53 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet, vor allem aufgrund der fehlenden strategischen Ausrichtung. Oft hat man das Gefühl, dass niemand genau weiß, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll. Ziele ändern sich ständig, Prioritäten werden ohne Erklärung verschoben, und es herrscht generell ein Gefühl von Orientierungslosigkeit. Das führt bei vielen Mitarbeitenden zu Frust, Unsicherheit und unnötigem Stress.
Das Unternehmensimage hat in den letzten Jahren massiv gelitten. Während das Unternehmen früher einen sehr guten Ruf genoss, ist dieser durch eine Reihe aus meiner Sicht fragwürdiger und unglücklicher Entscheidungen der Geschäftsführung deutlich nach unten gefallen. Viele dieser Entscheidungen wirken unüberlegt, schlecht kommuniziert oder kaum nachvollziehbar – und genau das spiegelt sich inzwischen auch deutlich in der Wahrnehmung nach außen wider.
Die Geschäftsführung schafft es aktuell nicht, ein klares, positives oder glaubwürdiges Bild nach außen zu tragen. Strategische Richtungswechsel ohne erkennbare Grundlage, mangelnde Transparenz und unklare Kommunikation haben dazu geführt, dass das Image nicht nur leicht angekratzt, sondern deutlich abgestürzt ist – von sehr gut zu sehr schlecht.
Von einer Work-Life-Balance kann im Unternehmen keine Rede sein. Die Arbeitslast ist dauerhaft hoch, und selbst kurze Verschnaufpausen wirken eher wie eine Ausnahme als wie ein geplanter Teil des Arbeitstages. Sobald man für einen Moment durchatmen könnte, kommt direkt die nächste Aufgabe – oft dringlich, unangekündigt und ohne Rücksicht auf die aktuelle Auslastung.
Weiterbildung
Die Gehaltsstruktur im Unternehmen wirkt sehr unausgeglichen. Während einige Mitarbeitende – insbesondere Führungskräfte – deutliche Gehaltserhöhungen erhalten und ohne nachvollziehbare Gründe befördert werden, bleiben andere trotz hoher Leistung auf der Stelle. Diese Ungleichbehandlung führt zu viel Unverständnis und dem Gefühl, dass nicht Leistung oder Kompetenz zählen, sondern interne Entscheidungen, die kaum transparent kommuniziert werden.
Beförderungen:
Beförderungen erscheinen nur selten nachvollziehbar. Statt klarer Kriterien oder transparenter Entwicklungswege wirken manche Entscheidungen willkürlich. Besonders bitter ist, dass gleichzeitig betont wird, wie wichtig Einsparungen seien, während einzelne Führungskräfte deutliche Gehaltssprünge machen.
Kündigungen & Einsparungen:
Während das Management an bestimmten Stellen großzügig Gehaltsanpassungen vergibt, werden auf der anderen Seite Kolleginnen und Kollegen aus Kostengründen gekündigt. Diese Diskrepanz ist schwer zu verstehen und hinterlässt einen sehr negativen Eindruck. Für das Team entsteht dadurch das Gefühl, dass Kosten nicht fair oder strategisch sinnvoll verteilt werden.
Der ist in den meisten Abteilungen sehr gut
Ein wesentlicher Grund für die schlechte Atmosphäre ist das Verhalten vieler Führungskräfte. Mit wenigen positiven Ausnahmen fehlt es an grundlegenden Führungsqualitäten: Kommunikation ist unklar oder inkonsistent, Entscheidungen werden selten nachvollziehbar begründet, und konstruktives Feedback findet kaum statt. Statt Orientierung und Unterstützung zu geben, wirken viele Führungskräfte überfordert und reagieren teilweise unprofessionell.
Die Kommunikation im Unternehmen ist nahezu nicht existent. Informationen werden nur sehr selektiv weitergegeben, und häufig erfährt man wichtige Dinge erst, wenn es bereits zu spät ist, darauf angemessen zu reagieren. Statt offene und transparente Austauschstrukturen zu fördern, entsteht der Eindruck, dass Informationen bewusst zurückgehalten werden. Das führt zu Unsicherheit, Missverständnissen und unnötigen Konflikten im Arbeitsalltag.
Die Homeoffice-Regelung war bis zu einem gewissen Punkt positiv. Doch zunehmend wird mehr Präsenz gefordert, was problematisch ist, da die Büros zu klein sind oder gar nicht mehr existieren, um alle Mitarbeiter unterzubringen.
Speziell die Führung, die offensichtlich keine Ahnung von den Stärken und Schwächen ihrer Mitarbeiter hat bewerte ich als schlecht.
Oft werden über enorm lange Zeiträume Leute beschäftigt die offensichtlich nicht in ihre Position gehören, da sie mehr als unfähig und hierdurch regelrecht geschäftsschädigend sind.
Die Führung selbst ist es ebenfalls.
