146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es Kollegen gibt die sich noch immer ins Zeug legen
Kultur ist Toxsisch
Wertschätzung nicht vorhanden
Weitsicht fehlt
Strategie gescheitert
Machen ist wie wollen nur krasser
In den meißten Abteilungen immer schlechter werdend.
Untrealistische Ziele werden vom C-Level vorgegeben, aber man erhält nicht das nötige Rüstzeug diese nur annährend zu erreichen.
Könnte besser sein Google Bewertungen abzügler der Mitarbeiter die positiv bewertet haben sehr schlecht.
In den Einzelenen Teams eigentlich gut aber im Großen Ganzen kämpft jeder für sich und immer mehr verlassen das Unternehmen.
Teamleads meißtens gut.
Kommunikation ist vorhanden nur die Art wie Kommuniziert wird.
Und zwar alles andere als Agil, knall hart von oben nach unten.
Es gibt zwar einen OKR Prozess der als Heilsbringer schlechthin gefeiert wird.
Allerding wird im Prozess durch das Managment deutlich und öffentlich darauf hingewiesen das ihnen die Ziele nicht schmecken und man möge Sie doch bitte anpassen.
Coole Business Idee, gute Kundenbasis, einige vertrauenswürdige langjährige Kollegen
Die Veränderungen in diesem Jahr. Wir waren gefühlt 2022 auf einem guten Weg, dieser wurde verworfen, da er von anderen entworfen wurde.
Führungskräfte einstellen die nachweislich mit den gestellten Aufgaben auskennen und ihrem Team helfen können
Nur Druck und keine Führung. Wenn man sich an die Leitung wendet, bekommt man nur oberflächliche Floskeln. Als Team Lead wird man allein gelassen.
Man hat das Gefühl das Aufgaben selbst noch nie von der Leitung oder den neuen Managern gemacht wurden und sie daher abweisend delegieren statt zu helfen.
Nachdem Support und Sales zusammengebrochen ist, wird es immer schwerer für das Produkt Team positives zu den Kunden zu bringen.
War mal besser, es wird 12Stunden+ Verfügbarkeit erwartet. Mache Teams haben sehr gesunde Arbeitszeiten, andere gehen komplett unter und laufen in die Überforderung
Nur durch eigene Weiterbildung möglich. Manager und Führungskraft sind selber überfordert und können keinen Support gegeben. Externe Schulungen werden intern nicht unterstützt.
Das neue Management will selber coachen...
Unterer Durchschnitt, kann je nach Bereich durch viel Freizeit kompensiert werden. Leistung wird nicht belohnt, sondern ob man die richtige Manager “supported”
Ok, es wird versucht bei Reisen viel mit der Bahn zu machen. Wilde Firmenwagen der Vergangenheit wurden abgeschafft.
War schon mal besser, es wird von Angst getrieben sich mit den falschen Personen abzustimmen. Man möchte nicht in Ungnade fallen
Solange sie nutzen und nicht widersprechen ok
Hilflos, alleingelassen und teilweise unfähig. Wurde mal von HR geprüft ob die Vorgesetzten oder das neue Management jemals erfolgreich die Aufgaben selber erledigt haben? Ich habe da im Urlaub ein Buch gelesen und wir machen das jetzt so, führt ehr zu peinlichen Lachanfällen in der Belegschaft als zu Stärkung des Vertrauen. Die Zeiten in denen konstruktive Kritik angenommen wurde sind leider vorbei.
Coole cloud tools im Einsatz, leider bekommt man nicht erklärt wie sie zu nutzen sind. Druck ist extrem gestiegen, aber ohne Hilfe und Support. Das treibt monatlich Kollegen in die Kündigung oder zum Arzt. Neues Monitoring durch Zeiterfassung und weg vom HomeOffice wird diesen negativen Trend in der Stimmung beschleunigen.
