten und im Projekte untergebracht.
Standortbezogen super, im der Zentrale absolut nicht zumutbar
Es sind nicht ansatzweise genug Büroplätze vorhanden für alle Mitarbeiter. Wir sind aufgefordert zuhause zu arbeiten aber da man uns kein Arbeitsmaterial stellen möchte und keine Ausstattung, tarnt man es als „Working@Home“ anstatt Homeoffice
Ist vorhanden
Man rennt OEMs hinterher und macht die leidige Arbeit die diese nicht erbringen wollen.
Mein Team, Geschäftsführung, HR, Aufgaben, Branche, mobiles Arbeiten
Bezahlung könnte etwas besser sein, manche Führungskräfte sollten zuerst Schulung nehmen bevor sie so Positionen bekommen.
Macht Spaß, hier zu arbeiten. Tolles Arbeitsklima.
Cognizant ist eher bekannt, die Mobility noch nicht so. Wird aber immer besser.
Wenn es die Tätigkeit erlaubt, immer Homeoffice möglich, Gleitzeit, kein Druck, Vorgesetzter geht wenn es geht immer auf Wünsche im Privaten ein. Super.
Kann man sich weiterentwickeln, ja.
Leider kein Tarif in IG Metall. Ist aber trotzdem zufriedenstellend.
Super Team, macht mir viel Spaß hier zu arbeiten. Gute Stimmung und Hilfsbereitschaft untereinander.
Sind auch gerne gesehen und stets willkommen, so wie ich mitbekomme.
In Ordnung. Vielleicht (noch) die Schwachstelle, aber wird immer besser. Bin auch hier zufrieden.
Solides Equipment für Arbeit. Ist ok.
Optimal. Mit den Kolleg*innen sowieso und auch sonst. CEO stellt sich im 2-Wochen-Abstand im Chat allen Fragen und nimmt sich viel Zeit. Betriebsrat ist super und die neue HR-Abteilung ist auch klasse, sehr kompetent.
Kein Rassismus, keine Diskriminierung oder so Sachen. Alle werden fair und gleich behandelt. Hatte ich bei anderen Arbeitgebern leider nicht.
Automotive-Sektor. Wenn man technisches Umfeld mag. Ich finde es großartig. Wird nie langweilig.
Konstanz über die Jahre. Gute Entscheidungen in Richtung guter Projekte – meine Meinung. Zusammenhalt in meinem Team und Entwicklung Richtung Projekt und Führung. Nette Gimmicks, zb Tankgutscheine oder Fahrrad. Bild in der Öffentlichkeit. Obst.
Habe ich bei Verbesserungsvorschlägen.
Für meinen Geschmack schon fast zu viel Homeoffice. Will mehr von anderen Kollegen aus den anderen Abteilungen mitbekommen. KI ist nicht alles. Ein bisschen zu viel Demut vor den Kunden. Mit der Demut ist es manchmal schwer die besten Leute zu bekommen oder sich ins beste Licht zu stellen.
Ich fühle mich recht wohl.
Kunde mag uns und das Bild in der Öffentlichkeit ist gut, glaube ich. Einiges getan. Obwohl die Firma ja eher im Hintergrund der Automobilindustrie die Fäden zieht (entwickelt für sie), ist vieles über die Firma zu sehen oder zu lesen dort wo Entwickler unterwegs sind. Seit der IAA sehr bekannt. Großer Auftritt. Größer als andere? Hat beim Kunden die Runde gemacht und ist gut. Meine jetzt Cognizant Mobility, nicht den Mutterkonzern.
Ich könnte mich in Richtung Führung weiterentwickeln, sagt man mir. Habe vor das jetzt demnächst mal anzugehen, also den Ball auzugreifen. Bisschen mehr Förderung schadet nicht.Mal sehen. Ich weiß nicht wie es in den anderen Teams ist, habe aber jetzt nichts negatives gehört. Chancen in den Projekten solle es aber auch im Bereich Elektrik Elektronik geben.
Es gab im letzten Jahr ein Event, bei dem in einer Schule von den Führungskräften ein Spielplatz oder so etwas aufgebaut wurde.
Sehr gut. Wir sind ein Team, auch wenn wir sehr verteilt sind und uns nicht so oft sehen. Aber vielleicht ändert sich an dem vielen Homeoffice auch mal wieder etwas.
Bin (noch) nicht älter Habe aber nichts gehört was nicht stimmen würde.
Ist sicher überall unterschiedlich. Kann man die Frage so allgemein beantworten?
Ich denke es sind Ausstattungen, Computer gemeint? Alles auf dem Stand der Technik. Arbeite lieber im eigenen Büro als beim Kunden, weil es moderner aussieht. Rechner könnte aber ein bisschen besser sein, für meine Aufgaben geht nicht alles in der Cloud.
