66 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Home Office Regelung ist positiv zu bewerten
Die Geschäftsführerin
Die Geschäftsführerin dieses Unternehmens neigt dazu, ihre eigene Meinung über alle anderen zu stellen und ist wenig tolerant gegenüber jeglicher konstruktiver Kritik. Es ist bedauerlich, dass sie sogar Mitarbeitern nahelegt, das Unternehmen zu verlassen, wenn diese auch nur geringfügige Bedenken äußern. Das von ihr praktizierte Mikromanagement führt zu einer erheblichen Verwirrung in den Arbeitsabläufen, was negative Auswirkungen auf die Effizienz hat. Wenn sich Entscheidungen im Ergebnis als problematisch erweisen, werden oft diejenigen, die diese Entscheidungen umsetzen mussten, dafür verantwortlich gemacht.
Trotz des Bemühens, nach außen hin als fortschrittliches Technologieunternehmen wahrgenommen zu werden, steht die Realität der Arbeitsweise oft im Widerspruch zu diesem Image. Obwohl das Unternehmen sich gerne als innovativ und zukunftsorientiert präsentiert, zeigt sich intern eine Kluft zwischen diesem Bild und der tatsächlichen Arbeitskultur. Anstatt eine Umgebung zu schaffen, die von Respekt, Gleichberechtigung und Anerkennung für Expertise geprägt ist, dominiert hier oft eine Atmosphäre, in der persönliche Beziehungen und lautes Auftreten wichtiger sind als tatsächliche Leistung. Dieser Widerspruch zwischen dem nach außen hin vermittelten Image und der Realität der Arbeitsweise ist enttäuschend und wirft ein ernsthaftes Problem bezüglich der Unternehmenskultur und der Werte des Unternehmens auf. Es ist an der Zeit, dass das Unternehmen seine Bemühungen um Gleichberechtigung und Anerkennung für alle Mitarbeiter ernsthaft überdenkt und in Einklang mit den proklamierten Werten bringt.
Kürzlich wurde eine Arbeitszeiterfassung eingeführt, die jedoch wenig zur Verbesserung der Work-Life-Balance beiträgt. Es ist frustrierend festzustellen, dass weder Urlaub noch Krankheit in dieser Erfassung registriert werden können. Dadurch bleibt unklar, wie diese Erfassung tatsächlich dazu beitragen soll, die Mitarbeiter vor Überarbeitung zu schützen. Überstunden werden meines Wissens nicht ausgeglichen, was dazu führt, dass viele Mitarbeiter unter einem hohen Arbeitsdruck leiden und Schwierigkeiten haben, eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden.
Positiv ist die flexible Home-Office Regelung.
Die Fortbildungsmöglichkeiten sind stark begrenzt. Alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Position, werden auf die gleiche Fortbildung zum Thema Projektmanagement über Udemy geschickt. Es ist enttäuschend zu sehen, dass das Unternehmen sich nicht mehr für die Weiterbildung seiner Mitarbeiter einsetzt und stattdessen die Budgets für teure Berater ausgegeben hat. Außerdem herrscht eine Atmosphäre der chaotischen Umstrukturierung, bei der Mitarbeiter regelmäßig und oftmals willkürlich in neue Positionen gebracht werden. Dies führt dazu, dass niemand mehr einen klaren Überblick darüber hat, wer eigentlich welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten hat. Letztendlich spielt die eigenen Verantwortung sowieso keine große Rolle, da die Geschäftsführerin immer das letzte Wort hat und keinen Wert auf die Meinung tatsächlicher Experten im Unternehmen legt.
Die Gehälter liegen unter dem branchenüblichen Niveau, was es schwierig macht, qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu binden. Gehaltserhöhungen scheinen willkürlich zu sein, trotz behaupteter Regelungen, was zu Frustration und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern führt.