Nur Top Down und ohne Widerspruch, sonst hat man das Gefühl wochenlang missachtet zu werden. Steuerung erfolgt per schein über OKR. Ziele müssen aber wie in der Planwirtschaft erfüllt werden, damit man als Team gut dasteht. Ob dies wirklich so ist oder nur als Erfolg verkauft wird, interessiert bei der quartalsweisen Beweihräucherung keinen. Die Show muss stimmen.
Entwickelt sich langsam zu einem Thema in das andere extrem
Es gäbe viele coole Themen, aber durch die fehlende Führung in Kombination das Aufgaben nicht hinterfragt werden dürfen, gibt es keine Weiterentwicklung
das noch ein paar alte Kollegen da sind, auf die man sich verlassen kann
die Veränderungen in 2023
Wenn man sagt, man will keine Politik und keinen Konzern, dann sollten man das auch selber so leben. Man hat das Gefühl, dass die die am wenigsten Politik und Konzern wollen, dies am meisten ins Unternehmen tragen.
cooles Büro mit netten Kollegen
je nach Blickwinkel und Firma
HomeOffice, flexibel Zeiteinteilung und keine Stechuhr
muss man selber organisieren, dann kann man sich aber die Zeit nehmen
nur deshalb ist es mir schwer gefallen zu gehen
teilweise schwierig, wenn man zuviel Stallgeruch aus einem der alten Standorte hat.
Aktuelle Situation erinnert an die Fulda Phase des Unternehmens
OK, PC und Handy sind neu aber mehr nicht
politisch getrieben Kommunikation, Informationen werden als Macht missbraucht
geht besser, wurde früher durch eine gute Kultur aufgefangen
wenn man ins politische Raster passt, alles super
Genug Zeit sich Aufgaben zu suchen und sich persönlich weiterzuentwickeln
Teamzusammenhalt
Unbefristete Arbeitsverträge
30 Tage Urlaub
Überlastung in vielen Bereichen.
Benefits für Mitarbeiter:
Was kann die Firma außer Gehalt und Technik-Ausstattung noch bieten? Weihnachtsgeld? Boni? Finanzieller Zuschuss für Sportprogramme? Energie-Zuschuss für Remote-Worker? Es gibt derzeit nichts.
Mehr Leute einstellen um andere zu entlasten, anstatt Sparprogramm.
Man erhält positives Feedback auf gute Arbeit.
Allerdings ist die Stimmung generell derzeit nicht besonders gut und es herrscht eine hohe Absprungrate in der Belegschaft.
Könnte besser sein, man arbeitet wohl daran.
Man erlebt, dass Kollegen bis spät Abends/Nachts arbeiten. Man sollte hier dafür sorgen, dass genug Personal eingestellt ist, um die Arbeitslast zu schaffen.
Und bei relativ kurzfristig geplanten Vor-Ort-Meetings sollte man auch auf die Bedürfnisse von Familien achten.
Hatte man nie Zeit zu, da die Arbeitslast zu hoch war.
Man sollte das Gehalt an den Branchen-Standard angleichen. Lob allein reicht nicht, um motivierte Leute zu halten.
Außer, dass Dokumente digital versendet werden und so Papier spart, wüsste ich nicht, dass sich die Firma für Umwelt engagiert.
Nette Kollegen und freundlicher Umgang miteinander.
Sehr gut in meiner Abteilung. Zu anderen kann ich nichts sagen.
Technik wird bereitgestellt.
Lässt deutlich zu Wünschen übrig, besonders zwischen Abteilungen.
Ein Management aus drei Personen die alle Branchenfremd sind und Entscheidungen treffen, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Es wird strikt von „oben“ vorgegeben was zu tun ist. Die Mitarbeiter haben nur wenig bis fast kein Mitspracherecht. Und wenn man mal seine Meinung sagt, ist es unerwünscht. Es werden dann lieber teure Beratungsdienstleistungen eingekauft.
Nach außen wird es von Tag zu Tag schlechter. Wo gerade die langjährigen Kollegen viel arbeit reingesteckt haben wird aktuell durch die massiven Fehlentscheidungen aus dem C Level zu Nichte gemacht.
