128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher nichts
So ziemlich alles.
Höhere Löhne. Bessere Kommunikation
Der Kontakt zu anderen Kollegen ist nicht gewünscht, was eine einsame Atmosphäre schafft
In dem Job kommt man weder beruflich, noch persönlich weiter
Kritik wird leider nur abgewunken.
Viel zu wenig für den Job. Egal in welcher Postion man ist, jeder verdient das gleiche. Dies bietet somit auch keinen Anreiz länger bei der Firma zu bleiben oder sich anzustrengen um sich hochzuarbeiten.
Nichts
Alles
Ne Menge
Gar nichts ausser die Bezahlung.
Gesamte Führungspersonen und die Art und Weise wie mit einem Mitarbeiter umgegangen wird.Man bekommt einfach die Kündigung auch in der Probezeit egal wie gut man arbeitet oder sich anstrengt.
Das Unternehmen kann nicht verbessert werden weil die reihenweise schlechte Führung haben daher bei welchem vorgesetzten oder Kollegen soll man da anfangen.
Sehr schlecht durch die Fachbetreuer
Hat soweit ich weiss durch sämtliche Kündigungen schlechten Image.
Ständig Spätschichten bis 22:00 Uhr
Bei den vorgesetzten und Kollegen die wirklich das Leben einem schwer machen sollte man da bleiben in der Position in der man sich befindet ,bitte keine Neider wecken sonst wird einem das Leben erschwert.
Kannte dazu alle Kollegen nicht gut genug.
Eine 6 ,erst Honig um den Mund schmieren dann einfach arrogant kündigen mit der Begründung tja sie passen nicht zum Unternehmen. Offenheit ist hier im Unternehmen nicht gefragt eigene Meinung auch nicht.Man muss die Klappe halten und alles über sich ergehen lassen egal ob einem etwas passt oder nicht,sonst droht die Kündigung.Es gibt nur 1 Teamleiter/in die das zu entscheiden hat.Nicht so wie es üblich ist 2 oder 3 .Die Entscheidung ist also nicht neutral genug,man legt die Zukunft nur in den Händen 1 Persons,was ziemlich brutal ist für eine neuzeitliche Firma.
So gerade noch.
Gehalt ist gut aber mit was für einen Preis.Durch die schlechten Fachbetreuer und Vorgesetzte kann man auch auf das Gehalt verzichten.
Alles schwierige Systeme zu lernen,einfach ist die Arbeit nicht und Fachbetreuer erschweren die Arbeit zusätzlich und sind sehr arrogant und nicht hilfsbereit.
Keine Kommunikation
Bestens, weil Home-Office es sein sollte mit tollen Equipment
Nach 3maliger Rückfrage , keinerlei Antwort.
Das Gehalt kommt pünktlich. Jedoch kann es sein, dass Zuschläge nicht korrekt berechnet werden und man Monate im Nachhinein noch Korrekturen hat .
Ich hatte das Glück in einem Team mit netten Kollegen zu arbeiten. Sonst hätte ich nicht lange durchgehalten.
Arbeitsverhältnisse sind gerade am Telefon schlecht. Der Mitarbeiter wird als Maschine angesehen. Es geht nur darum soviel Anrufe wie möglich anzunehmen und die Kunden möglichst schnell abzufertigen; bedingt durch die jahrelange Unterbesetzung am Telefon aufgrund Bezahlung knapp über dem Mindestlohn.
Schichtarbeit von 6-22 Uhr. Wenn man kurzfristig Urlaub braucht, dann braucht am einen guten Grund.
In meinem Team okay aber durch die hohe Fluktuation kann kein Zusammenhalt aufgebaut werden
Kommt auf den Vorgesetzten an. Leider werden Teamleiterstellen nicht nach Können sondern nach Sympathien besetzt
Wie es wirklich um das Unternehmen steht erfährt man nur wenn man mit den richtigen Kollegen zu tun hat. Kommuniziert wird erst dann wenn schon alles vorbei ist.
Meetings werden oft abgesagt, da Mitarbeiter am Telefon benötigt werden.
Knapp über dem Mindestlohn bei Mitarbeitern am Telefon.
Ein Mitarbeiter, der schon 10 Jahre telefoniert, verdient das gleiche als ein Mitarbeiter, der einen Monat da ist.