Obwohl ein Diversity-Training stattgefunden hat, ist es offensichtlich, dass Diversität hier nicht ernsthaft berücksichtigt wird. Es gibt wenig bis gar keine Maßnahmen, um eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung zu fördern.
Auf der positiven Seite ist der Zusammenhalt unter den Kollegen bemerkenswert stark, insbesondere angesichts der weitverbreiteten Unzufriedenheit mit der Geschäftsführung. Es ist ermutigend zu sehen, wie das Team trotz dieser Herausforderungen zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt
Einige Vorgesetzte sind freundlich, unterstützend und offen für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter, während andere weniger zugänglich oder sogar distanziert wirken.
Ein häufiges Phänomen ist jedoch, dass selbst Vorgesetzte, die Verständnis und Empathie vorgaukeln, letztendlich immer im Einklang mit den Erwartungen der Geschäftsführerin handeln. Dies liegt daran, dass diese eine klare Richtung vorgibt, die von allen Mitarbeitern, einschließlich der Vorgesetzten, befolgt werden muss. Es ist ein offenes Geheimnis, dass es für einen Vorgesetzten nicht vorteilhaft ist, gegen den Willen der Geschäftsführerin zu handeln.
Dies führt oft zu einem Dilemma für Vorgesetzte, die einerseits das Wohl ihres Teams im Auge behalten möchten, andererseits aber auch den Anweisungen der Geschäftsführung folgen müssen. Trotz ihrer besten Absichten sind sie gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die möglicherweise nicht im besten Interesse ihrer Mitarbeiter liegen.
In diesem Unternehmen herrscht eine offensichtliche Diskrepanz bezüglich Gleichberechtigung und Anerkennung. Es ist frustrierend festzustellen, dass diejenigen, die am lautesten schreien und sich bei der Geschäftsführerin einschmeicheln, oft bevorzugt werden, während tatsächliche Expertise und Leistung nur selten belohnt werden.
Wer hier "vorankommen" will, muss der Geschäftsführerin nach dem Mund reden.
Die Firma kennt ihre Stärken und auch Schwächen und arbeitet kontinuierlich daran in allen Bereichen besser zu werden! Weiter so!
Es gibt keine gravierende negativen Punkte.
Mitarbeiter einstellen, die Macher sind, d.h. mitgestalten wollen, keine Angst vor Veränderungen haben und auch mal mit anpacken, wenn es nötig ist.
Tolle Leute, die Bock haben etwas zu bewegen!
Die Firma ist in den letzten Jahren aus mehreren kleinen Unternehmen zusammengewachsen. Da gab es natürlich einige Mitarbeiter die mit den Änderungen die sich daraus ergeben haben nicht gut klar gekommen sind. Das hat sich auch in vielen negativen Kommentaren bemerkbar gemacht. Aber inzwischen hat sich das stark geändert und wir haben immer noch sehr viele zufriedene, langjährige Mitarbeiter die bereits 10-15 Jahre im Unternehmen sind!
Top! Sehr flexibel!
Die Weiterentwicklung von Mitarbeitern wird individuell betrachtet und gefördert.
Diesen Themen wird gerade immer mehr Beachtung geschenkt, ist aber noch ausbaufähig.
Wie überall: wenn sich deine Kollegen auf dich verlassen können, kannst du dich auch auf sie verlassen!
Mir ist nichts Negatives bekannt.
Ein bisschen Luft nach oben ist immer, aber es gibt keinen Grund zu meckern!
Top Ausstattung. Höhenverstellbare Tische, Wahl zwischen Mac oder Windows Laptop, Homeoffice möglich, Hunde willkommen, uvm.
Es wird immer besser!
Auf jeden Fall!
Sehr abwechslungsreich, nie langweilig!
Ein Team und eine Geschäftsführung mit gemeinsamen Antrieb.
Kollegen, die nicht zu mit Überzeugung zu Unternehmen stehen.
