146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nice office
Run like a XIX century factory
Better communication
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet, vor allem aufgrund der fehlenden strategischen Ausrichtung. Oft hat man das Gefühl, dass niemand genau weiß, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll. Ziele ändern sich ständig, Prioritäten werden ohne Erklärung verschoben, und es herrscht generell ein Gefühl von Orientierungslosigkeit. Das führt bei vielen Mitarbeitenden zu Frust, Unsicherheit und unnötigem Stress.
Das Unternehmensimage hat in den letzten Jahren massiv gelitten. Während das Unternehmen früher einen sehr guten Ruf genoss, ist dieser durch eine Reihe aus meiner Sicht fragwürdiger und unglücklicher Entscheidungen der Geschäftsführung deutlich nach unten gefallen. Viele dieser Entscheidungen wirken unüberlegt, schlecht kommuniziert oder kaum nachvollziehbar – und genau das spiegelt sich inzwischen auch deutlich in der Wahrnehmung nach außen wider.
Die Geschäftsführung schafft es aktuell nicht, ein klares, positives oder glaubwürdiges Bild nach außen zu tragen. Strategische Richtungswechsel ohne erkennbare Grundlage, mangelnde Transparenz und unklare Kommunikation haben dazu geführt, dass das Image nicht nur leicht angekratzt, sondern deutlich abgestürzt ist – von sehr gut zu sehr schlecht.
Von einer Work-Life-Balance kann im Unternehmen keine Rede sein. Die Arbeitslast ist dauerhaft hoch, und selbst kurze Verschnaufpausen wirken eher wie eine Ausnahme als wie ein geplanter Teil des Arbeitstages. Sobald man für einen Moment durchatmen könnte, kommt direkt die nächste Aufgabe – oft dringlich, unangekündigt und ohne Rücksicht auf die aktuelle Auslastung.
Weiterbildung
Die Gehaltsstruktur im Unternehmen wirkt sehr unausgeglichen. Während einige Mitarbeitende – insbesondere Führungskräfte – deutliche Gehaltserhöhungen erhalten und ohne nachvollziehbare Gründe befördert werden, bleiben andere trotz hoher Leistung auf der Stelle. Diese Ungleichbehandlung führt zu viel Unverständnis und dem Gefühl, dass nicht Leistung oder Kompetenz zählen, sondern interne Entscheidungen, die kaum transparent kommuniziert werden.
Beförderungen:
Beförderungen erscheinen nur selten nachvollziehbar. Statt klarer Kriterien oder transparenter Entwicklungswege wirken manche Entscheidungen willkürlich. Besonders bitter ist, dass gleichzeitig betont wird, wie wichtig Einsparungen seien, während einzelne Führungskräfte deutliche Gehaltssprünge machen.
Kündigungen & Einsparungen:
Während das Management an bestimmten Stellen großzügig Gehaltsanpassungen vergibt, werden auf der anderen Seite Kolleginnen und Kollegen aus Kostengründen gekündigt. Diese Diskrepanz ist schwer zu verstehen und hinterlässt einen sehr negativen Eindruck. Für das Team entsteht dadurch das Gefühl, dass Kosten nicht fair oder strategisch sinnvoll verteilt werden.
Der ist in den meisten Abteilungen sehr gut
Ein wesentlicher Grund für die schlechte Atmosphäre ist das Verhalten vieler Führungskräfte. Mit wenigen positiven Ausnahmen fehlt es an grundlegenden Führungsqualitäten: Kommunikation ist unklar oder inkonsistent, Entscheidungen werden selten nachvollziehbar begründet, und konstruktives Feedback findet kaum statt. Statt Orientierung und Unterstützung zu geben, wirken viele Führungskräfte überfordert und reagieren teilweise unprofessionell.
Die Kommunikation im Unternehmen ist nahezu nicht existent. Informationen werden nur sehr selektiv weitergegeben, und häufig erfährt man wichtige Dinge erst, wenn es bereits zu spät ist, darauf angemessen zu reagieren. Statt offene und transparente Austauschstrukturen zu fördern, entsteht der Eindruck, dass Informationen bewusst zurückgehalten werden. Das führt zu Unsicherheit, Missverständnissen und unnötigen Konflikten im Arbeitsalltag.
