52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veraltete Strukturen, herrisches IT-Personal, jeder kämpft für sich oder gegen Windmühlen, keine funktionierenden / vielversprechenden Konzepte für die Zukunft, richtig miese Bezahlung - das alles drückt schon mächtig auf die Atmosphäre. Das man mal mit Vorgesetzten oder Kollegen nicht kann, ist nichts besonderes, tritt hier aber gehäuft auf.
Was bei C. in F. passiert, ist in der Branche kein Geheimnis. Das eher schwierige Verhalten der ehemaligen Geschäftsleitung hat sich schnell rumgesprochen.
"Es muss halt fertig werden" ist das Motto. Das wird zum Problem, wenn man zu viel auf den Tisch bekommt, was eigentlich immer der Fall ist.
Als Starter / Sprungbrett kann man hier 1-2 Jahre runterreißen und dann mit allen Wassern gewaschen einen "normalen" Job antreten, der einem in der Regel deutlich weniger abverlangt und deutlich besser bezahlt ist.
Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt. Wenn man einen Großteil des Gewinns in die Schweiz abführen muss, um die Jacht des Eigners zu finanzieren, bleibt eben nur noch wenig für die Mitarbeiter übrig.
Ist nicht vorhanden.
Kommt komplett auf die Abteilung und die eigene Einstellung an. Man kann Freundschaften für`s Leben schließen oder auf seinen persönlichen Erzfeind treffen.
Wie hier schon vielfach erwähnt: Wer die 40 überschreitet und einen gutbezahlten Job hat, wird in einer der üblichen Sparrunden irgendwann abgesägt. Die, die noch da sind, sind halt Lieblinge der Geschäftsleitung.
Die ehemalige Geschäftsführung war fürchterlich und der Grund für viele der richtig miesen Bewertungen. Die neue versucht, es besser zu machen. Lug und Betrug gegenüber Partnern und den eigenen Mitarbeitern gehören aber zur DNA dieser Firma, das kann man nicht unbedingt schönreden.
Was woanders Standard ist, muss bei Computec leider oft erkämpft werden. Außer, man mag Großraumbüros und Hardware aus den 2010er Jahren.
Was soll man noch groß sagen: Man versucht es seit dem Wechsel in der Geschäftsleitung zwar, aber da man schon vor Jahren mit Karacho gegen den Eisberg gefahren ist, gibt es auch nicht mehr allzu viel Positives zu teilen.
Verglichen mit den meisten Branchen ganz gut, aber bis zu einem weiblichen Verlagsleiter fließt noch viel Wasser die Pegnitz runter.
Wenn man die Gamesbranche nice findet, bekommt man hier einen unschätzbaren Blick in und über die Branche. Wer clever ist, nutzt das als Eintrittskarte für andere Jobs/Firmen. Wer doof ist, versucht hier alt zu werden.
Grundsätzlich hervorragend, allerdings kommt es schon darauf an, wie man sich einlebt und selber einbringt. In der Vergangenheit war die Stimmung phasenweise nachgerade düster, aber zusammen mit dem Management-Wechsel scheint da das schlimmste überstanden und die Aussichten haben sich stabilisiert, was merklich positiv auch auf die Arbeitsatmosphäre durchschlägt.
Wenn man sich so Bewertungen hier auf der Seite anschaut, dann wundert man sich schon sehr - da sind ein paar Wutwichtel ofenbar in einer anderen Firma gewesen. Nach außen tut die Firma allerdings auch nicht sonderlich viel, um dem entgegenzutreten.
Wie in anderen Verlagen auch: Wer einen 9to5 McJob sucht, hat sich in der Branche geirrt. Ein gewisses Maß an Überstunden ist halt normal. Bezahlt werden die nicht und Freizeitausgleich ist mitunter einfach nicht drin. Andererseits macht die Arbeit Spaß und solange man sich an den Kernarbeitszeiten orientiert ist man auch maximal flexibel.
Ist eher eine Holschuld, d.h. aktiv gibt es eher wenig Angebote für Fortbildung, aber wenn man was geeignetes findet und das auch begründen kann, bekommt man auch die Unterstützung.