Mitarbeiter die wirklich etwas können werden offensichtlich als Bedrohung wahrgenommen, da man sie systematisch klein hält, was daran liegen könnte, dass eigene Meinung und Initiative in den seltensten Fällen gerne gesehen wird.
So gut wie alle Mitarbeiter, welche persönlich von der Geschäftsführung eingestellt wurden sind entweder nicht mehr da oder wirken inkompetent.
Ein kompletter Austausch der Geschäftsführung sowie eines gewissen Teils der VPs bzw. Head-Offs.
Lasst es sein, Bewertungen immer wieder onffline nehmen zu lassen indem ihr einzelne Passagen als falsch deklariert. Es ist nicht an euch die Gefühlswelt der Mitarbeiter als falsch zu bezeichnen.
Die Atmosphäre hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Es gibt viele nette Kollegen, doch die Unfähigkeit anderer frustriert so sehr, dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre nie wirklich aufkommt. Nach der Entlassungen von knapp 20 Mitarbeitenden im letzten Jahr macht man sich Sorgen, dass so etwas wieder passieren könnte. Zudem stellt sich die Frage, wie es möglich ist, ständig neue Mitarbeiter einzustellen, wenn die massive Entlassung mit finanziellen Problemen begründet wurden.
Es ist mittlerweile soweit, dass die jährliche Mitarbeiterumfrage so formuliert wird, dass es nicht mehr möglich ist seine tatsächliche Meinung mitzuteilen. Geschickt, geschickt - aber natürlich an Frechheit kaum zu überbieten.
Dieses Unternehmen würde ich meinem größten Feind nicht empfehlen.
Das Arbeiten in diesem Unternehmen ist sehr stressig, weil es keine klare Richtung gibt. Wenn ein Großkunde kündigt, gerät die Geschäftsführung in Panik und versucht die finanziellen Einbußen auf fragwürdige Weise wieder hereinzuholen. Diese nicht durchdachten Pläne sorgen für Unruhe und Unmut in den Teams.
Nicht vorhanden.
Solange man nicht ganz besonders in der Gunst der Geschäftsführung steht, gibt es Entwicklung schlicht und einfach nicht. Das hat die aktuelle Umstrukturierung wieder einmal mehr als deutlich gezeigt.
Mit dem Gehalt sieht es ähnlich schlecht aus.
Langjährige Mitarbeiter verdienen deutlich weniger als diejenigen die neu eingestellt werden.
Es findet keine Anpassung statt.
Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es selbstverständlich NICHT!
Selbst Weihnachten darf hier nicht mehr Weihnachten genannt werden.
Maßnahmen wie das Zwingen der Mitarbeiter ins Büro und das ständige Pendeln sind eher kontraproduktiv und umweltunfreundlich. Allerdings bemüht man sich Fahrten von Standort A zu Standort B ausschließlich mit der Bahn zu erlauben. Das liegt aber nicht daran, dass man dies der Umwelt zur Liebe tut sondern das Unternehmen für den geplanten Verkauf wertiger wirken zu lassen.
Die Geschäftsführung verfügt aber selbstverständlich über sogenannte "Job-Autos". Auch einzelne Mitarbeiter verfügen über diese Autos. Warum das so ist und vor allem wer diese hat, ergibt keinen Sinn. Wasser predigen - Wein trinken.
Je nachdem, hat sich in den letzten Monaten aber rapide verschlechtert.
Ab einem gewissen Alter, welches für gewöhnlich mit einer entsprechenden Berufserfahrung einhergeht, würde man sich ein Gehalt wünschen, das zur Absicherung im Alter beiträgt. Das ist hier nicht gegeben.
Vorgesetzte sind Marionetten der Geschäftsführung. Das ist zwar traurig, allerdings kann man den meisten Teamleitern bei der Art der Geschäftsführung kaum einen Vorwurf machen. Trotzdem würde man sich wünschen, dass diese der Geschäftsführung nicht immer so nett ins Gesicht tun.
Katastrophal! Bewerber sollten sich von dem netten Blabla nicht täuschen lassen. Gespräche über das Gefühl hier sowohl körperlich als auch psychisch krank zu werden, finden unter den Kollegen häufig statt.
Geredet wird viel, aber für gewöhnlich hinter dem Rücken anderer. Man versucht die Belegschaft mit den ewig selben Motivationsreden bei Laune zu halten. Glauben schenkt diesen leeren Worten jedoch kaum noch jemand.
Ich habe hier keine Gleichberechtigung erfahren. Je blöder man sich anstellt, speziell in höheren Position, desto beliebter ist man bei der Geschäftsführung, weil von diesen Personen keine "Gefahr" ausgeht.
Man arbeitet in vielen Fällen für die Tonne.
Wenn einmal etwas wirklich Wertiges entwickelt wird, dann scheitert es meist trotzdem, was in der Inkompetenz verschiedener Mitarbeitern begründet liegt.
