99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr, sehr gute Unternehmenskultur - Wertschätzung, Lernen, Feedback, Engagement
Schlecht ist hier nichts. Aber Verbesserungspotenziale gibt es immer.
Positionierung in der Commerzbank
Im CBC-Team sowie innerhalb CBC kann man sich immer auf eine sehr gute Arbeitsatmosphäre verlassen. Darüber hinaus natürlich Projekt-abhängig
Innerhalb Commerzbank gutes Image - generell wäre wünschenswert, wenn CBC strukturell auch als Führungskräftepool für die Bank positioniert würde.
Projektabhängig, es wird aber sehr darauf geachtet, dass die Belastung nicht langfristig zu hoch ist für den Einzelnen. Balance zwischen Anspruch Beratung und W-L-Balance wird aktiv thematisiert.
Weiterbildung TOP - mehr geht nicht. Ausgeprägte Feedback-Kultur. Karriere verläuft im Consulting-Rhythmus - bei Übergang in Folge-Positionen könnte mehr gemacht werden.
Gesamtpaket sehr gut.
Viele Aktivitäten werden angeboten - Nachhaltigkeit, soziales Engagement etc.
TOP - CBC-Teams sind verlässlich zuverlässig und treten geschlossen auf.
Sehr gut
Sehr angenehm. Ausgewogene Home Office Policy, Reisetätigkeit selten oder, wenn gewünscht, in dedizierten Projekten.
Sehr zeitnahe und transparente Management-Kommunikation. Kommunikation wird als wichtig erachtet.
Vielfalt durch Projekte in unterschiedlichsten Bereichen der Commerzbank, unterschiedliche Rollen und Projektarten. Sehr viel Lernpotenzial
Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich gut. Es herrscht keine gestresste Stimmung auch in höher frequentierten Projektphasen. Durch die offene Feedbackkultur fühlt man sich stets sehr wohl.
Wie das Unternehmen nach außen vertreten wird spiegelt auch ziemlich genau die Realität im Unternehmen wider.
Trotz dem dass es sich um eine Beratung handelt wirklich sehr gut. Jedoch schwankt dies auch von Projekt zu Projekt. Dass es aber zu außergewöhnlich hohen Arbeitszeiten kommt ist nicht der Fall.
Es gibt viele Möglichkeiten sich in der CBC über die Arbeitszeit hinaus bei Initiativen zu engagieren die in einem der Bereiche aktiv sind. Der Eintritt ist sehr barrierefrei und die Umsetzung praxisorientiert.
Soweit ich es aus meiner Perspektive als Praktikant beurteilen kann werden den Mitarbeitern sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung z.B. in Form von Schulungen als auch das Engagement in den "Competence Teams" gegeben.
Meiner Erfahrung nach sehr gut jedoch von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Generell lässt sich jedoch sagen dass viel Wert auf ein miteinander in der ganzen Firma gelegt wird z.B. durch die Office-Fridays.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr zu loben. Es herrschen flache Hierarchien und ab und an fällt der Vorgesetztenstatus gar nicht auf. Auch die Kommunikation gestaltet sich problemlos und unkompliziert. Ein Herabschauen gibt es schlichtweg nicht.
Generell sind die Arbeitsbedingungen gut. Das Projektteam sitzt immer direkt beim Kunden weswegen man nur selten andere Mitarbeiter*innen der CBC sieht. Es gibt eine New Work Policy was bedeutet dass keiner seinen festen Arbeitsplatz hat sondern jeder sich seinen Arbeitsplatz jeden Tag neu aussuchen kann. Das klappt in der Praxis jedoch nur bedingt. Außerdem herrscht in den Büros oft ein hoher Lärmpegel durch viele gleichzeitige Telefonate was durchaus eine Belastung sein kann.
Die Kommunikation erfolgt leicht und unkompliziert über Teams oder ggf. per E-Mail. Die Kollegen aber auch die Vorgesetzten sind sehr schnell zu erreichen und die Wichtigkeit der Kommunikation wird stets betont.
Das Gehalt für Praktikanten ist sehr gut und für diese Branche üblich.
Gleichberechtigung wird generell sehr ernst genommen. Es gibt sogar Initiativen bei denen man sich über die generelle Arbeitszeit hinaus zu u.a. diesem Thema engagieren kann. Es gibt auch eine Ladies Night in der sich Frauen über spezielle Herausforderungen austauschen können.