Ich wurde immer über das wichtigste informiert und kann auch nachlesen was gerade los ist. Kollegen sagen mir, dass sie manchmal Technik und Projekte in dem Blog der Firma nachlesen. Es gibt auch einen Chat mit Fragen an die Cheffs.
Ich glaube Fair wurde hier schon mal geschrieben irgendwo. Schließe ich mich an.
Fairness
Die Marketingabteilung mal überdenken
Immer gut gewesen
Beim Kunden gut angesehen.
Bei meiner Tätigkeit war Home-Office schwierig aber zeitliche Einteilung war sehr flexibel
Mein Projektleiter hat Stärken bei mir entdeckt die mir nicht klar waren. Mit dem Support vom Projekt und Teamleiter habe ich die Chance bekommen mich zu entwickeln. Ich bin dankbar dafür.
Ich bin jetzt zum Kunden gewechselt und verdiene mehr. Das Gehalt bei Cognizant war aber auch o.k.
Hatte gute Team und Projektleiter.
Man wurde regelmäßig abgeholt
Absolut fair
Ich finde man ist selbst mitverantwortlich welche Aufgaben man machen kann
Man kann (je nach Projektverfügbarkeit) sich in die Wunschrichtung entwickeln und hat vieles selbst in der Hand. Es ist für mich ein sicherer Arbeitgeber.
Je nach Stelle und Projekt bis zu 100% Remote möglich.
Mehr Präsenzschulung (auch für Soft-Skills)
Besseres Marketing nach aussen.
Junge neue MA mehr und länger an der Hand führen
Man hat großen Freiraum und Mitgestalltungsmöglichkeiten
Könnte besser sein. Wenig Werbung nach aussen obwohl viel Potenzial da ist.
Je Nach Projekt ist man sehr flexibel. Am Anfang musste ich mich natürlich den Kollegen anpassen die mich eingearbeitet haben, danach konnte ich es mir gut einteilen.
Es gibt ein Förderprogramm für angehende Führungskräfte.
Früher gab es mehr Präsensschulungen die eher durch Udemy ersetzt wurden.
Mehr ist immer besser, aber für meine Stelle bin ich zufrieden. Ich mache seit Jahren das gleiche und habe nicht mehr so die Steigerung. In den letzten Jahren auch immer hohe Auszahlung der Gewinnbeteiligung. Es wurde auch die Inflationsprämie voll ausgeschöpft. Jedes Jahr im Juli gibt es ein Erhöhungsprozess.
Abhänging vom Projekt und Kollegen
Die Erwartungshaltung ist aufgrund der Erfarhung hoch und kann etwas Druck auf einzelne Mitarbeiter bedeuten
immer offen und transparante Kommunikation
Je nach Projekt beim Kunden auf der Fläche oder in den eigenen Räumlichenkeiten. IT etc. passt gut. Neuere Handys mit mehr Internet GB wären nicht schlecht. Wir haben zusätzlich zu den T-Shits, Winterjacken, Fleecejacken und Softshelljacken (Strauss) bekommen und sind somit für das ganze Jahr gut versorgt.
Wöchentlich Call vom CEO, wo man jede Stellen kann. Regelmäßige Rücksprache mit der Führungskraft
nichts negatives aufgefallen.
Natürlich je nach Interesse und je nach Projekt. Aber wenn es Interessante Projek gibt kann man sich dafür melden und die Führungskraft kümmert sich um ein Projektwechsel.
Klare offene Kommunikation der Erwartungshaltung an den Mitarbeiter.
Manche IT-Systeme kommen direkt aus der Hölle.
Angenehm, ich kann in Ruhe arbeiten, wenn ich möchte. Aber auch jederzeit meinen Chef ansprechen. Ich kann selbstständig über meinen Arbeitsbereich entscheiden, meine Entscheidungen werden akzeptiert. Meine Meinung wird gehört und geschätzt.
Bei den Kunden geschätzt. Ansonsten nahezu unbekannt.
Möglichkeit zum Home-Office. Manchmal stressig, manchmal ruhiger. Kein Kontaktieren ausserhalb der normalen Arbeitszeiten.
Ich hab meinen Weg hier gemacht.
Insgesamt zufrieden. Darf aber immer gerne mehr sein
Einsatz der Firma und der Führungskräfte für soziale Zwecke ist vorhanden.
Toller Zusammenhalt. Für mich passt alles.
Geschätzte Kollegen. Bringen mit ihrem Wissen Teams voran.
Meine Meinung wird gerschätzt. Ich fühle mich gut betreut.
Großraumbüro ist jetzt nicht gerade mein Traum, aber man kann viel von zu Hause aus arbeiten.
Ich erfahre alles was ich wissen muss/will.
Insgesamt niedrige Frauenquote im Unternehmen, das liegt sicherlich auch am Themengebiet IT.
Bei mir kommen immer wieder neue wechselnde Themen vorbei. Herausfordernde Aufgaben.
