28 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Willen zur Änderung/den Aufwind und die Möglichkeit, in der Spiele- und Hardware-Branche Fuß zu fassen. Freiheiten, Vertrauen in die Fähigkeiten der Leute (größtenteils) und Möglichkeiten, sich einzubringen, solange man gute Ideen und etwas Mut hat.
Geringes Gehalt, wenige Urlaubstage (25 Tage), striktes Arbeitspensum.
Transparente und vor allem faire Gehaltsstrukturen wären eine der für die Belegschaft wichtigsten Punkte. Nicht jeder leistet dasselbe oder ist genauso motiviert dabei, das ist schon klar. Aber nachvollziehbare Eckpunkte wären wichtig, um auch langfristig eigene Lebensstrategien planen zu können. Bei 2.500–2.700 Brutto nach 10 Jahren bei regelmäßigen pseudo-freiweilligen Überstunden ist keine "Damit gründe ich eine Familie"-Basis in der Region. Viele machen deshalb auch Schulden, um Kinder durchzufüttern, um die Runden zu kommen, Eltern zu pflegen usw.
Je nach Deadline-Phase recht entspannt oder sehr crunchy. Die meisten Tage sind aber stressig (etwa durch unerwartete, aber wichtige Embargos, wichtige News etc.), da kann es schon mal lauter oder knartschiger werden.
Je nach Marke unterschiedlich. Es geht Berg auf, aber der Weg zum besseren Ruf ist lang. Viele Wunden müssen versorgt werden, ehe man "weiterwandert". Manche Marken im Haus werden dagegen als Vorbild gesehen und genießen innerhalb der Branche auch einen guten, gesunden RUf.
Der Job ist eine Berufung und frisst bei vielen (nicht allen) massig Freizeit.
Jeder, der was kann und wichtige Probleme lösen möchte, hat gute Chancen befördert zu werden. Weiterbildungen gibt es durch sporadische Mail-Hinweise, Guides und manchmal 1:1-Gespräche.
So spaßig und unterhaltsam der Beruf sein mag, das Gehalt als Redakteur ist wirklich nicht gut. Gerade für Nürnberg ist das echt ein Problem, weil Mieten schnell die Hälfte des Lohns auffressen können. Abgeschlossene Studien, Ausbildungen und Vorerfahrungen spielen kaum eine Rolle bei Verhandlungen. Das fairste, beste (und teuerste für den Verlag) wären feste Tarife geregelte Arbeitszeiten. Wird Ersteres jemals passieren? Ohne gesetzliche Vorgaben auf keinen Fall. Arbeitszeiterfassung gibt es keine.
Wäre mir kaum was bekannt, außer üblichem Büro-Zeug eben.
Der wird besser. Durch die jüngsten Änderungen arbeiten alle Abteilungen enger und ohne große Hürden miteinander zusammen.
Ältere haben keinen automatischen Blanko-Check. Hängt aber letztlich von der Abteilung und der Position ab.
Probleme können offen und direkt angesprochen werden. Lösungen werden meist immer gefunden. Manche Anfragen fallen im Alltag unter den Tisch, werden dann aber nach einer Erinnerung wieder zum Thema. Durch die Umstrukturierung bei den Vorgesetzten (einige sind weg, andere wurden befördert) herrscht gerade eine positive Aufbruchstimmung zwischen der Belegschaft und der auch umgestalteten Führung bis ganz nach oben hin.
Je nach Abteilung ist das anders. In der Regel bekommt man das, was man anfragt, solange es sinnvoll ist. Bessere Rechner, Monitore, verstellbare Stühle/Tische etc.
Direkte Kommunikation im Büro funktioniert meist am besten und ohne Probleme. Bei Remote-Chats (Texte über Teams) geht gelegentlich was verloren, was für Spannung sorgen kann.
Da wird gerade genauer hingesehen, was ich sehr richtig und wichtig finde. Sowohl bei körperlichen Einschränkungen, Altersunterschieden als auch Geschlechtern/Sexualität.
Die Branche bietet für Leute, die Technik und Spiele lieben, deutlich spannendere Aufgaben als klassische Sphären. Sei es der Umgang mit wichtigen Persönlichkeiten, Vorabzugängen zu Blockbustern oder sonstige Privilegien (etwa Messebesuche usw.).
Im Berufsleben kann einen nach Computec nichts mehr schocken. Wer bei Computec arbeitet, lernt Sparsamkeit, leider aus blanker Not.