Sicherlich auch sehr vom Projekt abhängig, kann dazu persönlich aber eigentlich nur Gutes sagen. Man bekommt als Praktikant zwar kein Mitbestimmungsrecht in welchem Projekt man eingesetzt wird jedoch sind die Aufgaben die man bekommt wirklich sehr vielseitig und man bekommt den nötigen Raum seine eigenen Ideen miteinbringen zu können.
Tolle Unternehmenskultur - Office Fridays sind spitze um diese auch kennenzulernen :)
Es gibt in jedem
Praktikum Ups and Downs aber prinzipiell habe ich nichts am Arbeitgeber schlecht gefunden
Ich persönlich hätte mir ein etwas konkreteres Abschlussfeedback gewünscht, bei dem pro Kategorie auch bewertet wird
Betriebsklima war immer super angenehm
Innerhalb der Bank gut, nach außen hängt das Image natürlich mit dem der Coba zusammen
Großer Fokus auf WLB auch wenn es manchmal Stressphasen gibt - was aber normal bei Projektarbeit ist
Als Praktikant natürlich nebensächlich aber von dem was ich mitgekriegt habe ...
Es wird generell sehr viel auf Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet. Es werden beispielsweise auch monatliche Challenges diesbezüglich an die Mitarbeiter gestellt
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt
Wirklich gute Führungskräfte; kompetent, freundlich und sehr erreichbar und approachable
Denke das hängt stark vom
Projekt ab. Ich hatte sehr interessante Aufgaben zumindest
Fortbildungsmöglichkeiten
Herausforderungen
Vergütung
Zusammenhalt im Team
Abwechslungsreiche Projekte
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre in den CBC-Projektteams, geprägt durch offene Kommunikation, regelmäßiges Feedback, Respekt und Wertschätzung. Zuverlässige Unterstützung durch das Business Management bei Fragen rund um Technik, Wissensmanagement und Co.
Die CBC hat in der Bank einen sehr guten Ruf. Viele Alumni arbeiten mittlerweile in der Bank, daher besteht ein gutes Netzwerk in alle Bereiche. Die CBC ist aktives Mitglied im Inhouse Consulting Netzwerk und somit auch extern gut mit anderen Unternehmen vernetzt.
Die Work-Life-Balance ist abhängig von dem jeweiligen Projekt, dem/der Projektleiter:in, Management Board Advisor, dem Kunden und natürlich einem selbst. In den letzten Jahren ist meiner Wahrnehmung nach die Arbeitsbelastung in den Projektteams gestiegen. Hier wurde durch zusätzliche Urlaubstage seitens des Management Teams gegen gesteuert. Grundsätzlich ist die Arbeitszeit ähnlich wie in der externen Beratung, jedoch finden die meisten Projekte in Frankfurt statt und somit gibt es keine Reisezeit.
Insbesondere zum Berufseinstieg ist die CBC ein attraktiver Arbeitgeber der eine steile Lernkurve ermöglicht, bedingt durch viele interne Schulungen, Mentoring und Learning on the job. Die CBC ermöglicht auf individueller Ebene die Unterstützung bei Promotion oder MBA. Ab Manager-Level könnte das Qualifizierungsangebot ausgebaut werden, hin zu mehr externen Schulungen/ Coaching und der Möglichkeit zur Spezialisierung durch einzelne externe Zertifizierungen. Ab Senior Manager-Level ist es schwierig weiter befördert zu werden, da es wenig Wechsel im Management Team gibt.
Das Gehalt wurde angepasst, um hier wettbewerbsfähiger zu sein, insbesondere für Consultants und Senior Consultants. Im Kontext des hohen Kostendrucks der Bank darf man hier jedoch keine Gehälter vergleichbar zur externen Beratung erwarten, insbesondere nicht ab Manager-Level aufwärts. Als Gesamtpaket mit überdurchschnittlichen vielen Urlaubstagen und Home Office Regelung jedoch ein attraktives Set-up.
Es gibt einige Initiativen in der CBC zum Thema Eco, sowie Veranstaltungen zu Sustainability in der Commerzbank etc. Außerdem wird in den letzten Jahren immer stärker auf Nachhaltigkeit geachtet u.a. bei CBC Merchandise (z.B. Hoodies, Coffee Cups...).
Der Zusammenhalt innerhalb der CBC ist sehr hoch und wird durch eine Vielzahl an Events und Veranstaltungen weiter gestärkt (z.B. "Bootcamp"-Woche für New Joiner:innen , New Manager Bootcamp, jährliche CBC All Offsites, Alumni-& Sommerfest, Weihnachtsfeier, Teamevents, Sportevents, Frühstücke...).
Das Durchschnittsalter der CBC ist Anfang 30. Mit einzelnen älteren Kolleg:innen wird respektvoll umgegangen.