Ich denke, solche Kollegen sollten sich umschauen, denn andere Arbeitgeber haben auch hübsche Jobs. Außerdem sollte man aufhören immer alles ins negative zu ziehen und allen Kollegen mit einem solchen Verhalten, den Arbeitsplatz schlecht reden.
Lasst uns gemeinsam Kurs halten - wir schaffen das!
Die Abteilungen haben nach der Fusion lange gebraucht, um zu verstehen, dass man nun zusammengehört. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass 5 verschiedene Unternehmen mit anderen Historien, verschiedenen Kulturen und entsprechende Sitten zusammengewürfelt wurden.
Durch den letzten und aktuellen Geschäftsführungswechsel hat die Unternehmenskultur und das gemeinsame Arbeiten endlich angefangen, Form anzunehmen.
Man hat gemeinsame Werte aufgestellt, die im Vordergrund stehen. Diese werden sogar durch Kollegen aus „People & Culture“ unterstützt und bestärkt.
Ein jedes aufstrebende Unternehmen braucht seine Zeit - umso schöner ist es zu sehen, dass viele Kollegen gemeinsamen die Extra-Meile laufen. Dies ist eine Entscheidung, die allerdings jeder selbst trifft und keinesfalls eine Vorgabe der Führungskräfte ist.
We think green! Auch hier hat sich das Unternehmen viele Gedanken gemacht und möchte ihren Beitrag leisten. Sauber!
Wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Aber eines ist sicher: sobald alle Mitarbeiter anfangen compleetzn und aufhören Beschäftigte zu sein, ist das Ziel erreicht.
Das Jahr 2023 war maßgeblich für die Entwicklung des Zusammenhalts unter den Kollegen und nach langer Zeit spürt man es endlich wieder: DAS TEAM!
Toll. Diskriminierung ist hier in keiner Abteilung zu sehen.
Seitdem (fast) alle Gründer und ehemaligen Relikte aus den Führungspositionen entfernt wurden hat das Unternehmen endlich Fahrt aufgenommen.
Dies ist in einer solchen Konstellation auch dringend notwendig gewesen, um alte Muster und festgefahrene Ansichten abzulegen.
In den letzten Monaten wurden viele Kollegen mit einem hohen Kompetenzgrad in genau diese Führungspositionen befördert - sie sollen compleet bewegen.
Gemeinsam mit ihren Teams können sie endlich aus alten Mauern ausbrechen und neue Wege erkunden.
Tolle technische Ausstattung und tolle, neue Büroräume. Außerdem eine Head Quarter, welches jeden einzelnen compleetzn mit offen Armen empfängt.
In der Vergangenheit gab es keine Kommunikation. Die einzige Kommunikation die stattfand, war zwischen den alten Gründern der respektiven Firmen, die alle missverstanden hatten, um was es eigentlich geht. Eine Sprache, eine Vision.
Unsere CEO pflegt die Kultur der Offenheit und Transparenz. Man versucht durch verschiedene Kanäle, allen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ihre Stimme zu zeigen. Dies erfolgt auf Augenhöhe und mit Respekt.
Wenn man ehrlich ist, kann jeder von uns mehr Geld vertragen. Die Gehälter bei compleet entsprechen dem Benchmark und darauf wird auch sehr geachtet. Mitarbeiter werden jährlich klar bewertet, um Fortschritt, aber auch Potenziale gemeinsam zu evaluieren. Im Zuge dessen werden natürlich auch Gehälter und andere Benefits angepasst.
Diversity wird groß geschrieben. Das ist für den ein oder anderen noch etwas befremdlich, aber so ist nun mal die Welt und dieses Unternehmen geht mit gutem und extrem positiven Beispiel voran!
Jede Position bringt ihre eigenen Aufgaben mit. Ich denke, dass wir genug spannende Aufgaben haben, die es zu bewältigen gibt. Wenn jemand in seinem Job allerdings unzufrieden ist, sollte er das kommunizieren und gemeinsam mit HR eine Lösung finden. Ich bin mir sicher, dass sich auch hier ein Kollege findet, der ein offenes Ohr zeigt.