Gehalt ist sicher eher im unteren Mittelfeld, da ist Luft nach oben, sofern es das Branchenumfeld und der Eigentümer mal erlauben.
Wenn man jetzt nicht unterstellt, dass die unterdurchschnittliche Hardware-Aktualisierung aus Umweltbewusstsein heraus passiert, gibt's irgendwie wenig Initiative hinsichtlich Klimaneutralität. Eher im Gegenteil, die Corona-Homeoffice-Freiheiten sollen (teilweise) wieder zurückgefahren werden.
Sowohl im Team als auch im Unternehmen gibt es einen verlässlichen Zusammenhalt - gerade das hat sich nach den letzten Veränderungen in der Chefetage massiv verbessert.
Schon wg. des Themas gibt's nur wenig ältere Kollegen, aber einige sind tatsächlich schon sehr lange an Bord. Gerade in den Redaktionen gibt es aber immer mal wieder Fluktuation, der eine oder andere taucht dann in der PR-Branche wieder auf - ist vielleicht schwierig, wenn man mit 40 immer noch den Pro-Gamer geben soll.
Auch als "niedrige Charge" wird man gehört, hat viele Freiheiten und kann Verantwortung übernehmen. Wer mit Ideen um die Ecke kommt, sollte aber auch darauf vorbereitet sein, mit eigenem Engagement in Vorleistung zu gehen - oft eben deutlich über 9to5 hinaus. Hierarchien sind flacher als anderswo.
Die Rechner könnten generell flotter sein. Gerade Praktikanten bekommen zum Teil schon sehr, sehr lahme Hardware gestellt. Da scheint die Produktivität dann nicht so wichtig zu sein wie der Einsatz von lange abgeschriebenen PCs.
Früher viel nach Gutsherrenart von oben nach unten verordnet, wenig Transparenz wie es um die Butze steht. Seit ein paar Jahren gibt's wenigstens regelmäßige Infos von der Geschäftsführung und man ist sichtlich um mehr Transparenz bemüht. Durch Corona ist da manchen tatsächlich offener geworden, weil es eben weniger Inselkommunikation in den Kaffeeküchen gab.
Zwei von drei Objektleitungen sind inzwischen weiblich besetzt. Ich denke nicht, dass es in der Firma irgendwelche Probleme mit der Gleichberechtigung gibt.
Gibt es durchaus, vor allem wenn man selber in die Initiative geht. Ist mitunter dann eben mit noch mehr Arbeitspensum verbunden, aber die Firma lebt von solcher Eigeninitiative und hat es gerade damit geschafft, auch in den zuletzt sehr schwierigen Zeiten wieder die Kurve zu bekommen.
Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen hat sich seit dem Wechsel der Geschäftsführung Ende 2018 stark verbessert. Man kann mit den Geschäftsführern reden und hat das Gefühl, dass zugehört wird.
Die Kommunikation ist aktuell durch Corona natürlich nicht ideal. Da war auch in den vergangenen Jahren immer Luft nach oben. Insgesamt ist die Firma bei Entscheidungen oft zu behäbig.
Noch konsequenter den eingeschlagenen Weg weitergehen und auf die Kernkompetenzen setzen. Neue Ideen wirklich durchdenken und interdisziplinär daran arbeiten.
Manchmal ist es stressig, aber allgemein wird viel gelacht und die Atmosphäre ist sehr locker. Man kennt sich, plaudert gern und redet die Geschäftsführer mit Vornamen an.
Auch wenn das gern von Ehemaligen behauptet wird, hat Computec kein schlechtes Image und arbeitet in der Branche mit allen relevanten Firmen auf Augenhöhe zusammen.
Niemand wird dazu gezwungen, Überstunden zu schieben. Manchmal machen das Events, Tests etc. erforderlich – die geleistete Zeit wird ausgeglichen. Muss man halt mit dem Vorgesetzten besprechen. Insgesamt hat sich die Work-Life-Balance in den vergangenen Jahren stark zum Positiven verändert. Was auch an den besseren Workflows liegt.