Das Management Team lebt meiner Erfahrung nach eine "Open door policy", zudem nehme ich die CBC relativ hierarchiefrei wahr, d.h. man kann immer jeden ansprechen. Jedoch würde ich mir für einzelne Entscheidungen insbesondere zum Beförderungsprozess mehr Transparenz wünschen. Die CBC pilotiert aktuell ein Upward-Feedback Prozess für das Management Team.
Die CBC Projektteams sitzen in verschiedenen Office Gebäuden in Frankfurt verteilt (je nach Kunde). Einzelne Projekte finden in Quickborn statt. Aktuell finden einige Umzüge statt und Office Gebäude werden abgemietet. In die bestehenden Gebäude könnte mehr investiert werden (insb. WLAN, moderne Technik für hybrides Arbeiten). Die CBC selbst hat ihre Home Base im LTF etwas außerhalb von Frankfurt in Hausen. Hier sitzt das Business Management und Recruiting Team. Zudem gibt es ein paar wenige Arbeitsplätze für Berater:innen. An zwei Freitagen im Monat trifft sich hier das ganze CBC Team für die "Office Fridays". Im Herbst 22 wird ganz NEU der CBC City Hub eröffnet, ein kleines Office ideal für Events und Socializing in zentraler Lage am Kaiserplatz.
Berater:innen werden alle zwei Wochen durch einen Management Board Newsletter zu neuen Projekten, Staffing usw. informiert. Zudem gibt es regelmäßig CBC Alls zu aktuellen Themen. Hier könnten einzelne Entscheidungen gerne noch mehr begründet werden, sowie ein stärkerer Dialog zugelassen werden.
Aus meiner Sicht werden weibliche und männliche Berater:innen gleichberechtigt behandelt und bezahlt. Vielfalt darüber hinaus könnte stärker gefördert werden.
Die Aufgaben sind abhängig vom Projekt und der jeweiligen Rolle im Projekt. Die CBC treibt alle relevanten Themen in Bezug auf die aktuelle Strategie der Bank mit voran. D.h. momentan liegt der Fokus vieler Projekte auf Kosten-Themen. Grundsätzlich haben die Berater:innen eher weniger Einfluss auf ihr Staffing. Jedoch finde ich gut, dass in den meisten Fällen darauf geachtet wird, dass einzelne Personen nicht zu lange auf einem Projekt verweilen und hier eine gewisse Rotation stattfindet.
Neben der Projektarbeit engagiert sich jede/r Berater:in in sogenannten "Competence Teams" in denen man die Möglichkeit hat sich zu bestimmten Themenfeldern wie Sustainability, Change Management oder Design Thinking zu spezialisieren. Außerdem gibt es Kooperationen mit Startups und anderen externen Partnern.
- Das BM inkl. Marketing team macht einen sehr guten Job - da sind es oft die kleinen Dinge, die einem den Tag versüßen
- Bisher gute, offene Kultur der Zusammenarbeit
- Gegenseitige Unterstützung und immer ein „offenes Ohr“ in den Projektteams und CTs
- Gehalt ist nicht mehr marktüblich
- Inflationsausgleich fehlt
- Office Standorte meist unattraktiv
- Entwicklungsmöglichkeiten ab Senior Manager nicht mehr vorhanden
- Zu viele, nicht ausreichend und/oder nicht passend besetzte, oft monotone, langwierige Projekte (PMO oder PMO im Schafspelz) ohne echten Impact
- zu oft „verlängerte Werkbank für den Konzern“
- Intransparenz und Willkür im Staffing
- Besser, schneller und konsequenter aus den Projekten raus gehen (Langläufer reduzieren)
- Endlich Inflationsausgleich zahlen
- Gehälter marktüblich gestalten
- Karrierepfade und Entwicklungsmöglichkeiten ab Level Senior Manager anbieten
- Auf Präsenzzwang verzichten, zumindest so lange die Pandemie nicht beendet ist
- Projekte nach skills staffen und nicht nach “wer ist gerade da“
- Employability durch externe Quali erhöhen
- Mit Barrierefreiheit (Bsp.: Office Day freiwillig in Präsenz, zunehmend keine Einwahlmöglichkeit mehr für Termine - ergo Pech / Ausschluss für chronisch kranke, Schwangere etc.), Inklusion und Vielfalt ehrlich auseinandersetzen
- Mehr Ehrlichkeit und Transparenz in der Kommunikation
Ist innerhalb der CBC Ordnung - jedoch stark belastet durch die anhaltend miserable Situation im Konzern. Es geht gefühlt immer und überall nur ums Cost cutting, hoher Druck überall - ständig steigende Anforderungen bei zunehmend dünner werdender Personaldecke. Es macht einfach keinen Spaß mehr.
