49 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsausstattung
Alles top
Kein Marketing
Sehr fair zuletzt aber nullrunden trotz gewinnen
Team hält super zusammen
Arbeitsgeräte und Standards sind weniger als naja, man Kauf privat dazu
Vorstand kommuniziert nicht, Marketing unterbesetzt
Geht in Ordnung, man arbeitet auch daran.
Ich glaube, für nen Mittelständler ganz okay.
Geht in Ordung
Auch das haben wir Optimierungsbedarf - während einige BU´s aus den Vollen schöpfen dürfen, kämpfen andere um jede Stunde, wo man mal sich aneignen darf.
Das Gehalt orientiert sich nicht am Durchschnitt, Anpassungen gleichen die Inflation nicht aus.
Die hohen Anforderungen am Umweltbewußtsein sorgt für ungute Stimmung. Car Policy, Reise Policy sind nicht auf Zeit- und Kosteneffizenz auslegt, sondern möglichst CO2-neutral zu sein. Dabei frage ich mich, wie das HomeOffice in die CO2 Bilanz einfliesst?
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top und vermutlich der Grund, warum es keine großen Fluktuationen gibt.
Auch hier kein Grund zur Beanstandung.
Offenes Ohr bekommt man immer, nur der Support bei gewissen Themen.
Das Arbeitsmaterial ist eher suboptimal seine täglichen Aufgaben.
Die ist manchmal "schleppend".
Hier gibt es keinerlei Probleme.
Es gab in der Vergangenheit oftmals spannende Themen, allerdings aktuell ist es doch recht zäh.
Die Erinnerungen an die Zeit vor 12 Jahren.
Im Grunde alle Veränderungen seit 2020.
Schafft die Möglichkeiten für echtes Feedback und nicht noch eine Feelgood-Veranstaltung und fragt euch kritisch, ob eure Prioritäten mit denen der Kunden und eurem Personal übereinstimmen. Kalkuliert realistisch.
Es gibt eine Teilung. Dort wo für die Kunden gearbeitet wird und Deadlines gehalten werden müssen, ist die Atmosphäre ziemlich rau. In den Geschäftsstellen wird im Vergleich dazu gekuschelt.
Der Bekanntheitsgrad hat etwas abgenommen.
Das Firmentelefon klingelt auch um 19.00 und Rufbereitschaft am Wochenende ist eher normal.
Gab es, wenn der Partnerstatus oder ein konkreter Auftrag daran hing, sonst nicht.
Für einen Dienstleister zahlt die Comline sehr weit unterhalb des Wettbewerbs. Selbst im Homeoffice muss man dazu auch noch eher mit 45+ Stunden pro Woche kalkulieren. Das Gehalt konnte man sich mit der etwas lockeren CarPolicy schönreden. Die ist aber Geschichte.
Die Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen mehr wert als alles andere.
Seit der Pandemie sind alle, die für Kunden arbeiten, ins Homeoffice verdrängt worden, damit deren Stromverbrauch die Nachhaltigkeitsberichte nicht trübt. Entsprechend hat man eine Armee aus Einzelkämpfern.
Solange der Umsatz passt, werden die in Ruhe gelassen. Mitarbeitende über 55 sind selten.
Solange der persönliche Umsatz passt, ist alles super. Aber wenn der Vertrieb keine Aufträge findet, werden E-Mails und Nachrichten nicht mehr beantwortet. Irgendwann sieht man seinen Vorgesetzten das nächste mal mit einem Aufhebungsvertrag.
Für ein IT-Unternehmen wird ziemlich unterdurchschnittliches Arbeitsmaterial gestellt.
Der Wegfall von Inlandsflügen macht einen zweistündigen Kundenbesuch weiter weg zu einer langen Expedition. Werkzeuge darf man selbst mitbringen und wenn man das nicht mehr einsieht, nachdem diese im Firmeneinsatz verschlissen oder geklaut sind, gibt es Einzelgespräche. Parkplätze gibt es nur bei den ländlicheren Geschäftsstellen, also in Seitenstraßen im Wohngebiet.
Projekte hängen immer am Engagement der selben einzelnen Mitarbeitenden. Das gilt sowohl für Wasserfälle als auch agil.
Es ist bezeichnend, wenn man von Lieferanten unter der Hand erfährt, was man als Information auf offiziellen Kanälen erwarten würde.
Man stellt junge Männer nach dem Studienabbruch oder Umschulung ein, die sind extrem günstig und belastbar. Entsprechend ist da nichts, wo man Gleichberechtigung leben könnte.
