22 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chancen sich zu entwickeln.
Gute Bezahlung.
Nettes Miteinander.
Viele Kollegen sind schon >25 Jahre dort.
Gerade die "alten Hasen" in der Führungsebene wissen noch wie der Hase läuft (wenn sie sich erinnern).
Verständnis aus der kaufm. Ebene für Mitarbeiter.
Verbindlichkeit seitens einiger Abteilungen.
Offener und regelmäßiger kommunizieren an Mitarbeiter außerhalb der Führungsebene.
Benefits behalten - wir müssten schon die Jubiläumszahlungen gehen lassen.
Gute Atmosphäre innerhalb der Teams
Wird besser. Die Nachbarn sind mittlerweile wohl keine Feinde mehr.
In der kaufmännischen Ebene besser, da hier auch home office geht - in der Produktion natürlich nicht möglich. Auf die Wünsche der Vollkonti Kollegen wird selten eingegangen bei dem Wunsch nach Flexibilität.
Wenn man bereit ist zuerst zu geben und zu zeigen ohne Benefits, dann gehen Türen auf, die sonst zu bleiben.
Chemie Tarif ist gut - mehr ist immer besser.
Es gibt aus der früheren Zeit noch einige Dinge, die aber vermutlich gerne reduziert werden sollen.
Kommt man heute nicht mehr drum herum und wird auch betrachtet.
Die Teams halten zusammen und das ist schön. Man hat nicht zwingend seine besten Freunde gefunden, aber man hat meist eine gute Zeit miteinander und unterstützt sich.
Der Job ist in Vollkonti nicht immer leicht. Es gibt benefits aus dem Tarif mit zusätzlichen Altersfreizeiten, etc.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
In der Regel sind alle freundlich, es herrscht eine Duzkultur und ein offenes Wort auch über die Ebenen hinweg. Es gibt regelmäßige Treffen mit den Meistern, den Abteilungsleiter oder auch der Werkleitung bei denen jeder etwas mitteilen oder fragen kann.
Dünger Ist keine Lebensmittelindustrie. Es ist staubig und im Sommer oft sehr warm. Man versucht PSA zu reduzieren wo man kann - es dauert aber lange.
Man könnte hier und da stärker kommunizieren. Man möchte vermutlich niemanden nicht informieren, vergisst aber hier und da, das es auch die Kollegen außerhalb der Führung betrifft und interessiert. Aber allgemein wird gut kommuniziert.
Gut. Es gibt Frauen in der Produktion und Instandhaltung bis hin in die Führungsebene. Zudem gibt es viele Nationalitäten - so wie es am Rande des Potts zu erwarten ist.
Naja, es wird nicht jeden Tag das Rad neu erfunden, aber das muss es auch nicht.
Es gibt verschiedene Positionen die man durchführen kann etc.
Bezahlung, work Life Balance
Das gewisse Mitarbeiter bevorzugt werden und sich teilweise Gruppen bilden die gegeneinander sind
Für mehr Fairness zwischen den Kollegen sorgen, die Anlagen modernisieren, darauf achten das man sich bei körperlich harter Arbeit abwechselt
Viele Kollegen die übereinander lästern und auch viele Vorgesetzte/schichtführer, die über ihre eigenen Mitarbeiter lästern.
Ältere Kollegen die schon lange dort arbeiten versuchen neue jüngere Kollegen das Leben auf der Arbeit schwer zu machen. Dennoch gibt es natürlich auch nette Leute.
Die Firma hat in der Öffentlichkeit und in den Medien ein gutes Image
Kommt natürlich auf die Abteilung an bei mir hatte ich am Wochenende frei
Ich hab das Gefühl sie wollen nicht das Kollegen sich weiterbilden, dies ist das was ich mitbekam
Als zeitarbeiter konnte ich mich nicht über mein Gehalt beschweren, es war fair
Das es sich um eine Chemie Firma handelt ist es halt schädlich für die Umwelt was dort gemacht wird
Quasi nicht existent
Mir ist nie etwas negatives diesbezüglich aufgefallen
Einige Mitarbeiter wurden bevorzugt aber ansonsten war es ganz okay
Extrem schädliche Chemie, teilweise veraltete Maschinen mit fragwürdigem sicherhetszustand
Ich war als zeitatbeiter dort eingestellt und war nie krank und habe meine Arbeit gut gemacht, jedoch hat man mir extrem kurzfristig mitgeteilt das sie mich als zeitarbeiter nicht mehr brauchen obwohl sie dies schon mindestens ein Monat vorher wussten bekam ich nur wenige Tage vorher Bescheid.