Nach außen hin nicht existent. Intern bei den üblichen Verdächtigen gut bekannt und positioniert. Problem: die „üblichen Verdächtigen“ werden aufgrund massenhafter Abgänge auf allen Ebenen im Konzern weniger. Das Signal des neuen PUK Vorstands war deutlich, als er im CBC all (!) sagte Inhouse Consulting sei ihm kein Begriff und eigentlich wolle er weder Projekte noch Berater haben. Wenig motivierend.
Kommt stark aufs Projekt und den zuständigen Management Advisor an. Kann gut sein, kann aber auch katastrophal sein (heißt, sehr hohe Arbeitsbelastung bei deutlich zu wenig finanziellem Ausgleich dafür).
Auf den Levels Consultant und Senior Consultant gut, danach wird es dünn hinsichtlich employability. Schade, dass es kaum bis gar keine externen Qualifizierungen und vor allem Zertifizierungen gibt.
War früher auf Einsteigerniveau kompetitiv (ab Projektleiterlevel nicht), mittlerweile (2022) nach mehreren Jahren faktischer Gehaltskürzungen ist keins unserer Gehälter, egal für welche Seniorität mehr marktüblich. Das zeigt sich leider auch deutlich bei den Neueinstellungen und bei den Kündigungen - die Qualität leidet merklich. Der seit Jahren fehlende Inflationsausgleich soll nun mit zusätzlichen Urlaubstagen abgegolten werden. Netter Gedanke, doch in einer laufenden Pandemie nicht zu Ende gedacht…kaum ein Projekt kann noch Vertretungssicherheit sicherstellen.
Hohes Umweltbewusstsein (CBC Eco etc.) - das allerdings bei allem rund um Blockchain endet. Da wird völlig unkritisch über NFTs referiert, die ja von Umweltverbänden massiv kritisiert werden und 5min später ein Newsletter versendet, der zu irgendeinem Öko-Nonsens aufruft der selbstverständlich NICHT die Welt retten wird. Passt einfach nicht zusammen.
War bisher immer gut.
Kein Thema, Altersdurchschnitt liegt irgendwo bei knapp über 30.
Sehr uneinheitlich. Es gibt einige sehr gute Führungskräfte in der CBC. Transparenz zu Staffing, Gehaltserhöhungen, Weiterbildungen oder Beförderungen fehlt leider.
Im Homeoffice gut (gute Ausstattung mit iPhone, Laptop, frei wählbares Gadget wie Kamera etc.). In den office Gebäuden kommt es auf den Standort an. An vielen Arbeitsplätzen gibt es nicht einmal WLAN, Trinkwasser oder die Möglichkeit zu lüften.
Nach der Pandemie werden nun die ersten Standorte dicht gemacht (gut!) - aber natürlich ist es ein fatales Signal, dass man ausgerechnet die neuen, modernen Gebäude abmietet und die Mitarbeiter in muffige, angeranzte, unmoderne Gebäude zurückpfeift. Das ist Mitarbeiterwertschätzung in der Commerzbank.
Alle 2 Wochen ein Newsletter aus dem Management, ab und zu eine CBC-All Frontbeschallung am Office Day. Kommunikation ist hier im Großen und Ganzen eine Einbahnstraße - ehrliche Kritik oder Feedback nach oben schadet der eigenen Karriere eher.
Es wird versucht, ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis zu erreichen. Mehr gibt es zum Thema „Vielfalt“ eigentlich nicht zu sagen - die CBC ist extrem homogen - genau wie der Mutterkonzern. Das wird aber scheinbar nicht als Problem, sondern eher als Asset wahrgenommen.
Mittlerweile leider kaum noch Abwechslung- es sind meistens die immer gleichen Themen und Einsätze; PMO hoch und runter, Konzernmitarbeitern zuarbeiten und hunderte Folien (für die Tonne) produzieren. Thematisch ist es hauptsächlich Selbstverwaltung, kaum zukunftsorientierte oder innovative und schon gar keine kreativen Themen.
- Sehr familiäre, vertrauensvolle Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien
- Fokus auf hochwertiger interner Weiterbildung
- Themenspektrum der Projekte
- Nicht monetäre Benefits
- Starke Förderung insb. juniorer Kollegen
- Regelmäißiges Feedback durch Vorgesetzte
- Leichtes Ankommen im Unternehmen durch engen Austausch mit eigenen Peers
- Sehr positive Wahrnehmung in der Bank
- Projektabhängig kann es zu stressigen Phasen kommen. Diese werden jedoch genau im Auge behalten, um bei Bedarf gegensteuern zu können.