Die hundsmiserablen Gehälter und dass Mobbing an der Tagesordnung steht.
Wenn eine Firma nur mit brutaler Ausbeutung existieren kann, sollte man sich vielleicht mal überlegen, ob es diese Firma noch geben sollte.
Kaum jemand bleibt psychisch gesund. Mobbing an der Tagesordnung.
Intern seit Ewigkeiten katastrophal. Extern sieht es kaum besser aus.
Nur 25 Urlaubstage/Jahr, zumindest kann man die Tage flexibel nehmen. Prall gefüllte 40 Stunden-Woche. Ständige Konflikte auf Arbeit rauben die Energie auch im Privatleben.
Von was träumt ihr bitte nachts?
Gehälter knapp über Mindestlohn sind der Standard. Sozialleistungen existieren nicht. Dass es dir Firma überhaupt noch gibt, liegt nur daran, dass man die Ausbeutung über die Jahre perfektioniert hat.
Spielt nicht dir geringste Rolle.
Mobbing ist die Regel.
Gibt kaum welche, weil die meisten schlau genug sind, rechtzeitig das Weite zu suchen. Aber alle werden gleich mies ausgebeutet, da spielt das Alter keine Rolle.
Hat meistens gepasst, aber viel Luft nach haben halt trotzdem.
Die technische Ausstattung ist ein Witz. Das trostlose Büro ist ein Ort der Traurigkeit.
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss das dann einfach hinnehmen.
Kaum Frauen anzutreffen. Aber alle werden gleich mies ausgebeutet, da spielt das Geschlecht keine Rolle.
Macht schon meistens Spaß.
Nach Computec erscheint einem auch eine mittelmäßige neue Arbeitsstelle wie der Himmel auf Erden.
Eigentlich nichts, alles top soweit.
Erfindet eine Zeitmaschine, reist 20 Jahre in der Zeit zurück und versucht es noch einmal.
Ständig Angst und Unzufriedenheit. Jeder hasst jeden und niemand gönnt sich die Butter auf dem Brot.
Außenwahrnehmung: Ausbeuterisch, planlos, ziellos, sinnlos.
Es gibt stressigere Jobs. Dankbarkeit für seine Mühen muss man aber nicht erwarten. Auf psychisches Wohlbefinden wird zumindest oberflächlich geachtet.
Wer sich bemüht, wird Abteilungsleiter. Danach ist Schicht im Schacht. Zusätzliche Aufgaben werden gerne verteilt - unbezahlt, versteht sich. Die berühmten "Computec-Monate", in denen man ohne Titel und ohne mehr Geld beweisen muss, dass man einer neuen Aufgabe würdig ist, nur um am Ende weder einen neuen Titel noch mehr Geld zu bekommen, sind legendär.
Hahahahaha. Hahaha. Ha. Haha. Ha.
Abends wird das Licht ausgemacht und manche Kollegen fahren sogar den PC herunter. Da ist doch was.
Fragt man die Leute, dann angeblich gut. In Wahrheit ist dieser angeblich gute Zusammenhalt aber nur der Strohhalm, mit dem man sich über Wasser hält. Niemand gönnt irgendjemandem irgendetwas.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Die Geschäftsleitung gehört ausgetauscht. Sie treibt das Pferd, das am Abgrund steht, munter voran. Abteilungsleiter, die seit teilweise Jahrzehnten in ihren Stühlen vor sich hinvegetieren, agieren mit der Flexibilität einer Betonmauer.
Veraltete Hardware, um Updates muss man betteln. Im Homeoffice wird man quasi gar nicht ausgestattet, wenn man nicht echt laut schreit.
Katastrophal. Die Geschäftsleitung hat wenig Ahnung, was in den Teams basiert und trifft ihre Entscheidungen auf Basis ebenso unbedarfter Einflüsterer.
Weniger Frauen als Männer, kaum diverse Personen, aber in dieser Hinsicht kein Mangel an Respekt.
Videospiele in den Redaktionen - sicher ganz cool, wenn man das mag. Der Reiz daran ist aber wohl dahin, sobald man in die Mühen des Alltags geraten ist. Abseits davon pure Tristesse in den anderen Abteilungen.
Interessante Aufgaben, interessante Menschen
schlechte Bezahlung, wenig Freizeit.
