49 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nice office
Run like a XIX century factory
Better communication
Die Homeoffice-Regelung war bis zu einem gewissen Punkt positiv. Doch zunehmend wird mehr Präsenz gefordert, was problematisch ist, da die Büros zu klein sind oder gar nicht mehr existieren, um alle Mitarbeiter unterzubringen.
Speziell die Führung, die offensichtlich keine Ahnung von den Stärken und Schwächen ihrer Mitarbeiter hat bewerte ich als schlecht.
Oft werden über enorm lange Zeiträume Leute beschäftigt die offensichtlich nicht in ihre Position gehören, da sie mehr als unfähig und hierdurch regelrecht geschäftsschädigend sind.
Die Führung selbst ist es ebenfalls.
Mitarbeiter die wirklich etwas können werden offensichtlich als Bedrohung wahrgenommen, da man sie systematisch klein hält, was daran liegen könnte, dass eigene Meinung und Initiative in den seltensten Fällen gerne gesehen wird.
So gut wie alle Mitarbeiter, welche persönlich von der Geschäftsführung eingestellt wurden sind entweder nicht mehr da oder wirken inkompetent.
Ein kompletter Austausch der Geschäftsführung sowie eines gewissen Teils der VPs bzw. Head-Offs.
Lasst es sein, Bewertungen immer wieder onffline nehmen zu lassen indem ihr einzelne Passagen als falsch deklariert. Es ist nicht an euch die Gefühlswelt der Mitarbeiter als falsch zu bezeichnen.
Die Atmosphäre hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Es gibt viele nette Kollegen, doch die Unfähigkeit anderer frustriert so sehr, dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre nie wirklich aufkommt. Nach der Entlassungen von knapp 20 Mitarbeitenden im letzten Jahr macht man sich Sorgen, dass so etwas wieder passieren könnte. Zudem stellt sich die Frage, wie es möglich ist, ständig neue Mitarbeiter einzustellen, wenn die massive Entlassung mit finanziellen Problemen begründet wurden.
Es ist mittlerweile soweit, dass die jährliche Mitarbeiterumfrage so formuliert wird, dass es nicht mehr möglich ist seine tatsächliche Meinung mitzuteilen. Geschickt, geschickt - aber natürlich an Frechheit kaum zu überbieten.
Dieses Unternehmen würde ich meinem größten Feind nicht empfehlen.
Das Arbeiten in diesem Unternehmen ist sehr stressig, weil es keine klare Richtung gibt. Wenn ein Großkunde kündigt, gerät die Geschäftsführung in Panik und versucht die finanziellen Einbußen auf fragwürdige Weise wieder hereinzuholen. Diese nicht durchdachten Pläne sorgen für Unruhe und Unmut in den Teams.
Nicht vorhanden.
Solange man nicht ganz besonders in der Gunst der Geschäftsführung steht, gibt es Entwicklung schlicht und einfach nicht. Das hat die aktuelle Umstrukturierung wieder einmal mehr als deutlich gezeigt.
Mit dem Gehalt sieht es ähnlich schlecht aus.
Langjährige Mitarbeiter verdienen deutlich weniger als diejenigen die neu eingestellt werden.
Es findet keine Anpassung statt.
Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es selbstverständlich NICHT!
Selbst Weihnachten darf hier nicht mehr Weihnachten genannt werden.
Maßnahmen wie das Zwingen der Mitarbeiter ins Büro und das ständige Pendeln sind eher kontraproduktiv und umweltunfreundlich. Allerdings bemüht man sich Fahrten von Standort A zu Standort B ausschließlich mit der Bahn zu erlauben. Das liegt aber nicht daran, dass man dies der Umwelt zur Liebe tut sondern das Unternehmen für den geplanten Verkauf wertiger wirken zu lassen.
Die Geschäftsführung verfügt aber selbstverständlich über sogenannte "Job-Autos". Auch einzelne Mitarbeiter verfügen über diese Autos. Warum das so ist und vor allem wer diese hat, ergibt keinen Sinn. Wasser predigen - Wein trinken.
Je nachdem, hat sich in den letzten Monaten aber rapide verschlechtert.
Ab einem gewissen Alter, welches für gewöhnlich mit einer entsprechenden Berufserfahrung einhergeht, würde man sich ein Gehalt wünschen, das zur Absicherung im Alter beiträgt. Das ist hier nicht gegeben.
Vorgesetzte sind Marionetten der Geschäftsführung. Das ist zwar traurig, allerdings kann man den meisten Teamleitern bei der Art der Geschäftsführung kaum einen Vorwurf machen. Trotzdem würde man sich wünschen, dass diese der Geschäftsführung nicht immer so nett ins Gesicht tun.
