58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte sind nicht abstrakt. Man kann sich damit identifizieren.
Aktuell sehr kurzfristige Arbeitsweise.
Langfristiger Arbeiten und denken.
Abhängig von der Abteilung.
Unterbesetzung führt zu Motivationstief.
Wer viel kann, hat viel zu tuen. Auf Abteilungsleiterebene wird wenig auf Arbeitszeiten geachtet, Mails aus Nachtstunden oder Wochenenden sind nicht ungewöhnlich.
Abhängig vom Verantwortungs/-arbeitsbereich.
Chemie.
Hohes Unternehmensziel.
Aktuell viel im Umbruch. Zum Teil Micromanagement.
Altes Werk und ältere Gebäude. IT Bereich ist aber gut ausgestattet.
Es gibt ein hauseigenes Magazin, Updates von der Geschäftsführung und Townhall Meetings...
Produktionsbetrieb: geringe Frauenquote, aber bis in Führungsebene besetzt.
Den guten Zusammenhalt der Kollegen, ohne diesen würde sich das Werk nicht halten können.
Ist bereits beschrieben.
Ehrliche und offene Kommunikation,
Die Anzahl an Meetings ist nicht entscheidend für gute Kommunikation!
Gute Kommunikation fängt an der Basis an und hört dort wieder auf.
Auf Lügen kann keine gute Arbeitsbeziehung aufgebaut werden!
Den "Mensch" in den Vordergrund rücken!
Die unterschiedlichsten körperlichen und psychischen Belastungen der Belegschaft im Auge behalten, differenzieren, bewerten und für humane, gesunde Arbeitsatmosphäre sorgen!
Wertschätzung insbesondere den langjährigen Produktionsmitarbeitern entgegenbringen, die Jahrzehnte in diesen Arbeitsbedingungen arbeiten mußten.
Klare Strukturen und einheitliche Prozesse aufbauen!
Für Transparenz sorgen!
"Vätterleswirtschaft" beenden und auch anderen qualifizierten Mitarbeitern die Möglichkeit der Weiterentwicklung bieten.
Im 21. Jahrhundert ankommen und digitale Prozesse vorantreiben.
u.v.m.
Pünktliches gehalt, interessante Aufgaben.
Führungskräfte in Mitarbeiter Führung, sozialkompetenz und Umgang mit der Ehrlichkeit Schulen.
Weniger Häuptlinge und dafür mehr Indianer. Offener mit Mitarbeitern umgehen und sich auch in sozialen Fragen der Verantwortung stellen.
Von der Struktur her extrem chaotisch. Die Meisterebene kann sich kaum um die Mitarbeiterführung und aufgabenverteilung kümmern, da man von einem unnötigen Termin zum anderen hetzen muss.
Man ist der Mercedes unter den Dünger Herstellern. Verhält sich aber eher wie FIAT ( Fehler in allen Teilen;) )
Sehr gut. 37,5 Stunden Woche im tagesgeschäft. Auf Schicht eine eher eine Katastrophe.
Als Chemie Unternehmen ist man eher eine Pommes Bude. Es wird natürlich einiges vertuscht.
Wird nicht gefördert. Lieber holt man von außen Personal hinzu, alls das vorhandene zu fördern.
Gibt halt solche und solche Kollegen. Einige halten den Laden am laufen, andere spielen den ganzen Tag am Handy.
Gefühlt eher positiv.
Unterirdisch. Mehr kann man dazu nicht sagen. Von der Werksleitung bis zur Meisterebene herrscht unfassbare Inkompetenz.
Katastrophe. Man arbeitet im Staub und wird kaum vernünftig eingearbeitet und auf Gefahren hingewiesen.
Findet kaum statt. Und wenn muss man zwischen den Zeile lesen.
Gehalt nach Chemie tarif ist vollkommen in Ordnung.
Das Werk bittet natürlich viele verschiedene Aufgaben.
Gehalt kommt pünktlich, betriebliche altersvorsorge
Siehe oben
Bessere Organisation, mehr Kommunikation, höhere Gehälter für die Mitarbeiter der Produktion, dafür sorgen, dass die Arbeitsbedingungen besser werden.
