25 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die pünktliche Bezahlung, bereits zur Mitte des Monats für den Laufenden, im Voraus. Die Mitarbeiter*innen, im Projekt (bis auf einige) und meine ehem. Teammitglieder. Super Teamleiter*innen-Kollegen. Tolle, talentierte Frauen in der Personalabteilung, klasse Menschen für Orga-Themen (Allrounder*innen). Ein GF, der leider keine Hilfe bietet, wenn diese wirklich mal benötigt wird, bei Herausforderungen, gleiches gilt leider auch für die Perso-Leitung.
Wer nicht passt wird ignoriert, auch wenn man im Recht ist. Der BR + Führungskraft verstößt klar gegen geltende Persönlichkeitsrechte, Datenschutzbestimmungen usw., in meinem Fall nachweislich, leider ohne Folgen! Ich wurde "geopfert" (gegen eine gute Abfindungszahlung), statt die Sachlage klar aufzuklären. Das Unternehmen ist nicht wirklich offen für wahre Verbesserungen/Veränderungen! Reaktiv statt proaktiv!
IMMER das geltendes Recht wahren und fehlerhaftes Handeln von der Führungsebene aufarbeiten/ahnden + bessere Kommunikationsfähigkeit/Kompetenz bei schwierigen Gesprächen + mehr Rückendeckung für Führungskräfte durch deren Führungskraft. Besserer menschlicher Umgang
Die Vorgesetzte hatte kein Interesse an ihren Teamleiter*innen, außer an ihren Lieblingen - nur wenn die Hütte brennt, ist man gut genug und wird auch mal gelobt für tolle Leistungen, wenn man diese geschafft hat.
Es liegt an der Führungskraft
Aufstieg möglich, z.b. zum FB oder TL, wenn man den Entscheider*innen passt
Gehalt ist über dem Marktdurchschnitt
Nach außen "Hui", nach innen ....
90% sind TOP - Achtung vor Neider*innen. Tolles Team und super TL-Kolleg*innen!
Keine Kritikfähigkeit, kein Rückenhalt, keine Empathie, wer nicht nach dem Mund spricht/denkt, wird bei der besten Gelegenheit abgesägt, auch bei TOP Team-Ergebnissen. Mangelnde Kompetenz, eher bockiges Verhalten und wenig Kommunikationsfähigkeit, kindisches Verhalten und keine pers. Verabschiedung - sehr traurig in dieser Gehaltsklasse
überwiegend Home-Office
Kommt auf die Ebene an, je höher desto schlechter!
Offiziell gegeben und kommuniziert - Umsetzung mangelhaft, (obere Führungsebene verschließt bewusst die Augen und "deckt" das Handeln von direkten Untergeordneten bzw. Vorgesetzten der Führungskraft
Als Teamleiter sehr spannende, viele Aufgabenfelder. Arbeiten mit Menschen.
Bisher nichts
So ziemlich alles.
Höhere Löhne. Bessere Kommunikation
Der Kontakt zu anderen Kollegen ist nicht gewünscht, was eine einsame Atmosphäre schafft
In dem Job kommt man weder beruflich, noch persönlich weiter
Kritik wird leider nur abgewunken.
Viel zu wenig für den Job. Egal in welcher Postion man ist, jeder verdient das gleiche. Dies bietet somit auch keinen Anreiz länger bei der Firma zu bleiben oder sich anzustrengen um sich hochzuarbeiten.
Gar nichts ausser die Bezahlung.
Gesamte Führungspersonen und die Art und Weise wie mit einem Mitarbeiter umgegangen wird.Man bekommt einfach die Kündigung auch in der Probezeit egal wie gut man arbeitet oder sich anstrengt.
Das Unternehmen kann nicht verbessert werden weil die reihenweise schlechte Führung haben daher bei welchem vorgesetzten oder Kollegen soll man da anfangen.
Sehr schlecht durch die Fachbetreuer
Hat soweit ich weiss durch sämtliche Kündigungen schlechten Image.
Ständig Spätschichten bis 22:00 Uhr
Bei den vorgesetzten und Kollegen die wirklich das Leben einem schwer machen sollte man da bleiben in der Position in der man sich befindet ,bitte keine Neider wecken sonst wird einem das Leben erschwert.
