44 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationalität, Kommunikation auf Augenhöhe unabhängig von der Position im Unternehmen
Verbesserungsvorschläge gibt es immer, aber keine relevanten für die Bewertung als Arbeitgeber an dieser Stelle
Möglichkeit zum Home-Office, flexible Arbeitszeitgestaltung
Entwicklung im Unternehmen möglich, Beispiele gibt es dafür genügend.
Pünktliche Zahlung
"Papierloses Büro" - nur notwendige Dokumente werden gedruckt, verschiedene interne und externe Aktionen zum Umweltbewusstsein
Verdient das Prädikat "außergewöhnlich"
Wenig ältere Kollegen, Alter spielt keine Rolle
Professionell, Begegnung auf Augenhöhe
Moderne Büroräume, Klima, Arbeitsmittel (Laptop, Handy, etc.) up to date
Die Arbeiter immer helfen und immer eine gute Lösung finden
Er nimmt zu viel Zeit um eine Lösung zu finden wenn es Problemen gibt
Schneller antworten zu der Arbeiter und Arbeiterinnen
Das Management nimmt keinerlei Führungsverantwortung wahr, sondern versteckt sich hinter Hierarchieebenen, was sich dadurch äußert, dass nach oben gekuscht und nach unten getreten wird. Wenn aber unangenehme Nachrichten nicht mehr überbracht werden, können keine Steigerung von Qualität oder Lerneffekte entstehen.
sachliche Kritik und die Lernpotentiale daraus zulassen
Ich stimme den beiden vorhergehenden Bemerkungen vollständig zu. Deutlich herausheben möchte ich zusätzlich, das es das Management geschafft hat, das konstruktive und sachliche Ansprechen von Verbesserungpotential zu unterbinden, indem ein Klima nach dem Motto "Köpft den Boten" geschaffen wurde. Dadurch werden Probleme nicht mehr angesprochen, man redet sich und weiter ins Top-Management ein, dass alles in Ordnung sei.
Das Image von Comarch ist komischwerweise sehr gut, es gibt schlechtere Arbeitgeber im Lebenslauf.
das Führungspersonal und dessen fehlende Fähigkeit, sachlich richtige Kritik anzunehmen,
das Fehlen jeglicher Prozesse oder Maßnahmen zur Qualitätssicherung oder -steigerung
Die Führungspersonen sollten sich auf ein gemeinsames Ziel und dafür ein gemeinsames Vorgehen einigen, dieses kommunizieren und kontrollieren. Dabei sollte man den Input der Mitarbeiter einfließen lassen.
Zwischen den Kollegen im Büro oder an einem Standort ist alles in Ordnung. Da aber jeder Standort für sich kämpft, ist ein konzernweites Zusammenarbeiten frustrierend. Die Vorgesetzten, denen sowohl fachliches als KnowHow also auch Management-Fähigkeiten fehlen, tragen ihres dazu bei, dass es keinerlei Vorgaben oder Prozesse gibt.
Die Außendarstellung ist völlig unrealistisch, man könnte sagen gelogen, daher ist das Image unverhältnismäßig gut. In Summe, außen Hui, innen Pfui.
Überstunden sind offiziell verboten, die Arbeit muss aber trotzdem erledigt werden, was zu Mehrarbeit führt, für die man sich dann rechtfertigen muss.
Selbst auf Nachfrage inklusive schlüssiger Begründung gibt es keinerlei Weiterbildung, selbst bei Einbringen eigener Freizeit gibt es keine Beteiligung an den Kosten. Was fehlt, ist ein strukturierter Plan zur Mitarbeiterentwicklung.
Lohnniveau bei Neuverträgen ist praktisch gesetzliches Minestgehalt, und es gibt keinerlei Sozial- oder andere freiwillige Leistungen.
Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein ist vorhanden. Personen fliegen ohne Agenden durch die Gegend, verbrauchen Zeit und CO2 und kommen ohne Ergebnisse wieder zurück. Das Ansprechen sozialer Belange wird sanktioniert.
Das Betriebsklima sinkt stetig.
Alter ist kein Thema.
Die Führungsetage zieht nicht an einem Strang oder sieht das große Ganze, sondern es wird jeweils nur auf den Standort geachtet, an dem die jeweilige Führungskraft arbeitet.
Die Vorgaben sind völlig unrealistisch, bei Nicht-Erreichen wird den Mitarbeitern die Schuld gegeben, ebenso wie an Kritik oder konstruktivem Input. Dadurch herrscht eine Ja-Sager-Mentalität bzw. eine des Schweigens aus Furcht, ursächlich wegen der polnischen Hierarchy. Das Hauptproblem: Nach oben wird auch von Führungspersonen gekuscht, so dass Probleme nicht weiter nach oben thematisiert werden. Bei Auftreten dieser Probleme wird dann aber nach unten dann getreten, also den Mitarbeitern die Schuld gegeben.
durchschnittlich
Chaos: Es wird viel, lang, aber ohne jegliche Resultate kommuniziert. Ergebnisse werden nicht erarbeitet, geschweige denn umgesetzt. Führungspersonal fehlt es an grundsätzlichem Vorgehen, Meetings abzuhalten.
durchschnittlich
Die Aufgaben sind oft interessant, Qualität wird aber von Vorgesetzten nicht wahrgenommen, so dass eine soviel-wie-nötig-aber-so-wenig-wie-möglich-Mentaliät entstanden ist.
Das Fehlen jeglicher Vorgaben oder Prozesse führt dazu, dass sich kein Lerneffekt einstellt bzw. die Qualität der Projektbearbeitung nicht steigt, da dieselben Fehler ständig neu gemacht werden.