Flexible Arbeitszeiten. Dadurch wird man aber auch oft im Urlaub oder am Wochenende kontaktiert.
Karriere/Weiterbildung bei compleet? Noch nie was in den letzten zwei Jahren von gehört.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist trotz der hohen Arbeitsbelastung super. Coole Teams die aus der jetzigen Situation das beste draus machen und sich gegenseitig motivieren.
Manche Vorgesetzte sind einfach super und machen einen perfekten Job. Die andern sorgen leider dafür das es nur zwei Sterne gibt. Ja und dann gibt es noch das Management, die dafür sorgen, dass ich minus 5 Sterne geben würde.
Durch die laufende Reorganisationen werden die Mitarbeiter mit viel zu viel Arbeit und Aufgaben überschüttet. Und das Management fordert und fordert alles von den Mitarbeitern, bis die Mitarbeiter krankheitsbedingt langfristig ausfallen.
Es gibt nur eine Kommunikation und zwar die aus dem C Level. Und da muss sich dran gehalten werden.
Das Gehalt ist für die Vielzahl der Aufgaben und dem Druck von oben, viel zu niedrig. Es gibt kein Weihnachtsgeld und auch kein Urlaubsgeld. Auch wurde vom Arbeitgeber nicht auf die Inflation reagiert. Hier ist noch deutlich Luft nach oben.
Teamzusammenhalt
100% Home Office Möglichkeit
Unbefristete Arbeitsverträge
Gute Standorte
30 Urlaubstage
Gesundheitsvorsorge
Zeitlich begrenztes Arbeiten aus dem Ausland
Die neue C-Level Top-Down Struktur/Hierarchie
Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird ignoriert - Die Folge ist fehlende Mitarbeiter Motivation
Keine Firmenweite Inflationsanpassung der Mitarbeiter.
Firmen-Events wie Weihnachtsfeier war im Dez 22 wieder nur virtuell um Kosten zu sparen.
Es gibt kaum noch Firmen oder Teamevents
Es gibt keine richtigen Weiterbildungschancen oder Möglichkeiten die das Unternehmen Unterstützt.
Die Homeoffice Ausstattung muss man selbst übernehmen. Compleet unterstützt hier nicht finanziell. Auch gibt es keinen Homeoffice Zuschuss für Strom- und Internetkosten.
Es wäre schön wenn man nicht zu schnell funktionierende Prozesse einstampft und diese mit unausgereiften ersetzt.
Im Team ist die Atmosphäre rundum gut. Sobald es über das Team hinaus geht darf man nichts mehr erwarten.
Das Unternehmen hat nach außen hin ein besseres Image als es intern der Fall ist.
Aktuell noch flexible Arbeitszeiten (mit Kernarbeitszeiten). Allerdings wird es in naher Zukunft Zeiterfassung geben und kann somit nicht mehr komplett flexibel arbeiten.
Man kann das Unternehmen als Karriere Sprungbrett nutzen. Compleet ist aber nicht als Langzeitarbeitgeber geeignet.
Das Gehalt ist definitiv nicht das Beste im Vergleich zu den Wettbewerbern. Auch in Zeiten von Inflation wäre es sinnvoll alle Gehälter anzupassen und nicht drum betteln zu müssen.
Dies wird im Unternehmen nicht kommuniziert. Man kann hier keine richtige Aussage treffen.
Der Team Zusammenhalt ist wirklich gut. Man kann ohne weiteres sich auf die anderen Verlassen.
Anhand der ReOrga ist es zu einer Top-Down Struktur gekommen. Das C-Level setzt krampfhaft die eigenen Wünsche um, ob diese sinnvoll oder nicht sind.. Diese werden meistens nach Umsetzung überdacht und so dreht sich das Karussell kontinuierlich. Die Team Leads funktionieren gut und versuchen dies zum Teil abzufangen.
Man arbeitet heutzutage definitiv lieber aus dem Homeoffice als aus dem Büro. Im Büro selbst ist meistens nichts los und außer Wasser und Kaffe gibt es auch keine weiteren "goodies".