Förderung bis zu einem bestimmten Punkt und dann werde Erfolge von den Chefs “übernommen” und Misserfolge von den Angestellten ausgebadet.
Sexistische Kommentare der Vorgesetzten werden weggelächelt.
Gatekeeping auf jeden Level.
Die Homeoffice-Regelung war bis zu einem gewissen Punkt positiv. Doch zunehmend wird mehr Präsenz gefordert, was problematisch ist, da die Büros zu klein sind oder gar nicht mehr existieren, um alle Mitarbeiter unterzubringen.
Speziell die Führung, die offensichtlich keine Ahnung von den Stärken und Schwächen ihrer Mitarbeiter hat bewerte ich als schlecht.
Oft werden über enorm lange Zeiträume Leute beschäftigt die offensichtlich nicht in ihre Position gehören, da sie mehr als unfähig und hierdurch regelrecht geschäftsschädigend sind.
Die Führung selbst ist es ebenfalls.
Mitarbeiter die wirklich etwas können werden offensichtlich als Bedrohung wahrgenommen, da man sie systematisch klein hält, was daran liegen könnte, dass eigene Meinung und Initiative in den seltensten Fällen gerne gesehen wird.
So gut wie alle Mitarbeiter, welche persönlich von der Geschäftsführung eingestellt wurden sind entweder nicht mehr da oder wirken inkompetent.
Ein kompletter Austausch der Geschäftsführung sowie eines gewissen Teils der VPs bzw. Head-Offs.
Lasst es sein, Bewertungen immer wieder onffline nehmen zu lassen indem ihr einzelne Passagen als falsch deklariert. Es ist nicht an euch die Gefühlswelt der Mitarbeiter als falsch zu bezeichnen.
Die Atmosphäre hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Es gibt viele nette Kollegen, doch die Unfähigkeit anderer frustriert so sehr, dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre nie wirklich aufkommt. Nach der Entlassungen von knapp 20 Mitarbeitenden im letzten Jahr macht man sich Sorgen, dass so etwas wieder passieren könnte. Zudem stellt sich die Frage, wie es möglich ist, ständig neue Mitarbeiter einzustellen, wenn die massive Entlassung mit finanziellen Problemen begründet wurden.
Es ist mittlerweile soweit, dass die jährliche Mitarbeiterumfrage so formuliert wird, dass es nicht mehr möglich ist seine tatsächliche Meinung mitzuteilen. Geschickt, geschickt - aber natürlich an Frechheit kaum zu überbieten.
Dieses Unternehmen würde ich meinem größten Feind nicht empfehlen.
Das Arbeiten in diesem Unternehmen ist sehr stressig, weil es keine klare Richtung gibt. Wenn ein Großkunde kündigt, gerät die Geschäftsführung in Panik und versucht die finanziellen Einbußen auf fragwürdige Weise wieder hereinzuholen. Diese nicht durchdachten Pläne sorgen für Unruhe und Unmut in den Teams.
Nicht vorhanden.
Solange man nicht ganz besonders in der Gunst der Geschäftsführung steht, gibt es Entwicklung schlicht und einfach nicht. Das hat die aktuelle Umstrukturierung wieder einmal mehr als deutlich gezeigt.
Mit dem Gehalt sieht es ähnlich schlecht aus.
Langjährige Mitarbeiter verdienen deutlich weniger als diejenigen die neu eingestellt werden.
Es findet keine Anpassung statt.
Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es selbstverständlich NICHT!
Selbst Weihnachten darf hier nicht mehr Weihnachten genannt werden.
Maßnahmen wie das Zwingen der Mitarbeiter ins Büro und das ständige Pendeln sind eher kontraproduktiv und umweltunfreundlich. Allerdings bemüht man sich Fahrten von Standort A zu Standort B ausschließlich mit der Bahn zu erlauben. Das liegt aber nicht daran, dass man dies der Umwelt zur Liebe tut sondern das Unternehmen für den geplanten Verkauf wertiger wirken zu lassen.