Produkte und Kollegen die sich kümmern
Wichtige Dinge erst in letzer Minute erfahren. Das nervt schon.
Sachen zu Ende machen und dann richtig verkaufen. Toxische Subjekte entgiften. Weniger Gelaber, sondern die Dinge auf den Punkt bringen.
Weiter stressig. Jetzt soll sich wieder viel tun. Glaube noch nicht, dass alles genau so funktioniert aber die Richtung macht Sinn. Versuch mach kluch oder so.
Gemischt. Sind weiter ein Name und einige Kunden lieben uns. Andere nicht so. Ich glaube ja, das könnte noch viel besser ankommen. Haben ein paar Produkt-Neuerungen gemacht, die jetzt nicht genutzt werden.
Intern echt schwierig weil einige alles schwarz sehen.
Durch die flexiblen Zeiten und HO-Option krieg ich meinen Alltag ganz gut geregelt. Arbeitsmenge ist leider ständig hoch und auf Kante genäht.
Party im März war schon top. Sonst Fokus auf Arbeit, Kunden, Umsatz, Kosten.
Je nachdem. Entwicklungsschritte sind noch keine Karriere, aber man redet immerhin drüber.
Nicht toll bis auf diese betriebliche Rentenversicherung. Reich wirst du damit nicht, aber woanders ist gerade auch nicht grüner. Habe keine ehöhere Erwartung mehr hier.
Kann man sich bestimmt mehr bemühen. Kriege nichts davon mit.
Ist nötig, dass wir zusammen halten und ist mit den meisten auch so.
Die unteren Vorgesetzten müssen auch sehen wie sie Infos kriegen oder den Weg finden, aber kümmern sich. Oberes Management manchmal sehr tief im Thema drin, dann wieder gefühlt ganz weit weg. Liegt wieder an Kommunikation schätze ich.
Büro in München ist modern und die Location mega. Technik passt, sogar die Kaffeemaschine wenn man es nicht eiligt hat.
Meist klappt’s, aber manchmal fehlt halt die klare Ansage, sodass man sich so ein bisschen Infos zusammenpuzzeln muss. Passiert auch immer wieder, dass wichtige Sachen erst spät ankommen wenn es schon andere Pläne gibt.
Viel aber interessant. Und wer die Hand hebt für Zusatzaufgaben kriegt welche.
Man wird mit Arbeit überhäuft und Unterstützung gibt es nur an wenigen stellen. Und anstatt Unterstützung zu bekommen, wird einem gleich die nächste Aufgabe von oben herab gegeben.
Es wird erwartet das man zur jederzeit Erreichbar ist und sich dann auch gleich um die jeweiligen Anliegen kümmert.
In den einzelnen Teams gefühlt sehr gut
Es gibt mehr Team Leads/Heads als den Res. Manche sind super manche kann man einfach vergessen. Es herrscht hier nur der CEO und die Vorgesetzten tanzen nach Ihrer Nase.
Es gibt einmal im Monat ein Company Gathering, hier wird dann ein bisschen was erzählt. Aber auch nur das nötigste. Wenn man Glück hat bekommt man mehr Infos auf dem Flur.
Hier ist deutlich Luft nach oben. Für ein IT Unternehmen deutlich zu wenig.
Den Teamgeist – ohne das wäre dieses Jahr wirklich hart gewesen.
Die Bereitschaft, offen über Probleme zu sprechen und sie anzugehen, statt sie unter den Teppich zu kehren.
Dass die Führungsebene smart genug ist, nicht blind überall gleichzeitig Gas zu geben, sondern gezielt an den entscheidenden Punkten zu arbeiten.
Keine Weihnachtsfeier, keine Neujahrsfeier angekündigt – solche Momente finde ich gerade in schwierigen Jahren wichtig.
Bitte keine Company Gatherings mehr ausfallen lassen – sie sind wichtig, um uns alle auf Kurs zu halten.
Die Teams entlasten, indem wieder mehr Leute eingestellt werden. Und wenn ich träumen darf: vielleicht mal etwas mutigere Gehaltspolitik?
Es war ein turbulentes Jahr – die Stimmung war verständlicherweise im Keller. Auch ich habe mich umgeschaut, was es da draußen noch so gibt. Am Ende bin ich geblieben und froh darüber, denn man merkt es bewegt sich was. Es wäre aber schön, wenn wir neben all dem berechtigten Fokus auf Ergebnisse auch mehr dafür tun könnten, dass sich jeder bei der Arbeit richtig wohlfühlt. Besonders wo wir jetzt den Meilenstein erreicht haben!
Ich glaube, wir sind besser, als wir selbst denken. Kunden schätzen uns, auch wenn sie mehr fordern, als sie bereit sind zu zahlen. Vielleicht sollten wir selbstbewusster auftreten – ein bisschen Eigenlob schadet ja nicht, wenn es verdient ist.