Katastrophal! Bewerber sollten sich von dem netten Blabla nicht täuschen lassen. Gespräche über das Gefühl hier sowohl körperlich als auch psychisch krank zu werden, finden unter den Kollegen häufig statt.
Geredet wird viel, aber für gewöhnlich hinter dem Rücken anderer. Man versucht die Belegschaft mit den ewig selben Motivationsreden bei Laune zu halten. Glauben schenkt diesen leeren Worten jedoch kaum noch jemand.
Ich habe hier keine Gleichberechtigung erfahren. Je blöder man sich anstellt, speziell in höheren Position, desto beliebter ist man bei der Geschäftsführung, weil von diesen Personen keine "Gefahr" ausgeht.
Man arbeitet in vielen Fällen für die Tonne.
Wenn einmal etwas wirklich Wertiges entwickelt wird, dann scheitert es meist trotzdem, was in der Inkompetenz verschiedener Mitarbeitern begründet liegt.
Produkte und Kollegen die sich kümmern
Wichtige Dinge erst in letzer Minute erfahren. Das nervt schon.
Sachen zu Ende machen und dann richtig verkaufen. Toxische Subjekte entgiften. Weniger Gelaber, sondern die Dinge auf den Punkt bringen.
Weiter stressig. Jetzt soll sich wieder viel tun. Glaube noch nicht, dass alles genau so funktioniert aber die Richtung macht Sinn. Versuch mach kluch oder so.
Gemischt. Sind weiter ein Name und einige Kunden lieben uns. Andere nicht so. Ich glaube ja, das könnte noch viel besser ankommen. Haben ein paar Produkt-Neuerungen gemacht, die jetzt nicht genutzt werden.
Intern echt schwierig weil einige alles schwarz sehen.
Durch die flexiblen Zeiten und HO-Option krieg ich meinen Alltag ganz gut geregelt. Arbeitsmenge ist leider ständig hoch und auf Kante genäht.
Party im März war schon top. Sonst Fokus auf Arbeit, Kunden, Umsatz, Kosten.
Je nachdem. Entwicklungsschritte sind noch keine Karriere, aber man redet immerhin drüber.
Nicht toll bis auf diese betriebliche Rentenversicherung. Reich wirst du damit nicht, aber woanders ist gerade auch nicht grüner. Habe keine ehöhere Erwartung mehr hier.
Kann man sich bestimmt mehr bemühen. Kriege nichts davon mit.
Ist nötig, dass wir zusammen halten und ist mit den meisten auch so.
Die unteren Vorgesetzten müssen auch sehen wie sie Infos kriegen oder den Weg finden, aber kümmern sich. Oberes Management manchmal sehr tief im Thema drin, dann wieder gefühlt ganz weit weg. Liegt wieder an Kommunikation schätze ich.
Büro in München ist modern und die Location mega. Technik passt, sogar die Kaffeemaschine wenn man es nicht eiligt hat.
Meist klappt’s, aber manchmal fehlt halt die klare Ansage, sodass man sich so ein bisschen Infos zusammenpuzzeln muss. Passiert auch immer wieder, dass wichtige Sachen erst spät ankommen wenn es schon andere Pläne gibt.
Viel aber interessant. Und wer die Hand hebt für Zusatzaufgaben kriegt welche.
Alles
Sich der Berechtigten Kritik auf Kununu annehmen und lieber die Kraft in Veränderung stecken und nicht damit unwillkommen Bewertungen löschen zu lassen!
Den Teamgeist – ohne das wäre dieses Jahr wirklich hart gewesen.
Die Bereitschaft, offen über Probleme zu sprechen und sie anzugehen, statt sie unter den Teppich zu kehren.
Dass die Führungsebene smart genug ist, nicht blind überall gleichzeitig Gas zu geben, sondern gezielt an den entscheidenden Punkten zu arbeiten.
Keine Weihnachtsfeier, keine Neujahrsfeier angekündigt – solche Momente finde ich gerade in schwierigen Jahren wichtig.
Bitte keine Company Gatherings mehr ausfallen lassen – sie sind wichtig, um uns alle auf Kurs zu halten.
Die Teams entlasten, indem wieder mehr Leute eingestellt werden. Und wenn ich träumen darf: vielleicht mal etwas mutigere Gehaltspolitik?