Nicht existent, Kollegen die länger da sind werden extrem bevorzugt
Man hat immer die gleichen Aufgaben
Betriebliche Altersvorsorge, Chemietarif und Kollegenzusammenhalt
Eine sehr herabschauende und wenig Wertschätzende Sicht auf das Arbeitende Personal.
180 Grad Drehung des Betriebsklimas und Austausch der Geschäftsführung.
Die Vorgesetzten reden nur noch auf einen Herab. Produktionspersonal wird laut der Geschäftsführung nicht benötigt.
Nur wer sinnlos Überstunden Sammelt wird ernst genommen. Man muss ganz viel schleimen um weiter zu kommen.
Ein reinster Witz für die umliegenden Firmen. Vor allem nach dem Brand.
Teilweise Gleitzeit. Schichten sind ganz okay.
Nur mit ganz viel Bitte Bitte kommt man weit. Mit Verrat und Schleimerei kann man da anscheinend viel Karriere machen.
Höhere Abschlüsse werden nicht anerkannt und nicht angesehen.
Chemietarif ist eine gute Sache. Zum Glück gibt es betriebliche Altersvorsorge.
Naja ich sag nur, dass Dünger umhüllt mit Plastik verkauft wird. Statt nach alternativen zu forschen, wird sich das Geld lieber in die Tasche gesteckt.
Die Kollegen in Produktion und Logistik halten immer gut zusammen und machen die Arbeit erträglich.
Kollegen, die schon sehr lange in der Firma sind werden nicht wertgeschätzt. Es gibt weder eine große Art von Wertschätzung noch interessiert sich jemand für das mitgenommene Fachwissen der erfahrenden Kollegen.
Voll Katastrophe. Man hört regelmäßig, dass die Geschäftsführung zusammen mit der Personalabteilung über die anderen Mitarbeitenden lästert. Vorgesetzte stehen nicht hinter dem Personal und verfolgen nur ihre eigenen Ziele und Interessen. Das bedeutet oft, dass man sich bei den Leuten ganz oben Einschleimen muss und das eigene Personal auch mal in die Pfanne haut.
Sehr staubige und abgenutzte Anlagen.
Man muss sehr viel Schutzausrüstung tragen. Statt die Anlagen auszubessern muss man immer mehr und mehr Schutz tragen.
Eigene Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder klare Kommunikation wird nicht gern gehört oder gesehen. Stattdessen wird nur schwammig einen was schön geredet. Was letztendlich passiert ist komplett was anderes.
Ich persönlich habe noch nicht viel diskriminiertes verhalten von anderen Kollegen wahrgenommen.
Mit mehr und mehr eingestellten Verwaltern steigt die Zahl der Sinnfreien aufgaben.
Sicherer Arbeitsplatz.
Es kommt auf die Abteilung an in der man Arbeitet, denn danach richtet es sich wie Hoch die Erfolgschancen in der Firma sind.
Mitarbeiter ernst nehmen und Fleiß belohnen.
Wenn man einen Tumor hat, muss der auch mal entfernt werden.
Da muss mehr Konsequenz her.
Das Leben ist kein Ponyhof
Nach außen präsentiert sich Compo gut.
Schichtarbeit ist schwer mit der Familie zu vereinbaren, aber dessen war ich mir vorher bewusst.
Bisher habe ich noch Weiterbildung erhalten und gehe auch davon aus, dass es weiterhin keine Möglichkeit geben wird in der Produktion.