Ich arbeite seit ca. 6 Monaten bei compleet und hab mich von Anfang an wohl gefühlt. Die Kollegen sind super und man kann Prozesse mitgestalten. Noch nie hat mir jemand gesagt "dass machen wir schon immer so". Wir gehen alle gemeinsam in die gleiche Richtung und jede Meinung ist wichtig und zählt. Unsere Produktpalette ist super und so macht die Zusammenarbeit mit dem Kunden richtig Spaß.
Es gibt immer einen Ansprechpartner an den man sich wenden kann, wenn man etwas auf dem Herzen hat.
Die Teamarbeit macht richtig Spaß, jeder ist willkommen und jede Meinung zählt.
Es wird darauf geachtet, dass es jedem gut geht und keiner wird allein gelassen.
Es gibt regelmäßige Meetings der Geschäftsführung in denen alle Mitarbeiter über aktuelle Themen informiert werden.
Nette und kompetente Kollegen. Daß man jetzt bei Entscheidungen bleibt und weiter macht anstelle von immer was neues probieren. Kommunikation von der Geschäftsführung ist sehr offen. Das kannte ich so noch nie.
Wasser steht nicht mehr am Hals aber immer noch hoch. Jeder soll seine Ideen reinbringen. Eigentlich gut aber nicht jeder hat immer Ideen :-) Würde mir manchmal reichen wenn einfach gesagt wird was zu tun ist.
Gehaltserhöhungen für verdiente Mitarbeiter. Frühere Zusagen sollten eingehalten werden auch wenn sie nicht aufgeschrieben wurden. Infos von Kunden müssen noch mehr ernst genommen werden!
Wieder besser
Häufig muss was einfach erledigt werden. Wenn man dann noch allein ist weils im Team Urlaub oder Krankheit gibt, kanns schonmal länger werden. Ich sehe noch nicht, dass die Zeiterfassung dran was ändert.
Gibts nicht viel Zeit für aber ist jetzt endlich Thema über das man wenigstens sprechen kann.
Alles wird teurer
In meinem Team heute top. Mit anderen Team manchmal schwierig weil jeder seinen eigenen OKR Ziele hat.
Viele Termine zur Kommunikation. Wahrscheinlich lieber zuviele als zu wenig aber man kann den Überblick verlieren. Früher viel direkt von GF, jetzt auch zusätzlich mehr untereinander.
Zu wenig Aufgaben gibts nicht. Aber sie sind interessant.
Ich fühle mich hier wohl. Es gibt viel aber auch viel Interessantes zu tun. Wir arbeiten endlich an einer größeren Vision und kommen voran. Produkte neu oder erneuert, viel mehr Zusammenarbeit und besser am Kunden dran.
Zur Zeit nichts, bin zuversichtlich. Die schlechten Bewertungen fühlen sich komisch an und man fragt sich wo die sind die das so anders sehen. In meiner Umgebung nicht. Man hört auch von Zugängen zuletzt aus Empfehlungen oder von Rückkehrern. Das ist ja auch ein gutes Zeichen.
Wir sind kaum genug Leute und sollten in meinen Augen mehr einstellen und nachbesetzen. Die mittelgroßen Projekte ziehen sich lange.
Mal wieder eine gefühlt heiße Phase nachdem sich viel getan hat im letzten Jahr und jetzt die ersten Erfolge eingefahren werden sollten. Klappt im Ergebnis leider noch nicht wie geplant aber die Richtung ist auf jeden Fall gut und das merkt man auch bei uns an der Stimmung. Braucht noch ein bisschen Geduld denke ich.
Viel zu tun und ist schon Druck drauf. Fast immer kann man es sich trotzdem selbst und im Team einteilen. Ist dann auch cool wenn neue Sachen fertig sind und gut ankommen.