Kannte dazu alle Kollegen nicht gut genug.
Eine 6 ,erst Honig um den Mund schmieren dann einfach arrogant kündigen mit der Begründung tja sie passen nicht zum Unternehmen. Offenheit ist hier im Unternehmen nicht gefragt eigene Meinung auch nicht.Man muss die Klappe halten und alles über sich ergehen lassen egal ob einem etwas passt oder nicht,sonst droht die Kündigung.Es gibt nur 1 Teamleiter/in die das zu entscheiden hat.Nicht so wie es üblich ist 2 oder 3 .Die Entscheidung ist also nicht neutral genug,man legt die Zukunft nur in den Händen 1 Persons,was ziemlich brutal ist für eine neuzeitliche Firma.
So gerade noch.
Gehalt ist gut aber mit was für einen Preis.Durch die schlechten Fachbetreuer und Vorgesetzte kann man auch auf das Gehalt verzichten.
Alles schwierige Systeme zu lernen,einfach ist die Arbeit nicht und Fachbetreuer erschweren die Arbeit zusätzlich und sind sehr arrogant und nicht hilfsbereit.
Bis auf die Kollegen, gar nichts
Dazu brauchst du nur meine Bewertung durchzulesen. Sind überwiegend viele Aspekte, die ich schlecht am Arbeitgeber finde
Hm, wie wärs wenn ihr mit euren Angestellten kommuniziert, wenn Fehler gemacht werden, die einem selbst nicht klar sind? Anstelle ohne Grund zu kündigen, hätte man doch Verbesserungsvorschläge geben können und den angestellten Fördern können. Nichts von all dem wurde gemacht! Und wenn man auf Grund von Krankheit einen Tag ausfällt, kommt am nächsten Tag schon der Kündigungsanruf vom Teamleiter. Also wenn ihr das okay findet, werdet ihr niemals neue Kollegen zum bleiben bewegen. Vieler meiner Kollegen haben von sich aus gekündigt, weil ihnen die Bedingungen unter denen wir arbeiten müssen, nicht gefallen haben. Aus 10 Kollegen wurden wirklich in binnen von Tagen nur noch 5 und mit mir als gekündigten nur noch 4. Ich habe von euch viel mehr erwartet, da man mir CommuniGate am Telefon schön geredet hat. Reflektiert mal über eure Arbeitsweisen und Entscheidungen. So verschlechtert sich euer Image nur.
Ich habe im Home Office gearbeitet, daher waren die Bedingungen jetzt nicht sonderlich schlecht, aber auch besonders gut waren sie auch nicht
Das Image von CommuniGate ist für Außenstehende an sich nicht schlecht. Das negative fällt einem erst dann auf, wenn man bei CommuniGate angestellt ist. Der Kundenservice den man hier bietet, ist kein Kundenservice. Man soll den Kunden alles selber machen lassen und so wenig Service wie möglich bieten. Wer wie ich Serviceorientiert ist, ist bei CommuniGate falsch.
Man konnte zwischen 8:00 bis 16:30 und von 11:30 bis 20:00 Uhr arbeiten. Die Zeiten waren demnach weder gut noch schlecht.
Da ich schon während der Probezeit gekündigt wurde, hatte ich keine Möglichkeit mich hochzuarbeiten. Daher kann ich nur Erzählungen über die Karriere Möglichkeit weitergeben. Es war laut meiner Trainerin nicht unüblich für die Kundenberater, dass sie auch nach 8 Jahren Betriebszugehörigkeit sich nicht weiterbilden konnten. Tja, das sagt ja schon mal alles aus.
Mindestlohn mit minimalem Zuschlag, dass sich kaum von der Masse abhebt
Das war die beste Sache in CommuniGate. Die Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit.
Dazu kann ich nicht viel negatives sagen, wir hatten 44 und 50 Jährige, die genau do behandelt wurden wie die jüngeren unter uns.