Eine gute Arbeitsatmosphäre sieht anders aus. Die Leute sind schlecht gelaunt und haben eine 0 bock Einstellung. Manche Mitarbeiter/Vorgesetzte verkaufen einen für doof.
Nicht vorhanden.. der schichtrythmus mit den AGS, die man in den Freiwochen ableisten muss, lassen es nicht zu, dass man sich erholen kann. Nach der arbeit ist man erschöpft und hat keine Energie irgendwelche unternehmungen zu starten.
Man bekommt die E5/E6 was bei diesen Arbeitsbedingungen nicht gerecht ist.
Ältere bekommen ab 55 Jahre ihre Altersteilzeit, müssen jedoch die gleiche körperlich schwere Arbeit machen wie junge Mitarbeiter.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte wie in jeder Firma
Katastrophale Arbeitsbedingungen, hier kommt alles zusammen. Körperlich schwere Arbeit, unerträglicher Lärm, gesundheitsschädliche Stäube. Giftige Gase, es fehlt an Arbeitsmaterialien und es wird keinen Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Probleme werden angesprochen, zur Kenntnis genommen und nicht angegangen.
Manche "Lieblinge" der Chefs werden bewusst grschontund andere gezielt ausgenutzt
Die Aufgaben sind weder interessant noch machen sie Spaß.
Mehr Schätzung der MA
Die Atmosphäre innerhalb des Unternehmens ist teamorientiert und offen. Hier kann meine Themen auf den Tisch bringen.
Das Image von COMPO EXPERT ist innerhalb der Brache sehr hoch. Wir sind in fast allen sozialen Medien präsent. Das Unternehmen wird als agiles Unternehmen wahrgenommen. Kürzlich gab es auch einen positiven Artikel im Magazin „Münsterland Manager“ über uns.
Es werden optimale und flexible Arbeitszeitmodelle angeboten, so dass hier alles sehr ausgewogen gestaltet werden kann.
Im Bereich der Weiterbildung ist einiges möglich aber hier könnte es vom Unternehmen sicherlich noch etwas mehr Initiative gegen. Was die Karrierechancen angeht ist COMPO EXPERT klasse, fast alle Führungspositionen werden mit internen Mitarbeitern nachbesetzt.
Die Gehälter und die Sozialleistungen sind gut, hier kann man sich nicht beschweren.
Hier gibt es sicherlich noch Luft nach oben, aber es wird sehr systematisch und zielstrebig an diesen Themen, insbesondere an dem Thema Nachhaltigkeit, gearbeitet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Leider gibt es wie in vielen Unternehmen auch hier eine kleine Gruppe von „Motzern“, die immer das Haar in der Suppe suchen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist wertschätzend und respektvoll. Ferner werden Mitarbeiter durch zeitgemäße Arbeitszeitmodelle unterstützt.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut. Hier haben alle Führungskräfte ein Ohr für den Mitarbeiter und sind immer für sie da.
Das Arbeitsumfeld ist einfach klasse und wird durch einen starken Team-Spirit gefördert.
Es herrscht eine sehr offenen und transparente Kommunikation. Das Management berichtet regelmäßig über die wichtigen Themen an den gearbeitet wird und über die wichtigsten Finanzkennzahlen im Rahmen von so genannten „townhall meetings“. Das ist wirklich klasse!
Hier gibt es viele Frauen in Führungspositionen und der Anteil an weiblichen Mitarbeitern ist auch sehr hoch.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant aufgrund der Internationalität des Unternehmens.
Leider nix mehr....
Wo soll ich anfangen: Bezahlung, Vorgesetzte, Umgang mit Kollegen*innen, Arbeitssicherheit, Behördentermine, Management, Vorstand, Geschäftsführer*innen. Leider so gut wie alles.
Schon so viele gemacht, man schlägt aber auf taube Ohren
Ein Jahr nach meiner letzten Bewertung hat sich die Atmosphäre nochmal verschlechtert. Das ''Flexiprogramm'' ist krachend gescheitert und wird nicht mal mehr mit nervigen E-Mails beworben. Die Flexis sind nur noch Bauern die über das Schachfeld geschoben werden. Es fehlen Leute an allen Enden. Dadurch wird der Ton untereinander rauer und ungemütlicher. Schade das selbst die Mitarbeiter das durch ihre Gutmütigkeit nicht mehr ausgleichen können. Hier will man nicht lange bleiben.