Finde gut wie wichtige Stellen auf allen Ebenen zuletzt fast immer mit internen Kollegen besetzt wurden. Über Weiterbildung wird immer mehr gesprochen und ich nutze das auch, viele andere bisher wohl nicht. Das liegt dann auch an jedem Einzelnen.
Könnte mehr sein sagt man ja sowieso immer. Ich finde gut, dass man das jetzt für alle regelmäßig anguckt und es nicht mehr um das lauteste Schreien geht. Das Betriebsrentenangebot ist wirklich gut, aber wie bei den Weiterbildungs-Angeboten weiß ich nicht wie viele andere das nutzen.
In meinem direkten Umfeld perfekt. Wenn man mal mit anderen Bereichen zu tun hat, sind da auch freundliche Leute. Man kennt sich nur weniger, besonders wenn die noch an einem anderen Standort sind.
Führungskräfte um mich machen (auch *g*) guten Job. Team Leads und Management reden viel miteinander und sind dann doch nicht immer abgestimmt. Das können wir noch besser! Das gilt auch für die OKRs, wobei das auch jedes Mal besser klappt.
Bedingungen im Büro tipp-topp und das HO kann man sich ja selbst gestalten.
Inzwischen extrem transparent. Über die Meetings alle zwei Wochen für alle sieht man wo wir stehen auch im Vergleich dazu wo wir hinwollen und was dafür getan wird. Auch cool zu sehen, was in den anderen Bereichen so passiert. Zusammenarbeit zwischen den Teams ist auch mit den OKR-Planungen noch nicht immer rund aber kein Vergleich zur Vergangenheit.
Kann mich nicht erinnern, dass das mal aufgefallen ist oder intern ein Thema war. Bei Führungskräften sind m/w gemischt ,in der Entwicklung halt hauptsächlich männliche Kollegen aber nicht nur. Glaube da passt alles.
Die Kollegen!
Da gibt es natürlich einiges. Ich bin aber der Meinung, dass sich in den letzten Monaten schon extrem viel getan hat und ich vertraue darauf, dass der Kurs beibehalten wird. Ein Schritt nach dem anderen! Daher erst einmal keine konkreten Empfehlungen von mir!
Ich habe viel Spaß mit meinen Kollegen und bin, trotz Homeofficemöglichkeit, gerne und oft im Büro. Vom gemeinsamen Pizza bestellen bis zum Spaghetti kochen in der Mittagspause ist alles dabei.
Intern recht gut. Es gibt ein paar "alteingesessene", die mit dem aufkaufen verschiedenerer Unternehmen übernommen wurden. Da wird schon teils intern "gestänkert" statt Probleme anzupacken. Extern (zu Kunden) kann ich nicht bewerten.
"Unternehmen im Umbruch" = viel zu tun!
Wird unterstützt. Vom Deutschkurs bis zum Englischkurs. Andere Weiterbildungen werden Abteilungsintern geregelt. Es gibt Bücher, Udemy-Accounts etc.. Zwar keine großen Weiterentwicklungsprogramme wie im Konzern, dafür aber individuelle Lösungen.
Kein Versicherungskonzern aber auch kein Startup. Gehälter sind angemessen aber stark leistungsorientiert.
Es wird wenig mit Papier gearbeitet. Reisen mit der Bahn hat Vorrang.
Top!
Wirklich gut. Ich kam aus einem Startup in dem alle Kollegen jünger waren. Hier kann man viel von den älteren Kollegen lernen.
Haben auch noch viel zu lernen. Kommen oft aus sehr kleinen
Sehr gute Arbeitsausstattung. Meist MacBook, manchmal Windows. Es wird aber auch auf andere Bedürfnisse eingegangen.