Tja, jetzt kommen wir zu einen der wirklich negativen Punkte. Die Vorgesetzten wie z.B der Trainer für die Schulung wirkten mir etwas unbelehrt und widersprachen sich in vielen Aspekten, was zur großer Verwirrung sorgte. Und die Teamleiter, dessen Aufgabe es ist, uns als Arbeitnehmer zu fordern und tipps zu geben, bleiben nur im Hintergrund und melden sich nur dann bei dir, wenn du gekündigt wirst. Es wird keine Vorwarnung gegeben und auch nicht kommuniziert, dass man sich in einer gefährlichen Position befindet und wie in meinem Fall grundlos gekündigt.
Kommunikation steht im Namen der Firma ganz groß. Allerdings werden einige Sachen nicht kommuniziert und zwar wird kein Feedback zur eigenen Leistung gegeben und keine Verbesserungsvorschläge, sollte man etwas schlecht machen gegeben.
Siehe meine vorherige Bewertung eine oben
Die Aufgaben sind sehr eintönig und wiederholen sich immer wieder. Es gibt keine wirkliche Abwechslung.
- Alle Themenbereiche für die man im Callcenter eingesetzt wird bekommt man sehr gut begebracht
- es gibt hervorragende Coachings wenn man Unsicherheiten hat
- kostenfreies Wasser, Kaffee
- saubere WC-Anlagen, kostenfreies Desinfektionsmittel
-schnelle Bearbeitung eigener Anliegen
Am Arbeitgeber gibt es nichts zu bemängeln. Aber nicht jede/r ist für die Telefonie geeignet. Herausfordernde Gespräche und 8 Stunden arbeit (Vollzeit) vor dem Bildschirm muss der/die AN vertragen können. Aber es gibt auch nette Telefongespräche. :-)
Kommunikationsweg zwischen Auftraggeber und Kunde muss klargestellt werden. Kundschaften halten Notfallnummer häufig als Beschwerde- und Seelsorgehotline.
Im Großraumbüro kommen menschliche Eigenschaften allzuhäufig vor. :-)
Ich halte Communigate für einen guten Arbeitgeber.
Wegen Schichten und Wochenend-/Feiertagsarbeit nicht immer möglich. Aber man kann auch bei bestimmten Umständen einen firmeninternen Antrag stellen damit man zu einem bestimmten Zeitfenster arbeiten kann.
Papier wird gesondert entsorgt. Ob Ökostrom bezogen wird, kann ich nicht beurteilen.
Meine Weiterbildung an der IHK sowie meine Nebentätigkeit wurden immer berücksichtigt.
Es gibt solche und solche.
Bis auf eine Erfahrung, habe ich immer hervorragend freundliche und zuvorkommende Teamleitende gehabt.
Großraumbüro mit viel Platz, freier Kaffee und Wasser. Im Sommer gab es sogar kostenfreies Eis von Communigate spendiert.
Bei Communigate erreicht man fast immer jemanden, oder man kann seine Angelegenheiten schnell weiterleiten lassen.
Es hat Gehaltsanpassungen gegeben. Aber ein kleines bischen Mehr hätte mich gefreut.
Energieversorger, Fahrplanauskünfte, Hotline für Telekommunikationsanbieter und Kreditkarten. Die Themen werden nicht langweilig. Manche Gespräche sind Herausforderungen.
Vorgesetzten, Home Office.
Meiner Meinung nach nichts bis auf das Gehalt wie immer, bin richtig glücklich .
Durch Home Office sehr entspannt
Wird besser, die Firma hat erkannt das sie mehr für Mitarbeiter tun muss und setzt das langsam um.
Schichtsystem halt.
Interne Stellenausschreibungen sind immer schnell da und schnell besetzt.
Gehalt ist deutlich über dem Branchendurchschnitt, wenn man bedenkt man muss nicht verkaufen.
Super
Komme super mit meinen Vorgesetzten klar sind auf einer Wellenlänge und gab bisher nichts negatives.
Dank Home Office super, wenn es einem Mal nicht so gut geht kann man bescheid sagen und man darf dann langsamer arbeiten oder gehen.
Offen und ehrlich, wenn es was zu klären gibt wird es auch so gemacht. Transparenz gegenüber Mitarbeitern ist auch gegeben.
