57 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sommerfest und Weihnachtsfeier waren meist eine feine Sache.
In dem Unternehmen wird niemand ernsthaft versucht zu halten. Das macht man halt nur über Geld, was die polnische Führung bis heute nicht wahr haben will.
Comarch kennt fast niemand.
Hat super gepasst, dank Gleitzeit waren private Termine kein Problem, alles konnte zeitlich ausgeglichen werden.
Quasi nicht existent
"Karriere machen" ist quasi nicht möglich, Weiterbildungen wurden in Aussicht gestellt, das war es dann aber auch.
In den Teams intern ist meist alles okay...
Schlichtweg zu wenig zum leben. Bei Lidl an der Kasse gibt es ungelernt mehr pro Stunde. Ein Gespräch zur deutlichen Steigerung blieb aus, da der Vorgesetzte es mehrere Jahre nicht für nötig erachtete ein Personalgespräch zu führen.
Das Gehalt kam stets pünktlich.
- Tolle Projekte
- Namenhafte Kunden
- interessante Aufgaben
- viele Kollegen wechseln zu den Kunden (= Karrierechance)
- Agiles Arbeiten = keine Organisation & Chaos > Der Geschäftsführer wirbt im polnischen Fernsehen mit dem Konzept, da es angeblich ein Wettbewerbsvorteil ist und Unternehmen so besser auf Marktveränderungen reagieren kann
- altmodisch, konservativ, Männerkultur, grober Umgang, unfreundliche polnische Kollegen (die deutschen Kollegen sind top)
- Benachteiligung nicht-polnischer Arbeitnehmer in der Karriere
- Organisation und Management
- Soft Factors der Arbeitsumgebung (z.B. Home-Office, Gesundheitsangebote, Schulungen)
s. Kommentare der folgenden Positionen
unbekanntes Unternehmen
0% in Polen, in Deutschland durchschnittlich bis sehr gut, private Termine werden respektiert, es liegt aber in der eigenen Hand eines jeden
Diskriminierung - als nicht-polnischer Mitarbeiter keine Aufstiegschancen
Keine Schulungen
durchschnittlich nach ostdeutschen Maßstab
Maßnahmen dazu existieren nicht
auf deutscher Seite Top
Altmodisches Karrieredenken -> je älter, desto mehr Erfahrung, desto höher die Position = gute Behandlung älterer Kollegen
Vorgesetzte agieren nicht als Manager, sondern als erfahrene Kollegen, keine Organisation/Management
altmodisch, kaum weiche Benefits
pures Chaos
schowinistisches Unternehmen, keine Frauen in Schlüsselrollen, kein Verständnis für Familienleben auf der polnischen Seite - auf der deutschen Seite ist das ganz anders, hier ist das Unternehmen durchschnittlich
Arbeit mit den größten globalen Unternehmen, 100% Eigenverantwortung (kann man positiv und negativ sehen)
Internationalität, Kommunikation auf Augenhöhe unabhängig von der Position im Unternehmen
Verbesserungsvorschläge gibt es immer, aber keine relevanten für die Bewertung als Arbeitgeber an dieser Stelle
Möglichkeit zum Home-Office, flexible Arbeitszeitgestaltung
Entwicklung im Unternehmen möglich, Beispiele gibt es dafür genügend.
Pünktliche Zahlung
"Papierloses Büro" - nur notwendige Dokumente werden gedruckt, verschiedene interne und externe Aktionen zum Umweltbewusstsein
Verdient das Prädikat "außergewöhnlich"
Wenig ältere Kollegen, Alter spielt keine Rolle
Professionell, Begegnung auf Augenhöhe
Moderne Büroräume, Klima, Arbeitsmittel (Laptop, Handy, etc.) up to date
Die Arbeiter immer helfen und immer eine gute Lösung finden
Er nimmt zu viel Zeit um eine Lösung zu finden wenn es Problemen gibt
Schneller antworten zu der Arbeiter und Arbeiterinnen
Das Image von Comarch ist komischwerweise sehr gut, es gibt schlechtere Arbeitgeber im Lebenslauf.
das Führungspersonal und dessen fehlende Fähigkeit, sachlich richtige Kritik anzunehmen,
das Fehlen jeglicher Prozesse oder Maßnahmen zur Qualitätssicherung oder -steigerung
Die Führungspersonen sollten sich auf ein gemeinsames Ziel und dafür ein gemeinsames Vorgehen einigen, dieses kommunizieren und kontrollieren. Dabei sollte man den Input der Mitarbeiter einfließen lassen.
Zwischen den Kollegen im Büro oder an einem Standort ist alles in Ordnung. Da aber jeder Standort für sich kämpft, ist ein konzernweites Zusammenarbeiten frustrierend. Die Vorgesetzten, denen sowohl fachliches als KnowHow also auch Management-Fähigkeiten fehlen, tragen ihres dazu bei, dass es keinerlei Vorgaben oder Prozesse gibt.
Die Außendarstellung ist völlig unrealistisch, man könnte sagen gelogen, daher ist das Image unverhältnismäßig gut. In Summe, außen Hui, innen Pfui.
Überstunden sind offiziell verboten, die Arbeit muss aber trotzdem erledigt werden, was zu Mehrarbeit führt, für die man sich dann rechtfertigen muss.
Selbst auf Nachfrage inklusive schlüssiger Begründung gibt es keinerlei Weiterbildung, selbst bei Einbringen eigener Freizeit gibt es keine Beteiligung an den Kosten. Was fehlt, ist ein strukturierter Plan zur Mitarbeiterentwicklung.