Compo ist gehasst in der Nachbarschaft, auf dem Markt ist Compo eher so das Kik anstatt Luis Vuitton.
Katastrophal mehr kann man dazu nicht sagen. Wer hier anfängt wird auf kurz oder lang krank. Das ist Fakt.
Will keiner und ist auch nicht erwünscht.
Zu wenig, viel zu wenig für das was man ertragen muss. Schmerzensgeld ist zu lieb gesagt.
Ich würde gerne ganz laut lachen. Die Behörde muss hier eigentlich jeden Tag auf der Matte stehen. Katastrophaler Umgang mit Chemikalien und Energie. Geldvernichtung
Auch hier wurde es schlechter. Man opfert sich nicht mehr für einander. Urlaub und Freizeit muss erkämpft werden und wenn mit einem Krankenschein. Ein neues Programm des AG lässt die Kollegen mehr auf Krankentage achten und verurteilt diese mehr als jemals zuvor. Dafür ist Geld da, aber für Instandhaltung und Investitionen wird gespart. Das ist lächerlich.
Beschämend und absolut unfair. Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie ein Leiharbeiter. Keine Rechte oder Mitsprache bei Arbeitszeiten.
Null Sterne. Absolut dilettantisch, man fragt sich teilweise wie diese Personen ihre Titel erreicht haben. Mit Fleiß und harte Arbeit bestimmt nicht. Da gabs den Doktortitel bestimmt im Sonderangebot.
Ganz schlimm und nicht auf der Höhe der Zeit. Man steckt in einer Investitionssackgasse, niemand will investieren. Aber Geld für hässliche Taschen und Handtücher sind da.
Wenn man redet dann übereinander und nicht mit. Viele Abteilungen sind sich nicht grün und jeder schiebt die Verantwortung auf den anderen. Stillstände in diesem Jahr waren chaotisch und nicht auf dem Niveau wie sonst. Selbst jetzt laufen Anlagen nicht rund und niemand weiß wieso.
Kolleg*innen die sich als Trans outen werden gemobbt und diskriminiert. Compo steckt noch im Mittelalter fest.
Interessante Aufgaben, ganz und gar nicht, aber man kann sich bei jeder Arbeit verletzen ohne das es dafür Sicherheitseinrichtungen gibt. ''Stets gesund nach Hause'' ist eher als Satire gemeint.
Nichts mehr
Alle Führungskräfte auswechseln incl Vorstand!
Was soll man sagen wenn es nur schnell,schnell geht ohne Nachdenken?
Frag die Nachbarn
Wird nicht gewünscht, alle Vorgesetzten sind ja schon da und von sich höchstens überzeugt
Nicht vorhanden! In keinster Weise
Am besten sie gehen von allein, Wertschätzung gibt es nicht, Erfahrungen werden nicht genutzt,man weiß ja alles besser. Darum gibt es kaum noch welche
Eine einzige Katastrophe
Wer richtig gern im Dr.. Schmutz ist ist hier goldrichtig!
Gibt es nicht
Die guten Zeiten sind leider vorbei.
Es gibt keine Wertschätzung mehr. Mitarbeiter sind nur noch Nummern und werden auch so behandelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Jahren am Fallen und es wird immer mehr dazu beigetragen, dass Mitarbeiter ungern zur Arbeit erscheinen bzw
den Spaß an der Arbeit verloren haben. Die Mitarbeiter werden nur noch als Nummer wahrgenommen und das spiegelt sich auch bei der Wertschätzung wider. Gerade in der Zeit von Corona haben die Mitarbeiter alles geleistet, um die Produktion aufrechtzuerhalten. Leider wurde trotzdem davon abgesehen ihnen einen Bonus zu geben oder in anderer Weise eine Wertschätzung ihrer Arbeit zu zeigen. Es wurde noch mehr verlangt. Die Arbeitsverhältnisse, unter denen die Produktion arbeiten muss, ist zum Teil sehr unmenschlich und nicht auf dem heutigen Stand.