Workshops gibt und gab es – Corona macht es natürlich nicht leichter. Wer eine Weiterbildung möchte, muss sich aber selber entsprechende Kurse suchen. Sofern diese sinnvoll sind, werden die aber auch ohne Murren abgenickt. Mehr Unterstützung bei der Auswahl von Angeboten wäre dennoch hilfreich.
Medienbranche halt. Ist stark ausbaufähig, aber anderswo ist das Gras auch nicht grüner.
Es wird Rücksicht auf Mitarbeiter genommen, die Kinder haben.
Manche können eben besser miteinander. Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt stark. Kollegen sind auch privat miteinander befreundet und unternehmen vieles zusammen. Die meisten Mitarbeiter arbeiten seit Jahren gemeinsam – das schweißt zusammen.
Alle werden gleich behandelt.
Auch hier könnte die Kommunikation manchmal schneller und konkreter sein. Ich kann aber immer zu meinem Vorgesetzten gehen, wenn ich eine Frage habe. Ich bin noch nie abgewimmelt worden.
Großraumbüro mit vielen Pflanzen. Klimaanlage. Ausstattung der Arbeitsplätze ist unterschiedlich. Wer etwas Neues braucht, bekommt das in der Regel aber auch unkompliziert.
Hauptproblem bei Computec. Man möchte gerne öfter über Pläne und Vorgänge informiert werden. Aber auch in puncto Kommunikation hat sich schon vieles verbessert. Immerhin erklärt die Geschäftsführung klar und verständlich, warum Dinge so gemacht werden. Es ist alles nachvollziehbarer geworden.
Gibt Frauen in Führungspositionen. Die Redaktionen sind allerdings überwiegend männlich. Was aber auch einfach daran liegt, dass sich kaum Frauen bewerben.
Hardware, Spiele, Messen, Digitales, Video - was will man mehr.
Der Job an und für sich macht Spaß. Viel kreative Freiheit, die man sicherlich so bei anderen Arbeitgebern nicht hat. Man arbeitet mit hochinteressanten Themen (Videospiele, Filme, Technik), die stets Relevanz haben, vermutlich derzeit mehr denn je. Außerdem arbeitet man mit vielen Gleichgesinnten zusammen, da sich Arbeit und Hobby überschneiden. Das sorgt in der Regel für ein angenehmes Miteinander.
Schlechtes Gehalt, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Mitarbeitergeringschätzung, furchtbare Kommunikation.
Mitarbeiter und deren Fähigkeiten besser wertschätzen. Risikofreudiger sein, denn nur wer Geld ausgibt kann auch welches Verdienen. Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese drei Dinge alleine würden dabei helfen, den ehemaligen Marktführer nicht mehr den Erfolgen der Konkurrenz hinterherhecheln zu lassen, sondern wieder mit neuen Projekten auf eigenen Beinen zu stehen. Dazu noch eine gänzlich offene Kommunikation, ohne dass man die Mitarbeiter in der Luft hängen lässt, und es läuft wieder.
Horizontal und vertikal nach oben gab es kaum Kommunikation, aber in einer Position, wo ich selbst andere loben und unterstützen konnte, habe ich das getan. Fairness und Vertrauen waren durchaus vorhanden, auch wenn es nicht immer gezeigt wurde. Man hat mehr für sich und mit seinem Team gekämpft und hatte weniger das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Generell war die Denke und das Handeln allerdings irgendwann in den 1990ern hängen geblieben. An 2020 angepasst oder gar modern war das nicht und für einen Arbeitgeber, der mit Themen am Puls der Zeit arbeitet, ist das peinlich.
Ich habe selten schlechte Worte über Computec von Außenstehenden gehört. Kolleg:innen und Ex-Kolleg:innen sind allerdings oftmals dergleichen Meinung: Geile Arbeit, aber die Umgebung, in der sie ausgeführt werden muss, ist miserabel (was die Bewertungen hier auch widerspiegeln). Ich habe kein böses Blut mit der Firma, würde durchaus auch empfehlen dort zu arbeiten(sei es zum Überbrücken oder um Erfahrung zu sammeln), nur Alt werden kann und sollte man bei Computec nicht.