- Unterschiedliche interne Teams beschäftigen sich mit Themen wie „Nachhaltigkeit“, „(Un-)gleicheit“, „Health Management“
- Diese Aspekte werden auch konsequent gelebt (z. B. Nachhaltige Geschenke/Catering)
- Super offenes und kollegiales Miteinander im Unternehmen
- Starker Zusammenhalt zwischen den Projekten (Wissensaustausch)
- Sehr vertrauensvolles Verhältnis zu den Principals und Partnern
- Regelmäßige Austausch-Formate fördern den Zusammenhalt im Unternehmen
- Im Falle von bankseitigen Veränderungen werden diese proaktiv angesprochen und reflektiert
- Mitwirken an sehr interessanten, strategischen Themen möglich
1. Einzigartige CBC Kultur
2. Leidenschaft aller Mitarbeiter vom Business Management über Berater bis zum Management
3. Gestaltungsspielraum für Neuerungen als Tochtergesellschaft (im Vergleich zu Bank hat die CBC viele Privilegien)
1. Gehaltsthematik in 2022 lösen
2. Entwicklungspfade ab Senior Manager ermöglichen
3. "Smarter" Vermarkten, dass man bei einer der größten Bankentransformation in Deutschland tragende Rollen einnehmen kann
CBC ist einer der Treiber der Transformation der Commerzbank. Die ambitionierte Strategie der Bank fordert derzeit viel von allen Stakeholdern und das spürt man auch in der täglichen Projektarbeit. Jedes Projekt im Portfolio der CBC ist eines der Top Projekte der Bank. Kontinuierlicher Austausch mit Executives und Vorständen gehört mittlerweile zum Projektstandard. Dies fordert viel von den Teams, aber bringt auch viel "Visibility" mit sich. Das CBC Management ist jedoch im kontinuierlichen Austausch mit den Teams und Projektleitern, um mit Rat und Tat zu unterstützen. CBC intern freuen sich alle auf mehr Präsenzveranstaltungen Post-Covid, um den einzigartigen Spirit der Company wieder auszuleben (Alumni Events, Offsite, Office Days, Skifahrten, Tastings, Team Events, Kicker Turniere, Schulungen, spontane Drinks, ...).
Sehr gutes Standing in der Bank. CBC wirkt als Qualitätsstempel bei internen Wechseln in die Bank.
Stark abhängig vom Projekt und Phase der Bank. Aktuell höherer Workload in vielen Projekten, da man unmittelbar an der Transformation mitarbeitet. Dafür ist man in spannenden und wirkungsvollen Rollen unterwegs. Fakt ist aber auch, dass man als Berater grundsätzlich einige Extra-Meilen mehr zu gehen hat, um sich und die CBC ideal beim Kunden zu positionieren. Das wird aber auch gewürdigt und in ruhigeren Phasen wird aktiv die Entlastung gesucht. Über 30 Urlaubstage hinaus gibt es noch ein zweistellige Anzahl an Ausgleichstagen pro Jahr (mehr als Marktstandard). Teilzeit und flexibles Arbeiten gehört zum Standard und hier ist die Company auch sehr flexibel bei der kurzfristigen Anpassungen von Prozenten nach unten und oben.
Klar strukturierte Karrierestufen bis Senior Manager inkl. dezidierten Weiterbildungsprogramm. Ab Senior Manager leider "Glasdecke" zum Management, da es hier wenig Bewegung gibt. Hier wäre es wünschenswert mehr Bewegung reinzubekommen oder alternative "Tracks" für Senior Manager zu entwickeln.
Gehalt ist ausbaufähig und sicherlich nicht über Marktstandard. Hier ist das Management aber dran und ich hoffe, dass man bald Erfolge vermelden kann.
Zentrales Thema der Firma, welches in internen Arbeitsgruppen bearbeitet wird. Hier sind wir weit vor der Bank.
Viele meiner CBC Kollegen sind gute Freunde geworden - das ist wirklich einzigartig! Ich würde mit allen Kollegen einen Kaffee oder Bier trinken gehen. Aber auch hier gilt: man muss selber etwas dafür tun. Kollegen, die hier eher darauf warten, dass die Firma etwas plant, könnten enttäuscht werden.
Company ist eher jung, aber zehrt sehr von den Erfahrungen "älterer" Kollegen. Diese sind fester Bestandteil.