In der Verwaltung wird das Gehalt nach nicht nachvollziehbaren Kriterien vergeben. Teilweise grosse Unterschiede bei gleicher Tätigkeit.
Wie schon oben erwähnt-Massenabfertigung am Telefon
Bis auf die Kollegen, gar nichts
Dazu brauchst du nur meine Bewertung durchzulesen. Sind überwiegend viele Aspekte, die ich schlecht am Arbeitgeber finde
Hm, wie wärs wenn ihr mit euren Angestellten kommuniziert, wenn Fehler gemacht werden, die einem selbst nicht klar sind? Anstelle ohne Grund zu kündigen, hätte man doch Verbesserungsvorschläge geben können und den angestellten Fördern können. Nichts von all dem wurde gemacht! Und wenn man auf Grund von Krankheit einen Tag ausfällt, kommt am nächsten Tag schon der Kündigungsanruf vom Teamleiter. Also wenn ihr das okay findet, werdet ihr niemals neue Kollegen zum bleiben bewegen. Vieler meiner Kollegen haben von sich aus gekündigt, weil ihnen die Bedingungen unter denen wir arbeiten müssen, nicht gefallen haben. Aus 10 Kollegen wurden wirklich in binnen von Tagen nur noch 5 und mit mir als gekündigten nur noch 4. Ich habe von euch viel mehr erwartet, da man mir CommuniGate am Telefon schön geredet hat. Reflektiert mal über eure Arbeitsweisen und Entscheidungen. So verschlechtert sich euer Image nur.
Ich habe im Home Office gearbeitet, daher waren die Bedingungen jetzt nicht sonderlich schlecht, aber auch besonders gut waren sie auch nicht
Das Image von CommuniGate ist für Außenstehende an sich nicht schlecht. Das negative fällt einem erst dann auf, wenn man bei CommuniGate angestellt ist. Der Kundenservice den man hier bietet, ist kein Kundenservice. Man soll den Kunden alles selber machen lassen und so wenig Service wie möglich bieten. Wer wie ich Serviceorientiert ist, ist bei CommuniGate falsch.
Man konnte zwischen 8:00 bis 16:30 und von 11:30 bis 20:00 Uhr arbeiten. Die Zeiten waren demnach weder gut noch schlecht.
Da ich schon während der Probezeit gekündigt wurde, hatte ich keine Möglichkeit mich hochzuarbeiten. Daher kann ich nur Erzählungen über die Karriere Möglichkeit weitergeben. Es war laut meiner Trainerin nicht unüblich für die Kundenberater, dass sie auch nach 8 Jahren Betriebszugehörigkeit sich nicht weiterbilden konnten. Tja, das sagt ja schon mal alles aus.
Mindestlohn mit minimalem Zuschlag, dass sich kaum von der Masse abhebt
Das war die beste Sache in CommuniGate. Die Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit.
Dazu kann ich nicht viel negatives sagen, wir hatten 44 und 50 Jährige, die genau do behandelt wurden wie die jüngeren unter uns.
Tja, jetzt kommen wir zu einen der wirklich negativen Punkte. Die Vorgesetzten wie z.B der Trainer für die Schulung wirkten mir etwas unbelehrt und widersprachen sich in vielen Aspekten, was zur großer Verwirrung sorgte. Und die Teamleiter, dessen Aufgabe es ist, uns als Arbeitnehmer zu fordern und tipps zu geben, bleiben nur im Hintergrund und melden sich nur dann bei dir, wenn du gekündigt wirst. Es wird keine Vorwarnung gegeben und auch nicht kommuniziert, dass man sich in einer gefährlichen Position befindet und wie in meinem Fall grundlos gekündigt.
Kommunikation steht im Namen der Firma ganz groß. Allerdings werden einige Sachen nicht kommuniziert und zwar wird kein Feedback zur eigenen Leistung gegeben und keine Verbesserungsvorschläge, sollte man etwas schlecht machen gegeben.
Siehe meine vorherige Bewertung eine oben
Die Aufgaben sind sehr eintönig und wiederholen sich immer wieder. Es gibt keine wirkliche Abwechslung.
Die Vorgesetzten
Das der Lohn pünktlich kommt, Homeoffice.