Naja manche haben in der Produktion seit 20 bis 30 Jahren die gleiche Lohngruppe. Zwar wird das Minimum nach Tarif gezahlt, aber eine Aufstiegsmöglichkeit gibt es kaum, solange man keinen Führungsposten betritt. Es ist egal ob jemand fleissig oder faul ist. Beide bekommen das gleiche Geld.
Solange man fit ist alles super, nur wenn man nicht mehr so kann wie man will, gibt es leider keine Stelle mit geringer Körperlichen Belastung für Schichtarbeiter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einfach Top.
Ich will hoffen, wenn ich dem Alter bin, dass dann immer noch die älteren Kollegen mit Respekt behaltet werden.
Teilweise arrogant und teilweise überheblich.
Eine Sauna ist kühler und solange die Temperaturen in den Büros stimmen und diese nicht zu oft ihren Stuhl verlassen müssen, wird sich so schnell auch nichts an der Staubbelastung und der hohen Temperatur in der Anlage ändern
Ist mässig, mit Emails wird man zu gespammt, so das Infos untergehen bei dem Überfluss an Emails
Kann hier nichts negatives nennen.
Eine durchaus komplexe Anlage, die einen des öfters Herausfordert und es im Arbeitsalltag nicht langweilig wird.
Ohne die Kollegen wäre es nicht erträglich.
Micromanagement, Exekutiventscheidungen ohne Fachkenntnisse, ständiges Übergehen von Fachleuten und dann Beschweren, dass es nicht funktioniert.
Fachleute anstellen, um ihren Job zu machen. Und nicht, um die betriebliche Übung aufrecht zu erhalten. 1990 ist lange her.
Aufgaben gibt es genug, nur leider zu viele Leute, die alles besser wissen. Es macht keinen Spaß, die Arbeit jeden Tag aufs Neue und anders erklärt zu bekommen.
Die regelmäßigen Zeitungsartikel sprechen Bände.
Im Tarif nicht schlecht, das B in außertariflich steht für Balance.
Hängt sehr von der Abteilung ab. Manche lernen viel, andere gar nicht.
Auch hier im Tarif nicht schlecht, außerhalb nicht.
Auf dem Papier groß, im Werk nahe null.
Der Zusammenhalt ist ganz gut, die Ausnahmen erkennt man schnell und meidet sie.
Tarifliche Altersteilzeit, aber am Ende zählt nur die Leistung, nicht die Erfahrung.
Hängt stark von den Leuten ab. Viele neigen zum Micromanagement.
Staub, Verunreinigungen, Dämpfe, es wird besser, aber noch lange nicht gut.
Konstanz wäre schön. Was gestern galt, ist heute hinfällig.
In der Produktion nicht nennenswert.
Aufgaben gibt es genug, nur leider zu viele Leute, die alles besser wissen. Es macht keinen Spaß, die Arbeit jeden Tag aufs Neue und anders erklärt zu bekommen.
Der Obstkorb
Kaum Wertschätzung, Führungslos bzw. chaotisch.
Hört euren Mitarbeitern zu und honoriert deren Einsatz!!!
Ich würde sagen der Ton im Werk hat sich verändert, aber die Kommunikation ist nicht vorhanden. Es wird lieber ÜBER jemanden geredet als MIT
Katastrophe, Nachbarort würde das Werk gerne dicht machen aufgrund von Gestank und Lärm
Überstunden ohne Ende, mehr muss ich nicht sagen
Nur wenn man viel bitte bitte macht und schleimt
Ist ok, eher durchschnittlich
Es werden mehr als nur zwei Augen zugedrückt wenn ich auf dem Werksgelände die Unweltbelastungen anschaue
Das beste was man haben kann sind die Kollegen die jemanden nicht im Stich lassen. Es gibt zwar auch mal schwarze Schafe aber die werden zurecht gestutzt
Müssen bis zum letzten Tag krüken, keine Jubiläen werden gefeiert, geschweige denn eine Bonuszahlung ausgezahlt
Keine Linie, kaum Erfahrung mit Mitarbeiterführung. Hier wurde die Böcke zu Gärtnern gemacht
Staubig, dreckig, nicht auf dem Dtand der Technik
Katastrophe, Onlinemeetings ohne wirklich was zu bewegen oder zu klären. Alibigetue
Mehr schlecht als recht. In vielen Anlagen gibt es getrennte Toiletten.