Das Gehalt war ok.
Der Rest.
Die Stellen wahrheitsgemäß Beschreiben.
War eher angespannt
Nach außen wird versucht ein gutes Image zu zeigen, aber intern ist das nicht der Fall.
Auf dem Papier ein 36h Woche, in Wirklichkeit viel höher.
Ein Wunder, dass manche noch keine Betten an ihrem Schreibtisch haben.
Wenn man Chefs Liebling ist, dann vielleicht.
War ok.
Neuteile werden Entsorgt. Aber für neue Bürostühle reichts dann nicht.
Kommt sehr stark darauf an in welcher Abteilung man ist. Erst kurz gut und dann katastrophal. Man wird in der Kälte stehen gelassen und weiß über nichts Bescheid.
Welche älteren Kollegen? Sehr hohe Fluktuation.
Vorne hui, hinten pfui.
Bei anonymen Umfragen telefoniert der Chef die Mitarbeiter ab um herauszufinden, wer wie bewertet hat.
Es heißt, man kann zwischen 6 und 23 Uhr Arbeiten wie man will. Wenn man sich dann die Zeit so einplant, wie man es gerne hat und immer zu einer bestimmten Zeit kommt, heißt es, man solle sich doch anpassen und nicht stur immer zur gleichen Zeit kommen.
Mann muss in der Kälte frieren, weil man keine Jacken bekommt. Die Bürostühle sind kaputt und ein ruhiger Arbeitsplatz bei Besprechungen ist auch was anderes.
Dann heißt es noch, man kann am Wochenende Autos fahren, wenn man dann da ist, muss man.
Welche Kommunikation? Für ein Ereignis gab es verschiedenste Termine, aber keinen von der verantwortlichen Führungskraft
Ist ok, für alle das selbe Leid.
Man muss stumpf die Tests runter Arbeiten, ohne wirklichen Sinn und Verstand. Eine Arbeit, für die man nicht studiert haben muss, aber nur Studierte eingestellt werden
Zur Arbeitsatmosphäre war der einzige Pluspunkt die Kollegen. Der Projektleiter hatte von Personalführung keinen Schimmer gehabt, Inkompetenz gepaart mit totaler Arroganz. Selbst beim Kunden wurden die Versprechen des Projektleiters spöttisch hinterfragt, da er ohne Absprache des Teams utopische Ziele vereinbarte (was auch der Grund seiner Versetzung war). Abteilungsleiter waren leider auch kaum hinter einem bzw. stehen dem einzelnen nicht zur Verfügung.
Wird bei der Firma besser propagiert als außen wahrgenommen.
Bei über 50+ h/Woche wurde hier sogar von den Abteilungsleitern und den Projektleitern akribisch auf die Zeiterfassung geschaut. Es sollte ja nicht noch weiter nach oben gehen (Stichwort Blacklist). Mehrere Versprechen, bitte die Stunden erst später aufzuschreiben und als dies geschah erinnerte sich derjenige nicht mehr an die eigenen Aussagen.
Die nutzlosen & sinnlosen Schulungen haben auch im neuen Job keinen Mehrwert geboten.
Gehalt ist leider zu wenig, gerade bei der Art der Arbeit. Für einen Studienabsolventen ist es in Ordnung bis gering.
Arbeitskollegen hatten mehr Erfahrung und bekamen das gleiche Gehalt, welches nicht angemessen ist. Hohe Fluktuation ist hier mitinbegriffen.
Ist die Bewertung für meinen Arbeitskollegen, für alles andere ist der Teamzusammenhalt eher mäßig bis sehr unterdurchschnittlich.
Werden als die stützenden Säulen des Unternehmens betrachtet, wobei die Vetternwirtschaft leider vieles zerstört.
Der erste Eindruck war in Ordnung. Wobei aber herauskam, dass hier wirklich große Vetternwirtschaft innerhalb der alten Belegschaft herrscht. Belange, Wünsche, Verbesserungsvorschläge wurden einmal angehört und nie wieder hinterhergegangen.
Überstunden ohne Limit.
Die Kommunikation würde ich als sehr chaotisch & hierarchisch ansehen. Alles muss von oben abgesegnet werden, wobei auch bei kleinen Entscheidungen überall ein Brief & Stempel hängen muss, außer man ist der Liebling von jmd..
Internationale Kollegen, doch die Gleichberechtigung findet zuerst bei den unteren an und hört beim Geschäftsführer auf!
Wenn man frisch von der Uni kommt, wissbegierig und jung ist, ist diese Firma nicht das richtige.
Arbeiten wie am Fließband (Testing vor Ort), Excel Listen erstellen und Vorträge halten, weshalb Ziele nicht eingehalten werden konnten.
Wer hier auf seine Rente wartet und nur noch aufs physische & psychische Abstellgleis möchte (aufgabenspezifisch gesehen) ist hier richtig!
So verdient kununu Geld.