Die Zeiten sind vorbei.
Du-Kultur, HO, einziges gemeinschaftliche Essen welches bei der Einstellung als regelmäßig beworben wurde es dann aberdoch das einzige Mal.
Keine Unterstützung, keine Einarbeitung (außer ins kalte Wasser schmeißen will man Einarbeitung nennen)
Fangt an ehrlich mit euren Mitarbeitern umzugehen. Bezahlt die Leute vernünftig und gleichberechtigt. Und sagt nicht nur dass ihr eure Mitarbeiter unterstützt sondern macht das wirklich mal! Und hört auf die Gesamtberwertung auf solchen Plattformen zu verschönern und geht die ernsten Probleme an, dann kann man sich das hier auch sparen, weil dann nicht so viele schlechte Bewertungen kommen würden. Und wenn ihr sie schon faked, dann nicht alles 5 Sterne. Wie seriös soll das eigentlich sein?
Die Teamleiter erzwingen förmlich Harmonie. Nach außen haben sich alle lieb hintenrum weiß man nicht über wen man zuerst herziehen möchte. Direkte Kommunikation um die Probleme aus dem Weg zu schaffen wird gar nicht gern gesehen. Lieber heucheln alle weiter vor dass sie sich lieb haben.
Fluch und Segen zugleich. Comline unternimmt viel ein gutes Image nach außen zu tragen. Ich würde es eher blenden nennen. Eine Sache für evtl. zukünftige Mitarbeiter - schau dir die schlechten Bewertungen an und dann die guten. Du wirst genauso schnell merken dass die guten immer von Führungskräften oder Mitarbeitern sind die mehrmals bewertet haben. Und die schlechten sind meistens einzelne ehrliche Bewertungen. Da wird die Perso oder das Marketing wahrscheinlich entgegenwirken.
Urlaub einreichen oder spontanes einreichen anfangs kein Problem. Später ein absolutes No Go. Ich persönlich hatte den Fall - beim Abteilungsleiter Urlaub genommen, bestätigt bekommen. Und als ich wiederkam wurde einem dann vorgeworfen, wie ich in den Urlaub gehen konnte. Sorry aber habt ihr das nicht freigegeben???
Vergiss es. Überhaupt kein Interesse. Bin als Industriekaufmann und begonnenen Wirtschaftsfachwirt rein. Als ich das gerne anwenden wollte, z. B. Projektarbeit wusste man nicht wohin und meinte cool kannst du bei uns aber nicht anwenden. Die Zahlung meines Betriebswirt nach dem Wirtschaftsfachwirt habe ich angefragt. Wurde auch ohne Gründe abgelehnt, Alternativen die passender gewesen wären wollte man gar nicht erst vorschlagen.
Als ich eingestellt wurde meinte ein Kollege viel verdienen wirst du hier nie, das kann ich jetzt unterschreiben.
Auch durch Weiterbildungen etc. schwer was zu erhalten. Aussage der Teamleitung - Wenn du mehr haben willst musst du mehr machen. Finde ich schon schwierig irgendwann sind 40h voll. Aber als es hieß ja let‘s go war man plötzlich damit überfordert sodass man das dann auch ganz leise im Sande verlaufen lassen hat.
Wichtiger als jeder Mitarbeiter im Unternehmen. Gefühlt waren wir winzig am Markt aber hauptsache man gibt unendlich viel Kohle für die benötigte Unwelt-Statistiken aus, was man in der Versammlung noch groß erzählt.
In der gleichen Rede musste man dann aber auch mitteilen, dass dieses Jahr keine Gehaltsanpassungen vorgenommen werden. Aber Hauptsache wir retten mit unseren Mini-Marktanteil die Erde.
Hab ich bereits erwähnt. Habe in keinem Unternehme solch schlechten Zusammenhalt gemerkt wie in diesem, gerade weil es so heuchlerisch war.
Gleiches Spiel - ich habe mir Auswertungen gezogen der Aufträge/Angebote etc. um zu schauen wie gut ich mich im Team schlage. Hätte ich es lieber sein gelassen, da wurde es nämlich deutlich was für ein leichtes Leben manche Leute hatten. In manche Monaten waren alle Kennzahlen doppelt so hoch als anderen Mitarbeiten. Die Antwort von der Teamleitung - ja ne also das kann man so nicht berechnen. Eine Kennzahl allein nicht aber alle zusammen, safe!