Die gibt es die werden aber mit sinnlosen und haltlosen Vorgaben zerstört oder umständlich gemacht
Arbeitsvolumen besser verteilen, Querschläger aussortieren damit die jungen, engagierten Kollegen Luft zum Atmen haben und sich gesund entwickeln können!
I Love my Team :)
Im Produktionsbereich sicher schwierig, bei Angestellten wird alles irgendwie möglich gemacht
Wer sich hier beschwert hat den Knall nicht gehört!
Selten soviel Miteinander erlebt
Mehr als Vielfältig
Pünktliches gehalt, interessante Aufgaben.
Führungskräfte in Mitarbeiter Führung, sozialkompetenz und Umgang mit der Ehrlichkeit Schulen.
Weniger Häuptlinge und dafür mehr Indianer. Offener mit Mitarbeitern umgehen und sich auch in sozialen Fragen der Verantwortung stellen.
Von der Struktur her extrem chaotisch. Die Meisterebene kann sich kaum um die Mitarbeiterführung und aufgabenverteilung kümmern, da man von einem unnötigen Termin zum anderen hetzen muss.
Man ist der Mercedes unter den Dünger Herstellern. Verhält sich aber eher wie FIAT ( Fehler in allen Teilen;) )
Sehr gut. 37,5 Stunden Woche im tagesgeschäft. Auf Schicht eine eher eine Katastrophe.
Als Chemie Unternehmen ist man eher eine Pommes Bude. Es wird natürlich einiges vertuscht.
Wird nicht gefördert. Lieber holt man von außen Personal hinzu, alls das vorhandene zu fördern.
Gibt halt solche und solche Kollegen. Einige halten den Laden am laufen, andere spielen den ganzen Tag am Handy.
Gefühlt eher positiv.
Unterirdisch. Mehr kann man dazu nicht sagen. Von der Werksleitung bis zur Meisterebene herrscht unfassbare Inkompetenz.
Katastrophe. Man arbeitet im Staub und wird kaum vernünftig eingearbeitet und auf Gefahren hingewiesen.
Findet kaum statt. Und wenn muss man zwischen den Zeile lesen.
Gehalt nach Chemie tarif ist vollkommen in Ordnung.
Das Werk bittet natürlich viele verschiedene Aufgaben.
Die Atmosphäre innerhalb des Unternehmens ist teamorientiert und offen. Hier kann meine Themen auf den Tisch bringen.
Das Image von COMPO EXPERT ist innerhalb der Brache sehr hoch. Wir sind in fast allen sozialen Medien präsent. Das Unternehmen wird als agiles Unternehmen wahrgenommen. Kürzlich gab es auch einen positiven Artikel im Magazin „Münsterland Manager“ über uns.
Es werden optimale und flexible Arbeitszeitmodelle angeboten, so dass hier alles sehr ausgewogen gestaltet werden kann.
Im Bereich der Weiterbildung ist einiges möglich aber hier könnte es vom Unternehmen sicherlich noch etwas mehr Initiative gegen. Was die Karrierechancen angeht ist COMPO EXPERT klasse, fast alle Führungspositionen werden mit internen Mitarbeitern nachbesetzt.
Die Gehälter und die Sozialleistungen sind gut, hier kann man sich nicht beschweren.
Hier gibt es sicherlich noch Luft nach oben, aber es wird sehr systematisch und zielstrebig an diesen Themen, insbesondere an dem Thema Nachhaltigkeit, gearbeitet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Leider gibt es wie in vielen Unternehmen auch hier eine kleine Gruppe von „Motzern“, die immer das Haar in der Suppe suchen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist wertschätzend und respektvoll. Ferner werden Mitarbeiter durch zeitgemäße Arbeitszeitmodelle unterstützt.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut. Hier haben alle Führungskräfte ein Ohr für den Mitarbeiter und sind immer für sie da.