Ich hatte insgesamt vier Vorgesetzte in meiner Zeit bei CBC. Alle vier waren unterschiedlich (pro)aktiv, aber sie waren alle immer zu Stelle, wenn ich sie gebraucht habe. Sie haben mich motiviert, unterstützt und in seltenen Momenten auch gestützt. Hierfür bin ich sehr dankbar.
Große Flexibilität zum Thema Home Office. IT Ausstattung passt und wird kontinuierlich verbessert (Ausgabe von "Tech Gadgets", Umstellung auf iPhones, Erneuerung Notebooks, ...)
14-tägiger Newsletter vom Management mit allen wichtigen Infos. Darüber hinaus quartalsweise CBC All (Townhall) mit Q&A für Mitarbeiter. Führungskräfte informieren alle 14 Tage in ihren Gruppenrunden über weitere Updates. Bei weiteren Fragen kann man sich im "Pull-Prinzip" grundsätzlich immer an das Management wenden. Hier hatte ich nie das Gefühl schlecht informiert zu sein.
Hier gibt es keine Unterscheidung - vorbildlich!
In der aktuellen Phase geht es darum die Bank möglichst geräuschlos durch die Transformation zu bringen. Fokus liegt klar auf Execution (Projekt-/Programm Management) der definierten Strategie. Jeder ist dafür verantwortlich sich selber seine Rolle in den Projekten zu suchen und diese zu leben. Aus meiner Sicht gibt es genug Spielraum für Gestaltung und Übernahme von Verantwortung. Hier werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Man muss einfach was draus machen und kann ideal sein Beraterhandwerkzeug lernen.
Ordentlicher Berufseinstieg nach dem Studium. Trifft man die richtigen Projektleiter und Projektthemen kann eine attraktiver nächster Karriereschritt aus der CBC heraus gelingen
Leider wirkt aktuell vieles altbacken
#1 Man muss es schaffen sich eine gewisse Eigenständigkeit vom Mutterkonzern Commerzbank zu erarbeiten. Man ist zwar eine GmbH, bei kleinsten Themen wird jedoch schon der Joker Commerzbank gezogen, um Dinge auf ewig zu verzögern und schlussendlich abzulehnen.
#2 Die Chancen nach Corona endlich nutzen. Man hat es verschlafen mit der Firma endlich in die Innenstadt / Nähe HBF zu ziehen, was für junge Mitarbeiter deutlich attraktiver wäre als ein Standort im Stadt Randgebiet (Anbindung öffentliche Verkehrsmittel für Pendler ohne eigenen Auto).
#3 Unbedingt und dringend wieder auf Company Level Feedback einholen. Die Unzufriedenheit ist mit Händen greifbar. Die einzige wirkliche Mitarbeiterbefragung liegt Jahre zurück. Der monatliche "Pulse check" ist nicht ernst zu nehmen. Anregungen von Mitarbeitern werden verzögert und letzten Endes ins Leere laufen gelassen.
#4 Mutiger bei der Projektauswahl sein. Nicht immer nur Schema F beim gleichen Kunden ohne Risiko des Scheiterns.
#5 Es Bedarf dringender Änderungen im Recruiting. Die Abgänge (insb. auf PL Ebene) können sich nicht mehr ausgeglichen werden. Die CBC schrumpft seit Jahren kontinuierlich. Reflektiert man hier offen?
Gedrückt durch Gesamtsituation Bank (endloser Kostendruck) und aktuell viele Unsicherheiten in CBC.
Nach innen stellt man sich ggü. den Mitarbeitern als Top Managementberatung des Konzerns mit dem Ohr am Top Management der Bank dar. In der Bank pflegt man langjährige Beziehungen zu Key Accounts, aus denen die meisten Routineprojekte resultieren. Wer nicht dazu gehört hat in der Bank von CBC noch nie gehört. Nach extern ist CBC quasi nicht bekannt.
Bore Out vor Burn Out. Management Team lebt hohe Prio auf frühen Feierabend vor. Von Projekt zu Projekt stark unterschiedlich. Immer mehr Projekte mit langen Arbeitszeiten.
Obskure Beförderungsrichtlinien. Immer mehr Kündigungen innerhalb der Probezeit durch Mitarbeiter. Karriere ist nicht wirklich möglich, da Partner und Principals ihren Auftrag als Rentenvertrag verstehen und kein Senior Manager die Möglichkeit hat Principal oder Partner zu werden.
Führt im Umkehrschluss dazu das motivierte Projektmanager keine Zukunft sehen und kündigen.
Weiterbildung durch eigenen Schulungskatalog auf den Einstiegsleveln adäquat, danach quasi nicht existent. Man verweigert sich konsequent externen Schulungsanbietern und Zertifizerungen, die am Arbeitsmarkt nachgefragt werden.