Das Image der Firma ist in den vergangenen Jahren stark gesunken. Die umliegende Nachbarschaft wird stark von der Firma belästigt und zeigt auch dementsprechend ihren Unmut. Marktführer wie es früher mal war, ist Compo nicht mehr. Das spiegelt sich in der Qualität des Produktes wider.
Durch den personellen Mangel werden Mitarbeiter mehr und mehr um ihre Freizeit beraubt und müssen Produktionsdruck standhalten. Das neue Flexi Projekt ist ein Mittel zum Zweck und schafft nur mehr Spielraum um Personalmangel auszugleichen ohne neues Personal einzustellen.
Die Weiterbildung und Karriere von Mitarbeiter ist nicht gewünscht bzw wird stark von einem gewissen Kreis beeinflusst. Hat man Beziehungen zu höheren Ebenen ist das hier kein Problem einen guten Werdegang zu haben. Sollte das aber, wie es 98 % der Mitarbeiter nicht haben, nicht der Fall sein, wird man auf dem Stand bleiben und auch in Zukunft nicht weiter vorankommen. Es hat sich ein elitärer Kreis an Leuten gebildet. Viel Potenzial wird hier leider mit Füßen getreten oder gar nicht erst erkannt.
Durch die schlechte Arbeitsatmosphäre, die dem Produktionsdruck geschuldet ist, der Kollegenzusammenhalt stark am Schwanken. Durch das neue Programm " Flexi " werden bestehende Schichten zerrissen. Arbeiten werden immer mehr in den Schichten weiter geschoben und lassen schnell den Eindruck erwecken, dass man nur jemanden den schwarzen Peter zuschieben möchte.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist beschämend. Bis ältere Kollegen in Rente gehen werden sie voll eingesetzt und bekommen am Ende noch nicht mal für ihre langjährige Arbeit einen Dank. Jubiläen wurden gestrichen.
Das Vorgesetzenverhalten variiert von Abteilung zu Abteilung. Läuft alles und die Ziele werden erreicht ist auch das Verhalten dementsprechend. Sobald die Ziele nicht erreicht wird, wird ein Schuldiger gesucht. Es ist auch stark Tagesformabhängig, ob man gegrüßt wird oder man regelrecht ignoriert wird. Die Kompetenz in Führung und Menschlichkeit ist da sehr fragwürdig.
Die Arbeitsbedingungen sind wie oben schon beschrieben unmenschlich. Arbeitskleidung wie Hosen, Schuhe, Handschuhe, Arbeitsjacken und diverse Arbeitskleidung werden vom Arbeitgeber gestellt. Sollte es aber über das hinaus gehen, muss man regelrecht betteln, um es zu bekommen und dann lange drauf warten. Die Arbeitssicherheit hat auch erst in den letzten Jahren aufgeholt, ist aber immer noch nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge. Zudem werden gewisse Bereiche, die bevorzugter behandelt werden und wiederum andere, die für alles zuständig sind.
Vom Gehalt wird das Minimum, was der chemische Tarif hergibt, bezahlt.
Zugutehalten muss man dem Arbeitgeber, dass er in die Altersvorsorge zuzahlt. Das Gehalt ist auch bis jetzt pünktlich bezahlt worden. Zudem gibt es Weihnachts und Urlaubsgeld.
Der Feierabend, so leid es mit tut ist das momentan das Einzige.
Unmenschlich, unfair, Überstunden, Urlaubsverzicht, Geldgier, Staub, Lärm, Personalmangel, unterdurchschnittliches Gehalt, Intrigen.
Stellt die Menschlichkeit wieder her, seid nett, hört den Mitarbeiter*innen zu. Sorgt euch um sie und zeigt das sie nicht egal sind. Die Kolleg*innen wollen einfach Spaß an der Arbeit und einen sicheren Job und wenn am Ende das Plus etwas geringer ist, ist es doch egal. Hauptsache den Leuten geht es gut und man ist dennoch erfolgreich. Auf Krampf immer ein besseres Ergebnis zu erzielen, zerstört auf lange Sicht die Menschen auf die es ankommt und das sind WIR!!!