Lohnniveau bei Neuverträgen ist praktisch gesetzliches Minestgehalt, und es gibt keinerlei Sozial- oder andere freiwillige Leistungen.
Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein ist vorhanden. Personen fliegen ohne Agenden durch die Gegend, verbrauchen Zeit und CO2 und kommen ohne Ergebnisse wieder zurück. Das Ansprechen sozialer Belange wird sanktioniert.
Das Betriebsklima sinkt stetig.
Alter ist kein Thema.
Die Führungsetage zieht nicht an einem Strang oder sieht das große Ganze, sondern es wird jeweils nur auf den Standort geachtet, an dem die jeweilige Führungskraft arbeitet.
Die Vorgaben sind völlig unrealistisch, bei Nicht-Erreichen wird den Mitarbeitern die Schuld gegeben, ebenso wie an Kritik oder konstruktivem Input. Dadurch herrscht eine Ja-Sager-Mentalität bzw. eine des Schweigens aus Furcht, ursächlich wegen der polnischen Hierarchy. Das Hauptproblem: Nach oben wird auch von Führungspersonen gekuscht, so dass Probleme nicht weiter nach oben thematisiert werden. Bei Auftreten dieser Probleme wird dann aber nach unten dann getreten, also den Mitarbeitern die Schuld gegeben.
durchschnittlich
Chaos: Es wird viel, lang, aber ohne jegliche Resultate kommuniziert. Ergebnisse werden nicht erarbeitet, geschweige denn umgesetzt. Führungspersonal fehlt es an grundsätzlichem Vorgehen, Meetings abzuhalten.
durchschnittlich
Die Aufgaben sind oft interessant, Qualität wird aber von Vorgesetzten nicht wahrgenommen, so dass eine soviel-wie-nötig-aber-so-wenig-wie-möglich-Mentaliät entstanden ist.
Das Fehlen jeglicher Vorgaben oder Prozesse führt dazu, dass sich kein Lerneffekt einstellt bzw. die Qualität der Projektbearbeitung nicht steigt, da dieselben Fehler ständig neu gemacht werden.
Eeemmmmm... da fällt mir nix ein
Die Führungskräfte aus Polen und die Art und Weise, wie man mit den Mitarbeitern umgeht. Teilweise wird es gemobbt
Die ganze Struktur und Organisation soll schnellst geändert werden! Die Hälfte der polnischen Führungskräfte degradiert... weil die inkompetent sind und keine Ahnung haben, wie man MAs führen soll
Zwischen den Kollegen im Büro alles super, aber zwischen DE und PL eine Katastrophe. Genauso wie mit den Vorgesetzten... die unfähige Führungskräfte wissen nur, wie sie alle demotivieren und eigene Fehler auf andere schieben
Außen Ui, innen pfui
Verbesserungsfähig
Keine Möglichkeiten! Nicht mal, wenn man darum bettelt
Gehalt unter einem Durchschnitt und keine Gehaltserhöhungen!!!
Die Teams halten zusammen. Meistens wird es dann gegen die Vorgesetzten gekämpft
Katastrophe. Man ist zwar per DU aber damit ist es Schluss mit Gleichberechtigung. Die Aufgaben werden wild verteilt und nach dem Motto „mach es einfach“ am besten für gestern. Die Führungsebene kann sich oft selber nicht einigen... jeder will das letzte Wort haben
Schöne Büros das muss man schon zugeben
Jeder denkt, dass er was zu sagen kann und will es immer so durchziehen - Kommunikation zwischen Ländern und unterschiedlichen Stäben unstrukturiert und oft unmöglich
Wenn man sie sich selber aussucht, dann können die interessant sein, aber meistens muss man sehr viele sinnlose Aufgaben machen, die dann nie zu etwas führen
Gewinnung von Aufträgen bei globalen Marktplayern, viele Freiräume. Vergünstigungen in der Kantine am Standort Dresden
Zu wenige Betriebsfeier
Jobticket
Auch Absolventen frisch von der Uni erhalten eine Chance, solange IT-Affinität und Motivation gegeben sind.
Die Informationsweitergabe und das Involvieren der Mitarbeiter könnte noch verbessert werden.
Flexible Arbeitszeiten, Mitspracherecht, viele Freiräume für eigene Ideen, man kann vieles mitgestalten.
Verbesserung der Informationspolitik wäre wünschenswert
Gutes Zusammenhalten der Kollegen
Ein modernes IT-Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, gelegentlich Home-Office bei Bedarf
Weiterbildungswünsche müssen kommuniziert werden, dann werden sie genehmigt.
Perfekt.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und haben offenes Ohr. Dass die Anregungen nicht immer umgesetzt werden ist ein anderes Thema.
Mehr Gehalt ist nie verkehrt :)
Manchmal verbesserungsbedürftig
Viele Freiräume.
Den kostenlosen Kaffee und die Wasserspender, die Firmenfeiern und auch die Gesundheitsangebote die regelmäßig geboten werden,.
Durch Gleitzeit wird Rücksicht auf Familien oder Lebensumstände genommen.
Wenn man nach mehr Verantwortung und einem größeren Aufgabenfeld fragt bekommt man es auch.
30 Tage Urlaub plus Sonderleistungen für Mütter und Väter und es wird immer pünktlich bezahlt.
Das Alter spielt hier keine Rolle im Job.
Modern eingerichtet Büros und Arbeitsplätze. Bei Wünschen ist die IT und das Facilitymanagement immer dran diese wenn möglich zu erfüllen.
Länderübergreifend manchmal schwierig zu gestalten aber Hausintern immer Top.
Es gibt gleich viele männliche wie weibliche Angestellte in Führungspositionen.
So verdient kununu Geld.