Ja, es ist auch stressig, und wir mussten ganz schön ranklotzen. Ich verstehe, dass Kunden das Beste wollen, aber da könnte man auch mal hinterfragen, ob immer alles sofort sein muss. Ein bisschen mehr Balance wäre hier Gold wert – vor allem, wenn man langfristig fitte Teams haben will.
Interne Wechsel sind möglich, und es gibt Beispiele für Karrieresprünge. Für mich persönlich sehe ich hier momentan wenig Bewegung, aber das ist okay. Trotzdem wäre es motivierend, wenn die Weiterbildungsmöglichkeiten sichtbarer und gezielter gefördert würden.
Da ist Luft nach oben. Mit den Gehaltsupdates einmal im Jahr ist ein Schritt gemacht, aber gerade bei den aktuellen Anforderungen wäre ein größerer Wurf angebracht. Ich hoffe, dass das Management hier langfristig dranbleibt – oder vielleicht einen mutigen Schritt macht.
Man fährt eher Zug – das ist schon mal ein Plus. Vielleicht könnten wir die Nachhaltigkeitsstrategie noch sichtbarer machen? So was kann ja auch bei Kunden gut ankommen.
Hier kann ich wirklich nichts Negatives sagen. Wenn man das mit der Weihnachtsfeier wiederbelebt, wäre das noch mal besser – nur so eine Idee.
Läuft alles rund – hier sehe ich wirklich keine Baustellen.
Machen bei mir einen super Job, auch unter großem Druck. Ich habe klare Erwartungen, bekomme Support, wenn ich ihn brauche, und merke, dass mein Team nicht einfach nur „durchgeschoben“ wird. Das verdient Respekt! Trotzdem hoffe ich, dass auch für Führungskräfte mal wieder die Luft zum Durchatmen kommt.
Das Hybridmodell ist kein exotischer Ansatz, aber ehrlich gesagt: Läuft noch nicht rund trotz wiederkehrender Aufforderungen. Einige machen mit, andere haben keinen Bock. Vielleicht wenn die IT überall (hust) noch besser wäre.
Offene Worte? Meistens ja, und das schätze ich. Aber: Es ist schon nervig, wenn wichtige Infos irgendwo stecken bleiben und man sich vorkommt wie ein Detektiv in verschiedenen Kanälen. Hier ist noch Potenzial für mehr Fokus.
Alles fair, soweit ich das sehe. Es gibt sichtbare Beispiele, die zeigen, dass Leistung zählt, unabhängig von Geschlecht oder Alter.
Langweilig wird’s nicht – und das meine ich hier positiv.
Man scheint die Bewertungen hier zumindest zu lesen. Das die Reaktion darauf eine eigene Bewertung, augenscheinlich von der Geschäftsführerin selbst ist, steht auf einem anderen Blatt.
Es fehlt an Wertschätzung und einem unterstützenden Arbeitsumfeld.
Einmal an die eigene Nase fassen. Geschundene Gäule können das Rennen nicht gewinnen.
Der Alltag ist von Enttäuschung und Unzufriedenheit geprägt.
Ein großes Problem ist der andauernde Beta-Status, den die Firma anscheinend für ihr Geschäftsmodell gewählt hat. Ständige Umstrukturierungen und halbfertige Produkte haben zu einer sehr angespannten Atmosphäre geführt.
Man hält sich selbst für so toll, dass die Konkurrenz keine Schwierigkeiten hat an compleet vorbeizuziehen. Das merken auch die Kunden.
Kommt auf die Abteilung an. Bei einigen geht es. Andere sind völlig überlastet. Kein Wunder, dass ständig Kündigungen eintrudeln.
Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind übertrieben hoch, während gleichzeitig keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden. Stattdessen finden ab und an Hackathons statt. 2024 das Thema AI aufzugreifen, sagt doch alles über die Fortschrittlichkeit des Unternehmens. Den Mitarbeitern wird gerade von der Leiterin des Unternehmens gerne vorgeworfen, zu wenig und zu langsam zu arbeiten. Das man keine Möglichkeit hat, sich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten zu erlernen wird dabei ignoriert.
Trotz des Potenzials in der SaaS-Branche liegen die Gehälter weit hinter den Branchenstandards. Es gibt keine Bezuschussung für Remote-Arbeit genauso wenig wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Warum auch? Man muss ja die wenigen Großverdiener weiter bezahlen, da man sie nicht so einfach aus dem Unternehmen rausbekommt. Außerdem sind 4 Geschäftsführer eine teure Angelegenheit.
Der ist ziemlich gut, solange man sich von den Schleimern fernhält. Das gemeinsame Feindbild in Form der Geschäftsführerin schweist zusammmen.
Kommt auf das Team an. Manche sind gut, manche nicht.
Während das Büro in München für die Kollegen dort angenehm gestaltet ist, gehen die Mitarbeiter an anderen Standorten leer aus. Leider gibt es keinen Ausgleich.