Die Geschäftsführung verfügt aber selbstverständlich über sogenannte "Job-Autos". Auch einzelne Mitarbeiter verfügen über diese Autos. Warum das so ist und vor allem wer diese hat, ergibt keinen Sinn. Wasser predigen - Wein trinken.
Je nachdem, hat sich in den letzten Monaten aber rapide verschlechtert.
Ab einem gewissen Alter, welches für gewöhnlich mit einer entsprechenden Berufserfahrung einhergeht, würde man sich ein Gehalt wünschen, das zur Absicherung im Alter beiträgt. Das ist hier nicht gegeben.
Vorgesetzte sind Marionetten der Geschäftsführung. Das ist zwar traurig, allerdings kann man den meisten Teamleitern bei der Art der Geschäftsführung kaum einen Vorwurf machen. Trotzdem würde man sich wünschen, dass diese der Geschäftsführung nicht immer so nett ins Gesicht tun.
Katastrophal! Bewerber sollten sich von dem netten Blabla nicht täuschen lassen. Gespräche über das Gefühl hier sowohl körperlich als auch psychisch krank zu werden, finden unter den Kollegen häufig statt.
Geredet wird viel, aber für gewöhnlich hinter dem Rücken anderer. Man versucht die Belegschaft mit den ewig selben Motivationsreden bei Laune zu halten. Glauben schenkt diesen leeren Worten jedoch kaum noch jemand.
Ich habe hier keine Gleichberechtigung erfahren. Je blöder man sich anstellt, speziell in höheren Position, desto beliebter ist man bei der Geschäftsführung, weil von diesen Personen keine "Gefahr" ausgeht.
Man arbeitet in vielen Fällen für die Tonne.
Wenn einmal etwas wirklich Wertiges entwickelt wird, dann scheitert es meist trotzdem, was in der Inkompetenz verschiedener Mitarbeitern begründet liegt.
Produkte und Kollegen die sich kümmern
Wichtige Dinge erst in letzer Minute erfahren. Das nervt schon.
Sachen zu Ende machen und dann richtig verkaufen. Toxische Subjekte entgiften. Weniger Gelaber, sondern die Dinge auf den Punkt bringen.
Weiter stressig. Jetzt soll sich wieder viel tun. Glaube noch nicht, dass alles genau so funktioniert aber die Richtung macht Sinn. Versuch mach kluch oder so.
Gemischt. Sind weiter ein Name und einige Kunden lieben uns. Andere nicht so. Ich glaube ja, das könnte noch viel besser ankommen. Haben ein paar Produkt-Neuerungen gemacht, die jetzt nicht genutzt werden.
Intern echt schwierig weil einige alles schwarz sehen.
Durch die flexiblen Zeiten und HO-Option krieg ich meinen Alltag ganz gut geregelt. Arbeitsmenge ist leider ständig hoch und auf Kante genäht.
Party im März war schon top. Sonst Fokus auf Arbeit, Kunden, Umsatz, Kosten.
Je nachdem. Entwicklungsschritte sind noch keine Karriere, aber man redet immerhin drüber.
Nicht toll bis auf diese betriebliche Rentenversicherung. Reich wirst du damit nicht, aber woanders ist gerade auch nicht grüner. Habe keine ehöhere Erwartung mehr hier.
Kann man sich bestimmt mehr bemühen. Kriege nichts davon mit.
Ist nötig, dass wir zusammen halten und ist mit den meisten auch so.
Die unteren Vorgesetzten müssen auch sehen wie sie Infos kriegen oder den Weg finden, aber kümmern sich. Oberes Management manchmal sehr tief im Thema drin, dann wieder gefühlt ganz weit weg. Liegt wieder an Kommunikation schätze ich.
Büro in München ist modern und die Location mega. Technik passt, sogar die Kaffeemaschine wenn man es nicht eiligt hat.