Die ganze Atmosphäre ist geprägt von Unlust und Stress. Noch nie war die Stimmung im Werk so schlecht wie dieses Jahr. Nach etlichen Boni die gekürzt oder komplett gestrichen wurden ist dies aber auch nur verständlich. Die Mitarbeiter*innen sehnen sich nach Lob und Anerkennung für ihre schwere Arbeit. Es ist schade, weil dieses Werk eigentlich wie eine gute Familie funktioniert hat. Eine Hand wäscht die andere und man hatte Spass an der Arbeit. Davon ist man mittlerweile Meilenweit entfernt. Auch ein kleiner Schokoladenweihnachtsmann kann dies nicht ändern. Nicht einmal ein Pullover oder eine Mütze für die kalten Tage gibt es mehr, man muss bitten und betteln für so etwas so simples. Die Mitarbeiter*innen sind es Leid nur noch Nummern zu sein. Menschlichkeit und Fairness statt Geldgier.
Schlecht bis kaum vorhanden. Die Nachbarschaft hasst das Werk wegen des Gestanks und unter Neubewerbern ist Compo eher der Notnagel.
Früher war Compo ''Die'' Marke in Sachen Düngemittel, der Ferrari. Heute ist Compo eher ein Fiat Punto, um mal von der Qualität zu sprechen.
''Stets gesund nach Hause'' ist das neue Leitbild gegen Arbeitsunfälle und für Sicherheit. Aber wie soll man gesund nach Hause gehen wenn die Arbeit im Werk krank macht? Wie sieht es mit der geistigen Gesundheit aus?Depressionen, Burnout, Schlaflosigkeit sind sehr verbreitet unter den Kolleg*innen. Der Arbeitgeber ist in der Pflicht das zu sehen und den Mitarbeiter*innen genügend Freizeit einzuräumen. Das passiert aber nicht. Menschen machen Überstunden ohne Ende, Urlaub muss verschoben werden. Das Personal läuft auf dem absoluten Minimum. Wird einer krank, bricht alles zusammen. Katastrophale Planung. Ein Flexibilisierungsprogramm soll die Lücken füllen, leider wird sich dieses Projekt als Fehlschlag herrausstellen. Viel Geld wurde verbrannt, anstatt diese in neue Mitarbeiter*innen zu investieren. Ebenso werden Arbeitsunfälle mit Abmahnungen quittiert, das aller Erste was gemacht wird wenn ein Arbeitsunfall stattfand, man schaut wem man diesen in die Schuhe schieben kann. Ein Unding!
Biedert man sich nicht beim Arbeitgeber an, ist kaum ein Aufstieg möglich. Als junger Mitarbeiter steckt man bei einer unterdurchschnittlichen Entgeldgruppe fest.
Mittelmäßig bis unterdurchschnittlich. Ansonsten kam das Geld bisher immer pünktlich.
Immer wieder kommt es zu Beschwerden aus der Nachbarschaft. Ein Gestank käme aus dem Werk. Es gibt absolut keinen Beweis das Compo dafür verantwortlich ist, leider ist der Umgang mit dem Thema absolut umprofessionell. Der allgemeine Umgang mit der Umwelt ist eher sporadisch oder kaum existent. Sozialbewusstsein hat die Firma mit der Unternehmensberatung komplett abgelegt. Keine Prämien, Boni, Pullover, T-Shirts oder Werbeartikel. Unsozial kann Compo gut.
Man kämpft an der selben Front und liegt zusammen im Graben und versucht alles so gut wie möglich über die Bühne zu bringen. Leider hat sich dies in letzter Zeit auch erledigt. Mitarbeiter*innen biedern sich mit fragwürdigen Verbesserungsvorschlägen beim Arbeitgebern an. Stellen sollen gestrichen werden um gut dazustehen. Das ist absolut unkollegial und unfair. Der Arbeitgeber feiert so ein Vorgehen natürlich und versucht so einen Vorschlag umzusetzen. Der Betriebsrat versucht alles ihm mögliche, leider ist diesem in vielen Dingen die Hände gebunden. Wird unter dem Kollegium als Arbeitgeberbetriebsrat betitelt, sehe ich anders weil dieser auch zwischen den Stühlen sitzt. Dennoch wünsche ich mir auch von ihm eine härtere Gangart dem Arbeitgeber gegenüber. In anderen Firmen hat der Betriebsrat die Macht sogar Vorstände zu stürzen. Man sollte viel öfter Krallen zeigen und nicht alles mitmachen. Im nächsten Jahr sind Wahlen, vielleicht ändert sich ja was.