Für ein Unternehmen, welches sich aktuell zahlreichen Änderungen unterzieht, eigentlich ganz gut. Trotzdem mit Verbesserungspotential. Manchmal muss man sich die Informationen proaktiv beschaffen und ich würde mir wünschen, dass mehr Aufmerksamkeit auf die Frage "habe ich alle betroffenen Parteien informiert" gerichtet wird. Trotzdem fühle ich mich transparent zu Entwicklungen in der Firma abgeholt. Es gibt immer donnerstags ein "Company Gathering" in dem die wichtigsten Änderungen kommuniziert werden. Oftmals sind hier aber die Kollegen, gerade diejenigen, die sich über die Kommunikation beschweren, nur mit einem Ohr dabei.
Wird auch auf Führungsebene gelebt!
Absolut. Eigeninitiative ist hier das Zauberwort!
Die Kollegialität untereinander
siehe meine Ausführungen weiter oben
Habe ich oben schon genügend gemacht, aber gerne noch einmal:
- haltet qualifizierte Mitarbeiter
- zahlt einen ordentlichen/ marktüblichen Lohn
- befehlt nicht einfach stur von oben herab, sondern hört auf eure Mitarbeiter --> diese sind das wichtigste Asset in dieser Firma
- hört auf ständig die Organisation zu verändern --> Konstante ist hier das Stichwort
- was man im Bewerbungsgespräch einem neuen Mitarbeiter an Aufgaben/ Verantwortlichkeiten/ Zukunftsperspektiven verspricht, sollte man auch einhalten!
Ein heilloses Durcheinander. Ständig ändern sich Zuständigkeiten, Prozesse, Ansprechpartner usw. Heute so, morgen so. Vorgesetzte, Teams, Abteilungen ändern sich gefühlt Quartalsweise. Es gibt keine Konstante.
Ich zitiere einen Kunden: "Ach ja.... Ihr schon wieder. Ihr wollt doch nur etwas verkaufen...." --> Zeigt den Kunden GENAU auf, wie deren Business mit Euren Lösungen durchstarten wird und der Kunde hört zu und kauft im besten Falle dann. Nicht nur verticken und dann hoffen, dass der Kunde in sechs, sieben oder acht Monaten vielleicht angebunden und Live genommen wird, weil u.U. keine Mitarbieter mit Fachwissen mehr da sind. Haltet Eure Mitarbeiter mit Fachkenntnissen!!!!
Je nach Abteilung/ Bereich gut bis sehr gut oder nicht vorhanden, da Personalmangel und Projekte sich aufstauen.
Weiterbildung bedeutet in diesem Falle ein Udemy Account, den aber auch nur spezielle Fachbereiche nutzen dürfen... mehr ist nicht drin.
Karriere? Naja, wie oben bereits geschrieben kann man sich z.B. als Teamlead hocharbeiten... entscheidet sich die Führung aber mal wieder etwas organisatorisch zu ändern, dann ist die Teamlead Funktion über Nacht wieder weg. --> also null Benefit für den "geförderten" Mitarbeiter, im Grunde bleibt nur mehr Arbeit an einem hängen.
Der ist spitze! Wirklich! Man versucht sich in dem herrschenden Chaos gegenseitig zu helfen und ich hoffe diese Spirit wird immer bestehen! Die Kollegen (damit meine ich keine Entscheider, sondern die Working Bees) halten zusammen. Es gibt hier und da natürlich Ausreisser, bspw. wenn ein/ eine Kollege/ Kollegin zum Teamlead befördert wird und dann in irgendwelche kosmischen Sphären abhebt... aber so schnell wie sie abheben, so schnell werden sie teils auch wieder degradiert. Eine Karriereentwickliung in Form eines Teamleads hat bei compleet nichts zu bedeuten. Dies ist vielen schon über Nacht wieder genommen worden...
Kommt immer auf die Person an. Meine Führungskraft hat die personelle Wärme eines Kühlschranks. Kein Interesse am Mitarbeiter nur Zahlen, Zahlen, Zahlen.