Kommt drauf an welcher Ebene man angehört. Als normaler Mitarbeiter wird man oft von Informationen überrascht. Wobei man auch sagen muss, das einen dort nichts mehr so schnell schocken kann.
Mal wieder fast nur Männer in Führungspositionen.
Homeoffice, moderne Büros mit guter Anbindung
Hilf- und Planlosigkeit als Pseudo-Flexibilität zu verkaufen.
Ideen und nachweisbarem Fortschritt keine Chance zu geben und die fragwürdige finanzielle Situation sollten aufhorchen lassen. Dem Unternehmen fehlt es an echten Führungspersönlichkeiten mit Visionen, die inspirieren und begeistern können.
Sich auf der Stelle drehen mag einen unglaublich schnell vorkommen aber nach vorne bringt es das Unternehmen nicht.
Mitarbeiterfluktuation jenseits der 20% sprechen Bände.
Wie in den Bewertungen hier zu lesen ist, wird von augenscheinlichen Führungskräften unzufriedenen Mitarbeitern empfohlen das Unternehmen zu verlassen.
Mann rennt von Meetings zu Workshops, ständig wird umstrukturiert aber nach vorne geht nichts.
Software größtenteils veraltet und nur bedingt konkurrenzfähig.
Trotz mehrmonatiger Entwicklung kommen nur halbgare Lösungen auf den Tisch die immer noch den Charme von XP haben.
Kommt drauf an was man daraus macht.
Sehr moderne Büros, die Möglichkeit mobil zu arbeiten und das sogar zeitweise aus dem EU Ausland möchte ich positiv erwähnen.
Nicht gegeben!
Udemy online Kurse als Weiterbildung zu verkaufen ist extrem frech.
In der Stellenausschreibung von Weiterbildung sprechen ist eigentlich Etikettenschwindel
Erstaunlich gut wenn man weiß wer die schwarzen Schafe sind und Sie meidet
Gibt kaum ältere Kollegen
Die Punkt, Punkt, Punkt fällt immer von oben nach unten.
Das mittlere Management gibt sich überwiegend Mühe, hier gibt es zwar Ausnahmen mit einem sehr hohen Mitarbeiter Verschleiß aber das scheint so gewollt zu sein.
Wer auf Businesstheater steht, es liebt in unproduktiven Meetings abzuhängen und damit klar kommt zu sehen wie alle Anstrengungen und Mühen der letzten Monate immer und immer wieder zu Nichte gemacht werden ist hier genau richtig.
Alle zwei Wochen werden die Investoren getriebenen Entscheidungen von der Obrigkeit verkündet. Es wird gerne von Rücklagen gesprochen auf die man zurückgreift, tatsächlich sind es immer neue Finanzierungsrunden.
Verhandlungssache.
Wer nicht zum Start gut Verhandelt hat wird im jährlichen merit review enttäuscht werden. Hier wurde der Bundesschnitt als Maßstab genommen und nicht die Lohnsteigerung der SaaS Branche. Inflationsausgleich gab es auch nur anteilig und dafür hat man sich noch feiern lassen
Das Provisionsmodel ist nicht nur undurchsichtig und utopisch sondern auch von ständigen Wechsel geplagt.
Tolle Entwicklung insbesondere im letzten Jahr, weiter so!
Wirklich schlechte Entscheidungen und Aspekte liegen inzwischen hinter uns. Ich habe keine nennenswert schlechten Themen.
Ich bin gerade zurück aus Krankheit und Urlaub. Insbesondere der plötzliche ungeplante Ausfall hat viel auf den Kopf gestellt. Dennoch ist meinem Umfeld das Wichtigste, zu erfahren, ob ich wieder wirklich fit bin, oder mich noch schonen sollte. Es ist richtig erfüllend, zu erleben, wie die Menschen in meinem Umfeld gemeinsam gelöst haben, was anstand. Und nun freut man sich, dass ich meine Qualität und Ressource wieder mit einbringe, um die nächsten und vielleicht noch liegen gebliebenen Themen zu lösen. Ich gehe jeden Tag mit Freude an meine Arbeit!
Unser Zusammenwachsen ist noch immer nicht abgeschlossen. Wir haben mehrere Jahre hinter uns, in denen wenig Klarheit herrschte über unsere Produktpalette in der Zukunft. Dank unserer starken CEO wird die Richtung immer klarer und transparenter. Endlich zieht jemand in EINE Richtung. Mir vermittelt es immer mehr das Gefühl, dass wir an Klarheit gewinnen und ein gemeinsames Ziel entsteht, während zugleich die Bestands-Kunden der jeweils unterschiedlichen Produkte nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Das ist ein schwerer Spagat. Ich bin dankbar, dass unsere CEO sich dieser Aufgabe stellt. Darüber habe ich auch den Stolz, Teilnehmer dieses Konstruktes zu sein, wieder gefunden.