Die Firma sollte ihre Angestellten besser bezahlen für den massiven Druck und Stress!
sehr hektisch und stressig für wenig Geld auch am Wochenende
Schlecht bezahlt!
Nicht vorhanden!
Geht so!
Viel Stress, auch am Wochenende wird Arbeitseinsatz verlangt!
Könnte besser sein!
In den meisten Fällen gut!
Ältere Kollegen gibt es quasi in diesem beruflichen Bereich eher nicht!
Ist okey!
Könnte besser sein!
In den meisten Fällen gut!
Kein Unterschied!
Auf alle Fälle!
Die Branche, man kann sich in den Pausen über Computerspiele unterhalten, man hat einen Parkplatz wenn man rechtzeitig da ist. Eine Kantine ist in der Nähe
Die Punkte habe ich schon genannt
Ein angemessenes Gehalt zahlen, vernünftiges Arbeitsausstattung und Kollegen respektieren.
Dank der Branche ganz gut, da fast jeder Computerspiele mag
Die Branche hat ein gutes Images, daher bleiben viele
Schwierig, da viel verlangt wird und viele Überstunden verlangt werden.
Keine Zeit, man ist mit Aufgaben mehr als genug ausgelastet. In der Freizeit evtl…
Unterdurchschnittlich
Ganz ok
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut
Gibt’s wenige, die meisten sind gegangen.
Sehr hierarchisch, Ober sticht unter. Bei manchen mangelnde Führungskompetenz, kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Wenn es mal stressig wird, wird man von manchen Vorgesetzten auch mal angeschrien.
Einfaches Equipment auf kleinsten Raum. Wenn man das Glück hat im Homeoffice zu arbeiten muss man seinen privaten Rechner verwenden um sich auf den Firmenrechner per Remote zu verbinden. Den Arbeitsplatz muss man sich mit 2 Kollegen teilen.
Die Kommunikation und den Abteilungen ist katastrophal. Selbst im Team wird meist nicht alles weiter gegeben.
An sich ok
Die Computerspiel-Branche ist der Hauptgrund warum hier viele Leite arbeiten möchten und auch bleiben.
Generell fühle ich mich hier gut aufgehoben und habe mir eine Position erarbeitet, in der man mich nicht mehr ohne weiteres austauschen kann. Das gibt mir gewisse Möglichkeiten. Ich freue mich auch, dass ich frei entscheiden kann, wie ich arbeite.
Ich würde mir wünschen, dass Mitarbeiter, die Vollgas geben, mehr beachtet werden würden.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wären schön, und weniger Überstunden.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und ruhig. Es herrscht eine Atmosphäre des Vertrauens seitens der Vorgesetzten, die es den Mitarbeitern ermöglicht, in einem positiven Umfeld zu arbeiten. Man kann es hier weit bringen, muss dafür aber auch Einsatz zeigen.
Die Work-Life-Balance kann herausfordernd sein, da Überstunden erforderlich sind, insbesondere aufgrund der branchenbedingten Notwendigkeit, etwas zur Deadline vorweisen zu müssen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung, am Wochenende zu arbeiten, obwohl diejenigen, die dies nicht tun, möglicherweise mehr Arbeit für ihre Kollegen verursachen, die dann ran müssen. Generell arbeiten hier manche Leute viel mehr als andere, bekommen dafür aber keine Boni. Ein Ausgleichstag ist schön, jedoch nicht mit der Menge der Arbeit vereinbar.
Gehalt gemessen an Konkurrenten zu gering, muss man leider sagen.
Es herrscht ein grundsätzlicher Zusammenhalt unter den Kollegen, insbesondere bei der Lösung von Problemen. Es ist jedoch zu bemerken, dass einige Mitarbeiter beliebter sind und gelegentlich bevorzugt behandelt werden. Dennoch besteht die Möglichkeit, sich diesen Vorteil durch persönliches Engagement und Leistung zu erarbeiten. Wie man in den Wald hineinruft... ihr verstehet schon.
Niemand wird wegen seines Alters benachteiligt.
Die Vorgesetzten sind stets hilfsbereit und offen für Gespräche.
Die Kommunikation ist effektiv und transparent. Ich habe keine Schwierigkeiten, wichtige Ansprechpartner zu erreichen, und bei auftretenden Problemen wird mir zeitnah und unterstützend geholfen.