Aktuell sehr großes Thema. Gehälter sind Stand 2022 nicht mehr marktgerecht. Nachbesserung wurde Anfang des Jahres in Aussicht gestellt. Seit dem keinerlei Infos dazu. Ausgleich über Freizeitausgleich wird überwiegend kritisch gessehen.
Auch hier liegt ein Fokuspunkt. Interne Teams geben hilfreiche Tipps zum Thema Umweltbewusstsein. Geht in die richtige Richtung.
Leider nach Covid und sehr vielen Abgängen nicht mehr das Asset, dass es mal war.
Da ausschließlich Praktikanten und Hochschulabsolventen eingestellt werden existiert das Thema nicht wirklich.
Keine einheitlichen Standards, man ist 100% auf den guten Willen des eigenen Vorgesetzen angewiesen.
Moderne Laptops und iphones. Die GmbH sitzt leider nicht in der Innenstadt, wo die Mehrzahl der Projekte sitzt.
Mit das größte Problem aktuell. Personalveranstaltungen finden nicht mehr statt. Der Flurfunk explodiert. Seit einem Jahr warten die Mitarbeiter auf eine Aussage zum Thema Gehalt. In der 14 tägigen mail mit den News aus dem Management Team interessiert nur, wer nun wieder entnervt gekündigt hat.
100% gegeben, man legt hier einen großen Fokus
Aktuell sind der überwiegende Teil der Projekte mit PMO / der Umsetzung der Transformation der Bank beschäftigt. Wirklich strategisch denken ist beim Kunden nicht gefragt. Fast traurig: Der Kunde erwartet es von CBC auch nicht. Komplexität kommt eher über die Masse an Aufgaben, die zu bewältigen ist. Teilweise Sachbearbeiter Aufgaben.
Die Beförderungsgeschwindigkeit von Consultant bis zum Senior Projekt Manager nicht an der Dauer der Betriebszugehörigkeit koppeln und innerhalb kürzester Zeit hoch befördern. In den professionellen Netzwerken kann man teilweise deutlich sehen, dass ehemalige Mitarbeiter in der CBC in wenigen Jahren von Consultant zu (Senior) Projekt Manager befördert worden sind jedoch in den aktuellen Positionen teilweise Jahre auf derselben Seniorität verweilen (Marktstandard).
Nicht nur von Veränderung sprechen sondern selber und sichtbar leben. Z.B. durch Öffnung des Management Boards für Einstellungen von erfahrende Beratern aus anderen Unternehmen und mit konstruktiver Kritik von Mitarbeitern offen umgehen anstatt diese zu ignorieren.
(Senior) Projektleitern mehr Kompetenzen einräumen durch Abschaffung von wenig sinnstiftenden Instanzen wie QS durch Principal/Partner.
Principals sollten selber Projekte in der Bank leiten und somit für das Unternehmen aber auch für die Bank einen größeren Mehrwert schaffen anstatt als Zuschauer von der 2. Reihe mehrere Projekten zu „begleiteten“.
Somit würde man auch dem eigenen Anspruch auf flache Hierarchien Gerecht werden.
Grundsätzlich ist man mit einem Team von 3-5 Personen in einem Projekt. Das Projektteam wird wiederum von einem Principal und/oder Partner begleitet. Es hängt somit sehr stark davon ab, wie man sich mit diesen Menschen versteht und wie der Auftraggeber/ Projektleiter der Bank ist.
Leider wird bei der Projektbesetzung keine Rücksicht darauf genommen ob man thematisch rein passt oder menschlich zusammenpasst. Dadurch kann es zu starken Abweichungen kommen von einem Projekt zum anderen.
Zum Thema Image sieht man Tendenzen von selbstwertdienlicher Verzerrung. D.h. Misserfolge, Kritik wird in der Regel auf externe Ursachen zurückgeführt. Wenig Eigenreflektion, Adaption und Änderung.
Ein Beispiel hierfür ist das Sigel Great Place to Work mit dem CBC wirbt. Aus Interesse habe ich kurz recherchiert und auf Anhieb folgendes gefunden. Von den dutzend Unternehmen (ca. 12 Unternehmensgröße: 50 bis 250 Mitarbeitern) mit den CBC konkurriert hat gingen die ersten Platzierungen an andere Consulting Firmen. Die CBC landete auf den letzten Plätzen. (Quellen: Beste Arbeitgeber im Consulting 2019 » Great Place to Work® und Wo es in der Beratung großartige Arbeitsplätze gibt | CONSULTING.de). Trotz des schlechten Abschneidens in ihrem Kerngeschäft wirbt das Unternehmen damit.