Was soll ich sagen? Wir haben Vertrauens-Arbeitszeit
Das bedeutet: Wir entscheiden selber, wann wir unsere vertraglich vereinbarte Arbeitszeit ableisten. Zusätzlich arbeite ich zu 100 % von zuhause. Ich verliere also exakt NULL Stunden in der Woche für Fahrtzeit und Parkplatz-Suche. In meinem Team sind Menschen die je Woche zwischen 10 über 20 und 25 bis hin zu 40 Stunden arbeiten. Wieviel offener kann ein Unternehmen noch sein? Aber ja, es gibt Phasen, zu denen komme ich selber auch mit 40 Stunden nicht hin. Da ist man sicher dankbar, wenn ich darüber hinaus dafür sorge, dass nichts anbrennt. Aber man schaut ebenso besorgt darauf, dass die Überstunden nicht überhand nehmen und ich zwischendurch auch einmal einen Ausgleich nehme.
Ich bin selber eine Führungskraft. Gerne dürfen sich Menschen in meinem Team weiter entwickeln. Ich motiviere und unterstütze gerne dabei, wenn sich jemand dahingehend entwickeln möchte. Das Unternehmen hilft gerne dabei. In Sachen Weiterbildung haben wir sicher noch Luft nach oben, aber ich weiß, dass daran längst gearbeitet wird.
Die Gehälter werden immer fairer, aber es gibt sicher Unternehmen, die mehr bezahlen. Die Möglichkeiten des Unternehmens, gemessen an Einnahmen und Ausgaben, sind transparent. Und wer Probleme bekommt, welcher Art auch immer, findet ein offenes Ohr und viele Menschen, die helfen, Probleme aus der Welt zu schaffen. Darüber hinaus gibt es stets ein pünktliches Gehalt, Beteiligung an Altersvorsorge, kostenlose Unterstützung bei psychologischen Themen, Rabatte über "corporate benefits" bei vielen Unternehmen und vieles mehr.
Tatsächlich ist mir erst vor kurzem bewusst geworden, dass wir im Unternehmen auch dazu Richtlinien, also Ideen und Auseinandersetzung haben. So reist selbst das C-Level alles mit dem ÖPNV. Sollte es noch notwendige Firmenwagen geben, werden sie sukzessive umgestellt auf Elektro und vieles mehr davon ist im Fokus. Nicht zuletzt wurden gerade in der Gehalts-Erhöhungs-Runde soziale Aspekte in den Vordergrund gestellt. So bekamen eben nicht die Lautesten das dickste Paket. Stattdessen wurde mit starken Menschen verhandelt, dass dieses Jahr aus einem begrenzten Top insbesondere Diejenigen eine Erhöhung bekommen, die im direkten Vergleich weniger verdienen. Damit ging man das Risiko ein, dass diese vermeintlich "Lauten" wegen Enttäuschung Unruhe schaffen oder gar das Unternehmen verlassen. Aber man hat sich der Gefahr und vor allem der ehrlichen und fairen Auseinandersetzung darum gestellt. Ich empfinde das als sehr fair und sozial.
Ich habe das Zusammenwachsen dieser fünf Unternehmen von Beginn an miterlebt. Die Unternehmen waren zum Teil deutlich unterschiedlicher, als man es sich denken könnte. Aber eines ist sicher: die Menschen darin haben Respekt für einander und arbeiten mit Leidenschaft an ihren Themen. Der Zusammenhalt ist riesig und so schaffen wir, dass wir trotz der Schwierigkeiten des Zusammenwachsens und Suchens nach einem gemeinsamen Zukunfts-Weg richtig dicke Bretter gebohrt bekommen und viele viele neue Kunden glücklich machen. Vielen Dank an dieses Kollegium!
Bin selber nicht mehr jung, sondern eher "alter" und ich fühle mich sehr wertgeschätzt.
TOP Vorgesetzter, Danke! Und ich bin sicher nicht einfach!
Ich darf zu 100 % von zuhause arbeiten. Ich kann das inzwischen auch sehr gut. Damit bin ich auch ein wenig meines eigenen Glückes Schmied. Aber darüber hinaus arbeite ich mit einem Mac und verfüge über Headset und Maus. Ich spare jeden Monat erhebliches Geld, weil ich nicht zu einem Arbeitsplatz fahren muss, kein Sprit, keine Parkgebühren... Von dieser Ersparnis konnte ich mir gut einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch und zwei große Monitore leisten. Ich habe noch nie zuvor so gut ausgestattet gearbeitet.
Ich schätze sehr, wie klar und ehrlich die neue Geschäftsführerin kommuniziert. Das umfasst sowohl Ideen und Pläne für die Software, wie auch Erwartungen und Einstellung zu Werten und Umgang miteinander. Aber vor allem beherrscht sie, mithilfe von Kommunikation zu motivieren und Hilfestellung zu geben, was man versuchen könnte, um den nächsten Schritt zu schaffen oder die gestellte Erwartung zu erfüllen.