Man macht immer dasselbe.
Die Offene Ansprache aller Mitarbeiter.
Die Internen bestehenden Mitarbeiterleistungen deutlich überarbeiten. Die Leistungen sind nicht zeitgemäß zudem bestehen mehrere der Partner nicht mehr. Zudem einfach bitte die Strompauschale für sich nochmal ansehen diese ist einfach nicht Realistisch gegenüber den Richtigen Preisen die wir als Privatpersonen haben teilweise decken die nicht mal 15% ab. Das ist aber nach Region Unterschiedlich.
Die Atmosphäre ist je nach Standort und Fachbereich unterschiedlich. Aber bei uns läuft es abgesehen davon eigentlich ganz okay.
Da die meisten der Kollegen im HO sind. Muss jeder selbst seinen Arbeitsplatz gestalten. Communigate gibt durch Geschenke vom Kunden aber einen kleinen Anreiz.
Es gibt keine weiterbildungsmöglichen obwohl es einige Fernschulen gibt, die das Unterstützen hierbei kann man als Unternehmen dadurch seine eigenen Mitarbeiter besser halten zudem kann man dann Interne Stellen welche in Letzter Zeit ausgeschrieben werden besser und Schneller besetzen. Zudem ist das Angebot der Mitarbeiterkarte eher Schwach bzw. schwer zu nutzen da die Annahme der Karte sehr gering im Handel ist. Der Partner stellt zwar eine Liste zur Verfügung diese ist aber Veraltet da die Meisten der Händler bei mir nicht mehr bestehen. Da hätte man selbst Mitarbeiter Prepaid Mastercard oder Visa Karten ausgeben können. Es gibt viele Anbieter die das Anbieten (auch Deutsche Anbieter gibt es). Was echt schade ist denn dadurch würde man genauso mehr Anreize schaffen. Da muss sagen. Wir sind ein Call-Center das hauptsächlich Kreditkarten betreut aber selbst keine an Mitarbeiter rausgibt, Irgendwie Ironie oder ?
Der Kollegenzusammenhalt ist der Wahnsinn. Ich habe bisher kaum Kollegen gesehen welche Ehrgeiz mit ihrer Arbeit verbinden. Auch wenn es etwas Eng wird.
Das verhalten meines Vorgesetzten lässt eher zu wünschen übrig. Er spricht eher wenig mit uns. Teilt nur das Wichtigste ist auch nur wenn Bewertungen von einen stattgefunden haben. Zudem löst er bei Möglichkeit Konflikte mit Kollegen aus, Auch nur wenn es um den Urlaub geht.
Kommunikation selbst intern ist kein Thema. Von Oben nach Unten wird entsprechend ausreichend Kontakt gehalten. Aber vom Kunden aus läuft es schlecht bis gar nichts, Teilweise haben Führungskräfte vor uns wegen diesem geheimnisse vor uns. Was so nicht gut ist sowas schürt misstrauen.
Das Gehalt ist je nach Leistung sowie Anstellung immer Unterschiedlich. Aber es gibt immer den Mindestlohn plus Nachtzuschlag sowie Feiertagszuschlag wenn wir an Tagen arbeiten müssen wo beim Kunden keine Feiertag ist. Da dieser in Hessen sitzt.
Die Aufgaben sind bei jeden Unterschiedlich. Da jeder nicht das gleiche bis auf einige der Kollegen welche aber schon länger dabei sind machen sollen.
Nette Vorgesetzte, respektvoller Umgang miteinander, gute Kunden (hauptsächlich Banken) die keine langen Warteschleifen wollen - dementsprechend nicht ein Call nach dem anderen.
Diese stickigen Büros und befristete Arbeistverträge im ersten Jahr.
Macht in den größeren Büros doch bitte mehr als ein Fenster auf! Am ende des Tages hat man das Gefühl man arbeitet im Zimmer eines pubertierenden Teenies ;)
Großraumbüros im Dachgeschoss. Teilweise im Laufe des Tages sehr stickig. Keine Klimaanlage - an heißen Tagen echt schwierig.