Teamintern gibt es eine offene und funktionierende Kommunikation. Wenn man etwas über die anderen Teams und deren Arbeit erfahren will muss man sich mit den spärlichen Informationen aus dem Townhall/Company Gathering zufrieden geben.
Es gibt natürlich mehr männliche als weibliche Führungskräfte, dies ist aber fast in jedem Unternehmen der Fall.
Man kann die Aufgaben definitiv interessant nennen... Durch die ReOrga bekommt jedes Team neue Aufgaben und Zuständigkeitsbereiche. Man bekommt immer mehr Aufgaben zugewiesen, behält aber in der Regel die alten bei. So ist das Workload irgendwann nicht mehr zu stemmen.
Zur Verteidigung muss man aber sagen, dass die Ursprungsaufgaben vielfältig und spannend sind.
Teamzusammenhalt
Ausstattung
Die Vorgesetzten im Teamlead
- Mitarbeiterbedürfnisse werden gekonnt ignoriert oder belächelt
- Gute Mitarbeiter werden verbrannt
- Mitarbeitermotivation ist ein Fremdwort
- Arbeitsverträge werden nicht eingehalten
- Jede Entscheidung muss von unzähligen Personen abgesegnet werden
- Unglaubliche Ausgaben für Berater, sodass für das schaffende Personal nichts
bleibt
- viele leere Versprechungen
- Die eigentliche Arbeit wird durch eine Vielzahl an neben und Zusatzaufgaben ständig unterbrochen.
- Verschiedene Tools können nützlich sein. Bei 21 verschiedenen Accounts für Tools wird es jedoch lästig und unübersichtlich
Es erfolgt momentan die 3. Reorganisation mit relativ identischen Maßnahmen, welche die letzten Male unter unzähligen anderen Geschäftsführern nicht funktionierten. Lasst bitte Prozesse, welche tadellos funktionieren einfach so wie sie sind.
Die direkten Vorgesetzten kümmern sich und versuchen alles für Ihr Team. Leider kommt vom Management eine Forderung nach der nächsten, ohne den eigenen Pflichten nachzukommen.
Wackelt, ist aber in Arbeit
Durch flexible Arbeitszeiten gegeben.
Nichts handfestes. Viele Versprechungen und wage Aussagen.
Sehr gute Rentenvorsorge. Gehalt im unteren Bereich oder drunter.
Unglaubliche Hilfsbereitschaft, Unterstützung und Kollegialität.
Bis zur Teamleadebene sehr gut. Alles darüber mangelhaft.
Im Büro herrscht oft gähnende Leere. Hardware ist gut.
Ständiger Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten. Management kennt man nur aus 150 Personen Meetings.
Die Alltäglichen Aufgaben haben immer weniger mit dem eigentlichen Job zu tun. Es wird mittlerweile nur noch von oben herab delegiert. Ob neue Aufgaben und Prozesse sinnvoll sind wird nicht mehr hinterfragt. Viele Dinge werden entschieden und nach zwei Wochen wieder über den Haufen geworfen.
Derzeit Umstrukturierungsmaßnahmen, die natürlich nicht allen gerecht wird.
Sehr innovativ, dadurch aber gerade viele Veränderungen, die auch nach außen offensichtlich werden.
Arbeitslos ist anders
4 h in 2 Wochen für Weiterbildung und offene Ohren bei Vorgesetzten
Mein Gehalt liegt im Mittel
Wird noch ein Thema
Das ist in meiner Life-Time das erste Mal so einen einzigartigen Zusammenhalte zu erleben
Ich habe Erfahrungen in einem anderen Unternehmen gemacht - diese Firma ist ein Traum was den Umgang mit älteren Mitarbeitern betrifft.