Schlechte Prozesse, ständige neue Organisation, neue Vorgesetzte usw. Die klassischen über Nacht Entscheidungen.
Von oben erfährt man nur das Nötigste. Es gibt zwar ein regelmäßiges Company Gathering, jedoch erfährt man nur bereits beschlossene Dinge und hat keine Chance auf einen Kommentar bzw. auf eine Einflussnahme schon gar nicht. Nach dem Motto: "Das wird jetzt so gemacht und basta!". Der Flurfunk ist in diesem Falle die beste Informationsquelle.
Zahlt mehr, dann bekommt Ihr auch motivierte und kompetente Mitarbeiter.
Ich war leider vollkommen unterfordert, daher auch mein Abgang. Ebenfalls sehe ich für die Firma im jetzigen SetUp für die Zukunft große Probleme (lange Anbindungsdauer/ Go Live, hohe Mitarbeiterfluktuation, alte Probleme werden nicht gelöst sondern nur vor sich hergeschoben). Hört doch endlich mal auf eiskalt von oben nach unten zu entscheiden, sondern setzt euch MIT den Mitarbeitern an einen Tisch und prüft, was besser gemacht werden kann und wie es gemacht werden könnte.
Versucht die Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und nicht einfach die Schultern zu zucken wenn wieder einer kündigt.
30 Tage Urlaub, meistens unbefristete Verträge
Ständige Richtungswechsel und umstrukturieren in zu kurzen Abständen.
Businesstheater wie es im Buche steht.
Lächerlich hohe Ziele setzten
Das C-Level sollte etwas mehr Geduld aufbringen und seinen eigenen Konzepten eine Chance geben und an sich glauben und Fokussieren.
So kommt man nicht aus dem Tal der Tränen
Hohe Fluktuation und man spürt den finanziellen Druck.
Es muss an allen Ecken und Ende gespart werden und das Gefühl drückt auf die Stimmung.
Kommt auf den Blickwinkel an
Je nach Abteilung, man bekommt schon mit das Kollegen über dem Limit arbeiten.
Standartsatz in der Abwesenheitsnotiz im Urlaub "ich bearbeite meine Mails unregelmäßig"
Mülltrennung und mit der Bahn fahren, das aber eher aus Kostengründen
Es gibt die Möglichkeit der Weiterbildung, hält sich allerdings im Rahmen
Eigentlich ganz gut.
Große Streuung, entweder hast du Glück oder eben nicht.
Moderne Büros, Zeitgemäße Technik und Tools. Hierzu auch ausreichen Support
Man ist bemüht
Verhandlungssache! Benefits aber ganz gut.
Aber kein Weihnachtsgeld oder Ähnliches. Gehaltsanpassung in Zeiten von hoher Inflation deutlich zu wenig.
Das es Kollegen gibt die sich noch immer ins Zeug legen
Kultur ist Toxsisch
Wertschätzung nicht vorhanden
Weitsicht fehlt
Strategie gescheitert
Machen ist wie wollen nur krasser
In den meißten Abteilungen immer schlechter werdend.
Untrealistische Ziele werden vom C-Level vorgegeben, aber man erhält nicht das nötige Rüstzeug diese nur annährend zu erreichen.
Könnte besser sein Google Bewertungen abzügler der Mitarbeiter die positiv bewertet haben sehr schlecht.
In den Einzelenen Teams eigentlich gut aber im Großen Ganzen kämpft jeder für sich und immer mehr verlassen das Unternehmen.
Teamleads meißtens gut.
Kommunikation ist vorhanden nur die Art wie Kommuniziert wird.
Und zwar alles andere als Agil, knall hart von oben nach unten.
Es gibt zwar einen OKR Prozess der als Heilsbringer schlechthin gefeiert wird.
Allerding wird im Prozess durch das Managment deutlich und öffentlich darauf hingewiesen das ihnen die Ziele nicht schmecken und man möge Sie doch bitte anpassen.
So verdient kununu Geld.