Schwieriges Thema, da ich in meiner Position keine wirklichen Probleme hatte, die Balance zu halten, aber von anderen Abteilungen weiß, dass es da ganz anders aussah. Bis auf eventuelle Überstunden bei den Heftgbgaben, einigen mehrtägigen Terminen (teilweise im Ausland) und der Urlaubsplanung, die um die Abgabe herum gemacht werden musste, gab's kein Problem. Lediglich eine einfachere Homeoffice-Lösung wäre wünschenswert gewesen, denn hier machte sich die angestaubte Denke besonders bemerkbar.
Weiterbildungen gibt es keine. Aufstiegschancen sind limitiert auf den leitenden Redakteur/Brand Manager, danach ist in der Regel Schluss. Das mag auch an der Firmengröße und Hierarchie liegen, aber zumindest Weiterbildungen müssten drin sein. Am Ende profitiert nämlich auch die Firma davon.
Kurzum: In meinem aktuellen Job verdiene ich 600 Euro mehr und habe keine Personalverantwortung. Gehaltsmäßig ist Computec auf dem untersten Niveau, was an der Attraktivität des Jobs selbst liegt. Es gibt einfach immer jemanden, der ihn machen will. Immerhin konnte man dann und wann mal einen Film oder Games abgreifen, womit man das magere Gehalt zumindest ein wenig ausgleichen konnte. Ernähren kann man sich davon allerdings nicht. Vor allem in Anbetracht der steigenden Lebenskosten hätte zumindest ein Inflationsausgleich der Gehälter drin sein müssen. Kurz: Man macht den Job nicht wegen des Gehalts, sondern trotz des Gehalts.
Nein, hier gab es keine Agenda (vermutlich aus Kostengründen) und das finde ich sehr schade.
Kollegenzusammenhalt (zumindest im nahen Umfeld) war einwandfrei. Man ist auch heute noch befreundet und tauscht sich aus. Darüber hinaus hat man nicht viel aus anderen Abteilungen mitbekommen, es sei denn, man saß an der Weihnachtsfeier mal zusammen. Der Umgang miteinander war dennoch stets höflich.
Die älteren Kolleg:innen, die da waren, wurden genauso behandelt wie die anderen auch. Allerdings wurden in der Vergangenheit immer wieder Kolleg:innen gegangen, die der Firma seit Jahren die Treue hielten, aufgrund der alten Verträge. Diese wurden scheinbar schlichtweg zu teuer. Das ist kein akzeptables Verhalten.
Bezogen auf die Geschäftsführung gibt es nicht viel zu sagen, denn weder hat man viel von ihnen gehört, noch sonst irgendetwas mitbekommen aufgrund der miserablen Kommunikation. Mir gegenüber war die Geschäftsführung stets höflich und ich hatte keine Probleme, allerdings wirkte sie auch recht träge (was wiederum auch auf die schlechte Kommunikation zurückzuführen sein könnte). Auf die täglichen Geschäftsgebaren hatte das keinen Einfluss. Dennoch empfand ich die Vorgesetzten als zu konfliktscheu und hätte mir hinsichtlich mancher Entscheidungen mehr "Eier" gewünscht (und damit meine ich nicht das Entlassen mehrere Mitarbeiter im zweistelligen Bereich auf einmal).
Man konnte mit den Geräten und der Software arbeiten. Das ist vermutlich das Beste, was man hier sagen kann. Wer neues Equipment brauchte, ist gerne mal zur Redaktion des ehemaligen Technik-Magazin des Hauses gegangen und hat dort nachgefragt. Anschaffungen wurden so gut wie nie gemacht, aber die Rechner waren auch nicht heillos veraltet. Kleinigkeiten wurden in der Regel ohne Probleme nachbestellt. Mit Softwarelizenzen war man hingegen knausrig, weswegen immer wieder Workarounds im Arbeitsalltag geschaffen werden mussten. Ich arbeitete in einem Großraumbüro, was für sich sprechen sollte. Die Kollegen waren Gott sei Dank angenehm, weswegen Lärmpegel und Atmosphäre gepasst haben.
