57 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlicher Feierabend, kein Überstunden-Druck
Alles was nicht gut ist. Aber schlechte Dinge kann man verbessern, wenn man es dann will.
Um Dinge gut machen zu können, benötigt man einen Plan und Weitblick. Dies sollte sowohl in Bezug auf Mitarbeitermotivation und -entwicklung angestrebt werden.
Tendenz abnehmend
Vom Arbeitgeber nicht gewünscht
Wüsste nicht, dass das je thematisiert wurde
Ist möglich, aber ohne Weitblick. Wenn man selbst merkt man braucht was, kann man es bekommen, aber dann ist es meistens zu spät. Ansonsten alles Learning by Doing.
War schon besser
Sind selten da, was auch seine guten Seiten hat
Arbeitsmittel vorhanden und teilweise auch recht gut
Zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten nahezu nicht vorhanden
Hier geht immer mehr. Lohnanpassungen sind mit vielen Diskussionen verbunden.
Joa, keiner wird bevorzugt
Wenn man sich welche sucht, kann man welche finden
Gehalt kommt / kam pünktlich. Mitarbeiterfeiern
Verbesserungsanregungen, siehe oben.
Ehrlich kommunizieren, Konstruktive Kritik annehmen, lokal agieren, Personal mit Erfahrung und Leitungspersönlichkeit einstellen, Mitarbeiter und Kunden befragen
Kein Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten
In Deutschland noch halbwegs Ok, International, wer zuerst kommt...
Kaum ältere Kollegen. Woran das wohl liegt?
leider kaum Management Skills. Sehr junge Vorgesetzte ohne Berufs- und Führungserfahrung
Top Gebäude in angenehmer Lage.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist
Zwischen Männern und Frauen, ja. Zwischen Kollegen aus dem Hauptstandort in Polen und der Landesgesellschaft in Deutschland, nein.
Schon während der Probezeit keine Abwechslung für Mitarbeiter. Im Vertrieb hauptsächlich Kaltakquise und Quantität.
flexible Arbeitszeiten
Ergebnisse zählen
Großer Arbeitgeber aber immer noch mittelständische flache Hierarchien
Zuviel Einfluss des Vorstandsvorsitzenden
Fahrradfreundlicher Betrieb mit Duschen, Spinden, Dienstrad
sehr gutes Betriebsklima, Umgang miteinander ist sehr fair, abwechslungsreiche, interessante Aufgaben, modernes Datacenter und Bürogebäude, flexible Arbeitszeiten
Möglichkeit der freien Zeiteinteilung
zentrale Investitionsentscheidungen
Einführung Jobrad-Konzept
Kollegen, Teamzusammenhalt, Räumlichkeiten, relativ freie Arbeitsgestaltung
gerine Wertschätzung der Arbeitsleistung, Gehalt, keine Schulungen und / oder Weiterbildungen
Mehr Mitarbeiterbindung & -gespräche, Prozessstrukturen, Klare Management Entscheidungen und deren Durchsetzung
leider nicht viel bis auf die Kollegen
Arbeitsweisen und Aufgaben, Work-Life-Balance, finanzielle Vergütung, Mitarbeiterwertschätzung, Fehlbesetzung von Positionen
Sehr spannende Projekte in den Bereiche Comarch ERP bei teilweise sehr namhaften und großen Kunden. Die Einarbeitung erfolgt in einer Kombination aus Schulungsveranstaltung, dem Selbststudium der Dokumentation, als auch der Einarbeitung durch erfahrene Kollegen. Mit entsprechenden Ehrgeiz können bei Comarch tolle Projekte eigenverantwortlich realisiert werden.
Wer in der Softwareberatung und im Consulting einen „nine to five“ Job sucht, sollte nicht in diesem Berufsfeld weiter suchen. Diese wird man weder bei Comarch, noch bei anderen namhaften mit Marktteilnehmern finden.
Die unterschiedlichen Projektteams sollten einen höheren Erfahrungsaustausch miteinander pflegen. Hier keimt aktuell der Gedanken auf, die einzelnen Projektteams im jährlichen Rhythmus gemeinsam zu einem Erfahrungsaustausch zusammenbringen.
Guter Zusammenhalt der Kollegen. Es wird am gemeinsamen Zielen, einen zufriedenen Kunden zu haben, engagiert und ehrgeizig gearbeitet. Wie immer gibt es natürlich auch hier Ausnahmen, wenn es mal „menschelt“. Viele Teams habe über die Jahr der Zusammenarbeit eine sehr professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den Projekten bewiesen. In der täglichen Projektarbeit macht es immer wieder Spaß zu sehen, wie die Kollegen aus den einzelnen Teilbereichen (ERP, Finance, Technik und Entwicklung) zusammenarbeiten, um ein erfolgreiches Projekt zu realisieren.
Das Image von Comarch hat bedingt durch einige historische Firmenübernahmen etwas gelitten, Aktuelles ist aber zu spüren, dass sich aktuell hier etwas sehr positives bewegt.
Wird die Aufgabe der Projektleitung für das Produkt Comarch ERP wirklich ernst genommen, sollte sich jeder im Klaren sein, dass es kein „nine to five“ Job ist. Hier besteht aber für jeden einzelnen die Freiheit sich entsprechend seiner Vorstellung der „Work-Life-Balance“ sich einzubringen. Diese spiegelt sich auch in den Bemerkungen in dem unten unteren Absatz „Das Gehalt und die Sozialleistungen“ wieder.