Eeemmmmm... da fällt mir nix ein
Die Führungskräfte aus Polen und die Art und Weise, wie man mit den Mitarbeitern umgeht. Teilweise wird es gemobbt
Die ganze Struktur und Organisation soll schnellst geändert werden! Die Hälfte der polnischen Führungskräfte degradiert... weil die inkompetent sind und keine Ahnung haben, wie man MAs führen soll
Zwischen den Kollegen im Büro alles super, aber zwischen DE und PL eine Katastrophe. Genauso wie mit den Vorgesetzten... die unfähige Führungskräfte wissen nur, wie sie alle demotivieren und eigene Fehler auf andere schieben
Außen Ui, innen pfui
Verbesserungsfähig
Keine Möglichkeiten! Nicht mal, wenn man darum bettelt
Gehalt unter einem Durchschnitt und keine Gehaltserhöhungen!!!
Die Teams halten zusammen. Meistens wird es dann gegen die Vorgesetzten gekämpft
Katastrophe. Man ist zwar per DU aber damit ist es Schluss mit Gleichberechtigung. Die Aufgaben werden wild verteilt und nach dem Motto „mach es einfach“ am besten für gestern. Die Führungsebene kann sich oft selber nicht einigen... jeder will das letzte Wort haben
Schöne Büros das muss man schon zugeben
Jeder denkt, dass er was zu sagen kann und will es immer so durchziehen - Kommunikation zwischen Ländern und unterschiedlichen Stäben unstrukturiert und oft unmöglich
Wenn man sie sich selber aussucht, dann können die interessant sein, aber meistens muss man sehr viele sinnlose Aufgaben machen, die dann nie zu etwas führen
Gewinnung von Aufträgen bei globalen Marktplayern, viele Freiräume. Vergünstigungen in der Kantine am Standort Dresden
Zu wenige Betriebsfeier
Jobticket
Auch Absolventen frisch von der Uni erhalten eine Chance, solange IT-Affinität und Motivation gegeben sind.
Die Informationsweitergabe und das Involvieren der Mitarbeiter könnte noch verbessert werden.
Flexible Arbeitszeiten, Mitspracherecht, viele Freiräume für eigene Ideen, man kann vieles mitgestalten.
Verbesserung der Informationspolitik wäre wünschenswert
Gutes Zusammenhalten der Kollegen
Ein modernes IT-Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, gelegentlich Home-Office bei Bedarf
Weiterbildungswünsche müssen kommuniziert werden, dann werden sie genehmigt.
Perfekt.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und haben offenes Ohr. Dass die Anregungen nicht immer umgesetzt werden ist ein anderes Thema.
Mehr Gehalt ist nie verkehrt :)
Manchmal verbesserungsbedürftig
Viele Freiräume.
1. Führungskräftetraining
2. Führungskräfte sowohl nach fachlicher als auch persönlicher Eignung/Qualifikation auswählen (und nicht nach Nase)
3. Die Mitarbeiter nicht nur als Mittel zum Zweck betrachten, sondern als wichtige Ressource
4. Die (offene) Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen und sie nicht ignorieren
Wenig Vertrauen, da Hire and Fire Mentalität gelebt wird
Die wenigstens Mitarbeiter sind noch stolz darauf für Comarch zu arbeiten und es herrscht eine große Unzufriedenheit, welche zum Teil schon sehr offensichtlich gelebt wird.
Kernarbeitszeiten bestehen, inwieweit Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden können, ist abhängig vom Vorgesetzten.
Home Office wird nicht gestattet
Urlaub kann eigentlich immer genommen werden
Anhängig vom Vorgesetzten werden Weiterbildungen gefördert. Aufstiegeschancen oder Karrieremöglichkeiten gibt es nur für einen sehr spezifischen Kreis von Mitarbeitern.
bei den Kollegen in Deutschland super
Viele Führungskräfte, die viel zu früh in eine Führungsposition gekommen sind und dementsprechen keinerlei Führungsqualitäten vorweisen können. Kommunikation mit den Mitarbeitern wird entsprechend vernachlässigt, viele Mitarbeiter fühlen sich von ihrem Vorgesetzten im Stich gelassen.
Räume und Computer/Technik sind entsprechend dem Aufgabenfeld vollkommmend passend/ausreichend.
Interne System nicht immer ganz ausgereift.
Informationen werden nur selektiv und oft auch erst mit Verspätung weitergegeben. Wichtige Informationen aus dem polnischen Headquarter gelangen zum Teil gar nicht bis zu den Kollegen in Deutschland.
Gehalt im unteren Durchschnitt & keine weiteren Sozialleistungen
Zwischen Frauen und Männern - ja.
Zwischen den Nationalitäten - nein.
Wenn man sicher selber bemüht, können die Aufgaben interessant sein.
Pünktlicher Feierabend, kein Überstunden-Druck
Alles was nicht gut ist. Aber schlechte Dinge kann man verbessern, wenn man es dann will.
Um Dinge gut machen zu können, benötigt man einen Plan und Weitblick. Dies sollte sowohl in Bezug auf Mitarbeitermotivation und -entwicklung angestrebt werden.
Tendenz abnehmend
Vom Arbeitgeber nicht gewünscht
Wüsste nicht, dass das je thematisiert wurde
Ist möglich, aber ohne Weitblick. Wenn man selbst merkt man braucht was, kann man es bekommen, aber dann ist es meistens zu spät. Ansonsten alles Learning by Doing.
War schon besser
Sind selten da, was auch seine guten Seiten hat
Arbeitsmittel vorhanden und teilweise auch recht gut
Zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten nahezu nicht vorhanden
Hier geht immer mehr. Lohnanpassungen sind mit vielen Diskussionen verbunden.
Joa, keiner wird bevorzugt
Wenn man sich welche sucht, kann man welche finden
So verdient kununu Geld.