Das man jedesmal Angst haben muss wenn irgendwo die Line brennt das man in ein anderes Projekt versetzt wird. Bitte fangt wieder an Weihnachtsfeiern, communigate cub u.u.u. zu unterstützen. Ist leider seit Corona nicht mehr gemacht worden.
Schaut nicht immer nur auf Krankentage, es gibt Ma die zwar einige Krankentage haben, sich aber immer am freiwilligen Überstunden Aufbau beteiligen
Und wenn ihr bonis für freiwillige überstunden anbietet zahlt doch bis 50 Euro auf die MA Karte aus, da hat der Ma mehr von.
Durch das Flexigate gut gestaltbar, wenn nicht immer nur die selben die Spätschichten machen müssen.
Lohn kam immer sehr Pünktlich. Lohn könnte besser sein da leider gerade mal knapp über Mindestlohn.
Hatte meiner Meinung nach die beste Teamleitung. Sie hatte immer ein offenes Ohr und ist auf Probleme eingegangen.
Technik sollte mal erneuert werden.
Leider bekommt man bestimmte Infos erst wenn man beim FB anruft, obwohl gerade wir diese Infos benötigen würden.
Kann ich nix gegenteiliges zu sagen.
An den Wochenenden ist es leider so, das zu wenig Ma da sind und man echt fertig ist nach seiner Schicht, da leider alles gemacht werden muss. Selbst Sonntag früh um 6 Uhr wenn einem KI einfällt das er ja mal vor 3 Jahren eine Rekla eingereicht hat. Nur ein Beispiel. Meiner Meinung nach sollten an Wochenenden reiner Notfallservice geleistet werden.
- Alle Themenbereiche für die man im Callcenter eingesetzt wird bekommt man sehr gut begebracht
- es gibt hervorragende Coachings wenn man Unsicherheiten hat
- kostenfreies Wasser, Kaffee
- saubere WC-Anlagen, kostenfreies Desinfektionsmittel
-schnelle Bearbeitung eigener Anliegen
Am Arbeitgeber gibt es nichts zu bemängeln. Aber nicht jede/r ist für die Telefonie geeignet. Herausfordernde Gespräche und 8 Stunden arbeit (Vollzeit) vor dem Bildschirm muss der/die AN vertragen können. Aber es gibt auch nette Telefongespräche. :-)
Kommunikationsweg zwischen Auftraggeber und Kunde muss klargestellt werden. Kundschaften halten Notfallnummer häufig als Beschwerde- und Seelsorgehotline.
Im Großraumbüro kommen menschliche Eigenschaften allzuhäufig vor. :-)
Ich halte Communigate für einen guten Arbeitgeber.
Wegen Schichten und Wochenend-/Feiertagsarbeit nicht immer möglich. Aber man kann auch bei bestimmten Umständen einen firmeninternen Antrag stellen damit man zu einem bestimmten Zeitfenster arbeiten kann.
Papier wird gesondert entsorgt. Ob Ökostrom bezogen wird, kann ich nicht beurteilen.
Meine Weiterbildung an der IHK sowie meine Nebentätigkeit wurden immer berücksichtigt.
Es gibt solche und solche.
Bis auf eine Erfahrung, habe ich immer hervorragend freundliche und zuvorkommende Teamleitende gehabt.
Großraumbüro mit viel Platz, freier Kaffee und Wasser. Im Sommer gab es sogar kostenfreies Eis von Communigate spendiert.
Bei Communigate erreicht man fast immer jemanden, oder man kann seine Angelegenheiten schnell weiterleiten lassen.
Es hat Gehaltsanpassungen gegeben. Aber ein kleines bischen Mehr hätte mich gefreut.
Energieversorger, Fahrplanauskünfte, Hotline für Telekommunikationsanbieter und Kreditkarten. Die Themen werden nicht langweilig. Manche Gespräche sind Herausforderungen.
Das Image der Firma ist sehr schlecht in der Region und auch in der Branche.
Schlecht.
Die Vorgesetzen wollen dem Berater gefallen, die eigentliche Meinung wird nicht ausgesprochen.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Der Flurfunk ist meistens schneller. Diskretion wäre wünschenswerter.
So verdient kununu Geld.