Ältere Kolleg*innen haben bis zum letzten Tag nichts zu lachen. Werden für Überstunden aus dem Urlaub geholt oder müssen Schichten wechseln. Es ist erschreckend zu sehen wie die Leute geschröpft werden. Compo hat hier keine Skrupel.
Vor einigen Jahren waren an diesen Positionen noch gute ehrenvolle Menschen, heute bekleiden diese Positionen geldgierige, unmenschliche selbstverliebte, unfaire Intriganten. Manche hetzen ihre Mitarbeiter mit ekelhaften Intrigen gegeneinander auf. Solche Menschen sollten niemals in einer Vorgesetzten Position sein. Jetzt fragt man sich natürlich wieso Compo einen solchen Weg einschlägt. Naja durch eine fragwürdige Unternehmensberatung sind gute Menschen zu solchen Intriganten geworden. Unvorstellbar das man sich selbst so die Belegschaft zerschießt.
Es ist dreckig, laut, staubig. Das ist alles kein Problem, wenn man die vernünftige Arbeitskleidung dafür hätte. Die Hosen kommen oft kaputt oder gar nicht aus der Wäsche zurück. Schuhe sind nur Mittelmaß, halten kaum Feuchtigkeit ab. Winterkleidung wird nur auf betteln gewährt. Brillen beschlagen schnell oder gehen beim ersten Fallen kaputt. Compo sparrt hier am falschen Ende.
In der heutigen Zeit sollte es eigentlich ein leichtes sein Informationen von A nach B zu bringen. Alles ist vorhanden, Telefon, Email und Intranet, man könnte meinen es läuft wie ein Uhrwerk. Leider nein, einfache Infos werden nicht weiter gegeben oder gehen unter. Vorgesetzte lassen Details aus oder geben diese nicht weiter und man wundert sich, wenn Monteure oder Wartungstermine nicht rechtzeitig bestellt werden. Fehlende Kommunikation gibt es auch unter den Schichten an sich. Schichtbuch wird nicht vernünftig geführt oder schlampig beschrieben.
Grundsätzlich sind Mann und Frau gleichgestellt, leider gibt es in der Produktion keine einzige Frau. Es wäre von der Infrastruktur in manchen Produktionen gar nicht möglich Frauen einzustellen. Es gibt keine Umkleide für Frauen in einer Produktion, geschweige denn eine Frauentoilette. Frauen haben es generell nicht ganz so leicht, in Führungspositionen sieht man sie fast gar nicht. Schade denn Frauen haben oft gute Ideen für Prozesse und Vorgehensweisen. Der Genderstern findet auch erst seit kurzem in Firmentexten Beachtung. Leider wird in der Kantine auch für Kolleg*innen kaum veganes Essen angeboten. Compo hat hier noch viel zu tun.
Das ganze Werk steckt voller toller abwechslungsreicher Aufgaben. Granulieren, Prozesse aus der Messwarte überwachen, Radlader und Gabelstapler fahren. Man könnte so viel Spaß an der Arbeit haben, wenn diese ganzen Prozesse nicht voll von unnützen Vorschriften und dermaßen verzerrten Hierarchie wären. Auf der Webseite und in Stellenausschreibungen wird immer mit einer flachen und einfachen Hierarchie geworben, das ist gelogen. Niemand fühlt sich zuständig, es ist nix genau definiert, wer was zu tun hat. Katastrophale Vorgehensweise, so macht das alles keinen Spaß mehr. Es könnte alles so einfach und schön sein. Man könnte Spaß an der Arbeit haben, leider scheint Compo das nicht zu wollen.
So verdient kununu Geld.