Es war ein turbulentes Jahr – die Stimmung war verständlicherweise im Keller. Auch ich habe mich umgeschaut, was es da draußen noch so gibt. Am Ende bin ich geblieben und froh darüber, denn man merkt es bewegt sich was. Es wäre aber schön, wenn wir neben all dem berechtigten Fokus auf Ergebnisse auch mehr dafür tun könnten, dass sich jeder bei der Arbeit richtig wohlfühlt. Besonders wo wir jetzt den Meilenstein erreicht haben!
Ich glaube, wir sind besser, als wir selbst denken. Kunden schätzen uns, auch wenn sie mehr fordern, als sie bereit sind zu zahlen. Vielleicht sollten wir selbstbewusster auftreten – ein bisschen Eigenlob schadet ja nicht, wenn es verdient ist.
Ja, es ist auch stressig, und wir mussten ganz schön ranklotzen. Ich verstehe, dass Kunden das Beste wollen, aber da könnte man auch mal hinterfragen, ob immer alles sofort sein muss. Ein bisschen mehr Balance wäre hier Gold wert – vor allem, wenn man langfristig fitte Teams haben will.
Interne Wechsel sind möglich, und es gibt Beispiele für Karrieresprünge. Für mich persönlich sehe ich hier momentan wenig Bewegung, aber das ist okay. Trotzdem wäre es motivierend, wenn die Weiterbildungsmöglichkeiten sichtbarer und gezielter gefördert würden.
Da ist Luft nach oben. Mit den Gehaltsupdates einmal im Jahr ist ein Schritt gemacht, aber gerade bei den aktuellen Anforderungen wäre ein größerer Wurf angebracht. Ich hoffe, dass das Management hier langfristig dranbleibt – oder vielleicht einen mutigen Schritt macht.
Man fährt eher Zug – das ist schon mal ein Plus. Vielleicht könnten wir die Nachhaltigkeitsstrategie noch sichtbarer machen? So was kann ja auch bei Kunden gut ankommen.
Hier kann ich wirklich nichts Negatives sagen. Wenn man das mit der Weihnachtsfeier wiederbelebt, wäre das noch mal besser – nur so eine Idee.
Läuft alles rund – hier sehe ich wirklich keine Baustellen.
Machen bei mir einen super Job, auch unter großem Druck. Ich habe klare Erwartungen, bekomme Support, wenn ich ihn brauche, und merke, dass mein Team nicht einfach nur „durchgeschoben“ wird. Das verdient Respekt! Trotzdem hoffe ich, dass auch für Führungskräfte mal wieder die Luft zum Durchatmen kommt.
Das Hybridmodell ist kein exotischer Ansatz, aber ehrlich gesagt: Läuft noch nicht rund trotz wiederkehrender Aufforderungen. Einige machen mit, andere haben keinen Bock. Vielleicht wenn die IT überall (hust) noch besser wäre.
Offene Worte? Meistens ja, und das schätze ich. Aber: Es ist schon nervig, wenn wichtige Infos irgendwo stecken bleiben und man sich vorkommt wie ein Detektiv in verschiedenen Kanälen. Hier ist noch Potenzial für mehr Fokus.
Alles fair, soweit ich das sehe. Es gibt sichtbare Beispiele, die zeigen, dass Leistung zählt, unabhängig von Geschlecht oder Alter.
Langweilig wird’s nicht – und das meine ich hier positiv.
Es wird nicht konsequent bei der Sache geblieben und ständig angepasst und optimiert damit man nicht die desaströse Lage erkennt.
Führung soll Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen, konsequent handeln, Dinge durchziehen und auch dazu stehen.
Am besten die vielen ehemaligen Mitarbeitenden fragen.
Entweder du hast Glück und einen Engagierten, meist Neunen oder du bist komplett Führungslos. Natürlich kannst du auch Pech haben und gerätst an einen Gesinnungsakrobaten.
Onboarding habe ich nicht wirklich erfahren, man soll ziemlich schnell liefern. Ansonsten typisch Top-Down gemischt mit OKR. Heißt du bekommst alles vorgegeben und darfst dir dann deine Ziele setzten.
Alle zwei Wochen bemüht man sich um Transparenz.
Die Idee ist gut leider die Umsetzung nicht, man "darf" sich immer wieder die gleiche dröge Leier von den bald besser werdenden Zahlen anhören. Warum schon wieder etwas geändert wurde und ganz toll wird es wenn die Hälfte des Vortrages dafür aufgewendet wird ehemalige C-Level zu verabschieden während normale MA wenn überhaupt nur als Randnotiz erwähnt werden.
Je nach Abteilung
Man scheint die Bewertungen hier zumindest zu lesen. Das die Reaktion darauf eine eigene Bewertung, augenscheinlich von der Geschäftsführerin selbst ist, steht auf einem anderen Blatt.