Dazu gab es teilweise Mitarbeiter die einfach unverschämt und frech kommuniziert haben als junger Kollege hat man das zu akzeptieren.
Einbeziehung der Mitarbeiter bei Entscheidungen - hört man sich immer gerne an wird aber zu keiner Zeit ernst genommen. Kritik konnte man überhaupt nicht verarbeiten - es hieß dann nur hör auf zu meckern. Obwohl es auch oft Kritik an den Prozessen war um sie effektiver zu machen. Meine Teamleiterin hat sich auch lieber für das Tagesgeschäft interessiert als Ihre Aufgaben als Teamleitung nachzugehen.
Wir nannten uns IT Unternehmen und hatten PC Ausstattung, bei der die Bildschirme einfach alle 10min ausgegangen sind. Problem lösen? Nö leb einfach damit. Keine weiteren Worte nötig würde ich behaupten.
Es wird geredet von Kommunikation und offenes Miteinander.
Wenn jedoch Kritik ausgesprochen wird hört man das gar nicht gern. Wöchentliche Meetings waren zu 20-30% sinnvoll. Der Rest ist regelmäßiges Palaber gewesen.
Anfangs super nach ca 6 Monaten haben einige Kollegen gedacht sie können sich alles leisten. Als man das offen angesprochen hat im Team hieß es „richtet euch nicht an die anderen“ so weit so gut aber dass dann erst weitere 6 Monate später dagegen auch vorgegangen wird unverständlich. Wieder ein Indiz dass man anfangs einfach nicht ernst genommen wurde.
Bei mir persönlich wurden viele interessante Aufgaben direkt von meiner Teamleiterin am Ende gemacht. Nach dem Motto „Hey ich hab eine super Aufgabe“ um mich bei Laune zu halten und wenn es zur Sache gehen sollte wurde es aus zeitlichen Gründen oder anderem Ausgedachten selbst gemacht.
Tolles Team, hilfsbereit, respektvoll und motivierend.
Wird immer besser.
Solange die Arbeit erledigt wird, ganz klar freie Arbeitszeitplanung.
Wer will, kann sich weiterentwickeln.
Viele Zusatzleistungen
Sehr viele Projekte, die die Firma unterstützt. Nachhaltigkeitsplan öffentlich einsehbar.
Top.
Loyalität von beiden Seiten (MA und Firma).
Homeoffice und Geschäftsstelle, jeder so wie er will.
Regelmässig und offen, ggfs. öfters und mehr Abteilungsübergreifend.
Gegeben
Nicht immer zu 100%, aber das ist normal.
Das niedrige Gehalt wurde pünktlich bezahlt.
• Die zur Verfügung gestellte Hardware empfand ich als unterdurchschnittlich für produktives Arbeiten.
• Die Bezahlung lag aus meiner Sicht deutlich unter dem branchenüblichen Niveau.
• Ein Firmenwagen stand nicht mehr zur Verfügung.
• Weiterbildung bestand überwiegend aus internen Wissenssammlungen („Braindumps“) und Zertifizierungen, die primär dem Erhalt von Partnerstatus dienten. Nach Erreichen dieser Ziele nahm das Weiterbildungsangebot spürbar ab.
• Ich empfand einen starken Fokus auf Umsatzkennzahlen und Auslastung.
• Es gab aus meiner Sicht nur wenige inhaltlich anspruchsvolle Projekte; ein großer Teil der Arbeit bestand aus Bodyleasing.
• Eine betriebliche Altersvorsorge wurde nicht angeboten.
• Die Fluktuation im Team war während meiner Zeit sehr hoch. Innerhalb eines halben Jahres wechselte ein Großteil der Teammitglieder.
Ohne tiefgreifende strukturelle Veränderungen in Führung, Vergütung und Arbeitsweise sehe ich langfristig keine positive Entwicklung für das Unternehmen.
Faktisch nur Umsatzdruck. Alles andere interessiert nicht.
Kaum jemand am Markt kennt das Unternehmen.
Viel Home-Office das ist gut. Bezahlung dafür ein Witz
Eine Absolute Sackgasse. Es gibt keine Karriereleiter die man aufsteigen könnte und selbst wenn hätte niemand interesse daran das du das schaffst.
Kollegen waren super. Sind aber alle gegangen. Fluktuation ist next level
Erfahrene Kollegen werden aufs Abstellgleis gestellt während unerfahrene zu Teamleitern ernannt werden.