Klarheit auf Augenhöhe ist sicher nicht einfach zu praktizieren, insbesondere, wenn Hierarchie-Ebenen dazwischen liegen. Aber es liegt an beiden Kommunikations-Parteien, einen guten Weg zu finden, auf dem sich niemand angegriffen fühlt. Das ist KEINE Einbahnstraße!
Ich möchte zu diesem Thema nicht nichts hinterlassen, weil das aussehen könnte, als wolle ich nichts Negatives schreiben. Aber ich bin kein Mensch, der leicht benachteiligt werden könnte. Und damit fehlt mir sicher die Perspektive, ob das ein Thema bei uns ist, oder nicht. Ich selber habe aber in meinem Umfeld bis ganz nach oben sehr viel Vielfalt. Da sind Frauen in Führungsebenen, sexuelle Orientierungen sind völlig egal, und es gibt eine klare Kommunikation, wenn es an dieser Stelle zu Fehlverhalten kommt. Könnten wir noch mehr Frauen, mehr Ethnien oder mehr Menschen mit Einschränkungen und mehr Vielfalt brauchen, weil die Quote vielleicht ein wenig gesunken ist? Kein Problem! Kommt zu uns, ihr seid herzlich willkommen!
Jeder Kunde ist anders. Ich darf meinen eigenen Stil entwickeln, wie ich selber mit diesen Kunden umgehe und wie ich mein Team dahingehend ausrichte. Man wirft mir Ideen zu, aber die Art, wie ich es umsetze, kann und darf ich selber entwickeln. Ich bin sehr zufrieden, aber es gibt sicher auch mal Tage, die nicht wirklich Spaß machen, weil einmal ein reiner Block von stumpfer Fleiß-Arbeit erledigt werden muss. So ist das Leben :-)
Produkt-Story passt jetzt zusammen und wird weiter entwickelt. Alte Zöpfe werden weiter abgeschnitten. Sehr transparente Kommunikation. Es wird über alles informiert und man kann sich selbst ein Bild machen.
Erwartungen sind paar mal unrealistisch hoch und dann kommt die Überraschung. Das kann man früher klären.
An den ganzen angefangenen Themen weiter machen und nicht schleifen lassen. Das ist schon grundsätzlich richtig sage ich, aber muss dann auch zu Ende gemacht werden.
Gut würde ich sagen. Gehaltserhöhung ist immer gut und die motiviert gerade, hier im Team jedenfalls.
Stabil würde ich sagen. Könnten wieder mehr draußen sichtbar sein und Infos von Kunden abholen.
Ist jetzt bei mir konkreter durch den Review=Mitarbeitergespräch geworden. Ich finde wichtig, dass das nicht wieder schleifen gelassen wird.
Es gab jetzt eine allgemeine Gehaltserhöhungsrunde für alle und zwar danach, was sie geleistet haben und wie man sich weiterentwickeln kann. Also nicht nur für die, die am meisten Wind machen. Da kam mehr bei rum als ich erwartet hatte plus Aussicht auf mehr durch vereinbarte Ziele. Das gab es vorher so nicht.
Eigentlich gut, gerade in den Teams. Nicht cool wenn man merkt, dass nicht jeder immer ehrlich ist und sein eigenes Spiel spielt.
Bisher gut. Vorgesetzte sollten genau verstehen, was man macht. Das wird versucht und das finde ich gut.
Sehr transparent über die Lage des Unternehmens und was sich so tut.
Abstimmungen zwischen Teams sind mal mehr mal weniger gut. Gibt dann doch mal Überraschungen oder ein vergessenes Thema oder Ticket.
Inzwischen wieder mehr Männer in Führungspositionen als das schonmal war, aber das hat sich so ergeben. Gab sogar Schulungen zu "Diversity", also man achtet da schon drauf.
Die Home Office Regelung ist positiv zu bewerten
Die Geschäftsführerin
Die Geschäftsführerin dieses Unternehmens neigt dazu, ihre eigene Meinung über alle anderen zu stellen und ist wenig tolerant gegenüber jeglicher konstruktiver Kritik. Es ist bedauerlich, dass sie sogar Mitarbeitern nahelegt, das Unternehmen zu verlassen, wenn diese auch nur geringfügige Bedenken äußern. Das von ihr praktizierte Mikromanagement führt zu einer erheblichen Verwirrung in den Arbeitsabläufen, was negative Auswirkungen auf die Effizienz hat. Wenn sich Entscheidungen im Ergebnis als problematisch erweisen, werden oft diejenigen, die diese Entscheidungen umsetzen mussten, dafür verantwortlich gemacht.
