Ich bin gern hier!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität, HomeOffice, Weiterbildung, Zusammenhalt der Kollegen, die Möglichkeit, mitzugestalten, wenn man will!, einen Betriebsrat, der sich wirklich für die Belange der Mitarbeitenden einsetzt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
schleppende Kommunikation in manchen Bereichen, geringes Gehalt
Verbesserungsvorschläge
Kaffeemaschine! Und mehr Transparenz. Außerdem eine flexiblere Möglichkeit, Boni an Mitarbeitende in der Produktion zu verteilen, die schließlich den Löwenanteil des Jobs verrichten.
Arbeitsatmosphäre
Durch die Vielfalt im Kollegium wird es nie langweilig und es herrscht ein toller Zusammenhalt.
Image
Leider nicht so gut, wie ich feststellen musste, aber nach meiner Ansicht: zu Unrecht. Der Job ist das, was man daraus macht und ich bin gern bei der ComTS.
Work-Life-Balance
Sehr gut, Dienste können selbst geplant werden, außerdem ist die 70:30-Regel für mobiles Arbeiten sehr komfortabel.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man will, kann man aufsteigen!
Gehalt/Benefits
Das Gehalt wächst mit, je länger man da ist, aber ja, es ist im unteren Bereich und könnte besser sein. Aber man weiß von Beginn an, wieviel man verdient und es ist tariflich festgesetzt, somit entstehen auch keine Ungerechtigkeiten im eigenen Bereich.
Kollegenzusammenhalt
Den empfinde ich als großes Plus.
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte bekommt eine 1 mit Sternchen, manchmal habe ich nur das Gefühl, dass Vorgesetzte untereinander ab und an nicht gut genug kommunizieren und das merken die Mitarbeitenden.
Arbeitsbedingungen
Leider keine Klimaanlage in meinem Bereich, aber immerhin gute Ventilatoren. Und der Standort ist problematisch, bei offenem Fenster hat man die ganze Palette einer Hauptverkehrsstraße als Hintergrundmusik. Ich finde ja, eine gute Kaffeemaschine wäre wirklich toll. Ansonsten: höhenverstellbare Schreibtische gibt es für alle und die Technik ist okay.
Kommunikation
Könnte besser sein, da häufig Schnittstellen zwischen Auftraggeber und Produktion nicht optimal informiert werden. Intern empfinde ich in meinem Bereich ein Entwicklungspotenzial, dass bisweilen durch zuviel Ego behindert wird.