Kommunikation war schlichtweg nicht vorhanden und das schadet nicht nur den Arbeitnehmern, sondern auch der Firma selbst. Das ist allerdings ein Problem vieler Unternehmen und nicht exklusiv bei Computec.
Meiner Erfahrung nach wurden alle gleichermaßen geschätzt, gleich welchen Geschlechts. Inwiehoch das Ansehen selbst war, kann ich nicht sagen, aber erfahrungsgemäß ist es bei Computec wie bei allen anderen Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe: man wird für seine Arbeit nicht geschätzt. Deutsche Arbeitgeber denken anscheinend, dass mit der Zahlung des Gehalts alles abgegolten wurde. Es gab ab und an das obligatorische "gut gemacht", aber das war mehr eine Floskel denn wirklich ernst gemeint. Eine Zuwendung in Form ernst gemeinter Worte wäre schön gewesen, gar nicht zu sprechen von Benefits in Form von Geld.
Testen, Reviewen, Schreiben - das waren Brot und Butter. In unserer Abteilung konnte man auch stets Ideen für eigene Features einbringen und so das Endprodukt aktiv mitgestalten. Die kreative Freiheit und das damit verbundene Vertrauen waren super. Man konnte entsprechend der eigenen Stärken und Interessen handeln und in der Regel über das Schreiben, auf was man Lust hatte.
Sehr nette Kollegen, man hat das Gefühl man Arbeitet als Team zusammen.
Die Atmosphäre wirkt locker und angenehm, man wird schnell auch als Praktikant eingebunden und es wird viel Vertrauen in einen gesetzt.
Die Work-Life-Balance ist gut. Urlaub kann genommen werden und Homeoffice mit Rücksicht auf Familie ist auch möglich. Da es sich um eine Redaktion handelt, kann es aber natürlich auch stressig kurz vor Redaktionsschluss werden.
Kann ich als Praktikant nicht so viel darüber sagen. Habe pünktlich eine gerechte Aufwandsentschädigung bezahlt bekommen.
Die Mitarbeiter arbeiten gut zusammen und haben ein freundschaftliches Verhältnis zueinander.
Ältere Kollegen werden sehr gut integriert und ihre Erfahrungen werden geschätzt
Sehr flache Hierarchie. Sehr nette Vorgesetzte, die einem auf Augenhöhe begegnen.
Schöner Arbeitsplatz, mit viel Licht, sauberen Toiletten und kostenlosem Kaffee.
Gute interne Kommunikation. Man kann mit jedem reden und wird selbst als Praktikant von jedem ernst genommen.
Selbst als Praktikant wurden mir kaum Grenzen gesetzt. Ich konnte mich in vielen Aufgaben und Bereichen versuchen. Dabei wurde ein großes Vertrauen in mich gesetzt und mir vieles zugetraut.
Tolles Thema, nette und lockere Kollegen und Kolleginnen, die jeden Tag mit viel Leidenschaft tolle Inhalte produzieren. Viele Möglichkeiten zur Gestaltung, wenn man das denn möchte, viele Freiheiten und eine verständnisvolle Fehlerkultur.
Schwieriger Markt, deswegen mussten in der Vergangenheit einige unschöne, letztendlich aber nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden, was bei der Moral natürlich trotzdem Spuren hinterlassen hat. Da ist aber eher der Markt dran schuld als das Unternehmen.
Konsequent den eingeschlagenen Weg, die Offenheit und Kommunikation beibehalten und ausbauen.
Es gibt gute und schlechte Tage, manche Kolleg:innen verstehen sich besser als andere, aber im Großen und Ganzen arbeiten die meisten wohl ganz gerne hier, was die lange Betriebszugehörigkeit vieler auch zeigt. Eine "Hölle auf Erden", wie weiter unten in einer Bewertung zu lesen ist, stelle ich mir irgendwie anders vor. Zum Teil sind die Bewertungen von Ehemaligen echt absurd an einigen Stellen. Bitte sucht euer Glück woanders statt unfair nachzutreten - ihr trefft damit übrigens auch eure Ex-Kollegen, die sich hier tagtäglich den Allerwertesten aufreißen.