Meist klappt’s, aber manchmal fehlt halt die klare Ansage, sodass man sich so ein bisschen Infos zusammenpuzzeln muss. Passiert auch immer wieder, dass wichtige Sachen erst spät ankommen wenn es schon andere Pläne gibt.
Viel aber interessant. Und wer die Hand hebt für Zusatzaufgaben kriegt welche.
Alles
Sich der Berechtigten Kritik auf Kununu annehmen und lieber die Kraft in Veränderung stecken und nicht damit unwillkommen Bewertungen löschen zu lassen!
Die Kollegen sind immer bereit, in Lebenssituationen zu unterstützen. Die Atmosphäre im Büro ist stets positiv, und wir finden immer etwas, womit wir uns nach der Arbeit beschäftigen können. Es gibt keine toxischen Gespräche oder herablassende Haltung
Unternehmen im Umschwung, hohe Teilhabe und Möglichkeit, aktiv mitzugestalten - wenn man möchte!
Gelegentlich gibt es Phasen mit höherem Stress, der sich auch auf die Stimmung einzelner Kollegen auswirken kann. Das legt sich jedoch schnell wieder. Die Atmosphäre würde ich als locker, fordernd, ehrlich, humorvoll und transparent beschreiben.
Übergangszeit war stressig und hat hier definitiv eine Delle hinterlassen. Liegt aber teils auch an der Arbeitsweise der zusammengeschlossenen Firmen, die Stück für Stück aufgelöst wird!
Ab und zu stressig, aber große Freiheit bei Arbeitszeiten und Homeoffice – das gleicht es aus. Am Ende zählen hier eher die Erwartungen an die Arbeitsleistung als die bloße Anwesenheit.
Findet derzeit in kleinem Rahmen statt, und die Initiative muss vom Mitarbeiter selbst ausgehen. Wer das nicht tut, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Funktioniert also, kann aber verbessert werden.
IT-Unternehmen mit Clean-Desk- und Paperless-Policy, teilweise klimaneutralen Bürogebäuden und kaum Firmenwägen – wenn vorhanden, dann ausschließlich elektrisch. Mir fällt kein Verbesserungsvorschlag ein -> Finde ich daher ziemlich gut.
Viele Führungskräfte sind im Unternehmen gewachsen und sind daher auf kontinuierliches Feedback ihrer Mitarbeiter angewiesen. Wenn das funktioniert, dann funktioniert auch die Zusammenarbeit.
Gerade in das neue Bürogebäude gezogen. Neu & Modern. Bisher sind noch nicht alle Wände eingezogen, kommt aber wohl noch
Es gibt regelmäßig ein Company Gathering, in dem Zahlen transparent präsentiert werden und das dazu dient, die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Grundsätzlich gibt es hier auch immer die Möglichkeit Fragen zu stellen, was aber von den Kollegen wenig - kaum genutzt wird. Daher kann ich manche Bewertungen hier nicht nachvollziehen.
Man wird mit Arbeit überhäuft und Unterstützung gibt es nur an wenigen stellen. Und anstatt Unterstützung zu bekommen, wird einem gleich die nächste Aufgabe von oben herab gegeben.
Es wird erwartet das man zur jederzeit Erreichbar ist und sich dann auch gleich um die jeweiligen Anliegen kümmert.
In den einzelnen Teams gefühlt sehr gut
Es gibt mehr Team Leads/Heads als den Res. Manche sind super manche kann man einfach vergessen. Es herrscht hier nur der CEO und die Vorgesetzten tanzen nach Ihrer Nase.
Es gibt einmal im Monat ein Company Gathering, hier wird dann ein bisschen was erzählt. Aber auch nur das nötigste. Wenn man Glück hat bekommt man mehr Infos auf dem Flur.
Hier ist deutlich Luft nach oben. Für ein IT Unternehmen deutlich zu wenig.
Den Teamgeist – ohne das wäre dieses Jahr wirklich hart gewesen.
Die Bereitschaft, offen über Probleme zu sprechen und sie anzugehen, statt sie unter den Teppich zu kehren.