Nicht gut. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen anstatt mit jemanden direkt.
Es wird kommuniziert aber meistens hinter deinem Rücken.
Das Gehalt ist absolut unter durchschnittlich und gibt keine Chance auf eine nennenswerte Erhöhung. Ganzgleich wie viel Umsatz man macht (der ist sogar noch gedeckelt). Das hat zu wirklich hoher Fluktuation geführt.
Kann ich nicht beurteilen.
Hängt vom Kunden und Auslastung ab. Hast du keine Auslastung wirst du beim Kunden abgestellt und machst Support. Wie gesagt nur Umsatz zählt
Flache Hierarchien, freundschaftliches Verhältnis untereinander, offen für Kritik, flexible Arbeitszeit, Arbeiten im Homeoffice
Veränderungen kommen tlw. sehr träge
besseres Mobilitätsangebot
Als Mitarbeiter wird man wertgeschätzt, gute eigene Ideen finden gehör. Kollegen verstehen sich als Partner nicht als Konkurrenz
Die Comline legt großen Wert darauf ein gutes Image bei Mitarbeitern und Kunden zu erreichen
Vertrauensarbeitszeit, die auch gelebt wird
Viel ist möglich, die Initiative muss aber vom Mitarbeiter ausgehen
Das Gehalt ist im marktüblichen Durchschnitt im Mittelstand
Eigene Nachhaltigkeitsmanager entwickeln Nachhaltigkeitsrichtlinien. Die Comline unterstützt den UN Global Compact und die Charta der Vielfalt.
Mitarbeiter unterstützen und respektieren sich gegenseitig. Gutes Klima unter den Mitarbeitern in den Teams
Wertschätzend
Personenabhängig. Auf allen Management Ebenen mit Personalverantwortung werden regelmäßige Weiterbildungen zur Personalführung durchgeführt. Gleichberechtigung, Antidiskriminierung und Fairness werden sehr hoch gehalten.
Modern ausgestattete Büros in den Geschäftsstellen. Getränke und Obst sind immer vorhanden. Regelmäßig wird mittags für die Belegschaft gekocht
Kommunikation hängt stark von den Arbeitsprozessen ab. Kollegen kommunizieren viel untereinander, im Homeoffice muss man sich aktiv an der Unternehmenskommunikation beteiligen, ansonsten bekommt man nur die Standardkommunikation des Managements mit.
gehört zu den Grundwerten
Abhängig vom Thema, hat man ein großes, spannenden Aufgabenspektrum, es gibt aber überall Aufgaben die auch mal keinen Spaß machen.
das super Kollegium und das man sein kann wie man ist
Homeoffice Möglichkeit, regelmäßige Team-Treffen
regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten
man nähert sich langsam dem Durchschnitt, hängt aber auch von der Stelle ab
super Kollegium
offene und ehrliche Kommunikation, regelmäßiges konstruktives Feedback
gute gegenseitige Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams
größtenteils Abwechslungsreich, wiederholende Arbeit gibt es überall
Die meisten der Kollegen identifizieren sich mit dem Arbeitgeber - das sorgt für eine gutes Arbeitsumfeld
Guter Mix aus Möglichkeit zum Home Office und der Möglichkeit flexibel an Zulaufplätzen im Büro zu arbeiten.
Wird der Mitarbeiter aktiv, dann wird man auch unterstützt.
Geschätzt im Durchschnitt der Branche
In den Teams sehr gut, Team oder standortübergreifend gibt es da natürlich Unterschiede
Die Mitarbeiter haben einen großen Freiraum und genießen das Vertrauen
Ganz ehrlich nur eine Person.
Der Rest was ich bewertet habe.
Behandelt die Mitarbeiter loyal und bezahlt sie gerecht, statt nur an Profit zu achten. Und hört auf Dachdecker oder irgendwelche Möchtegern itler einzustellen um Geld zu sparen
Du bist nur eine Nummer.
Man hört leider nicht viel Gutes
Du wirst gefragt ob Zertifikate notwendig seien
IT und Bezahlung Welten unterschied
Hier versucht jeder durch die schlechte Bezahlung zu überleben und ja nicht mehr machen als nötig
Könnte besser sein.
Katastrophe
Service Delivery Manager rennt lieber auf Parties oder Zahnärzte herum statt erreichbar zu sein.
Als Angestellter nur eine Nummer
Monotones unstrukturierte Art und Weise
So verdient kununu Geld.