Comarch unterhält eine eigene Akademie, bei der aus einem umfangreichen Schulungsplan entsprechende Fortbildungen ausgewählt werden. Des weiteren können mit den Vorgesetzten auch externe Weiterbildungen vereinbart werden. Bei entsprechenden Engagement und Leistung sind auch weitere Karriereschritte möglich, diese sind zum Beispiel normalerweise in der Projektführung der Weg vom Teil-Projektleiter zum Projektleiter und später zum Projektmanager.
Das Gehalt liegt leicht unter den marktüblichen Bedingungen. Sehr attraktiv sind bei Comarch allerdings die Bonusmodelle, die erfolgsabhängig von den einzelnen Leistung der Berater, für einen sehr deutlichen Gehaltszuwachs sorgen können.
Guter Zusammenhalt der Kollegen. Es wird am gemeinsamen Zielen, einen zufriedenen Kunden zu haben, engagiert und ehrgeizig gearbeitet. Wie immer gibt es natürlich auch hier Ausnahmen, wenn es mal „menschelt“. Viele Teams habe über die Jahr der Zusammenarbeit eine sehr professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den Projekten bewiesen. In der täglichen Projektarbeit macht es immer wieder Spaß zu sehen, wie die Kollegen aus den einzelnen Teilbereichen (ERP, Finance, Technik und Entwicklung) zusammenarbeiten, um ein erfolgreiches Projekt zu realisieren.
Der Erfahrungsschatz älterer Kollegen wird von den jüngeren geschätzt, es wird erkannt das gerade im Bereich der Projektleitung für ein ERP Produkt langjähriger Erfahrung bei vielen unterschiedlichen Kunden ankommt. Und genau das haben die Kollegen 45+.
Vorgesetzte erkennen die erbrachte Leistung an, unterstützen, wenn notwendig oder gewünscht. Die Führung erfolgt zielorientiert. In dem Bereich Beratung, wo ich beschäftigt bin, genießen die Berater eine hohen Freiheitsgrad und können sehr selbständig arbeiten und handeln, wenn Projektziele eingehalten werden.
Meetings werden auf das notwendige beschränkt, in den eingespielten Projektteams hat sich über Jahre ein gegenseitiges Verständnis für die offenen Aufgaben entwickelt, was dem berühmten „Zeitfresser“ Meetings auf ein notwendiges und effizientes Maß reduziert.
Mit dem Produkt Comarch ERP hat ein engagierter Berater / Projektleiter die Möglichkeit, das komplette Produktportfolio, begonnen von Stammdaten über den Bereich Beschaffung, Vertrieb, Lagerwirtschaft und Produktion komplett eigenständig beim Kunden einzuführen. Diese unterscheidet Comarch wesentlich von anderen Mitmarktteilnehmern, wo ein Berater in der Regel nur für 1-2 Module für die Beratung zuständig ist. Dies macht die Aufgabe bei Comarch sehr abwechslungsreich, beinhaltet gleichzeitig aber auch eine hohe Produktkenntnis, die ständig verbessert werden muss und eine hohe Verantwortlichkeit für seine Beratungstätigkeit.
Positiv fallen mir nur die engagierten Kollegen auf. Hier versucht jeder den Karren aus dem Dreck zu ziehen und kämpft mit 130%
Die geleistete Arbeit wird nicht geschätzt, geschweige den angemessen vergütet. Ich kann nur jeden Raten sich hier nicht zu bewerben! Hier erwartet einen eine tickende Zeitbombe, massiver Stress & tägliche Frustration.
Wechsel im Management; Wechsel in der Produktentwicklung; Anpassung an die Standards im deutschen Markt..Deutschland ist nicht Polen!
Das Image ist bei den Mitarbeitern sehr schlecht & bei den Kunden merkt man diesen Wandel auch.
Arbeitszeiten lassen sich teils flexibel gestalten. Urlaub wird nur ungern frühzeitig genehmigt...so kann man sich den Mitarbeiter als mögliche Ressource bei Kundenbeschwerden "warmhalten"
Keine Schulungen, keine Weiterbildungen und Karriere-Perspektiven gibt es am Standort auch nicht (zu kleine Standortstruktur)
Gehalt weit unter dem Marktdurchschnitt & dem branchenüblichen Verdienst. Es werden Billigarbeitskräfte ohne Berufserfahrung gesucht, gerne auch Praktikanten.
Guter Zusammenhalt der Kollegen; Der Frust der täglichen Arbeit schweißt die Kollegen zusammen. Demotivierte Mitarbeiter - 3/4 der Kollegen hat innerlich gekündigt.
Ältere Kollegen sind schlichtweg nicht erwünscht - zu viel Berufserfahrung und kosten zu viel
Intransparentes Management und fehlende Qualifikationen für diese Position. Mitarbeiter werden immer vor vollendete Tatsachen gestellt und sollen die Fehler des Managements (mit zahlreichen Überstunden & Kundenbeschwichtigungen) ausbaden! Diese schlechte Organisation führt zur massiven Überforderung der Mitarbeiter. Versprechen & Zusagen können nicht eingehalten werden. Schlechte
Meetings beschäftigen sich meist nur mit schlechten Quartalszahlen, unzufriedenen Kunden oder mangelhaften Produkten.
Klassische Überforderung der Mitarbeiter; Personal geht freiwillig, aber Neuanstellungen Fehlanzeige. Einarbeitung der Mitarbeiter gibt es kaum und Schulungen/Weiterbildungen sowieso nicht.
So verdient kununu Geld.