Computec legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Inklusion. Es gibt keinerlei Probleme im Umgang mit behinderten Menschen sowie Menschen, die aus anderen Ländern kommen. Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von persönlichen Merkmalen respektvoll behandelt und hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Es hängt natürlich von der Position ab.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, da alle im gleichen Boot sitzen. Zudem bietet der Kontakt in der Branche einen klaren Vorteil, da man kontinuierlich interessante Leute kennenlernt.
Es wird an jeder Ecke gespart. Insbesondere beim Gehalt. Jeder noch so winzige Cent für Arbeitsutensilien und Reisen wird gründlich überprüft. Es werden keinerlei Boni wie Weihnachtsgeld gewährt; stattdessen wird erwartet, dass sich die Angestellten Geld von externen Quellen wie vom Amt oder Hilfsvereinen beschaffen. Die Möglichkeit für Home Office ist begrenzt. Kleinigkeiten wie ein Obstkorb, Kaffee und Wasser werden übermäßig in den Himmel gelobt, während das eigene Einkommen kaum ausreicht, um in der Region über die Runden zu kommen. Die sogenannte "Wertschätzung" zeigt sich durch kleinste Amazon-Gutscheine und ein Essensmarkenprogramm (hrmony), das mit einem Abzug von 100 Euro vom Bruttogehalt verbunden ist. Einige Kollegen sind derart mit Aufgaben überlastet, dass von einem sozialen Leben kaum noch die Rede sein kann. Sie werden förmlich ausgebrannt, ohne jegliche Anerkennung. Überstunden sind laut Vertrag bis zu einem bestimmten Stundenlimit abgegolten. Hier wird der letzte Tropfen aus Mitarbeitern herausgepresst. Kritik wird ignoriert, stattdessen geht es nur ums schnelle Geld, nicht um langfristige Pläne oder Qualität. Schade!
Angemessene Anerkennung der Mitarbeiter, gerechte Entlohnung (nicht nur eine Erhöhung um 100 Euro) und eine geringere Ausbeutung wären angebracht. Die Ära, in der man knapp an der legalen Grenze bezahlen und die Lebensqualität der Mitarbeiter ausbeuten konnte, gehört längst der Vergangenheit an.
Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen hat sich seit dem Wechsel der Geschäftsführung Ende 2018 stark verbessert. Man kann mit den Geschäftsführern reden und hat das Gefühl, dass zugehört wird.
Die Kommunikation ist aktuell durch Corona natürlich nicht ideal. Da war auch in den vergangenen Jahren immer Luft nach oben. Insgesamt ist die Firma bei Entscheidungen oft zu behäbig.
Noch konsequenter den eingeschlagenen Weg weitergehen und auf die Kernkompetenzen setzen. Neue Ideen wirklich durchdenken und interdisziplinär daran arbeiten.
Manchmal ist es stressig, aber allgemein wird viel gelacht und die Atmosphäre ist sehr locker. Man kennt sich, plaudert gern und redet die Geschäftsführer mit Vornamen an.
Auch wenn das gern von Ehemaligen behauptet wird, hat Computec kein schlechtes Image und arbeitet in der Branche mit allen relevanten Firmen auf Augenhöhe zusammen.
Niemand wird dazu gezwungen, Überstunden zu schieben. Manchmal machen das Events, Tests etc. erforderlich – die geleistete Zeit wird ausgeglichen. Muss man halt mit dem Vorgesetzten besprechen. Insgesamt hat sich die Work-Life-Balance in den vergangenen Jahren stark zum Positiven verändert. Was auch an den besseren Workflows liegt.
Workshops gibt und gab es – Corona macht es natürlich nicht leichter. Wer eine Weiterbildung möchte, muss sich aber selber entsprechende Kurse suchen. Sofern diese sinnvoll sind, werden die aber auch ohne Murren abgenickt. Mehr Unterstützung bei der Auswahl von Angeboten wäre dennoch hilfreich.
Medienbranche halt. Ist stark ausbaufähig, aber anderswo ist das Gras auch nicht grüner.
Es wird Rücksicht auf Mitarbeiter genommen, die Kinder haben.
Manche können eben besser miteinander. Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt stark. Kollegen sind auch privat miteinander befreundet und unternehmen vieles zusammen. Die meisten Mitarbeiter arbeiten seit Jahren gemeinsam – das schweißt zusammen.
Alle werden gleich behandelt.