Das Märchen vom schlechten Image basiert vor allem auf Erzählungen weniger Ehemaliger und wird damit auch nicht wahrer. In der Branche ist Computec ein geschätzter und respektierter Partner. Hab ich nie jedenfalls anders erlebt. Die einzelnen Marken gehören zu den reichweitenstärksten in Deutschland in ihrem jeweiligen Bereich.
Man macht diesen Job aus Leidenschaft, wobei sich dank veränderter Organisation auch hier einiges zum Positiven verändert hat. Auf Kollegen mit Familie wird nach meiner Erfahrung Rücksicht genommen, dass ein Urlaubswunsch nicht genehmigt wird, kommt so gut wie nie vor.
Es gibt nicht viele "automatische" Möglichkeiten, sich zu entwickeln, Einsatz wurde aber in der Regel in der Vergangenheit belohnt, auch wenn man Geduld und Durchhaltevermögen mitbringen musste. Weiterbildungen sind nach meiner Erfahrung grundsätzlich möglich, wenn man sich um sie eigenständig bemüht, sie gut begründet und Interesse auch anmeldet.
Es ist zumindest fraglich, ob das Gras in diesem sehr speziellen Arm der Medienbranche anderswo sehr viel grüner ist, allerdings darf hier bei vielen Kollegen:innen gerne weiter nachgebessert werden, wenn es die Lage zulässt.
Keine besonderen Maßnahmen, es wird aber auch nichts "absichtlich falsch" gemacht. Dass viele Rechner aufgrund von Remote-Zugriff an bleiben müssen, scheint einigen Kritikern nicht bewusst zu sein.
Innerhalb der Teams in der Regel gut. Auch untereinander wächst das gegenseitige Verständnis dank gemeinsamer Projekte und Absprachen spürbar.
Es wäre mir neu, dass ältere Kolleg:innen wegen ihrer Betriebszugehörigkeit absichtlich schlechter oder besser behandelt werden als jüngere.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung weht hier ebenfalls ein angenehmerer Wind. Was die Teamleiter:innen angeht, wäre mir nicht bekannt, dass es aktuell schwarze Schafe gibt.
Hier gibt es an einigen Stellen tatsächlich Nachholbedarf, insbesondere was die Ausstattung einiger Rechner angeht. Soweit ich weiß, ist man hier aber ebenfalls dabei, dieses Manko zu verbessern.
Es hat sich einiges getan in letzter Zeit. Sicherlich ist das noch nicht optimal und noch ausbaufähig, aber um Welten besser und offener als unter der ehemaligen Geschäftsführung.
Computec hat mehrere Frauen in Führungspositionen. Drei wichtige Marken werden aktuell von Frauen geleitet - wie das unlängst in einigen Bewertungen über mangelnde Gleichberechtigung verschwiegen wird, ist eine Frechheit den Leistungen der Kolleginnen gegenüber. Auch grundsätzlich hat sich der Tonfall und der Respekt im Umgang miteinander in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Games, Filme, Technikkram. Man kann viel selbst gestalten, wenn man darauf Lust hat. Langweilig wird es nie.
Historie
Sturzflug seit 2018
Es geht nur noch um Image, Aussendarstellung und Trendwörter. Der neue Anteilseigner ist ein Dampfplauderer, der keine Ahnung hat und arrogant ist. Seit 2018 ist nichts passiert, was Relevanz hat.
"Umstrukturierungen" hin oder her: Der Laden schlägt sich gut in der schwierigen Medienbranche und entwickelt sich stetig weiter.
Weit weg von den Nürnberger S-Bahn-Stationen.
Abteilungsübergreifende Aktionen könnten mehr stattfinden.
Corona erschwert natürlich den Umgang. Aber sowohl Abteilungsleitung als auch GF bemühen sich um individuelle Bedürfnisse der
Habe als Journalist ja einiges an Außenkontakt und kann nicht behaupten, dass in meinen fünf Jahren der Firmenname mir irgendwie geschadet hat oder auch nur schlecht davon geredet wurde.