Trotz des Bemühens, nach außen hin als fortschrittliches Technologieunternehmen wahrgenommen zu werden, steht die Realität der Arbeitsweise oft im Widerspruch zu diesem Image. Obwohl das Unternehmen sich gerne als innovativ und zukunftsorientiert präsentiert, zeigt sich intern eine Kluft zwischen diesem Bild und der tatsächlichen Arbeitskultur. Anstatt eine Umgebung zu schaffen, die von Respekt, Gleichberechtigung und Anerkennung für Expertise geprägt ist, dominiert hier oft eine Atmosphäre, in der persönliche Beziehungen und lautes Auftreten wichtiger sind als tatsächliche Leistung. Dieser Widerspruch zwischen dem nach außen hin vermittelten Image und der Realität der Arbeitsweise ist enttäuschend und wirft ein ernsthaftes Problem bezüglich der Unternehmenskultur und der Werte des Unternehmens auf. Es ist an der Zeit, dass das Unternehmen seine Bemühungen um Gleichberechtigung und Anerkennung für alle Mitarbeiter ernsthaft überdenkt und in Einklang mit den proklamierten Werten bringt.
Kürzlich wurde eine Arbeitszeiterfassung eingeführt, die jedoch wenig zur Verbesserung der Work-Life-Balance beiträgt. Es ist frustrierend festzustellen, dass weder Urlaub noch Krankheit in dieser Erfassung registriert werden können. Dadurch bleibt unklar, wie diese Erfassung tatsächlich dazu beitragen soll, die Mitarbeiter vor Überarbeitung zu schützen. Überstunden werden meines Wissens nicht ausgeglichen, was dazu führt, dass viele Mitarbeiter unter einem hohen Arbeitsdruck leiden und Schwierigkeiten haben, eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden.
Positiv ist die flexible Home-Office Regelung.
Die Fortbildungsmöglichkeiten sind stark begrenzt. Alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Position, werden auf die gleiche Fortbildung zum Thema Projektmanagement über Udemy geschickt. Es ist enttäuschend zu sehen, dass das Unternehmen sich nicht mehr für die Weiterbildung seiner Mitarbeiter einsetzt und stattdessen die Budgets für teure Berater ausgegeben hat. Außerdem herrscht eine Atmosphäre der chaotischen Umstrukturierung, bei der Mitarbeiter regelmäßig und oftmals willkürlich in neue Positionen gebracht werden. Dies führt dazu, dass niemand mehr einen klaren Überblick darüber hat, wer eigentlich welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten hat. Letztendlich spielt die eigenen Verantwortung sowieso keine große Rolle, da die Geschäftsführerin immer das letzte Wort hat und keinen Wert auf die Meinung tatsächlicher Experten im Unternehmen legt.
Die Gehälter liegen unter dem branchenüblichen Niveau, was es schwierig macht, qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu binden. Gehaltserhöhungen scheinen willkürlich zu sein, trotz behaupteter Regelungen, was zu Frustration und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern führt.
Obwohl ein Diversity-Training stattgefunden hat, ist es offensichtlich, dass Diversität hier nicht ernsthaft berücksichtigt wird. Es gibt wenig bis gar keine Maßnahmen, um eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung zu fördern.
Auf der positiven Seite ist der Zusammenhalt unter den Kollegen bemerkenswert stark, insbesondere angesichts der weitverbreiteten Unzufriedenheit mit der Geschäftsführung. Es ist ermutigend zu sehen, wie das Team trotz dieser Herausforderungen zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt
Einige Vorgesetzte sind freundlich, unterstützend und offen für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter, während andere weniger zugänglich oder sogar distanziert wirken.
Ein häufiges Phänomen ist jedoch, dass selbst Vorgesetzte, die Verständnis und Empathie vorgaukeln, letztendlich immer im Einklang mit den Erwartungen der Geschäftsführerin handeln. Dies liegt daran, dass diese eine klare Richtung vorgibt, die von allen Mitarbeitern, einschließlich der Vorgesetzten, befolgt werden muss. Es ist ein offenes Geheimnis, dass es für einen Vorgesetzten nicht vorteilhaft ist, gegen den Willen der Geschäftsführerin zu handeln.
Dies führt oft zu einem Dilemma für Vorgesetzte, die einerseits das Wohl ihres Teams im Auge behalten möchten, andererseits aber auch den Anweisungen der Geschäftsführung folgen müssen. Trotz ihrer besten Absichten sind sie gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die möglicherweise nicht im besten Interesse ihrer Mitarbeiter liegen.
In diesem Unternehmen herrscht eine offensichtliche Diskrepanz bezüglich Gleichberechtigung und Anerkennung. Es ist frustrierend festzustellen, dass diejenigen, die am lautesten schreien und sich bei der Geschäftsführerin einschmeicheln, oft bevorzugt werden, während tatsächliche Expertise und Leistung nur selten belohnt werden.
Wer hier "vorankommen" will, muss der Geschäftsführerin nach dem Mund reden.
So verdient kununu Geld.