Wir unterhalten uns nicht nur über inhaltliche sondern auch private Bedarfe
Wahl zwischen Homeoffice und Office die jederzeit getroffen werden kann.
offene transparente Kommunikation im wöchentlichen Company Gathering werden neueste Änderungen bekanntgegeben und es gibt die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Gute Verteilung sowohl Jung / Alt, weibl. männlich, deutsch / weitere Nationalitäten - sich also auf Vorurteile statt auf den Menschen zu fokussieren, macht zum Glück keinen Sinn.
Job-Enrichment wo immer man möchte
Offene Kommunikation.
Zuverlässig.
Aktuelle Lage.
Zum Teil selbst verschuldet.
Aber nicht verloren und das ist noch mal notwendig zu schreiben.
Wird ein entscheidendes Jahr mit allen Möglichkeiten.
Es gibt gerade keine, weil nun die neue Orga einfach greifen muss. Da ist schon viel passiert und ich hoffe das dies positiv Enden wird.
Es liegt immer an einem selbst, was man gibt. Dementsprechend bekommt man auch viel oder wenig. Ich für mich habe nur tolle Kontakte hier und komme mit jedem hervorragend aus. Alle, mit denen ich zusammenarbeite, auch Teamübergreifend, arbeiten gemeinsam an Lösungen.
Es bröckelt, aber wir arbeiten dran und bringen es wieder nach vorne!
Liegt zu 100% an einem selbst.
Da kann mir hier jeder sagen, was er mag.
Es gibt Leute, die nehmen sich die Zeit, wie sie sie brauchen und es gibt Leute, die arbeiten zu viel.
Aber die Chance und Option liegt bei einem selbst.
Das liegt an einem selbst, es sind einem aber alle Tore geöffnet. Das finde ich einen essenziellen Punkt.
Ich würde sagen, aktuell sind wir Durchschnitt. Aber es gibt neue Konzepte, die uns sicherlich auf 4 Sterne bringen werden.
Kann ich ehrlicherweise nicht richtig beurteilen. Bewertung ist daher bisschen .... nichtssagend...
Ich für mich, kann nur 5 Sterne geben. Ich weiß aber das es auch andere Seite im Unternehmen gibt. Daher möchte ich hier einen Stern weglassen.
Gibt nicht soooo viele, aber bei denen kriege ich nichts negatives mit.
Ich konnte es nicht besser treffen. Und essenziell:
Offene Kommunikation, direktes Feedback und zu 100 % das gehalten, was besprochen wird, auch ohne ein hinterherlaufen.
Geht besser, ist aber schon einwandfrei.
Ich pflege eine offene und direkte Kommunikation, dementsprechend erhalte ich die gleiche auch zurück. Auch hier denke ich, es liegt an einem selbst. Natürlich kann man sich verkriechen und dauernd meckern, man kann aber auch positiv proaktiv auf Kollegen zugehen und dementsprechend viel Input erhalten.
Sieht man alleine an der Führung. Viele Frauen haben wichtige Positionen. Dies auch zurecht! Es sollte auch nicht zwischen Geschlechtern unterschieden werden, sondern nach Skills und Engagement.
Mir ist nie langweilig ;)
Schwierig. Man weiß oft nicht was andere tun. Und so gibt’s oft doppelte Jobverteilungen. Gute Leute werden verbrannt.
Ist vermutlich außen schlechter als man innen denkt.
Ganz gut.
Sollen Strukturen dafür geschaffen werden. Wir werden sehen.
Da geht nix. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Keine Mitarbeiterprogramme. Da ist sehr viel Luft nach oben!
Ausbaufähig.
Die Standorte unter sich halten wohl schon gut zusammen. Übergreifend ist es schwieriger.
Gibt nicht so viele
Viele dabei die das noch nicht gemacht haben. Ohne Anleitung. Das kann nur schief gehen.
Gute Ausstattung. Je nach Standort unterschiedlich.
Katastrophe. Wird mit dem aktuellen Management etwas besser, teilweise aber befremdlich. Der Flurfunk ist oftmals die beste Quelle.
Wenig Frauen in Führungspositionen
Geht so.
So verdient kununu Geld.