Für Überstunden gibt es fairen Ausgleich, den man mit dem Chef ausmacht. Habe n fünf Jahren hier nichts Anderes (Unfaires) erlebt. Zum Redaktionsschluss muss man manchmal reinhauen, aber dafür gibts auch unstressigere Zeiten. Niemand wird zu mehr als 40 Std pro Woche genötigt.
Aktiver Umweltschutz wird hier nicht betrieben. Geht auch schwierig, wenn die Rechner wegen Homeoffice und Remote-Desktop dauerhaft laufen müssen. Sozialbewusstsein schon eher. Auf familiäre Umstände wird Rücksicht genommen. Und gegen Sommer- und Weihnachtsfest habe ich auch nichts.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht sonderlich viele, sind mir aber auch nicht wichtig. Ich will Journalist bleiben und kein GF werden, auch wenn es dafür mehr Kohle gäbe. Zur Weiterbildung: Na ja, das ist in unseren Beruf etwas, was man selbst angehen muss/soll.
Da auch innerhalb der Redaktion nicht unbedingt viel Teamarbeit gefragt ist, haben manche Kollegen wohl verlernt, wie das geht. Aber zum Glück nicht alle. Die, die das nicht können, gehen halt irgendwann und weinen dann hier auf der Plattform rum.
Siehe oben, kann mich nicht beschweren. Von der Abteilungs- bis zur Konzernleitung ist grundsätzlich jeder erreichbar.
Fair. Homeoffice wird ermöglicht, wo es geht, mein Arbeitsplatz ist gut ausgestattet.
Unser direkter Vorgesetzte ist fair, erreichbar und entscheidet nix über unsere Köpfe hinweg. Kann mich nicht beschweren.
Klar ist die Kohle mies. Aber das ist überall in dem Job so. Man wird Journalist nicht wegen, sondern trotz des Geldes. Wie gesagt, mag meinen Job und kann ihn hier mit Leidenschaft ausführen. Wer reich werden will, soll Investmentbanker werden.
Ich bin Journalist aus Leidenschaft und liebe meinen Job. Trifft halt nicht auf jeden zu.
Spielethema.
Nahezu alles.
Laden schließen. Das war's.
Einer der wenigen Punkte, die halbwegs passen.
Schlechter geht es nicht mehr. Peinlich, wenn es heißt, dass man dort arbeitet.
Nicht vorhanden. Überstunden ohne Ende, Rest mies.
Nicht vorhanden.
Unter Mindestlohn. Wie das rechtlich geht, wissen nur die Betrüger in der oberen Etage - ach, moment, es gibt ja nur noch dieses Stockwerk.
Da muss man kurz lachen bei dem Thema und Computec.
Alle im selben Boot, das schweißt zusammen.
Alle gekündigt, da zu teuer.
Furchtbar, da die Vorgesetzen zu 90% planlos und faul sind.
Alte Hardware, vergammeltes arbeitsgerät. man schämt sich, wenn besuch oder kunden da sind.
Kurzum: Gibt keine. Man bekommt erst entscheidungen mit, wenn sie gelaufen sind, sogar als führungskraft!
Nicht vorhanden, da 90% Würstchenparty.
Spiele - das geht klar.
Was sollte der Arbeitgeber anders machen? - So ziemlich alles.
Katastrophal. Der gute Ruf, der um die Jahrtausendwende mal erarbeitet wurde, wurde kontinuierlich zerstört.
Gibt's nicht.
Tatsächlich der einzige Punkt, der dafür spricht, nicht allzu schnell das Weite zu suchen.
siehe Punkt Kommunikation
Einfach zu bewerten, da kaum bis gar nicht vorhanden.
Ein Wort: lächerlich!
Theoretisch wären die Aufgaben durchaus interessant. In der Praxis sieht das leider ganz anders aus. Der Fokus liegt beinahe ausschließlich auf abgeschriebenen Clickbait-Schlagzeilen. Eigentlich selbstverständliche Dinge wie Recherche spielen in der täglichen Arbeit keine Rolle (mehr).
So verdient kununu Geld.