Es fehlt an Wertschätzung und einem unterstützenden Arbeitsumfeld.
Einmal an die eigene Nase fassen. Geschundene Gäule können das Rennen nicht gewinnen.
Der Alltag ist von Enttäuschung und Unzufriedenheit geprägt.
Ein großes Problem ist der andauernde Beta-Status, den die Firma anscheinend für ihr Geschäftsmodell gewählt hat. Ständige Umstrukturierungen und halbfertige Produkte haben zu einer sehr angespannten Atmosphäre geführt.
Man hält sich selbst für so toll, dass die Konkurrenz keine Schwierigkeiten hat an compleet vorbeizuziehen. Das merken auch die Kunden.
Kommt auf die Abteilung an. Bei einigen geht es. Andere sind völlig überlastet. Kein Wunder, dass ständig Kündigungen eintrudeln.
Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind übertrieben hoch, während gleichzeitig keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden. Stattdessen finden ab und an Hackathons statt. 2024 das Thema AI aufzugreifen, sagt doch alles über die Fortschrittlichkeit des Unternehmens. Den Mitarbeitern wird gerade von der Leiterin des Unternehmens gerne vorgeworfen, zu wenig und zu langsam zu arbeiten. Das man keine Möglichkeit hat, sich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten zu erlernen wird dabei ignoriert.
Trotz des Potenzials in der SaaS-Branche liegen die Gehälter weit hinter den Branchenstandards. Es gibt keine Bezuschussung für Remote-Arbeit genauso wenig wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Warum auch? Man muss ja die wenigen Großverdiener weiter bezahlen, da man sie nicht so einfach aus dem Unternehmen rausbekommt. Außerdem sind 4 Geschäftsführer eine teure Angelegenheit.
Der ist ziemlich gut, solange man sich von den Schleimern fernhält. Das gemeinsame Feindbild in Form der Geschäftsführerin schweist zusammmen.
Kommt auf das Team an. Manche sind gut, manche nicht.
Während das Büro in München für die Kollegen dort angenehm gestaltet ist, gehen die Mitarbeiter an anderen Standorten leer aus. Leider gibt es keinen Ausgleich.
Kommt drauf an welcher Ebene man angehört. Als normaler Mitarbeiter wird man oft von Informationen überrascht. Wobei man auch sagen muss, das einen dort nichts mehr so schnell schocken kann.
Mal wieder fast nur Männer in Führungspositionen.
Homeoffice, moderne Büros mit guter Anbindung
Hilf- und Planlosigkeit als Pseudo-Flexibilität zu verkaufen.
Ideen und nachweisbarem Fortschritt keine Chance zu geben und die fragwürdige finanzielle Situation sollten aufhorchen lassen. Dem Unternehmen fehlt es an echten Führungspersönlichkeiten mit Visionen, die inspirieren und begeistern können.
Sich auf der Stelle drehen mag einen unglaublich schnell vorkommen aber nach vorne bringt es das Unternehmen nicht.
Mitarbeiterfluktuation jenseits der 20% sprechen Bände.
Wie in den Bewertungen hier zu lesen ist, wird von augenscheinlichen Führungskräften unzufriedenen Mitarbeitern empfohlen das Unternehmen zu verlassen.
Mann rennt von Meetings zu Workshops, ständig wird umstrukturiert aber nach vorne geht nichts.
Software größtenteils veraltet und nur bedingt konkurrenzfähig.
Trotz mehrmonatiger Entwicklung kommen nur halbgare Lösungen auf den Tisch die immer noch den Charme von XP haben.
Kommt drauf an was man daraus macht.
Sehr moderne Büros, die Möglichkeit mobil zu arbeiten und das sogar zeitweise aus dem EU Ausland möchte ich positiv erwähnen.
Nicht gegeben!
Udemy online Kurse als Weiterbildung zu verkaufen ist extrem frech.
In der Stellenausschreibung von Weiterbildung sprechen ist eigentlich Etikettenschwindel
Erstaunlich gut wenn man weiß wer die schwarzen Schafe sind und Sie meidet
Gibt kaum ältere Kollegen
Die Punkt, Punkt, Punkt fällt immer von oben nach unten.
Das mittlere Management gibt sich überwiegend Mühe, hier gibt es zwar Ausnahmen mit einem sehr hohen Mitarbeiter Verschleiß aber das scheint so gewollt zu sein.
Wer auf Businesstheater steht, es liebt in unproduktiven Meetings abzuhängen und damit klar kommt zu sehen wie alle Anstrengungen und Mühen der letzten Monate immer und immer wieder zu Nichte gemacht werden ist hier genau richtig.