Normale 8 Stunden Tage. Wenn man mal zu spät kommt und vorher bescheid sagt, wird einem nicht der Kopf abgerissen. Falls etwas dringendes ist darf man auch mal früher gehen/später kommen.
Wenn man darum bittet, wird man problemlos in die nächste Weiterbildung mit aufgenommen.
Zu meiner Zeit super Teams!
Gibt dort einige ältere. Habe nie Beschwerden über die Behandlung gehört.
Man merkt, dass hier darauf geachtet wird nette Vorgesetzte einzustellen. Gibt natürlich immer welche, die Menschlich schwierig sind aber die Meisten Vorgesetzten, die ich erlebt habe waren nett und respektvoll.
Homeoffice ist möglich. Hier klingelt das Telefon nicht rund um die Uhr. Ist ein Premiumanbieter darum sind sie immer etwas überbesetzt, um Telefonate schnell annehmen zu können. Zwischendurch hat man auch mal Leerlauf und kann seine Kollegen etwas besser kennen lernen. Es gab sogar mal Tage da hatte ich am Ende meines 8 Stunden Tages 1 Stunde gearbeitet und den Rest mit den Kollegen gequatscht.
Manchmal entscheidet sich aber natürlich auch halb Deutschland anzurufen und es bimmelt in einem durch. Mal so mal so.
Es gibt für alles Ansprechpartner, die ein offenes Ohr haben.
Zur Not kann man sich an den Betriebsrat wenden, der im Unternehmen sehr ernst genommen und mit einbezogen wird.
Gehalt ist selbst für ein Callcenter etwas niedrig.
Nix zu meckern.
Callcenter halt. Man quasselt jeden Tag das selbe.
hilfsbereite Kollegen und gute Stimmung trotz Einführung 24h-Service
hat den schlechten Ruf nicht verdient
gerade die neuen Einsatzzeiten bieten viele Chancen. Ich freue mich auf die frühe Schicht im Sommer.
in den letzten Jahren wurden alle ausgeschriebenen Stellen intern besetzt
Callcenter-Niveau
ein absolutes Plus in diesem Unternehmen. Man wird sofort im Team auf- und angenommen
für Callcenter auf gutem Niveau. Absolut genial ist der hohe Anteil an Home-Office-Möglichkeiten
machen Infos werden zu spät weiter gegeben
Callcenter-Tätigkeit ist nicht immer spannend
Das der Lohn immer pünktlich kam
Zu wenig Gehalt
Überforderung der Mitarbeiter
Ständige Änderungen. ( ungefragte Versetzungen in andere Abteilungen, ständig neue Aufgaben und zusätzliche Lines)
Ehrlichkeit gehenüber den Mitarbeitern wäre super.
Mitarbeiter nicht ständig überfordern
Wertschätzung zeigen ( angemessene Gehälter)
Ständiger Druck und Kontrolle.
Auf der Arbeitsagentur und beim Arzt wird man bemitleiden wenn man erwähnt das man dort arbeitet, dass sagt wohl alles
Arbeitsverträge mit möglichen Arbeitszeiten 24/7 sind nicht gerade förderlich.
Es wird keine Rücksicht darauf genommen ob man Kinder hat oder vielleicht jemanden den man pflegt.
Man wird so eingeteilt wie man im Unternehmen gebraucht wird
Lächerlich.
Weder der FB Posten noch der Teamleiterposten sind interessant
Die Kollegen sind oft der einzige Halt den man hat.
Auf das Alter wird keine Rücksicht genommen.
Teamleiter machen das was ihnen von oben gesagt wird.
Viele Bereiche sind wirklich schmutzig.
Die Putzfrauen saugen nur. Alles andere putzen die Mitarbeiter in ihrer Freizeit
Man erfährt nur was man tatsächlich zum Arbeiten braucht
Für das was einem abverlangt wird viel zu wenig.
Boni ist ebenfalls lächerlich.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Da verzichte ich auch gern auf den Schokonikolaus.
Hier ist mir noch nie etwas aufgefallen was negativ wäre
Wen das Thema interessiert langweiligt sich nicht
So verdient kununu Geld.