Dass die Führungsebene smart genug ist, nicht blind überall gleichzeitig Gas zu geben, sondern gezielt an den entscheidenden Punkten zu arbeiten.
Keine Weihnachtsfeier, keine Neujahrsfeier angekündigt – solche Momente finde ich gerade in schwierigen Jahren wichtig.
Bitte keine Company Gatherings mehr ausfallen lassen – sie sind wichtig, um uns alle auf Kurs zu halten.
Die Teams entlasten, indem wieder mehr Leute eingestellt werden. Und wenn ich träumen darf: vielleicht mal etwas mutigere Gehaltspolitik?
Es war ein turbulentes Jahr – die Stimmung war verständlicherweise im Keller. Auch ich habe mich umgeschaut, was es da draußen noch so gibt. Am Ende bin ich geblieben und froh darüber, denn man merkt es bewegt sich was. Es wäre aber schön, wenn wir neben all dem berechtigten Fokus auf Ergebnisse auch mehr dafür tun könnten, dass sich jeder bei der Arbeit richtig wohlfühlt. Besonders wo wir jetzt den Meilenstein erreicht haben!
Ich glaube, wir sind besser, als wir selbst denken. Kunden schätzen uns, auch wenn sie mehr fordern, als sie bereit sind zu zahlen. Vielleicht sollten wir selbstbewusster auftreten – ein bisschen Eigenlob schadet ja nicht, wenn es verdient ist.
Ja, es ist auch stressig, und wir mussten ganz schön ranklotzen. Ich verstehe, dass Kunden das Beste wollen, aber da könnte man auch mal hinterfragen, ob immer alles sofort sein muss. Ein bisschen mehr Balance wäre hier Gold wert – vor allem, wenn man langfristig fitte Teams haben will.
Interne Wechsel sind möglich, und es gibt Beispiele für Karrieresprünge. Für mich persönlich sehe ich hier momentan wenig Bewegung, aber das ist okay. Trotzdem wäre es motivierend, wenn die Weiterbildungsmöglichkeiten sichtbarer und gezielter gefördert würden.
Da ist Luft nach oben. Mit den Gehaltsupdates einmal im Jahr ist ein Schritt gemacht, aber gerade bei den aktuellen Anforderungen wäre ein größerer Wurf angebracht. Ich hoffe, dass das Management hier langfristig dranbleibt – oder vielleicht einen mutigen Schritt macht.
Man fährt eher Zug – das ist schon mal ein Plus. Vielleicht könnten wir die Nachhaltigkeitsstrategie noch sichtbarer machen? So was kann ja auch bei Kunden gut ankommen.
Hier kann ich wirklich nichts Negatives sagen. Wenn man das mit der Weihnachtsfeier wiederbelebt, wäre das noch mal besser – nur so eine Idee.
Läuft alles rund – hier sehe ich wirklich keine Baustellen.
Machen bei mir einen super Job, auch unter großem Druck. Ich habe klare Erwartungen, bekomme Support, wenn ich ihn brauche, und merke, dass mein Team nicht einfach nur „durchgeschoben“ wird. Das verdient Respekt! Trotzdem hoffe ich, dass auch für Führungskräfte mal wieder die Luft zum Durchatmen kommt.
Das Hybridmodell ist kein exotischer Ansatz, aber ehrlich gesagt: Läuft noch nicht rund trotz wiederkehrender Aufforderungen. Einige machen mit, andere haben keinen Bock. Vielleicht wenn die IT überall (hust) noch besser wäre.
Offene Worte? Meistens ja, und das schätze ich. Aber: Es ist schon nervig, wenn wichtige Infos irgendwo stecken bleiben und man sich vorkommt wie ein Detektiv in verschiedenen Kanälen. Hier ist noch Potenzial für mehr Fokus.
Alles fair, soweit ich das sehe. Es gibt sichtbare Beispiele, die zeigen, dass Leistung zählt, unabhängig von Geschlecht oder Alter.
Langweilig wird’s nicht – und das meine ich hier positiv.
So verdient kununu Geld.