Das Arbeitsumfeld ist einfach klasse und wird durch einen starken Team-Spirit gefördert.
Es herrscht eine sehr offenen und transparente Kommunikation. Das Management berichtet regelmäßig über die wichtigen Themen an den gearbeitet wird und über die wichtigsten Finanzkennzahlen im Rahmen von so genannten „townhall meetings“. Das ist wirklich klasse!
Hier gibt es viele Frauen in Führungspositionen und der Anteil an weiblichen Mitarbeitern ist auch sehr hoch.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant aufgrund der Internationalität des Unternehmens.
Leider nix mehr....
Wo soll ich anfangen: Bezahlung, Vorgesetzte, Umgang mit Kollegen*innen, Arbeitssicherheit, Behördentermine, Management, Vorstand, Geschäftsführer*innen. Leider so gut wie alles.
Schon so viele gemacht, man schlägt aber auf taube Ohren
Ein Jahr nach meiner letzten Bewertung hat sich die Atmosphäre nochmal verschlechtert. Das ''Flexiprogramm'' ist krachend gescheitert und wird nicht mal mehr mit nervigen E-Mails beworben. Die Flexis sind nur noch Bauern die über das Schachfeld geschoben werden. Es fehlen Leute an allen Enden. Dadurch wird der Ton untereinander rauer und ungemütlicher. Schade das selbst die Mitarbeiter das durch ihre Gutmütigkeit nicht mehr ausgleichen können. Hier will man nicht lange bleiben.
Compo ist gehasst in der Nachbarschaft, auf dem Markt ist Compo eher so das Kik anstatt Luis Vuitton.
Katastrophal mehr kann man dazu nicht sagen. Wer hier anfängt wird auf kurz oder lang krank. Das ist Fakt.
Will keiner und ist auch nicht erwünscht.
Zu wenig, viel zu wenig für das was man ertragen muss. Schmerzensgeld ist zu lieb gesagt.
Ich würde gerne ganz laut lachen. Die Behörde muss hier eigentlich jeden Tag auf der Matte stehen. Katastrophaler Umgang mit Chemikalien und Energie. Geldvernichtung
Auch hier wurde es schlechter. Man opfert sich nicht mehr für einander. Urlaub und Freizeit muss erkämpft werden und wenn mit einem Krankenschein. Ein neues Programm des AG lässt die Kollegen mehr auf Krankentage achten und verurteilt diese mehr als jemals zuvor. Dafür ist Geld da, aber für Instandhaltung und Investitionen wird gespart. Das ist lächerlich.
Beschämend und absolut unfair. Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie ein Leiharbeiter. Keine Rechte oder Mitsprache bei Arbeitszeiten.
Null Sterne. Absolut dilettantisch, man fragt sich teilweise wie diese Personen ihre Titel erreicht haben. Mit Fleiß und harte Arbeit bestimmt nicht. Da gabs den Doktortitel bestimmt im Sonderangebot.
Ganz schlimm und nicht auf der Höhe der Zeit. Man steckt in einer Investitionssackgasse, niemand will investieren. Aber Geld für hässliche Taschen und Handtücher sind da.
Wenn man redet dann übereinander und nicht mit. Viele Abteilungen sind sich nicht grün und jeder schiebt die Verantwortung auf den anderen. Stillstände in diesem Jahr waren chaotisch und nicht auf dem Niveau wie sonst. Selbst jetzt laufen Anlagen nicht rund und niemand weiß wieso.
Kolleg*innen die sich als Trans outen werden gemobbt und diskriminiert. Compo steckt noch im Mittelalter fest.
Interessante Aufgaben, ganz und gar nicht, aber man kann sich bei jeder Arbeit verletzen ohne das es dafür Sicherheitseinrichtungen gibt. ''Stets gesund nach Hause'' ist eher als Satire gemeint.
So verdient kununu Geld.