Alle zwei Wochen werden die Investoren getriebenen Entscheidungen von der Obrigkeit verkündet. Es wird gerne von Rücklagen gesprochen auf die man zurückgreift, tatsächlich sind es immer neue Finanzierungsrunden.
Verhandlungssache.
Wer nicht zum Start gut Verhandelt hat wird im jährlichen merit review enttäuscht werden. Hier wurde der Bundesschnitt als Maßstab genommen und nicht die Lohnsteigerung der SaaS Branche. Inflationsausgleich gab es auch nur anteilig und dafür hat man sich noch feiern lassen
Das Provisionsmodel ist nicht nur undurchsichtig und utopisch sondern auch von ständigen Wechsel geplagt.
Produkt-Story passt jetzt zusammen und wird weiter entwickelt. Alte Zöpfe werden weiter abgeschnitten. Sehr transparente Kommunikation. Es wird über alles informiert und man kann sich selbst ein Bild machen.
Erwartungen sind paar mal unrealistisch hoch und dann kommt die Überraschung. Das kann man früher klären.
An den ganzen angefangenen Themen weiter machen und nicht schleifen lassen. Das ist schon grundsätzlich richtig sage ich, aber muss dann auch zu Ende gemacht werden.
Gut würde ich sagen. Gehaltserhöhung ist immer gut und die motiviert gerade, hier im Team jedenfalls.
Stabil würde ich sagen. Könnten wieder mehr draußen sichtbar sein und Infos von Kunden abholen.
Ist jetzt bei mir konkreter durch den Review=Mitarbeitergespräch geworden. Ich finde wichtig, dass das nicht wieder schleifen gelassen wird.
Es gab jetzt eine allgemeine Gehaltserhöhungsrunde für alle und zwar danach, was sie geleistet haben und wie man sich weiterentwickeln kann. Also nicht nur für die, die am meisten Wind machen. Da kam mehr bei rum als ich erwartet hatte plus Aussicht auf mehr durch vereinbarte Ziele. Das gab es vorher so nicht.
Eigentlich gut, gerade in den Teams. Nicht cool wenn man merkt, dass nicht jeder immer ehrlich ist und sein eigenes Spiel spielt.
Bisher gut. Vorgesetzte sollten genau verstehen, was man macht. Das wird versucht und das finde ich gut.
Sehr transparent über die Lage des Unternehmens und was sich so tut.
Abstimmungen zwischen Teams sind mal mehr mal weniger gut. Gibt dann doch mal Überraschungen oder ein vergessenes Thema oder Ticket.
Inzwischen wieder mehr Männer in Führungspositionen als das schonmal war, aber das hat sich so ergeben. Gab sogar Schulungen zu "Diversity", also man achtet da schon drauf.
Die Firma kennt ihre Stärken und auch Schwächen und arbeitet kontinuierlich daran in allen Bereichen besser zu werden! Weiter so!
Es gibt keine gravierende negativen Punkte.
Mitarbeiter einstellen, die Macher sind, d.h. mitgestalten wollen, keine Angst vor Veränderungen haben und auch mal mit anpacken, wenn es nötig ist.
Tolle Leute, die Bock haben etwas zu bewegen!
Die Firma ist in den letzten Jahren aus mehreren kleinen Unternehmen zusammengewachsen. Da gab es natürlich einige Mitarbeiter die mit den Änderungen die sich daraus ergeben haben nicht gut klar gekommen sind. Das hat sich auch in vielen negativen Kommentaren bemerkbar gemacht. Aber inzwischen hat sich das stark geändert und wir haben immer noch sehr viele zufriedene, langjährige Mitarbeiter die bereits 10-15 Jahre im Unternehmen sind!
Top! Sehr flexibel!
Die Weiterentwicklung von Mitarbeitern wird individuell betrachtet und gefördert.
Diesen Themen wird gerade immer mehr Beachtung geschenkt, ist aber noch ausbaufähig.
Wie überall: wenn sich deine Kollegen auf dich verlassen können, kannst du dich auch auf sie verlassen!
Mir ist nichts Negatives bekannt.
Ein bisschen Luft nach oben ist immer, aber es gibt keinen Grund zu meckern!
Top Ausstattung. Höhenverstellbare Tische, Wahl zwischen Mac oder Windows Laptop, Homeoffice möglich, Hunde willkommen, uvm.
Es wird immer besser!
Auf jeden Fall!
Sehr abwechslungsreich, nie langweilig!
So verdient kununu Geld.