Auch hier könnte die Kommunikation manchmal schneller und konkreter sein. Ich kann aber immer zu meinem Vorgesetzten gehen, wenn ich eine Frage habe. Ich bin noch nie abgewimmelt worden.
Großraumbüro mit vielen Pflanzen. Klimaanlage. Ausstattung der Arbeitsplätze ist unterschiedlich. Wer etwas Neues braucht, bekommt das in der Regel aber auch unkompliziert.
Hauptproblem bei Computec. Man möchte gerne öfter über Pläne und Vorgänge informiert werden. Aber auch in puncto Kommunikation hat sich schon vieles verbessert. Immerhin erklärt die Geschäftsführung klar und verständlich, warum Dinge so gemacht werden. Es ist alles nachvollziehbarer geworden.
Gibt Frauen in Führungspositionen. Die Redaktionen sind allerdings überwiegend männlich. Was aber auch einfach daran liegt, dass sich kaum Frauen bewerben.
Hardware, Spiele, Messen, Digitales, Video - was will man mehr.
Der Job an und für sich macht Spaß. Viel kreative Freiheit, die man sicherlich so bei anderen Arbeitgebern nicht hat. Man arbeitet mit hochinteressanten Themen (Videospiele, Filme, Technik), die stets Relevanz haben, vermutlich derzeit mehr denn je. Außerdem arbeitet man mit vielen Gleichgesinnten zusammen, da sich Arbeit und Hobby überschneiden. Das sorgt in der Regel für ein angenehmes Miteinander.
Schlechtes Gehalt, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Mitarbeitergeringschätzung, furchtbare Kommunikation.
Mitarbeiter und deren Fähigkeiten besser wertschätzen. Risikofreudiger sein, denn nur wer Geld ausgibt kann auch welches Verdienen. Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese drei Dinge alleine würden dabei helfen, den ehemaligen Marktführer nicht mehr den Erfolgen der Konkurrenz hinterherhecheln zu lassen, sondern wieder mit neuen Projekten auf eigenen Beinen zu stehen. Dazu noch eine gänzlich offene Kommunikation, ohne dass man die Mitarbeiter in der Luft hängen lässt, und es läuft wieder.
Horizontal und vertikal nach oben gab es kaum Kommunikation, aber in einer Position, wo ich selbst andere loben und unterstützen konnte, habe ich das getan. Fairness und Vertrauen waren durchaus vorhanden, auch wenn es nicht immer gezeigt wurde. Man hat mehr für sich und mit seinem Team gekämpft und hatte weniger das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Generell war die Denke und das Handeln allerdings irgendwann in den 1990ern hängen geblieben. An 2020 angepasst oder gar modern war das nicht und für einen Arbeitgeber, der mit Themen am Puls der Zeit arbeitet, ist das peinlich.
Ich habe selten schlechte Worte über Computec von Außenstehenden gehört. Kolleg:innen und Ex-Kolleg:innen sind allerdings oftmals dergleichen Meinung: Geile Arbeit, aber die Umgebung, in der sie ausgeführt werden muss, ist miserabel (was die Bewertungen hier auch widerspiegeln). Ich habe kein böses Blut mit der Firma, würde durchaus auch empfehlen dort zu arbeiten(sei es zum Überbrücken oder um Erfahrung zu sammeln), nur Alt werden kann und sollte man bei Computec nicht.
Schwieriges Thema, da ich in meiner Position keine wirklichen Probleme hatte, die Balance zu halten, aber von anderen Abteilungen weiß, dass es da ganz anders aussah. Bis auf eventuelle Überstunden bei den Heftgbgaben, einigen mehrtägigen Terminen (teilweise im Ausland) und der Urlaubsplanung, die um die Abgabe herum gemacht werden musste, gab's kein Problem. Lediglich eine einfachere Homeoffice-Lösung wäre wünschenswert gewesen, denn hier machte sich die angestaubte Denke besonders bemerkbar.
Weiterbildungen gibt es keine. Aufstiegschancen sind limitiert auf den leitenden Redakteur/Brand Manager, danach ist in der Regel Schluss. Das mag auch an der Firmengröße und Hierarchie liegen, aber zumindest Weiterbildungen müssten drin sein. Am Ende profitiert nämlich auch die Firma davon.