Vorschlag für eine Frage im Bewerbungsgespräch: Welchen Platz haben Sie belegt und warum? Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen?
Ist stark vom Projekt und Projekt Setup abhängig.
Leider kann man nicht das Weitbildungsangebot der Bank nutzen sondern hat ein Schulungskatalog der CBC. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass teilweise junge Kollegen mit wenig Expertise über das Thema auf einer sehr hohen Flughöhe referieren. Jede schwierige Nachfrage wird "nachgereicht" und teilweise saßen die Trainer selber vor kurzem in der Schulung. Es wäre hilfreich einen marktüblichen Qualifizierungskatalog zu haben mit akkreditierten Anbietern um sein Profil und seinen Marktwert zu erhalten/erhöhen. Die Argumentation meiner Führungskraft, dass für die Arbeiten bei der CBC diese Art der Weiterbildung nicht notwendig ist spricht vielleicht für sich.
Faire Gehaltsstruktur auf den Junioren Positionen. Ab Project Manager aufwärts unterm Marktdurchschnitt.
Hat das Trendthema aufgenommen aber in der Detailbetrachtung fallen doch diverse Abweichungen auf. Führungsteam, das teilweise nicht öffentliche Verkehrsmittel beim Pendeln zwischen den Bank Standorten in der Stadt nutzt sondern mit den privaten PKWs.
Gut finde ich die Tatsache, dass sehr vielen unterschiedlichen Menschen im Sinne Herkunft und Berufsausbildung eine Chance gegeben wird.
In den Corona Jahren war man sehr auf sich gestellt. Genügend Angebote für alternative Teambildende Maßnahmen und für das WIR Gefühl kamen zu kurz.
Ok, jedoch überwiegend Praktikanten und Berufseinsteiger somit eine überdurchschnittlich junge Belegschaft.
Es gibt keine CBC interne, standardisierte Verhaltensweise. Jeder Projektleiter jeder Principal und jeder Partner hat unterschiedliche Anforderungen Erwartungshaltungen. Dadurch ist nicht nur aber gerade für Neueinsteiger das eine gelernte/gekannte Verhalten in einem anderen Projekt mit anderen Leads ggf. nicht erwünscht oder schlicht falsch und wird negativ aufgenommen.
Sind gut und zeitgerecht. Man hat gute Laptops und Mobil Telefone. Bei Projekteinsätzen sind die Arbeitsbedingungen natürlich sehr stark an das Umfeld geknüpft zum Beispiel im Digital Campus existieren andere Arbeitsbedingungen als in Operations, etc.
Alle zwei Wochen wird ein Management Bord Newsletter versendet. Inhalt ist mal mehr Mal weniger informativ. Ein bidirektionaler und ungefilterter Austausch findet leider nicht.
- Weiterbildungsmaßnahmen (z.B. externe Zertifizierungen, Coaching Ausbildung) werden für manche Mitarbeiter bewilligt jedoch mit der Bitte es geheim zu halten anstatt es offen allen berechtigten Mitarbeitern im Sinne der Gleichberechtigung anzubieten. Das erfährt man dann im Funk Flur.
- Wenn man sich die Projekt Steckbriefe der abgeschlossenen und aktuellen Projekte anschaut stellt man fest, dass einige Principals und Projektleiter öfters mit denselben Personen auf spannende interessanten Projekten eingesetzt werden und somit offenbar eine Präferenz innerhalb der Belegschaft haben.
- Beförderungsprozess ist nicht transparent. Gleiche Qualifizierung/Beurteilung aber unterschiedliche Beförderungen und Gehaltsbänder oder eben keine.
Das Geschäftsmodell der CBC ist es nicht Projekte selbst zu steuern und zu leiten. Vielmehr arbeitet die Mitarbeiter in den Projekten den Bank Teams zu (klassisches PMO/verlängerte Werksbank). Es gibt auch vereinzelt Fälle, in den einzelnen Personen auf Projekte eingesetzt wurden (Bodyleasing). CBC hat in der Bank gewisse Konzernprivilegien aber ist nicht wie der Name vermuten lässt als in-house Consulting Teil der Bank oder gleichgestellt mit den Mitarbeitern der Bank bzw. wird behandelt wie ein externes Unternehmen. Dadurch kann das Projekt interessant sein aber unsere Aufgaben innerhalb der Projektstruktur sind gleich und wiederkehrend. Es gibt wenige Ausnahmen (siehe bei Gleichberechtigung).
So verdient kununu Geld.