Kurzum: In meinem aktuellen Job verdiene ich 600 Euro mehr und habe keine Personalverantwortung. Gehaltsmäßig ist Computec auf dem untersten Niveau, was an der Attraktivität des Jobs selbst liegt. Es gibt einfach immer jemanden, der ihn machen will. Immerhin konnte man dann und wann mal einen Film oder Games abgreifen, womit man das magere Gehalt zumindest ein wenig ausgleichen konnte. Ernähren kann man sich davon allerdings nicht. Vor allem in Anbetracht der steigenden Lebenskosten hätte zumindest ein Inflationsausgleich der Gehälter drin sein müssen. Kurz: Man macht den Job nicht wegen des Gehalts, sondern trotz des Gehalts.
Nein, hier gab es keine Agenda (vermutlich aus Kostengründen) und das finde ich sehr schade.
Kollegenzusammenhalt (zumindest im nahen Umfeld) war einwandfrei. Man ist auch heute noch befreundet und tauscht sich aus. Darüber hinaus hat man nicht viel aus anderen Abteilungen mitbekommen, es sei denn, man saß an der Weihnachtsfeier mal zusammen. Der Umgang miteinander war dennoch stets höflich.
Die älteren Kolleg:innen, die da waren, wurden genauso behandelt wie die anderen auch. Allerdings wurden in der Vergangenheit immer wieder Kolleg:innen gegangen, die der Firma seit Jahren die Treue hielten, aufgrund der alten Verträge. Diese wurden scheinbar schlichtweg zu teuer. Das ist kein akzeptables Verhalten.
Bezogen auf die Geschäftsführung gibt es nicht viel zu sagen, denn weder hat man viel von ihnen gehört, noch sonst irgendetwas mitbekommen aufgrund der miserablen Kommunikation. Mir gegenüber war die Geschäftsführung stets höflich und ich hatte keine Probleme, allerdings wirkte sie auch recht träge (was wiederum auch auf die schlechte Kommunikation zurückzuführen sein könnte). Auf die täglichen Geschäftsgebaren hatte das keinen Einfluss. Dennoch empfand ich die Vorgesetzten als zu konfliktscheu und hätte mir hinsichtlich mancher Entscheidungen mehr "Eier" gewünscht (und damit meine ich nicht das Entlassen mehrere Mitarbeiter im zweistelligen Bereich auf einmal).
Man konnte mit den Geräten und der Software arbeiten. Das ist vermutlich das Beste, was man hier sagen kann. Wer neues Equipment brauchte, ist gerne mal zur Redaktion des ehemaligen Technik-Magazin des Hauses gegangen und hat dort nachgefragt. Anschaffungen wurden so gut wie nie gemacht, aber die Rechner waren auch nicht heillos veraltet. Kleinigkeiten wurden in der Regel ohne Probleme nachbestellt. Mit Softwarelizenzen war man hingegen knausrig, weswegen immer wieder Workarounds im Arbeitsalltag geschaffen werden mussten. Ich arbeitete in einem Großraumbüro, was für sich sprechen sollte. Die Kollegen waren Gott sei Dank angenehm, weswegen Lärmpegel und Atmosphäre gepasst haben.
Kommunikation war schlichtweg nicht vorhanden und das schadet nicht nur den Arbeitnehmern, sondern auch der Firma selbst. Das ist allerdings ein Problem vieler Unternehmen und nicht exklusiv bei Computec.
Meiner Erfahrung nach wurden alle gleichermaßen geschätzt, gleich welchen Geschlechts. Inwiehoch das Ansehen selbst war, kann ich nicht sagen, aber erfahrungsgemäß ist es bei Computec wie bei allen anderen Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe: man wird für seine Arbeit nicht geschätzt. Deutsche Arbeitgeber denken anscheinend, dass mit der Zahlung des Gehalts alles abgegolten wurde. Es gab ab und an das obligatorische "gut gemacht", aber das war mehr eine Floskel denn wirklich ernst gemeint. Eine Zuwendung in Form ernst gemeinter Worte wäre schön gewesen, gar nicht zu sprechen von Benefits in Form von Geld.
Testen, Reviewen, Schreiben - das waren Brot und Butter. In unserer Abteilung konnte man auch stets Ideen für eigene Features einbringen und so das Endprodukt aktiv mitgestalten. Die kreative Freiheit und das damit verbundene Vertrauen waren super. Man konnte entsprechend der eigenen Stärken und Interessen handeln und in der Regel über das Schreiben, auf was man Lust hatte.
Tolles Thema, nette und lockere Kollegen und Kolleginnen, die jeden Tag mit viel Leidenschaft tolle Inhalte produzieren. Viele Möglichkeiten zur Gestaltung, wenn man das denn möchte, viele Freiheiten und eine verständnisvolle Fehlerkultur.
Schwieriger Markt, deswegen mussten in der Vergangenheit einige unschöne, letztendlich aber nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden, was bei der Moral natürlich trotzdem Spuren hinterlassen hat. Da ist aber eher der Markt dran schuld als das Unternehmen.
Konsequent den eingeschlagenen Weg, die Offenheit und Kommunikation beibehalten und ausbauen.
Es gibt gute und schlechte Tage, manche Kolleg:innen verstehen sich besser als andere, aber im Großen und Ganzen arbeiten die meisten wohl ganz gerne hier, was die lange Betriebszugehörigkeit vieler auch zeigt. Eine "Hölle auf Erden", wie weiter unten in einer Bewertung zu lesen ist, stelle ich mir irgendwie anders vor. Zum Teil sind die Bewertungen von Ehemaligen echt absurd an einigen Stellen. Bitte sucht euer Glück woanders statt unfair nachzutreten - ihr trefft damit übrigens auch eure Ex-Kollegen, die sich hier tagtäglich den Allerwertesten aufreißen.
Das Märchen vom schlechten Image basiert vor allem auf Erzählungen weniger Ehemaliger und wird damit auch nicht wahrer. In der Branche ist Computec ein geschätzter und respektierter Partner. Hab ich nie jedenfalls anders erlebt. Die einzelnen Marken gehören zu den reichweitenstärksten in Deutschland in ihrem jeweiligen Bereich.
Man macht diesen Job aus Leidenschaft, wobei sich dank veränderter Organisation auch hier einiges zum Positiven verändert hat. Auf Kollegen mit Familie wird nach meiner Erfahrung Rücksicht genommen, dass ein Urlaubswunsch nicht genehmigt wird, kommt so gut wie nie vor.
Es gibt nicht viele "automatische" Möglichkeiten, sich zu entwickeln, Einsatz wurde aber in der Regel in der Vergangenheit belohnt, auch wenn man Geduld und Durchhaltevermögen mitbringen musste. Weiterbildungen sind nach meiner Erfahrung grundsätzlich möglich, wenn man sich um sie eigenständig bemüht, sie gut begründet und Interesse auch anmeldet.
Es ist zumindest fraglich, ob das Gras in diesem sehr speziellen Arm der Medienbranche anderswo sehr viel grüner ist, allerdings darf hier bei vielen Kollegen:innen gerne weiter nachgebessert werden, wenn es die Lage zulässt.
Keine besonderen Maßnahmen, es wird aber auch nichts "absichtlich falsch" gemacht. Dass viele Rechner aufgrund von Remote-Zugriff an bleiben müssen, scheint einigen Kritikern nicht bewusst zu sein.
Innerhalb der Teams in der Regel gut. Auch untereinander wächst das gegenseitige Verständnis dank gemeinsamer Projekte und Absprachen spürbar.
Es wäre mir neu, dass ältere Kolleg:innen wegen ihrer Betriebszugehörigkeit absichtlich schlechter oder besser behandelt werden als jüngere.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung weht hier ebenfalls ein angenehmerer Wind. Was die Teamleiter:innen angeht, wäre mir nicht bekannt, dass es aktuell schwarze Schafe gibt.
Hier gibt es an einigen Stellen tatsächlich Nachholbedarf, insbesondere was die Ausstattung einiger Rechner angeht. Soweit ich weiß, ist man hier aber ebenfalls dabei, dieses Manko zu verbessern.
Es hat sich einiges getan in letzter Zeit. Sicherlich ist das noch nicht optimal und noch ausbaufähig, aber um Welten besser und offener als unter der ehemaligen Geschäftsführung.
Computec hat mehrere Frauen in Führungspositionen. Drei wichtige Marken werden aktuell von Frauen geleitet - wie das unlängst in einigen Bewertungen über mangelnde Gleichberechtigung verschwiegen wird, ist eine Frechheit den Leistungen der Kolleginnen gegenüber. Auch grundsätzlich hat sich der Tonfall und der Respekt im Umgang miteinander in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Games, Filme, Technikkram. Man kann viel selbst gestalten, wenn man darauf Lust hat. Langweilig wird es nie.
So verdient kununu Geld.